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Meine erste Kur 03

Autorenname:
LieblingderOmas

Die Tage und Wochen verflogen wie im Rausch, und genau so empfand ich meinen Kuraufenthalt seit Anbeginn der Kur. Mein Sexleben war ausgefüllte denn je, ja ich hatte sogar öfter Sex als ich noch verheiratet war.

Schuld daran waren die alten, zum Teil richtig fetten und geilen Weiber die immer nur das eine von mir wollten bzw. verlangten. Sie wollten einfach nur geleckt und gefickt werden und das in einer Art und Weise, wie sie es zu Hause von ihren Ehegatten nie bekommen haben geschweige denn jemals noch bekommen werden.

Mir kam das gerade recht, war ich doch schon seit Jahren geschieden und somit alleinstehend und deswegen auch ab und an unterfickt.
Da ich nicht schüchtern und sehr eloquent bin, mich vor keiner Diskussion scheue, hatte ich immer wieder diverse Damenbekanntschaften die auch in schönen Fickereien endeten. Auf längere Beziehungen wollte ich mich nach meiner Scheidung aber nicht mehr einlassen.
Ebenso ist meine eigene Wohnung, und die ist schön und vor allem auch so richtig groß, tabu für alle Damen. Ich könnte mir auch ein Zusammenleben nicht mehr vorstellen. Das ist auch etwas, das die Frauen von mir immer schon recht schnell hören bekommen und von diesen auch respektiert wird.

In meinem Schlafzimmer ist es schon ordentlich hergegangen aber dass eine Frau bei mir einzieht, das wird sich in tausend Jahren nicht abspielen. Ich wurde auch schon eingeladen bei der Einen oder der Andern einzuziehen, ja selbst in Ferienhäusern am Mittelmeer aber das habe ich jedes Mal abgelehnt.
Ich brauche meine Freiheit – die ist mir heilig.

Gerne denke ich an eine Party zurück, da waren drei Weiber bei mir in der Wohnung und dann ging´s so richtig ab. Jede wollte von mir betreut werden – das ging ein ganzes Wochenende so dahin.
Es war richtig geil – das Alter lag zwischen vierzig und fünfundsiebzig Jahren. Die Älteste war die unersättlichste und die geilste die ich bis dahin ficken durfte.
Das war auch die ausschlaggebende Erfahrung für mich, seit damals stehe ich einfach auf ältere bzw. ganz alte Weiber, egal welches Aussehen sie haben. Wichtig ist nur, dass sie so richtig geil sind und es auch ausleben wollen.

Mein Ziel, alle drei Tischweiber zu ficken habe ich noch nicht erreicht, Corinna, die Hotelbesitzerin fehlt noch in meiner Sammlung der Besamten. Es ergab sich bis jetzt noch nicht wirklich die Gelegenheit mit ihr ein intensiveres Gespräch zu führen. Sie hatte ständig Besuch von irgendwelchen Verwandten oder Bekannten.

Auch waren verschiedenste Männer unter den Besuchern.
Was sie mit denen in ihrem Zimmer angestellt hat, das erfuhr ich erst etwas später, und auch das war eine Überraschung.
Gestern jedoch stand ich auf dem Balkon, es war nach dem Abendessen und noch sehr warm draußen. Ich hatte nur eine kurze Hose und ein T-Shirt angezogen und genoss den Blick in den Park.
Da öffnete sich die übernächste Balkontüre, es kam aber niemand aus dem Zimmer heraus. Ich wurde neugierig und schlich mich zu der Türe (da hatte ich ja schon Erfahrung gesammelt…) und lugte hinein.

Da lag Corinna splitterfasernackt auf ihrem Bett und besorgte es sich selbst, mit ihren Fingern und einem roten Gummidildo.

Auch ihre Arschfotze bearbeitete sie sich ordentlich und hatte auch nach kürzester Zeit den ersten Höhepunkt.
Dann kam der Dildo ins Spiel und dann ging´s so richtig los!
Der Gummischwanz flutschte nur so hin und her. Raus aus der Fotze und hinein in den Arsch. Immer wieder und immer tiefer und schneller.

