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Wenn karl das gewust hätte

Von: klara42
Betreff: Wenn karl das gewust hätte

Nachrichtentext:
Teil 1.
ein Geschichte in mehreren Teilen, jedoch immer teile zusammen gepostet.

Nun ist es ja so, dass *einr oft das machen, was ihnen gerade in den Kopf kommt. nein, sie meinn es bestimmt nicht böse, wenn sie etwas anstellen. Sie können die Tragweite ihres Handelns noch nicht richtig schätzen. Uns Erwachsenen geht es ja auch oft so. Wie oft lassen wir uns von unseren Gefühlen leiten.

Das sehen wir schönes Autos. Die Marke ist doch egal. Ist es ausgefallener Sportwagen, Oldtimer, oder ist es doch nur ein passable Familienkutsche. Ja, das gewisse Etwas, das der Wagen hat ist es. Na und, wen wundert es, dass wir da jemanden sehen der uns gefällt. Wem ist das noch nicht passiert, dass er/sie da zuerst die Augen auf dem Schoss hat. Aber manches Mal muss man doch erröten, dann, wenn es sich um, sagen wir mal, um pubertierende Heranwachsende handelt.

Die können einm doch auch Verrückt machen. Also wenn ich dran denke, was da mir jemand erzählt hatte. Pärchen in den besten Jahren. Also, wenn ich nicht meinn Schatz hätte, den Kerl hätte ich glatt vernaschen können. Geht euch bestimmt auch so. Und die Frau, Gedicht. Wie machen es diese Frauen nur, so auszusehen. Nur gut, dass ich immer darauf bestehe, dass die Leute angezogen sind wenn ich sie besuche. Auch nehm ich da oft meinn Schatz oder unseren Jungen mit. Ja, das muss sein.

Also wie war das nochmal mit dem Pärchen. Er heißt Peter. Herkules und entsprechend groß. Sein Frau, Püppchen, ein Prinzessin eben. Graziös, schmal, und doch nicht dürr. Doch erst wollen wir mal wissen wo sie herkommen. Der Peter ist zel *. Gut Jahre war er als der Vater nicht mehr da war. Er hat ihn sowieso nicht vermisst, so wenig hatte der sich um seinn * gekümmert. richtiger Rabenvater eben.

Dafür hat sich sein Mutter umso mehr um ihn gekümmert. nein, sie sorgt sich auch heute noch besonders um ihn. Er ist eben ihr und alles. Dass sie auch so ganz ohne in der Wohnung herum hüpfen, das ist für beide kein Problem. Das gemeinsame baden ist für beide immer ein Gaudi. Das gegenseitige seifen ist für beide ein Freude immer. Ja, sie machen das dann auch sehr gründlich von oben bis unten. Mus doch alles richtig sauber sein.

Das machen sie so lange, bis die Mutter da ein Veränderung bei dem Peter bemerkt. Aber auch die Art, wie der sein Mutter seift, das war dann nicht mehr so ganz wie sonst. Da hat sie das gemeinsame Baden gestellt. Das kann sie nun doch nicht dulden. Doch dann kam der mit etwas anderem. sein kleinr Fiffi wird immer anders, wenn er da dran reibt.

„Peter, mein Liebling, das mit dem reiben das ist schon in Ordnung. Aber das musst du für dich all machen Da gehst du am besten in d Zimmer und dann stör ich dich auch nicht dabei.“

Das war aber nicht das zige Mal, dass sie dieses oder jenes Thema hatten. Der Peter hatte da so sein Fragen. Interessant, oder soll ich sagen p lich, wurde es, als der Peter angefangen hatte Sperma zu spritzen. Erst hatte er ja nicht gewusst, woher das Zeug ist, doch dann ist er tapfer zu seinr Mutter gegangen und hat gemeint, er müsse es ihr zeigen, wie sein Fiffi da spritzt.

„Das kannst du doch nicht machen, mir das auch noch zu zeigen.“

Traurig ist er dann wieder abgezogen. Was wäre das doch so schön gewesen, ihr das zu zeigen. Doch der Gedanke, dass der Peter ihr das zeigen will, der lässt die Mutter nicht mehr los. Ja, aus dem kleinn Fiffi ist ansehnliches Teil geworden. Und der Pimmel wird auch noch wachsen. Ganz nass ist sie nun doch im Schritt. Da muss sie sich doch zurück ziehen damit sie sich beruhigt. Wie lang ist es doch her, dass sie keinn ordentlichen Kerl mehr hatte.

