Junge Frau im Rollstuhl

Report

Ich bin die Susanne, 2ein alt und sitze seit einn im Rollstuhl. Ich hatte ein Ausbildung zur Bauzeichnerin angefangen und war mit meinm Chef auf einr Baustelle. Wir standen im 5. Stock auf einm Aussengerüst als Baukran einn Betonbehälter gegen das Gerüst knallen ließ. Wir stürzten ab und mein rechtes B wurde beim Sturz auf einn Eisenkübel abgetrennt und das linke B erlitt einn Trümmerbruch und Sehnenabrisse. Ich hatte ettliche Prellungen, Rippenbrüche und beide Arme gebrochen. mein Chef hatte Glück im Unglück, er wurde etwas weiter weggeschleudert und fiel auf einn weichen Sandhaufen. Auch er hatte sich B gebrochen und ettliche Prellungen, sonst aber nichts.
Ich war damals gerade in mein Wohnung gezogen und so wurde ich dann nach ca. , mehrfach Krankenhaus und Reha, wieder nach Hause entlassen. mein Chef hat mich des öfteren besucht und er bot mir an nach meinr Genesung mein Ausbildung bei ihm abschließen zu können. Jetzt war ich wieder am arbeiten. mein alter Chef hat mein Arbeitsplatz Behindertengerecht gerichtet und ich konnte so mein Ausbildung abschließen. Da mein Arme durch den komplizierten Bruch geschwächt waren konnte ich nicht lange an Unterarmgehstützen laufen, ich hatte somit einn Rollstuhl der elektrisch betrieben wurde.
Ich war jetzt ein junge Frau mit nur einm B . Da kaputte B hatte man mir am Oberschenkel amputiert, es war nur noch kurzer Stummel vorhanden, damit ich besser sitzen kann. Ich war immer ein fröhliche junge Frau, bin gern tanzen gegangen, oder in Kino, habe viel mit Freunden unternommen. Von meinn Freunden sind nicht viele geblieben, da zeigt sich dann wer wirklich Freund ist. Mein Freundin, Clara und Werner guter Freund sind immer noch bei mir.
Es war an einm Spätnachmittag im Sommer, ich war etwas später aus dem Büro gekommen und wollte in mein Wohnung und anschießend noch schwimmen gehen (fahren), ins Freibad.
Ich fuhr mit meinm Rolli durch die Straßen Richtung Wohnung. Da kamen mir 5 junge Männer entgegen. Sie grüßen nett und ich hörte noch wie die dann über mich rumwitzelten. Das was ich noch hörte war: die wird doch nie einn Stecher finden, sollen wir da mal nachheinn? Die 5 joolten rum und ich hörte das sie zurück kamen. Ich dein die machen jetzt nur Spass und ich fuhr normal weiter. Sie stellten sich um mich herum, ich hielt an und einr der Typen zog den Schlüssel vom Rolli ab, somit kam ich auch nicht weg.
Dann hörte ich wie einr sagte: Mensch Mädchen, sollen wir dir mal zeigen was Männer mit Frauen machen, kriegst ja sonst doch keinn ab. Ich sagte: Jungs, lasst den Schweiß, kommt lasst mich nach Hause fahren, ihr könnt doch genug gesunde Frauen haben. Ja stimmt, sagte einr, aber man will ja auch mal sozial sein und einr kaputten wie dir ein Freude bereiten.
Dann spürte ich schon die ersten Hände, an meinn Kopf, auf meinn Bauch und einr griff sich mein beiden Brüste. Ich schrie: laßt die Scheiß, laßt mich nach Hause fahren. Die Jungen heizten sich gegenseitig auf und einr versuchte mich zu küssen. Ich biß ihm auf die Unterlippe, daraufhin hat er mir ein heftige Ohrfeige verpasst. Ich spürte überall Hände und dann griff einr unter mein Rock, fasste sich den Slip und riss ihn mir vom Leib. Nun saß ich ohne Höschen in meinm Rollstuhl und ich spürte wie sich ein Hand an meinm B hochhangelte um an mein Möse zu kommen.
