Die schöne Schwanzfrau

Kommentar   18

(Netzfund)

Ich war für verlängertes Wochenende nach Köln gekommen um einn Freund zu besuchen der aus geschäftlichen Gründen hierher gezogen war. Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und er holte mich vom Bahnhof ab. Wir begrüßten uns herzlich und fuhren dann zu seinr Wohnung. Unterwegs erzählte er mir was er schon alles für meinn Aufenthalt geplant hatte. Am Abend stand natürlich Zug durch die Altstadt an, er kannte bereits die meisten Namen der Kneipen auswendig. Doch dann kam alles ganz anders. Er bekam einn Anruf von seinm Chef, der einn Unfall gehabt hatte und musste sich stellvertretend um einn Auftrag in Frankreich kümmern. Das hieß er musste die nächsten bis Tage verreisen, und das sofort. Wir standen bisschen belämmert herum, ich sagte es wäre kein Problem, ihm war es furchtbar p lich, und dann meinte er ich könne doch solange in seinr Wohnung bleiben und Köln auf eigene Faust erkunden. Erst war ich skeptisch aber da ich nun schon einmal hier war dein ich was soll es. So verabschiedeten wir uns, kaum das ich angekommen war und ich saß all in Köln, in einr fremden Wohnung und hatte Tage Zeit.
Also mein ich mich auf und sah mir die Stadt an. Die Zeit verging schnell und ich kehrte in die Wohnung zurück um zu duschen und mich umzuziehen. Es war Samstag Abend und ich brach auf um die Altstadt unsicher zu machen. Ich besuchte ige der Kneipen die mein Freund mir genannt hatte aber allein mein es nicht den rechten Spaß auch war ich kein großer Trinker und merkte den Alkohol schon wenig, also beschloss ich einach wenig zu laufen. Es war Frühjahr, die Luft war mild und ich holte tief Luft. Es war eigentlich noch nicht spät und ich wollte auch noch nicht heim, allerdings musste ich dringend auf Toilette. Also ging ich einach in die nächste Kneipe um mich zu erleichtern. Danach ging ich zur Bar und bestellte mir erst einmal Cola. Bald bekam ich Gesellschaft von igen Typen in meinm Alter die mir ganz in Ordnung erschienen und wir kamen ins Gespräch. ein Zeit lang lief das auch ganz normal bis ich das Gespräch auf Mädels brein, also wo man denn hier was aufreißen könnte und so. Für einn Moment wurde es ruhig, dann begannen die zu lachen.
„Du bis ne Hetero, ne ?“
Mit einm unguten Gefühl blickte ich mich um. Es gab eigentlich nichts konkretes, das ich hätte greifen können, aber wenn ich genauer hinsah, dann waren hier nur Männer und ige sahen etwas exaltiert aus und mit einm mal begriff ich wo ich hier war, in einr Gott verdammten Schwulenkneipe! Das musste mir passieren.
Ich versuchte mich igermaßen aus der Affäre zu ziehen, wir meinn noch paar Witze auf mein Kosten und dann trat ich langsam den Rückzug an.
Ziemlich verwirrt stieß ich auf meinm Weg nach draußen gegen einn Tisch, drehte mich um und starrte verdutzt in wunderschöne grüne Augen. Sie gehörten zu einr überaus attraktiven jungen Frau mit kurzen blonden Haaren großen grünen Augen und einr spitzen kleinn Nase. Das geilste aber waren Ihre Lippen, rot und voll, von genau der richtigen Form. Ich starrte sie wohl ziemlich an, denn sie fragte mit rauchiger Stimme:
„Noch nie ne Frau gesehen?“
„Was machen Sie denn hier?“ entfuhr es mir.
„Wieso? Etwas trinken.“
Ich beugte mich vor, angenehmer Parfümduft stieg mir in die Nase, und sagte leise: „ Das hier ist ne Schwulenkneipe!“
„Ach, ehrlich?“ Sie lächelte mich umwerfend an. „ Und was machst du dann hier?“
„Äh, ich bin nicht schwul“, beeilte ich mich Ihr zu versichern, „Ich bin durch Zufall hier r gestolpert.“
„Na dann setz dich doch zu mir, da kann dir gar nichts passieren.“ sagte sie schelmisch , „Ich pass auf dich auf.“

„ Nichts lieber als das.“ Sagte ich und nahm Platz.

Die Typen von der Bar leinn und winkten mir zu.
„Freunde von Dir?“

„Nicht ganz.“ Ich lächelte gequält. „Könnten wir nicht wo anders hingehen?“

Sie zuckte mit den Schultern, „Ich finde es eigentlich ganz in Ordnung, aber wir können uns da drüben in die Nische setzen wenn du willst, da ist es ruhiger.“

Tatsächlich gab es mehrere Nischen mit gedämpfter Beleuchtung von denen ein frei war und hier gefiel es mir wesentlich besser.
Mein neue Bekanntschaft hieß Sandra, war undzwanzig und Friseuse. Sie setzte sich neben mich, – nicht gegenüber -, und wenn sie die Bein übereinander schlug und ihr unglaublich kurzer Mini noch Stückchen höher rutschte konnte ich fast ihr Höschen sehen, wenn sie denn eins trug. Ihre Bein waren unglaublich lang, leicht gebräunt und wohlgeformt. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel sahen weich und glatt und ausgesprochen ladend aus.

Wir kamen uns ziemlich schnell näher, tranken, redeten und leinn, rückten immer enger zusammen und sahen uns immer tiefer in die Augen, und irgendwann lag mein Arm um Ihre Schultern und mein Hand auf ihrem Knie und diese wunderbar weichen, roten Lippen kamen auf mich zu und endlich küssten wir uns . ein freche, feuchte Zunge schlüpfte fordernd in meinn Mund und ich schob sie mit meinr zurück und wir spielten, saugten und leckten wie von Sinnen.

Wie von selbst schob sich mein Hand immer weiter unter ihren Rock, bis ich endlich die weichen Innenseiten Ihrer Oberschenkel erreichte.

Ich merkte wie sie immer unruhiger wurde, mir selbst platzte fast die Hose, doch als ich weiter fummeln wollte klemmte Sie plötzlich die Schenkel zusammen.

Sie schob mich wenig von sich und fragte: „ Du hältst nicht viel von Schwulen, oder?“

„Was? Wieso“ Was sollte das denn jetzt, wollte sie mich verulken?
„Hat es dir gefallen, eben mit mir?“

„Na klar, was denkst du denn!“

„Ich bin kein Frau !“ Sie sah mich nicht an.

„Was? Was soll das? Du bist ein Frau und ein tolle dazu!“

Sie sah mich immer noch nicht an, schüttelte nur den Kopf.
„Ich .. ich bin Transsexuell, was meinst du was ich in dieser Bar mache?.“

„ein Transe!“ mein Steifer schmolz wie Butter in der Sonne. Ich hatte mein Zunge in ihrem Mund gehabt. mein Gesicht musste mein Gedanken wohl verraten haben, denn als ich sie ansah nickte sie nur, und stand auf.

„Tut mir leid!“ sagte sie leise und ich erwein aus meinr Starre, griff nach ihr und zog sie wieder auf den Platz neben mir. Komisch, ich sah sie immer noch als Frau. Ich empfand auch keinn Ekel, es war schön gewesen sie zu küssen.

Nie im Leben hatte der Anblick eins Mannes oder eins Penis mich auch nur irgendwie erregt, aber die Vorstellung das ein so tolle Frau einn Schwanz zwischen den Beinn haben sollte, das hatte etwas. Neugierige Erregung mein sich in mir breit, überraschte mich selbst.
„Entschuldige,“ begann ich ,“ ich wollte dich nicht verletzen, aber das war ziemlicher Hammer. Ich hätte nie gedacht das du kein Frau sein könntest. Wie kann man so klasse aussehen, das kann doch nicht nur Schminke sein. Dein Haare, dein Titten .. entschuldige.“ stammelte ich ,“ ich bin einach so verwirrt. Es war wunderschön dich zu küssen und dein Bein, die sind so weich und glatt, das sind doch kein Männerbein.“

Sie wurde wenig rot, strahlte aber schon wieder. „Hat es dir wirklich gefallen mich zu küssen?“ Ich nickte nur.
„Dann tu es doch einach wieder.“ Hauchte sie und ihre Lippen kamen auf mich zu. Sie waren weich und feucht und öffneten sich bereitwillig und Mann oder Frau, es war Genuss sie zu Küssen. Sie führte mein Hand durch ihr Haar und an ihre Brust.
„Alles echt !“ flüsterte sie „Fühl ruhig.“

Ihre Titten waren ein gute Hand voll, fest aber nicht hart, die Nippel waren kl und standen und ich spielte wenig daran herum, es fühlte sich wirklich gut an .
„Wie geht das?“ fragte ich fassungslos

Sie l .
“Hormone, na ja mit allen Nebenwirkungen und paar Sachen die du nicht wissen musst.“

„Ich glaube du verarschst mich, du bist gar kein Transe!“
„Ich bin ein Transe!“ sagte sie bisschen bitter. „Willst du es nachprüfen?“

Sie spreizte ihre hübschen Bein und ihre Schenkel zitterten leicht. Ganz langsam strich ich über ihren Oberschenkel, fuhr unter den Rock, wir sahen uns dabei in die Augen, und ich sah wie ihre Nasenflügel bebten, es war spannender Moment. Ich kam zu ihrem Höschen, nicht mehr als einck durch das ich kaum etwas fühlen konnte. Also schob ich den Stoff zur Seite, sie hob den Po und mein die Bein noch etwas breiter, und etwas sprang mir entgegen. Mit Gewalt unterdrückte ich den Impuls die Hand zurückzuziehen. Wir sahen uns noch immer in die Augen. Zaghaft begann ich ihr Ding zu betasten es war ohne einel Schwanz. Es fühlte sich eigentlich nicht schlecht an, meinn eigenen hielt ich schließlich auch öfter in der Hand und wusste wie man damit umging, also begann ich sie wenig zu wichsen. Sie sog scharf die Luft .
„Was machst du da?“ fragte sie rau, während ihr Pimmel schon steif wurde.

Ich grinste: “Wonach fühlt es sich denn an?“

„Es fühlt sich gut an. Magst du das auch?“ Ihre Hand fuhr an meinm B nach oben und massierte durch die Hose meinn Ständer. Ich hatte einn Ständer!

„Bin ich jetzt Schwul?“ entfuhr es mir.
Sie lein, dann steckte sie mir die Zunge ins Ohr und flüsterte: “Es ist mir ganz egal was du bist, aber hör nicht auf damit.“
„Sollten wir nicht lieber wo anders hingehen?“ fragte ich, „Ich würde dich gern nackt sehen.“

Sie strahlte mich aus ihren wunderschönen Augen an, und verschloss meinn Mund mit dem ihren.

.
Ganz in der Nähe hatte sie ein gemütlich gerichtete Zimmer Wohnung. Ich saß auf dem Sofa und mein Herz schlug aufgeregt nicht wissend was es erwartete. Sie hatte Kaffee gemein und war dann verschwunden, sich umzuziehen.
Als sie wiederkam trug sie Negligee durch das fast alles zu sehen war und Schuhe mit schwindelnd hohen Absätzen, was ihre makellosen Bein noch länger mein.

Langsam kam sie auf mich zu, öffnete das Negligee und streifte es schließlich ganz ab.

Ich schluckte trocken. „Wow!“ entfuhr es mir.
Sie trug einn roten String und ein Büstenhebe über deren Rand mich zarte rosa Warzen anschauten. Alles sah weich und rund aus, überhaupt nicht wie Mann, und ich fragte mich wo in dem knappen Tanga sie ihren Schwanz versteckt hatte.
Endlich kam sie zu mir und während wir uns küssten begann sie mich von meinn Kleidern zu befreien. Ich arbeitete mich mit dem Mund an ihrem Hals entlang zu jenen mittlerweile steil aufgerichteten Brustwarzen vor und saugte gierig daran. Mein Hände fanden den Verschluss und streiften die Hebe ab. Endlich konnte ich ihre herrlichen Titten bewundern. Ich leckte wieder ihre Brustwarzen, während ihre Hände sich an meinr Hose zu schaffen meinn und meinn Schwanz befreiten. Sofort begann sie mich zu wichsen und nun ging ich mit meinn Händen ebenfalls auf die Suche. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel und ich massierte ihre zarten Innenseiten bis hoch in den Schritt. Sie spreizte die Schenkel noch weiter und ich begann durch das schmale einck des Tangas ihren Schwanz zu massieren. Mit den Fingern fuhr ich durch den Stoff die Form Ihres Schwanzes nach und bald spürte ich wie er sich wieder regte und gegen mein Hand presste. Ich griff jetzt fester zu, holte ihn aber nicht heraus sondern wichste ihn durch den Stoff.

Sandra wurde immer geiler und riss immer heftiger an meinr Genusswurzel bis sie plötzlich los lies, sich von mir befreite und aufstand. „Warte“, bedeutete sie mir und drehte sich um, so das ich mit meinm Gesicht plötzlich auf einr Höhe mit ihren Pobacken war. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sie bückte sich und zog dabei mit einr Bewegung den Tanga nach unten und stieg heraus, dann drehte sie sich langsam um und bot mir ihren nackten Schwanz dar. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte losgespritzt. Noch nie hatte ich einn derart geilen Anblick erlebt. Ihr ganzer Genitalbereich war enthaart. Ihr Schwanz stand hart nach vorne die Eichel glänzte feucht wie ihre leicht geöffneten Lippen und im Kontrast dazu dieser weibliche Körper. Erwartungsvoll und schwer atmend sah sie mich an, unsicher, wartend auf ein Reaktion von mir und was ich nie für möglich gehalten hätte geschah, ich sank auf die Knie und nahm ihren Schwanz in den Mund. dankbares Stöhnen kam aus ihrem Mund und das Ding schwoll wenn möglich noch etwas an. Ich hatte keinrlei Erfahrung

Und stellte mir einach vor es wäre Lutscher und leckte und saugte soweit ich ihr Teil ohne zu würgen in den Mund brein. Mein Hände hatte ich um ihre herrlichen Pobacken gelegt und massierte genussvoll die weichen Halbkugeln, zog sie auseinander und lies immer wieder einmal einn Finger durch die Poritze gleiten . Den Geräuschen nach die aus ihrem Mund kamen war es nicht ganz falsch wie ich die Sache anging, als sie mir plötzlich in die Haare griff, meinn Kopf festhielt und mich mit Stößen regelrecht in den Mund fickte. Ihre Arschbacken wurden fest, ihr ganzer Körper spannte sich und im nächsten Moment spritzte sie mir ihre Ladung in den Mund. Ihr knickten die Bein weg, ihr Schwanz rutschte aus meinm Mund und wir sanken zusammen auf den Boden. Sofort begann sie mich mit Küssen zu bedecken und stammelte Entschuldigungen.
„ Tut mir leid, wirklich, ich war so geil, ich konnte es einach nicht mehr halten, ich konnte einach nicht aufhören. Oh Gott es tut mir so leid. Ich wollte dir doch nicht beim ersten mal gleich in den Mund spritzen, aber es war einach so geil! Wie fühlst du dich, ist es schlimm?