Sie stöhnte und ächzte dabei und wurde immer lauter.
Als sie dann ihren Orgasmus hatte, schrie sie sich selbst an – ja du ****** Sau – stecke ihn rein, ganz tieeeeeeeeef, jaaaaa, soooo ist es guuuuut!

Ich war ganz überrascht, daß sie dazu ihre Balkontüre geöffnet hatte, wollte sie Zuhörer oder sogar mich als Zuschauer?

Mein Ständer in der Hose wurde immer noch größer und härte, so beschloss ich, ins Zimmer von Corinna einzutreten.
Sie merkte davon nichts und fickte sich weiter mit ihrem Gummiliebling.
Ich kniete mich zu ihrem Bett und wartete bis sie den Dildo wieder in ihrer Fotze hatte. Dann ging ich auf´s Ganze und streichelte ihre Rosette aus der schon eine Menge an Fotzenschleim heraus tropfte.

Ich steckte ihr ganz langsam meinen linken Mittelfinger in den Anus, sie zuckte kurz, unterbrach ihre Fickerei mit dem Dildo und machte aber sofort wieder weiter. Ich fickte sie immer fester mit meinem Finger in ihren Arsch. Sie wurde immer wilder und streckte mir ihren Hintern entgegen.

Dann kam die nächste Überraschung!

Sie schrie mich an – los du alte geile Sau – fick mich jetzt endlich mit deinem alten Schwanz oder willst du mich nicht ficken – ich warte schon seit Tagen darauf, dass du mir endlich deinen Rüssel in meine drei Löcher steckst!
Komm her, ich blase dich vorher noch du geile Sau!

Sie war außer Rand und Band, steckte sich meinen Schwanz in ihren unersättlichen Schlund und wichste sich dabei selbst ihre Klit und ihre Fotze.

Jaaaa, guuuuter Schwanz, der ist ja noch richtig hart der alte Schwengel und du bist ja noch so richtig geil du alter Sack!

Ich ließ sie gewähren und genoss die Bläserei in vollen Zügen.

Sie kam zu ihrem nächsten Climax und ich spritzte ihr ins Gesicht – aber ich konnte nicht wirklich froh sein darüber – es ging mir einfach alles viel zu schnell – und das sagte ich ihr dann auch.

Leicht enttäuscht über mein Verhalten war sie dann etwas trotzig und meinte, wenn es dir nicht gefallen hat, dann schau dass du weiterkommst – los, verschwinde einfach!

So etwas ist mir auch noch nie passiert und das wollte ich auch nicht auf mir sitzen lassen.
Ich überlegte dann in meinem Zimmer, wie ich dieses Problem lösen konnte. Corinna war eine klasse Frau und machte mich schon durch den Anblick ihrer Hängebrüste so richtig geil.
Ich beschloss, das Ganze zu wiederholen – aber mit meinen Regeln und nicht so überhastet wie Corinna mich überlistet hat. Mein Schwanz musste einfach noch in ihre Fotze und in ihren Arsch, koste es was es wolle.

Ihre Balkontüre war immer noch geöffnet aber ich konnte sie nicht sehen. Wahrscheinlich stand sie gerade unter der Dusche und fickte sich mit ihrem Gummischwanz weiter ihre Löcher.

Nach einer halben Stunde ging ich in den Gang und klopfte an ihre Zimmertüre. Keine Reaktion, so drückte ich die Klingel ein paar Mal. Und siehe da, sie öffnete die Türe und war nur sehr leicht bekleidet. (BH und Höschen in rot…)

Was willst denn du noch von mir, vorher sagtest du noch es ging dir alles zu schnell und nach ein paar Minuten stehst du, wahrscheinlich mit einem Steifen in der Hose, wieder vor mir?!
Also, sag schon, was willst du? Aber bevor noch die Anderen neugierig werden kannst du herein kommen.

