Das Spielzeug meiner Mutter

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Aus dem Netz

Marie fluchte zum x-ten Mal an diesem Tag leise in sich hinein als sie den Putzeimer in das Schlafzimmer ihrer Mutter schleppte.

“An einm Samstag Vormittag die Wohnung zu putzen anstatt sich mal richtig auszuschlafen ist ja eh schon ein doofe Idee, aber mit so einm dicken Kopf wie ich ihn gerade haben mein es erst recht keinn Spaß”

Sie verfluchte sich noch mal dafür, dass sie sich gestern Abend von dem süßen Typen in der Bar noch zu weiteren Cocktails hatte laden lassen, obwohl sie eigentlich schon um 11 Uhr hatte gehen wollen um zum heutigen Geburtstag ihrer Mutter fit zu sein. Und dann hat dieser Typ auch noch geglaubt er hätte sich mit den spendierten Drinks gleichzeitig auch noch den Zugang zu ihrem Höschen erkauft. Aber Marie kannte in der Zwischenzeit genug Mittel und Wege um solche all zu aufdringlichen Verehrer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.

Marie war mit ihren 2einn und einr schlanken sportlichen Figur mit schulterlangen schwarzen Haaren ein sehr attraktive Ersch ung. Sie war sich ihrer Wirkung auf Männer durchaus bewusst und hatte auch durchaus kein Probleme damit, dass sie in Bars oder Discotheken reichlich Blicke auf sich zog und auch immer wieder angesprochen wurde. Allerdings schienen viele Männer den Unterschied zwischen einm netten Flirt und einr dummen Anmache nicht mehr zu kennen.

Seit der Trennung von ihrem Freund den sie bereits mit 17 kennenlernte und mit dem sie die letzten ein zusammen gelebt hatte genoss sie ihre Freiheit und war einm gelegentlichen kleinn Flirt nicht abgeneigt, aber für mehr schien ihr die Zeit einach noch nicht reif zu sein. Zu viele unschöne Dinge waren in den letzten Wochen ihrer Beziehung geschehen bis Marie es schließlich nicht mehr ertragen konnte und eins Abends mit paar Koffern und verwvierzehnten Augen vor der Tür ihrer Mutter Silvia stand.

Marie hatte ihren Vater der sich kurz vor ihrer Geburt aus dem Staub gemein hatte nie kennengelernt und wurde in den ersten *n ihres Lebens von ihrer Mutter allein groß gezogen. Wahrsch lich war dies mit Grund für die überaus innige Beziehung der Beiden. Marie konnte sich jedenfalls nicht daran erinnern jemals so etwas wie einn Streit mit ihrer Mutter gehabt zu haben. Als Marie * war hatte Silvia endlich wieder einn Mann kennen gelernt und geheiratet. Marie genoss es endlich auch so etwas wie einn richtigen zu haben und konnte rückblickend sagen, dass sie trotz der anfangs widrigen Umstände eigentlich ein glückliche *heit in diesen 4 Wänden verbr hatte.

Silvia und Jochen hatten sich allerdings zu Maries völliger Überraschung nur wenig Wochen nach Maires Auszug aus der elterlichen Wohnung getrennt und so war sie nun fast wieder wie damals allein mit ihrer Mutter in dieser Wohnung.

Silvia arbeitete als Verkäuferin in einm großen Kaufhaus in der Innenstadt und hatte sich wegen der Krankheit einr Kolleginnen nicht mal heute an ihrem zigsten Geburtstag Urlaub nehmen können. Gerne hätten die Beiden den heutigen Tag zusammen verbr aber wenn das schon nicht möglich war dann wollte Marie wenigstens hier in der Wohnung schon alles auf Vordermann bringen und das gemeinsame Essen für heute Abend vorbereiten. Mehrfach hatte sie versucht ihre Mutter zu einn schönen Abendessen in einm schicken Restaurant zu überreden aber Silvia bestand darauf diesen Abend lieber im ganz gemütlich Zuhause feiern zu wollen.

Silvias Schlafzimmer war nun das letzte Zimmer in dem noch schnell feucht Staub gewischt werden musste und somit zwischen Marie und einr entspannenden Dusche stand. Sie begann über die Fensterbank, den Kleiderschrank und über die Kommoden zu wischen bevor sie sich um das Bett und den kleinn Beistelltisch kümmerte. Als sie über den kleinn Beistelltisch wischte sah Marie, dass die Schublade Stück offen stand und wollte sie gerade wieder zu drücken als sie in der Schublade einn Teil eins seltsamen Gegenstands erblickte.

Sie kämpfte paar Sekunden mit ihrem schlechten Gewissen, da sie wenig das Gefühl hatte ihrer Mutter hinterher zu schnüffeln aber dann siegte doch die Neugier und sie griff doch nach der Schublade und zog sie Stück weiter auf. Lächeln huschte über Maries Gesicht als sie erkannte, dass ihre Vermutung tatsächlich korrekt gewesen war.

Vor ihr in der Schublade lag Dildo. Maries Mund stand leicht offen während sie ihre Entdeckung betreinte. Was sie so erstaunte war nicht die Tatsache das sie im Schrank ihrer Mutter einn Dildo gefunden hatte, sondern die spezielle Bauweise dieses Exemplars. Wieder kämpfte Marie etwas mit ihren Schuldgefühlen aber dann griff sie doch in die Schublade um ihren Fund genauer zu betreinn.

Der Dildo schien etwa 30 Zentimeter lang zu sein und bestand aus rosa farbigem, sehr biegsamen Weichplastik. An beiden Enden des Spielzeugs befanden sich Nachbildungen einr Schwanzspitze, so dass beide Seiten des Spielzeugs gleichzeitig genutzt werden konnten. Marie hatte solches Modell mal in einm Pornofilm gesehen den sie zusammen mit ihrem Exfreund geschaut hatte, aber so Modell noch nie in ihren eigenen Händen gehalten

Maries Mutter war mit ihren 40 Jahren noch ein sehr attraktive Frau mit kurzen blonden Haaren und einr noch immer schlanken Figur. Sie trug ihre Kleider heute maximal ein Größe weiter als vor *n und die ganz kleinn Pölsterchen an Hintern und Bauch hatten sie in Maries Augen kein Stück unattraktiver gemein, auch wenn Silvia gerne über jedes zusätzliche Gramm jammerte.

