Ehepaar auf Abwegen

Report

Ehepaar auf Abwegen
Buch-Leseprobe, autobiographischer Inhalt
Sie saßen, nein eigentlich lagen sie fast in dem breiten und bequemen Sofa, dass sich in einer eher matt beleuchteten Ecke der Bar befand. Marco hatte seinen Kopf an die niedrige Rückenlehne gelegt, unten hatte er beide Füße auf dem Boden stehen und seine Knie abgeknickt. Sandra saß, also lag halb auf ihm, er hielt sie eng in seinem Arm und ihr Gesicht war dicht an seinem. Mit seiner linken Hand hatte er ihr kurzes Kleid etwas hochgeschoben und streichelte ihren nackten Bauch bis hinunter zu ihrer Spalte. Zeitweise streifte er ihren Kitzler, was ihr wollüstige Laute entlockte. Ihm zuliebe hatte Sandra an diesem Abend kein Höschen und keinen BH angezogen.
Die Bar gehörte zu einem großen Wellnesshotel, in welchem die beiden gerade eine Woche Urlaub angetreten hatten. Den hatten sie dringend nötig gehabt, denn ihrer beider Berufe waren anspruchsvoll und die letzten Monate anstrengend gewesen. Sandra und Marco hatten ein Jahr zuvor geheiratet, sie war schwanger und erwartete ihr erstes . Sie kannten einander praktisch seit der und als sie sechzehn waren, hatten sie erkannt, dass sie einander liebten. Ihr Sex hatte behutsam und zärtlich begonnen und war später, inspiriert durch Freunde und nicht zuletzt durch das Internet, vielseitiger geworden. Meist war Sandra die treibende Kraft und Marco machte immer gern und willig mit. Sie probierten verschiedene Stellungen, sie begannen, sich gegenseitig oral zu befriedigen, und nach einiger Zeit hatte Marco sich getraut, ihr seine Sahne in den Mund zu spritzen. Zuerst hatte sie gewürgt und alles wieder ausgespuckt, aber dann hatte sie sich daran gewöhnt und jetzt liebten sie es beide, wenn Sandra alles schluckte und danach seinen Schwanz ableckte. Auch wenn sie berufsbedingt wenig Zeit hatten, gelang es ihnen, ihr eheliches Sexleben ausreichend und befriedigend zu gestalten.
Marco massierte jetzt ihre Spalte und ihren Kitzler etwas intensiver. Sandra hatte ihre Zunge in seinen Mund gesteckt und schnurrte fast wie eine Katze. Beim Abendessen vorhin hatte sie auf ihren zehnten Jahrestag angestoßen, denn sie liebten einander immer noch wie am ersten Tag und hatten nicht vergessen, wann der gewesen war. Marco hatte sich das sexy Outfit gewünscht, mit dem sie erschienen war. Ein rotes, schulterfreies Minikleid überdeckte nur mühsam den Saum ihrer schwarzen, halterlosen Strümpfe, die in roten High Heels steckten. Ihr Gesicht wirkte sehr hübsch mit der großen Brille, die farblich zum Kleid passte, und dem langen, glänzend schwarzen Haar, von dem es umgeben war.
Kein Zweifel, sie war derart bezaubernd, dass sie alle Augen auf sich gezogen hatte. Ihr Kleid wölbte sich über ihrem Babybauch, der sich bereits abzeichnete, und das machte sie für die anwesenden Männer noch attraktiver. Immer, wenn sie aufstand, um sich Nachschub vom Buffet zu holen, waren sofort einige Männer dicht neben ihr, um körperlichen Kontakt zu suchen. Stefan konnte jedoch beobachten, wie sie diesen Avancen geschickt auswich. Er verspürte keinerlei Eifersucht, denn Sandra würde es niemals einfallen, auf solche Angebote zu reagieren.
Etwa zehn Meter entfernt saß ein älterer Herr mit einer Dame. Aus den Augenwinkeln hatte Marco erkennen können, dass dieser seine Sandra immer wieder interessiert musterte, besonders, wenn sie anmutig zwischen ihrem Tisch und dem Buffet hin und her ging.
