Erotische Sex Geschichten

Die Alte Frau

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Ziemlich lang hatte ich auf einen warmen Sommer gehofft und dieser lies im besagten Jahr 2006 nicht lang auf sich warten. Natürlich hoffte ich auch wieder auf geile Gelegenheiten um meinen Schwanz eine Freude machen zu können. Sonne pur etwas Wein und harte Nüsse, Spanien ist immer eine Reise wert, besonders wenn man in der Abgelegenheit der Berge von Fortuna auch mal seine Ruhe und etwas Entspannung sucht. Vor vielen Jahren hatte mein Onkel dort seine Residenz erbaut, fernab vom gröbsten Trubel baute er sich damals einen Bungalow und hatte einen wunderschönen Kakteengewächs Garten, eine Besonderheit darin waren seine Königin der Nacht.

In diesem Jahr hatte ich keine Freundin und auch keinen Freund die mich begleiten hätten können. Also zog ich Anfang August los und setzte mich alleine von Bremen aus in den Flieger nach Alicante. Von dort aus nahm ich mir wie immer einen Mietwagen und fuhr zirka 110 Kilometer nach Banos de Fortuna (Los Banos / Abanilla) in der Region Murcia. Müde und abgespannt hatte ich die 110 Kilometer mit dem Auto überstanden und mein Ziel fast erreicht, es war später Nachmittag geworden und auch extrem warm gewesen.

In Los Banos de Fortuna gab und gibt es noch immer ein Thermalbad das Balneario de Leana, ein sehr großes Gelände und alles in antiker Bauweise gestaltet, ich stellte den Mietwagen am benachbarten Campingplatz ab und ging erst einmal etwas Trinken und besorgte mir dann noch die Karte für den Eintritt dort. Kurz in die Umkleide dort und rein in die Badehose, mich störte dabei nur die Tatsache dass ich im erigierten Zustand von meinem Penis etwas genervt war, hart und dauerhaft steif und schon einige Stunden extrem Geil. Ich trage nicht gerade einen Zwerg mit mir herum, die Länge und mein Durchmesser ist schon auffällig mit einer wirklich dicken Eichel.

Sogar in den eigenen Mund konnte ich, auch durch jahrelanges Training, meine Eichel bekommen, es ist nie besonders anstrengend gewesen für mich und in einsamen Stunden praktiziere ich es gerne einmal alleine. Also erst mal in die Therme und danach ins kühle nass um einige dutzend Runden zu absolvieren, danach noch ein kühles Pils aber auf der Liege kam es über mich und ich schlief ein. Ich war ziemlich lang im Reich der Träume als ich erwachte und schon dämmerte. War auch sehr froh gewesen das ich mich im Schatten befand und ein Sonnenbrand blieb mir erspart. Nur war fast Feierabend dort gewesen und ich konnte nur noch zur Umkleide aber nicht mehr unter die Dusche.

Ich begab mich zum Fahrzeug auf dem Campingplatz und sah dort bei den Toiletten auch den angrenzenden Waschbereich, alles war frei zugänglich und ich nahm meine Tasche mit Duschgel und Handtuch unter den Arm und begab mich in die Waschbereiche, dort sah ich mich etwas um und durch einen offenen Durchgang gelangte ich in den Duschbereich. Hier war alles ziemlich und teilweise defekt, aber immerhin sauber. Es war zwischen 19:00 und 19:30 und nichts los, ich war alleine.

Der Duschbereich lag direkt an der Seite vom Campingplatz umgeben von Pinien und der Weg dorthin eine Schotterpiste. Im inneren erst dutzende Waschbecken und Toiletten, weiter durch die Duschen. Überall waren Wände gezogen auch bei den Duschen, die Rückseite dahinter vermutlich ein Durchgang der zum Parkplatz führte weil man immer etwas hörte, extrem Hellhörig eben. Ich fand eine noch recht intakte Dusche mit alten Armaturen an der Wand, eine Wendeltür verhinderte dass man gesehen wurde beim Duschen.

Ich begab mich rein und zog mich komplett aus, der Body verschwitzt und durch dass Sonnenöl klebte auch alles. Das Dach was aus Metallblech und ich hörte noch wie es draußen begann zu Donnern, ein Gewitter zog auf und man hörte den Regen auf dass Dach platschen. Nun stellte ich mich unter die Brause und genoss es kalt zu Duschen, seifte mich hinterher ein und als ich meine Unterschenkel einseifte bemerkte ich etwas unterhalb der Armatur ein zirka 5 bis 6 cm großes Loch im Durchmesser, gebückt konnte ich sogar einen Teil vom Schotterweg erblicken zumal es in der Dusche selber ziemlich dunkel war. Ich hörte auch ein Geräusch wie als wenn jemand mit einem Eimer klappert.