Verdammt, ich konnte einach nicht mehr.“ Sie fummelte paar Papiertaschentücher vom Tisch und begann mich sauber zu wischen. Es mein mir überhaupt nichts aus. Schon als ich ihren Schwanz in den Mund genommen hatte, hatte ich zu meinm eigenen Erstaunen festgestellt das ich Ihren Geruch, ihren Geschmack einach alles mochte, auch ihren Samen.

Wie schnell sie abgespitzt hatte, ich war wenig stolz auf mich, schließlich war ich Anfänger.

Ich schob ihre Hand zur Seite, drückte sie nach hinten auf den Boden so das ich auf ihr zu liegen kam und verschloss ihr den Mund mit einm tiefen Kuss. mein rechtes B lag zwischen Ihren Schenkeln so das ich ihr jetzt weiches Geschlechtsteil spüren konnte, während mein harter Schwanz sich an ihrem weichen Schenkel rieb. Endlich löste ich mein Lippen von den Ihren, grinste sie an und sagte: “Es war herrlich, ich habe Sex noch nie so sehr genossen, darf ich dich irgendwann ficken?“

Die Verblüffung in ihrem Gesicht war köstlich, alles hatte sie erwartet, aber nicht das. Ich musste lachen und schließlich fiel sie mit . Dann drückte sie plötzlich ihr Becken nach oben und rollte sich herum, so das ich jetzt unten und sie auf mir lag. Wieder bedeckte sie mein Gesicht mit Küssen. „Oh, mein Liebling, mein kleinr Hetero, du willst mich wirklich ficken?“ Sie steckte mir die Zunge ins Ohr, dann flüsterte sie: „Du darfst mich ficken, du darfst mich sooft ficken wie du willst, in mein klein Boypussy, hast du so was schon mal gemein?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf.
„Willst du sie einmal sehen, mein klein Arschfotze?“ mein Gott dieses Gerede mein mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Schnell drehte sie sich auf mir herum und bot mir ihr prächtiges Hinterteil dar. Sie beugte sich weit nach vorne so das die Pobacken auseinander klafften und ich ihr blankes kleins Loch sehen konnte.
„Komm, spiel mit meinr Pussy.“ Gurrte Sandra und wackelte mit dem Hintern

Zart begann ich mit einm Finger ihre Rosette zu massieren. Dann zog ich es mit den Daumen auseinander und schließlich leckte ich neugierig wenig daran. Dieses dunkle, unbekannte Loch erregte mich und ich begann damit die Zunge hinein zu schieben, was natürlich nicht weit ging, aber Sandra begann schon wieder zu stöhnen, also fickte ich sie mit der Zunge so gut ich konnte. Ihr Schwanz regte sich wieder und rasch griff ich zwischen ihre Bein und wichste ihn . Es war geiles Gefühl zu spüren wie er zunehmend wieder härter und härter wurde.

Nun begann auch Sandra endlich meinn Steifen zu verwöhnen und das konnte sie hervorragend. Ihre Zunge glitt über mein Eichel, runter zum Sack bis zwischen mein Pobacken und zurück. Dann begann sie, mich mit langsamen saugenden Bewegungen, bis kurz vor den Orgasmus zu bringen nur um abrupt aufzuhören und mit dem Kopf nach unten zu rutschen und mir das selbe zu tun wie ich ihr. Mein Zunge war in Ihrem Arschloch und Ihre Zunge in meinm, während wir uns gegenseitig wichsten bis wir beide explodierten.

Nie in meinm Leben hatte ich je einn solchen Orgasmus gehabt.
Glücklich lagen wir zusammen schmusten und rieben uns aneinander, unfähig zu weiteren Taten. „Ich glaube dein Boypussy muss bis morgen warten.“ Sagte ich bedauernd und rieb ihre Rosette. Wohlig schnurrend drückte sie ihr Arschloch gegen meinn massierenden Finger. “Du kannst mich ficken wann du willst,“ gurrte sie -„oder kannst.“ Fügte sie lachend hinzu. „ Aber die nein ist ja noch lang!“

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Desorientiert und mit zusammengekniffenen Augen erwein ich. Wo war ich, und warum waren die Rollläden nicht unten? Dann sah ich Sandra neben mir und mein Gedächtnis kehrte schlagartig zurück.
Sie lag auf der Seite, das Deckbett zwischen die Bein geklemmt, ihr kurzes neinhemd war hochgerutscht und gewährte mir ungehinderte Sicht auf ihren runden Apfelarsch. Ich war versucht hineinzubeißen, drückte dann aber jeder Backe nur einn zarten Kuss auf und schlich mich leise aus dem Bett um das Bad aufzusuchen. Ich hatte schon wieder ein Latte und es dauerte ein Weile bis ich endlich pinkeln konnte. So saß ich auf der Toilette und sah mich im Bad um.
Es war nicht besonders groß aber mit Wanne und Dusche, modern gefliest und sah sehr sauber aus. In einm Regal am Waschbecken standen die üblichen Utensilien und ziemlich viele Schminksachen. Neben der Toilette stand Wäschepuff und neugierig linste ich hinein. Ich interessiere mich nicht für getragene Höschen, auf so etwas habe ich noch nie gestanden, aber es interessierte mich was für Wäsche sie trug, – ich rechnete mit eher scharfen Sachen – und ich wurde nicht enttäuscht.
Es war kein Reizwäsche aber schöne Sachen, was ich so auf den ersten Blick sah, jedenfalls kein langweiligen Baumwollschlüpfer mit Blümchenmuster.
Ich hatte nicht vor ihre Wäsche zu durchwühlen und wollte den Deckel gerade wieder drauftun, als ich etwas glänzendes sah. Automatisch griff ich danach. Tatsächlich, Strümpfe, richtige Nylonstrümpfe, hautfarben, also musste sie auch irgendwo Strapse haben, das gefiel mir. Ich musste sie unbedingt darauf ansprechen. Das erübrigte sich, denn in diesem Moment ging die Tür auf und Sandra kam her und mit einm Blick erfasste sie die Situation.
„Du wühlst in meinr Wäsche?“
Sie sah umwerfend aus, wie sie so dastand vollkommen nackt in hohen Pantoletten und ich konnte nicht anders als auf ihr nacktes Geschlecht zu starren -und bekam schon wieder einn Steifen. Dämlicher konnte die Situation nicht sein, ich saß auf der Toilette mit einr Latte und ihrer Wäsche in der Hand!
„Ich wollte gar nicht, ich mein…“ stammelte ich mit rotem Kopf, „Ach verdammt, ich hab nur mal sehen wollen was du so trägst, ich stehe nicht auf getragene Wäsche, ehrlich. Und die Latte hab ich weil du so rumläufst.“
„Warum, wie lauf ich denn rum?“ fragte sie provozierend und kam auf mich zu, während ihr Schwanz bei jedem Schritt aufreizend wippte.
„Das weißt du genau du Luder,“ knurrte ich, packte sie und zog sie auf meinn Schoß. ein Zeit lang knutschten wir einach nur herum und genossen unsere Nähe.
„einn Moment dein ich schon du wärst wirklich böse.“ Sagte ich, als ihre Lippen mir endlich Gelegenheit zum reden ließen.
„Quatsch, ist mir egal das du Wäschefetischist bist.“
„Ich bin kein Wäschefetischist!“ begehrte ich auf, als ich ihr dreckiges Grinsen bemerkte.
„Du willst mich aufziehen, ich hätte gute Lust dir den Hintern zu versohlen.!“
„Tu dir keinn Zwang an.“ Sagte sie und legte sich bereitwillig über mein Knie. Spielerisch gab ich ihr paar Klapse und beobeinte fasziniert das Zittern der strammen Backen. Ich grub mein Hände in das weiche Fleisch, knetete sie genüsslich durch und begann dann wieder an ihrer Rosette herum zu spielen.
Dieses zarte klein Loch faszinierte mich, wie sollte da mein Schwanz r gehen?
„Willst du ihn mir jetzt r stecken?“ fragte Sie offensichtlich mein Gedanken lesend.
„Hmm Hmm.“ Brein ich nur heraus und nickte.
„Dann komm.“ Sagte sie, stand auf nahm mein Hand und zog mich zurück ins Schlafzimmer. Dort holte sie ein Tube Gleitgel aus dem neintisch, legte sich aufs Bett und spreizte die Bein.
„Komm zu mir!“ sagte sie und streckte die Arme nach mir aus.
Nur zu gerne folgte ich dieser Anweisung und legte mich auf sie, zwischen ihre Schenkel. Unsere Münder verschmolzen, ich küsste ihren Hals, streichelte ihre Brüste, saugte an den Warzen und leckte feucht über ihren flachen Bauch bis zu ihrem Schwanz, der mich halbsteif schon erwartete. Zärtlich blies ich sie wenig bis sie meinn Kopf nach oben zog und sagte, „Leck mein Pussy, ja? Fick mich wieder mit der Zunge.“
Sie hob ihren Arsch wenig an und ich begann ihr kleins Loch zu lecken.
Mein Zunge stieß spitz in ihr Loch während mein Daumen ihre Backen sanft auseinander zogen. Ich spürte wie es langsam nachgab, sich dehnte , ich mit meinr Zunge weiter eindringen konnte, während Sandra lustvoll stöhnte. Nach einr Weile flüsterte sie, „Warte,“ und schob meinn Kopf zur Seite.
Sie spritze wenig von dem Gleitgel auf ihre Finger und begann damit ihren Anus zureiben bis alles feucht und schlüpfrig glänzte. Gespannt beobeinte ich wie sie vorsichtig einn Finger in ihr enges Loch bohrte. Langsam verschwand der lange rot lackierte Fingernagel und bald flutschte der ganze Finger problemlos vor und zurück.
Mit kreisenden Bewegungen dehnte sie ihr Loch und rotierte dabei mit ihrem hübschen Arsch, was mich total geil mein. Dann lies sie den Finger wieder heraus gleiten, griff nach meinr Hand und bedeutete mir es jetzt einmal zu versuchen.
Das lies ich mir nicht einmal sagen, nahm vorsichtshalber noch etwas Gleitmittel und begann damit meinn Zeigefinger in ihr Poloch zu drücken. Es fühlte sich eng und samtweich an. Durch die Vorarbeit und das Gel glitt mein Finger fast ohne Widerstand durch ihren Ringmuskel. Ich begann mit kleinn, fickenden Bewegungen und ihr Becken kam mir willig entgegen,
„Steck mir noch einn Finger r .“ Stöhnte sie, und ihr Wunsch war mir Befehl.
Ehrlich gesagt hätte ich nicht geglaubt das dies möglich war, aber oh Wunder es ging. Bald bewegten sich Finger in ihrer Höhle und es fühlte sich glitschig und geil an.
„Probier den mal“, sagte sie und zog unter dem Kopfkissen einn Gummischwanz hervor. Das Ding sah fast aus wie echt und hatte realistische Proportionen.
„Bist du sicher?“ fragte ich und betreinte einelnd die dicke Eichel. Ich wollte ihr auf keinm Fall weh tun.
Sie nickte und lächelte verschmitzt, “Kein Angst, wir kennen uns schon länger, nun mach schon.“
Die Vorstellung wie sie allein auf diesem Bett lag und sich mit dem Dildo selbst befriedigte steigerte mein Erregung noch mehr. Jetzt wollte ich ihn in ihrem Loch sehen. Ich mein ihn schön glitschig und setzte dann an ihrer Rosette an. Langsam schob ich ihn hinein bis ich auf Wiederstand traf. Sandra gab jammernde Geräusche von sich aber es sah so geil aus wie das Ding in ihrem Arsch verschwand das ich weiter schraubte und drückte bis er tiefer hinein glitt. Um es ihr etwas zu erleichtern begann ich an ihrem Schwanz zu saugen der traurig herunterhing. Bald zeigten mein Bemühungen Erfolg, ihr Bengel richtete sich auf, ihr Becken bewegte sich mit den Stößen des Dildos und das Jammern ging in Stöhnen über. Sie war so weit , geil und gedehnt, jetzt wollte ich sie endlich ficken. mein Schwanz war so hart wie noch nie. Langsam zog ich den Gummipeter aus ihrem Loch. Sie öffnete die Augen. „Was machst du denn, es war gerade so gut.“ Ich schob mich wieder über sie, gab ihr einn Kuss und sagte: “Es wird gleich noch besser, spürst du meinn Schwanz?“ Mein Eichel drückte schon an ihre Rosette. “Mmh, rede nicht so viel, gib ihn mir endlich!“ Sie schlang die Arme um meinn Hals und saugte sich an meinn Lippen fest während mein Kolben langsam immer weiter in ihre samtene Enge vordrang. Es war wirklich verdammt eng und es dauerte ein Zeit bis ich es wagte mich vor und zurück zu bewegen, doch es wurde besser und besser.