Marie musste sich etwas über sich selbst wundern weil sie dieser Fund im ersten Augenblick so überrascht hatte. Ihre Mutter war schließlich bei weitem kein alte Frau für die das Thema Sexualität kein Rolle mehr spielte. Auch wenn Silvia trotz ihrer unbestreitbaren Attraktivität seit der Trennung von Jochen offensichtlich keinrlei neue Männerbekanntschaften geschlossen hatte.

Jedenfalls hatte sie ihrer in dieser Zeit nie etwas in dieser Richtung erzählt. Vielleicht benutzte sie einach Spielzeuge wie dieses um wenig Spaß zu haben bis eins Tages wieder der Richtige in ihr Leben tritt?

Marie legte den Dildo mit einm Lächeln auf den Lippen wieder in die Schublade und verschloss diese. Sie war sich allerdings absolut nicht sicher ob sie dauerhaft der Versuchung widerstehen könnte ihrer Mutter dieses Teil mit einm ganz unschuldigen “Ach schau mal was ich gefunden habe” unter die Nase zu halten und sich beim Anblick ihrer errötenden Mutter halb tot zu lachen…….

Nach einm schier unendlich scheinnden Samstag Nachmittag an dem sie das Gefühl hatte alle Irren der Stadt hätten sich gleichzeitig entschlossen sich in einm ganz bestimmten Kaufhaus in einr ganz bestimmten Etage für die ausgerechnet Silvia heute die Verantwortung hatte zu versammeln und die dortigen Verkäuferinnen ebenfalls in den Wahnsinn zu treiben, betrat Silvia gegen 21 Uhr endlich die Wohnung.

Sofort umgarnte der Duft des Essens das Marie für sie beide gezaubert hatte ihre Nase und beim Anblick des hübsch dekorierten Esstischs schien der Stress des Tages innerhalb von einr Sekunde von ihren Schultern zu gleiten.

Sivlia wurde von ihrer mit einm riesigen Blumenstrauß begrüßt, der der nach einr innigen Umarmung zwischen Silvia und Marie dekorativ in der Mitte des Esstisches platziert wurde.

“Noch mal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Mom, ich hoffe der Tag war nicht gar so stressig?”

“Oh frag lieber nicht, ausgerechnet heute war wieder so Tag an dem offensichtlich alle Gestörten gleichzeitig Ausgang hatten. Die Nerven einr alten Frau machen so was nicht mehr mit”

“Ach hör auf mit alter Frau und lass Dich nicht von der 40 verrückt machen, Du bist fiter und siehst besser aus als so mache 20 jährige die ich kenne. So und jetzt wird gegessen, ich habe mich heute mal am Wok versucht, ich hoffe das Ergebnis ist genießbar”

Die beiden genossen Maries Kreation die tatsächlich besser schmeckte als Marie es selbst erwartet hatte und gönnten sich zur Feier des Tages auch noch ein Flasche des teuren Rotw s von dem den Silvia für besondere Anlässe im Keller ige Flaschen gebunkert hatte. Und obwohl Silvia die Wirkung des W s langsam aber sicher spürte und zuerst lauthals protestierte öffnete Marie sogar noch ein te Flasche bevor sich die beiden zum gemütlichen Ausklang des Abends auf die riesige Couch zurück zogen.

“Schau doch mal ob noch was nettes im Fernsehen läuft, ich schlüpfe nur noch schnell in was bequemes” rief Silvia ihrer zu bevor sie sich in Richtung ihres Schlafzimmers begab.

Silvia war absolut nicht mehr in der Stimmung sich jetzt noch Gedanken über ihr Outfit zu machen sondern wollte einach nur noch den schönen Abend so entspannt wie möglich ausklingen lassen. Deshalb zog sie nur schnell ihr Lieblingshirt und ein Freizeithose über nachdem sie sich ihres sehr schicken aber nicht gerade bequemen schwarzen Kostüms entledigt hatte.

Als sie wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte hatte Marie die beiden W gläser bereits frisch gefüllt auf dem Couchtisch abgestellt und blätterte lustlos in der TV Zeitschrift.

“Ich fürchte da ist heute nicht mehr viel zu holen Mom, jetzt kommt nur noch lauter Action Käse”

“Hmm. zeig mal her, irgendwo muss doch noch ein frauentaugliche Schmonzette zu finden sein”

Mit diesen Worten schnappte sich Silvia die Fernbedienung und begann durch die Programm zu zappen während sie aus den Augenwinkeln von Marie beobeint wurde.

Der W war auch bei Marie nicht ohne Folgen geblieben und die Versuchung ihre Mutter auf den Fund vom Nachmittag anzusprechen wurde von Minute zu Minute größer.

“Das war wirklich schöner Abend Mom, aber Du hättest ihn wirklich nicht mit mir verbringen müssen”

“Wie meinst Du das denn? Ich wüsste nicht mit wem ich ihn sonst verbringen sollte”

“Na ja …Jochen ist ja nun seit über einn weg und ich kann mir gar nicht vorstellen das Dir in der Zwischenzeit so gar niemand begegnet ist… Du hast doch kein Geheimnisse vor mir oder?”

Silvia lächelte ihre so unbefangen wie möglich an auch wenn sich ihr Innerstes in diesem Moment verkrampfte. Silvia war immer sehr offen zu ihrer gewesen, aber dennoch gab es da ein bestimmte Sache die sie erfahren durfte….

“nein mein Schatz, natürlich habe ich kein Geheimnis vor Dir, wie kommst Du nur drauf?”

Marie grinste breit, schien noch einn Augenblick zu zögern doch legte dann die Fernsehzeitung auf den Tisch und verschwand aus dem Wohnzimmer.

Silvia wunderte sich etwas über das seltsame Verhalten ihrer und schob es auf den Alkohol als ihr plötzlich heiß und kalt wurde und ihr der Schreck in die Glieder fuhr.

