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Die heiße Begegnung mit meiner Tante

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Willi56
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Hier schreibe ich ein scharfes Erlebnis was mir letztes Jahr im August passiert ist. Ich fuhr gegen späten Nachmittag mit meinem Auto aus der Stadt raus, um in dem kleinen Nachbarort ein paar Besorgungen für meinen 25. Geburtstag zu tätigen. Ich kenne mich in dem kleinen Ort sehr gut aus, da meine Verwandtschaft dort wohnt, mit der ich aber nicht viel Kontakt habe. Ich bog in den Ort ein und fuhr in Richtung meines Zieles. Da es an diesem Tag noch recht warm war schaltet ich die Lüftung auf höchste Stufe. Jetzt bog ich in die Straße, wo meine Verwandtschaft wohnt und plötzlich bemerkte ich, daß meine Batterielampe leuchtete, der Wagen anfing zu stottern und dann ganz ausging. Ich ließ das Auto ausrollen und kam zum Glück noch gerade auf dem Randstreifen ca.100 Meter von dem Haus meiner Tante zum stehen.
Nachdem ich ausgestiegen war und die Motorhaube öffnete hatte ich den Fehler sehr schnell gefunden. Das Batteriekabel hatte sich gelöst. Das Problem war schnell beseitigt. Ich schloß die Motorhaube und wollte gerade wieder in den Wagen steigen, als ich sah, daß ein Auto in die Straße bog und langsam an mir vorbei fuhr. Da die Sonne an diesem Nachmittag sehr tief stand und mich blendetet konnte ich nicht genau erkennen wer hinter dem Steuer saß.

Der Wagen fuhr die Einfahrt zu meiner Tante rauf und hielt an. Die Autotür öffnete sich und ich sah das eine Frau aus dem Wagen ausstieg. Jetzt konnte ich erkennen wer es war. Ich lief rüber zu der Einfahrt, näherte mich der Frau und sagte. “Hallo Tante Bärbel.”
Etwas verschreck drehte sich meine Tante um und sagte: “Oh, hallo Rene! Na Dich habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen, wie geht es Dir?”
“Och, danke ganz gut. Ich war zufällig hier und leider ist mir das Auto stehen geblieben. Ist aber schon wieder okay – hab ihn da drüben abgestellt.” Erwiderte ich.
“Na das ist jetzt aber wirklich eine Überraschung Rene, wirklich. Ich freue mich Dich mal wieder zu sehen.” Meine Tante lächelt mir zu und öffnete den Kofferraum. Tante Bärbel ist eine alleinstehende Frau und war zu diesem Zeitpunkt 56 Jahre alt. Obwohl wir wenig Kontakt hatten, verstanden wir uns eigentlich immer sehr gut.
Ich blickte in den Kofferraum und sagte: “Na, wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich Dir auch eben beim Tragen der Tüten helfen.”
“Oh, na wenn Du etwas Zeit hast… gerne! Hatte vorhin beim Einladen schon einen Schwitzanfall. Es wird Zeit, da0 es etwas kühler wird.” Meine Tante nahm zwei Tragetaschen aus dem Kofferraum und stellte sie auf den Boden. Ich nahm die anderen zwei und wartete bis meine Tante das Auto abschloß und vor mir her die ****** Treppe zur Haustüre hochging.