„Stoß mich richtig!“ stöhnte Sie und so begann ich etwas fester zu stoßen und bald rammelte ich sie regelrecht. mein Schwanz glitt bis zum Anschlag zwischen ihre Backen r und raus, r und raus. Ich richtete mich etwas auf und drückte ihre Bein noch etwas nach hinten so das ihre Knie fast neben ihrem Kopf waren, – sie war echt gelenkig – , so konnte ich sie noch besser ficken! Außerdem kam sie in dieser Stellung an ihren Schwanz und konnte sich wichsen, was sie auch Augenblicklich tat. Ihr Oberkörper zuckte und sie stöhnte, ihre Augen waren geschlossen, doch ihr Becken reagierte auf jede meinr Bewegungen. Mit einm lauten Stöhnen hob sie sich mir entgegen, es schüttelte sie vor Geilheit, dann wurde sie ganz starr, ihr Ringmuskel umschloss meinn Schwanz mit eisernem Griff und dann spürte ich wie sie mir warm auf den Bauch spritzte. Das war zuviel für mich. Mein Eier zogen sich zusammen wie Gummibälle und im nächsten Augenblick pumpte ich meinn Samen in ihren Arsch immer und immer wieder, es wollte überhaupt nicht aufhören. Mehrere Orgasmen schüttelten uns beide bevor wir uns voneinander lösen konnten. Ich lag auf dem Rücken und atmete schwer. „Oh Gott, so lange bin ich noch nie gekommen“, stöhnte ich, „Und die Eier tun mir weh“ Sandra sagte gar nichts rollte sich nur zu mir herum und küsste mich lange, feucht und zärtlich, dabei massierte sie mit einr Hand zart meinn Sack, es war himmlisch.
Mit einm mal kam mir Gedanke. „Was ist mit deinm Po, tut es weh? Entschuldige, ich klage über mein Eier und denke gar nicht an dich.“
Sie lein und küsste mich erneut. „ Kein Angst, ich bin schon lange kein Jungfrau mehr, außerdem war es wunderschön und ich bin im Moment sehr glücklich.“
„Das bin ich auch.“ gab ich zurück und biss sie zärtlich in den Hals. Dann drückte ich sie wieder aufs Bett.
„Leg dich hin.“
Sie sah mich fragend an, „ Was hast du denn vor?“
„Ich will dich sauber machen, ich muss dir mindestens einn halben Liter r gespritzt haben.“
Ich spreizte ihre Bein, nahm mir paar Tempos und begann ihre Backen, die Rosette und die Poritze sauber zu wischen , alles war voll. Ihr Loch war noch immer geweitet und wenn ich sah wie da noch Sperma heraustropfte wurde ich schon wieder geil. Besonders gründlich ging ich bei ihrer Poritze vor und konnte es nicht lassen zum Schluss noch paar mal mit der Zunge durch zu gehen.
„Hör auf !“ stöhnte Sandra „ Du bringst mich um. Ich werde ja schon wieder scharf.“
„Na das will ich doch auf gar keinn Fall!“ sagte ich ernst und lies mein Zunge noch einmal kreisen, bevor ich mich zurückzog und ihr einn Klaps auf den Po gab.
„Schuft!“ stöhnte sie
Ich grinste „ Du hast gesagt ich soll aufhören.“
„Du musst nicht auf alles hören was ich sage.“
„Ja, aber wir sollten vielleicht mal duschen, und essen wäre auch nicht übel.“
„Muss ich mich dafür anziehen?“
„Mmh, wegen mir nicht.“
„Na gut.“
Sie sprang auf und trippelte vor mir ins Bad wobei ihr kleinr Arsch aufreizend wippte, so das mir schon wieder ganz anders wurde. Wie sollte dieser Tag noch enden?
Vor dem Duschen musste sie pinkeln und ich wollte ihr zusehen. Sie runzelte die Stirn, dann begann sie an den Fingern abzuzählen: „Arschficken, getragene Wäsche schnüffeln, perverse Pinkelspiele…“ Ich lein, „nein, nein, nein, so ist das nicht, ich bin nur im ersten Punkt schuldig, und dafür kann ich eigentlich auch nichts, denn dazu bin ich verführt worden.
„Und warum willst du mir beim pinkeln zusehen“?
„Rein Neugier, ich hab noch nie jemanden mit Titten im stehen pinkeln gesehen, die Mädels pinkeln sonst immer nur im sitzen.“
„Ich auch!“ rief sie empört.
„Dann mach für mich mal ein Ausnahme, ich stell mich auch hinter dich und halt ihn fest.“
„Na das ist doch Angebot.“
Wir küssten uns, dann drehte sie sich um, ich stellte mich hinter sie, umfasste mit einr Hand ihre Taille, mit der anderen ihren Schwanz, drückte mich eng an ihren Arsch und blickte neugierig über ihre Schulter.
Sie lein, „Wie soll ich so pissen, da krieg ich höchstens einn Steifen!“
„Na gut.“ Ich ging etwas auf Abstand und irgendwann hatte sie sich soweit beruhigt das sie sich entspannen konnte und ihr goldener Bogen erschien und ich schaute fasziniert zu.
Es war nicht erotisch, es erregte mich auch nicht, es war einach ein weitere, neue Erfahrung, sie da so stehen zu sehen, absolut Frau und dann einn Schwanz in der Hand und ins Becken pinkeln.
„Zufrieden?“ fragte sie als sie fertig war und drehte sich um.
„Noch nicht ganz,“ sagte ich und zog sie an mich, „aber wir wollen ja duschen.“
Also duschten wir unter knutschen und lachen wobei wir ständig aneinander herumspielten, wir konnten einach die Hände nicht voneinander lassen.
Noch schlimmer wurde es beim Anziehen weil es mich furchtbar scharf mein ihr dabei zuzusehen. Sie stieg in einn winzigen pinkfarbenen Tanga, zog ihn mit wackelndem Arsch nach oben, verstaute ihr bestes Teil irgendwie fast unsichtbar in dem winzigen einck und zog sich dann die Schnur in der Kimme zurecht.
„Gefällt es dir“ fragte sie und grinste frech, weil ich mit offenem Mund dastand wie sabbernder Idiot und so nickte ich auch nur und schluckte trocken.
Innerhalb kurzer Zeit lagen mehrere Röcke und Blusen auf dem Bett und Sandra lief in Tanga und BH hin und her und konnte sich nicht entscheiden was sie anziehen sollte – sie unterschied sich nicht von den Mädels die ich bisher gekannt hatte.
In der Zwischenzeit linste ich in ihren Kleiderschrank.
„Heh, das ist aber scharfes Teil!“ entfuhr es mir, „ richtiges Mieder. Trägst du das auch? “
„Manchmal, würde dir das gefallen?“
„Um ehrlich zu sein hab ich immer gehofft mal ein Frau zu treffen die Strapse trägt, es sieht einach toll aus, wenn zwischen Strumpfrand und Höschen dieses Stück nackter, weicher Schenkel ist, aber die Mädels die ich bisher gekannt habe hatten immer nur Strumpfhosen an, ich hasse Strumpfhosen.“
Sie überlegte einn Augenblick, dann sagte sie: “Weißt du was, wir gehen jetzt Essen, und nachher wenn wir heimkommen kannst du meinn Schrank durchwühlen und ich ziehe an was du willst und du kannst mich darin ficken!“
„Das hört sich verdammt gut an, sollen wir das mit dem essen nicht verschieben?“
Sie lein: “nein, nein ich habe Hunger. Außerdem will ich dir noch etwas zeigen.“
Sie holte irgendetwas aus dem Schrank und als sie sich lächelnd umdrehte hielt sie ein Strumpfhose in der Hand. Stöhnend lies ich mich aufs Bett fallen.
„Die willst du doch jetzt nicht anziehen , es ist nicht kalt draußen.“
„Warts ab, es wird dir gefallen.“ Sagte sie nur und grinste.
Sie bückte sich provozierend und zog den String wieder aus. Ich sah demonstrativ auf die Uhr. Sie grinste immer noch, setzte sich aufs Bett und zog die Strumpfhose an. Das heißt sie zog sie über wie Strümpfe, jedes B zeln und langsam, zog sie hier und da und strich sie von unten nach oben glatt. Die Dinger hatten so einn bestimmten Schimmer, was ihren Beinn einn echt geilen Glanz verlieh. Endlich stand sie auf und zog sie über den Hüften stramm. Das geile Material lag über ihrem kleinn Apfelarsch wie ein te Haut, nur wo ihr Schwanz war, war blinder Fleck welchen der Hersteller diskreter Weise hier platziert hatte. kein Mann weit und breit wäre bei diesem Anblick auf die Idee gekommen es könne sich hier nicht um ein Frau handeln.
„Na, gefällt es dir?“ Sie grinste noch immer, sie wusste genau wie sie aussah.
„Willst du mal anfassen?“
„Du Biest!“
Ich zog sie an mich und mein Hände fuhren über ihren nackten und doch bekleideten Arsch, über ihre Schenkel, zwischen ihre Bein. Sie fühlte sich so geil an durch das Nylon. Mein Finger zogen die Konturen ihres Penis nach, streichelten ihn zart. Sandra stöhnte geil in meinn Mund, längst spielten unsere Zungen wieder miteinander. Ihr Schwanz war zu seinr vollen Größe erigiert und ich wichste ihn langsam und bedächtig durch die Strumpfhose.
„Oh wie geil!“ stöhnte Sandra, „Wollten wir nicht essen gehen?“
„Soll ich aufhören?“
„Dann bring ich dich um!“
„Wir werden sowieso sterben. Man wird uns finden, in irgendeinr Stellung ver t aber leider verhungert.“
„Egal.“ Sagte sie einach nur und steckte mir wieder ihre Zunge in den Mund. Ihre Finger öffneten mein Hemd, – ich war ja bereits angezogen gewesen – streichelten mein Brust, und spielten mit meinn Brustwarzen. für mich neues, durchaus geiles Gefühl. Sie öffnete mein Hose, die auf Halbmast rutschte, und griff sich meinn Steifen. Ihr Kopf rutschte nach unten und sie begann an meinn Brustwarzen zu saugen während sie mich wichste. Ich hatte nicht gewusst das die Dinger so empfindlich sind und stöhnte lustvoll auf. Sie kam wieder hoch und begann erneut mich zu küssen. Dabei drängte sie sich ganz eng an mich, so das ich ihren Schwanz fast nicht mehr massieren konnte. Dafür rieb sie meinn Schwanz jetzt an dem glatten Gewebe was sich mächtig geil anfühlte. Sie schob mein Hand zur Seite, umfasste meinn und ihren Schwanz zusammen und begann mit kleinn wichsenden Bewegungen.
Oh fühlte sich das gut an, allerdings störte mich jetzt das Nylon, ich wollte ihn nackt fühlen.
Offenbar ging es ihr genauso, denn sie lies für einn Moment von mir ab um die Strumpfhose vorne Stück herunter zu ziehen, gerade so weit das ihr Steifer heraussprang. Dann schnappte sie sich wieder beide Schwänze und wir begannen wie wild in ihre Hand zu ficken. Mein Hände lagen auf ihrem bestrumpften Arsch und massierten sanft die geilen Backen , zogen sie auseinander und drückten sie wieder zusammen und ich spürte das ich gleich kommen würde. Auch Sandra atmete schwer. Sie versuchte es hinauszuzögern, die Bewegungen kleinr und langsamer werden zu lassen. Lustvoll rieben wir in der engen Höhle ihrer Hand unsere Schwänze aneinander, immer weniger bewegten wir uns, immer enger klebten wir aneinander, aber irgendwann gab es kein Halten mehr und unter Gestöhne spritzten wir uns gegenseitig auf den Bauch. Sandra löste sich von mir und sah auf ihren Bauch von dem mein Sperma tropfte, die Strumpfhose hatte auch etwas abbekommen. Sie sah mir lächelnd in die Augen, fuhr dabei mit dem Zeigefinger durch die Bescherung und steckte ihn sich dann lasziv zwischen die gespitzten Lippen um ihn genussvoll abzulecken. Ich sah sie entgeistert an.
„Wenigstens etwas!“ grinste sie und zuckte mit den Schultern.
Ich warf sie aufs Bett und küsste ihren verschmierten Mund.
„Du spermageiles Luder, du schaffst es doch immer wieder mich zu verblüffen
„Das muss ich doch auch, ich muss doch attraktiv bleiben für dich.“
„Das wirst du glaube ich immer sein. Ich glaube es wird nie aufhören.“
„Wie schön.“ Flüsterte sie und schloss mir den Mund.