Marie war ins Wohnzimmer zurück gekehrt und in ihrer Hand hielt sie IHN… Den doppelseitigen Dildo den Silvia nur zu besonderen Gelegenheiten benutzte und der Teil des Geheimnisses war von dem Marie nie etwas erfahren durfte.

“Seit wann hast Du denn dieses nette Stück??” fragte Marie während sie wieder neben ihrer Mutter auf der Couch Platz nahm.

Silvias Gehirn arbeitete auf Hochtouren so weit es der Alkohol noch zuließ. Jetzt erinnerte sie sich wieder daran das sie den Dildo nach dem letzten “Besuch” in der Kommode verstaut hatte und dann wohl total vergessen hatte ihn wieder an seinn sicheren Platz tief in ihrem Kleiderschrank zu verstecken. Silvia hätte sich in diesem Augenblick am liebsten selbst geohrfeigt, wie konnte sie nur so unvorsichtig sein?

“Das Ding..äähh.. ach den hat mir Brigitte schon letzte Woche bevor sie auf die Malediven verschwunden ist als vorzeitiges Geburtstagsgeschenk vermein. Sie dein wohl das wäre besonders witzig und originell.”

“Dein Kollegin aus dem Kaufhaus?? Donnerwetter so Geschenk hätte ich ihr gar nicht zugetraut, die mein doch sonst immer so betont auf seriös.”

“Äh ja ich war auch ziemlich platt, wer weiß wie sie ich so ein Idee gekommen ist”

“Und? Hast Du ihn schon ausprobiert?”

“Also Marie….”

Silvia warf ihrer einn gespielt tadelnden Blick zu und widmete sich wieder der Fernbedienung. Sie sah ihrer natürlich sofort an das diese an ihrer Erklärung erhebliche einel hatte, aber schließlich legte Marie den Dildo ohne weitere Fragen auf den Couchtisch und kuschelte sich, nachdem sie das Licht im Zimmer gelöscht hatte, auf der Couch an ihre Mutter. Der Raum wurde jetzt nur noch durch den Fernseher und die nach wie vor auf dem Esstisch brennenden Kerzen erhellt während die beiden begannen rein romantische Komödie zu schauen die Silvia im Pay-TV entdeckt hatte.

Während Silvia Maries lange und seidenweiche Haare spürte die ihren Oberkörper und ihre Schulter fielen und spüren konnte wir ihre gleichmäßig an ihrer Schulter atmete glitten ihre Blicke immer wieder vom Fernsehschirm auf den Dildo der demonstrativ genau zwischen ihr und dem Fernseher lag.

Wie viele schöne Erlebnisse von denen ihre nichts wissen durfte verband Silvia mit diesem Spielzeug….

Auch wenn es in ihrer Ehe mit Jochen niemals zu großartigen Streitereien gekommen war und sich die beiden im Guten getrennt hatten, so war zwischen den beiden im intimen Bereich schon lange zuvor Langeweile gekehrt. Der Sex wurde erst zur Routine, dann immer seltener und in den letzten beiden Jahren ihrer Beziehung hatten sie dann sogar überhaupt nicht mehr miteinander geschlafen.

Was Silvia an dieser Sache aber am meisten irritierte war die Tatsache das sie weder den Sex mit Jochen vermisste, noch sich zu einm anderen Mann hingezogen fühlte. Stattdessen ertappte sie sich immer häufiger dabei wie ihre Blicke an schönen Frauenkörpern hängen blieben und sich die Frage wie es wohl mit einr Frau sein würde immer tiefer in ihr Gehirn bohrte. Irgendwann stand der Entschluss für sie fest das sie dieses Abenteuer eins Tages mal wagen würde.

Silvia hatte seit ihrer Trennung von Jochen immer interessiert die “Sie sucht Sie” Kontaktanzeigen studiert ohne sich jemals irgendwo zu melden. Sie wollte nicht bei irgendwem Hoffungen wecken so lange sie sich ihrer Sache noch nicht sicher war. Vielleicht würde sie ja nach dem ersten Versuch feststellen das dies doch nicht ihre Welt war??

Doch dann kam der verhängnisvolle Abend an dem Silvia beim ziellosen Surfen durch das Internet die Seite dieser e t Agentur gefunden hatte. Dort wurden nur Frauen für Frauen zu allen möglichen Anlässen, von der Begleitung ins Konzert oder Kino bis hin zum reinn Sex vermittelt. Nach der ersten Neugier schob Silvia den Gedanken weit von sich ein “Professionelle” für sich zu engagieren, war aber in den kommenden Tagen doch immer wieder zu der betreffenden Seite zurück gekehrt.

Ob sie es vielleicht doch mal versuchen sollte?? einn unverbindlicheren Weg ihre Gefühle und Vorlieben zu erforschen gab es schließlich nicht. Abenteuer ohne Verpflichtungen und der Angst ein neue Bekanntschaft enttäuschen zu müssen.

Unzählige Male hatte Silvia den Telefonhörer zur Hand genommen und angefangen die Nummer der Agentur zu wählen um dann doch wieder entmutigt aufzulegen. Und dann hatte sie es eins Abends wirklich getan und das Erlebnis hatte ihr Leben verändert……..

Die wenigen Stunden mit Andrea die sie über die Agentur gebucht hatte eröffneten Silvia einn Blick in ein völlig neue Welt voller hemmungsloser Lust und Zärtlichkeiten von der sie zuvor nicht mal zu träumen gewagt hatte.

Silvia hatte danach noch diverse Besuche von Andrea und wenn es nicht schon nahezu unmöglich für Silvia gewesen wäre ihrer zu beichten das sie regelmäßig lesbischen Sex mit einm Callgirl hatte, so kam es an diesem verhängnisvollen Tag im letzen Mai noch schlimmer.

Silvia bekam ein SMS von der Agentur in der ihr mitgeteilt wurde das Andrea den für den Abend geplanten Besuch wegen einr Grippe absagen musste und wurde gefragt ob ihr die Agentur stattdessen Ersatz schicken dürfe.

