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Orgasmus Folter

Im Fahrstuhl griff sie verlangend an seine Hose und rieb den Stoff an seinem Schwanz. Er stöhnte auf während sein Teil groß und hart anschwoll. Kaum in der Wohnung küsste er ihren Hals, knabberte an ihrem Ohrläppchen. Er öffnete ihre Bluse und massierte ihre vollen Brüste. Geschickt öffnete er ihren Spitzen-BH und ließ ihn ebenfalls zu Boden gleiten. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Brüsten und zog ihren Duft ein. Sie schauderte vor Erregung. Er hob sie mit seinen starken Armen hoch und trug sie zum Bett. Sie wollte seinen Penis aus der Hose holen, als er ihre Hand packte und diese mit einer Manschette an den oberen Bettpfosten band. Auch ihre andere Hand wurde nun straff ans andere Ende fixiert. Sie keuchte vor Erregung. Sanft zog er ihren kurzen Rock und ihren Slip aus. Mit einem Finger fuhr zwischen ihrer Scham durch was sie mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Nun hatte sie nur noch ihre schwarzen halterlosen Strümpfe an, die ihre langen schlanken Beine betonten. Nun packte er ihr Bein und fixierte dies ebenfalls mit einer Manschette ans untere Bettende und sogleich das andere. Sie lag mit ausgestreckten Armen und Beinen vor ihm, unfähig sich zu bewegen. Er holte einen Seidenschal hervor und verband ihre Augen. Sie konnte sich nur noch ihm hingeben ohne Chance selbst aktiv zu werden. Während er sich langsam auszog, betrachtete er ihre Schönheit. Ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet, nur zu gerne hätte sie ihre Brüste gestreichelt. Aber egal wie sie sich wand, die Fesseln gaben keinen Millimeter nach. Plötzlich spürte sie seine nasse, raue Zunge in ihrer Lustspalte. Er spielte mit ihrer Perle, ließ sie hin und her tanzen. Hitze schoss in ihren Schoss. Er zwirbelte ihre harten Brustwarzen und sie seufzte vor Geilheit. Sie kam dem Orgasmus schnell näher, jeder Versuch sich zu bewegen, ihrer Beckenboden durchzudrücken wurden von den Fesseln unterbunden, was sie aber nur geiler machte. Kurz bevor sie es nicht mehr aushielt stoppte seine Zunge. Ihre Möse verlangte nach dem finalen Reiz, wollte Erlösung. Stattdessen strich er mit den Fingernägeln langsam an ihren Beinen hoch. Sie protestierte zog an den Fesseln, doch er hatte die Kontrolle über ihren Orgasmus. Es war eine süße Qual, seine Finger lösten wunderbare Reize aus, jedoch zu wenig als dies kommen konnte. Auf einmal legte er Klemmen an ihre harten Nippel. Der Druck den sie erzeugten, führten ihre Reize direkt in ihre Scham hinunter. Es war ein Wechsel zwischen leichten Schmerz und Steigerung der Lust. Er spielte mit ihren Schamlippen, fuhr mit dem Finger durch ihre feuchte Spalte. Sie näherte sich dem Höhepunkt. Ebenso rasch entzog er seinen Finger, ließ ihre Erregung wieder etwas absacken, um dann mit der flachen Hand gegen ihren Venushügel zu klopfen. Sie keuchte, stieß spitze Schreie aus, bettelte um Erlösung. Er zog eine Weile sein Spiel weiter, um kurz vor dem Orgasmus sie wieder abkühlen zu lassen. Dann nahm er einen Auflege Vibrator und ließ ihn auf kleiner Stufe laufen. Die Vibrationen verteilten sich in ihrem Lustzentrum. Sanft ohne Druck gegen ihre empfindliche Stelle. Sein Schwanz war schon vom Zusehen hart wie Stahl. Das Ziehen in ihrem Unterleib wurde immer grösser und je mehr sie an den Fesseln zerrte desto mehr steigerte ihre Lust, bis sie schließlich von einem heftigen Orgasmus überrollt wurde und laut schrie. Die Wellen die durch den Körper schwappten, wollten eigentlich ihre Gliedmaßen zusammenziehen, stattdessen hielten die Fesseln sie zurück und ließen die Wellen hin und her durch den Körper wandern. Je länger der Orgasmus anhielt desto weniger zog sie an ihren Fesseln, bis sie letztendlich erschöpft und schwer atmend da lag. Ihr Körper zitterte, nach der Lösung der Anspannung. Auf ihrer Stirn kullerten Schweißperlen hinunter, sie konnte nicht sagen ob sie kurz weggetreten war. Als sie etwas zur Ruhe gekommen war, löste er die Fesseln ihrer Beine vom unteren Ende, um sie gleich darauf ans obere Bettende zu ziehen. Ihre Beine waren nun gespreizt in die Höhe nach hinten gezogen, dies öffnete ihm ihren Zugang für sein bestes Stück. Lust durchfuhr sie erneut, als sie seine harte Schwanzspitze gegen ihre Spalte drückte. Sie wollte die Beine um ihn schlingen, den Rhythmus mitgestalten, doch sie konnte nur seine Stöße wartend entgegennehmen. Sie lag wehrlos da und konnte sich nur auf ihre Lust konzentrieren. Diesmal stoppte er nicht kurz vor ihrem Höhepunkt. Kraftvoll stieß er weiter zu bis sie erneut vom nächsten Orgasmus überrannt wurde. Kurz hatte er seine Bewegungen gestoppt, dass sie ihren Orgasmus genießen konnte, um langsam wieder gegen ihr Becken zu stoßen. Eigentlich war sie ausgelaugt, wollte sich an ihn kuscheln, es dauerte jedoch nicht lange und seine langsamen Stöße entflammten ihre Lust aufs Neue. Er spielte nun mit Tempo und Härte. Ihre Scheide war glitschig nass, sodass immer wieder ihr Liebessaft herunter rann. Sie war kurz davor erneut zu kommen, als er heftig in ihr kam. Der heiße Strahl ließ sie erneut erbeben. Langsam löste er ihre Fesseln, völlig matt kuschelte sie sich an ihn. Nächstes Mal wirst du gefesselt, und ich werde deinen Schwanz lange reiten, bevor du Erlösung findest raunte sie ihm ins Ohr.


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