Doch halt, darf sie denn das mit dem eigenen Sohn? Aber wenn der das doch will? Das muss sie doch noch um ige Nächte überschlafen. Da muss sie ganz schön an sich halten. , Jahre sind vergangen. Immer wieder sieht sie den strammen Peter, und sein Erregung. Sie weiß, dass der Peter ihr gern zeigen würde wie er spritzt. Ja, und sie würde es auch gern sehen wollen. Das, und so manches andere mehr.

Da geht es nicht mehr. Tausend Mal und mehr hatte sie sich schon gesagt, dass es nicht geht, was sie beide möchten. Es ist lauschiger Freitagabend. ein Flasche W auf dem Tisch und erotischer Film im TV. Da sitzen sie auf der Couch neben einander. Ja sie sind auch wieder nackt. Erst ist ja alles ganz normal. Doch da hebt der Fiffi sein Köpfchen. Wird groß und größer. Die Eichel glänzt bläulich.

Aber auch bei ihr mein sich so iges bemerkbar. Es juckt und zuckt in ihrem Schoss. Feucht wird er auch. Aber dazu, und das hatte sie schon lange nicht mehr, ihre Brustwarzen stellen sich auf. Der Film, der Anblick ihres Sohnes, und dazu der W , da kann sie nicht mehr an sich halten. Sie muss einach den Schniedel des Sohnes in die Hand nehmen. O ja, der ist richtig stramm. Schnell beugt sie sich über seinn Schoss und drückt einn leichten Kuss auf den Schniedel. Dabei leckt sie den Tropfen der Vorfreude weg.

„Mama, kannst du das nochmal machen, das war eben so schön.“

Und ob sie das nochmal machen kann. Schnell hat sie die Eichel im Mund. Fährt mit der Zunge drum herum. Für den Peter ist es wie wenn er im Himmel ist. Das sie auch noch seinn Schaft reibt, Das scheint für ihn erst mal der Gipfel zu sein. Da muss er doch ihre Brüste auch etwas kneten. Wie lang hatte er die nicht mehr in den Händen. Ja, damals, als er mit ihr in der Badewanne war. Doch da spürt er, wie es bei ihm hochsteigt. Gleich wird er sein Sperma verspritzen. Er will sie noch warnen. Doch Frauen wissen das, was da jetzt geschieht. Sie lässt sich nicht abwehren. Gierig saugt sie alles in sich .

Fürs erste ist der Peter nun ja bedient. Endlich hat er seinr Mutter zeigen können wie er spritzt. Doch er kann sein Finger nicht bei sich halten. Die Brüste haben es ihm doch angetan. Mal an den Warzen nuckeln. Mit der Zunge dran herum lecken. Ja, Mamas Brüste sind doch die Besten. Doch dann wandert ein Hand zu ihrem Schoss. Diese glatten Lippen. Bereitwillig mein sie die Schenkel auseinander.

Doch das, was jetzt kommt, das hatte er so doch nicht erwartet.

Teil 2.
Nun fragen sich bestimmt doch alle warum im Tittel Karl ist, aber bisher immer nur von einm Peter die Rede ist. Nur ruhig Blut, das kommt noch. Doch nun wollen wir erst einmal sehen was der Peter mit seinr Mutter mein, oder die mit ihm.

nein, der Film ist nun doch nicht so interessant wie ihr Sohn. Da steht sie auf und geht mit ihm in ihr Zimmer. Dieses große Bett. Gerade richtig, um sich mit dem Peter darin zu erfreuen. Schnell liegt sie mitten drin, die Bein weit auseinander. Den Schlitz hatte der Peter ja schon oft gesehen, aber doch nicht so. Ja, sogar die Lippen haben sich etwas geöffnet. Da muss doch der Peter erst mal damit spielen. Nun ja, was man so an spielen kennt.

