Der Sportlerball

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Der Sportlerball
Mein Mann hatte mich vor Wochen gefragt, ob ich mit zum Sportlerball gehen würde. In 14 Tagen sollte es so weit sein. Mein Mann meinte, ich möchte endlich mit dir mal wieder Tanzen gehen. Sein Wunsch, ich sollte bei der Gelegenheit ein Kleid anziehen. Ich wollte das nicht, bestimmt sieht keine Frau heutzutage noch ein Kleid an. Mein Einwand, ich kenne da doch fast niemanden. Mein Mann ließ nicht locker und ich Versprach ihm ein Kleid anzuziehen. Am Tag vor der Feier, entschied ich mich für mein blaues Kleid, hauteng, kleiner Ausschnitt, kurzer Arm, knielang. Das Kleid betonte meine schlanke Figur. Hochhackige Schuhe an, in denen ich gut Tanzen konnte. Ich freute mich jetzt auch auf die Feier, tanzte ja zu gerne. Mein Mann wollte fahren, ich könnte ruhig einen Mittrinken. Kurz nach 19,00 kamen wir beim Sportlerball an. Fast alle Tische waren schon belegt. An einem gemischten Tisch fanden wir noch zwei freie Plätze. Ich saß mit den Männern an der einen Hälfte des Tisches. Die Frau der Männer auf der anderen Hälfte des Tisches. Schüchtern fingen die Gespräche an. Andreas neben mir fragte, ob ich gerne bei den Frauen sitzen würde? Doch mein Mann meinte sofort, nee meine Frau steht auf Männern und sitzt hier gerne. So blieb ich also bei den Männern sitzen. Mein Mann, trank wie immer seine Cola. Ich trank mit den Männern Bier und immer wieder Kurze. Die Schlagzahl der Kurze bestellen erhöhte sich. Mittlerweile kannte ich die Namen der Männer. Es wurde lustiger, der Alkohol zeigte seine Wirkung. Die Männer machten mir Komplimente über mein schönes Kleid, hatten doch ihre Frauen, Hosen mit passenden Oberteilen an. Ich fiel schon auf und Andreas meinte, du Meike tanzt du nachher mal mit mir. Na klar, zuerst möchte mein Mann aber mit mir Tanzen. Die Tanzrunde wurde vom Vorstand eröffnet. Wir stellten uns drumherum und Klatschten. Der DJ verstand sein Handwerk und spielte flotte Musik. Da will auch der ein oder andere Sportler tanzen. Andreas und Ingo standen mit mir an der Tanzfläche, unsere Oberkörper berührten sich dabei immer wieder. Ich genoss ihre Nähe, fühlte mich einfach wohl. In der zweiten Tanzrunde forderte mein Mann mich zum Tanzen auf. Mit einem flotten Tempo drehten wir über die Tanzfläche. Ich kam ins Schwitzen, fühlte mich aber Pudelwohl. Drei Tänze und wieder Pause. Zurück an unseren Tisch, boten die Männer mir sofort was zu trinken an. Okay erst mal Wasser trinken, doch danach gab es wieder Kurze. Ich hatte schon einen leichten Schwips. Mein Mann ging zur Toilette, schon kamen meine Männer näher. Es begann ein Flirt mit den Männern. Meine Tanzvorführung wurde gelobt. Meine tollen Beine hatte es den Männern angetan, waren sie bei den Tanzdrehungen mit meinem Mann doch gut sichtbar geworden. Mein Mann kam wieder, genau richtig zur nächsten Tanzrunde. Wir tanzten einen Rock n Roll. Nach zwei Tänzen brauchte ich eine Pause. Leicht verschwitzt sagte ich meinem Mann, du ich gehe nach draußen, ein bisschen abkühlen. Mein Mann ging zum Tisch zurück. Draußen standen meine drei Tischnachbarn. Bernd meinte, du Meike, du und dein Mann seit ein schönes Paar, ihr habt perfekt zusammen getanzt, dabei berührte Bernd meinen Oberarm. Ein kleiner Schauer durchlief mich, als ich seine Hand