Meine Frau wird von meinem Chef gefickt

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Meine Frau wird von meinem Chef gefickt
Im Alter von 29 Jahren war Meike glücklich mit ihrem Mann Heiner verheiratet und in einer Zeit, wo sie über nachdachten. Glücklich allerdings nur bis vor einer Woche, in der Heiner anfing zu befürchten, dass er entlassen werden würde, nachdem er einen Großkunden für die große türkische Gesellschaft, für die er arbeitete, verloren hatte. Es war völlig offensichtlich für Meike, dass Heiner gegenwärtig unter totaler Anspannung litt, besonders, nachdem er erfahren hatte, das Mr. Mohamed, der Vorstandsvorsitzende von Türkcell um die deutsche Hauptniederlassung zu besuchen.
Sie saß in Bluse und Hotpants am großen Schreibtisch in Heiners Arbeitszimmer und dachte voll tiefer Besorgnis nach, wie deprimiert und ängstlich Heiner in der vergangenen Woche gewesen war. Er hatte darüber nachgedacht, dass Mr. Mohamed einfliegen und ihn auf der Stelle feuern würde, nachdem er die Nachricht vom Verlust des Großkunden gehört hatte. „Donnerwetter, ich kann nur hoffen, dass es nicht passiert,“ dachte sie. Niemals hatte sie Heiner so niedergeschlagen gesehen und es machte ihr Angst.
Sie hoffte, dass Mr. Mohamed ihm noch eine zweite Chance geben würde. Heiner hatte immer gesagt dass sein Boss ein ausgesprochen fairer Mann sei. „Ich wünschte es gäbe einen Weg, Heiner zu helfen,“ dachte sie. „Ich wünschte, Mr. Mohamed könnte sehen, wie verzweifelt Heiner wegen dieses Missgeschicks ist. Vielleicht kann ich sein Herz erwärmen, wenn ich ihm sagen könnte, wie deprimiert Heiner ist,“ fragte sie sich. Ihr wurde klar, dass es überhaupt keinen Schaden verursachen würde, wenn sie sich da einmischt, denn Heiners Kündigung ist sicher eine bereits beschlossene Sache.
Wie selbstverständlich griff sie zum Telefon und wählte die Nummer des Hotels, von dem Heiner glaubte, dass Mohamed dort abgestiegen sei. „Können sie mich mit dem Zimmer verbinden, in dem Mr. Mohamed von Türkcell wohnt. Danke!“ Sie zitterte nervös während der Klingeltöne in ihrem Hörer und ihr Herzklopfte, als abgenommen wurde. „Mr. Mohamed? Mein Name ist Meike! Mein Mann ist Heiner. Er arbeitet für sie, für Türkcell. “Ja, er ist derjenige, mit dem sie heute Nachmittag einen Termin haben.
Bitte sagen sie Heiner nicht, dass ich sie angerufen habe. Wissen sie….. ich hoffe….. ich hoffe, dass es noch möglich ist, sie vorher zu sehen, ich meine…, bevor sie mit Heiner zusammen treffen. Ich möchte ihnen erklären, in welcher Not sich Heiner momentan befindet!“ Sie biss auf ihre Lippen, während sie seine Antwort hörte und stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, als sie seine Zustimmung vernahm: „Ja………. ja……. ich werde in einer Stunde da sein! Vielen Dank für ihr Entgegenkommen!“ Sofort nachdem sie den Hörer aufgelegt hatte machte sie sich auf ins Badezimmer und begann sich umzukleiden.
Sie schaute sich im Spiegel an und sprach mit sich selbst: „Ich trage besser etwas Helles, zum Treffen mit Mr. Mohamed. Ich glaube eine durchsichtige Strumpfhose darunter ist geeignet.“ Sie wählte ein weißes Kleid aus mit einer Knopfreihe, hohe Schuhe. Ihr Mann, liebte dieses Kleid, betonte es doch ihre weiblichen Hüften und zeigte ihren kleinen Busen im Ansatz und sagte sich: „Gut, Meike, ich denke du steckst deine Nase nicht zu tief in fremde Angelegenheiten mit dem Treffen mit Mr. Mohamed. Aber sie wollte Heiner beistehen. Sie holte ihren Wagen aus der Garage und ihr Herz klopfte auf dem ganzen Weg zum Hotel bis in ihren Hals. Als sie den Fahrstuhl in der 8. Etage im Hilten verließ und den Flur entlang ging, bemerkte sie, wie weich ihre Knie waren und instabil ihr Gang sich anfühlte. Langsam, aber dennoch entschlossen hob sie ihre Hand, um an die Hotelzimmertür von Mr. Mohamed zu klopfen. Als die Tür sich öffnete, erblickte sie einen dicken, vollbärtigen aber freundlich schauenden Mr. Mohamed und sie sagte: „Mr. Mohamed, vielen Dank, dass sie mich empfangen!“ Während die Tür sich weit für sie öffnete, antwortete Mr. Mohamed: „Bitte, bitte treten sie ein!“ Höflich wies er mit der Hand auf einen der beiden bequemen Sessel: „Bitte, nehmen sie Platz.“ Mr. Mohamed zog den anderen Sessel und setzte sich direkt daneben: „Ich möchte meine Freude zum Ausdruck bringen die Gelegenheit zu haben, sie zu treffen.“