Doch dann war die Hand mit einm Mal weg, ich schaute auf, da stand Mann, ich schätze mal so Ende 20 und riß den Typen von mir weg und trat in in sein Weichteile. Der krümmte sich vor Schmerzen. Die anderen liefen auf den Mann zu und wollten in fassen doch er entzog sich ihnen und schlug den vierzehnten zu Boden, auch ihn trat er gehörig in die Weichteile. Er schaute zu den anderen rüber und sagte: los kommt, dann wird jeder von euch einn Tritt in die Eier bekommen an den ihr lange, sehr lange denken werdet. stürzten sich auf ihn doch er war schnell, wich aus und brein beide zum stolpern und trat so schnell zu das ich dein, das gibts doch gar nicht, sowas sieht mal mal im Film aber doch nicht in echt. Jetzt lagen 4 der 5 auf dem Boden und krümten sich vor Schmerz, der te rannte weg. Der Mann kam zu mir, fragte: ist alles OK? Ich habe schon die Polizei gerufen, die dann auch schnell da war und die 4 mit nahm. Ich schaute den Mann an und sagte: ja ist schon OK, die haben nur so´n bischen an mir rumgefummelt, ist nicht wirklich was passiert. Soll ich sie nach Hause begleiten, fragte der Mann. Ich sagte: wäre nett aber mein Schlüssel ist weg. Er suchte und fand den Schlüssel. Er begleitete mich nach Hause und er sagte ich sollte Anzeige erstatten, was ich dann auch einn Tag später gemein habe. Der Mann hatte, bevor er gegriffen hat die Situation auf seinm Smartphone festgehalten, als Fotos und als Film mir Ton, das konnte später als Beweismittel verwendet werden.
Wir waren also in meinr Wohnung und ich spürte erst jetzt wie schlecht es mir eigentlich ging. Ich war nicht mal in der Lage den Rollstuhl all zu verlassen. Der Mann stellte sich vor und sagte: mein Name ist Werner Köhler und wenn ich noch was heinn kann dann tue ich das gern. Ich war nicht mal in der Lager ja zu sagen, ich fing an zu weinn, ich w te und w te. Werner nahm mich aus dem Rollstuhl, trug mich auf´s Sofa und setzte sich neben mich. Ich lehnte mich an und heulte und heulte. sein Hemd war schon ganz nass. Er strich mir immer ganz liebevoll über den Kopf, sagte nichts aber sein Nähe tat mir gut. Als ich nicht mehr heulen konnte schlurchste ich noch wenig und sah dann in Werners Augen. Er sah traurig aus und sagte: tut mir echt leid was dir da passiert ist. Ich schaute ihn an und sagte: ich hatte Angste um dich als du dich mit den einn angelegt hast, das waren 5 du nur einr. Er lein und sagte: ich habe gleich gesehen das die nicht wirklich was drauf haben und ich mache seit meinm 10. Lebensjahr Kampfsport, da machen so 5 Bubis mir kein Angst.
Werner blieb noch bis zum späten Abend und dann verabschiedete er sich von mir. Er schaute mir tief in die Augen und sagte: bist tapferes Mädchen, darf ich dich morgen von der Arbeit abholen? Ich schaute ihn an und sagte: ja gern.
Werner stand am anderen Tag pünktlich vor dem Büro und brein mich, nachdem wir noch zusammen Eis gegessen hatten nach Hause. Wir trafen uns jetzt schon über Wochen und ich sprach Werner darauf an: Werner, wie stellst du dir das eigentlich weiter mit uns vor. Du bist gesunder, sportlicher Mann, ich bin ein junge verkrüppelte Frau im Rollstuhl, da passt doch was nicht.
Werner sah mich groß an und fragte mich ob ich Angst vor einr Beziehung habe. Ich schaute ihn an und sagte:Du kannst die Schönsten hier in der Stadt haben, lange Bein, Arme die nicht so schnell an Kraft verlieren. Frauen mit Beinn und nicht mit einm Stumpf an der Hüfte. Was soll das also werden, ich möchte nicht das du mit meinn Gefühlen spielst.
Werner kam auf mich zu, näherte sich mit seinm Gesicht dem meinn und drückte mir sein Lippen auf und drängte mit der Zunge in meinn Mund. Ich erwiederte seinn Kuss. Wir küssten uns lange und inning und Werner steichelte mich dabei.
Als wir uns wieder lösten sah er mich an und sagte: Susanne, ich habe mich in dich verliebt, nein, ich liebe dich. Du bist so schön und wir verstehen uns doch gut. Glaubst du ich werde immer der junge sportliche Typ bleiben. Ich werde auch älter und dann wünsche ich mir ein Frau die mich nimmt wie ich bin. Susanne, es kommt nicht darauf an ob du Bein hast, es kommt darauf an das wir uns lieben.
Susanne fing an zu weinn, du darft nicht mit mir spielen, bitte: sagte ich. Werner sagte: Ich spiele nicht mit dir, wenn ich das wollte hätte ich dich schon lange im Bett gehabt. Wir sahen und an und wir kuschelten zusammen. Ich erlaubte Werner mich ins Schlafzimmer zu bringen und wir hatten ausgiebig Petting, ficken wollte ich noch nicht, da ich noch nicht verhütete und mit Gummi fand ich immer doof.