auf meinen nackten Oberarm spürte. Wir flachsten Draußen noch herum und gingen dann rein. Am Tisch zurück stellte ich fest, mein Mann ist nicht mehr im Saal. Schon wurde mir wieder Kurze angeboten, wir tranken fleißig weiter. Die nächste Tanzrunde wurde angekündigt und Andreas fragte schnell, ob ich jetzt mit ihm Tanzen wolle. Ich wollte, mein Mann war immer noch verschwunden. Ingo meinte, er wollte sich wohl ein Pflaster auf die Zehe kleben.Engumschlungen führte mich Andreas über die Tanzfläche, an meinen Körper gedrückt, spürte ich plötzlich etwas Hartes in meiner Schamgegend. Andreas hatte wohl einen Steifen bekommen. Ich genoss die Tänze mit ihm. Nach der Tanzrunde, mein Mann war immer noch nicht wieder zurück, nahm mich Andreas wie selbstverständlich mit nach Draußen. Wir setzten uns auf eine Bank. Andreas holte zwei Kurze aus der Tasche und wollte mit mir Brüderschaft trinken. Angeheitert stimmte ich zu, wir tranken aus und Andreas küsste mich auf den Mund, wobei seine Zunge die meine suchte. Ein kurzes Feuerwerk entstand in meinem Kopf und ich küsste ihn zurück. Andreas nutzte die Gelegenheit, mit seiner Hand über meinen Oberschenkel zu gleiten. Zielstrebig führte er seine Hand zu meinem Höschen. Da ich keinen Widerstand leistete, zogen seine Finger mein Höschen zur Seite und berührten meine Schamlippen. Sein Daumen legte dabei meinen Kitzler frei und rieb ihn. Ich stöhnte leicht und meinte, Andreas bitte nicht hör auf, ich bin da so empfindlich. Schon erkundeten seine restlichen Finger meine Muschi. Ich konnte nichts dafür, meine Muschi wurde feucht. Bereitwillig zog ich mein Höschen herunter und ließ es zu Boden fallen. Meine Beine klappten auseinander. Ich wollte keinen Widerstand mehr leisten. Mein Alkoholpegel so wie meine sexuelle Lust, ließen Andreas gewähren. Andreas öffnete mir mein Kleid, holte meine Brüste aus der Verkleidung. Seine Zunge fing an meine Brustwarzen zu lecken, während meine Hand Andreas seinen Schwanz durch die Hose berührte. In diesem Moment wollte ich nur noch gefickt werden. Ich lag schon auf dem Rücken auf der Bank, mein Kleid bis zum Bauchnabel hochgeschoben, meine Brüste hingen aus dem Kleid und Andreas fing an meine Muschi zu lecken. Im Augenwinkel sah ich jemanden nach Draußen kommen, es war Ingo von unserem Tisch. Ungeniert kam er näher, leckte sich dabei über die Zunge. Wie selbstverständlich kam er zur Bank, faste mit seinen Händen meine Brüste und meinte ich würde gerne mitmachen. Mit seinen Fingern zog er an meinen Brustwarzen. Meine Brustwarzen wurden steinhart. Andreas signalisierte Ingo, lass uns ein Stück tiefer mit Meike gehen, bevor wir noch von Meikes Mann überrascht werden. So trugen mich die beiden Männer, in den kleinen anliegenden Wald. Sie nahmen mir mein Kleid ab. Sie wollten mich vollkommen nackt. Andreas bückte mich nach vorne, holte seinen Schwanz aus der Hose und rammte mir seinen Pfahl, tief in meine geile Fotze. Ingo wollte nicht warten und hielt mir seinen Schwanz vor Gesicht. Komm Meike, lutsche meinen Schwanz. Schnell erreichte ich meinen ersten Höhepunkt, während Andreas mir seinen Samen in meine Fotze pumpte. Ingos Schwanz löste sich aus meinem Mund, um kurz danach in meine jetzt freie Fotze einzudringen. Mit einem schnellen Tempo besorgte er es mir. Ich stöhnte, Ingo spritz mich voll, ficke mich