Heiner muss ein glücklicher Mann sein, so eine schöne Frau zu haben und eine, die um ihn so besorgt ist. Sagen sie mir, was sie bedrückt. Wie kann ich ihnen helfen?“ Nervös nestelte sie im Sessel hin und her, pausierte einen Moment nervös, bis sie anfing zu erklären: „Ich…. Ich komme zu ihnen, weil Heiner wegen seines Fehlers so besorgt ist, der dazu geführt hat, dass sie einen Großkunden verloren haben. Er ist sich sicher, dass sie hier sind um ihn an diesem Nachmittag zu feuern.“
Mit zitternden Lippen blickte sie bittend auf, versuchte die Tränen zurück zu halten und fuhr fort: „Heiner hat immer gesagt, dass sie ein sehr fairer und verständnisvoller Mann sind. Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass sie ihr Vorhaben noch mal überdenken?“ Nun war es heraus, während ihr die Tränen herunter liefen. Sie schluchzte weiter: „Ich mache mir solche Sorgen um Heiner, Mr. Mohamed. “ Dann fing sie richtig an zu weinen.
Sie merkte nicht, wie Mr. Mohamed aufstand. Als sie seine Hand auf ihrem Rücken spürte, wie sie zärtlich ihre weiche Haut streichelte. Als ihre Tränen versiegten, verursacht durch die wohlige Berührung, schaute sie hoch und sah, wie Mr. Mohamed einen Schritt zurück zu seinem Sessel machte. Meike griff nach seiner Hand und bat ihn: „Mr. Mohamed, bitte! Gibt es irgendetwas das sie dazu bringt, Heiner noch eine Chance zu geben?“ Meike geriet in einen völlig unerwartetes Gefühl als der Mann, der so gutmütig und rücksichtsvoll sein sollte, ihre Hand zu seiner Hose führte und ihre schlanken Finger auf seine ausgebeulte Hose legte.
Sie schnappte nach Luft, als Mr. Mohamed auch noch ihre andere Hand in seinen Schritt legte. Sie brauchte wirklich einen Moment, um seine Worte zu begreifen. „Gut, in der Tat, da gibt es eine Sache, die meine Gedanken ändern könnte. Sagen wir, die Antwort liegt direkt unter ihren Fingerspitzen.“ Sie bebte vor Nervosität. „ Mit Herzklopfen fühlte sie unter ihren Fingern, wie sich die Beule vergrößerte und sie realisierte sofort, dass tatsächlich die Antwort unter ihren Fingern pochte.
Sie bewegte ihre Hände unter den Händen von Mr. Mohamed über die dicke Beule und stellte fest, dass diese Beule viel dicker war als das von ihrem Ehemann. Dennoch war ein Entsetzen in ihr und sie stammelte: „Ich…. ich… kann das nicht tun! Ich…. ich habe niemals jemanden Anderen berührt als meinen Mann!“ Mr. Mohamed hielt ihre Hände auf seinem klopfenden Schwanz, und gab ihr einen Ratschlag: „Denken sie daran! Es ist ein sehr kleiner Preis, um ihrem Ehemann den Job zu retten, damit er in unserer Branche bleiben kann.
Nur eine Berührung, das ist alles!“ Nicht in der Lage, klar zu denken, folgte sie ihren Instinkten und keuchte nervös, als sie langsam ihre Fingerkuppen über das Profil der fetten Beule zog. Wie hypnotisiert beobachtete sie, wie Mr. Mohamed seine Hose öffnete. Dann griff er ihre rechte Hand und führte sie in die Öffnung seiner Hose. Langsam lies der Türke seine Hose über seine ziemlich strammen, muskulösen Oberschenkel zu Boden gleiten. Sie bemerkte jetzt, das seine Haut völlig behaart war.