Erst mal streicht er mit den Fingern über den Schlitz. Doch dann fährt er hinein in den Schlitz. Das erste Mal, dass er so an einr Frau so herum fingern kann. Nun ja, das damals, in der Wanne, das war doch nichts Besonderes. Aber jetzt, da ist auch die Lust mit gewachsen. Jetzt weiß er auch, dass er da etwas Gutes mein. Oder sagen wir es mal so, der ist richtig geil auf sein Mutter.

Wer hat ihm nur gesagt, dass sie es mag, wenn er auch noch mit der Zunge da drüber streicht. Da hatte sie doch drauf gewartet. Ja, viele Frauen mögen das. Schnell hatte er die besonderen Punkte entdeckt. Er merkt das daran, wie sie reagiert. Da, der feste Knuppel, der ist ja besonders empfindlich. Und dabei mit paar Fingern r und raus fahren, das mag sie auch.

Doch sie mag noch etwas anderes. Sie zieht ihn zu sich hoch und küsst ihn. Dass dabei sein Pimmel in ihren Schlitz gerutscht ist, das hatte sie doch so gewollt. Endlich hat sie wieder so Ding in der Muschi. So was Schönes. Der Peter hatte auch ganz schnell verstanden, dass er mit seinm Schniedel rhythmisch r und raus muss. Wer sagt nur immer den jungen Leuten was sie machen müssen. nein, das sagt ihnen niemand. Das haben sie einach alle drauf.

Und kaum, dass der den Takt mit seinr Mutter hatte, da hatte auch schon losgelegt, als ob er das schon immer so gemein hätte. Ja, schon bald hatte er auch das Kommando übernommen. Mal ganz zart, langsam, mal fest und wild. Und die Mutter feuert ihn da auch noch an. Doch dann muss er die Stellung wechseln. kein Problem für die Beiden. Da sitzt sie einach auf ihm drauf und reitet. Wie doch ihre Brüste dabei so schön mit hüpfen.

O ja, die rammeln wie die Wilden. Wie viel Jahre hatte sie darauf verzichtet. Immer wieder hatte sie daran gedacht doch mal wieder einn Kerl mit nach Hause zu bringen. Aber dann sagte sie sich, dass sie das ihrem Peter nicht antun kann. nein, anderer Kerl kommt ihr nicht mehr ins Haus. Ja, das Warten hatte sich gelohnt. Sie sind beide glücklich und zufrieden.

Da passiert es dann auch, der krönende Abschluss den sie ja doch auch haben wollen. Dieser warme Strahl, der mehrmals auf den kleinn Mund trifft. Obwohl sie es beide kaum mit bekommen, ist es für beide der besondere Abschluss.

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Nun haben wir ja erst mal den Peter etwas kennen gelernt. Aber der hat ja auch ein Frau, die Inge. Nun könnte ich einach sagen die hatte ähnliche *heit und das war es dann. Aber nein, das mach ich nicht so. Sicher, sie ist ohne ein Mama aufgewachsen. Und ihr Papa hatte sich ganz intensiv um die Klein gekümmert. Da er ja berufstätig ist hatte er ein sogenannte Tagesmutter sich besorgt. nein, es ist kein junges Mädchen. Sie ist so etwa knapp zig gewesen, als sie damals begonnen hatte die klein Inge zu versorgen. Für die Inge ist sie immer nur die Tante gewesen.

Aber wenn der Papa dann heim gekommen ist, dann ist sie immer gegangen. Sie hatte ja auch ein Familie zu versorgen. kleins Häuschen mit Garten nennen sie ihr Eigen. Da kann dann die Inge auch ganz ohne herum hüpfen und in dem kleinn Pool planschen. Und wenn dann der Papa kommt, dann sitzt sie auch so beim Papa auf dem Schoss. Ja, und wenn dann die Tante gegangen ist, da ist dann der Papa auch im Pool.

Dass dann auch mal sein Schniedel sich erregt, das ist dann auch mal so. einmal hat sie gefragt, warum der Papa einn Pippimacher da hat und sie nur einn Schlitz. Ob da was bei ihr nicht stimmt? nein, da ist alles in Ordnung. Und damit sie das dann auch glaubt, da sind sie auch in die Terme gegangen. Da hatte die Klein aber geschaut. Das sind ja die unterschiedlichsten Pippimacher. Und auch bei den Frauen, was die da für Brüste haben. Doch da war die Inge dann zufrieden. Besser hätte es der Papa nicht erklären können.