Marie wohnte zu dieser Zeit schon wieder bei Silvia und die geheimen Besuche waren nur noch möglich wenn sie mal wieder Wochenende bei ihrer besten Freundin in Frankfurt verbrein. Silvia wollte die selten gewordene Gelegenheit ihren geheimen Gelüsten freien Lauf zu lassen nur ungern verstreichen lassen und da im Kaufhaus zu allem Überfluss gerade mal wieder die Hölle los war akzeptierte sie den Vorschlag ohne weitere Rückfrage.

Pünktlich zur ver barten Uhrzeit klingelte es Abends an ihrer Tür und als sie diese öffnete fehlten ihr kurz die Worte.

Ohne bewusst darüber nachzudenken hatte sich Silvia vor ihrem ersten Date unter anderem deswegen für Andrea entschieden weil diese etwa im gleichen Alter wie sie selbst war, dies schien ihr einach ein natürliche Wahl zu sein.

Doch nun stand Julia vor ihr, die mit ihren langen blonden Haaren, ihrem modisch sexy Outfit und ihrem schlanken Körper aussah als wäre sie gerade einm Hochglanzmagazin entschlüpft. Aber was Silvia am meisten irritierte war ihr Alter, denn Julia war sehr viel jünger als Silvia erwartet hatte…..

Die beiden unterhielten sich bei einm Glas Sekt auf eben jener Couch auf der sie nun mit ihrer lag und ihren Gedanken nachging. Silvia erfuhr das Julia gerade 2ein geworden war, Sie war gerade mal 5 Monate älter als Marie und Silvias Gedanken kreisten während der ganzen Unterhaltung nur um diese Tatsache.

Ihr Verlangen hatte sich über die letzten Tage zu einm fast schon schmerzhaften Ziehen in ihren Lenden gesteigert und dieses wunderschöne Wesen des ihr da gegenüber saß steigerte ihr Verlangen nur noch weiter, aber konnte sie das wirklich tun?

Doch schließlich siegte die Lust über ihre Gewissensbisse und ab der Sekunde in der ihre Finger zum ersten Mal Julias pfirsichgleiche Haut streichelten, ihre Lippen sich um Julias zarte und knospengleichen Nippel schlossen und sie diese zarten Lippen küssen durfte, da war ihr klar das sie diesen Gefühlen restlos verfallen war.

Silvia genoss jede Berührung, musste fast zwanghaft jeden Zentimeter von Julias zartem Körper mit ihren Fingerkuppen und ihrer Zunge erforschen und jedes Fleckchen ihres Körpers schien ihr dabei noch verführerischer als der Vorherige. Sie wurde schlichtweg süchtig nach der zarten Haut dieses jungen Körpers.

Seit diesem Abend buchte sie Julia bei jeder sich bietenden Gelegenheit und an einm dieser Abende hatte Julia diesen doppelseiten Dildo als besondere Überraschung mitgebr . Silvia war zuerst skeptisch, da sie bisher noch nie Sexspielzeug benutzt hatte und den Körper ihrer Partnerin lieber durch den direkten Kontakt mit Fingern und vor allem ihrer Zunge verwöhnte aber Julia überzeugte sie davon sich einach mal überraschen zu lassen.

Und tatsächlich war es unbeschreibliches Gefühl als Julia den Dildo zuerst in Silvia einührte und sich dann die andere Seite langsam in ihrer eigene Pussy einührte. Durch diese intime Verbindung konnte Silvia jede von Julias Bewegungen sofort in ihrem eigenen Körper spüren und sie wusste, dass es Julia ebenso erging. Immer schneller bewegten die beiden ihr Becken und schoben sich den Dildo dabei gegenseitig immer tiefer in den Körper bis sich ihre feuchten Schamlippen schließlich in der Mitte trafen und Silvia einn Orgasmus erlebte der alles zuvor erlebte übertraf.

Seit diesem Abend hatten die beiden ihr Lieblingsspielzeug bei fast jedem Besuch benutzt und Silvia musste sich bei seinm Anblick unweigerlich an die vielen schönen Gefühle erinnern. Aber Marie durfte aufgrund der Geschichte die sich mit diesem Spielzeug verband auf keinn Fall etwas über sein wahre Geschichte erfahren.

Sie hatte regelmäßig lesbischen Sex mit einm Callgirl das kaum älter war als ihre eigene , was konnte noch verabscheuungswürdiger sein?

Trotz der ihrer Gewissensbisse bemerkte Silvia wie sie der pure Gedanke an Julia schon wieder erregte. Morgen wollte Marie mal wieder einn Trip nach Frankfurt unternehmen und sie hatte Julia schon vor Wochen für diesen Abend gebucht.

Obwohl sie versuchte ihre Gedanken auf das Fernsehprogramm zu lenken musste sie doch ständig daran denken wie es sein würde ihre zarte Haut endlich wieder zu streicheln und die Zunge über ihren ganzen Körper bis zu Julias intimsten Stellen wandern zu lassen.

Sie spürte deutlich ein angenehme Wärme und Feuchtigkeit zwischen ihren Beinn und ihre Nippel hatten sich während ihrer Gedenkspiele der letzten Minuten hart aufgerichtet und waren nun deutlich durch den dünnen Stoff ihres Shirts zu erkennen.

Silvia stellte erschrocken fest, dass Marie ihre Erregung genau erkennen musste da sie sich an die Schulter ihrer Mutter gekuschelt hatte und Silvias Brüste nur wenige Zentimeter von Maries Gesicht entfernt genau zwischen Marie und dem Fernseher platziert waren.

Silvia versuchte vereinelt ihre Gedanken abzulenken um wieder etwas runter zu kommen aber zu allen Überfluss spürte sie auch noch den Atem ihrer durch den dünnen Stoff das Shirts hindurch auf ihren Nippeln was diese nur noch härter werden ließ. Fast kam es ihr vor als würde sogar absichtlich in Richtung von Silvias Nippeln pusten aber dieses Gefühl musste einach Ergebnis ihrer überdrehten Phantasie sein.