Oh, dachte ich, Tante Bärbel weiß aber wirklich sehr gut wie man sich kleidet. Sie trug einen schwarzen, knielangen Rock und eine weiße Bluse. Dazu sehr tolle Nylons und etwa 6 cm hohe schwarze Riemchenpumps. Mein Blick verfing sich regelrecht auf diese tollen Beine, dann musterte ich meine Tante und mir fiel weiter auf, daß sie für ihr Alter noch wirklich sehr toll aussieht. Sie hat mittellange dunkelblonde Haare, ist ca. 165 cm groß und hat eine beachtliche Oberweite. Mir wurde bei dem Anblick ganz komisch und ich bemerkte das sich in meiner Hose etwas tat. Na jetzt hör aber auf, dachte ich, es ist schließlich deine Tante und sie ist 30 Jahre älter als ich.
Meine Tante schloß die Türe auf und sagte: “Na, dann komm mal rein. Hier ist es auch etwas kühler. Du kannst die Tüten da drüben in der Küche abstellen.”
“Okay, wird gemacht,” sagte ich und lächelte meine Tante an. Meine Gedanken an gerade auf der Treppe hatten sich wieder etwas gelegt und ich stellte die Tragetaschen in die Küche. Meine Tante schloß die Tür und kam auch in die Küche. Wir redeten über dies und jenes, was man sich so erzählt wenn man sich länger nicht gesehen hat.
Während der Unterhaltung packte meine Tante die Sachen aus. Nachdem sie fertig war sagte sie: “Hey Du, Rene, geh doch schon mal rüber ins Wohnzimmer und setz Dich. Ich hole uns inzwischen etwas kühles zu trinken.”
“Oh ja, das wäre jetzt gut. Ich habe wirklich ganz schön Durst,” sagte ich. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte ich auf die Couch.
Nach kurzer Zeit kam meine Tante mit zwei großen Gläsern Orangensaft wieder. “Hier trink erst einmal was. Das ist ja heute superwarm.”
Ich trank fast das ganze Glas leer und ertappte mich wieder dabei, daß ich meine Tante von oben bis unten musterte und immer wieder auf ihre tollen Nylons und Pumps schaute. “Das hat gut getan.” meinte ich entspannt.
Tante Bärbel trank ihr Glas auch fast leer stellte es auf den Tisch und sagte: “Ich werde mir mal eben etwas luftigeres anziehen. Ich war den ganzen Tag auf den Beinen und in den Nylons hält man das ja fast nicht mehr aus.”
Ich nickte ihr zu und sagte. “Hast Recht, ich werde eben hier warten und noch ein Glas Saft trinken.” Tante Bärbel ging aus dem Wohnzimmer und ich starrte ihr wie in Trance hinterher. Wieder bemerkte ich dass ich eine Wölbung in der Hose hatte, versteckte diese aber geschickt unter meinen Armen.

Plötzlich schellte das Telefon und meine Tante kam sehr zügig ins Wohnzimmer gelaufen um das Funktelefon abzunehmen. Ohhh… ich glaubte zu träumen, meine Tante hatte sich die Nylons ausgezogen und hatte braune Holzpantoletten mit einem hellbraunen Wildlederriemen angezogen. Bei jedem Schritt hörte ich wie ihre wohl etwas verschwitzten Füße gegen das Holz im Fußbett schlugen. Meine Beule in der Hose wurde noch größer und das Geräusch – FLAP! – FLAP! – FLAP! – FLAP! tat nichts dazu bei, daß sich das ändern sollte.
Ich hörte dann wie meine Tante sagte: “Moment, ich habe gleich etwas zu schreiben… Moment noch…” Meine Tante lief an der Couch vorbei. Ich sah das sie noch ihre Nylons und die Pumps in der einen Hand hielt und in der anderen das Telefon. Ich sah dem zu als sie plötzlich die Pumps und die Nylons direkt neben mir auf die Couch warf. Das war jetzt fast zu viel für mich! Dann hörte ich Tante Bärbel in das Telefon sagen: “Ich werde eben an das andere Telefon gehen. Warten Sie, ich stelle Sie durch… – Entschuldige bitte Rene, bin gleich wieder da, dann können wir uns in Ruhe weiter unterhalten.”
“Kein Problem, ich lauf nicht weg,” lächelte ich.