Jetzt entzog Marco seiner Frau kurz seinen Mund und beugte sich vor. Er griff sich eines der beiden Cocktailgläser, die vor ihnen auf einem kleinen Tischchen standen, und ließ Sandra davon trinken. Dann setzte er das zweite Glas bei sich an und machte einen tiefen Schluck.
Gerade als er das Glas abstellte, sah er den älteren Herrn, den er beim Abendessen beobachtet hatte, direkt vor ihnen stehen. Er sah gut aus, musste sich Marco eingestehen. Er hatte ein gebräuntes, kantiges Gesicht und dichtes, graues Haar, dass ihm fast auf die Schultern reichte und er war sich seiner Ausstrahlung wohl bewusst.
„Darf ich mich zu Ihnen gesellen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, setzte er sich ganz dicht hinter Sandra auf das Sofa.
Marco war sehr überrascht und wollte schon wegen dieser Dreistigkeit protestieren. Aber der Fremde hatte bereits seine linke Hand auf Sandras Bauch gelegt und diesen durch ihr Kleid sachte zu streicheln begonnen. „Im wievielten Monat sind Sie denn, meine Hübsche? Sie sehen wirklich gut mit Ihrem Babybauch aus.“
Sandra drehte ihren Kopf herum. Sie freute sich wegen des Kompliments und lächelte ihn an: „Der vierte Monat ist zur Hälfte durch. Unser Kijnd soll im Oktober kommen.“ Irgendwie gefiel ihr seine Hand auf ihrem Bauch. Der Fremde sagte einige nette Worte, dann spürte sie, wie seine Hand zu dem Saum ihres Kleids rutschte und darunter huschte. Sie massierte jetzt ihren nackten Bauch ganz leicht, dann wanderte sie in Sandras Schritt. Sie schnaufte auf, keuchte etwas und sah ihren Mann an. Eigentlich hätte sie wollen, dass er dem fremden Mann Einhalt gebot, aber Marco konnte nicht erkennen, was der konkret tat und schätzte daher die Situation falsch ein.
Als er schließlich feststellte, wie erregt seine Frau wurde, war es für sein Eingreifen zu spät. „Hören Sie sofort damit auf …“, rief er dem fremden Mann zu, aber Sandra blickte ihn mit glänzenden Augen an: „Lass‘ ihn, Marco, es ist so geil.“
Zum ersten Mal in ihrem Leben war es nicht ihr Mann, der sie so stimulierte. Sie erschauerte beim Reiz, etwas Verbotenes zuzulassen, und das direkt in Marcos unmittelbarer Nähe, an dessen Brust geschmiegt sie immer noch lag. Im Moment dachte sie nur an die Wellen der Erregung, die durch ihren Körper zuckten, nicht daran, ob Marco damit eventuell Probleme haben könnte.
Der Fremde lächelte Marco an: „Sie haben Ihre Frau schon gut vorbereitet, sie ist ziemlich nass. Und Sie haben sie gerade gehört, aber keine Angst, ich werde nichts machen, was sie nicht will.“ Marco beruhigte sich, aber er war zu unerfahren, um wissen zu können. dass dieser Satz gar nichts bedeutete.
Der Fremde wartete genau ab, bis sich Sandra kurz vor ihrem Orgasmus befand. Dann sagte er plötzlich zu Marco ganz ruhig: „Helfen Sie mir bitte, ich habe nicht beide Hände frei. Streifen Sie Ihrer Frau das Kleid von den Brüsten.“
Wieder schaute Marco irritiert, aber Sandra kam ihm schon zuvor: „Los, mach‘ schon, Marco.“ Also tat er, wie ihm der Fremde befohlen hatte. Von hinten zog er ihr Kleid hinunter und legte Sandras Brüste für den fremden Mann frei. Dieser begutachtete sie kurz und sagte zu Sandra: „Sie haben wunderbare Äpfelchen, und Ihre Warzen und Nippel erst, nicht zu groß und nicht zu klein und schön braunviolett. Darf ich sie mir näher ansehen?“