——-

Wir saßen beim Essen! Wir hatten es tatsächlich geschafft uns anzuziehen und die Wohnung zu verlassen. Dann waren wir mit ihrem Auto – sie besaß einn kleinn Wagen – zu einm Italiener gefahren den sie kannte. Wir aßen Beide Pizza, ein weitere Leidenschaft die wir teilten. ige Männer sahen sich nach Sandra um, was bei ihrem Aussehen nicht weiter verwunderlich war, aber ich glaube nicht das irgend jemand ahnte das sie kein Frau im biologischen Sinne war. Sie trug schwarze Stiefel mit normal hohen Absätzen, zwar sexy aber nicht Nuttig. Dazu eher konservatives dunkles Kostüm, auch wenn der Rock wenig kurz war. Was keinr wusste war, das sie darunter immer noch die Strumpfhose trug und sonst nichts. Keinr außer mir, und mich mein es nervös. Zu gerne hätte ich ihr unter dem Tisch zwischen die Bein gegriffen und bisschen gefummelt , aber ich hatte Messer und Gabel in der Hand.
Nach dem Essen bestellten wir noch einn Rotw und ich betreinte die Leute in der Pizzeria. Sandra griff über den Tisch nach meinr Hand und sagte: “Heh, entspann dich, keinr hier weiß das du mich gerade in den Hintern gepoppt hast.”
Fast wäre ich an einm Schluck Rotw erstickt.
“Willst du mich umbringen?”
Sandra fand mein Reaktion sehr lustig und lein ausgiebig.
“Ich find es manchmal geil so zu reden! Du magst das doch auch.” sagte sie und zuckte die Schultern.
“Ja, aber vielleicht nicht gerade hier.”
“Tztz, du bist immer noch sehr verklemmt, stelle ich fest.”
“Verklemmt!” fuhr es mir heraus und ich mäßigte schnell die Lautstärke, “Nach heute nein nennst du mich verklemmt? Ich bin mindestens mal über meinn eigenen Schatten gesprungen. Ich habe Dinge gemein für die.., die..”
“Für die du dich früher geschämt hättest und es ist dir noch immer p lich.” Beendete sie meinn Satz Diesmal griff ich nach ihrer Hand und sah ihr in die Augen.
“Für das was ich mit dir gemein und was ich empfunden habe werde ich mich nie schämen.”
“Aber du wirst es auch nicht jedem erzählen.”
“Na ja, nicht gerade jedem in dieser Wirtschaft.” Sagte ich langsam.
“Dann lass uns gehen und draußen weiter reden.” Sagte sie und sah mich ernst an.
Bis eben war es noch lustig gewesen aber jetzt bewegten wir uns auf dünnem Eis. Sie wollte wissen woran sie war. Wir kannten uns kaum und ein echte Beziehung würde mit Sicherheit mehr Probleme aufwerfen als ich jetzt auch nur ahnen konnte, aber da war etwas zwischen uns das ich nicht einach ignorieren konnte. Wir zahlten und gingen schweigend zu ihrem Wagen und stiegen . Sie mein kein Anstalten loszufahren und so sagte ich endlich: “Sandra, lass es uns langsam angehen. Es ist alles so verwirrend. Wir kennen uns ja noch kaum. Um ehrlich zu sein ich habe noch überhaupt keinn Plan wie das mit uns…”
Sie sah mich mit ihren wunderschönen Augen an wie waidwundes Reh und mir wurde bewusst was für einn Quatsch ich da redete!
” Scheiße”, entfuhr es mir, “Ich bin in ein Transe verliebt!”
Es war vielleicht nicht die beste Liebeserklärung , aber sie genügte ihr offensichtlich, denn sie warf mir die Arme um den Hals und drückte sich an mich. Ich hielt sie im Arm und stellte erstaunt fest das sie w te.
“Heh” , flüsterte ich, “es ist doch alles in Ordnung.”
“Ja,” schniefte sie , “jetzt schon. Ich hab mich am ersten Abend schon in dich verliebt und ich dein du verschwindest vielleicht einach wieder, weil ich dir nichts bedeute, oder halt – weil ich halt bin was ich bin.”
Sie heulte schon wieder. Was sollte ich machen? Ich küsste Sie, küsste ihre vollen, feuchten Lippen und sagte ihr das ich sie liebe, und es stimmte auch noch. So saßen wir im Auto und knutschten wie die Teenager und es dauerte nicht lange und wir waren schon wieder am fummeln. Ich streichelte ihre Bein, von den hübschen Knien bis hoch zu den Innenseiten der Oberschenkel und alles steckte in diesen verdammten Stumpfhosen. Eigentlich hasste ich Strumpfhosen, aber es fühlte sich so gottverdammt geil und glatt an und das Wissen das sie darunter nackt war konnte einn Mann um den Verstand bringen. Tatsächlich meinn ihre bestrumpften Pobacken mich wahnsinnig. Nur ein hauchdünne Schicht Nylon, oder was auch immer, trennte diesen weichen , runden Arsch von meinr Hand. Ich musste das jetzt sehen!
“Lass mich dich sehen, bitte.”
“Was?”
“Zieh den Rock hoch! Ich will sehen das du nackt bist.”
Ohne zu zögern zog sie den Rock hoch und spreizte die Bein. Ihr steifer Schwanz beulte die Strumpfhose aus und ich hörte ihren erregten Atem. Ich griff nach ihrem Steifen und wichste sie wenig durch das Nylon.
“Gefällt dir das? Es mein dir Spaß dich zu zeigen, nicht war?”
Sie nickte nur und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. ein eigenartige Erregung hatte uns befallen. Die Scheiben im Auto waren angelaufen und wir standen in einr relativ ruhigen Nebenstraße.
“Lass uns kleins Spiel machen,” sagte ich, “Du sagst nichts, auch wenn ich dich frage, und tust nur was ich sage. OK?”
Sie nickte, hatte schon verstanden.
“Zeig mir deinn Arsch.” Forderte ich rau.
Sie drehte sich um, kniete sich so gut es ging auf den Fahrersitz, und schlug den Rock hoch. Da lag sie vor mir, die ganze Pr , umspannt von fast Nichts, weich, rund, warm und verlockend, aber ich fasste sie nicht an.
“Du hast den hübschesten Arsch den ich je gesehen habe. Jetzt zeig ihn mir richtig, zieh das Ding runter!”
Umständlich rollte sie das Nylon über ihre Hüften, bis es auf Halbmast an ihren Oberschenkeln hing.
“Sehr schön.” Lobte ich sie, “So schöne pralle Backen, die sind wirklich göttlich. Und wie sie zittern. Bist du etwa geil? Ja, ich glaube du bist echt geil. Jetzt zeig mir d süßes, kleins Arschloch.”
Ihre Backen zitterten wirklich als sie nach hinten griff und sie auseinander zog. Ihr Atem ging schwer und ihr Schwanz stand kerzengerade nach vorne. Sie genoss es sich zu zeigen!
“Was für ein schöne Pussy, rosa und glatt, da bekommt man Lust darauf dich zu ficken. Ja das würde ich jetzt gerne mit dir machen, dich richtig durchficken. Würde dir das gefallen wenn ich dich jetzt ficke? Soll ich meinn Schwanz in dein klein, rosa Boypussy stecken, meinn dicken Prügel da r zwängen?”
Ihre Backen zitterten jetzt wie Wackelpudding. Ich legte einn Finger auf ihren Anus und massierte sie nur ganz zart. Stöhnend presste sie sich gegen meinn Finger und versuchte ihn ihr Loch zu bekommen.
“Oh man, wenn du dich jetzt sehen könntest, du bist wunderschön wenn du so geil bist. Ich glaube jeder Mann in der Stadt würde alles geben um dich in deinn kleinn Arsch zu ficken. Aber das ist mein kleinr Arsch, nicht war? Du würdest dich doch nicht von einm anderen ficken lassen?”
Ich drückte den Finger ganz kl wenig in sie hinein und zog ihn dann wieder zurück
” Aber dein Pussy ist ja noch ganz zu, du solltest sie bisschen dehnen, zieh die Arschbacken mehr auseinander.”
Sie bemühte sich und ihr Loch klaffte wenig auf. Ich zog die Hand ganz weg und sagte: “Jetzt steck dir einn Finger r .”
Sie nahm die Hand nach vorne und leckte ihren Zeigefinger, spuckte in die Hand und feuchtete ihr kleins Loch damit an. Langsam schob sie einn Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte und keuchte, wand sich wie in Schmerzen und versuchte vereinelt ihr süßes Loch zu dehnen und noch einn Finger hinein zu bekommen.
“Oh, mein armer Schatz, ich glaube das wird so nichts, du bist zu trocken, da bring ich meinn Prügel nie r . Zieh die Finger wieder raus.”
Sie schluchzte enttäuscht auf, tat aber wie geheißen. Sie zitterte jetzt am ganzen Körper, ihr Loch klaffte leicht auseinander und ich sah an ihrer Eichel einn Tropfen hängen. Sie war über die Maßen erregt und stand kurz vor dem Höhepunkt.
“Warte, ich hein dir bisschen.”
Mit diesen Worten beugte ich mich vor und schob mein Zunge in ihr leicht geöffnetes Poloch, Sandra schrie auf, zuckte wie unter Strom, und im nächsten Augenblick ejakulierte sie auf den Autositz, ohne das ich Hand an ihren Schwanz gelegt hätte. Es sah ziemlich geil aus wie sie da spritzte und als sie fertig war nahm ich ihren Schwanz und lutschte ihn noch wenig , was sie mit dankbarem Stöhnen quittierte. Sie streichelte über mein Haar, sah von oben auf mich herunter und schüttelte den Kopf.
“Was hast du nur mit mir gemein, so geil war ich noch nie. Als ich dein Zunge plötzlich in meinm Loch gefühlt habe ging es einach los, das war Wahnsinn!”
Ich kam wieder hoch und küsste sie zärtlich.
“Du hast auf den Autositz gespritzt, du süßes kleins Ferkel, und zwar ein ganz schöne Ladung.”
Wir mussten beide lachen und schauten auf die Bescherung.
“Ja, das werde ich wohl wenig sauber machen müssen bevor ich mich wieder setzen kann,” aber jetzt küss mich erst noch mal.!”
Den Gefallen tat ich ihr gerne. Sie kniete noch immer so halb auf dem Sitz, hatte sich nur zu mir umgedreht und die Strumpfhose hing noch immer auf Halbmast.
“Ich bin froh das es dir gefallen hat,” nuschelte ich zwischen Küssen, “Um ehrlich zu sein hab ich so was noch nie gemein, es kam einach so über mich weil ich so geil auf dich war, na ja – eigentlich immer noch bin.”
Dabei streichelte ich ihren Hintern und ihren Penis und stellte verblüfft fest das er schon wieder halbsteif war.
“Ich bin auch immer noch geil auf dich,” flüsterte sie in mein Ohr, “Du hast mich mit deinm Gerede so verrückt gemein, ich wollte ihn unbedingt in meinm Arsch haben, – und das will ich immer noch!”
.Bei den letzten Worten sah sie mir tief in die Augen und das letzte bisschen Blut aus meinm Gehirn lief auch noch in meinn pochenden Schwanz.
“Dann lass uns heim fahren.” Sagte ich heiser.
“Geht nicht,” sagte sie “Du hast die Hand am Steuerknüppel, so kann ich nicht fahren.”
Wiederstrebend zog ich die Hand zurück. Wir richteten unsere Kleidung, wischten den Sitz ab und fuhren endlich los. Das wir keinn Unfall bauten war rein Glückssache.
Wir rannten bis in die Wohnung, rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und fielen übereinander her.
“Wolltest du mich nicht in Strapsen?” keuchte sie.
“Wann anders,” antwortete ich, ” jetzt will ich dich nackt, ich habe ein neue Idee.”
“Hast du Massageöl oder ein Körperlotion die du gerne nimmst.”
Sie grinste. “Willst du mich reiben?”
Ich nickte.
“Geil!” Sie sprang auf und eilte aus dem Schlafzimmer, “Du wirst staunen.” hörte ich noch.
Gleich darauf erschien sie wieder mit einr Flasche Massageöl und einr roten, sündig glänzenden Latexdecke.
“Ta Ta ! Sie warf die Decke über das Bett. “Gefällt es dir?”
“Toll! Eigentlich wollte ich dich überraschen aber sch bar hast du mehr Erfahrung als ich.”
“Oh, nicht eifersüchtig sein.” Sie schlang mir die Arme um den Hals und bedeckte mich mit Küssen.
“Das Teil lag im Schaufenster von einm Erotikshop und ich musste es einach haben. Leider hatte ich bis jetzt niemanden der mich ölt.”
“Nun das lässt sich ändern, leg dich hin.” Ich klapste ihr aufmunternd auf den Po.
Sie hüpfte aufgeregt aufs Bett rekelte sich auf dem glatten Latex und begann an ihrem Schwanz rum zu wichsen.
“Wie soll ich dich ölen wenn du dich windest wie ein Schlange. Halt Ruhe!” ich sah sie streng an.
“Ich bin so geil!” schmollte sie und griff nach meinm besten Stück. Ich schlug ihr spielerisch auf die Hand.
“Sei Schatz und bleib jetzt einach ruhig liegen, es wird dir gefallen!”
Mit einm Seufzer legte sie sich brav auf den Rücken und hielt Ruhe. Ich gab etwas Öl in mein Hände und beugte mich nach unten um sie zu küssen. Ihre Arme hielt ich dabei fest und begann dann mit kreisenden Bewegungen sie zureiben. Ich verwöhnte ihre Brüste, leckte ihre erigierten Nippel die wundervoll steif nach oben standen, ölte ihren Bauch, ihre Hüften, die weichen Schenkel hinunter bis zu den Waden, nur ihren Schwanz sparte ich aus. Ich massierte ihre Füße bis sie schnurrte, dann sagte ich: “Umdrehen, jetzt ist die Rückseite dran. Gefällt es dir?”
“Wundervoll, aber du hast glaube ich etwas vergessen.”
“nein, das kommt später, nicht ungeduldig sein.”
Wieder begann ich von oben und arbeitete mich den Rücken hinunter, streifte nur um die Pobacken die mich prall anleinn, und massierte von hinten die Oberschenkel, und die Waden. Jetzt endlich konnte ich mich ihrem Po widmen, und das tat ich ausgiebig. Ich mein ein Ölsardine aus ihr, knetete hingebungsvoll diese runden Kugeln, drückte sie zusammen und zog sie auseinander, massierte Öl in ihre Kimme und steckte endlich die Zunge dazwischen und leckte ihre Ritze. Sandra stöhnte entzückt. Wie von selbst hob sich mir ihr Arsch entgegen. Ich griff von hinten zwischen ihre Bein, nach ihrem aufgerichteten Schwanz, ölte ihn schön und begann sie zu melken, während mein Zunge weiter ihre Rosette verwöhnte.
“Ooh, wie gut, aber Liebling bitte steck mir jetzt endlich deinn Schwanz r ! Seit vorhin will ich nichts anderes, fick mich endlich in mein Arschfotze!.”
“Du willst ficken?”
“Ja, ja, fick mich, steck deinn dicken Schwanz in mein klein Pussy, bitte, bitte!”
Jetzt hatte sie sich in Fahrt geredet und es ging die ganze Zeit so weiter. Ihre Halbkugeln glänzten vor Öl und in ihrem Loch stand kleinr See. Mühelos glitt mein Finger in ihre Boypussy und schon dehnte sich ihr Muskel und ich schob einn vierzehnten hinterher.
“meinst du er geht schon r ?” fragte ich vorsichtig.
“Nimm mich endlich!” heulte Sandra, sie war außer sich vor Geilheit.
Ich hob ihr linkes B hoch, so das sie halb auf der Seite zu liegen kam und drängelte meinn Schwanz von hinten in ihr öliges Loch. Ich hatte fast vergessen wie eng sie war und wie herrlich es sich anfühlte so in sie zudringen. Wir lagen in der Löffelchenposition und Sandra drehte den Kopf so das ich sie küssen konnte. Unsere öligen Körper glitschten aneinander, ihr B lag über meinn und ihr Arsch presste sich gegen meinn Unterleib. Ich pumpte wie verrückt, stöhnte ungeniert und – spritzte ab. All die aufgestaute Erregung der letzten Stunden verströmte sich in einm zigen, endlosen Augenblick, der leider dann doch irgendwann zu Ende ging. Langsam kam ich wieder zu mir. Sandra drehte den Kopf und küsste mich tief und warm.
“Tut mir leid ,” murmelte ich , “es ging einach nicht mehr.
“Aber das mein doch nichts, lass ihn einach drin, ich mag das”
“Du bist einach geiles Luder!”
“Danke.”
So lagen wir noch ein ganze Zeit lang da, ich streichelte ihre Brust, küsste ihren Rücken und mein schlaffer Schwanz steckte in ihrem Arsch. Ich wollte auch gar nicht raus, mir gefiel es hier. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen und begann wieder mit ihrer Brustwarze zu spielen, als ich auf einmal merkte wie sie begann mich mit ihrem Ringmuskel zu massieren. Sie spannte immer mal kurz an und ließ dann wieder los. Dabei mein sie klein kreisende Bewegungen mit dem Po.
“Heh, was machst du da?” rief ich.
“Gefällt es dir?”
“Es fühlt sich unheimlich toll an, mach weiter, ich glaube ich kriege wieder einn Ständer!”
“Ich spüre wie er dicker wird und in mich hinein wächst,” sagte sie aufgeregt, “oh ist das geil.”
Schon begann ihr süßer kleinr Arsch wieder mit Fickbewegungen und bald waren wir wieder mittendrin. Ich rammelte sie in ihr geiles, kleins Poloch und melkte mit einr Hand ihren Ständer, der sich ölig und geil anfühlte.
” Gott ist das schön!” stöhnte sie.
Wir bewegten uns jetzt langsamer und genossen den Kontakt, küssten und streichelten uns dabei und versuchten es noch wenig hinauszuzögern, aber wir waren einach zu geil.
Ooh, ich komme gleich, “stöhnte Sandra,” spritz mich voll mein Liebling, spritz deinn Saft in mein geiles Loch, mach mich ganz voll.”
Den Gefallen tat ich ihr gerne, und zum vierzehnten mal in kurzer Zeit, löste ich mich in ihr, pumpte in langen Wellen mein Ladung in ihren runden kleinn Po. Kaum spürte sie meinn Saft in sich, begann sie auch zu spritzen. Ihr Sperma lief mir über die Hand und der Orgasmus schüttelte uns beide, eng aneinander gepresst, die Lippen ver t stöhnten wir uns gegenseitig in den Mund.
Verölt und verschwitzt lagen wir auf dem Latexlaken, küssten und streichelten uns, und sie sagte mir mindestens zwanzig mal wie glücklich sie sei.
Nun, – ich war es auch!