Vorsichtig streichelte sie den festen, schwellenden Hügel seiner Unterhose. Niemals hatte Mr. Mohamed so eine so schöne, hellhäutige dunkelhaarige Ehefrau eines Mitarbeiters gesehen wie es Meike war. Er war nach Deutschland gekommen, um Heiner zu beruhigen und ihm zu sagen, dass sein Job nicht in Gefahr sein würde. Fehler passieren, aber nach dem er die sanfte, zarte Stimme von Meike am Telefon gehört hatte, hatten seine Gedanken angefangen zu träumen, welche Möglichkeiten sich ihm da bieten würden.
Und nun, nachdem er gesehen hat, wie aufregend schön sie ist, entschied er sich, die Situation zu Nutzen. Nachdem er seine Unterhose heruntergezogen hatte, legte er die Finger der jungen Ehefrau auf seinen rasierten nackten Schwanz. Er schauderte vor Erregung und sein Schwanz dehnte sich durch die Berührung ihrer zarten Finger sofort weiter aus. Er lächelte zu ihr herab und bewunderte, wie gekonnt sie instinktiv mit seiner Männlichkeit umging. Es war immer seine größte Fantasie gewesen, mal die Ehefrau eines Mitarbeiters zu verführen und nun geschah es vor seinen Augen in Realität.
Jetzt war Mr. Mohamed ziemlich glücklich, dass Heiner die Großkundenverbindung ungewollt zum Teufel gejagt hatte, denn sonst wäre seine absolute Lieblingsvorstellung niemals auf so schöne Art wahr geworden. Großes Vergnügen bereitete ihm nun die Vorstellung, Heiner am späten Nachmittag treffen zu können. Was für eine Freude würde ihm das Gespräch mit dem jungen Mann machen mit dem Wissen, die Hände dessen Ehefrau nur kurze Zeit vorher am eigenen Schwanz gehabt zu haben. Und so wie es aussah, würde die junge Meike seinen Schwanz nicht nur an ihren Händen zu spüren bekommen.
Diese junge Schönheit sah so naiv und unschuldig aus und er fragte sich, ob der junge Heiner jemals die zierlichen Lippen und die warme Zunge dieser Frau an seinem besten Teil gespürt hat. Egal, wie auch immer, Mr. Mohamed wollte genau das jetzt gerne fühlen. Er griff ihr fest in die langen, dunklen Haare und befahl: „Lecken sie ihn!“ Er sah, wie sich ihre Augen weiteten und wie sie versuchte, ihren Kopf etwas zurück zu nehmen. Darum wiederholte er deutlicher: „Los, lutsch ihn!“ Meike war total irritiert über den harten Tonfall.
Seinen Penis zu berühren, um den Job ihres Mannes zu retten, war eine Sache. Aber das zu tun, was der Chef verlangte, produzierte ohne nachzudenken diese stammelnde Äußerung: „Bitte……nein! Ich…. ich habe so was noch nicht einmal für meinen Mann gemacht!“ Sie schüttelte sich mit Widerstand und schloss ihre Augen, als sie seinen festen Griff an ihrem Kopf spürte und dann merkte, wie sich seine sehr dicke, von einer Vorhaut überzogene Eichel stahlhart gegen ihre Lippen presste. Sie versuchte ihre Gedanken auszuschalten, als ihr das warme Ding über die Zunge in den Mund drang.
Ihre fraulichen Instinkte spielten ihr aber einen Streich und sie empfand auch eine angenehme Sensation, so etwas Dickes, Langes, Männliches im Mund zu haben. Sie versuchte ihre Lippen zu bewegen um dem Mann, dem dieser Schwanz gehörte, angenehme Gefühle zu vermitteln. Heiner hatte es oft so von ihr haben wollen, doch sie hatte ihm immer gesagt, dass es verdorben sei. Nun fragte sie sich, warum sie so gedacht hatte, denn den Gefallen hätte sie ihrem geliebten Ehemann doch längst tun können.
Sie wusste, dass es andere Frauen auch taten und sie wischte ihre anerzogenen Bedenken jetzt doch etwas zur Seite und begann am dicken Glied des Türken zu saugen. Ihr Mund fühlte sich jetzt so wässrig an und es gab da etwas glitschiges, verursacht vom Vorsamen von Mr. Mohamed, der reichlich aus dem kleinen Schlitz an dessen Eichel trat. Dennoch fragte sie sich, wie sie so etwas tun konnte und ob es ihr jemals wieder möglich sei, ihren Mann zu küssen, nachdem der Türke weiterhin ungehindert in ihren Mund schleimte.