Sie zog mich an meinen Armen in ihre Unterkunft.

Corinna, ich wollte dich vorher nicht enttäuschen, aber ich bin das nicht gewohnt, dass es beim Ficken so schnell erledigt ist. Ich bin von der alten Schule und möchte es genießen, und das geht nur wenn man das gemächlich angeht.

Und das willst du mir nun zeigen oder doch nur beweisen – du alter Sack, meinte sie.
Gefalle ich dir überhaupt so wie ich bin – mit meinen Hängetitten und mit meinem Gummischwanz den ich über alles liebe und täglich benütze?

Klar, ich muss dich nur sehen, und schon habe ich einen Harten in der Hose. Ständig wichse ich mir einen herunter und denke immer an dich, du kleines geiles Schlämpchen!

Also, schau her, vielleicht macht dich das wieder geil und du bekommst wieder Einen hoch nach der kurzen Zeit.

Sie zog sich den BH aus und ihre Hängetitten fielen sofort nach unten. Die Brustwarzen waren steif und standen gerade nach vor.
Einfach nur geil anzuschauen!

Sie schaute mich mit ihren braunen Rehaugen ganz verschmitzt an und meinte nur, ist dir das jetzt lieber, wenn ja, dann komm her zu mir, ich werde dich jetzt nochmal blasen!

Ich zog mich aus und sie schob mich auf die Couch. Dann schob sie sich meinen Schwanz in ihren Mund und ich begann sie zu fingern.
Corinna war einfach ein geiles, verficktes Luder wie sie nur schwer zu finden sind.

Dann hörte sie plötzlich auf und begann damit, mich durch ihre Posten noch weiter aufzugeilen.

Aus, sagte ich zu ihr, jetzt komm endlich her, du willst doch von mir ordentlich in deine Löcher gefickt werden.

Sie sprang auf mich zu und setzte sich rücklings auf mich, schob sich meinen Schwanz in ihre Fotze und begann mich zu reiten dass mir fast die Sinne wegblieben.

Wir wechselten dann von der Couch auf das Bett.
Jaaaaa, daaaaaas ist guuuuut so, kommmm hilf mit dass ich komme!
Los du geiler, alter Stecher, jaaaaaaaaaaa, sooooooooo
tiiiiiief – jaaaaaaaaaaaaa ich kooooooooommmmmme!

Und sie kam wie ein Wirbelsturm, ihr Körper zuckte und sie bäumte sich auf und blieb dann ganz ruhig auf meinem Schwanz sitzen.

Und jetzt bitte in den Arsch – los mach schon, schrie sie mich an, aber ganz fest und ganz tief!

Sie kniete sich auf die Couch und ich schob ihr meinen Schwanz ohne jeglichen Widerstand in ihre Arschfotze dass es eine Freude war.
Es kam nur ein Gurgeln aus ihrer Kehle. Sie schluckte und keuchte, drängte mir ihren Arsch entgegen und drückte ihren Schließmuskel ganz fest zusammen.

Jaaaaaaaaaaa, sooooooooooo habe ich mir das vorgestellt! Tiiiiieeeefer, feeeeeeester und schneller – loooooos – mach schon!

Ich hämmerte in ihren Arsch so fest und so schnell ich nur konnte. Mein Schwanz war richtig hart und der Sack klatschte in lauten Tönen an ihren Hintern.
Corinna flehte mich an sie doch noch fester in den Arsch zu ficken, alle ihre geschiedenen Männer konnten sie nie richtig befriedigen, dabei hätte sie immer schon am liebsten mit dem Arsch gefickt.

Bitte bitte, mach fester, stoß zu so fest du kannst und schieb deinen geilen Schwanz endlich so tief in meinen Darm wie du nur kannst! Jaaaaaaaaaa, genauuuuu sooooooo, daaaaaas tuuut sooooo guuuuut, feeeester los mach fester jaaaaaaaa, jetzt bist du ganz drin, ich spüre deinen Pulsschlag in meinem Arsch – loooooooooooooos weiter du alte geile Sau – tiiiiiiiiifer lost mach tieeeeeefer und weiiiiter hinein, jaaaaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetz kooooommmmme ich gleich – jaaaaaaaaaaaaaa!