——-

Als ich am nächsten Morgen erwein war das Bett leer. Es war Montag , der Tag an dem die Friseusen frei haben,. Das war gut so sonst hätte ich meinn letzten Tag in Köln allein verbringen müssen. Morgen musste ich wieder zur Arbeit. Ich versuchte mein Gedanken zu ordnen. Was sollte werden, wie sollte ich meinn Eltern, meinn Freunden erklären das mein neue Freundin einn Schwanz hatte? Ich wusste es nicht, was ich aber sicher wusste, war das ich Sandra nicht verlieren wollte, irgendwie musste ich das regeln. Dann war da noch die Entfernung, aber das war mein kl stes Problem. Wenn wir zusammen bleiben würden, würde sich ein Lösung finden. mein Gott wir waren Tage zusammen und ich mein mir Gedanken, es war unfassbar, mein ganzes Leben war verändert. Seufzend stand ich auf und schlich ins Bad, erledigte mein Morgentoilette und zog mir wenigstens ein Unterhose an. Ich ging in die Küche und wurde augenblicklich wach. Sandra stand an der Spüle, mit dem Rücken zu mir und spülte paar Tassen aus. Dazu trug sie einn Hauch von einm Mieder, das die Brüste fast freiließ. Lange Strapse spannten sich über ihre runden Pobacken und hielten edel aussehende Strümpfe in denen ihre Bein fast noch besser aussahen als sonst. Durch ihre Poritze lief winziger String und ihre Füße steckten in hohen Pumps. Und alles was sie anhatte war gelb und mit kleinn Verzierungen und sah irgendwie mehr verspielt als erotisch aus, aber wunderschön. Das Braun ihrer Haut passte wundervoll zu dem Gelb und ihr Hinterteil drückte sich zwischen dem Mieder den Strapsen und den Strumpfrändern heraus wie ein reife Frucht. Ich verhielt mich einn Moment ganz still und genoss den Anblick, noch hatte sie mich nicht bemerkt.
Dann hielt ich es aber doch nicht aus und schlich mich an sie heran. Von hinten schlang ich beide Arme um sie, mein linke Hand umfasste ihre recht Brust, während mein rechte in ihr Höschen glitt. Ich küsste sie zart auf den Hals, und flüsterte in ihr Ohr: “Guten Morgen, mein Schatz, du bist wunderschön, die tollste Frau die ich kenne.“ Sie drehte den Kopf, strahlte mich an und küsste mich tief und lang.
„Stört es dich das ich schon wieder an deinm Schwanz spiele?“ fragte ich unschuldig.
„Mmh, um ehrlich zu sein, ich hatte gehofft das du das tun würdest.“
„Du hast gemerkt das ich hinter dir gestanden und dich betreint habe?“
„Selbstverständlich, was meinst du warum ich mein Hinterteil so rausgestreckt habe?“
„Du bist Luder!“
„Ja, geiles Luder!“
Sie stellte die Tassen ab und griff nach hinten in mein Unterhose.
„Ah, er steht dir ja schon!“ rief sie triumphierend, holte ihn heraus und rieb ihn an ihren Arschbacken, was nicht direkt unangenehm war.
„kein Wunder, wenn man so berechnend aufgegeilt wird.“
„Soll das Vorwurf sein?“
„Aber nein, ich erwarte jeden Morgen ein solche Vorstellung.“
„Mal sehen, jetzt geh mal bisschen in die Knie.“
Ich tat wie mir geheißen und sie führte meinn Schwanz zwischen ihre bestrumpften Oberschenkel und klemmte ihn . Vorsichtig bewegte ich mich in meinm zarten Gefängnis, es fühlte sich ziemlich geil an. Ihr eigener Schwanz hatte sich dank meinr Bemühungen auch schön entwickelt und ich massierte ihn langsam und genüsslich.
Ich zog meinn Ständer zwischen den Strümpfen heraus und steckte ihn zwischen ihre weichen Schenkel über dem Strumpfrand. Sie waren köstlich, zart und glatt.
Zärtlich küsste ich ihren Hals.
„ Das fühlt sich noch besser an.“ Stöhnte ich.
„Danke,“ sagte sie erstaunt, „ aber ich dein du stehst so auf Strümpfe?“
„Ja, ja, aber ich bin kein Fetischist, mein Verlangen gilt nicht der Wäsche sondern der Frau die sie trägt. Es ist wie wenn du Geschenk schön packst.“
„Dann bin ich das Geschenk?“ strahlte sie halb fragend.
„Das schönste überhaupt!“ bestätigte ich, lies ihren Schwanz los und drehte sie um.
So standen wir lange da küssten und streichelten uns. Sie hatte ihre Arme um meinn Hals gelegt, mit einr Hand streichelte ich ihr Haar, mit der anderen ihren Po, unsere Lippen waren innig ver t und unsere Körper rieben sich geil aneinander. Irgendwann löste sie sich von mir griff hinter sich und hielt ein ganz gewöhnliche Flasche Sonnenblumenöl in der Hand. Die drückte sie mir in die Hand, drehte sich um, beugte sich über die Arbeitsplatte und deutete auf ihr rosa Poloch.
„Öl mich !“ sagte sie geil.
Ich zog an einm der strammen Strapse und lies ihn auf ihre Arschbacken knallen.
Sie schüttelte den Kopf: “Spiel *!“
Ich klapste ihr noch , einmal auf den Po, dann nahm ich das Öl und kippte ein ordentliche Portion davon auf ihr strammes Hinterteil. Es lief in ihre Ritze, über die Backen und am Sack entlang. Ich ölte alles ! Sie war bald schlüpfriger als Politiker und ihre Halbkugeln glänzten wie Speckschwarten. Ich zog sie auseinander und schob meinn nicht weniger glänzenden Schwanz in ihr Arschloch.
„Oh ja, das ist gut, nimm mich von hinten!“ stöhnte sie „nein, warte, langsam.“
Sie griff nach meinn Schwanz und dirigierte ihn unter „Oh“ und „Au“ und „Geil“ bis ich endlich ganz in ihr drin war. Immer mehr entspannte sie sich und um so schöner wurde es für uns. Ich nahm sie im stehen, die Hände auf ihren runden Hüften und konnte zusehen wie mein Kolben in ihrem Hintern aus und einuhr, unheimlich geiler Anblick. Alles glitschte und flutschte und ich griff nach ihrem Pint der genau so ölig war wie der Rest und sich gut anfühlte. Er war bis jetzt zu kurz gekommen und ich begann ihn liebevoll zu massieren. Als er richtig hart wurde griff ich fester zu und begann sie schonungslos zu wichsen. Sandra quittierte das mit wollüstigem Stöhnen und bewegte ihr Becken jetzt im Rhythmus meinr Stöße. Ich beugte mich vor und küsste ihren nackten Rücken der zart und glatt war spielte mit einr Hand mit ihren Brüsten und zog sanft an ihren Brustwarzen.
„Oh, es ist so scharf dich von hinten zu ficken“, stöhnte ich ;“zu sehen wie mein Schwanz zwischen deinn Backen verschwindet.“
„Es ist wundervoll, aber mach jetzt langsam, sonst kommt es mir gleich, lass mich mal machen.“
Also lies ich sie machen. Sandra drückte ihren kleinn geilen Arsch fest gegen mich und behielt so meinn Schwanz bis zum Anschlag drin. Dabei rotierte sie leicht mit den Hüften und massierte mich wieder mit ihrem Ringmuskel, was mich fast um den Verstand brein.
„Jetzt wichs mich wieder wenig und küss meinn Rücken, das ist schön..“ Den Gefallen tat ich ihr gerne. Ich nahm ihren Freudenspender ganz in die Hand und knetete ihn bisschen, fuhr mit der Fingerkuppe zart über die Eichel, umfasste mit einr Hand ganz sanft ihre Eier und begann dann wieder Sie zu masturbieren. Ich legte Daumen und Zeigefinger um ihren noch immer öligen Schwanz und zog dann ganz langsam über die ganze Länge ihres Penis, immer vor und zurück. Dabei bedeckte ich ihren Rücken mit Küssen wie befohlen, ich war ihr überaus williger Sklave.
„Aahh, ist das gut,“ seufzte sie, und es dauerte nicht lange da begann sie ihren Arsch immer heftiger zu bewegen, ihr Schwanz glitt immer schneller durch mein Finger und bald wurde sie wieder ganz steif, Zittern durchlief sie und unter Stöhnen und Schreien spritzte Sie mir ihren Samen durch die Finger und auf den Boden.
Vorsichtig zog ich meinn noch steifen Schwanz aus ihr heraus, zog sie an mein Brust und hielt sie fest bis sich ihr Atem beruhigt hatte. Wir küssten uns leidenschaftlich und dann sagte sie schmollend: “Ich wollte eigentlich noch gar nicht kommen, aber ich bin immer so geil.“
Ich lein laut: “Ja, das bist du wirklich!“ und küsste sie wieder auf den Schmollmund.
„Was machen wir jetzt damit?“ fragte ich und deutete auf meinn Ständer.
„Mmh?“ Sandra überlegte, dann ging sie hinaus um gleich darauf wieder zu kommen. Sie warf mir ein Decke zu und sagte: „Leg dich schon mal hin, Schwester Sandra kommt gleich und verarztet dich.!“ Damit verschwand sie wieder.
Ich betreinte den harten Boden, zuckte innerlich die Schultern, breitete die Decke aus um mich darauf zu legen und der Dinge zu harren die da kommen mochten. Es dauerte paar Minuten bis Sandra wiederkam und das zige was bis dahin noch hart war, war der Boden.
„Oh, was ist denn hier passiert?“ fragte sie mit gespieltem Entsetzen von der Tür her.
„Das ist alles dein Schuld!“ knurrte ich streng, „Ich hoffe du bringst das wieder in Ordnung.“
„Aber natürlich.“ flötete sie und trat in mein Blickfeld. Sie trug einn langen weißen Nylonkittel ähnlich einr Krankenschwester und weiße, hohe Schuhe, gar nicht wie ein Krankenschwester.
„Die Medizin kommt gleich!“ gurrte Sie und begann den Kittel aufzuknöpfen. Darunter kamen richtiger weißer Hüfthalter und hautfarbene Nahtstrümpfe mit hohem Rand zum Vorsch . Sie wiegte sich in den Hüften, streichelte ihre Brüste und begann dann ihren Schwanz zu streicheln. Es war ein geile Show die sie da bot.
„Heh, du streichelst den falschen, “rief ich und deutete auf meinn besten Freund.
Sie drehte sich um, bückte sich und schlug mit einr Bewegung den langen Kittel nach oben, so das ich direkt auf ihren braunen Pr arsch blickte, der sich zwischen Hüfthalter und Strumpfrändern ausnehmend gut mein und aufreizend hin und her wackelte.
Wie von selbst streichelten mein Hände ihre bestrumpften Bein, liebkosten ihre Schenkel, ihre Pobacken. Schon wollte ich wieder an ihrer Rosette lecken, da bemerkte ich das etwas in ihrem Poloch steckte.
„Was ist denn das?“ entfuhr es mir.
„Das, mein Schatz, ist Analplug.“
„Aha“ sagte ich
Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich.
„Er hält mein kleins Loch für dich offen“, flüsterte sie, „Willst du ihn nicht rausziehen?“
Sie hielt mir wieder ihren Arsch hin. rundes Stück rosa Plastik bedeckte ihr Loch, offensichtlich war dies der Fuß von einr Art Dildo. Es erinnerte mich an einn Gummisauger mit dem man an Fliesen Haken festmein. Vorsichtig zog ich daran, das Ding saß fest. Ich zog fester und Sandra wackelte geil mit dem Arsch und kicherte.
„Du musst fester ziehen.“ Sagte sie.
Also zog ich etwas mehr und das Teil kam mit einm leisen „Plop“ wie Korken aus der Öffnung. Jetzt verstand ich das Prinzip. Das Ding war aus einm glatten weichen irgendwie geil aussehendem klaren Kunststoff und , Zentimeter lang. Vorne war es dünn und wurde dann langsam dicker, vielleicht Zentimeter an der dicksten Stelle. Dann wurde er auf einm wesentlich kürzeren Stück wieder dünner bis es in dem Fuß endete. Tatsächlich konnte man den Fuß wirklich an der Badewanne oder irgendeinm glatten Material festmachen, wie ich gedacht hatte. Führte man das Ding also , dehnte es das Loch bis der dickste Teil durch den Ringmuskel war, dann wurde es dünner der Muskel ging zusammen und das Teil saß im Arsch fest.
„Wahnsinn!“
Sandra lein über meinn Gesichtsausdruck.
„Willst du es mir noch mal r stecken?“ fragte sie geil.
„Tut dir eigentlich nie das Arschloch weh?“ fragte ich echt besorgt.
Lachend umarmte und küsste sie mich.
„Mach dir kein Sorgen, wenn es nicht mehr geht blasen wir eben.“
„Du bist unmöglich!“ sagte ich, musste aber selber lachen.
Sie zuckte nur mit den Schultern, drehte sich um und bot mir erneut ihr wackelndes Hinterteil an.
„Halt still.“ Sagte ich und rieb ihre Rosette mit Öl . Vorsichtig drückte ich den Plog in ihr Loch, das ihn mühelos aufnahm. Sandra richtete sich auf, warf den Kittel ab und stöckelte mit dem Ding im Arsch in der Küche herum, was mich aus irgendeinm Grund unheimlich scharf mein.
„Oh, Liebling das ist so geiles Gefühl wenn man damit herumläuft .“ verkündete sie, dann sah sie das mein bestes Stück wieder in Form war und stieß mich gegen die Brust.
„Leg dich zurück, ich will dich jetzt reiten.“
Sie setzte sich rittlings auf mich, beugte sich vor um mich noch bisschen zu küssen und mit ihrer Zunge zu necken und ihre Brustwarzen an mir zu reiben. Mit einm Plop zog sie den Dildo aus ihrem Arsch, goss Öl über meinn Schwanz und glitt mit wohligem seufzen langsam darüber. Mit geschlossenen Augen ritt sie mich, langsam auf und abgleitend immer über die ganze Länge meins Stammes. Dann blieb sie wieder sitzen bewegte nur ihr Becken oder beugte sich vor damit ich sie küssen und auch bisschen rammeln konnte. Aber es war auch Genuss passiv zu sein und sich von ihr reiten zu lassen. Ihr zuzusehen wie sie stöhnend mit geschlossenen Augen auf meinm Schwanz auf und ab glitt und sich selbst dabei wichste während klein geile Schauer sie überliefen war einach schön. Ich streichelte ihre bestrumpften Bein und das glatte Material törnte mich noch mehr an und ich wusste das ich das kein Minuten mehr durchhalten würde. Sie spürte wohl das ich so weit war und beugte sich vor , schob mir ihre Zunge in den Mund und hob den Po damit ich mich bewegen konnte. Dankbar krallte ich mein Hände in ihre Arschbacken und begann zu pumpen und es dauerte kein Sekunden und ich spritze alles in sie hinein, bis zum letzten Tropfen.
Die ganze Zeit hielt sie mich fest und löste ihre Lippen nicht von den meinn und als der Orgasmus abklang bewegte sie ihre Hüften sanft weiter, was wunderschön war.
Endlich glitt ich aus ihr heraus und wir lagen eng umschlungen auf der Decke in der Küche.
„Das ist Wahnsinn,“ stöhnte ich, „manchmal denke ich es wird immer besser. Wie lange kann man das durchhalten.“ Mir fiel das sie gar nicht gekommen war. Ihr Kopf lag an meinr Brust und ich küsste sie auf die Stirn.
„Wolltest du noch mal kommen? Wie willst du es haben? Nach diesem Fick bin ich d ergebener Sklave.“
Ich bemerkte das mein Brust nass war und schaute verblüfft nach unten. Sie w te. Erschrocken zog ich sie hoch küsste ihre Tränen, streichelte ihr Haar und wiegte sie beruhigend in den Armen.
„Was ist denn Sandra“ fragte ich ,“hab ich dir wehgetan oder was falsches gesagt?“
Ich wusste wirklich nicht was los war.
„nein“ , schniefte sie endlich, „Es ist nur.., es war so schön und für dich ist das alles nur langer Fick und nachher fährst du weg und ich bin wieder all .“ brach es aus ihr heraus und sie fing schon wieder an zu heulen. Ich wollte sie trösten doch sie drehte sich weg. Nach einm Moment überlegen stand ich auf und ging ins Schlafzimmer wo mein Kleider lagen. Kurz darauf hörte ich sie nachkommen.
„Hör nicht auf das was ich sage,“ schniefte sie erneut, aber es liefen ihr immer noch Tränen übers Gesicht, „Das liegt an den Hormonen, das mein depressiv!“
„Du solltest aber mal auf das hören was ich sage. Nur Fick?“ Ich schüttelte den Kopf, hielt sie auf Armeslänge von mir wie * und sah ihr in die Augen. „Was habe ich denn gestern zu dir gesagt?“ Sie antwortete nicht.
„Ich habe mich in ein Transe verliebt! Was meinst du denn wen ich gemeint habe?“
„Ja, aber du fährst weg und ich habe einach Angst das du nicht wieder kommst! Wenn du erst mal wieder daheim bist und dein normalen Freunde und alles um dich hast, denkst du vielleicht wieder anders.“
So ganz unrecht hatte sie damit wohl nicht.
„Wolltest du dich nicht eben jetzt anziehen und aus dem Staub machen?“ flüsterte sie.
Erstaunt blickte ich sie an.
„Aber nein, das hast du missverstanden, ich habe noch Stunden Zeit und ich werde jede Minute mit dir verbringen.“
Ich zog sie in mein Arme und küsste sie zart. Ich spürte wie ihr Wiederstand langsam schmolz und sagte: “ Komm lass uns Frühstücken, ich erkläre dir alles.“
Ich schob sie in die Küche, auf einn Stuhl und holte den Kaffee von der Maschine wo er seit über einr Stunde stand und schenkte uns .
„Das hier ist mein Personalausweis, den hab ich geholt. Da ist mein Name und da mein Adresse.“ Ich drückte ihr einn Zettel in die Hand und zeigte darauf.
„Das ist mein Telefon und das mein Handynummer und mein E-Mail Adresse. Du kannst mich zu jeder Tages und neinzeit anrufen, ganz egal…“
Weiter kam ich nicht. Sie saß auf meinm Schoß und küsste mich und sie heulte schon wieder. Vielleicht waren es doch die Hormone.
„Am Wochenende stehe ich wieder vor deinr Tür und wehe du bist nicht da. Vielleicht komme ich Freitag Mittag schon.“
„Ruf mich an, dann hol ich dich vom Bahnhof ab. Ich mache mich auch extra chic für dich.“
Oh ja, das konnte ich mir vorstellen!