Urplötzlich dehnte sich der ohnehin schon reichlich dicke Schwanz in ihrem Mund, klopfte wild, und sie realisierte, dass Sperma in ihren Mund spritzte, dicke Schübe, die der fremde Mann in ihren verheirateten Mund ejakulierte. Sie wollte ihren Kopf wegziehen, aber er hielt ihn fest. Er genoss es, sich im Schlund der schönen, dunklen Ehefrau seines Mitarbeiters lustvoll auszuspritzen. Sie erwartete, dass er ihren Kopf loslassen würde, damit sie den gesammelten Samen zum Teppich schicken könnte, aber nichts dergleichen geschah. Er hielt sie fest, er keuchte und genoss es, dass ihr Mund mit seinem Dicken verschlossen war und den Samen so nicht loswerden konnte.
Mit einer Hand strich er ihre Kehle herunter und vermittelte ihr so dass er ihr Schlucken erwartete. Sie wusste, dass sie es tun würde, obwohl sie immer noch überlegte, ob sie es tatsächlich tun sollte. Aber was könnte sie denn alternativ tun? Seine dicke Eichel steckte am Eingang zu ihrem Hals und lies letzte Tropfen weißer Sahne heraus. Dann hatte sie sich entschieden und lies mit drei kräftigen Kehlkopfbewegungen das dicke, sämige Sperma von Mr. Mohamed durch ihre Speiseröhre rinnen.
Langsam spürte sie es herab gleiten, direkt in ihren Magen. Er zog sein glänzendes Ding aus ihrem Schlund. Einen Moment wurde ihr schlecht und sie dachte, es würde wieder hoch kommen. Auf dem Boden kniend atmete sie tief durch und nach einer halben Minute lies das schlechte Gefühl nach und es siegte der Optimismus, Heiners Job gerettet zu haben. Sie schaute Mr. Mohamed mit glasigen Augen von unten an und konnte nicht fassen, dass der Mann ihr sein Sperma in den Hals gespritzt hatte.
Wie konnte sie so etwas Verdorbenes tun. Bevor sie noch weiter zum Nachdenken kam, zog er sie an den Armen hoch. Wieder fühlte sie die Hände von Mr. Mohamed auf ihrem Rücken, wie sie langsam die Träger ihres weißen Kleides über ihre nackten Schultern streiften. Meike war ohne BH aus dem Haus gegangen und nun hielten ihren steifen Brustwarzen sich an der Kante des Kleides fest. Mr. Mohamed schaute mit funkelnden Augen und sanften Blick auf ihre weiblichen Hügel, nachdem er sich das Kleid über ihre Brustwarzen zog, fiel es auf den Boden, und gab den Blick auf ihren halbnackten Körper frei.
Mit beiden Händen bedeckte der Mann ihre schwellende Blöße und nahm die steifen Nippel zu beiden Seiten in die Kerbe zwischen Daumen und Zeigefinger. Meike war in einem Ausnahmezustand und merkte, wie sie auf das Bett gedrückt wurde, zwei entschlossene Männerhände über ihre von einer durchsichtigen Seidenstrumpfhose bedeckten Schenkel strichen. Sie wusste, dass es keine Frage mehr war, ob dieser Mann wirklich beabsichtigte, sie zu ficken. Wimmernd mit dem Rücken auf dem Bett dachte sie, dass sie sich unmöglich den Samen des Chefs ihres Mannes hinein spritzen lassen konnte, schon gar nicht zu diesem Zeitpunkt des Monats und schon gar nicht ohne Pille.
Den grinsenden Mr. Mohamed anschauend bat sie: „Nein…..nein, nicht ohne Kondom!“ Zu ihrer Überraschung zog der dicke Mr. Mohamed eine quadratische Folienpackung hervor und warf sie mit einer leichten Handbewegung auf ihren nackten Bauch. Sie hatte ihrem Ehemann schon oft geholfen, ein Kondom anzulegen und wusste nun, dass es ihr Job war, den beeindruckenden Schaft des Mannes mit dem schützenden Gummi zu überziehen. Sie fügte sich in ihr Schicksal und mit zitternden Finger riss sie die Packung auf, fischte nervös das runde Ding heraus, legte es auf die Kuppe seiner massiven, dicken Eichel, die hoch auf seinem Steifen thronte und rollte das Latex dann weit nach unten.
Was für ein Schwanz, dachte sie ehrfürchtig. Kaum hatte sie ihre Aufgabe erledigt fand sie sich von ihm heruntergedrückt auf ihrem Rücken wieder. Mr. Mohamed grapschte in den Schritt ihrer Strumpfhose. Sie war schockiert, dass er sich nicht die Zeit nahm, sie ihr auszuziehen, sondern lediglich den Saum zerriss, sie von ihrem Höschen befreite, um ihre Weiblichkeit bloß zu legen. Ohne jede Umschweife drückte ihr der Mann seinen bedeckten Schwanz hinein. Meike erschrak und verzog das Gesicht, als sie dieses unglaublich dicke Fleisch in sich eindringen fühlte.
