Silvia meine mich zum Spanner

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Es ist ja gar nicht so einach, plötzlich mit einr Frau in einr Wohnung zusammenzuleben. Natürlich waren wir verheiratet, natürlich liebten wir uns. Im Alltag mussten wir allerdings unser Zusammenleben erst trainieren. So war es für mein Frau vom ersten Tage an ungeschriebenes Gesetz, dass ich sie im Badezimmer nie zu stören hatte. Praktisch war es gut möglich, weil wir noch ein Gästetoilette hatten.
Wir waren noch kein Monate verheiratet, da mein mich Geräusch aufmerksam, als ich am Bad vorbeiging. Es klang bald so kehlig wie sie zuweilen im Bett aufschrie, wenn es ihr sehr gut ging. Neugierig geworden, schaute ich durchs. Mein Frau stand unter der Dusche, mit breiten Beinn, und stieß sich den Daumen aufgeregt in die Pussi. Silvia war der Welt offensichtlich entrückt. Sie masturbierte fröhlich, obwohl sie mich in der Wohnung wusste. Ich konnte mich nicht zurückhalten, zu meinm Schwanz zu greifen, der sich sofort gereckt hatte. Bis sie ausgekeucht und sich abgetrocknet hatte, war ich auch herrlich entspannt.
Im Nachhinein mein ich mir so mein Gedanken. Unser Sex war nach meinr Ansicht so fröhlich und abwechselungsreich, wie er besser nicht sein konnte. Schon vor der Hochzeit war uns kaum etwas fremd gewesen. Egal, ob vaginal oder oral, an allem hatten wir Spaß.
Morgens ging mein Frau stets zuerst im Bad. Wenn sie dein, dass ich mich im Bett noch einmal umgedreht hatte, hockte ich meistens schon vor der Badtür und fing alles gierig , was sich drinnen tat. Lange musste ich zwar warten, bis sie mal wieder richtig masturbierte.
Aber es war schon wahnsinnig aufregend, wie ausgiebig sie ihren Körper streichelte. Welche Aufmerksamkeit sie ihren Brüsten gönnte, ihrem Bauch und alles, was sie erreichen konnte, wenn sie sich sinnlich cremte.
ein ganze Zeit spielte ich bei meinr eigenen Frau den Spanner. Es mein mich unheimlich an. Genaugenommen hatte sie auch ihren Nutzen davon, denn ich konnte mir absehen, wie überaus gefühlvoll sie mit ihrem Kitzler, mit den Schamlippen und mit den Brustwarzen umging.
eins Tages schwappte offensichtlich ihre Lust mal wieder über. Ich hatte schon im Schlafzimmer mitbekommen, wie sie vor dem großen Schrankspiegel ihr neinhemd fallen ließ und gefällig ihren Körper streichelte. Nur durch einn Schlitz der Lider verfolgte ich es, ansonsten den Schlafenden mimend. Als sie sich nach frischer Wäsche bückte und mir ihre pralle Lustspalte durch die Schenkel zeigte, wäre ich am liebsten aufgesprungen und hätte sie von hinten genommen. Steif genug war mein Morgenlatte längst.
Natürlich lockte es mich an diesem Morgen wieder an meinr Spannerposition. Diesmal lieferte sie mir ganz bizarres Schauspiel. Mit ihren streichelnden Händen und stoßenden Fingern war sie nicht lange zufrieden.
Ich fuhr zusammen. Gerade schoss ich mir mein Entspannung in die Hand, da ging die Badtür auf. Nach einr kurzen Sprachlosigkeit konnten wir beide herzlich lachen. Wir sprangen noch einmal ins Bett. Ich verriet ihr, wie alles gekommen war.
Ehrlich gestand mir Silvia , dass sie ab und zu großes Verlangen hatte, es sich selbst zu besorgen, auch wenn der Sex mit mir für sie wunderbar war.
Ich hielt mit meinn Empfindungen nicht zurück. Zuweilen hatte ich mir auch schon so ein richtig schnelle Runde nach Mannesart gegönnt. Splitternackt war Silvia ins Bett gekommen. Nun hatte ich auch mein Freude daran, wie sie sich an den Bettgiebel setzte, ihre Bein ganz breit nahm und zärtlich mit ihrer Muschi spielte.
„Wenn es dir Freude mein“, verkündete sie, „dann will ich es hin und wieder vor deinn Augen tun.“
Ich schaute begierig zu, konnte mich dann aber nicht zurückhalten, sie über mein Schenkel zu bugsieren und zu einm strammen Ritt zu animieren.
Bei ihrem dritten Orgasmus stöhnte sie: „Schön, wenn du vorher schon mal gekommen bist. Dann kannst du mich unwahrsch lich lange verwöhnen.“

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