Nur eins hatte sie nicht gesehen, dass die Männer sich auch erregen. nein, das darf in der Sauna nicht sein. Das darf eh nur ganz privat sein, weil das etwas Intimes ist. Das ist auch dann mit dem schönen Jucken so, das zeitweise da unten kommt. Da geht man so für sich in Zimmer, hatte der Papa gesagt. Aha, darum ist der Papa manches Mal für sich all in seinm Zimmer.

Ja, sie haben über alles geredet. Auch das mit dem Klapperstorch und den Babys. Doch das hatte dann die Frau Doktor ihr richtig erklärt. Da hatte die Inge aber ganz genau auf gepasst, wenn sie ein Frau mit etwas dickem Bauch gesehen hatte. Die Tante hatte ja da ihre liebe Not. Was *einrn doch so alles einällt. So geht die Zeit dahin, und das erste große Ereignis stellte sich .

Ach o weh, da ist doch etwas passiert. Hatte sie etwa zu fest gerieben als es wieder mal so toll gejuckt hatte? Ganz zaghaft kommt sie zu ihrem Papa. Der schaut sich erst mal das Malheur an. nein es ist nicht so schlimm wie er erst gedacht hatte.

„Na, tut es auch weh? Man sieht ja doch gar nichts.“
„Aber es blutet doch da schau nur.“

Fast hätte er noch gel . Natürlich sieht er dass da Blut ist. Da ist Anruf nötig geworden. Die Tante musste kommen um aus der Patsche zu heinn. Ja, ein Dame im fortgeschrittenen Alter. Ja, auch an ihr ist die Zeit nicht stehen geblieben. Doch eben darum ist sie die richtige Person um zu heinn. Doch die und auch der Papa hatten sich da amüsiert. Das hat sie nun die klein Naseweis.

Doch wie geht es weiter?
Schlaft doch mal drüber.

Teil 3.
Was war das doch für Malheur. Doch die Tante hatte sie dann beruhigt. Sie hatte ihr dann auch in Erinnerung gebr , dass das jetzt jeden Monat einmal geschieht. Nun ja, die Tante ist nun nicht mehr dabei, in ihrem Alter. Sie hatte auch gleich aus der Apotheke die gewissen Dinge mit gebr . Sehr unbequem das Zeug. Dabei hatte die Tante auch gesehen, dass Hymen ist noch ganz.

„Haben sie nicht der Inge das gesagt? Was sind sie nur für Kerl. Will alles richtig machen, und dann so was.“

Der Horst, so heißt Inges Vater, versucht sich noch zu rechtfertigen, aber die Grand Dame hört nicht mehr hin. Sie muss nur noch lächeln. Sie weiß ja, wie sehr der Horst sich um sein Mädchen sorgt. Selten Vater, der das so gut mein. Doch noch eins ist ihr fast klar. Die Klein wickelt ihn jetzt schon um die Finger. Was wird das werden, wenn sie noch ige Jahre älter ist. Da brennt doch jetzt schon kleins Feuer.

Ja, die Zeit vergeht, und die Klein reift so langsam heran. Gute Jahre sind seid dem vergangen. Klein Brüstchen sind ihr schon gewachsen. nein, einn BH braucht sie noch nicht. Nicht weil sie noch kl wären. nein, weil sie so schön fest sind. Trichterförmig stehen sie nach vorne ab. Und die Warzen sind wie Spitzen da dran. Ihr kleinr Schlitz ist glatt rasiert. Das hat der Papa gemein. Da hat aber jedes Mal sein Pimmel so richtig gestanden. Ja, der Horst hat halt so sein Probleme.

Auch das weiß die Tante. Sie ist ja nicht dumm. Die Klein beredet viel mit ihr. Über Freunde und so. Und was die Jungs so alles von ihr schon wollten. Diese Schnösel doch nicht. Doch sie sagt das ganz verhalten. Die Tante hört da doch etwas heraus. Aber die Inge sagt nichts. Nun ja, auch das wird die Zeit zeigen. Ist schon schwer, wenn es gleich Kerle sind.