Tränen schossen ihr in die Augen und sie versuchte sofort, ihre Gefühle nicht zu zeigen, die der Mann urplötzlich in ihr verursachte. Meike wimmerte, als der dicke, lange Schwanz in ihr hin und her stieß und sie klammerte sich mit beiden Händen an die oberen Bettpfosten, fest entschlossen, dem Mann nicht zu zeigen, wie sehr ihr es jetzt gefiel, von dem Mann so auf diese Art und Weise und so respektlos genommen zu werden. Der schmutzige Fick eroberte ihr Gemüt und sie fing an, innerlich zu beben.
So etwas hatte sie noch nie erlebt und es sollte auf keinen Fall aufhören. Plötzlich fühlte sie, wie er sich zurück lehnte und sein Schwanz schmatzend aus ihr flutschte. Sie nahm ihren Kopf hoch und schaute zwischen sich und den Mann und sah, wie er an dem Kondom zog. „Was? Was……. machen sie da? Nein…..nein, nicht ohne Kondom! Nein………..!“ stammelte sie, als er ihre Hüften griff und ihr seinen nackten Schwanz bis zum Anschlag hinein drückte. „Ohhhhh…………. ohhhhhhh……..ohhhhhhhhhhh!“ war alles, was sie wimmern konnte, als dieser kräftige, türkische Kerl ihren verheirateten, eroberten Körper fickte.
Rein und raus pumpte der dicke Schwanz, brachte sie in einen Zustand, der sie extrem zittern lies und den sie so nicht kannte bis sie registrierte, dass der schwere Männerkörper auf ihr sich schüttelte und spannte. Ihre mit Nässe gefüllten Augen flatterten, als sie merkte, wie der lustvolle Mann sich selbst in ihrem Körper befriedigte, wie er ihren fruchtbaren Schoß flutete mit seinem marschierenden Samen. Ganz langsam erhob sich der schwere Körper von ihr und sie fühlte, wie der dicke Schwanz sich in Zeitlupe aus ihr entfernte.
Sofort fühlte sie, weit gespreizt, wie sie lag, dicke Soße durch ihre Pofalte runter. Nun fragte sie sich, wie viel mehr von dem türkischen Samen nun tief in ihr drin war, während sie der Boss ihres Mannes anlächelte bei dem Gedanken, diese verheiratete Frau vielleicht geschwängert zu haben. Meike wurde klar, wie sehr dieser Mann es genossen hatte, das Kondom zu entfernen, dass er großes Vergnügen daran gefunden hatte sie mit Hingabe zu besamen in der Hoffnung, dass sie davon schwanger wird.
Sie musste wohl in den Schlaf gefallen sein, als sie aufwachte und fühlte, wie Mr. Mohamed an ihren Brüsten saugte. Meike realisierte, dass es kein Traum war, dass sie diesem Mann wirklich erlaubt hatte, mit ihr zu schlafen als Gegengeschäft für die Zukunft ihres Ehemannes. Sie hatte tatsächlich einem anderen Mann als ihren Ehemann erlaubt, auf eine heiße Art Sex mit ihr zu haben und sich seine Lust in ihren Körper spritzen lassen, sogar mit dem Risiko, nun von seinem Samen schwanger zu sein.
Jetzt, in dieser Phase konnte sie sich unmöglich von den Lustempfindungen trennen, die sie mit diesem Mann hatte und sie erinnerte sich, wie sie kurz vor dem Augenblick seines heftigen Ergusses selbst einen hoch intensiven Orgasmus gehabt hatte. Leicht schämte sie sich, so eine sexuelle Lust empfunden zu haben. Auf alle Viere gedreht fragte sie sich, was als Nächstes kommen würde. Dann fühlte sie, wie er sich wieder an der zerrissenen Strumpfhose zu schaffen machte. „Ahhhhhh…. ahhhhhh…ahhhhh..ahhhhhhhh!“ wimmerte sie, als ihr der dicke Schwanz von hinten durch ihre völlig verschleimten Schamlippen glitt.
Niemals hatte Heiner so starken Sex mit ihr ausgeübt, nicht auf diese Art und sie fühlte sich jetzt vollends als Hündin. „Ahhhhh……ahhhhhhhhhhh,“ stöhnte sie schwer heraus, als der fette Türke ihren Schoß durchwalkte. Sie krallte sich mit beiden Händen in die Matratze, als der Schaft sich ausdehnte und von hinten in ihre Fotze vordrang und danach erneut in ihr explodierte. Auf allen Vieren sah sie unter sich selbst hindurch, wie die dicke Pimmel aus ihr flutsche und ein breiter Streifen weißen Ejakulates sich immer länger werdend zum Laken senkte.