Wieder war Sandra geschmeichelt und nickte zustimmend, soweit das bei ihrer Erregung überhaupt zu erkennen war. Der Fremde nahm nun nacheinander ihre Brüste in seine rechte Hand, knetete sie kurz und widmete sich danach ihrem Nippel. Dann sagte er zu Marco: „Kommen Sie Ihrer Aufgabe als werdender Vater nach, zu prüfen, ob Ihre Frau bereits Milch gibt, und wenn ja, für die Abfuhr zu sorgen?“
Marco schwieg verdattert. „Schauen Sie mal“, sagte der Fremde und drückte intensiv an Sandras linker Brust, „wir haben bereits Milch. Wo soll Ihre arme Frau denn damit hin? Die Milch gehört abgesaugt. Sie übernehmen ihre rechte Brust. Sie drücken hinter der Warze zusammen und saugen am Nippel.“
In Marco ging eine eigenartige Veränderung durch. Der fremde Mann kannte sich offenbar gut aus und nachdem seine Sandra voll auf ihn abzufahren schien, hatte Marco auch das Gefühl, dass er das tun musste, was der Fremde von ihm verlangte. Also machte er genau dasselbe mit Sandras rechter Brust wie der Fremde ihm mit ihrer linken vormachte und nach kurzer Zeit konnte er in seinem Mund einige süße Tropfen Muttermilch wahrnehmen.
Das hatte Sandra noch zum Höhepunkt gefehlt. Die Finger des fremden Mannes hatten ihre Muschi und ihren Kitzler ununterbrochen weiter bearbeitet und die saugenden Münder der beiden Männer an ihren Nippeln gaben ihr jetzt den Rest. Ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken und sie wurde ziemlich laut, als Wellen der Ekstase über sie hinwegrollten. Sandra konnte sich nicht erinnern, jemals so intensiv gekommen zu sein.
„Wenn Sie nicht wollen, dass noch andere Männer kommen und Ihre Frau vernaschen wollen“, meinte der Fremde ganz ruhig zu Marco, „dann müssen Sie sicherstellen, dass sie nicht so laut wird. Nehmen Sie beim nächsten Mal ihren Mund in Beschlag.“
Als Sandra sich beruhigt hatte, hob der Fremde sie hoch und ließ sie über ihrem Mann knien, ihre Beine rechts und links von ihm auf dem Sofa. Marcos Schwanz war zum Bersten gefüllt und so konnte sich Sandra ohne Probleme auf ihm niederlassen. Sie jauchzte vor Vergnügen, denn das hatte sie seit ihrem Vorspiel herbeigesehnt. Sie begann auch sofort, mit ihrem Unterkörper auf und abzugleiten, aber die Hände des fremden Mannes stoppten ihre Bewegung. Er war ober ihr und drückte ihren Rücken kräftig nach unten. Das war nicht einfach, denn ihr Babybauch wurde ziemlich gequetscht und der Winkel für Marcos Schwanz war nicht mehr ganz so günstig. Aber Sandras Hintern kam dadurch nach oben und ihr Anus wurde frei zugänglich. Während Marco seine Frau von unten penetrierte, schmierte Olaf seinen Schwanz mit öl ein, welches er aus seiner Hosentasche gezogen hatte, und drang ganz langsam, aber beharrlich in Sandras Arschfotze ein.
Für Marco war das ein bisher nie erlebter Hochgenuss. Er spürte den fremden Schwanz nur durch eine dünne Haut getrennt und als dieser nach einer Weile zu ficken anfing, war seine Erregung unbeschreiblich.
Sandra hatte zunächst leichte Schmerzen im Anus, aber die legten sich schnell. Sie erlebte den ersten Analfick ihres Lebens, ja mehr noch, einen Dreier mit ihrem Ehemann und einem Fremden und beide Schwänze unglaublich nah, die noch dazu jetzt im Gleichklang ihre beiden Löcher bearbeiteten. Die ganze Situation schien ihr so irreal und verrucht, dass die Erregung erneut in ihr hochstieg. Diesmal sorgte ihr Mann dafür, dass sie nicht laut werden konnte. Er hatte ihren Mund richtig in seinen eingesogen, was ihr aber auch unbändig gefiel.