durch. Ingo konnte nicht mehr an sich halten und schoss seinen Samen meine Gebärmutter hoch. Ich kam ein zweites Mal. Nackt vor ihnen stehend, rieben sie mir mit ihren Taschentüchern ihren Samen von meinen Schamlippen. Meike, ich will dir auf keinen Fall dein Höschen wieder geben. Dein Tittenhalter behält Ingo. Wir wollen dich gleich noch wieder im Tanzsaal tanzen sehen, in dem Wissen, das du nackt unter dem Kleid bist. Mal sehen, ob deinem Mann was auffällt. So zogen mir, Andreas und Ingo mein Kleid wieder über. Kurz danach betraten wir wieder den Tanzsaal und gingen zu unserem Tisch. Ich fragte meinen Mann, wo warst du so lange? Er meinte, ich habe mir beim Tanzen mit den neuen Schuhen eine Blase zugezogen. Ein Pflaster habe ich mit schon aus dem Verbandskasten geholt. Tanzen mit dir wird schwierig. Und wo warst du? Du, ich war Draußen mit Andreas, hier im Saal war es ja viel zu Heiß. So kam es, das mein Mann lieber nicht mehr tanzen wollte. Andreas und Ingo aber wollten. So tanzten wir immer wieder. Manchmal zu wild, das mein Poansatz zu sehen sein musste. Andreas und Ingo war das egal, zupften sogar an meinem Kleid herum, um es hochzuziehen, bis mein Po bestimmt zu sehen war. Nach einer Tanzrunde, meinte mein Mann, du Meike, ihr habt ganz schön verrückt getanzt. Ich konnte schon deinen Po sehen. Hast du kein Höschen an. Doch, mein lieber Mann meinte ich leise zu ihm, einen String. Als mein Mann, der mir gegenüber saß, kurz wegschaute, zeigte mir Andreas, wie er mein Höschen kurz aus seiner Hose zog und grinste mich an. Bernd hatte das beobachtet und lächelte mich wissend an. Während mein Mann weiter seine Cola trank, wurde mir fleißig Kurze eingeschenkt. Ich wurde immer hemmungsloser, tanzte wie verrückt. Immer mehr nackte Haut war zu sehen. Zwei Knöpfe an meinem Kleid hatte ich oben auf. Mein Busenansatz war gut zu sehen, auch stachen meine Brustwarzen immer wieder durch den Stoff und drückten das Kleid nach außen. Bernd suchte meine Nähe und flüsterte mir ins Ohr, Meike ich weiß, was du vorhin mit Andreas und Ingo draußen gemacht hast. Ich will gleich mit dir Tanzen und dann gehen wir nach draußen. So kam die nächste Tanzrunde, Bernd forderte mich auf und wir tanzten. Nach drei Tänzen, signalisierte ich meinen Mann, bin am Schwitzen und gehe mit Bernd nach draußen. Er nickte nur. Als Bernd und ich draußen waren, wollte er mich sofort küssen, schließlich hätten das Andreas und Ingo auch gedurft. Bernd nahm mich in den Arm und sein Mund berührte meinen Mund. Ich gewährte seinen Zunge Einlass. Als Bernd seine Hände an meinen Kleid rauf und runter fuhren, meinte Bernd , sage mal Meike, du hast ja nichts unter dem Kleid an. Haben mich Andreas und Ingo also nicht angelogen. Die haben dir beim Küssen ja wirklich die Unterwäsche abgenommen. Ich meinte, nicht nur das Bernd, die haben mich auch gefickt. Bernd seine Hand ging unter mein Kleid, knetete mit beiden Händen meinen Po und zog dabei langsam mein Kleid in die Höhe. Er zog mir mein Kleid über den Kopf und warf es achtlos zur Seite. Er wollte mich nackt. Seine Augen starrten meine langen Brustwarzen an. Seine Zunge spielte mit seinem Lippen. Man,n sah ihm an, Meike ich ficke dich gleich. Seine Hose fiel ihm auf die Knie, langsam zog er seinen Slip herunter und ließ seinen steinharten Schwanz herausspringen. Meine