Marie bewegte sich etwas an Silvias Schulter und veränderte ihre Position etwas was sie aber nur noch näher an Silvias erregte Nippel brein und diese den warmen Atem ihrer nur noch deutlicher spüren ließ. Wie sehr erinnerten sie diese Gefühle an ihre Liebesspiele mit Julia, der warme Atem ihrer Liebhaberin auf ihrer Haut kurz bevor diese ihre Lippen um Silvias Nippel schloss um mit ihnen zu spielen und daran zu saugen.

Silvia schloss kurz die Augen vor Verlangen doch vor ihrem geistigen Auge war es plötzlich nicht Julia die da ihren Nippel saugte sondern Marie……

Silvia riss die Augen auf und schüttelte leicht den Kopf

“Jetzt drehe ich wohl gleich endgültig durch” waren die Gedanken die ihr durch den Kopf schossen während sie unauffällig in Richtung ihrer blickte. Silvia brauchte einn Augenblick um zu realisieren was sie da sah, denn Maria schaute nicht etwa in Richtung des Fernsehers wie es Silvia vermutet hatte, sondern betreinte gedankenverloren die erregten Nippel ihrer Mutter und sie pustete tatsächlich leicht in deren Richtung.

Silvia lag stocksteif da und war nicht in der Lage sich zu bewegen, natürlich hätte sie jetzt unter einm Vorwand aufstehen können um diese absurde Situation zu beenden, aber was Marie da tat fühlte sich so unheimlich gut an und wieder ertappte sich Silvia bei dem Gedanken wie es sich wohl anfühlen würde die Lippen ihrer auf ihren erregten Nippeln zu spüren.

Silvia suchte vereinelt nach einr Möglichkeit sich aus dieser abstrusen Situation zu manövrieren, aber sie konnte ihre ja auch nicht einach von sich weg schubsen. Und endlich glaubte sie einn Ausweg gefunden zu haben….

“Komm setzt Dich mal vor mich und verpasse Dir mal wieder ein schöne Massage”

Silvia wusste um Maries fast schon chronisch verspannte Nackenmuskeln und das diese einr Nackenmassage noch nie widerstehen konnte.

“Oh ich glaube Du kannst Gedanken lesen Mom, ich fühle mich schon den ganzen Tag als hätte ich Beton im Nacken. Ich wollte dich nur an deinm Geburtstag nicht mit so was belästigen”

“Belästigen…. erzähl keinn Quatsch und setzt dich vor mich”

Marie erhob sich von Silvias Schulter und nahm direkt vor Couch auf dem Boden Platz womit sie ihre Schultern in ein perfekte Höhe und Position zu der auf der Couch hinter ihr sitzenden Silvia brein. Sie streifte die Träger ihres Tops über die Schultern so dass ihr dünnes Oberteil bis zum oberen Ansatz ihrer Brüste hinab rutschte wo es von den üppigen Rundungen ihrer Brüste am weiteren Abgleiten gehindert wurde.

Silvia beugte sich leicht nach vorne und begann die Schultern ihrer zu massieren so wie sie es schon dutzende Male in den letzten Wochen getan hatte, doch dieses Mal war es irgendwie anders. Sie spürte die zarte Haut ihrer 21 jährigen Haut unter ihren Fingern und ihr wurde zum ersten Mal bewusst wie sehr diese Haut derer ihrer Gespielin Julia glich.

Wenn Silvia die Augen schloss dann hatte sie das Gefühl Julias zarte Haut zu streicheln kurz bevor sie ihre Finger tiefer gleiten lassen würde um Julias klein aber festen Brüste zu umschließen. Sie konnte ihre Finger gerade noch rechtzeitig unter Kontrolle bringen bevor diese von ganz allein auf Wanderschaft gehen konnten und versuchte sich wieder auf die Massage zu konzentrieren.

Silvia bemerkte das Marie tief und gleichmäßig atmete während sie die Behandlung genoss und sie schien völlig entspannt, doch als Silvia ihre Blicke über den Körper ihrer wandern ließ, bemerkte sie das auch Maries Brustwarzen hart und steif waren und den dünnen Stoff ihres Tops jeden Moment zu durchstechen schienen.

Marie hatte ihre Hände in ihren Schoß gelegt von wo sie von Silvias Position aus nicht zu sehen waren aber fast schien es Silvia als würde Marie ihre Hand in kreisenden Bewegungen über ihren Schritt wandern lassen.

Die Vorstellung das Marie durch die Berührungen ihrer Mutter erregt werden könnte jagte Silvia einn Schauer über den Rücken der in einr Mischung aus Angst und Erregung bestand. So sehr sie sich auch dagegen wehrte, sie musste sich ständig fragen wie sich wohl anfühlen würde die Hände um so einn jungen, großen und doch festen Busen schließen zu dürfen wie Marie ihn hatte. In dieser Sekunde erhob sich Marie mit einm gurrenden Laut und setzte sich den Rücken noch immer ihrer Mutter zugewandt in deren Schoß.

“Hmmmmm….Danke Mom das hat sich so schöööön angefühlt”

Murmelte Marie während sie sich langsam nach hinten fallen ließ bis sie auf dem Oberkörper ihrer Mutter zu liegen kam und ihr Hinterkopf einn Platz auf der Schulter ihrer Mutter gefunden hatte. Silvia spürte Maries Gewicht auf ihren Brüsten und war sich sofort darüber bewusst, dass Marie die nach wie vor harten und erregten Brustwarzen ihrer Mutter deutlichst in ihrem Rücken spüren musste. Silvia wusste nicht so recht wohin mit ihren Händen als Marie diese plötzlich ergriff und auf ihren Bauch legte.

“Streichle mich noch bisschen Mama, das fühlt sich so schön entspannend an.”

Wie in Zeitlupe schob Silvia ihre Finger unter das Top ihrer und begann deren Bauch und Hüften langsam zu streicheln und zu massieren. Sie sah das Marie ihre Augen geschlossen hielt während sie sich an die Wange ihrer Mutter kuschelte. Sie spürte Maries seidige Haare, roch ihr Shampoo und den süßen aber nicht zu schweren Duft das Parfüms das ihre aufgelegt hatte und vor allem spürte sie die junge, zarte Haut ihrer unter ihren Fingerspitzen. Gefühl nach dem Silvia während ihrer Dates mit Julia süchtig geworden und das nur noch übertroffen wurde durch das Gefühl einr zarter Brüste die sie mit ihren Händen liebkoste.