Doch im Moment sind ja andere Dinge wichtiger. Was ist nun mit der Schule? Da muss sie nun auch durch. Nur gut, dass kein Sport angesagt ist. Gespräch mit der Lehrerin bringt ihr auch Luft. Nun ja, Frauen verstehen eben wie das ist. Doch die Tante beobeint nun die Klein. Nicht dass sie es der Inge nicht gönnen würde. Und auch der Horst soll seinn Spaß haben, wenn es wirklich so ist. Hat der sich doch so abgemüht, dass der Kleinn nichts passiert. Aber sie muss ja nicht dabei sein.

nein sie ist nicht dabei. Den kleinn Pool hatte der Papa inzwischen vergrößert. Ja, man kann da richtig Schwimmen.

„Inge, musst du immer so ganz ohne schwimmen. Was ist, wenn mal jemand unverhofft zu Besuch kommt? Dann hast du nichts an.“
„Ach Tante, da hältst du ihn im Flur fest und ich zieh mir dann schnell etwas an.“

Und dabei l sie ganz unverfroren. Doch da ist der Papa um iges früher zu Hause. Er will mal wieder mit seinr Tochter einn schönen Nachmittag erleben. Dass die Tante da ist, das stört ihn nicht. Die darf doch auch mit am Kaffeetisch sitzen. Bei der Mühe die sie sich all die Jahre gemein hatte und auch noch immer mein. Doch die mag nur Tässchen trinken und dann die allein lassen. Sollen sie doch wieder einmal die Möglichkeit haben ihre samkeiten.

„Tante, du musst nicht immer weg gehen. Und wenn du willst, dann kannst du doch auch mit in den Pool gehen.“
„Ach *, ich hab doch keinn Badeanzug dabei. Und so ganz nackt wie du, da bin ich doch zu alt dazu.“

Und da hat sie sich auch schon erhoben, sich artig für den Kaffee bedankt, und ist dann gegangen. Ja, das ist wieder mal so Tag, an dem etwas passieren kann. Da will sie nicht stören. Erfahren wird sie es ja sowieso.

Die Inge nimmt aber nun die Chance wahr und fordert den Papa auf, mit ihr in den Pool zu kommen. Dass der dann auch nackt sein wird, das ist ihr doch klar. Hat der eh schon ein mächtige Beule in seinr Hose. Ja, den Schniedel hatte und hat sie schon zu genüge steif gesehen. So wie der dann immer nach oben zeigt. Und dass der Papa beschnitten ist, das gefällt ihr auch.

Nun gut, da ist der auch gleich im Wasser. Da wird erst einmal herum geplanscht. Ja sie denken im Moment wirklich an nichts Schlimmes. Doch dann ist es ihnen doch zu kalt im Wasser. Raus und sich gegenseitig abtrocknen. Ach ja, die kleinn Brüstchen. Der Inge gefällt es, so wie der Papa das mein. Da zieht sie seinn Kopf zu sich herunter und küsst ihn. Der Kuss ist aber noch anständig. Doch dann hat sie seinn Pimmel in der Hand. Nicht mit dem Handtuch, nein, so ganz ohne.

Erst will der Horst ja noch ausweichen. Aber dann hält er still. Was ist nur mit ihm los? Die Inge hat seinn Schniedel in der Hand und es gefällt ihm. Ja, der Pimmel pocht richtig. Doch noch zögert er, sie abzuwehren. Soll er, soll er nicht? Doch dann ist es um ihn geschehen. Nun hat auch er kein Handtuch mehr in der Hand. Diese Brüstchen, wie hypnotisiert greift er danach. Mit einm Finger streicht er über die Spitzen. Für sie das Signal, dass sie weiter machen kann.

Erst noch mal Kuss, der es in sich hat, und dann sinkt sie in die Knie. Kann das möglich sein, dass Mädchen, das noch nie mit einm Mann etwas hatte, so zärtlich den Mann da unten liebkosen kann? nein, sie verschlingt nicht sein Pr stück. Sie küsst die Eichel, und dann rutscht sie immer wieder küssend am Schaft nach unten. Nimmt dann den Sack mit den Hoden in Angriff.

Ist es Zufall, Versehen, oder hat sie es gewollt? Da ist eins der Hoden in ihrem Mund. Ist ihr doch etwas komisch, das ganze Ding, umhüllt von dem Sack. Ja, sie kann es richtig spüren. So manches hatte sie ja schon gelesen. Die Tante hatte ihr so ige Romane der besonderen Art gegeben. Was sie da gelesen hatte, hatte sie für übertrieben gehalten. Doch jetzt kann sie so iges nachvollziehen.