Hände zogen seine Vorhaut zurück während meine Mundlippen seine Eichel in den Mund schob. Ich leckte seinen Schwanz kurz an. Doch er wollte mich sofort ficken. Ich bückte mich automatisch vor, drehte meinen Po zu ihm und erwartete das Eindringen seines Schwanzes. Schon spürte ich seinen Penis an meine Schamlippen. Bernd stieß zu, sein Schwanz flutschte mühelos in meine nasse Fotze. Ich meinte, ja Bernd besorge es meiner Fotze. Als ich Aufblickte, sah ich Andreas und Ingo am Hintereingang stehen, begleitete von weiteren drei Männern die ich nicht kannte. Hallo Meike meinte Andreas, ich habe dir noch ein paar Männer besorgt, alle wollen dich noch ficken. Ich nickte nur willig, während die Männer ihre Hosen fallen ließen. Fleißig rieben sie ihre Schwänze, bis sie steinhart waren, um so schnell wie möglich, bei mir zum Schuss zu kommen. Abwechselnd steckten sie mir ihre Schwänze in meine Fotze, trieben mich bis kurz vorm Höhepunkt und ließen dann den nächsten eindringen. Mein Stöhnen war bestimmt nicht mehr zu überhören, hoffentlich kommen nicht noch mehr. Da endlich bekam ich meinen Höhepunkt, meine Beine zitterten, während meine Schamlippen den nächsten Schwanz den Samen entzog. Alle konnten noch in mir Abspritzen. So viel Samen hatte ich schon lange nicht mir in mir. Mit strahlenden Gesichtern schauten mit die befriedigten Männer an. Lutschten mir meine Brustwarzen, schoben ihre Zungen in meinen Mund und bestaunten weiter meiner nackten Körper. Während Männer sich wieder anzogen, sollte ich nackt bleiben. Andreas wollte noch Bilder von mir schießen. So klickte sein Handy und nahm meinen nackten Körper auf. Ingo gab mir mein Kleid. Ich zog mich an und ging mit einem roten Kopf zurück in den Saal. Mein Mann unterhielt sich angeregt, mit den Damen von meinen Männern. Er schenkte mir keine genauere Beachtung. Da war bestimmt auch gut so. Ich war erschöpft und wollte nach Hause. Mein Mann küsste mich im Wagen und meinte, du Meike das war ein geiler Abend. Hast du bemerkt wie die Frauen dich im Kleid beobachtet haben. Du sahst toll darin aus, auch wenn dein Kleid, vielleicht etwas kurz war. Man könnte meinen, du hattest nicht unter dem Kleid angehabt. Zuhause angekommen fuhr mein Mann den Wagen in die Garage und sagte, Schatz lässt du dein Kleid bitte an. Wollte dich gerne selber ausziehen. So wartete ich im Schlafzimmer auf meinen Mann. Schnell zog mein Mann seine Kleidung aus, jammerte noch ein bisschen über seinen defekten Zeh und kam zum Bett. Langsam öffnete er mein Kleid, sah meine nackten Brüste und lächelte. Du hast ja schon deinen BH ausgezogen. Ich wollte dich doch ausziehen, schob dabei mein Kleid dabei über meine Hüften. Du hast ja gar nicht einen String an Meike. Nein mein Schatz, ich hatte den ganzen Abend keine Unterwäsche an. Ich wollte nur für dich nackt unter dem Kleid sein. Na, da hast du aber Glück gehabt, das die Männer das nicht bemerkt haben, wären dir bestimmt an die Wäsche gegangen. Ich meinte, ja da habe ich nochmal Glück gehabt. So kannst nur du mein Mann mit nackt sehen. So berührten seine Hände meinen Körper, nur meine besamte Fotze bot ich ihm nicht an. Er war damit zufrieden und fummelte den Rest von meinem Körper ab. Seine Zunge fand dabei meine Zunge und liebkoste sie. Ich war rundum glücklich und schlief mit meinem Mann im Arm ein.