Nach dem Duschgel stellte ich die Brause an und stand wieder unter dem kühlen Wasserstrahl. Da sah ich wie ein Finger von außen durch das Loch huschte und sich hin und her bewegte. Für mich war sofort klar was es zu bedeuten hatte, ich kannte es schon aus diversen anderen Begegnungen an Lochklappen die ich hin und wieder aufsuchte um mir meinen Penis entsaften zu lassen, diese Gloryhole Klappen haben mich immer wieder angezogen gerade weil es anonym war und man nicht wusste wer es einem gerade besorgt. Dieser Reiz machte mich sofort Knüppelhart zumal ich schon den ganzen Tag über heftig Geil war, ich versuchte mir Vorzustellen was gleich geschehen würde und drehte die Dusche schnell ab.

Versuchte etwas zu hören und wusste nun ganz genau das dort eine Person draußen stand und nun darauf wartete auf meine Reaktion, in diesem Moment so heiß dass mein Herz klopfte und schlagartig kam auch noch ein Schwall Precum aus meiner Eichel gelaufen, ein Startsignal und so wie der Penis gerade zuckte steckte ich ihn ohne weiter zu überlegen durch das enge Loch in der Wand nach draußen. Eine Hand wischte über meine Eichel und verteilte dabei das Precum wie in einer Massage. Muss noch Aussagen das ich viel Precum besitze wenn ich Geil werde, klar wie Wasser im Aussehen und glitschig fest wie Kleister.

Ein sehr merkwürdig und konfuses Gefühl überkam ich plötzlich als ich fühlte wie sich ein Mund von meinem Penis bediente. Es war wie bei einer Saugglocke und extrem feucht ebenso kein Widerstand zu spüren, es ging rein und raus, glitschte wie durch einen gut geölten Zylinder rauf und runter. Musste mich sogar an der Armatur festhalten und drückte mit dem Gesäß gegen dass Loch. Dauerte auch nicht lange und ich merkte wie mein gesammelter Saft durch die Harnröhre drückte und wie ein Geschoss aus der Eichel ballerte, ein Vulkanausbruch der mir ein extrem heftiges und langes Jucken im Penis schenkte, ich habe dabei sogar einmal heftig aufstöhnen müssen was mir bis dahin nie passierte.

Dann war es still und ich fühlte wie der Penis zum Ende kam, ich zog ihn langsam zurück und hielt ihn in meiner Hand. Was war geschehen, dass ganze Teil war überzogen mit einem Schleim bestehend aus Sperma Precum und noch etwas was ich nicht kannte, ich musste wieder die Dusche anstellen und sogar zweimal den Bereich einseifen bevor alles weg gewaschen war. Ich war fix und fertig danach und hatte ein leichtes kribbel auf der Eichel. Trocknete mich ab und zog mich an, nur schnell raus. War aber extrem Neugierig gewesen und begab mich draußen noch auf den Schotterweg hinter den Duschen zum Parkplatz hin. Traute dabei meinen Augen nicht, nein Bitte nicht dass kann nicht sein.

Es war direkt an der Stelle das Loch in der Wand zu sehen und davor standen Eimer und diverse Reinigungsutensilien, ein Wasseranschluss außen und daneben in der Hocke eine sehr alte Frau die sich mit Kleenex Tüchern und Wasser dass Gesicht säuberte und ihr Gebiss unter dem Hahn abspülte und es sich wieder in den Mund setzte. Eine Reinigungskraft vom Campingplatz, ihr Gesicht mit vielen Falten überzogen und Warzen ebenso ein extrem spitzes Kinn mit spitzer langer Nase, alles im allem ein Schreck im Aussehen wie bei einer Hexe aus einem Märchenbuch. Konnte nicht einmal ihr Alter schätzen, also auf jeden Fall jenseits der 80. Ihre Hände steif und verkrümmt. Mir wurde bewusst wer mich da bearbeitet hatte und ich konnte nicht Glauben das diese Alte Frau zu so was in der Lage war, meine gesamte Ladung Sperma hat Sie sich einverleibt und geschluckt, ok eine gehörige Portion Mineralstoff und Vitamine inklusive dem kostbarem Precum in seiner Reinheit.

Ich war in meinem Urlaub bei meinem Onkel noch einige Male im Leana, konnte Sie aber nicht mehr entdecken, fragte sogar auf dem Campingplatz wo man mir sagte dass es keine so Alte Frau geben würde und nie gab die dort Putzt. Direkt am Tag danach bei meinem Onkel bemerkte ich noch das meine Eichel mit vielen winzig kleinen Pickeln überzogen war und diese vier Tage heftig juckten. Da ich mich wie oben beschrieben niemals mit den Händen masturbiere sondern mir einen Selfsuck verpasse, was ich auch dort tat, merkte ich jedes mal dabei den merkwürdigen Geruch an meiner Eichel nach heftig süßer Vanille und Moos, und im Mund dass es immer wieder kurz vor dem Orgasmus anfing dabei zu kleben welches vorher nie war, und ebenso ein sehr langer anhaltender Orgasmus. Das ist nun alles genau 18 Jahre zurück aber noch heute muss ich oft daran denken vor allem beim Selfsucking, ich war sehr jung damals und vergesse nie diesen seltsamen Geruch meiner Eichel den ich sogar manchmal heute noch intensiv rieche kurz bevor es mir kommt.

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