Zärtlich streicht der Papa ihr durchs Haar. Es gefällt ihm, ja sogar sehr. So liebevollzärtlich hatte es damals sein Frau nicht gemein. Und ein andere hatte er weder vorher, noch nachher nicht. nein, das ist nicht nur pure Lust am Sex. Das ist auch ein Liebesbezeugung. Und die kann man nicht irgendwo sich erlesen. nein, die kommt von innen heraus. Auch, dass da gleich etwas passiert, das ist dann auch nicht weiterst schlimm. Alles schluckt sie runter. War doch gar nicht so schlimm, sein Sperma. Er hat sein Mühe sie von da unten zu trennen. Immer wieder leckt sie daran, küsst es dann wieder. Ja, das ist für sie Erlebnis. Sie darf einn, was heißt hier einn Mann, es ist ihr Papa, den sie da so zärtlich bedenkt. Und es ist ihr großes Geheimnis.

War‘s das jetzt? nein, aber etwas warten müsst ihr schon! ! ! !

Teil 4.
Ach was ist es doch so schön, wenn sich so lieb haben. Sie streicheln sich ganz zärtlich gegenseitig. Wer weiß wie lange sie so da liegen. Sie haben es nicht eilig in einander zu kommen. Aber wer jetzt meint, dass den beiden nichts anderes einällt, der hat sich einach geirrt. Dieses in einander gehen kommt von ganz all . Doch erst will der Horst sein Klein so richtig erforschen. Als ob er noch kein Frau gehabt hätte. Aber dieses klein Wunder, das muss er doch von oben bis unten erkunden.

Da verschlingen sich doch die Zungen wieder und wieder. Kaum, dass sie auch mal Luft holen. Doch dann sind die Brüstchen in seinm Visier. Küsschen hier, Küsschen da. Mit der Zunge mal hier und da geleckt. An den Warzen mal rechts, mal links gesaugt. Die Inge erlebt etwas, was sie sich so doch nicht erträumt hatte. Und auch, dass sie so viele reizbaren Stellen hat. Und bis der dann auch an, in ihrem Schoss ist, das dauert.

Eben, dieses dauern, das ist Teil des Reizens. Da wird erwartet, dass da etwas geschieht, und es wird hinausgezögert. Dieses bewusste ja noch etwas näher, und dann, wieder nichts. O ja, der Peter versteht dieses Intermezzo sehr gut. Doch dann ist er an ihrem Heiligtum. Streicht mit der Zunge über die Lippen. Dieser klein Schlitz mit seinn wulstigen Lippen. einach Gedicht. Leicht zieht der Horst die Lippen auseinander und sieht, dass sein Mädchen, sein Prinzessin noch unschuldig ist.

Uiiii, das ist aber was besonderes, wie doch der Papa da mit der Zunge durch die Lippen fährt. Das ist ganz anders als wenn sie mit ihren Fingern das mein. Wie das da eben prickelt. neues Erlebnis für sie. Doch das schönste kommt ja noch. Aber dass das auch erst mal mit Schmerzen verbunden ist, daran denkt sie nicht. Doch der Papa lässt sich auch hier wieder sehr viel Zeit. Genüsslich saugt er an dem kleinn Kitzler, fährt immer wieder durch die Lippen.

Doch die Inge will nun auch richtig ihren Spaß haben. Erst bittet sie ihn, dann fleht sie ihn an. Lang lässt er sich bitten, doch dann hat er sehen. Da streicht er mit seinm Schniedel erst mal am Schlitz rauf und runter. Dann drückt er leicht dagegen, bis er dann schließlich so fest dagegen drückt, dass er gleich ganz in sie dringt.

Laut schreit sie auf. Ja, es tut weh, wenn der Kerl das erste Mal r drückt. Ja, auch die Inge hat es gewusst. Doch wie das so ist, daran denken die Mädchen doch gar nicht. Oder sie erwarten dann doch nicht so große Schmerzen. Wie dem auch sei, da sind sie aber immer überrascht, dass es dann doch nicht ihren Vorstellungen entspricht.