Völlig abgedreht kam Sandra zu ihrem nächsten Höhepunkt, dann spritzten Marco und der Fremde ziemlich zeitgleich in ihre Löcher. Sandra war komplett fertig, deshalb nahm sie gar nicht wahr, dass er sie jetzt aufhob, um neunzig Grad drehte und auf Marcos Schoß legte. Er holte aus seiner Hosentasche noch ein weiteres Utensil, und zwar einen etwa zwanzig Zentimeter langen und sehr dünnen Stiel, an dem ein kleiner Kunststoffschaber in der Form und Größe eines Mokkalöffels befestigt war.
„Bitte nehmen Sie Ihre beiden Cocktailgläser in die Hand und halten sie mir her“, sagte der Fremde nun zu Marco. Wie schon den ganzen Abend über, benahm er sich zwar sehr bestimmend, aber ausgesucht höflich. Es war Marco klar, dass dagegen kein Kraut gewachsen war, nicht bei der gegenwärtigen Stimmung seiner Frau.
Also tat er, wie ihm geheißen. Und dann sah er voll Überraschung, was der Fremde vorhatte. Mit dem Löffel kratzte dieser zunächst alle Spermien zusammen, die aus Sandras Löcher ausgelaufen waren. Er ließ die Soße abwechselnd in die beiden Cocktailgläser laufen. Dann fuhr er mehrmals tief in Sandras Scheide und danach ebenso in ihren Anus, holte den gesamten Samen von dort heraus und kippte alles ebenfalls die Gläser.
Sandra war bei der Prozedur mit den Kunststoffschabern wieder erregt geworden. Marco konnte das an ihren glänzenden Augen erkennen. Er fragte sich zum wiederholten Male, wie sie in diese Situation hatten rutschen können, aber es leuchtete ihm ein, dass er nach diesem Abend eine viel geilere Sandra zurückbekommen würde, und das war vielleicht einiges wert.
Er hatte jedoch nicht die Rechnung mit dem Wirt gemacht. Der fremde Mann war noch nicht fertig. Er ließ Marco sich längs des Sofas niederlegen. Sandra setzte er in 69-er Position darüber und befahl den beiden, einander zu lecken, was sie fast automatisch begannen. Während Marco die Fotze seiner Frau mit seiner Zunge bearbeitete, sah er, wie der Fremde sich auf seine Knie niederließ, direkt hinter Sandra und rechts und links von Marcos Kopf. Sein Schwanz war wieder steif und er führte ihn direkt vor Marcos Augen in Sandras Muschi.
Marco wollte protestieren, er wollte sich befreien, doch sein Kopf wurde von den Schenkeln des Fremden umklammert. Er rief: „Schluss jetzt, das akzeptiere ich nicht“ und wollte Sandra abschütteln. Aber auch das ging nicht, weil der der Körper des Fremden das nicht zuließ. Marco begann sich massiv zu wehren und er hätte das natürlich mit all seinen Kräften geschafft, aber gerade da keuchte Sandra: „Ahhh, ist das geil.“
Der Fremde fragte sie, ob er aufhören solle, aber sie rief: „Nein, machen Sie weiter.“
„Dann sagen Sie Ihrem Mann, dass er Ruhe geben und Sie weiterlecken soll.“
Für Marco war damit klar, was seine Aufgabe war. Er stellte seine Gegenwehr ein und versuchte möglichst treffsicher, Sandras Kitzler zu lecken. Der Fremde fickte Sandra nun härter, er hatte seine Hände an ihren Leisten und bewegte ihren Unterleib vor und zurück, während er mit seinem Schwanz gegen ihre Fotze stieß. Dabei blieb es nicht aus, dass Marcos Zunge am Schwanz des Fremden entlangstrich.
Wieder sagte der ganz ruhig: „Das machen Sie sehr gut, ich genieße Ihre Zunge an meinem Schwanz.“ Dann befahl er Sandra: „Saugen Sie die Eichel Ihres Mannes, er soll Ihnen ins Gesicht spritzen, meine Hübsche. Das hat er doch verdient, wo er meinen Penis so schön leckt, nicht wahr?“
„Was tut er?“, gurgelte Sandra und versuchte, ihren Kopf zu drehen, was ihr natürlich nicht gelang.
„Er leckt meinen Schwanz“, erläuterte der Fremde mit sanfter Stimme, „jeder gute Ehemann sollte das mit dem Schwanz des Liebhabers tun, der seine Frau fickt.“