Meine Tante ging aus dem Zimmer die Treppen rauf. Als sie an mir vorbei huschte stieg mir ein sehr toller, leicht herber käsiger, mit Parfüm vermischter Duft von ihren Füßen in die Nase. Meine Erregung war jetzt fast nicht mehr aufzuhalten und ich hätte mich am liebsten auf die Toilette verzogen. Meine Hände waren feucht und zitterten. Ich blickte rechts neben mir und sah die Nylons und Pumps meiner Tante auf der Couch liegen. Mein Blick ging zur Tür und eine Hand tastete sich ganz vorsichtig an die Nylons heran. Ich nahm die Nylons in die Hand und führte das Fußteil der Nylons direkt unter meine Nase. Sofort schoß mir ein herber, käsiger, leicht nach Leder duftenden Geruch in die Nase. Ich fühlte daß die Nylons an den Fußteilen noch sehr feucht waren.

Meine Erregung war fast auf dem Höchstpunkt angekommen und ich lehnte mich auf der Couch etwas zurück. Dann nahm jetzt auch noch einen der Pumps und leckte erst von außen über das Leder. Dann fuhr ich mit meiner Zunge in den Pump und leckte an dem sehr feuchten, salzigen und leicht käsigen Leder der Innensohle. Ich fühlte mich wie in Trance und stellte mir vor wie ich meine Tante an ihren Füßen lecke und sie mich mit ihrem tollen geilen reifen Körper so richtig heiß machen würde.
Jetzt nahm ich den Fußteil der Nylons und steckte mir sie in den Mund. Mein Speichel vermischte sich mit dem tollen geilen Duft und ich schmeckte das käsige salzige auf meiner Zunge. Ich nuckelte den herrlichen Geschmack und mir wurde fast schwindelig. Jetzt nahm ich den Teil der Nylons, wo die herrliche Pussy und das Poloch meiner Tante den ganzen Tag verharrten und drückte es mir auf die Nase. Sofort strömte mir ein geiler heißer Duft nach Muschi entgegen und mein Penis war kurz davor zu explodieren.
Plötzlich erschrak ich und ich sah wie meine Tante in der Tür stand. Mein Kopf lief dunkelrot an. Ich dachte ich sei in der Hölle und ich hatte einen Schweißausbruch nachdem anderen. Meine Tante sagte nichts, stand nur dort und ich blickte in ihre leicht geöffneten glänzenden Augen. Ich wußte nicht wo ich hinsehen sollte und mein Kopf lief immer wieder übermäßig rot an. Meine Tante blickte immer wieder auf ihre Nylons und Pumps, dann blickte sie mir immer wieder tief in die Augen.
Dann endlich sagte sie etwas, und ich wollte gerade losstammeln. “Ähmmm… ich … ich meine, es…”
“Du brauchst nichts mehr zu sagen, überhaupt nichts!” sagte sie mit fester Stimme.
“Aber ich… ich wollte Dir sagen das…”
“Nichts sollst Du sagen, denn ich denke, wenn hier einer was zu sagen hat, dann bin ich das!” sagte sie etwas lauter. “Sag mal was machst Du da?! Du schnupperst an meinen Nylons und meinen Pumps… Ja, so etwas gibt es doch gar nicht… Du kleines geiles Schweinchen!”