An diesem Abend im Haus fühlte sich Meike so glücklich, als Heiner nach Hause kam, mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hörte gespannt zu, wie Heiner ihr erzählte, wie mitleidig Mr. Mohamed mit ihm umgegangen war und wie verständnisvoll, er seinen Fehler verziehen hatte. Ferner erklärte Heiner ihr, wie Mr. Mohamed ihm versicherte habe, dass sein Jobsicher sei und er keinen Grund haben würde, sich Sorgen zu machen. Im Ehebett an diesem Abend war Heiner endlich wieder er selbst und er war sehr in der Stimmung, Sex zu haben.
Aber leider war er so aufgeregt, dass er so schnell kam, dass keine gute Befriedigung möglich war. So lag Meike noch eine ganz Weile aufgewühlt und feucht im Bett mit den Gedanken an die Orgasmen, die sie in der Nachmittagszeit dieses Tages gehabt hatte, leidenschaftlich durchgefickt von Mr. Mohamed. Sich selbst berührend empfand sie, wie versaut sie agiert hatte, um den Job ihres Mannes zu retten. Sie hatte sogar ihren Mund benutzt, um den Mann zum Spritzen zu bringen. Das gab ihr jetzt so ein Gefühl der Kraft und der Stärke, dass sie sicher war, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein dürfte, den Samen eines Mannes auf diese Art zu genießen.
Ihre Schamlippen krampften bei dem Gedanken, wieder wie eine Hündin genommen zu werden. Am nächsten Morgen war Meike nicht in der Lage, ihre Gedanken von dem versauten Sex des Vortages zu trennen. Immer wieder durchzogen die lustvollen Erinnerungen ihren Körper bei dem Gedanken an den Körper des anderen Mannes. Sie zog sich ein beiges, geschlitztes Kleid mit Knopfreihe und halterlose durchsichtige Strümpfe an, bevor sie auf Heels zu ihrem Auto ging, um sich auf den Weg zum Hotel zu machen, wo Mr. Mohamed wohnte. Als er die Tür öffnete, sagte sie: „Hallo! Ich bin gekommen, um mich persönlich bei ihnen zu bedanken, dass sie meinen Mann nicht gefeuert haben!“ Er lächelte und wies ihr wieder den selben Sessel zu. Er setzte sich auf einen Stuhl gegenüber. Meike nahm allerdings nicht Platz, sondern öffnete Knopf für Knopf ihr Kleid, zog es schwungvoll über ihre Schultern, zeigte sich ihm nackt bis auf die Strümpfe und ging vor ihm auf dem Teppich in die Knie. Kunstvoll zog sie ihm den Gürtel aus der Hose und kramte sich das dicke Ding, von dem sich nicht mehr lassen mochte, zu ihrem Vergnügen hervor.
Sofort reckte es sich ihr steif entgegen. Sie schaute dem reifen, attraktiven Türken von unten in die Augen, streckte ihre Zunge weit heraus und legte dessen pralle Vorhauteichel darauf. Dann lies sie den ganzen, prallen Schwanz vor seinen Augen in ihrem Kopf verschwinden, bis ihre Nase sich tief in seine Scham grub. Sie fühlte, wie er ihr die Oberarme streichelte, wie er unruhig in ihren Haaren wühlte und sie genoss es in vollen Zügen, diesen erfolgreichen Geschäftsmann so ordinär zu verwöhnen.
Nach einer Weile glaubte sie sich am Ziel ihrer Wünsche, ihre Geschmacksnerven stellten sich auf eine große Menge leckeren, türkischen Samen ein, als er sie an den Haaren nach oben weg hob und sich dann die verheiratete Frau auf seinen Schoß zog. Dabei zerriss er ihr die teuren, durchsichtigen Strümpfe in Fetzen. So saß sie mit weitgespreizten, nackten Beinen auf ihm und geriet in Hitze, als er sie mit ihrem prallen Busen fest an sich drückte. Sofort küsste er leidenschaftlich ihren Mund und sie erwiderte sofort mit ihrer Zunge seinen Angriff.
Dabei registrierte sie wohlwollend, wie der schwere, massige Penis zwischen ihren Unterbäuchen eingeklemmt war. Dann griff er zu einer kleinen Tasche, die auf dem runden Tisch lag und zog etwas hervor. Meike konnte nur aus den Augenwinkeln schemenhaft sehen, dass es eine Tube war. Kurz darauf spürte sie, wie etwas kühles, glitschiges um ihren Anus geschmiert wurde. Aber sie wollte jetzt keine Fragen stellen, nein, ihn küssen, das wollte sie und seinen pochenden Schwanz am Bauch spüren, das gefiel ihr jetzt sehr.
