Erotische Sex Geschichten

Neue Wohnung für meine Schwiegermutter und Sarah ist dabei!

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Viel Zeit ist seit meiner Letzen Geschichte vergangen und bis hierher ist auch nichts Wildes passiert.
Nun ist doch eine spannende Wendung im Gange, In einem Familienrat haben wir beschlossen, dass meine Schwiegermutter, Sabine in unsere Nähe ziehen soll, sodass wir Sie in der Zukunft besser unterstützen können, wenn es soweit ist. Noch ist das nicht erforderlich, aber lieber etwas früher als dann auf krampf, wenn es zu spät ist.
Mir passte das gut in den Kram, ich war eh auf der Suche nach einer weiteren Investition für die Altersvorsorge, warum dann nicht eine Wohnung für die Schwiegermutter.

Gesagt getan, wir suchten nun nach einer schönen 2 Zimmerwohnung. Nach ein paar Tagen Recherche, war diese Wohnung schnell gefunden. Gesehen und gekauft, war nun klar, es steht viel Arbeit an.
Da meine Schwägerin Sarah handwerklich sehr begabt war, hatte ich eine Wohnung genommen, in der sehr viel zu tun ist – es gleicht einer Sanierung. Mir war es egal, ich verbrachte gern die Zeit mit Sarah und hoffte, dass es auch in dieser Wohnung sehr viel Spaß haben werden.
Es kam, wie es kommen musste. Sarah und ich verabredeten uns, um in der neuen Wohnung die mit den ersten Arbeiten zu beginnen. Geplant war es die Tapeten von den Wänden zu entfernen, da hier die Elektrik neu gemacht werden soll und dann neue Tape dran soll.
Wir fuhren gemeinsam mit meinem Auto von uns zuhause los und kaum sind wir aus der Sichtweite der anderen, war ihre Hand schon in meinem Schoß. Ich bat sie, dass zu lassen, wir wollen doch heute was schaffen und nicht vögeln! Sie sah mich mit ihren niedlichen blauen Augen an und sagte: „bist du dir da sicher, dass wir nicht Vögeln wollen“ – Ja sagte ich, lass uns erstmal ankommen.
Wenige Minuten später sind wir in der Wohnung angekommen und wir verschafften uns einen Überblick, was wir heute als erstes machen. Kurz abgestimmt und los geht’s. Jeder beginnt in einer Ecke des Wohnzimmers mit dem Abreißen der Tapete, Es war Mitte Juni und natürlich war es sommerlich warm in der Wohnung. Daher viel das Arbeitsoutfit ehr kurz und luftig aus. Sarah hatte ein weißes-spagetti-top und eine eher dünne luftige weiße schorts an. Auf dem ersten Blick nichts Spektakuläres. Die Musik lief und wir „trällerten“ mehr oder weniger textsicher rum und nach einigen Minuten beobachtete ich Sarah eher unbewusst, aber was ich sah, war schon sehr lecker anzusehen. Der Stoff der Hose war so Dunn, dass jedes Mal, wenn Sie sich bückte, man genau das weiße Höschen sehen konnte, wie er sich abzeichnete. Mh dachte ich mir und ich wurde auch schonwieder etwas geil, ließ mir aber nichts anmerken. Frei nach dem Motto ein Gentleman schweigt und genießt, sagte ich nichts und genoss einfach die Aussicht, des Knackigen jungen Körpers.
Aber was soll ich sagen, es dauerte nicht lange und ich war mir sicher, dass Sie mitbekommen hatte, dass Sie mich schon wieder heiß machte, mit ihrer puren Anwesenheit. Sie streckte nun immer provokanter ihren Po in die Lüfte, wenn Sie sich bückte, um etwas aufzuheben. Ich konnte meine Geilheit kaum verstecken, hatte selbst nur ein T-Shirt und eine kurze lockere Stoffhose an. Eine Beule in meiner Hose hat mich doch verraten. Ich lies mir aber nichts anmerken und ignorierte das Geschehen einfach weg. Sarah aber ignorierte dies keinesfalls. Ich stand auf der Leiter und war mit der Tapete beschäftigt da schlich Sie sich von hinten an und fasste mir von unten am Bein lang direkt in die Hose. Na sagte Sie, schon wieder Erregt? Na ja, antwortete ich, du bist ja auch wieder leicht bekleidet, dass ist natürlich nicht unattraktiv. Sie hatte mittlerweile den Weg in meine Hose gefunden und hat meine Eier schon im Griff. Sarah war ein gieriges kleines Luder, los sagte Sie, gib mir deinen Schwanz her, ich will ihn haben. Ehe ich mich versehen konnte, zog Sarah mir die Hose runter und öffnete ihren Mund ganz weit und ließ meine Kuppe sanft hineingleiten. Wow was das krasses Gefühl, so auf der Leiter stehend und diese zarten Lippen dieses jungen Dinges an seinem Schwanz zu spüren. Es ist zwar nichts neues, aber es war schon eine ganze Weile her, dass wir so intim waren, hat sich in letzter Zeit nicht so ergeben. Egel, nun ist es aber so weit.