“Aber Tante Bärbel… ähm… ich wollte…”
“Nichts sollst Du sagen habe ich Dir gesagt! Ich rede jetzt hier – und dafür gibt es wohl kaum eine Entschuldigung! – Das habe ich wirklich noch nicht gesehen! Du schnupperst daran und es macht Dich geil wie Deine Tante an ihren Füßen und sonst wo duftet, was? Unglaublich!” sagte sie jetzt mit etwas ruhiger Stimme. “Ich werde jetzt mal eben zur Toilette gehen und Du bewegst Dich hier keinen Schritt von der Stelle. Ich hoffe Du hast mich verstanden! – Also, was ist jetzt?”
“Ähm ja… ich wollte… ja ich warte hier!” stotterte ich.
Tante Bärbel drehte sich langsam um, mein Blick ging auf ihre tollen Beine und Füße, aber an Erregung war nicht zu denken, ich wollte nur wegrennen. Ich war total nervös und zitterte am ganzen Körper. Nach ca. 5 Minuten kam meine Tante zurück und setzte sich gegenüber von mir auf den Sessel.
“So, und nun kannst Du mir etwas sagen, und ich bin schon sehr gespannt was Du mir zu sagen hast, Du kleiner geiler Schnüffler! Also los, fang mal an!” sprach sie fast mit Befehlston.
“Also… ich… äh… ich meine…”
“Raus mir der Sprache! Hier wird nicht gestottert.”
“Ja also, ich… ich, als wir uns vorhin getroffen haben, also draußen… da…”
“Ja, was war da? Erzähl!”
“Naja, als ich hinter Dir auf der Treppe stand, da haben mich Deine Beine und Pumps, Dein Rock und Dein tollen Körper so sehr fasziniert und erregt, daß ich mir etwas vorgestellt habe…”
“Was hast Du Dir vorgestellt Rene? Los, sag es mir, oder hast Du ein Problem damit?”
“Ähm… also es hat mich sehr scharf gemacht, Dich so zu sehen und dann sind mir die Sinne durchgegangen… also nun ja, ich hatte mir vorgestellt, wie ich Deine Füße massiere und vielleicht mal daran sauge… und…”
“Aha… so so… ach ja,” unterbrach mich meine Tante. “Also sind es nicht nur meine Füße, mein Körper also auch. Na das wird ja immer interessanter. Ich hoffe Du weißt das ich kein junger Hüpfer mehr bin und ich Deine Mutter sein könnte. Ich weiß nicht wie man auf solche Gedanken kommen kann. Sehr, sehr seltsam…” sagte sie mir ruhiger weicher Stimme.
“Ähm… ja… ich schäme mich auch dafür Tante Bärbel, es tut mir wirklich sehr leid… es ist mir sehr peinlich…” stotterte ich weiter.
“Na, ich denke nur entschuldigen reicht hier wohl nicht aus, oder. Ich verstehe das einfach nicht. Du geilst Dich an meinen Nylons auf und dann kommt eine ****** Entschuldigung. Was glaubst Du was passiert, wenn ich das jemandem erzähle, obwohl mir daß ja sowieso keiner glauben würde?” sagte sie jetzt wieder etwas lauter.

