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Oma darf ich dich f…

Oma darf ich dich f…
Teil 1
“Sag mal, spinnst du? Du kannst doch nicht deine Großmutter fragen ob du sie ficken darfst!”
Schimpfte ich sehr erregt mit mein Enkel, der mit gesenkten Kopf vor mir stand.
“Du bist 18 Jahre such dir dafür ein Mädchen das zu dir passt!”
Ich zitterte am ganzen Körper so regte mich die Frage auf,
“Du gehst jetzt auf dein Zimmer und lass dich heute nicht mehr bei mir blicken!”
Robert ging ohne mich anzusehen auf sein Zimmer und ich ging in die Küche und schenkte mir erstmal ein Kaffee zur Beruhigung ein.
Meine Gedanken fuhren Achterbahn während ich den Kaffee trank.
Wie kommt der Junge darauf seine 60 jährige Großmutter vögeln zu wollen. Liegt wohl in der Familie, sein Großvater hatte eigentlich auch nur Sex im Kopf und immer vögeln wollen, nah und der Vater von Robert war auch nicht besser hat ein Bild von mir im Bikini als Wichsvorlage gehabt und es sich jeden Tag befriedigt hat.
Ich holte die Flasche Weinbrand aus dem Schrank und nahm ein schluck gleich aus der Flasche.
Der Junge tut mir aber irgendwie auch Leid, er ist geil und wenn der Schwanz steht da kommt man wohl schon mal auf solche Gedanken. Denn wo soll er hin, ins Bordell und lieblosen Sex erleben.
Aber das er mich will verwundert mich, obwohl ich schon öfters gelesen hab dass junge Männer auf reife erfahrene Frauen geil sind. Plötzlich hatte ich so ein komisches kribbeln im Bauch und im Geiste sah ich Robert und mich nackt im Bett und er fickte mich in der Missionarsstellung. Ich schüttelte den Kopf um das Bild das ich vor mir hatte los zu werden.
Seit 2 Jahren ist sein Großvater Tot und ich vermisse sein Schwanz in mir. Aber dafür mit den Enkel ficken?
Komischer Gedanke, soll es aber schon öfters gegeben haben.
Ich trank den Kaffee aus nahm noch ein Schluck aus der Flasche und beschloss mit Robert zu reden.
Auf dem Weg schwirren wilde Gedanken durch mein Kopf, ich hatte die Hand schon auf den Türdrücker nahm sie aber zurück und bückte mich um durch Schlüsselloch zu schauen.
Uiihh, mein geiler Enkel lag nackt auf dem Bett und schob die Vorhaut seines Gliedes auf und ab. Die Augen hatte er geschlossen, ob er wohl träumte wie er sein Prachtschwanz in seine Oma versenkte und sie vögelte.
Zu allem entschlossen öffnete ich die Tür und ging forsch auf das Bett zu, er sah mich etwas erschrocken mit großen Augen an.
“Bleib so liegen mein Junge gleich wirst du von deiner Oma zugeritten!”
kündigte ich an und riss mir erregt die Kleidung vom Leib,
“Wie gefalle ich dir?”
fragte ich ihn und drehte mich vor ihm auf der Stelle, massierte dabei meine großen hängenden Brüste.
Er betrachte seine nackte Großmutter mit großen Augen von oben bis unten.
“Du bist wunderschön Oma und ich freue mich auf das was kommen wird!”
sagte er mit leiser Stimme,
“Das kannst du auch!”
sagte ich und bestieg den jungen Hengste, der Junge griff mir sofort an die Brüste und massierte sie, ich brachte meine gierige Muschi über sein Steifen und führte ihn zum Eingang. langsam senkte ich mein Unterleib und ließ den harten Riemen in mein Paradies gleiten, mein Enkel sah mich mit weit aufgerissenen Augen dabei an.
“Na mein Junge fühlt sich das gut an wenn der Schwanz in der Oma steckt?”
fragte ich und lächelte ihn schelmisch an,
“Omi es ist schön in dir, freue mich auf wunderbare neue Gefühle!”
sagte er noch und ich begann langsam den Ritt auf den Jungen. Es war ein traumhaft schönes Gefühl nach den Jahren ohne Mann ein steifen Männerschwanz in der Scheide zu spüren.
Nach einigen stößen legte ich mich auf mein Enkel und wir küssten uns zärtlich, dann ging es weiter er massierte weiter meine Brüste und wenn ich mein Unterleib hob stieß er lustvoll nach.
So trieben wir es eine ganze weile und die wunderbaren Gefühle ließen keine Sekunde nach.
“Wie wäre es wenn du die geile alte Frau auf dir mal ausruhen lässt?”
fragte ich grinsend,
“Wie meinst du dass?”
fragte er naiv,
“Ich dachte wir drehen uns und du junger Hüpfer fickst deine Großmutter in den 7. Himmel.
erklärte ich ihn,
Wir rollten unsere nackten eng umschlungenen Leiber zur Seite so das ich unten und er oben lag.
“So nun gib es mir fick mich ordentlich durch ich brauche es hart und wild!”
Befahl ich ihn und grinste lüstern,
Mir blieb fast die Luft weg so rammelte er los, in meiner Scheide kribbelte und juckte es wie wahnsinnig. Ich genoss es wie unsere Leiber aneinander klatschen.
Ich genoss einige Zeit die wilden Stöße meines Enkels, dann stoppte ich ihn indem ich mit den Beinen sein Unterleib umklammerte und ihn fest an mich presste.
Er sah mich mit große Augen fragend an.