Sandra antwortete nicht mehr, denn sie war mittlerweile zu erregt. Sie kaute auf Marcos Eichel herum, dass es für ihn schwierig wurde, sich zurückzuhalten. Der Fremde merkte dies und sagte: „Sie dürfen jederzeit spritzen, wenn Sie wollen. Sie haben ja im Moment nur Hilfsdienste zu erfüllen. Wären Sie an meiner Stelle und würden Ihre Frau ficken, wäre das etwas anderes. Denn die Frau hat mit ihrem Orgasmus immer Vorrang.“
Marco fühlte sich durch diese Aussage etwas gedemütigt, aber konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Schub um Schub spritzte er Sandra in ihren Mund und bekleckerte ihr Gesicht. Sandra nahm Marcos Eichel wieder in ihren Mund und saugte sie leer. Dann kam sie auch und wieder zuckten Wellen durch ihren Körper.
Schließlich war es auch beim fremden Mann soweit. Er zog seinen Schwanz aus Sandras Fotze, sein erster Schub traf ihre Spalte, aber schnell hatte er seinen Schwanz mit seiner Hand zu Marcos Gesicht gebogen und saute es mit weiteren Schüben ein.
Dann stand er auf und verstaute seinen schlaffen Schwanz in seiner Hose. Sandra krabbelte von ihrem Mann hinunter und setzte sich aufs Sofa und Marco folgte ihr. Der Fremde lächelte sie an, während er seinen Reißverschluss hochzog: „Sie haben Ihre Sache wirklich gut gemacht. Sie haben das Potential zu einem sehr geilen Ehepaar. Und besonders Sie“, wandte er sich an Sandra, „sind sehr entwicklungsfähig. Dabei könnte ich Ihnen helfen. Sie können mich jederzeit kontaktieren, aber nur, wenn Sie gemeinsam entschieden haben, dass Sie das wirklich möchten.“ Mit diesen Worten überreichte er Marco eine Visitenkarte, die dieser in die Hosentasche steckte.
„Ein abschließender Rat von mir“, sagte der Fremde noch zu Marco, „Ihre Frau ist im vierten Monat und ausgesprochen sexbedürftig. Das wird sich nun von Monat zu Monat steigern und allein werden Sie das nicht mehr schaffen. Sie haben dann zwei Möglichkeiten, entweder Ihre Frau mit ihren Bedürfnissen unbefriedigt lassen, so wie das viele Männer tun, oder ihr, wenn Sie sie wirklich lieben, zusätzliche Ficks mit anderen Männern zu erlauben. Außerdem brauchen Sie beide in der Schwangerschaft viel zusätzliche Proteine. Der natürliche Speicher dafür ist die Samenflüssigkeit. Deshalb werden Sie jetzt den Samen aus Ihren Gesichtern kratzen, bevor er eintrocknet, und in ihre Cocktailgläser füllen. Die Cumshots werden Sie dann trinken. Künftig werden Sie das jedesmal, wenn Sie spritzen, genauso machen. Ihre Frau braucht ja keinen Samen in ihrer Muschi, also sollten Sie ihn vorher rausziehen und am besten in einen Becher ejakulieren. Dann wird gemeinsam getrunken.
Und Ihr Kjnd benötigt ebenfalls Proteine. Das ist ebenfalls am vernünftigsten mit Samen, der direkt in die Gebärmutter zu befördern ist. Dazu brauchen Sie genügend Ejakulat, der mit einer Spritze eingebracht wird, oder Sie bevorzugen den natürlichen Weg, dann wird ein entsprechend langer Schwanz benötigt, länger, als Sie oder ich ihn haben. Bei allem können wir helfen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und besorgen Sie es Ihrer Frau ordentlich heute Nacht, sie hat immer noch Bedarf.“
Der Fremde lächelte sie an, legte den Kunststoffschaber auf das Tischchen und verschwand. Marco konnte sehen, dass er zur Bar ging, denn dort wartete die Frau, mit der er zusammen abendgegessen hatte. Er sah, wie sie sich küssten, dann waren sie weg.