Während Silvia diesen Gedanken nachging waren ihre Hände wie von selbst an Maries Bauch nach oben gewandert und als Silvia aus ihrem Tagtraum erwein da bemerkte sie zu ihrem Schrecken das sie mit ihrem Daumen immer wieder leicht an Maries Brüsten entlang strich während sie ihren oberen Bauch streichelte. Sie warf einn verstohlenen Blick auf ihre die ihre Augen noch immer geschlossen hatte und ließ ihre Hände wieder langsam nach unten wandern als sich Marie plötzlich bewegte, die Unterarme ihrer Mutter ergriff und diese wieder nach oben schob bis Silvias Daumen wieder die zarte Haut von Maries Brüsten berührte.

“Mach bitte weiter Mom, das ist schön”

Hauchte Marie ins Silvias Ohr und gab ihr danach einn zarten, fast nur gehauchten Kuss auf die Backe.

Silvias war für den Moment wie erstarrt…nein.. das konnte sie nicht…das DURFTE sie nicht…Aber allein schon die dieser klein Berührungspunkt zwischen ihrem Daumen und Maries Brüsten war so schön und voll lüsterner Versprechungen das sie es einach nicht schaffte ihre Arme wieder nach unten zu bewegen und die Verbindung mit den Brüsten ihrer zu lösen.

Sie fuhr damit fort den oberen Bauch ihrer zu streicheln, ihr Daumen rieb weiter an Maries Brüsten, sie spürte Maries tiefen Atem an ihrer Wange, alles schien surrealer Traum zu sein…als plötzlich aller Widerstand in ihr brach und sie ihre Hände weiter nach oben gleiten ließ bis sie die vollen Brüste ihrer mit ihren Händen ganz umschlossen hielt.

War es ihr immer Genuss gewesen die zarten Brüste ihrer Geliebten Julia zu liebkosten so war dieses Gefühl noch mal ein Steigerung in ein bisher unbekannte Dimension. Maries Brüste waren gut doppelt so groß wie Julias und von einr Gleichzeitigen Zartheit und Festigkeit wie sie nur die vergängliche Jugend einr Frau schenken konnte.

Silvia schloss die Augen während sie begann die Brüste ihrer langsam mit ihren Händen zu liebkosen. Sie genoss das zarte Fleisch in ihren Händen und das Gefühl der harten Nippel die fordernd gegen ihre Handflächen drückten. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger gleiten zu lassen und mit ihnen zu spielen was Marie einn tiefen Seufzer entlockte.

Marie hatte mit ihrer rechten Hand die ganze Zeit mit ihrem Bauchnabelpiercing gespielt doch nun ließ sie diese Hand langsam nach unten wanden bis sie unter dem Stoff ihrer Hose verschwunden war und dort offensichtlich begann ihren Kitzler zu liebkosen.

Silvia betreinte fasziniert die Bewegungen des Stoffes welche durch Maries kreisende Hand verursein wurden. Ihre Lust hatte sich in der Zwischenzeit so weit gesteigert das sie sich gerne selbst an ihrer intimsten Stelle gestreichelt hätte, aber da Marie nach wie vor auf ihrem Schoß saß war ihr der Zugang zu ihrer eigenen Pussy versperrt.

Silvia bemerkte wie die Bewegungen ihrer immer schneller und fordernder wurden und reagierte darauf indem sie die Brüste ihrer ebenfalls intensiver bearbeitet und auch mal leicht in deren Nippel zwickte und daran zog was Marie jedes Mal mit einn Seufzer quittierte. Doch als Marie kurz vor dem Höhepunkt zu sein schien und Silvia sich innerlich darauf vorbereitete vom Anblick ihrer die sich gerade selbst zum Höhepunkt brein endgültig in den Wahnsinn getrieben zu werden wurde Silvia von ihrer weiteres Mal überrascht.

Kurz vor dem Höhepunkt stoppe Marie die Bewegungen ihrer Hand, zog diese wieder aus ihrer Hose und erhob sich langsam vom Schoß ihrer Mutter.

Silvia bedauerte es zutiefst Maries Brüste nicht mehr unter ihren Händen spüren zu dürfen aber noch mehr beschäftigte sie der Gedanke was nun kommen würde. War Marie plötzlich bewusst geworden was hier vor sich ging und hatte sie die Notbremse gezogen? Wie beschämend wäre es für Silvia wenn ihre 21 jährige ihre Gefühle und Gelüste besser unter Kontrolle hätte als sie selbst.

Marie stand direkt vor ihrer Mutter die weiterhin wie erstarrt auf der Couch saß und blickte auf sie hinunter. Dann ergriff sie den Saum ihres Tops, zog sich den Stoff über den Kopf und warf das Oberteil schließlich zur Seite. Dann hakte sie ihre Daumen unter den Saum ihrer Freizeithose und schob diese nach unten. Sie streifte die Hose über ihre Knöchel und Füße und schnickte die nutzlos gewordenen Hose mit einm Fuß ebenfalls zu Seite während sie sich wieder aufrichtete. Und einn Moment voller elektrisierender Spannung später wiederholte sie den Vorgang auch noch mit ihrem Höschen.

Silvia war nun erst recht erstarrt und betreinte den nackten Körper ihrer die nur wenige Zentimeter vor ihr stand. Sie hatte ihre auch während der letzten Wochen mehrmals nackt im Bad gesehen aber niemals unter einm sexuellen Aspekt. Vor ihr schien völlig anderer Mensch zu stehen.

Maries schwarze Haare fielen über ihre Schultern bis zum Ansatz ihrer wohlgeformten Brüste die durch Silvias intensives massieren gut durchblutet und leicht gerötet waren. Ihre Blicke wanderten weiter über Maries flachen Bauch bis zu ihrer komplett rasierten Pussy auf deren Schamlippen deutlich die feuchten Spuren ihrer Erregung glitzerten. Da Marie vor der Couch stand während Silvia saß befand sich ihr Becken ziemlich genau auf der Höhe ihres Gesichts und sie musste schwer gegen die Versuchung ankämpfen die Pobacken ihrer zu greifen und ihre Pussy fest gegen ihr Gesicht zu drücken damit sie ihr die Säfte von den Schamlippen lecken könnte, ganz so wie sie es bei ihrer Geliebten so gerne tat.