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Leo
Leo
1 Monat zuvor

Ich appelliere jetzt mal an die Herren Kanzler, Auslecker, Dagobert, anonym usw….wie wäre es, wenn ihr eure Email Adressen austauscht und euch dann dort weiter unterhaltet. Mir geht eure Unterhaltung so langsam auf den Sack. Wie seid ihr eigentlich, dass ihr euch immer wieder Kontra geben müsst. Kommt mal langsam zum Schluss mit eurer Endlos-Debatte ansonsten holt euch Hilfe beim Psychater. Ist ja nicht auszuhalten.🙈🤮

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Leo
1 Monat zuvor

Da kommt schon wieder einer mit der Psychaterempfehlung .
Wie oft hatten wir das hier schon …..
Meine Empfehlung …uns einfach ignorieren, denn wir sind allesamt hier Bielefelder . Uns gibt es nämlich gar nicht . Und ein Psychater kann nichts behandeln , was es nicht gibt .

Dosenbomber
Dosenbomber
Reply to  Der Auslecker
1 Monat zuvor

Tja… da wird es langsam Zeit für Sie einen aufzusuchen. Denn die Empfehlung kommt wahrscheinlich von den Herrschaften nicht ungefähr. Ich wünsche ihnen deshalb vorab gute Besserung!

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Dosenbomber
1 Monat zuvor

Der nächste …..ihr seid so langweilig. Einer plappert dem andern stets das gleiche nach .

Dosenbomber
Dosenbomber
Reply to  Der Auslecker
1 Monat zuvor

Liegt nur an ihnen. Denn mehr Engagement in der Wortwahl und vielfalt im Inhalt is gemessen an due Qualität und Quantität ihrer Kommentare nicht wirklich notwendig!

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Dosenbomber
1 Monat zuvor

Man märgt es schohn an die fiehlen Rächtschraipfeler…..

Der Auslecker
Der Auslecker
1 Monat zuvor

Gut geschrieben. Der Leser erwartet und bekommt seine Sexgeschichte . Er möchte sich nicht mit dem Dünnschiss abfüttern lassen , den der omnipräsente Scheinkanzler permanent produziert .

BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Das ist wieder einmal eine ganz schlechte Geschichte. Das Deutsch ist eine einzige Katastrophe. In einer langen Wurst heruntergeschrieben, ohne Gliederung, ohne Absätze, mangelhafte Satzzeichen, fehlerhafte Groß-/Kleinschreibung und die direkte Rede ist erst auf den zweiten Blick erkennbar, es fehlen alle Apostrophe – äußerst mühsam zu lesen.

Der Inhalt besteht fast nur aus Sexszenen, lieblos aneinandergereiht. Wer das mag, bitte sehr. Für mich ist so etwas ermüdend.

Und die Logik hat der Autor auch irgendwo abgelegt. Ein Ehepaar besucht einen Ball, die Frau geht kurz hinaus und treibt es sofort (ohne lange Vorrede und Verführung) mit den Sportlerkollegen ihres Mannes. Der Ehemann lässt sie gehen, die Frauen der Kollegen bleiben ohne ihre Männer am Tisch und „warten“ solange. Niemand von denen wundert sich und geht nachschauen. Wie realistisch ist denn das?

Und dann die dumme Männerphantasie, dass Frauen möglichst viele Männer haben möchten, weshalb die Sportler für „Nachschub“ sorgen. Was für ein Unsinn. Und nachdem sie ihren Mann betrogen und belogen hat, geht die „liebende“ Ehefrau nach Hause und kuschelt mit ihm. Echt jetzt?

„Lass‘ es sein“, empfiehlt mit Grüßen der Kanzler

Last edited 1 Monat zuvor by BM_Kanzler
Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Andrea
1 Monat zuvor

Ich stelle nicht jedesmal allumfassende Analysen an , wer wie wo was schreibt.
Aber du hast recht , diese Story ist im Vergleich zu deinen anderen der reinste kjinder Geburtstag..
Nicht ganz abwegig, dass die Troll Foundation des Kanzlers die Geschichte und den Kommentar produziert hat .