Doch auch dieser Schmerz vergeht. Wie schnell doch so etwas vergessen wird. Und das schöne kommt ja auch dann. Noch kleinr ruck, was ist das, da stößt der Papa wo an. Ganz leicht war es, aber es hat so komisch gekitzelt. Es war so eigenartig. Nur schade, dass der Papa seinn Pimmel schon wieder fast draußen hat. Das will sie doch noch einmal erleben.

Aber nicht nur da kribbelt es. Sie spürt den Pimmel von vorne bis hinten. nein, sie kann einach nicht genug bekommen von ihrem Papa. Und als der ein Atempause braucht, da setzt sie sich einach auf ihn drauf und reitet auf ihm herum. Wie hatte sie als kleins Mädchen doch gesungen?

‚Hoppe, hoppe Reiter . . . !‘

Lang haben sie sich so mit einander vergnügt. Sie hat gar nicht bemerkt, dass ihr die Liebessäfte an ihren Beinn herunter laufen, ihre, und die von ihrem Papa. Doch dann liegen sie zusammen im Gras. Beide können nicht mehr. Beide sind erst mal weit weg im Land der Träume. Die Inge kann nicht sagen, wie lange sie da so gelegen haben. Nur, dass der Papa neben ihr so laut geschnarcht hatte. Sein hat sie ihn dann wach geküsst.

Ja, es war dann auch noch herrliches Wochenende. Doch dann in der Schule, da sieht sie immer noch ihren Prinzen auf einm weisen Ross. Wie geht das nur? In der großen Pause da sitzt sie abseits von den anderen und träumt sogar von Prinzen. einr wie ihr Papa, und der andere, edler junger . Das gibt es doch nicht. Die Lehrerin muss sie regelrecht wach rütteln. Was ist nur mit ihr los?

Zu Hause muss sie die Tante dann gleich überfallen. Ihr erzählen was sie heute erlebt hatte. Doch die will erst mal wissen was so das Wochenende gebr hatte.

„Tante, das darf ich dir so nicht sagen. Aber es war sehr schön. Der Papa ist ganz lieb zu mir gewesen, und ich auch zu ihm. Mehr kann ich nicht sagen.“
„ *, das genügt mir erst mal. Also, ihr habt euch geliebt. Nun wissen wir das, aber sonst darfst du das niemandem sagen. So, und nun sag mir, was mit dir los ist. Du sagst, dass dir in der Schule da etwas passiert ist.“

Haarkl hat sie dann der Tante es erzählt. Das von den Prinzen. Und dass sie die fast wirklich gesehen hatte. Das kann doch nicht sein. nein, hat die Tante gesagt, das ist auch nicht so.

„Inge, nun hör mir mal sehr gut zu. Du hast deinn Papa bestimmt sehr lieb. Und du willst bestimmt nicht, dass es ihm weh tut, wenn er merkt, dass du nur mit ihm spielst. Am Wochenende hat dir d Papa gezeigt, dass er dich sehr lieb hat. Er hat dir die Liebe zwischen Mann und Frau gezeigt. Und nun sprichst du von einm Jungen der dir im Kopf herum spinnt. Kannst du Kerle auf einmal lieb haben. So lieb, dass sie beide es auch verstehen?“

„Ach Tante, warum muss denn das so kompliziert sein. Den Papa hab ich zum fressen gern. Und der andere, ich weiß nicht einmal ob der mich auch mag. Und trotzdem, wenn ich den nur sehe bekomm ich Herzklopfen.“
„Ja, ja, das ist erst einmal die junge Liebe. *, auch da musst du durch. Hast du dich schon einmal gehender mit ihm unterhalten?“
„nein, ich hab mich nicht getraut. einmal wollte er mich zu einm Eis laden, da bin ich weg gelaufen. Das mein der bestimmt nicht noch mal.“

„O je, so war das also. Da müssen wir aber schnell etwas machen. Den zeigst du mir morgen und ich nehm ihn mir mal vor.“

Jaja, wenn sie nicht die Tante hätte. Ach, warum muss denn das Leben so schwer sein. Da ist der Papa, den die Inge über alles liebt. Und da ist der Junge, der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht. Nun gut, dann wollen wir mal sehen was die Tante ausrichten kann.

Ach, da muss ich doch erst mal wieder Luft holen bei so viel Herzeleid.


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