Ich saß auf der Couch, war total nervös, immer noch schweißgebadet und wußte nicht was ich jetzt noch machen sollte. Ich sah meine Tante an und mein Blick fiel direkt von ihren Augen auf ihre Füße, welche immer noch in den Holzpantoletten stecken. Ich erhaschte einen weiteren Blick auf ihre Zehen, welche sehr schön geformt und die Nägel dunkelrot lackiert waren. Ich blickte wieder meine Tante an. Sie sah mich mit einem verschmitztem Lächeln an und überschlug das eine Bein auf das andere. Durch den Schwung verteilte sie wieder den geilen, leicht käsigen Duft in der kurzen Entfernung vor mir. Jetzt begann sie mit ihren Zehen auf und ab zu wackeln und schlüpfte immer wieder kurz aus der tollen Pantolette. Was sollte das jetzt, dachte ich. Warum macht sie das, will sie Dich jetzt hier ärgern und aufziehen? Mir wurde bei dem Anblick schon wieder ganz komisch und es kribbelte wieder leicht in der Hose.
“Was denkst Du gerade, Rene? Sag schon! Es bleibt mein Geheimnis,” sagte sie mit leiser verruchter Stimme.
Was sollte das jetzt werden, fragte ich mich, aber warum sollte ich sie jetzt anlügen und meinte mit rotem Kopf: “Mir gefallen Deine Füße sehr, Tante Bärbel, und wenn ich ehrlich bin, mag ich den Duft Deiner Füße und Deinen Körper auch sehr.” Ohhh man, was habe ich gesagt, dachte ich mit immer noch rotem Kopf.
“So so, Du findest meine Füße also scharf. Gefällt es Dir, wenn ich mit meinen Zehen wackele und aus meinen Pantoletten schlüpfe? – Komm mal ein Stück näher ran an meine Füße und schnupper mal über die Zehen. Na komm schon und trau Dich! Ich habe doch gesagt, daß es mein Geheimnis bleiben wird…” sagte sie mit leichtem Befehlston.
Meine Tante streckte mir ihren Fuß entgegen und sofort duftet es wieder nach diesem geilen, tollen, verschwitzten Duft. Jetzt fiel mir nichts mehr ein. Meine Tante bat mich an ihren Füßen zu schnuppern und in meiner Hose wurde es jetzt wieder sehr eng, was, denke ich, auch meine Tante bemerkt hat.
“Ohhh, ich sehe das Du das bestimmt sehr gerne tun möchtest, oder?” und lächelte mich an.
“Ja, also ich… Äh… ich würde… na ja…” stammelte ich.
“Na, dann tu es endlich und rede nicht! Ich weiß doch das es Dich geil macht…”
Ganz vorsichtig nahm ich die Ferse in meine Hände und meine Lippen berührten ganz sachte das vordere Stück Holz der Pantolette. Der heiße leicht salzige Duft brachte mich jetzt fast um jeden Verstand. “Ja, das gefällt Dir was… So hast Du es Dir vorgestellt, oder?” flüsterte meine Tante.
Meine Lippen fuhren etwas höher zu den dunkelrot lackierten Zehen. Meine Beule in der Hose war jetzt nicht mehr zu übersehen und als ich merkte das meine Tante ihren anderen Fuß aus der Pantolette zog und damit über meinen harten Schwanz fuhr, hätte ich vor Geilheit platzen könne.
“So, paß mal auf, Du kleiner geiler Lecker,” Tante Bärbel bog ihre Zehen in der Pantolette nach oben und sagte. “Los jetzt, leg Deine Zunge unter meine geilen warmen Zehen!” Ich konnte nicht anders, wie in Trance drückte ich meine Zunge unter ihre Zehen und Tante Bärbel preßte ihre Zehen gegen meine Zunge. Dann sagte sie mit einem leichten Befehlston: “Los jetzt! Fick meine Pantolette und meine Zehen mit Deiner geilen Zunge!”
Ich leckte und bohrte meine Zunge immer tiefer und heftiger unter die geilen jetzt sehr käsig und salzig schmeckenden Zehen. Dieser Anblick machte meine Tante anscheinend auch etwas kribbelig, denn ich sah kurz nach oben und bemerkte wie meine Tante mit ihren Händen über ihre Brüste streichelte und immer wieder an den deutlich steifen Brustwarzen rieb.

