Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Wichsen im Wald (Episode 1)

Autorenname:
Ric

Ich bin zu jeder Jahreszeit gerne im Bergwald unterwegs. Wenn im Vorfrühling auf den Lichtungen noch stellenweise alter Schnee liegt und die Sonne ihre wärmenden Strahlen schickt, gefällt es mir besonders. Mit der Absicht, einsame, schwer einsehbare Plätzchen zu finden, schlage ich mich durchs Unterholz. Es ist immer wieder spannend neue Orte aufzuspüren, wo ich meinem Ansinnen nachgehen kann. Altes Gras umgeben von Jungwald mag ich. Ich lege mich in die wärmende Sonne und hänge meinen Fantasien nach. In meinem Körper breitet sich ein wohliges Gefühl aus und ich fahre mit den Händen über meine Oberschenkel. Ich öffne mein Hemd und streichle meine Brust. In meiner Hose regt es sich. Wonnige Gelüste steigen auf. Ich greife an die Lenden und fahre mit den Fingern auf und ab. Ich reibe mich durch die Hose. Mein 13-er Schwänzchen wird immer härter und drängt sich ins Freie. Ich öffne meine Hose und ziehe sie über die Schuhe weg. Ich liege im Slip und offenem Hemd im Gras. Ich fahre mit den Händen über den Bauch und greife in den Slip, hebe mein Gesäss etwas an und streife ihn ab. Mein kurzes Pimmelchen ragt in die Höhe. So geil mein rundherum sauber rasiertes, steifes Schwänzlein zu betrachten und es von der Sonne bescheinen zu lassen. Es zittert leicht und ein Lusttropfen hat sich auf der Eichel gebildet. Ich enthalte mich es zu berühren, stehe auf, ziehe das Hemd aus. Nur mit Schuhen bekleidet gehe ich auf der Lichtung herum und präsentiere mein kleines Glied. Ich stelle mir vor, dass mich Mädchen dabei beobachten und über mein erigiertes Pimmelchen kichern. Ich recke mein Glied nach vorne und fahre mit beiden Händen über die Pobacken, ziehe sie etwas auseinander und stimuliere meinen Anus. Das macht mich total scharf. Ich hole die Karotte aus dem Rucksack. Ich habe sie bereits zuhause mit dem Messer an der Spitze zu einer Eichel geformt. Umfahre sie mit meiner Zunge und lecke daran. Mein Loch wird dabei ganz warm und verlangt nach diesem Ding. Ich gebe dem Verlangen nach, bücke mich und berühre den Einlass. Mein Loch vibriert. Langsam durchstosse ich die Rosette und heisse Begierde überkommt mich. Ich will diesen Schwanz in meinem Loch spüren. Ich loche ihn immer tiefer ein und stöhne auf. Er steckt tief in mir drin und ich beginne mich zu ficken. Raus und rein. Ich bin sowas von einer geilen Sau! Ich setze mich wieder hin. Das Ding drückt sich dadurch bis zur Prostata in mich hinein und füllt mich ganz aus. Ein irres Gefühl! Mein Gliedlein ist steif. Jetzt muss ich es mir machen. Ich lege mich wieder hin und betrachte versonnen mein aufragendes Bubenschwänzlein, das so manche Mädchen zum Schmunzeln bringen würde. „Du hast aber ein niedliches, süsses Bubenschwänzlein. Lass uns sehen,

wie hoch es abspritzt.“ Diese Vorstellung lässt mein Pimmelchen noch härter werden. Es ist an der Spitze ganz feucht. Mit zwei Fingern berühre ich die Spitze und umfahre die Eichel. Mein Pimmelchen pulsiert. Bald werde ich spritzen. Ich schiebe die Vorhaut vor und zurück, fahre mit den Fingern dem Schaft entlang, umschliesse es, reibe es, schiebe meine Finger vor und zurück, immer schneller. Ich atme heftig. Das Schwänzchen bäumt sich auf und spritzt ab, in mehreren Schüben schiesst der Saft auf meinen Bauch. Ich schreie. „Mädchen, schaut zu, wie ich für euch abspritze!“



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8 comments
  1. Ja, ich hätte dir auch gerne dabei heimlich zuschaut!
    Ich wäre bestimmt sooo geil geworden, dass ich meine Hose geöffnet und meine Hand in reingesteckt und mir den Kitzler gerieben hätte!

        • Das mit dem Treffen im Wald geht klar.

          Musst mir nur schreiben in welchem.😉

          Meine Kontaktdaten habe ich ja schon geschrieben.

          Wenn kein Fake bist, wie einige hier kannst mir ja dort antworten.

          Wenn Du möchtest können wir ja nach unserem Treffen eine Geschichte hier schreiben.

    • Guten Tag Dagmar es gefällt mir das dir die Geschichte auch gefallen hat. Ich mache das auch ab und an mal und wünschte mir das mal eine Frau vorbei kommen würde. Mich dabei beobachtet oder dazu kommt und einfach mitmacht. Das war bis heute ein Traum das einzigste was passierte war das ein Mann mich beobachtet.
      Einen herzlichen Gruß Michael

  2. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
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