Dagobert
Dagobert
Reply to  Der Auslecker
1 Monat zuvor

merkst du eigentlich nicht, was du für einen Schwachsinn schreibst? oben lobst du die geschichte und unten meinst du daß der Kanzler sie villeicht geschrieben hat? Du aplaudierst dem Kanzler?

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  Dagobert
1 Monat zuvor

Ganz sicher applaudiere ich ihm nicht , sondern halte es nicht für abwegig , dass er einen seiner Trolle das ganze hat produzieren lassen .

Dagobert
Dagobert
Reply to  Der Auslecker
14 Tage zuvor

doch doch, du aplaudierst ihm. du hast die Geschichte sehr gelobt:

https://www.echtsexgeschichten.com/der-sportlerball/#comment-77638

wenn du meinst dass er und seine trolle die Geschichte produziert haben, dann lobst du auch ihn ist doch eigentlich einleuchtend

BM_Kanzler
Reply to  Andrea
1 Monat zuvor

Ich empfehle, in diesem Fall den Administrator zu informieren. Der kann den Namen des Autors ändern oder die Geschichte vom Netz nehmen.
Beste Grüße vom Kanzler

anonym
anonym
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Sehr geehrter Herr BM-Kanzler
sie kritisieren mal wieder eine Sex.Geschichte? Mal eine Frage: Sie wissen, wie diese Seite hier heisst: https://www.echtsexgeschichten.com!
Es werden Theman behandelt wie Fickgeschichten. Ja FICK!!! Und einige weitere deutlich thematisierte Themen.

Im Prinzip geht es also um Sex, um Fantasien, vielleicht auch das eine oder andere Erlebnis. Leider ist es nicht jedem gegeben, sich wohlgeschliffen auszudrücken. Ob ich es immer schaffe? Oder sogar will? Andere mögen sogar den Stil des “Dirty Talk” und der kurzen knackigen Porno-Geschichte. Realität – fragt man beim Porno nach Realität? Wenn also der eine diesen Stil mag, andere lieber den Stil, den sie zu pflegen wünschen, ist das völlig in Ordnung. Es ist wie Porno. Welchen Zweck soll der erfüllen? Geil machen oder die sozialkritische Komponente a la Franz Kafka bedienen?

Sie mögen Ihre Fans haben, Ihre Kunden. Und ja, Ihre Geschichten mögen beliebt sein. Oder auch unbeliebt. Freuen Sie sich doch darüber. Warum haben sie es dann nötig, andere Autoren zu kritisieren, gerne auch zu beleidigen? Ist das Ihr Niveau? Ihre Art und Weise, mit “nicht vorhandener Konkurrenz” umzugehen? Nur weil diesen nicht den Stil pflegen, den Sie erwarten oder als gut empfinden? Sind sie da nicht ein wenig – ja arrogant und überheblich?

Wollen Sie, dass nur noch ihr Roman auf dieser Seite veröffentlicht wird und andere zum Schweigen verdammt? So klingt nämlich die eine oder andere Kritik. Sie verprellen Leser, vor allem aber Autoren. Und vielleicht auch jene, die gerade erst beginnen, sich mit dem Thema “Storytelling” zu beschäftigen.

Bedenken sie auch, das Geschmäcker verschieden sind. Nicht jeder wird sie für unansehnlich beurteilen, so wie nicht jede Frau mich lieben wird. Was gut ist. Es könnte mich doch etwas überfordern. Nehmen sie mir bitte weiter einen Teil derer ab, deren Geschmack ich nicht treffe und sie der ideale Part sind.

Lassen sie einfach gewähren und leben. Denn jede Geschichte hat ihre Liebhaber, Genießer und ja, auch ihre “anderen”. Die eine mehr, die andere weniger. Gut so, genau so soll es sein.

Was schade ist, dass sie mit ihrer Art eben doch für Unfrieden sorgen. Bei einem Thema, das andere erfreuen und ab und an auch befriedigen soll. Wobei sich einige andere nicht zwingend positiv abheben. Lassen sie einfach anderen auch ihren Spaß, auch wenn sie ihn vielleicht nicht nachempfinden können. Es wird seinen Grund haben.