Plötzlich zog sie ganz behutsam ihren geilen Fuß von meiner leckenden Zunge weg und sagte. “Ich habe Dir ja gesagt, daß es mein Geheimnis bleiben wird. Aber dafür wirst Du mir schon einen Gefallen tun müssen. Was meinst Du, ist das in Ordnung für dich?” fragte sie lächelnd.
“Ja, Tante Bärbel, ich mache was Du willst – wirklich alles,” sagte ich voller Erregung.

“Na na na… Mal nicht so voreilig junger Mann! Ich denke das Du schon so heiß bist, daß es nicht mehr lange dauern wird bis es Dir kommt. Aber wenn Du mir einen Gefallen tun möchtest, würde ich so ja nicht auf meine Kosten kommen…” hauchte sie mir entgegen.

Ohhh man, ich dachte in diesem Moment nur daran, meine Tante zu begehren und überall zu lecken. Hatte sie wirklich vor es mit mir zu treiben?
Völlig aus den Gedanken gerissen hörte ich meine Tante sagten: “Na los! Zieh Dich aus! Mach schon – ich will Deinen harten Schwanz sehen! – Aber wenn ich sage ausziehen, dann meine ich alles!” sagte sie mit leichtem Lächeln.

Ich zog mich komplett aus und stand nun mit voller Geilheit vor meiner Tante. “Oh, na das ist ja schon ganz Ordentlich was ich hier sehe. Das könnte ja noch eine Menge Spaß geben…” hauchte sie mir in das Ohr. “Aber wie gesagt, erst später, denn ich glaube ich weiß was Du jetzt brauchst, damit der erste Druck erst einmal weg ist und Du später für mich bereit bist…”

“Ich mache was Du möchtest, Tante Bärbel. Ich bin so scharf auf Dich, ich halte das nicht mehr aus…” sagte ich mit zittriger Stimme.
“Ja dann paß mal auf – das wird Dich noch geiler machen…” Meine Tante stand auf, drehte sich mit dem Rücken zu mir, stelle das eine Bein auf die Couchlehne und winkelte ihr Bein etwas an, so daß sich die Ferse etwas aus der Pantolette anhob. Jetzt glitten ihre Hände über ihre Hüften und meine Tante begann den Reißverschluß ihres Rockes zu öffnen. Mit ein paar wenigen Handgriffen war der Rock entledigt und Tante Bärbel stand nun vor mir. Mir hat es fast den Boden unter den Füßen weggerissen. Meine Tante hatte keinen Slip an und ich konnte durch ihre Beine hinweg sehen, daß sie an ihrer Muschi sehr stark behaart war.

“So, mein Kleiner,” sagte sie plötzlich. “Jetzt will ich das Du Deinen heißen harten Schwanz zwischen meinen derb duftenden Fuß und der Pantolette legst. Na komm, mach schon! Ich will es jetzt sehen!” forderte sie mich auf. Ich stellte mich hinter meine Tante und legte meinen harten Schwanz auf die Pantolette, welche von ihrem Fuß sehr warm und leicht feucht war. Mit leichtem Druck stellte sich Tante Bärbel auf meinen Schwanz und sagte: “Ja… komm jetzt… komm schon… fick meine Pantolette!!!”
„Jaaa so ist es geil….. fick richtig tief rein in meine Pantolettenfotze.“
„Ahhh ist das geil ……ich stöhnte,“ und fickte wie wild Tante Bärbels geile Pantolettenfotze, dabei näherte ich mich Ihrer geilen stark behaarten Fotze….. mir strömte ein irre geiler Geruch von Ihrer Fotze entgegen der mir die Sinne raubte und mein Schwanz wurde schon ganz nass in Ihrer Fussfotze von meinem Geilsaft. Ich leckte an ihrer haarigen Fotze ahhhhh sie roch sehr stark und geil, dass war zu viel für mich. Im selben Moment spritzte ich in gegen Ihren Fußsohle in die geile Pantolette mit mächtigen Schüben hinein.
„Mmmmmm du kleiner geiler hast meine geile Fußfotze bespritzt…..gleich geht es weiter.“

Tante Bärbel sagte: „Ich werde jetzt erstmal in Bad gehen…..und mich etwas umziehen, dann können wir gleich weitermachen“.
Tante Bärbel kam aus dem Bad und hatte sich umgezogen. Aber viel hatte Sie nicht an, nur einen Strapsgürtel an denen braune Nahtnylonstrümpfe befestigt waren. Allein dieser Anblick machte mich schon wieder scharf.

„Ich denke wie werden jetzt eine Menge Spass haben, die Nylonstrümpfe habe ich in der Sommerhitze schon ein paar Tage getragen, an meinen Fußteilen duften sie ziemlich stark verschwitzt.“…….. „Möchtest du mal an meinen Nylonzehen riechen?“
„Ahhh Tante Bärbel….ja gerne, du siehst so geil aus in den Strümpfen“.