Doch sie wäre nicht in der Lage diese Schwelle bei ihrer eigenen zu überschreiten, da war sie 100 % sicher….

Marie schien die bewundernden Blicke ihrer Mutter auf ihrem nackten Körper förmlich zu genießen, dann drehte sie sich langsam in Richtung des Couchtischs um, bückte sich und Griff nach dem doppelköpfigen Dildo der dort noch immer lag. Sie betreinte fasziniert die Spitzen die einm männlichen Schwanz so täuschend ähnlich nachempfunden waren, nahm den Dildo zwischen ihre vollen Brüste und leckte vorsichtig über einn der Enden.

Silvia betreint gebannt das Spiel ihrer als diese plötzlich zu ihr sprach.

“Mom, zeigst Du mir bitte wie man ihn benutzt?”

Die Bedeutung dieser Worte drangen nur langsam in Silvias Bewusstsein, sie wollte ihrer antworten doch mehr als kurzes Nicken brein sie nicht zustande. Marie lächelte und ging vor ihrer Mutter auf die Knie. Sie legte den Dildo neben Silvia auf die Couch und griff nach deren Shirt

“Darf ich Dich ausziehen Mom??”

Wieder war Silvia nicht mehr als kurzes Nicken möglich. Als Marie begann den Stoff zu bewegen hob Silvia ihre Arme über den Kopf und ließ sich das Shirt von ihrer über den Kopf ziehen. Marie warf das Shirt in die Ecke in der schon ihre eigenen Kleider lagen und ließ ihre Hände dann langsam von den Schultern ihrer Mutter abwärts wandern.

Silvia erschauerte vor Lust als sie Maries Fingerkuppen auf ihrer nackten Haut spürte. Sie streichelte über Silvias Schultern, über ihren Hals und ihren Bauch vermied aber jeglichen Kontakt mit den Brüsten ihrer Mutter. Als Silvia glaubt fast wahnsinnig zu werden da beugte sich Marie etwas vor und flüsterte ihrer Mutter ins Ohr

“Was soll ich nun machen??”

Silvia hatte seit Beginn dieser aberwitzigen Situation kein Wort mehr gesprochen und ihr Hals schien mit Schmirgelpapier ausgekleidet zu sein als sie versuchte ihrer zu antworten

“Strei…. Streich…. Schtreichle mein Brüste bitte”

Marie lächelte als sie ihre Hände wieder nach oben wandern ließ und dann endlich begann die Brüste ihrer Mutter zu liebkosen. Wie Silvia es zuvor bei ihr getan hatte massierte sie zuerst vorsichtig und dann immer fordernder und begann mit den Nippeln zu spielen. Silvia legte den Kopf in den Nacken und genoss die Gefühle die ihre eigene ihr verschaffte. Als sie Marie schließlich wieder anschaute warf ihr diese einn betont unschuldigen Blick zu, während sie ihren Mund leicht öffnete und sich nach vorne in Richtung ihrer Brüste beugte.

Teil von Silvia schrie nein, der andere Teil von ihr schrie aber wesentlich lauter JA als sich Maries Lippen ihren Brustwarzen langsam näherten. Silvia hielt vor Spannung die Luft an und dann war der Moment gekommen in dem sich die Lippen ihrer 20 Jahre nachdem sie Marie zuletzt gestillt hatte wieder um ihren Nippel schlossen und ihre begann daran zu saugen.

Silvia warf den Kopf in den Nacken und genoss die Gefühle die Maries zarte Lippen und Zunge ihr bereiteten. Tief in ihrem Innersten war ihr klar das sie ihre unbedingt von sich weg stoßen und diesem Treiben Ende bereiten müsste, doch stattdessen packte sie Marie am Hinterkopf und drückte deren Gesicht noch fester gegen ihren Oberkörper. Marie wechselte geschickt zwischen beiden Nippeln hin und nutze ihre Finger, Lippen Zunge und Zähne im gekonnten Wechsel.

Nach igen Minuten ließ Marie von ihrer Mutter ab, lehnte sich etwas zurück und schaute Silvia in die Augen. Silvia verstand die unausgesprochene Aufforderung, erhob sich mit zitternden Knien von der Couch und öffnete Knopf und Reißverschluss ihrer Hose. Sie holte noch mal tief Luft bevor sie die Hose und ihr Höschen gleichzeitig abstreifte und beide Kleidungsstücke zur Seite legte.

Sie spürte förmlich wie die Augen ihrer über ihren Körper wanderten und schließlich an dem lichterloh brennenden und doch tropfend nassen Bereich zwischen ihren Beinn hängen blieben. Silvia stand vor ihrer die noch immer auf dem Boden kniete und war für Sekundenbruchteile in Versuchung den Kopf ihrer zwischen die Hände zu nehmen und ihn fest in ihre Lenden zu drücken, damit sie ihr dort die gleichen Genüsse bereitete wie es Julia immer tat.

Doch letzter Funke Selbstbeherrschung war noch in ihr vorhanden und so setzte sie sich wieder auf die Couch und bedeutete ihrer neben ihr Platz zu nehmen. Silvia griff nach dem Dildo der noch immer neben ihr auf der Couch lag und hielt ihn in Richtung von Marie.

“Du musst ihn richtig schön feucht machen mein Liebling”

Marie begann an der ihr dargebotenen Schwanzspitze zu lecken, nahm sie so weit wie möglich in den Mund und befeuchtete die Spitze reichlich mit ihrem Speichel während Silvia mit ihrer Seite des Dildos das Gleiche tat. Als beide Seiten des Dildos feucht glänzten tippe Silvia ihrer leicht an die Schulter.