Übrigens, ich glaube so manchen Daten und Bewertungen ebenso viel, wie ich ich glaube, dass viele der Kommentare wirklich realer Natur sind. Und ob diese Personen real sind oder doch nur irgendwas anderes. Na Und? Wenn diese sich erheitern, anderen damit ein Lächeln zaubern, dann ist doch alles gut. Ich nehme es mit einem Lächeln. Ein Lächeln ist friedlich und macht auch ein gutes Gefühl, Oder? Ein besseres auf jeden Fall, als Streit zu provozieren. Besser, als andere immer wieder zu kritisieren oder zu beleidigen, Und freue mich auf weitere Geschichten. Und entscheide dann beim Lesen, ob es mir gefällt, mich anregt oder auch nicht. Und einiges lese ich mit meiner Frau. Auch sie entscheidet übrigens gerne anders als ich. Männer, Frauen, Menschen … so herrlich unterschiedlich.

Trotzdem lieben wir uns und haben auch den Spaß miteinander, den so manche Geschichte anbietet.

Alles gut und erotische Feelings –

anonym

BM_Kanzler
Reply to  anonym
1 Monat zuvor

Guten Abend „anonym“,
zuallererst vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar und Ihre Kritik. Ich schätze es, wenn man mich kritisiert. „Kritik“ ist ja zunächst wertfrei, erst durch den umgebenden Kontext wird sie positiv oder negativ. Beides ist nötig, um einen Diskurs interessant zu machen. Aus Kritik kann und soll man lernen, aber das geht nur, wenn sie sachliche Argumente enthält und nicht nur aus Polemik, oberflächlichen Aussagen oder gar Beschimpfungen besteht.

Von Berufs wegen bin ich gewohnt, mich intensiv mit Kritik auseinanderzusetzen. Ich liebe es, mich verbal zu duellieren und meine Argumente auch gegen eine größere Zuhörerschaft zu verteidigen, was in meinen Vorträgen durchaus vorkommt. Aber auch wenn man nicht einer Meinung ist bzw. wird, es ist ein Gebot der Höflichkeit, nicht ausfallend zu werden.

Nein, „nötig“ habe ich es nicht, Kritiken zu schreiben. Aber es macht mir Spaß. Generell gilt: Wenn jemand etwas veröffentlicht, egal ob geschrieben, gesprochen oder verfilmt, stellt er sich der Diskussion. Es wird positive und negative Kritik geben bis hin zum „Verriss“. Im Feuilleton jeder Zeitung haben Sie das fast täglich. Das muss ein Autor aushalten können.

Auch ich halte das aus. Schauen Sie mal nach, wieviel Kritik ich in den anderthalb Jahren meiner Geschichte schon bekommen habe, und das ist okay. Ich antworte darauf und versuche zu lernen, außer es ist Polemik. Und gehen Sie mal bitte in mein Profil und sehen Sie sich meine Kommentare an. Der überwiegende Teil betrifft meine eigene Geschichte, der kleinere Teil sind „Kritiken“ bei anderen. Im Übrigen, wenn Sie meine Kommentare genau lesen, werden Sie feststellen, dass es ganz selten vorkommt, dass ich eine wirklich negative Kritik schreibe, wie bei dieser Geschichte oben. Aber die ist doch wirklich schlecht, leider in jeder Beziehung, oder gefällt sie Ihnen?

Oft sind meine Kritiken wohlwollend bis sehr positiv. Ich nehme an, Sie beziehen Ihr „Sie kritisieren mal wieder …“ auf eine angeblich große Anzahl negativer Kritiken von mir, aber vielleicht sollten Sie das relativieren, denn die Zahlen zeigen das nicht.

