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Auch das kan mal geschehen.  3. Teil

Von: klara-42
Betreff: Auch das kan mal geschehen.  3. Teil

Nachrichtentext:
3. Teil.
Wenn man von Generationen berichtet, da muss ja insgesamt sehr viel Zeit verflossen sein. Ja, das ist es auch. Und denkt nur, auch der, der Vater zum Erich ist ja auch eigentlich sehr jung gewesen, als er und sein Geschwister in die Geheimnisse der intimen Liebe geführt wurde. Und noch eins muss ich an dieser Stelle betonen. Besagter Opa ist richtig gesehen zur Marie, der Urgroßopa. Sie, Und die anderen, die hier genannt sind, haben ihn nur noch Opa genannt. Ja und auch bei der Oma ist das so.

Aber wir können die beiden auch beim Namen nennen. Wilhelm und Trude sind ihre Namen. nein, sie kann man jetzt nicht mehr befragen, meinte der Günther. Aber es muss doch ein andere Zeit gewesen sein. Er, der Günther kann sich noch erinnern, dass der Garten auch noch richtiger Garten gewesen ist. Und sein Opa hatte ihm auch immer von den Pferden erzählt, die draußen auf der forderen Seite des Hauses einn Stall hatten. Ja, und spänner hatte es da gegeben. Was war das immer für Fest, wenn die ganze Familie mit beiden spännern in die Stadt gefahren ist.

Und der Garten, der war damals auch noch richtiger Garten. Obst in den verschiedensten Sorten, Gemüse und Salate. Und in der Mitte ein Reihe Obstbäume. Die Terrasse hat es auch schon immer gegeben. Aber über die war aus Eichenholz gezimmerte Pergola. Bewachsen mit Efeu. Nur mit dem Wasser war es damals nicht so weit her. Im Garten stand, nein, die steht auch heute noch, ein große Pumpe. Und da, wo heute der Pool ist, da gab es ein gemauerte und gekachelte Erhöhung. Auf ihr ein extra großes Blechwanne. An der einn Seite mit einm Abfluss versehen.

Erst als der Opa, der Wilhelm das sagen im Haus hatte, da hat es dann ige Veränderungen gegeben. Nun ja, da war es aber auch Zeit. Nun mag ja der ein oder die andere anfangen zu rechnen und fragen, wie es wohl mit der sonstigen Gesinnung gewesen sei. Ich bin weder Ankläger noch bin ich Richter. Diesbezüglich habe ich extra nicht gefragt. Zu unserer aller Vergangenheit habe ich ein gewisse stellung, die ich aber hier nicht preisgebe. Und so ist dies auch hier kein Thema für mich.

Doch nun wieder zurück, in die Zeit, als der Wilhelm noch jung gewesen ist. Stolz seinr Eltern. Ja, auf die anderen *einr sind sie ja auch stolz gewesen. Aber der Wilhelm ist nun mal der Stammhalter. Dienstboten hat es zwar auch gegeben, aber die wohnten nicht mit im Haus. Außerdem hatten sie einn gewissen Anbau auf der Vorderseite des Hauses. Und dann, wenn die Tagesarbeit getan war, dann sind sie zu sich nach Hause.

Nun konnten sich alle frei bewegen, so wie sie Lust dazu hatten. So ist es dann auch gekommen, dass sie alle, weil sie der FKK frönten sich auch dann ganz entkleideten. Frei von allen Zwängen haben sie sich gesehen wie sie aussehen. Und dann ist es auch passiert, dass der Wilhelm einmal vom Garten kommt und wegen dem Herumtoben mit seinn Geschwistern, ein mächtige Erregung hat. Sein Mutter hat ihn da zu sich genommen.

„Sag mal , willst du dich nicht erst einmal abreagieren. So zeigt man aber doch nicht was man hat.“
„Aber Mama, der hat das doch auch immer. Und dann bist du ganz lieb zu ihm.“
„Und du meinst, jetzt, da du auch so erregt bist, da soll ich jetzt ganz lieb zu dir sein? Aber das machen doch Eltern nur mit einander. Und nicht auch mit ihren *einrn.“
„Aber der Opa hat gesagt, ich soll dann zu dir gehen, du würdest mir dann auch heinn. Du hilfst ja auch ihm und dem wenn es bei denen so ist.“
„Ach , was soll ich da noch sagen. Dann komm einmal her, da wollen wir mal sehen, was wir da machen können.“

Da nimmt sie den kleinn und doch schon so Großen zu sich und ist ganz lieb zu ihm. Sie streichelt und küsst ihn erst einmal so, aber dann auch ganz intim. Und sie fordert ihn auch auf, ihre Brüste auch zu streicheln. Aber darauf hatte er ja nur gewartet, dass die Mama es ihm auch erlaubt. Schön fest und rund sind sie. Und sie hängen auch noch nicht so, wie bei der Oma. Doch sein Pimmel will und will nicht kleinr werden, obwohl die Mutter das Teil im Mund hat und kräftig daran lutscht. Doch was ist das? Die Oma kommt dazu. Erst schaut sie den beiden nur zu. Doch dann geht sie hin zu den Beiden

„Käthe, das wird so nichts. Der muss mit seinm Pimmel bei dir da unten r . Aber das müsstest du doch wissen.“

Ganz erschrocken hat doch die Mutter ihren Sohn losgelassen. Da schaut sie auf ihre Schwiegermutter, wie sie vor ihr steht, mit ihrem vollen Haarwuchs. Ja, damals hat man sich noch nicht an der Scham rasiert. nein, das war da noch nicht so Mode wie heute. Und das schöne dabei war, dass die Haarbr den Schlitz auch noch immer etwas verdeckt hat.