Marco verstaute seinen Schwanz und Sandra bedeckte ihre Blößen wieder mit ihrem Kleid. Sie schaute ihn an und lachte: „Er hat dich ganz schön eingesaut. Los, komm, lass uns machen, was er uns aufgetragen hat.“ Mit diesen Worten nahm sie den Schaber und Marcos Cocktailglas und beförderte den Samen des Fremden aus Marcos Gesicht in das Glas. Den Rest leckte sie sauber.
„Los, mach du jetzt, Liebling“, forderte sie ihn auf. Gehorsam tat er, was sie von ihm verlangte, dann nahm sie beide Gläser und reichte ihm seines.
„Ich kann das nicht“, sagte er gequält zu ihr, „da ist sein Samen drin.“
„Na und? Er schmeckt auch nicht anders als deiner. Also los.“ Sie setzte ihr Glas an ihre Lippen und trank die spermaversetzte Brühe mit einem Zug aus. Marco musste sich sehr überwinden, aber schließlich gehorchte er. Als er den Cumcocktail getrunken hatte, musste er sich eingestehen, dass das gar nicht so schlimm gewesen war.
Als sie in ihrem Zimmer nackt im Doppelbett lagen und Marco seine Frau wieder zum Schnurren brachte, fragte er: „Möchtest du wirklich noch einmal ficken?“
„Natürlich. Du brauchst mich nicht zu fragen, nimm mich einfach, so wie er.“
Marco fühlte sich unbehaglich. Nahm sie den Fremden jetzt als Maßstab, was sie tun sollten? „Sagst du das, weil du wirklich willst, oder weil er das angeordnet hat?“
Sie lachte ihn an und küsste ihn intensiv. „Beides“, antwortete sie nach einer Weile.
Also fickte er sie, was das Zeug hielt. Er strengte sich an, denn er wollte sie zu einem ähnlichen Orgasmus bringen, wie sie ihn unten in der Bar beim Sandwich erlebt hatte. Irgendwie hatte er das Gefühl, sie bestrafen zu müssen, deshalb fickte er sie ausgesprochen hart. Sandra schnaufte und stöhnte. Noch nie hatte ihr Mann sie so hart rangenommen, aber das gefiel er außerordentlich. Zweimal kam sie und als er soweit war, rief sie: „Halt, nicht hinein spritzen, das hat er nicht erlaubt.“
„Spinnst du?“ Marco wurde laut, „es ist mir scheißegal, was er erlaubt.“ Dann röhrte er tierisch, während er tief in Sandras Muschi hineinspritzte.
Sandra hatte die Erregung ihres Mannes gespürt und nichts mehr darauf gesagt. Nun kuschelte sie sich total befriedigt an ihren Mann. „Du warst super“, hauchte sie in sein Ohr, „so gut war’s noch nie.“
„Das hoffe ich doch“, meinte Marco noch, dann schliefen sie ein.
Als sie am nächsten Morgen relativ spät erwachten, war beiden klar, dass sie Gesprächsbedarf hatten. Beide plagten Gewissensbisse, aber aus unterschiedlichen Gründen. Marco schalt sich selbst, dass er nicht rechtzeitig eingeschritten war, um seine Frau vor dem drohenden Fremdfick zu beschützen. Sandra dagegen hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie ihren Mann betrogen und den Sex mit dem fremden Mann außerdem sehr genossen hatte. Obwohl der Sex mit Marco wirklich gut war, der gestrige Nachtfick hatte das ja gezeigt, war ihr in ihrem Innersten klar, dass sie nicht widerstehen können würde, falls der Fremde wieder Sex mit ihr haben wollte.
Sie liebten einander sehr, weshalb sie diese Gedanken ganz offen miteinander besprachen. Marco war total betroffen, dass Sandra gar nicht von ihm beschützt werden, sondern einfach den Sex mit dem Fremden wiederholen wollte.
„Es ist dir doch klar, was für einen Schwachsinn er erzählt hat?“, fragte er sie. Sie lagen noch nackt im Bett, er hatte seinen Arm um sie gelegt und sie ganz nah an sich gezogen. Er spürte ihren Babybauch an seinen Oberkörper gepresst und normalerweise hätte das Glücksgefühle bei ihm ausgelöst. Aber im Moment war der dazu zu angespannt.