Natürlich ist nicht jedem gegeben, sich geschliffen auszudrücken, das erwartet auch niemand. Aber es liegen Welten zwischen „geschliffen“ und dem Deutsch dieser Geschichte oben. Man kann als Leser erwarten, dass man nicht die Hälfte der Lesezeit damit verbringen muss, sich über den Inhalt klarzuwerden. Mit dieser Meinung stehe ich auch keineswegs allein da, eine ganze Reihe von Usern hat schon Ähnliches geäußert.
Und wenn die Geschichte gut ist und das Deutsch nicht völlig desolat, dann kommentiere ich das mit einem Augenzwinkern. Beispiel:

https://www.echtsexgeschichten.com/es-war-der-wahnsinn/#comment-75604

Dieses Beispiel zeigt übrigens, wie ich „normalerweise“ kommentiere. Vielleicht bin ich in anderen Fällen zu streng, mag sein, ich werde versuchen, mich etwas zurückzunehmen. Aber grundsätzlich halte ich es so: Wenn ich eine Kritik schreibe (egal wie sie ausfällt) und ich bekomme vernünftiges Feedback vom Autor, schreibe ich beim nächsten Mal wieder. Wenn ich kein Feedback erhalte, nehme ich an, dass der Autor das nicht möchte, dann schreibe ich nicht mehr.

Und wenn man mir beleidigend kommt, dann kann es schon sein, dass ich „zurückschlage“. Aber ich versuche, nie beleidigend zu sein. Sie schreiben: „… andere Autoren zu kritisieren, gerne auch zu beleidigen …“ Da muss ich wahrlich einhaken. Wann und wo habe ich irgendeinen Autor beleidigt? Können Sie mir ein oder zwei Beispiele bringen?
Blättern Sie die fremden Kommentare unter meinen Geschichten zurück, da können Sie hinsichtlich Beleidigungen schnell fündig werden …

Im Übrigen gibt es drei Autoren, die hier publizieren, die mit mir in Mailkontakt stehen. Sie haben die Empfehlungen in meiner Kritik angenommen. Damit habe ich etwas zum Besseren bewirken können. Aber wie gesagt, ob ein Autor das tut oder nicht, muss er selbst wissen.

Jetzt noch zum Titel der Webseite: Ich weiß, sie heißt so wie angegeben. Und ja, es gibt hier „Fickgeschichten“. Habe ich Ihnen irgendwie vermittelt, dass ich das nicht verstehe? Ich schreibe ja eigentlich selber welche. Und um gleich einem Missverständnis vorzubeugen: „Fickgeschichte“ heißt für mich nicht, dass in jeder Zeile das „F-Wort“ vorkommen muss. Da bin ich mit vielen Lesern hier einig, wie mir auch die große Anzahl meiner Mailkontakte vermittelt.

Diese Seite heißt „EchtSexgeschichten“. Eigentlich bedeutet das, dass es um ECHTE Geschichten geht, also solche, die im realen Leben stattgefunden haben. Als Leser könnte man diesen Anspruch erheben. Das tue ich natürlich nicht, vermutlich sind mehr als 90% erfunden. Aber wenn diese Seite schon so heißt, sollten sie so erfunden sein, dass sie real stattgefunden haben könnten. Zumindest sollte die Minimalvoraussetzung gelten: die Widerspruchsfreiheit, die bei einer realen Geschichte automatisch gegeben ist. Und anatomische Korrektheit natürlich, denn wir lesen über Menschen und nicht über Aliens.

Ich bin es nicht, der Unfrieden stiftet. Ich schreibe rein sachlich und ich fordere immer wieder auf, meine Argumente zu widerlegen. Oder ein Autor nimmt sie an oder er lässt es. Das sollte eigentlich auf einer Webseite, die öffentliche Diskussion zulässt, normal sein. Also wieso meinen Sie dann, dass ich Unfrieden stifte? Wenn ich beschimpft werde, dann meist von einzelnen „Herren“, die selbst noch keine einzige Geschichte zustande gebracht haben. Und die gehen meine Kritiken eigentlich gar nichts an. Wer ist es also, der Unfrieden stiftet?

Ich wünsche noch einen schönen Abend und verbleibe mit besten Grüßen, der Kanzler

Der Auslecker
Der Auslecker
Reply to  BM_Kanzler
1 Monat zuvor

Der Weise unter den Gerechten hat gesprochen und nur Gutes verkündet . Lobet den Herrn und preist seine Worte überall im Erdenkreis .

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