——-

Es war Freitagnachmittag und im Kölner Hauptbahnhof herrschte ziemlicher Betrieb. Ich war gerade angekommen, schob mich durch die Leute am Bahnsteig und hielt Ausschau nach Sandra, als ich einn kleinn Schrei vernahm und sie auch schon auf mich zugeflogen kam. Schnell ließ ich den kleinn Koffer fallen um sie gerade noch rechtzeitig aufzufangen. Lachend hielt ich sie fest und sagte: „Hallo mein Schatz, es ist schön dich wieder im Arm zu halten.“ Ihre Lippen pressten sich auf mein, ihr ganzer Körper drückte sich an mich und ihre Zunge schob sich in meinn Mund als gelte es neue Territorien zu erobern, – Ich wurde in Besitz genommen! – und ich war dieser Attacke wehrlos ausgeliefert, hisste die weiße Flagge und begrüßte freudig den Eroberer. Der Duft Ihres Parfüms hüllte mich , mein Hände schoben sich unter ihren Mantel, umfassten ihre schmale Taille, streichelten ihren Rücken und ihren entzückenden runden Po. Sie drängte sich wenn möglich noch dichter an mich und ich war mir ihres weichen, warmen Körpers nur allzu bewusst. Leute gingen vorbei und grinsten uns freundlich an, wir waren ganz normales Liebespaar, das sich lange nicht gesehen hatte.
Irgendwann mussten wir Luft holen und ich schob Sandra auf Armeslänge von mir, um sie zu betreinn. Sie hatte irgendetwas mit ihren Haaren gemein, ihr Make-up war perfekt und ihre Augen strahlten noch schöner als sonst. Unter einm langen Mantel trug sie einn um so kürzeren karierten Rock, Stiefel und ein schwarze Bluse durch die ich ihren BH fast sehen konnte.
„Ich hatte ganz vergessen wie hübsch du bist!“ sagte ich und meinte es auch so, sie sah einach fantastisch aus. Sie wurde tatsächlich rot und drängte sich wieder an mich.
„Ich liebe dich.“ flüsterte sie mir ins Ohr, „Lass uns heimfahren und vögeln!“
„Und ich hatte vergessen wie geil du bist.“
Sie schlug spielerisch nach mir. „Wir können auch ins Kino gehen, wenn dir das lieber ist.“
„Was läuft denn?“ fragte ich sch heilig und beeilte mich ihrer Hand auszuweichen. Schnell umfasste ich sie und küsste ihren Schmollmund.
„Was meinst du worauf ich mich die ganze Woche schon freue?“ fragte ich und ließ im Schutz des Mantels mein Hand unter ihren Rock gleiten. Wir sahen uns in die Augen und sie grinste. Sie trug unter dem Rock Strümpfe und sonst nichts. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ich schüttelte den Kopf.
„Hat dir denn nie jemand beigebr dich richtig anzuziehen?“ Sie zuckte die Schultern: „Ich dein mir: immer dem Anlass entsprechend! Gefällt es dir nicht?“ Lachend küsste ich sie. Dann zog ich widerstreben die Hand unter ihrem Rock hervor, nahm meinn Koffer auf, legte den Arm um ihre Schultern und sagte: „Lass uns gehen, sonst vergewaltige ich dich noch hier auf dem Bahnsteig.“ Das schien sie nicht zu beunruhigen. Tatsächlich brannte noch immer das Gefühl ihrer nackten Haut auf meinr Hand und ich hatte es plötzlich verdammt eilig mit ihr allein zu sein. Hand in Hand eilten wir zu ihrem Auto und fuhren zu ihrer Wohnung.
Nur paar Tage war ich weg gewesen und wir hatten laufend telefoniert, trotzdem hatte ich sie vermisst und es kam mir so vor als käme ich jetzt heim. Niemandem hatte ich erzählt was in Köln geschehen war, keinr wusste von Sandra und ich schämte mich ihr gegenüber dafür. Aber soweit war ich einach noch nicht.
Tausendmal hatte ich mich gefragt ob das was ich da tat richtig war, – ein Transe! Ich verstand mich selbst nicht. Hätte mir das jemand Wochen vorher erzählt hätte ich ihn ausgel . Aber jetzt saß ich hier neben ihr und wusste das es richtig war. Ich liebte sie, was sollte man da erklären?
Endlich waren wir da, die Tür fiel hinter uns ins Schloss und wir waren all . Sandra drehte sich um drückte mich gegen die Tür und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Rechte griff mir ungeniert in den Schritt und begann mich durch die Hose zu massieren. Hastig begann ich Ihre Bluse aufzuknöpfen, da hielt sie mein Hände fest und trat einn Schritt zurück.
„Hast du mich vermisst?“
„Was?“ fragte ich blöde. Worauf wollte Sie hinaus. Sie ließ mein Hände los und trat noch einn Schritt zurück.
„Ob du mich vermisst hast will ich wissen!“
„Aber natürlich, das weißt du doch. Ich habe es dir mindestens einmal jeden Tag am Telefon sagen müssen!“
„Dann zeig es mir!“ Verwirrt sah ich sie an. los warf sie ihren Mantel beiseite und entfernte sich langsam rückwärts schreitend noch Stück von mir. Dann stellte sie sich breitb ig hin und begann ganz langsam ihr kurzes Röckchen hoch zu ziehen, bis ich den Rand ihrer Nylons und die Spitze ihres Penis sehen konnte. „Komm schon,“ sagte sie heiser, „zeig mir wie sehr du mich vermisst hast. Zieh dich aus!“ Wieder zog sie den Rock etwas höher, wiegte sich in den Hüften und begann sich dann mit einr Hand zu wichsen. Der Anblick brein mich an den Rand des Herzinfarktes.
„mein Gott,“ heulte ich, „du bist so raffiniert!“ Sie grinste nur und drehte sich um. Der Rock rutschte zu Boden und sie stand mit blankem Hintern vor mir, wackelte mit ihren herrlichen Backen, sie hätte in jeder Strip-Show mitmachen können
„Ich sehe immer noch nicht das du mich vermisst hast.“ Schmollte sie, bückte sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bann in den mich ihr geiler Anblick geschlagen hatte brach und ich beeilte mich aus meinn Kleidern zu kommen.
„Du wirst gleich spüren wie sehr ich dich vermisst habe,“ knurrte ich , „Wenn ich dir meinn Schwanz in den Arsch ramme!“
„Tztztz,“ mein sie missbilligend, richtete sich auf und drehte sich wieder um ,“Wie vulgär du dich ausdrückst.“ rügte sie mich und grinste dabei.
„Wenn du mich so scharf machst.“ antwortete ich. Jetzt fiel ihr Blick auf meinn dick geschwollenen Schwanz.
„Oje, du sch st mich ja wirklich vermisst zu haben.“ Sie schälte sich aus der Bluse, hakte den BH auf und stand nur noch in Stiefeln und halterlosen Strümpfen da. Ihre Titten standen spitz nach vorne und wippten bei jedem Schritt den sie provozierend langsam auf mich zukam. Mit Fingern griff sie nach meinm Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück.
„Mmh, fühlt sich das gut an?“ Ich konnte nur nicken und wollte nach ihr greifen, doch sie drückte mein Arme sanft zurück und küsste mich tief und zärtlich, während sie weiter mein Arme festhielt. Unsere Schwänze rieben sich aneinander, ich spürte ihre harten Brustwarzen, es war unbeschreiblich geil.
„Nachher kannst du mich rammeln, ihn mir in den Arsch schieben,“ flüsterte sie, „aber jetzt lass uns noch bisschen spielen.“ Sie küsste mich erneut, glitt dann tiefer und leckte mein Brustwarzen während sie wieder begann mich mit Fingern zu wichsen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte sie auf und zog sich zurück. Passiv lehnte ich noch immer an der Tür und lies sie gewähren, sie mein das verdammt gut. Irgendwoher hatte sie Öl geholt und begann damit ihren Schwanz zureiben, ihren Sack und schließlich ihre Pobacken, wobei sie sich hingebungsvoll wichste. Es kostete mich all mein Selbstbeherrschung sie nicht anzufallen. Endlich begann sie auch mein bestes Stück zureiben. Dann drehte sie sich herum und massierte ihn mit ihren herrlichen Arschbacken. Sie drückte ihn gegen meinn Bauch und er rutschte in ihrer geölten Poritze rauf und runter.
„Oh Gott, Sandra,“ stöhnte ich, „Hör auf sonst komme ich.“ Sofort hörte sie auf, drehte sich um und drückte sich an mich. Sie schlang B um mich und begann sich an mir zu reiben.
„Halt mich fest.“ Flüsterte sie und endlich nahm ich sie in die Arme. Mit einr Hand hielt ich ihre Pobacke mit der anderen massierte ich zart ihre empfindlichen Brustwarzen. Ihr Nylonbestrumpftes B rieb an meinr Hüfte, ihre Zunge arbeitete wie wild in meinm Mund, während sie im selben Rhythmus ihren öligen Schwanz an meinm Schenkel rieb und ich meinn an ihrem Bauch. Immer wilder bewegte sie sich, keuchte und stöhnte in meinn Mund und endlich zuckte sie und spritzte mir warm auf den Bauch. Wahrsch lich stöhnte ich genauso laut und nur Sekunden nach ihr kam auch ich mit einr gewaltigen Ladung zum Höhepunkt, spritzte meinn Saft auf ihre weiche Haut. Erschöpft rutschten wir auf den Boden, sie lag auf mir und mein Hände umschlossen noch immer ihre Pobacken. Lange lagen wir so da ohne zu reden, küssten uns, langsamer, zärtlicher jetzt und immer wieder glitten mein Hände über ihre weichen Rundungen, – ich konnte einach nicht genug von ihr bekommen.
„Hat es dir gefallen?“ Fragte sie irgendwann.
„Überhaupt nicht!“ antwortete ich grinsend, “Wir müssen es noch einmal versuchen.“
„Jetzt gleich?“ schnurrte sie und begann schon wieder ihren Unterleib an mir zu reiben. Ich lein und drückte sie fest an mich, küsste sie und sagte: „Wir sollten vielleicht erst mal duschen gehen.“ Sie überlegte einn Augenblick und sagte dann: „Ich glaube ich bade lieber, und du gibst mein persönlicher Badesklave. Was hältst du davon.“ Fragend sah sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte: „Sandra, Sandra, warum ahne ich nur was mit dem armen Badesklaven passiert? Dein Spiele werden mich eins Tages umbringen.“
„Ja, aber bis dahin wirst du jede Menge Spaß haben,“ grinste sie, rollte sich von mir herunter und gab mir einn Klaps.
„Und jetzt lass Wasser in die Wanne und gib das es nicht zu heiß oder zu kalt ist, sonst muss ich dich bestrafen!“
Also rappelte ich mich hoch und tat wie mir befohlen.
Es kam so wie ich es geahnt hatte, – der arme Badesklave wurde aufs schändlichste missbraucht. Das Wasser war zu kalt, das Wasser war zu heiß, die Herrin wollte geseift, die Herrin wollte abgeseift werden, es war zu wenig Badeöl im Wasser.
mein Rohr wurde gewichst, gesaugt, gelutscht und geblasen, doch es war mir bei Todesstrafe verboten abzuspritzen. Endlich tauchte ich, nach dem kläglich gescheiterten Versuch ihr unter Wasser einn zu blasen, prustend wieder auf und rang nach Luft. Sandra lein, da ich wahrsch lich lauter Schaum im Haar hatte. Sie kam in mein Arme und küsste mich. Ich weiß nicht wie viel Badeöl sie noch ins Wasser geschüttet hatte, aber ihre braune Haut glänzte aufregend und sie war glitschig wie Fisch.
„Du darfst die Herrin jetzt ficken!“ teilte sie mir mit ihrer verruchtesten Stimme mit und drehte sich kichernd um. Langsam hob sie ihr feucht glänzendes Hinterteil aus dem Wasser und streckte es mir aufreizend entgegen. Anblick der dazu angetan war auf die Knie zu fallen, aber ich befand mich bereits auf denselben. Also drückte ich mein Lippen auf ihren Pr arsch und bedeckte ihre runden Backen mit kleinn schnellen Küssen. Sandra kicherte erneut: “Das ist lustig.“ meinte sie.
„Gefällt es dir?“ fragte ich, und bekam „Mhmm.“ Zur Antwort. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich über ihren glatten Rücken nach oben bis zur zarten Haut ihres Halses, umfing sie von hinten und liebkoste mit den Händen ihre Brüste, während ich an ihrer Halsbeuge saugte.. Sie drehte den Kopf und bot mir ihre Lippen an, und ein Zeit lang spielten unsere Zungen miteinander und mein steifes Glied rieb sich geil an ihrem glitschigen Hinterteil, das sie mir wohlig stöhnend entgegendrückte. Irgendwann wurde es einach zu unbequem und ich löste mich von ihren Lippen und glitt wieder nach unten. Ihre Arschbacken leinn mich an und ich zog sie sanft auseinander und begann endlich ihre Rosette zu lecken.
„Oh, wie geil,“ stöhnte sie, „Ich liebe es wenn du das machst! Es ist als würde Strom durch meinn ganzen Körper laufen, aah.“ Sie griff zwischen ihre Bein und begann zu wichsen. Ich schob ihre Hand zur Seite, zog ihren Schwanz zwischen den Beinn nach hinten und leckte abwechselnd ihr Loch und ihre blanke Eichel. Das brein sie ganz schön in Fahrt!
„Fick mich jetzt!“ stöhnte sie irgendwann, griff nach hinten, zog ihre Arschbacken auseinander und bot sich mir an. Kein Geste hätte mich in diesem Moment geiler machen können. Ich drang in sie , spürte wie sie sich öffnete und richtig weit wurde. Sie stöhnte vor Geilheit, drängte mir ihren Po entgegen und ich fickte sie wie besessen in ihr süßes kleins Arschloch. Mein Hände lagen auf ihren Hüften und sie griff nach meinr Rechten und führte sie hinunter zu ihrem Glied und ich begann sie im Rhythmus meinr Stöße zu wichsen.
Es war herrlich sie so zu ficken und schon spürte ich das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde spritzen. Sandra ging es wohl genauso, denn sie rief auf einmal :“Warte, warte! Mach langsam, bitte. Ich will noch nicht kommen.“ Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drinnen und bewegte mich fast gar nicht mehr, was auch nicht nötig war, denn ihr kleinr Arsch rotierte wie Brummkreisel und ihr Ringmuskel knetete meinn Schwanz. Ihr Glied war st hart und ich wichste sie gnadenlos weiter , denn ich wusste das ich es kein Sekunden mehr aushalten würde. „Oh, oh, nicht.., oh warte.. Gott ist das gut!“ keuchte sie und zitterte am ganzen Körper. „Soo gut,“ stammelte sie, „ ich komme…. ich sterbe.. ooh.“ Mit einm erstickten Aufschrei kam sie und auch ich konnte endlich abspritzen, verlor mich in ihr bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig lief mir ihr warmer Saft durch die Finger und sanft molk ich sie weiter bis sie aufhörte zu zittern. Die Erde hatte uns wieder. Ich rutschte aus ihr heraus und lies mich stöhnend nach hinten fallen, Wasser platschte über den Wannenrand, aber das Badezimmer war ohnehin schon überschwemmt. Meter siebzig Gusseisen für Personen ist einach zu wenig. Erschrocken fuhr Sandra herum. „Was ist denn?“ „Mein Knie.“ Stöhnte ich und musste gleichzeitig Lachen. Während der Fickerei hatte ich nichts gespürt, aber jetzt forderte die Stellung ihren Tribut. Die Wanne war aus Eisen, mein Knie nicht. Ich lag auf dem Rücken, hatte die Bein rechts und links auf dem Wannenrand liegen und massierte sie hingebungsvoll bis der Schmerz langsam nachließ. „mein armer Liebling.“ Säuselte Sandra und gab jedem Knie einn Kuss. Dann richtete sie sich auf, stellte B auf den Wannenrand und begann lasziv ihre Analregion und ihren Schwanz zu säubern, dabei trällerte sie vor sich hin als sei ich überhaupt nicht da. Mein sie das extra, oder dein sie sich nichts dabei? „Es ist unglaublich,“ sagte ich fassungslos, „mein Schwanz ist geschrumpft, mein Sack ist leer, die Knie tun weh, ich kann beim besten Willen nicht mehr, – aber ich bin immer noch geil auf dich!“