Sie ließ sich auf die Rückenlehne der Couch fallen und gurgelte unverständliches Zeug heraus, ich konnte nicht verstehen was sie sagte bzw. heraus schrie.

Sie drückte mit ihrem Schließmuskel so gekonnt und permanent zu, daß ich mich ebenfalls nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich pumpte ihr meinen Restsamen in ihren geilen und sehr engen Darm, sie hielt mich so fest, dass ich kaum meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze heraus ziehen konnte.

Neiiiiiin, bleibe noch in mir drinnen, ich genieße das doch und habe sooooo lange darauf warten müssen, bis mich endlich ein ordentlicher Stier in meinen Arsch fickt. Du kannst nicht schon wieder heraus aus meinem Poloch – drück deinen Schwanz noch einmal soweit als möglich in mich hinein – bitte bitte – flehte sie mich wieder an.

Mein Schwanz war durch ihren Schließmuskel immer noch ganz hart und ich wurde wieder geiler und stieß zu wie ein Berserker.

Sie schrie wieder auf und hatte sofort wieder einen Höhepunkt jetzt aber mit dem Herausspritzen ihrer Körpersäfte aus den beiden Löchern.

Aus ihrer Fotze triefte es nur so heraus und aus ihrem Arsch kamen Winde und Flüssigkeiten die ich bis jetzt noch nie gesehen habe. Sie spritze ab wie ein Mann, die Couch war total versaut und sie kam immer noch mehr in Rage.
Ich musste ihr von hinten ihren Mund zu halten, so laut wurde sie und das mussten auch andere gehört haben, denn auf dem Balkon vor ihrem Zimmer war es plötzlich ebenfalls laut geworden.

Ich hörte allerlei Stimmen und auch Dinge, die Corinna Gott sei Dank nicht gehört hat.
Dann wurde sie still, drückte meinen Schwanz aus ihrem Arschloch heraus und lag wie tot auf der Couch.

Mann, das war der beste Fick den ich je hatte. Warum nur musste ich so lange darauf warten, hätte ich dich nicht schon früher kennen lernen können, wir hätten schon lange Jahre Spaß miteinander haben können.

Wir lagen noch einige Zeit auf der Couch, wechselten dann wieder ins Bett und fickten uns unser Hirn aus dem Kopf, so lange und intensiv trieben wir es miteinander. Ich kann nicht erinnern, es jemals mit einer Frau so getrieben zu haben.

Am nächsten Morgen, schlich ich in mein Zimmer und nahm eine ausgiebige Dusche. Ich wusch mir den ganzen Schweiß und den getrockneten Fotzenschleim vom Körper und aus meinen Haaren. Es war eine geile Nacht – hoffentlich können wir das noch einmal wiederholen.

Als ich zum Frühstück in den Speisesaal kam, war es kurzfristig total still und mir kam vor, dass mich alle Weiber plötzlich anstarrten.
Wahrscheinlich dachte die Eine oder Andere, schade dass sie nicht das Gleiche erleben konnten und waren sicher schon feucht zwischen den Beinen.
Corinna kam kurz nach mir und dann begann ein leises Raunen und an den Tischen wurde heftig getuschelt.

Wir zwinkerten uns gegenseitig zu und die beiden anderen meinten unisono, tja, jetzt ist der Reigen vollendet, wie bei Schnitzler geschehen. Aber somit hat jetzt jede von uns das bekommen, das auch den andern beiden zugestanden wurde.

Es wurden noch einige schöne Tage in der Kuranstalt, eine Geschichte muss ich noch erzählen, nämlich die, von der Reinigungskraft – aber das ist etwas sehr Farbiges.


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