Niemals hatte ihr Mann ihren Anus massiert. Das man dort so wunderbare Empfindungen haben kann, hätte sie nie gedacht, aber Mr. Mohamed machte es ihr gekonnt mit dem Finger, obwohl sie sich schon wunderte, dass es gar nicht weh tat, als er ihr seinen rechten Zeigefinger in ganzer Länge dort hineinsteckte. Aber dann geriet sie in Angst. Er hatte sie an den Hüften angehoben und ihren Anus über seinem senkrecht stehendem Penis platziert. Schlagartig wurde ihr klar, was er vor hatte: „Ohhhh……was machst du? Das kannst du nicht tun!“ stammelte sie in einer schon etwas panikartigen Reaktion.
„Owwwww……. ahhhhhhh…ahhhhhh…. ahhrrrrrrrrr. Puhhhh!Ohhhhh!“ wimmerte sie mit einem nun schmerzhaften Gefühl im Po. Tatsächlich hatte er sie an den Hüften langsam losgelassen und sie hatte sich mit ihrem eigenen Körpergewicht selbst rektal auf seinen dicken Schwanz gesetzt. Wie konnte er so was mit ihr machen, ihr Hintern war unschuldig und unberührt gewesen, bis zu diesem Augenblick. Das war nun Historie, ihr verheirateter Arsch war entjungfert. Der verdorbene Chef ihres Mannes hatte sie sich auf seinen Türkenschwanz gesteckt, hatte sie mit ihrem süßen Arsch auf sein Glied gestülpt.
Es tat weh und es tat gut, denn sie war in voller Hitze und sie wollte nur eines: ganz versaut gefickt werden, egal, auch wenn es ihr Arsch war, den er fickte. Und genau das tat der kräftig Mann, indem er sie um die Hüften griff und sie gnadenlos hob und senkte. Er fickte sich quasi selbst, wie mit einer Puppe. So etwas Unglaubliches hatte sie noch nicht erlebt und niemals erwartet, dass man dabei solche Lustempfindungen haben kann. Sie griff nach unten und rubbelte wild ihren Kitzler, ging dann ab wie eine Furie und schrie daß Hotelzimmer zusammen.
Sie war nicht mehr richtig bei Sinnen und hatte das Gefühl, ohnmächtig zu werden. Das einzige was sie noch merkte war, dass er tief in ihrem Arsch absamte………..Als sie wieder aufwachte, fickte sie Mr. Mohamed auf dem breiten Hotelbett tief ihn ihre verheiratet Frauenmöse. Sie klammerte sofort ihre Beine um den Mann, dessen Sex sie jetzt brauchte wie die Luft zum Atmen. Sie klammerte ihre Schamlippen um die ganze Dicke seines pumpenden Schwanzes und zog sich mit Hilfe ihrer Waden den Mann gegen ihren Unterleib.
Sie fühlte sich selbst jetzt total versaut und wollte nur noch eines: Von dem Boss ihres Mannes besamt zu werden. Sie arbeitete mit ihm gemeinsam und genoss seinen prallen, dicken Schwanz: „Oh ja, ja… ja!“ Sie wickelte ihre Arme um seinen dampfenden Leib und genoss diesen muskulösen, reifen Mann auf ihr: „Ahhhh…..ahhhh… ja, erteil meinem Mann eine Lehrstunde für seinen Fehler.“ Sie griff mit beiden Händen seinen Kopf und fixierte seine Augen und stöhnte ihm ins Gesicht. Ihre Arme und Beine verkrampften sich, als sie spürte, wie er euphorisch und grunzend losspritzte und ihr seine dicken Schübe weißer Substanz gegen den offenen Muttermund schleuderte. Sie wimmerte und wimmerte: „Ahhhhh…ahhhh…jaaaaaaaaaaaaa!“ und ihr Orgasmus lies sie regelrecht wegschweben, wie auf einer Wolke. Sie fühlte die Leichtigkeit des Seins und die Wollust des Empfangens. Sie war voll von ihm und sie wusste, dass sie bis zum Anschlag mit seinem potentem Samen gefüllt war. Einen Monat später saß sie nur mit in einem luftigen, weißen Kleid am nackten Leib an ihrem Schreibtisch daheim und hatte, ihren Mann am Telefon, du Heiner ich wollte nur sagen, ich bin schwanger. Mein Mann freute sich. Nur meine geile Fotze, schrie immer öfter, oh Mohamed ficke mich nochmal. Mein Mann reichte mir nicht mehr, meine Fotze bot ich immer wieder erfolgreich, irgendwelchen Türken an. Fahre ja bald in die Türkei, Urlaub machen, natürlich ohne meinen Mann. Möchte mal von mehreren Türken gefickt werden.