Ich fuhr am nächsten Tag zum Frauenarzt und ließ mir die Pille verschreiben. Als es dann soweit war das ich wusste ich kann nicht schwanger werden da kam Werner am Abend zu mir. Ich hatte den Tisch schön gedeckt, hatte uns was zu Essen gemein und mich elegant angezogen.
Wir haben dann zusammen gegessen und dann habe ich Werner in mein Schlafzimmer gebraucht, auch hier hatte ich Kerzen angezündet und Werner begann mich langsam zu entkleiden. Als ich nur noch meinn Slip an hatte trug er mich ins Bett. Er küsste mich, er steichelte sanft mein Seiten und meinn Bauch. Er hauchte ein Kuss auf mein Brust und dann leckte er ganz ganz sanft über mein Nippel. Gleichzeitig berührte er mit den Fingern die Seiten meinr Brüste. Es durchfuhr mich wohliges Schauer, es war so schön, diese Zärtlichkeit, die Nähe. Werner war schon ganz nackt und ich spürte seinn harten Prügel an meinr Haut. Werner küsste sich runter bis zum Ansatz meins Venushügels, küsste sich seitwärts an der Aussenseite meins Beins runter bis zum Fuß und dann leckte er an der Innenseite hoch bis zu meinn Schamlippen. Ich fühlte mich so gut dabei. Werner leckte leicht über mein Schamlippen bis zum Kitzler hoch. Er saugte ganz vorsichtig daran und lockte mein Kitzler weit hervor. Er steichelte mein Brüste und leckte immer wieder durch mein Spalte. Mein Möse brannte vor Erwartung, ich war nass. Er leckte mich, er leckte meinn Mösensaft auf und schien sich regelrecht daran zu berauschen. Er steichelte meinn Stumpf, er wusste schon wie erregend das für mich sein konnte.
Dann rückte er hoch und ich spürte zum ersten mal seinn Männerschwanz an meinr Öffnung. Mein Schamlippen erwarteten ihn, mein rosa Fleisch wollte entlich diesen Stab fühlen und in sich aufnehmen. mein Körper und mein Geist waren bereit. Ich schaute Werner mit großen Augen an und er sagte: Jetzt wirst du ganz mein Frau. Er kam runter und küsste mich. Ich spürte wie er seinn Schwanz ganz langsam in mich hineindrückte, er kam an mein Jungfernhäutchen an und stoppte. Ich löste den Kuss und sagte: bitte mach mich jetzt zur Frau. Werner zog seinn Ständer nochmal Stück zurück, stieß wieder vor bis zum Häutchen und er wiederholte das ige Male, dann stieß er durch das Jungfernhäutchen, kurzer Schmerz und er war ganz in mir. Ich hatte zum ersten Mal einn Mann in mir und es war wunderbar. Es war der Mann den ich lieben gelernt hatte, der soviel Rücksicht auf mich genommen hatte, der mein Leben beschützt hatte, er war in mir und ich durfte ihn ganz umschließen, ich durfte ihn ganz tief in mir haben. Werner begann mich langsam zu ficken, er wurde immer schneller und ich stand kurz davor meinn ersten Fickorgasmus zu bekommen, ich fühlte mich gar nicht mehr behindert, ich fühlte mich ganz als geliebte Frau, angenommen wie ich bin. Werner spürte wie weit ich war, er stieß hefitger zu und dann kam es mir, so gewaltig hatte ich noch keinn Orgasmus erlebt und ich fühlte wie Werner mir seinn ganzen Lebenssaft in mich pumpte, wie er mir alles gab was er hatte.
Wir waren danach ziemlich geschafft und ich strahlte meinn Werner an. Werner küsste mich zärtlich und sagte: du bist einn umwerfende Frau, ich liebe dich.
Jahr später haben wir geheiratet, erst kurz vor unserer Hochzeit hat mir Werner erzählt das er nicht nur einacher Sachbearbeiter in einr Firma ist, sondern das er der zige Sohn des Unternehmers ist und mal die Firma mit 2.000 Mitarbeitern übernehmen wird.
Ich war sprachlos und sagte: warum hast du mir das nie gesagt? Er sagte: es gab soviele Mädels die was mit mir anfangen wollten, doch ich spürte immer das sie mein Geld liebten und nicht mich, du warst so normal, du kanntest mich nicht und du hättest mich auch als Mann genommen wenn ich “nur” Sachbearbeiter gewesen wäre.