„Wieso Schwachsinn?“, fragte Sandra nach.
„Der Unsinn mit den Proteinen. Du hast alles, was du brauchst, Sandra, du bist laufend unter ärztlicher Aufsicht. Und ich soll Samen schlucken. Wozu brauche ich die Proteine?“
Sandra gluckste vor Lachen: „Vielleicht, damit du bei den Vorbereitungskursen und bei der Geburt gut durchhältst. Männer sollen da ja oft zusammenklappen.“
Jetzt musste auch Marco lächeln: „Ich werde das schon überstehen, mein Liebling. Und wie ist das mit den Proteinen fürs ? Wie sollen die denn in die Plazenta hineingelangen, die bleiben doch immer draußen.“
„Ich glaube, dass er genau weiß, was er tut und sagt. Er hat das ja beim Sex bewiesen. Ich glaube, dass er mir damit nur sagen wollte, dass ich mich auf einen Fick mit einem langen Schwanz einlassen sollte. Ich bin ja schließlich nicht naiv.“
„Und, wirst du dich darauf einlassen?“ Marco war bei dieser Frage sehr bang.
„Mal sehen“, war ihre schnippische Antwort, „vielleicht.“
„Dir ist doch sicher klar, dass ich damit ein großes Problem habe. Wir sind beide noch niemals fremdgegangen. Wir hatten immer aneinander genug. Und jetzt soll sich plötzlich alles ändern? Ich habe genug Probleme damit, dass ich nicht der sein durfte, der deinen Anus entjungfert hat. Und der fremde Schwanz in deiner Fotze, ich will gar nicht darüber nachdenken.“
„Aber der hat dir doch nichts weggenommen“, sagte Sandra und schmiegte sich an ihn, „alle Zellen und Moleküle meiner Muschi sind noch so, wie sie vorher waren, wissenschaftlich betrachtet.“
„Naja, das meine ich nicht.“ Marco war unsicher geworden. „aber wir haben ein Treuegelöbnis abgegeben. Das heißt, das Nutzungsrecht meiner Geschlechtsteile gehört dir und das deiner mir.“
Sandra sah ihn etwas irritiert an: „Ich habe dein Nutzungsrecht, wie du es nennst, nicht an den Fremden weitergegeben. Er hat mich einfach gefickt, ohne mich zu fragen. Es wäre deine Aufgabe gewesen, das zu verhindern.“
„Das muss ich leider zugeben, mein Liebling. Deshalb habe ich ja so ein schlechtes Gewissen.“
„Das brauchst du nicht zu haben. Ich habe den Fick mit dem fremden Mann schließlich genossen. Deshalb liegt es an mir, dich um Verzeihung zu bitten.“
„Was war denn für dich so erregend?“, fragte Marco nach.
„Er war so dominant“, antwortete Sandra ziemlich verlegen, „er hat uns seinen Willen aufgezwungen, ohne zu fragen. Und er war so unpersönlich, ohne Gefühl. Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll.“
„Ich weiß schon, was du meinst, Sandra. Wir haben ja beide seine Befehle befolgt. Ich schlage vor, dass wir das jetzt einfach vergessen“, meinte Marco.
„Möchtest du das wirklich, mein Liebling?“ Sandra hatte Zweifel.
„Ja, Sandra, wirst du das können?“
„Alles, was du willst“, sagte sie nun, „aber zeig‘ mal, was das überhaupt für einer ist. Du hast doch seine Visitenkarte.“
Marco stand auf, kramte in seiner Hose und kam mit der Karte zurück ins Bett. Sie lasen beide gemeinsam: „Dr. med. Olaf Müller, Institut für Sexualtherapie“ mit Anschrift, Telefonnummer und Mailadesse.
Sie schauten einander etwas ratlos an, dann legte Marco das Kärtchen auf den Nachttisch. Sie verbrachten noch sehr entspannende Tage in der restlichen Woche, auch mit ihrem Sex waren beide sehr zufrieden, aber Marco beobachtete, wie seine Sandra manchmal die Visitenkarte dieses Doktor Müller nachdenklich in ihren Fingern drehte.