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Wolfgang
Wolfgang
18 Tage zuvor

Warum auch immer – zum ersten Cuckolding brachte uns auch ein türkischer Hengst

Ludwig
1 Monat zuvor

Die geschichte ist abgeschrieben. Gibts schon statt mit Türken mit Japaner-Chef.
Trotzdem wieder einmal eine ganz besonders schlechte Geschichte von diesem “Erotik”.

Michael
Leo
1 Monat zuvor

Ich mag lieber Handlungen, wo es eher freiwillig dazu kommt. Hier stand die Frau sehr unter Druck und das wurde doch allzugern ausgenutzt. Ist halt Geschmacksache, aber wem es gefällt…
Auch wenn sie mit der Zeit Gefallen dran fand. Ich vermute mal, dass der Autor türkischer Nationalität ist, sonst käme man nicht auf den Schluss der Geschichte, wo sie sich wünscht, von mehreren Türken gefickt zu werden. Ist nur meine persönliche Meinung…

Monika
Monika
1 Monat zuvor

Würde mich gerne mal von einem Türken durchficken lassen. Meine Muschi brennt nach der Geschichte.

reifermann63
Reply to  Monika
1 Monat zuvor

Hallo Monika.
Klingt doch geil. Bist bestimmt eine Hot-Wife!! Das Ficken würde mit dir bestimmt viel Spaß machen.

Murmle
Murmle
Reply to  Monika
1 Monat zuvor

hi Moni, auch wenn ich der Meinung bin, das Herkunftsland spielt beim Ficken keine Rolle ,aber irgendwie verstehe ich dich …

reifermann63
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Hallo Murmle …. klingt auch interessant …. würde gerne mehr von dir erfahren!

Murmle
Murmle
Reply to  reifermann63
1 Monat zuvor

Ja gerne .ich bin in der Familie für jeden zum Ficken bereit und liebe es auch schon mal mit einem Fremden

reifermann63
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Hättest Du Interesse an PN?

reifermann63@web.de

Michael
Leo
Reply to  Monika
1 Monat zuvor

Und was ist daran so besonders schön?

seide2999
Seide 99
Reply to  Monika
1 Monat zuvor

Liebe Monika, diesen Wunsch hatte meine Frau auch schon öfters geäußert und hatte es vor Ostern durchgezogen. Sie kam total zusammengefickt nach Hause aber so etwas von zufrieden und happy. Staun und toll

Dagobert
Dagobert
Reply to  Seide 99
1 Monat zuvor

Du bist schon ein zimlicher Volldepp. wie kann man sowas zulassen

reifermann63
1 Monat zuvor

Hallo Unebkannter Schreiberling.
Sehr geile Story. Hat mich beim Lesen sehr geil gemacht, dass ich mich dabei gewichst und abgespritzt habe.
Sehr geile Vorstellung, dass das auch meiner Frau passieren dürfte.

Last edited 1 Monat zuvor by reifermann63
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