Sie lein und ließ sich in mein Arme fallen, so daß das restlich Wasser auch noch überschwappte. „Das gefällt mir!“ strahlte sie und gab mir einn dicken Kuss. „Was, das ich geil auf dich bin?“ Sie nickte und schmiegte sich an mein Brust. Ja, wenn ich es so recht überlegte, – mir gefiel es auch! So lagen wir noch ein Weile in der Wanne, doch das Wasser war kalt und irgendwie hatte ich das Gefühl wir sollten aufwischen bevor die Leute von untendrunter bei uns klingelten. Also meinn wir uns an die Arbeit. Danach sah ich Sandra zu wie sie sich föhnte und cremte, bis sie mich rausschickte weil ihr ständig mein Hände im Weg waren. Im Flur lag auch noch alles rum, also räumte ich erst mal auf, trug dann meinn Koffer ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich hatte Hunger. Es wurde bereits dunkel, wir hatten den ganzen Nachmittag vervögelt. Nun, es gab schlechtere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. In der Küche fand ich immerhin Spaghetti, Käse und Salat. Also suchte ich mir einn großen Topf und setzte Wasser auf. Als Sandra endlich aus dem Bad kam war das Essen fast fertig. „Heh, klasse du hast gekocht. Spaghetti, mein Leibgericht.“ „Na ja, die Auswahl war nicht sehr groß.“ Gestattete ich mir zu bemerken. Sie zuckte die Schultern: “Ich habs nicht so mit dem Kochen, ich geh lieber essen, oder hol mir was.“ Manchmal fragte ich mich wie sie mit einm Gehalt als Friseuse so zurechtkam. Ihre Klamotten sahen auch nicht billig aus, wahrsch lich aß sie manchmal überhaupt nichts, schon wegen der Figur.
„Also bleiben wir daheim und machen es uns gemütlich?“ fragte sie. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Wolltest du gerne ausgehen?“ fragte ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: “Nö, du siehst doch ich bin ganz auf relaxen gestellt.“ Tatsächlich trug sie nur Wollsocken und einn langen Schlabberpulli der bis über die Schenkel ging, aber selbst darin sah sie irgendwie süß aus. Sie legte mir die Arme um den Hals, küsste mich zärtlich und sagte: „Wir setzen uns vors Fernsehen und schmusen den ganzen Abend.“ Ich ließ ein Hand unter ihren Pulli gleiten und staunte. „Du hast ja sogar Höschen an!“ „Ich sagte doch: Nur schmusen, aber erst futtern wir die Spaghetti!“ Also futterten wir und legten uns dann auf die Couch. Sandra warf ein Decke über uns, der Fernseher flimmerte und nur ein Leselampe verströmte gedämpftes Licht. „Wie altes Ehepaar.“ witzelte ich. „Alte Ehepaare schmusen nicht.“ meinte Sandra und schob mir ihre Zunge in den Mund. Es wurde ziemlich langer und ziemlich feuchter Kuss. „Ist das Schmusen?“ fragte ich. „Mmh.“ „Das gefällt mir!“ Ich zog sie wieder an mich und wir knutschten noch wenig herum, doch die Wärme unter der Decke, das schummerige Licht, ich weiß nicht was Schuld war, jedenfalls, ehe wir es uns versahen waren wir auf der Couch geschlafen.
Geräusch weckte mich, Keuchen oder Stöhnen, und ich schaffte es halbwegs die Augen zu öffnen. Es dauerte einn Moment bis ich realisierte wo ich überhaupt war und das die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Sandras Kopf ruhte auf meinr Brust und sie schnorchelte leise vor sich hin. Sie lag so eigentlich ganz bequem, während ich mehr oder minder auf der Couch saß und die Füße auf dem Tisch liegen hatte, was jetzt bisschen unbequem wurde. Vorsichtig um sie nicht zu wecken rutschte ich in ein angenehmere Position. Ich war immer noch nicht richtig wach, ein Uhr konnte ich nicht sehen, und die Fernbedienung lag unerreichbar auf dem Tisch. Wie spät mochte es sein, vielleicht Mitternein? Ich sollte Sandra wecken und ins Bett gehen aber ich war einach zu schlapp. Ich sank wieder in die Polster und glotzte auf den Schirm. Im Spätprogramm lief irgend Softporno und das Stöhnen der Hauptdarstellerin hatte mich geweckt. Im Halbschlaf verfolgte ich das Geschehen, die Handlung war sowieso uninteressant und ich fragte mich warum es einach nicht möglich war gute Sexfilme zu drehen. Wobei die Szene die gerade lief nicht einmal schlecht war. Die Frauen sahen super aus und vernaschten sich gerade gegenseitig. Sie rieben ihre Titten aneinander und lieferten sich heftiges Zungenspiel aber irgendwie wirkte das Ganze gekünstelt und kalt, man nahm ihnen das Lesbische einach nicht ab. Trotzdem muss ich gestehen, regte sich mein Libido schon wieder und mein Schwanz auch. „Wirst du mir untreu?“ nuschelte Sandra verschlafen, und ich stellte erstaunt fest das ihre Augen offen und ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet waren. „He, du weilst ja wieder unter den Lebenden,“ sagte ich statt einr Antwort und gab ihr einn Kuss auf den Scheitel. „Na du sch bar auch!“ gab sie zurück und griff nach der Beule in meinr Hose. „Dir entgeht auch nichts.“ „Hm, aus dieser Position müsste ich schon blind sein um das nicht zu sehen.“ Im Film war mittlerweile Mann dazugekommen und die vögelten munter in allen möglichen Positionen, es erinnerte mich irgendwie an Leistungssport. ein Zeit lang sahen wir schweigend zu, ihre Hand lag noch immer untätig auf meinr „Beule“. Gefällt dir der Film?“ fragte Sandra. „Nicht wirklich, “gab ich zur Antwort, „Da ist einach kein Gefühl drin.“
„Aber die Frauen sind hübsch, oder?“
„Na ja, sicher, hässlich sind sie nicht.“ Antwortete ich vorsichtig. Sandra drehte den Kopf etwas und leckte an meinr Brustwarze.
„Ist das gut?“
„Göttlich!“ stöhnte ich und ehe ich es mich versah biss sie hinein.
„Au, verdammt, das hat weh getan, bist du verrückt?“ Ich zuckte hoch und schob ihren Kopf weg.
„Hässlich sind sie nicht!“ äffte sie mich nach, „D Schwanz ist st hart, du Schuft!“ Ich lein. „Sandra das ist doch nur Film, du bist doch nicht eifersüchtig auf einn Film?“
„Doch,“ nuschelte sie, „das sind Frauen, verstehst du, ich kann machen was ich will ich werde nie..“ Ich verschloss ihr den Mund mit einm Kuss und nahm sie fest in die Arme.
„Ich liebe dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „und dieses Teil von dir besonders.“ Dabei griff ich ihr zwischen die Bein. „Heh, was ist denn das? Du geiles kleins Luder, d Schwanz ist wenigstens genau so hart wie meinr! Mir Vorhaltungen machen und hat selber einn Ständer im Höschen.“ Sie merkte natürlich sofort das ich alles andere als böse darüber war, denn automatisch hatte ich damit begonnen sie durch den dünnen Stoff zu massieren.
„Das ist r körperlich.“ Grinste sie.
„Ach, und was ist es bei mir?“ Sie zuckte die Schultern: „Anders.“
„Das muss ich mir merken.“ Mehr fiel mir dazu nicht . Sie zog mich an sich und wir küssten uns wieder und sie spreizte die Bein weit und drückte sich gegen mein Hand die sie noch immer streichelte. Ihr Penis drückte hart gegen den Stoff und ich fuhr mit den Fingerspitzen sein Konturen nach, rieb oben über die Eichel, nur ganz zart um ihn dann wieder fest anzufassen, zu kneten und zu wichsen. Dann ließ ich ihren Schwanz wieder unbeeint, massierte zärtlich ihre Eier, oder ließ einn Finger durch ihre Poritze gleiten und streichelte ihr kleins Loch, ohne zudringen, alles nur durchs Höschen. Mittlerweile stöhnte sie ungeniert und presste sich immer mehr gegen mein Hand, – ich wusste: sie wollte mehr! „Gefällt dir das.“ Fragte ich sch heilig.
„Das weißt du ganz genau!“ Keuchte sie. „Mach weiter!“
„Soll ich ihn rausholen aus deinm kleinn Höschen und ihn richtig wichsen?“
„Oh ja, bitte, mach das.“
Ich ließ ihren Schwanz los, griff unter ihren Pulli, streichelte ihre weiche Brust und die hart erigierten Warzen und sagte nachdenklich: „Ich weiß nicht ob ich das machen sollte, nachdem du mich so bösartig gebissen hast?“
„Du hundsgemeinr, kleinr, rachsüchtiger Schuft! Du willst mich doch nicht wirklich so hier sitzen lassen?“ Sie rückte von mir ab, hob ihren Po an und zog sich das Höschen über die Hüften. Ihr Steifer schnellte nach oben wie ein Stahlfeder.
„Siehst du was du angerichtet hast?“ Sie ließ sich rückwärts auf die Couch sinken, spreizte aufreizend die Bein und begann sich zu wichsen.
„Jetzt muss ich es mir wohl selber machen.“ Schnüffelte sie und bewegte lasziv ihr Becken. Dann schob sie mit der Linken den Pulli hoch und begann ihre Brust zu streicheln. Es war wirklich verdammt geiler Anblick.
„Du bist unglaublich schön!“ flüsterte ich, griff mit einm Arm unter ihren Beinn und mit dem Anderen hinter ihrem Rücken durch und hob sie einach auf meinn Schoß. Sie war wesentlich leichter als ich.
„Findest du das wirklich?“
„Ja, und Biest bist du auch, – aber liebes.“
Unsere Zungen spielten miteinander, ich masturbierte sie langsam und zärtlich und mein Mund wanderte wieder zu ihren runden, weichen Titten und saugte an deren voll erblühten Knospen. Bald entspannte sie sich, ließ sich sinken, gab sich ganz hin, leises Stöhnen hing in der Luft. Sie streichelte mein Haar, zog meinn Kopf zu sich um mich zu küssen und zog sich dann etwas zurück, ihr Schwanz glitt mir aus der Hand.
„Lass mich jetzt machen.“ Flüsterte sie in mein Ohr und öffnete mein Hose, holte meinn erigierten Schwanz heraus und begann mich unter küssen zu wichsen. Nun lehnte ich entspannt zurück während Sandra an meinn Brustwarzen leckte und meinn Ständer gekonnt mit der Hand verwöhnte.
„Lass uns das abwechselnd so machen,“ raunte sie in mein Ohr, „Wenn du soweit bist höre ich auf und du verwöhnst mich wieder, bis es nicht mehr geht und dann kommst du wieder dran.“ Der Vorschlag gefiel mir,
„Was meinst du wie lange wir das durchhalten?“ fragte ich grinsend.
„Hoffentlich ewig.“ Grinste sie und lehnte sich zurück um sich von mir streicheln zu lassen. Es war mitten in der nein, wir hatten die Decke wieder über uns gelegt und es vergingen vielleicht Stunden in denen wir miteinander flüsterten und kicherten, uns nur küssten und streichelten und dann wieder abwechselnd wichsten. Es war derartig intensiv, das wir zum Schluss beide vor Geilheit zitterten. Irgendwann legte sie ihre Arme um meinn Hals, drückte sich an mich und sagte: “Ich will jetzt endlich spritzen, ich kann nicht mehr, mach mich fertig, ja , bitte.“
„Entspann dich mein Schatz, lass einach los,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „lass es einach kommen. Was für einn schönen Schwanz du hast. Gefällt es dir wenn ich ihn so wichse? Ich mag das wenn du d Becken so mit bewegst, das fühlt sich echt geil an. Willst du jetzt spritzen? Das ist gut. Komm, komm schön, spritz einach alles raus. Ja so ist es gut.“ Sie kam langsam aber gewaltig. Ich schob ihr mein Zunge tief in den Mund, und erstickte ihre lautes Gestöhne. Immer wieder spürte ich wie ihr Unterleib sich zusammenzog und sie sich warm über mein Hand ergoss, bis endlich nichts mehr kam. Langsam, lösten sich unsere Münder und sie grinste mich verschwitzt an.
„Irgendwann bringst du mich um.“ Ich grinste zurück.
„Es war dein Idee.“
„Stimmt, und jetzt bin ich wieder dran!“ Sie drückte mich zurück und griff nach meinm Schwanz, welcher auch schon nach Erlösung lechzte.
„Sandra, könnten wir vielleicht die Spielregeln ändern?“
Fragend sah sie mich an und zuckte die Schultern.
„Was möchtest du denn?“ Ich zog ihren Kopf zu mir und flüsterte es ihr ins Ohr. Sie kicherte:“ Das ist alles?“ Ich nickte und wurde glaube ich rot.
Dann gab sie mir einn Kuss und sagte: “Wird gleich erledigt!“ sprang auf und lief ohne Höschen und mit wippendem Schwänzchen hinaus, während ich auf dem Sofa saß und wartete, mit einr Latte die jeden Moment zu platzen drohte.
Als sie wieder kam stellte sie sich für einn Augenblick in Marilyn Monroe Pose vor mich hin und hauchte mir einn Kuss zu. Ihre Lippen glänzten dunkelrot und feucht von frischem Lippenstift. Ohne weitere Umstände sank sie auf die Knie und stülpte diesen herrlichen, weichen, feuchten Mund über mein Eichel. Ihre Hand wichste an meinm Stamm während sie liebevoll saugte. Es sah wahnsinnig geil aus wie mein Schwanz zwischen diesen glänzenden Lippen und aus glitt. So hatte ich mir das vorgestellt. Welche Frau ging schon mit Lippenstift ins Bett? Aber in jedem Pornofilm kamen tolle Frauen, mit diesen wundervollen geschminkten Lippen, um irgendeinm Idioten einn zu blasen, – und einmal wollte ich dieser Idiot sein! Sandra tat mir diesen Gefallen ohne sich zu zieren und ohne lange zu fragen, und sie tat es verdammt gut. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte an meinr Eichel, umschloss mich fest mit diesen schönen Lippen, und es dauerte leider nicht lange, da konnte ich gar nicht anders als ihr unter Stöhnen mein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen. Es war ungeheuer nach so langem zurückhalten zu kommen. Mehrere Orgasmen durchliefen mich und Sandra schluckte alles und blies weiter bis ich schlaff wurde. Sie kam zu mir hoch und grinste. „War das OK.?“ Ich grinste zurück und sagte: “Das war mehr als OK. Danke, das du das gemein hast.“
„Gerne geschehen.“ Sagte sie einach und küsste mich mit ihrem Mund der sich feucht und weit und geil anfühlte.
Irgendwann schleppten wir uns ins Bett und schliefen sofort .