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Luisa63
3 Monate zuvor
Reply to  Kanzler

Geile Geschichte. Ich liebe Sex in der Öffentlichkeit und mit Zuschauern. Für das Buch würde ich mich auch interessieren.

Luisa

[email protected]

Macke
Macke
3 Monate zuvor

Coole geschichte, gibt es bald das Buch dazu?

Hitsch
Hitsch
3 Monate zuvor
Reply to  Kanzler

Hallo Kanzler, Dein Buch interessiert mich, teil es mir bitte mit wenn es erscheint!
[email protected]
Vielen herzlichen Dank

Opi der Liebe
Opi der Liebe
3 Monate zuvor
Reply to  Kanzler

Hallo,mich würde sehr interessieren ob der Kontakt wieder gekommen ist.
Und wie es weiter geht.
Als Großvater würde ich gern mehr erfahren.

Hitsch
Hitsch
3 Monate zuvor
Reply to  Kanzler

Kann man sich auch privat mit dier austauschen?

Opi der Liebe
Opi der Liebe
3 Monate zuvor
Reply to  Hitsch

Klar kann man sich austauschen

Wattwurm22
Wattwurm22
3 Monate zuvor

Moin, sehr schön die Unsicherheit der beiden beschrieben. Ich glaube aber, dass die es nochmal ohne ihren Mann tun wird. Es ist nur die Frage, ob er das merkt und wie er damit umgehen kann.
Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung.

Hitsch
Hitsch
3 Monate zuvor
Reply to  Wattwurm22

Glaubesie wird ihn Übereden und überzeugen, schliesslich hat er ja auch mitgemacht, weil sie es im endefeckt auch wollte, und geil fand er es auch und ihr Sex hat nicht gelitten.

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