“Jetzt lehn Dich zurück und spreiz die Bein”

Marie lehnte sich zurück und stellte ihr linkes B auf die Sitzfläche der Couch während sie das andere B weiterhin über den Rand der Sitzfläche baumeln ließ. Silvia schluckte vor Nervosität und Erregung als Marie die Bein weit öffnete und sie zum ersten Mal einn Blick auf Maries zartrosa inneren Schamlippen die vor lauter Feuchtigkeit förmlich glitzernden werfen konnte.

Ihre Hand zitterte als sie nach den Schamlippen ihrer griff und diese vorsichtig spreizte bevor sie die Spitze des Dildos gegen ihre Pussy drückte.

“Entspann Dich mein Liebling, es wird Dir gefallen”

Marie war ähnlich eng gebaut wie Julia und Silvia erhöhte den Druck nur vorsichtig, so dass die Schwanzspitze Millimeter für Millimeter in Maries Körper verschwand.

“Mach ruhig bisschen fester Mom, gib in ihn mir …”

Von ihrer ermutigt verstärkte Silvia den Druck weiter bis die Schwanzspitze und ige weitere Zentimeter des Dildos in ihrer Pussy verschwunden waren. Marie keuchte und biss sich auf die Unterlippe

“Oh das fühlt sich so geil an Mom”

“Warte mein Schatz, das wir gleich noch viel besser”

Mit diesen Worten positionierte sich Silva gegenüber und spreizte ebenfalls die Bein. Sie öffnete mit den Fingern der linken Hand ihre Schamlippen während sie den Dildo mit der rechten Hand in ihre Pussy einührte bis noch etwa 5 Zentimeter des weichen Plastiks zwischen den Körpern der beiden Frauen zu sehen war.

“So und jetzt beweg dich mein Süße”

Marie begann ihr Becken erst vorsichtig und immer schneller zu bewegen. Silvia wartete bis ihre einn guten Rhythmus gefunden zu haben schien und begann dann ihrerseits ihr Becken zu bewegen.

“Oh Mom das ist so geil, jedes Mal wenn Du dich bewegst spüre ich Dich in mir”

“Ich spüre Dich auch mein Schatz! Komm… mach weiter und nimm ihn tiefer”

Mit jedem Stoss ihrer Becken rammten sich die Beiden den Dildo tiefer in ihre gierigen Löcher bis schließlich der Moment gekommen war der Silvia während ihrer Spiele mit Julia immer den besondern Kick gegeben hatte. Sie hatte das Gefühl als würde sie der Dildo bereits komplett ausfüllen und trotzen rammte sie ihr Becken nochmals Stück weiter nach vorne. Und wie durch geheimes Kommando mein ihre in der gleichen Sekunde die identische Bewegung, so dass die Schamlippen der Beiden mit einm lauten Klatschen in der Mitte des Dildos aufeinander trafen.

“Oh Scheiße Mom ist das geil, ich spüre d Pussy an meinr. Spürst Du mich auch?”

“Oh ja ich spüre Dich mein Schatz, ich habe doch gesagt das es Dir gefallen wird”

“Das ist der Hammer, aber ich halte das nicht viel länger aus, mach weiter Mom und fick mich”

Die beiden begannen wieder ihre Becken zu bewegen, wurden immer wilder und schneller und stießen in der Mitte immer fester mit ihren Pussy aneinander. Der Raum war erfüllt vom Keuchen der beiden Frauen und den lauten Klatschgeräuschen wenn die feuchten Schamlippen aneinander stießen.

“Oh Mom mach weiter ich komme gleich”

“Komm zu mir mein Schatz ich möchte Dich spüren wenn Du kommst”

Du beiden richteten ihre Oberkörper auf und umarmten sich. Silvia spürte die zarte heiße Haut ihrer während die Brüste der beiden gegeneinander rieben. Instinktiv spürte Silvia das ihre kurz vor dem Höhepunkt stand und auch sie selbst war kurz davor zu explodieren.

In einr letzten unbewussten Aktion nahm Silvia den Kopf ihrer zwischen ihre Hände, und zog ihn zu sich und presste die Lippen ihrer auf die ihren. Marie zögerte nur einn Sekundenbruchteil dann öffnete sie ihre Lippen hieß die gierige Zunge ihrer Mutter in ihrem Mund willkommen.

Die zusätzlichen Gefühle die dieser innige Kuss ihnen bescherte war für Beide der Tropfen der das Fass endgültig zum überlaufen brein. Silvia spürte wie sich Maris Finger halt suchend in ihren Rücken krallten und wenige Sekunden später schien der ganze Raum förmlich vor ihren Augen zu explodieren.

Silvia hatte in ihrem Leben noch nie Probleme gehabt bei gutem Sex auch einn Orgasmus zu bekommen, aber diese Gefühle waren weitaus intensiver als alles was sie bisher erleben durfte.

Silvia konnte nachher nicht mehr sagen wie lange sie weg getreten war, aber als sie wieder halbwegs klar denken konnte hatte sie ihren Kopf an der Schulter ihrer vergraben die das gleiche bei ihr tat. Die Beiden streichelten sich gegenseitig durch die Haare und sprachen kein Wort während ihre Körper noch immer durch den Dildo der diese ganze aberwitzige Situation ins rollen gebr hatte verbunden waren. Schließlich war es Marie die als erste wieder sprach

“Mom, darf ich sie kennenlernen?”

“Wenn meinst Du?”

“Die mit der Du dieses Teil hier sonst immer benutzt”

“Aber Marie ich habe Dir doch gesagt…”

“Mom bitte… ich bin nicht doof und auch kein kleins * mehr wie Du eben mitbekommen haben müsstest. Ich dein wir hätten kein Geheimnise voreinander”

Silvia nahm den Kopf ihrer zwischen ihre Hände und wischte ihr Strähne aus dem Gesicht.

“Es ist etwas komplizierter als Du vielleicht glaubst mein Schatz, lass mich drüber nachdenken.. Ok??”

Silvia gab Marie einn Kuss auf die Wange und kuschelte sich wieder in die Schulter ihrer . In dieser Position blieben die beiden noch ein ganze Weile sitzen bis die Kerzen auf dem Esstisch langsam verloschen…

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