Ich genoss es sehr, sie scheinbar auch, sie nahm ihn in immer Tiefer in den Mund, bis zum Würgen, das finde ich natürlich extrem geil. Ich streichelte ihr dabei über ihre strohblonden haare. Ich wollte Sie nehmen, jetzt und hier. Ich schob das gierige Luder etwas von mir weg und begann Sie zu küssen. Meine Hände wanderten über ihre kleinen, aber knackigen Brüste in ihr Höschen und bis in die feuchten Regionen. Ich blieb erst mal noch über dem Slip und glitt über den Venushügel zu den Scharmlippen runter – was soll ich sagen hier war schon alles klitschnass, ich rieb mit zwei fingern an der spürbaren nassen spalte, während Sie mir langsam und zärtlich den Schwanz wichste.
Ich löste mich von Sarah und lehnte Sie umgedreht an die Wand und zog ihr ihre kurze Stoffhose aus, nur der weiße Slip blieb an. Ich stellte ihre beine etwas auseinander und kniete mich vor ihren knackigen Po hin und begann Sie zärtlich zu streicheln und durch den Slip zu lecken. Bei jeder Berührung meiner Zunge stößt Sie ein wohlklingendes Stöhnen aus, es schien ihr zu gefallen, ich zog den Slip langsam aus und da war das blanke Vötschen meiner Schwägerin, nicht frisch rasiert bis hoch zur Rosette, kein einziges Haar zu sehen. Ich blickte tief in die Spalte und sah, wie ihr der Saft nur so an den Lippen langläuft und sich die ersten Tropfen bilden. Lecker sag ich euch. Ich konnte nicht mehr warten, ich wollte diesen Saft schmecken, der edle Tropfen der Geilheit meiner Schwägerin ist unbeschreiblich lecker. Ich leckte ihre schwitzige und nassen Löcher ausgiebig und konnte nicht mehr aufhören. Sarah stöhnte immer lauter und bat mich nicht aufzuhören. Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich leckte sie immer intensiver und ihre Lippen wurden immer dicker vor Lust. Ihr stöhnen wurde so intensiv, das mir klar war, dass sie gleichkommen würde. Mit meinen Fingern streichelte ich Ihre Klitoris und kaum berührt schrie sie förmlich auf „ich komme, Ben ich komme“
Ich gönnte ihr den ersten Orgasmus, den sie lautstark zum Ausdruck brachte.
Nach kurzem genießen flüsterte Sarah mir zu: „Fick mich bitte“ na das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte meine Kuppe an die klitschnasse Pussy von Sarah an und sie stöhnte schon los. Eindringen war kein Problem, Sarah ist zwar sehr eng, aber so nass wie sie war, konnte ich langsam aber locker tief bis zum Anschlag meinen Schwanz versenken. Als ich tief drin war, spürte ich wie Sarah Körper anfing zu Pulsieren – das war so ein geiles Gefühl. Langsam, aber bestimmt ficke ich die junge Pussy und massierte dabei die leckere enge Rosette mit einem nassgemachten Finger. Wir stöhnten beide im Takt und genossen diesen schönen Fick sehr. Ich fragte Sarah, wohin sie gern meinen Saft haben möchte, denn ich bin gleich soweit -Sarah konnte kaum antworten, so genoss sie diesen Fick es kam nur „Mund, Mund“. ich wurde etwas schneller und das schmatzende Klatschen meiner fotzensaftgetränkten Eier machte mich immer wilder. Ich höhte das tempo noch mal deutlich und Sarah wurde immer lauter und schrie nur noch: JA OH JA ICH KOMME, FICK MICH HÄRTER BEN“ also stieß noch ein paar Mal hart zu und da war der Orgasmus von Sarah – er war nicht zu überhören. Meinen Schwanz ließ ich noch ein paar Sekunden drin und genoss das zucken von Sarah, was mich immer weiter zu meinem Orgasmus führte. Sarah war wieder bei Sinnen und entzog sich meinem Schwanz. Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte mein Schwanz aus der triefend nassen Pussy raus. „Jetzt bist du an der Reihe“ sagt Sarah und kniete sich vor mir hin und begann mit ihren zarten Lippen meinen Schwanz zu liebkosen- immer tiefer lies sie meine Prügel in ihren Mund eindringen- lange könnte ich das nicht durchhalten. Sie wixxte und lutschte meinen Schwanz so innig, dass der Saft nicht mehr weit weg ist. Ben gib mir deinen Saft, gib ihn mir sagte Sarah – was soll ich da nur machen – ich Bestätigte dies mir einem stehenden OK und stieß noch ein paar Mal tief in ihren Mund. Sarah würgte kräftig und bekam schon langsam glasige Augen. Das brachte mich zum richtig geilen Orgasmus. Ich spritze ihr meinen Saft tief in den Rachen, was sie zum Husten und Würgen brachte, das war sehr geil. Sarah leckte mir noch meinen Schwanz schön sauber.
Aber was wir dann sahen, verschlug uns die Sprache ……………………………………
Fortsetzung folgt………………………….

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