Tante Bärbel hielt mir Ihre Nylonzehen direkt unter die Nase…..ein stechend scharfer käsiger Geruch stieß mir in die Nase von dem mein Schwanz sofort steif wurde. Ich leckte Ihre bestrumpften stinkenden Nylonzehen und die verstärkte Nylonsohle bis zu Hochverse. Dabei musste ich meinen Schwanz geil wichsen.

„So geil und prall steht Dein Schwanz du wirst mich jetzt ficken, meine Fotze ist schon ganz nass.“
Tante Bärbel legte sich auf den Rücken und spreizte Ihre Fotze und hob Ihre geilen riechenden Füße nach oben.
Sie hob Ihre Beine, während ich meinen Schwanz an Ihrer Fotze rieb, roch ich Ihre geilen Nylonstinkfüße….ahhhh mein Schwanz pochte wie wild….mit meiner Eichel rieb ich geil über Ihren Kitzler……Tante Bärbel stöhnte und grunzte …..“AHHHH jaaaa stoß jetzt deinen prallen Schwanz in meine geile Fotze und fick mich durch.“

Ihre Fotze war total nass …..ein geiler Geruch von Ihrer Fotze zog in meine Nase……langsam drang ich in Ihre heisse nasse Fotze….AAAhhhhhh war das ein geiles Gefühl. Dann stieß ich mit meinem Schwanz ganz rein und meine Tante genoss meinen prallen Schwanz. „JAAAAA AHHHHH so ist es geil fick jetzt….“ Dabei rieb sie Ihren Kitzler sehr heftig. Ich spürte wie Tante Bärbels Fotze immer enger meinen Schwanz umschloss, bei jedem Stoss spürte ich wie Ihr G-Punkt immer härter anschwill. Immer schneller und wilder fickte ich in Ihre geile Fotze und genoss den geilen Geruch Ihrer verschwitzten Nylonzehen.
Plötzlich spritzte ein mächtiger schwall aus Ihrer Fotze, dass machte meine Stöße noch wilder mit jedem Stoss spritzte Sie Ihren geilen heissen Fotzensaft über meinen Schwanz.
Aaaaahhhhhh…….. war das geil, dabei rieb Sie sich Ihre Brüste und kniff Ihre harten dicken Brustnippel die etwa 2 cm Steil und geil nach oben ragten. Mein Schwanz kochte….ich fickte Sie dabei sehr hart durch und leckte ihre geilen derben käsigen Nylonzehen. Es dauerte nicht mehr lange und spritzte meine heiße kochende Geilsahne in Ihre Fotze. AAHHHHHhhhh jaaaaaa war das ein geiler Fick.
Meine Tante war ganz erschöpft von Ihren geilen abspritzen, es war alles nass von Ihrem Fotzensaft. Ich ließ meinen Kopf auf Ihre Brüste senken, küsste und saugte Ihren geilen harten Brustnippel.
Erschöpft lagen wir in den armen…..seitdem habe ich meine Tante regelmäßig besucht aber daß ist eine andere Geschichte.

ENDE

Nylon, Füße, Squirting


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6 comments
  1. Wirklich toll geschrieben. Vor allem die eindrückliche Schilderung der Gerüche hat mich heiß und wichsgeil gemacht. Auch bei mir ist das ein zentraler Punkt meiner Leidenschaften. Geil!!!
    Bärenruhe

    • Der Mann bringt es auf den Punkt .
      Zuviel Hygiene ist langweilig . Eine sexgeile reife Frau trägt ihren moesenduft wie ihre Handtasche immer mit sich rum . Kerle die das nicht mögen …..ich kenne solche Kerle nicht , bisher haben alle es gemocht und sind damit richtig geil geworden .
      Ich will ja auch keinen Schwanz , der nach nichts riecht und schmeckt .

      • Hallo Angelika,
        wo kommst du her? Vielleicht können wir unsere Gerüche und den Geschmack mal austauschen?
        Ich bin 64 jahre und wohne 60 km südlich von Stuttgart.
        LG

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