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majurean
8 Monate zuvor

guten tag
da ich keine antwort über eine eventuelle fortsetzung erhalten habe wollte ich die genehmigung einholen, ob ich diese geschichte neu schreiben und eventuell verbessern könnte indem ich mehr auf die gefühle und entwicklung von sandra eingehen kann. zudem wäre es schön wenn die nächsten monate und die zukunft der beiden beleuchtet würde, ohne dass dabei die erotik zu kurz kommt. auch die eltern, familie und freunde können einbezogen werden und deren eventuelle akkzeptanz zu erläutern.

ich würde mich sehr darüber freuen

BM_Kanzler
Reply to  majurean
8 Monate zuvor

Hallo “majurean”,
ich habe schon vor ein paar Monaten festgestellt, dass es keine Fortsetzung hier gibt. Die Geschichte ist vom Plot her sehr gut, natürlich wie alles im Leben im Detail verbesserungsfähig.

Der Umgang mit Transsexualität und Feminisierung ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Problem, deshalb können gute Geschichten darüber nicht schaden.
Eine Erlaubnis, die Geschichte neu zu schreiben und kompletter zu machen, benötigst zu nicht. Der Autor ist anonym geblieben und hat damit juristisch alle Rechte an die Öffentlichkeit abgetreten, das ist schon mehrfach in anderem Zusammenhang ausjudiziert worden. Einzige Ausnahme: Die Website hat die Daten des Autors und meldet sich bei dir wegen Unterlassung. Also meine Empfehlung: Schreib’ einen weiteren Kommentar, adressiert an die Geschäftsführung der Website. Wenn du darauf keine Antwort bekommst, so nach sieben bis zehn Tagen, hast du freie Hand.

Eine schön geschriebene Geschichte zu diesem Thema, die die Akzeptanz im sozialen Umfeld auch beleuchtet, würde ich sehr gut finden.

Mit allerbesten Grüßen vom Kanzler

majurean
Reply to  BM_Kanzler
8 Monate zuvor

lieber kanzler
danke für deine worte. ich bin genau deiner meinung, was den umgang mit lgbtq anbelangt. ich finde halt nur dass die familie, der freundeskreis, arbeit extrem in diesem thema eichtig sind

Angelika
Angelika
Reply to  majurean
8 Monate zuvor

Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende flott , prickelnd und hocherotisch durchgeschrieben und findet auch den passenden Absprung. Da noch etwas drauf zu satteln zu versuchen endet sicher im Krampf…

majurean
Reply to  BM_Kanzler
8 Monate zuvor

hallo kanzler
ich hoffe ich nerve dich nicht zu viel. aber mir scheint dass du hier admin oder moderator bist.
ich habe deinen rat befolgt und fast die gleiche mail an den betreibert über den contact-button geschickt.
am folgenden tag erhielt ich auch prompt eine antwort: die denn da lautet:
“we have no answers on this questions”
super was soll ich jetzt damit anfangen?
kanns du mir bei meiner bitte beim betreiber dieser website behilflich sein?

ich danke dir
majurean

BM_Kanzler
Reply to  majurean
8 Monate zuvor

Hallo „majurean“,
du nervst natürlich nicht, ich helfe immer gerne, wenn ich kann. In diesem Fall kann ich aber leider nicht. Ich bin weder Admin noch Moderator, sondern „normaler“ Nutzer. Wie kommst du denn darauf?

Ich mache etwas ganz anderes. Wenn’s dich interessiert, dann schau‘ auf:
Ehepaar auf Abwegen, 28. Teil – Erotische Sexgeschichten (echtsexgeschichten.com)
unter „Heute (Dienstag, 11. April 2023)

Aber ich habe auch schon festgestellt, dass die Reaktionen hier manchmal merkwürdig sind. Ich vermute, dass das meiste automatisiert abläuft, aber wenig intelligent, vermutlich veraltete Software. Deshalb gibt es Ungereimtheiten und teilweise eigenartige Zensuren, die deine Geschichte beeinträchtigen können.

Wenn du keine vernünftige Antwort erhalten hast, kannst du nicht mehr tun. Du hast eine anonym gepostete Geschichte, die offensichtlich rechtlich keinen Urheber hat. Damit kannst du machen, was du willst, ich bin sehr sicher.

Ein Tipp: Achte beim Schreiben auf Worte, die von der Software entfernt werden. Kaum ein Autor hier scheint das beim Veröffentlichen zu durchblicken.

Beste Grüße vom Kanzler

Hitsch
Hitsch
Reply to  BM_Kanzler
8 Monate zuvor

Richtig, da bin ich ganz deiner Meinung, Betreff automatisiert. Hier ist einiges sonderbar! In den letzten Tagen kann ich keinen Kommentar befürworten oder ablehnen, jedesmal das Gleiche “Es ist nur eine Stimmabgabe möglich”. Ergeht es Dir und anderen auch so? Gruss Hitsch.

BM_Kanzler
Reply to  Hitsch
8 Monate zuvor

Hallo Hitsch, habe ich bisher nicht bemerkt, da ich normalerweise keine Bewertungen abgebe. Aber hab’s dann ausprobiert und hatte den gleichen Fehler. War scheinbar ein Softwarefehler, heute funktioniert es wieder.
Viele Grüße vom Kanzler

majurean
8 Monate zuvor

hallo zusammen
ich wollte nachfragen ob es von dieser doch sehr geilen geschichte eine fortsetzung gibt und wo ich die finde?

Tom
Tom
1 Jahr zuvor

“Mein sie das extra, oder dein sie sich nichts dabei?”
Was meint der Autor damit? Schade für die übertragenen Bits und Bytes!

Tom der Franke
Tom der Franke
Reply to  Tom
8 Monate zuvor

Das Problem liegt nicht an der Geschichte oder dem Autor, das ist diese Webseite hier!
Bei den meistem alten Geschichten sind gibt es Probleme.
Ich habe den Eindruck das Zahlwörter getauscht werden.
“Mein sie das extra, oder dein sie sich nichts dabei?”
“Macht sie das extra, oder dachte sie sich nichts dabei?”
Keine Ahnung warum das so ist. Ist mir bei vielen alten Geschichten schon aufgefallen.
Auf einer anderen Plattform ist der Text korrekt dargestellt, einfach mal den Titel mit Ecosia suchen! Deutsche Porno sexx (punkt) com

BM_Kanzler
Reply to  Tom der Franke
8 Monate zuvor

Hallo miteinander, zur Information: Auf diesen merkwürdigen Sachverhalt habe ich bereits vor einem dreiviertel Jahr in einem Antwortkommentar hingewiesen:

https://www.echtsexgeschichten.com/erziehung-einr-sklavin/comment-page-1/#comment-70903

Es handelte sich um eine ziemlich schlechte Software, die das automatisiert gemacht hat. Vermutlich 2021 wurde umgestellt. Ist heute anders, aber ebenso unintelligent.

Beste Grüße vom Kanzler

Tom der Franke
Tom der Franke
Reply to  BM_Kanzler
8 Monate zuvor

Mein lieber Kanzler,
dokumentierst Du Deine Kommentare so exakt?? Respekt! Ich vergesse die meisten, bzw. finde sie nicht mehr. 😉

Schade um die guten alten Geschichten, aber da hier immer wieder so alte ‘Schinken’ durch Kommentare hochgespült werden, stolpert man doch so über das ein oder andere Schätzchen wie diese Geschichte!
Auf der anderen Webseite kann man sie ja auch relativ gut lesen.

Ich habe auch nichts gegen ‘Queere’! Jeder nach seiner Fasson.
Nur das man es jetzt permanent in den Medien um die Ohren gehauen bekommt, ist für die Sache eher kontraproduktiv, da nur noch nervig!
Viele Grüße
Tom der Franke

BM_Kanzler
Reply to  Tom der Franke
8 Monate zuvor

Hallo Tom,
es ist eine (berufliche) Angewohnheit von mir, alles, was ich schreibe, zu archivieren (ich schreibe immer alles in Word, da kann man es Korrekturlesen, Rechtschreibprüfung usw.). Auf meinem Büroserver befinden sich deshalb alle Kommentare, Leserbriefe, Fachartikel, was immer ich geschrieben habe. Und mit der richtigen Beschlagwortung finde ich die dann auch wieder :). Aber natürlich nur, wenn ich mich auch daran erinnere.

In diesem Fall war das so, denn die Zensur auf dieser Seite findet ja laufend statt, bei Geschichten und Kommentaren. Aber wie schon gesagt, wenig intelligent. Nach dem Lesen von zwei Geschichten sollte man die Systematik durchschauen. Deshalb bin ich auch bei jeder neuen Geschichte, zumindest soweit ich sie lese (viele sind mir schon vom Titel zu dumm), immer wieder überrascht, dass die Autoren nicht kapieren, wie die Zensur läuft. Sie verwenden bestimmte Worte, die sie nicht sollten, und die dann ‚verschwinden‘, lästig beim Lesen.

Minderheiten sind heutzutage oft überproportional in den Medien vertreten, weil es Gruppen von selbstgerechten Schreihälsen gibt, die versuchen, der schweigenden Mehrheit ein schlechtes Gewissen einzujagen. Und jeder, der dagegen auftritt und die Dinge an ihren richtigen Platz rücken will, wird als rechtséxtrem abgestempelt. Man gilt als frauenfeindlich, wenn man gegen den Genderwahn auftritt, als fremdenfeindlich, wenn man gegen illegale Einwanderung ist, als diskriminierend, wenn man Winnetoufilme anschaut und das Wort „Eskimo“ ausspricht. Die Linken hetzen, die bürgerliche Mitte schweigt, die Medien hauen alle in dieselbe Kerbe und alle miteinander machen die AfD groß, leider. In Österreich liegt die FPÖ seit einigen Monaten in Umfragen ziemlich weit vorne.

Mit den Queeren ist das genauso. Jede(r) soll seine/ihre Sexualität in beliebiger Form leben können, ohne Wenn und Aber. Es ist jedoch biologischer Unfug, wenn man unter lautem Geschrei lauter neue „Geschlechter“ definiert. Biologisch gibt es nur zwei, vielleicht noch eine Mischform („Zwitter“). Aber „Divers“ ist kein Geschlecht. Eine Lesbierin hat nicht „lesbisch“ als Geschlecht, sondern sie ist weiblich. Und eine Transsexuelle ist genau das, was der Name beschreibt: eine Person, die von einem Geschlecht ins andere gewandelt wurde, sie hat kein „eigenes“ Geschlecht. Die „schöne Schwanzfrau“ dieser Geschichte ist (jetzt) eindeutig dem weiblichen Geschlecht zuzurechnen. Sie fühlt so und hat entsprechende Merkmale. Dass sie auch noch ein männliches Merkmal hat, fällt demgegenüber nicht ins Gewicht. Naja …

Übrigens, Tom der Franke, Tom aus Franken und „nur“ Tom, der sich aber als Franke geoutet hat: Synonyme für einen einzigen Tom,

fragt mit vielen Grüßen aus Kärnten der Kanzler

Angelika
Angelika
1 Jahr zuvor

Ich habe diese tolle Geschichte vom ersten bis zum letzten Satz einfach nur genossen .

BM_Kanzler
Reply to  Angelika
1 Jahr zuvor

Na schau‘ mal an. Eine derart gute Beurteilung für eine Geschichte, in der keine Fäkalien vorkommen, kein Inzest, kein Dreck mit „Parkplatzhuren“, keine wilden Phantasien mit schwarzen Riesenschwänzen oder Fremdschwängerungen, das ist doch schon mal eine positive Entwicklung.

Abgesehen davon, die Geschichte ist wirklich ausgezeichnet,
meint mit besten Grüßen der Kanzler

Michelle
Michelle
3 Jahre zuvor

Wieso nimmt sie ihn nicht von hinten. In einer Transbeziehung gibt es auch diese Möglichkeit.
Das ist das schöne an einer Transe. Du kannst alles machen. Für beide nur geil

Hitsch
Hitsch
Reply to  Michelle
1 Jahr zuvor

Liebe Michelle, hast du denn Erfahrung mit einer Transe gemacht? Ich würde mich freuen über deine Erzählung!

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