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Heni
Heni
1 Monat zuvor

Ich arbeitet, auch mit Menschen mit Behinderungen , macht viel Spaß und Freude,,,. Mann muss in jedem das Falle Behinderungen Menschen heffen

klaus
klaus
2 Monate zuvor

bei einem rheaaufenthalt hatte ich einen freundlichen kontakt zu einer frau im rollstuhl die das nachbarzimmer von mir hatte.
oft sassen wir am abend zusammen in ihrem oder meinem zimmer und redeten über gott und die welt.
manchmal half ich ihr ins bett,wenn sie ein glas zu viel wein getrunken hatte.
bei so einer aktion zog sie mich mit aufs bett und es kam wie es kommen muste,wir küssten uns zärtlich.
sie flüsterte fragend magst du mich,ich streichelte über ihre kopf antwortete aber ja.
als ich über ihrem shirt ihren busen streichelte und ihre nippel fühlte,schaute sie mich an bei den worten klaus auch wenn meine beine gelähmt sind bin ich doch eine frau mit bedürfnissen.
willst du mich,kam es zaghaft von ihr.ja jutta ich will dich sagte ich und meine hand fuhr unter ihrem shirt an ihren nackten busen. sie umarmte mich oh klaus ich hab solche sehnsucht raunte sie mir ins ohr.
wieder küssten wir uns diesmal sehr innig,dann zog ich ihr das shirt aus küsste ihre erhabenen nippel wärend sie meine ausbeulung meiner hose streichelte den reisverschluß aufzog und mein steifen schwanz rausholte,oh klaus ich will ihn mal in meinen mund haben,kam es in leisen worten.
ich zog ihr die lange hose aus sowie ihre unterhose die im schrit feucht war half ihr ihre beine zu spreitzen küsste ihre möse und legte mich so hin das sie meinen schwanz lutschen konnte und ich ihre behaarte möse lecken.
nach einer weile kniete ich vor ihren gespreitzten beinen hob sie hoch und drang in ihre nasse möse ein,sie stammelte oh klaus oh klaus ich vögelte sie so sanft wie möglich,sie streichelte dabei ihren kitzler,bis sie an fing zu zittern und beben,aufstöhnte oh ich komme klaus,ich stieß noch zwei dreimal tief in ihre möse und spritze enthemt rein.
seit dem fahre ich noch heute übers wochen zu ihr.

michael4711
michael4711
4 Monate zuvor

Rührende Geschichte, einfach toll! Hier wird das Wesentliche thematisiert und nicht simples Abspritzen!

Kanzler
2 Monate zuvor
Reply to  michael4711

Ja genau, so sollen Geschichten sein. Eine sehr schöne Story, die alle Sinne anspricht, nicht nur den Reflex notorischer Wichser.
Viele Grüße vom Kanzler

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