Aber um die Schwiegermutter zu beschwichtigen streichelt sie sie an ihrem Haar. Doch was ist das? Sie ist ja ganz nass da unten. Da muss doch die Käthe mit einm Finger auch in den Ritz, zwischen die Lippen r drücken. Die Oma seufzt leicht. Ja, das braucht sie doch jetzt. Aber sie will auch sehen, wie der Wilhelm jetzt seinn Schniedel bei seinr Mutter r steckt. Ja sie sagt es ihm auch so richtig.

„Junge du musst dein Pimmel bei deinr Mutter da unten r stecken. Und dann fickst du sie so richtig, das ihr hören und sehen vergeht. Dein Mutter braucht das. D und d Opa, die sind ja im Moment nicht da. Im Moment bist du der Mann im Haus.“

O ja, vielsagender Satz. Dass der auch ganz bald Wirklichkeit werden würde, das haben alle sich so nicht vorgestellt. Nicht lang hatte es gedauert, und der Wilhelm ist mit Oma, Mutter und den Schwestern all geblieben. Der und der Opa sind zwar erst immer mal wieder für kurze Zeit zu Hause gewesen, aber dann sind auch sie nicht mehr gekommen. Ja, so kann‘s gehen.

Doch dann hat er die Trude kennen gelernt. dralles, fesches Mädchen. Sie war damals bei einm Hilfsver . Waisenein*, wegen der Umstände in unserem Land damals. Lang hatte es nicht gedauert, und die sind Paar geworden. Sein Schwestern sind dann auch bald ausgeflogen, wie man so sagt. Aber das haben doch noch alle erlebt, wie der Wilhelm die Trude geheiratet hatte. Das war aber auch Fest.

Da war mal wieder so richtig Glanz in der Hütte. Und nachdem alle Gäste weg waren, da sind die Schwestern mit ihrem Geheimnis an die Schwägerin heran getreten. Jetzt haben sie alle mit einander doch nochmal so richtig aufgedreht. Ja, die Trude hatte da zwar gelernt, dass Kleider Leute machen, aber dass Leute ohne Kleider alle gleich sind. Und noch eins hat sie ganz schnell begriffen, dass es in dieser Familie ganz anders ist als sonst. Wie, als sonst. In anderen Familien geht es doch genauso zu. nein, die Trude hatte von Haus aus diesbezüglich kein Probleme.

Und die Familie hat es auch nicht gestört, dass die Trude auch kein Jungfrau gewesen ist. Ist es dann nicht etwas herrliches, wenn ein Familie so zusammen steht? Da ist es auch nicht schlimm, wenn gerade in der Hochzeitsnein der Bräutigam gleich mehrere Frauen im Bett hat. Aber die Schwestern haben ihr auch gezeigt, dass sie nun bei dem Wilhelm, ihrem Bruder, der Dreh und Angelpunkt ist. Sie seien nur die Schwestern. Aber die Trude ist die Frau.

Und noch eins ist in dieser nein passiert. Da sind so ige klein Würmer, die jetzt nach ihrem rufen, doch der hört es nicht, weil er nichts davon weiß. Aber das ist nun ein andere Geschichte. Irgendwann, ganz kurz danach, hat sich dann der Erich angemeldet. Später ist dann auch noch ein Ulla gekommen. Die haben dann auch wieder Leben in die Bude gebr . Aber es hatte sich so iges geändert. Die Pferde mit den spännern sind weg. Dienstboten gibt es auch nicht mehr. Aber eins ist geblieben. Die Freude am freien Leben zuhause. Ja, die Kleinn durften alles. Und sie durften auch sehen wie lieb sich die Eltern doch haben. Das hat sich natürlich auch auf sie ausgewirkt.

Und weil es kein Schranken gegeben hatte, da musste man auch nicht groß erklären warum dieses so und jenes so geschieht. Dass der ja richtiger Mann ist, der sich auch immer wieder mal erregt, na und, der Erich erregt sich doch auch immer wieder einmal. Nur eins haben die Kleinn bis lang nicht gesehen, wie sehr sich Mama und doch lieben. Zwar haben die Eltern mit den *einrn darüber gesprochen, wie es dazu kommt, dass *einr geboren werden und nicht vom Klapperstorch gebr werden. Aber Theorie ist eins, die Praxis ist aber doch etwas anderes.

Doch dann ist die Zeit der Pubertät gekommen. Da kann man eben mit gewissen Dingen nicht mehr hinter dem Berg halten. Da geschehen auch mal Zufälle, die sich einach nicht vermeiden lassen. So haben die Racker dann auch das gesehen was ihnen bis dato verborgen geblieben ist.

Doch lasst mich doch einmal tief Luft holen.


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