“Ich möchte jetzt das du mich ganz langsam fickst, schieb mir dein Freudenspender ganz langsam und ganz tief in mein heißes Loch und dann ziehst du ihn bitte genauso langsam wieder raus, du kannst ihn ruhig ganz rausziehen und ihn dann wieder hinein schieben!”
erklärte ich mein Jungen Liebhaber,
“Oh ja, das mache wir so wird bestimmt schön für uns, es ist sowieso schön mit dir du fühlst dich so schön weich an, ich liebe dich Omilein.”
meinte Robert leise,
Er machte es vorbildlich genau wie ich es mir gewünscht habe. Ich konzentrierte mich jetzt völlig auf den harten Stab den mir mein Enkel ganz vorsichtig hinein schob. Jedesmal wenn er tief in mir rein presste quittierte ich es mit ein gestöhntes
“Jaaaahh!”
Er machte es toll und ab und an eine Pausen dann streichelte er seine Oma liebevoll und verwöhnte meine Brüste und saugte zärtlich an den Brustwarzen.
Dann fickte er mich zärtlich weiter, Es fühlte sich wunderbar an auch wie sein Schafft an mein Kitzler rieb was mir natürlich noch intensivere Gefühle vermittelte. Ich musste an sein Großvater denken der hat mich genauso ruhig und liebevoll gefickt. Jetzt volle konzentration und die Gefühle auskosten und mich auf ein Orgasmus vorbereiten, der mich hoffentlich mit voller wucht überrollt, gespannt bin ich auch wie mein Enkel kommt, denn in einer Scheide zu kommen ist was anderes als mit der Hand.
Aber abwarten, es geht bald los ich kralle mich an der Bettdecke fest, Robert stöhnt grunzt dabei.
“Lass es dir ruhig kommen mein Junge ich bin auch bald soweit du fickst wunderbar!”
lobte ich den drahtigen Jungen auf mir,
Es fühlte sich an als würde sein Glied noch härter werden, ein sicheres Zeichen dass er gleich abspritzt. Ich sah ihn ins Gesicht er hatte die Augen weit aufgerissen und die Lippen zusammengepresst. Gleich kommt er, noch einmal presste er sein Glied tief in mir und dann zuckte er und stöhnte laut auf.
“Ja spritz alles rein in deine Oma, weiter mach weiter, Jaaaahhh ich komme auch. Reflexartig stieß ich mein Unterleib den Jungen entgegen. Wir waren wie von Sinnen er spritzte sein Sperma schubweise in mich, der sich nun mit mein Orgasmus mischte.
Mein Enkel lag jetzt ausgepowert auf mir ich spürte wie sein Glied in meiner Scheide erschlaffte und wohl bald heraus rutschen wird.
Dankbar für diesen schönen fick streichelte ich den Jungen und schob ihn runter von mir sodass er neben mir lag.
Ich kuschelte mich an mein Enkel und wir küssten uns zärtlich.
“War es schön mit deiner Oma?”
fragte ich ihn,
“Es war traumhaft schön, das möchte ich öfters erleben.”
antwortete er zufrieden,
“Kein Problem mein Junge, aber es darf niemand erfahren, denn das was wir eben getan haben ist verboten!”
Aber es ist geschehen und ich wollte es auch und dir den Wunsch erfüllen und ich werde immer für dich da sein bis du eine Freundin hast und deine Oma nicht mehr brauchst.
erklärte ich ihn, dann fischte ich mein Slip vom Fußboden und zog ihn an um das Bett zu schonen.
“Ich würde gern noch soviel mit dir erleben, ich möchte auch mal deine Muschi schmecken und andere Stellungen ausprobieren.”
erklärte mir mein Enkel offen und frei,
“Das wirst du alles mit mir erleben mein Junge, aber woher hast das wissen aus dem Internet?”
wollte ich wissen denn irgendwie fand ich sein handeln gar nicht so unerfahren,
“Ja überwiegend Internet hab aber auch oft bei Mama und Papa heimlich zugeschaut.”
gestand er und lächelte dabei,
“Du bist ja ein Spanner, erzähle was treiben die Alten zusammen?”
forderte ich ihn auf,
“Die haben es jeden Samstag krachen lassen, manchmal war sogar Tante Bianca dabei.”
plauderte er weiter
“Tante Bianca das ist doch die Schwester von dein Vater?”
fragte ich nach,
“Genau und die haben Gruppensex gemacht, Papa hat die beiden gebürstet und geleckt, Mama hat es mit Tante getrieben und alles wurde gefilmt.”
berichtete er weiter,

Ende Teil 1
Soll noch weiter gehen Leseprobe
Würde mich für die Meinung der reifen Frauen hier freuen.


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16 comments
    1. Mein Enkel beobachtet mich auch oft ,wenn ich es mir selber mach oder ich sonst nackt bin oder mich anziehe und wichst auch dazu.Warum auch nicht,wenn es gut tut. Mir gefällt es ja ehrlich gesagt auch.
      [email protected]

    2. Meine Oma´s waren nicht so das man sie hätte ficken wollen. Aber andere ältere mit ordentlich Holz vor der Hütte, schönen strammen Beinen und Waden in deren Alter, da hat der Schwanz schon manchmal schön angefangen zu zucken. Heute noch geht der Blick auf ältere wo man gerne deren Saft laufen lassen würde.

    3. Deine Geschichte hat mir gut gefallen .
      Habe selbst auch schon einigen Jungens den Weg ins Liebesleben aufgezeigt .
      Immer wieder waren es schöne Erlebnisse .

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