Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Eine Beziehung voller Lügen. Wie ich getäuscht wurde TEIL 3 Cuckold

Autorenname *
DasPhantom

… Laura kam am späten Nachmittag nach Hause „von der Arbeit“. Sie sah auch tatsächlich so aus, als käme sie erst gerade aus dem Büro und nicht aus dem Bett ihres Chefs gekrochen. Dabei war ich erst vor ein paar Stunden heimlicher Zeuge ihrer wahren Abwesenheit. Habe gesehen wie sie diesen dicken und alten Mann vorne und hinten ausleckte als sei sie eine läufige Hündin. Und nun stand sie im Flur und zog sich ihre Schuhe aus und klagte über müde Füße. Den ganzen Tag habe sie stehen müssen, weil es heute ein größeres Geschäftstreffen mit zahlreichen Kunden gab, wo sie mehr oder weniger Sekt einschenken musste. Der Chef sei ständig gestresst gewesen und scheuchte sie umher, da etwas nicht perfekt genug sein könnte. „Ja, klingt wirklich entsetzlich“ hörte ich mich sagen und fragte mich wieder einmal, warum ich mich auf dieses freche Lügenspiel einließe. Sie kam auf mich zu und wollte mich küssen, ich schrak unwillkürlich zurück, aus Angst sie könnte nach Sperma oder Arsch riechen. „Was hast du? Gefalle ich dir nicht mehr“ fragte sie halb im Scherz. „Natürlich gefällst du mir, ich habe nur einen komischen Geschmack im Mund“. Sie küsste mich dennoch und schmeckte dabei, trotz ausgiebiger Leckdienste an ihrem unappetitlichen Chef, ganz gut. Mir war trotzdem übel, wusste ich doch was sie getan hatte, da konnte gründliches Zähneputzen den Tag auch nicht mehr retten. Wir aßen zum Abendbrot und ich ließ mir von ihrem anstrengenden Tag berichten. Die Beschreibung des ganzen Tages war ausgesprochen detailliert und wirklich glaubwürdig, sodass ich mich wieder einmal fragte, ob ich von ihrem Betrug nur geträumt hätte oder ich vielleicht gar nicht sie mit ihrem Chef hab ficken sehen, vielleicht war es ihre Doppelgängerin? Eins wusste ich definitiv, sie war weit davon entfernt, mir von ihrem echten Tagesablauf zu erzählen und ich habe ihre offizielle Geschichte auch nicht hinterfragt. Irgendwas in mir hinderte mich Lauras Treiben ein Ende zu setzen. Sie hat mich am laufenden Band betrogen, belogen, lebte gut auf meine Kosten und schlief nicht mehr mit mir. Ich versuchte sie nach unserem Gespräch auf der Kautsch spielerisch zu verführen, indem ich sie liegend von hinten umarmte und ihre vollen Brüste massierte. Dabei rieb ich meinen steifen Penis durch ihre Leggings an ihrem Arsch, spürte dessen wohlgeformte Rundung und die makellose weiche Haut. Laura bewegte ihre Hüfte zu meinen Bewegungen und hörte gleich wieder auf. „Es tut mir leid, aber ich bin wirklich erschöpft. Können wir es vielleicht morgen Abend versuchen?“. Es war zum Mäuse melken. Ich kochte innerlich vor Wut, nicht weil sie jetzt mit mir keinen Sex wollte, nein, sondern weil sie es mit anderen treibt und für mich anschließend zu „erschöpft“ war. Ich stand auf und ging wortlos ins Schlafzimmer, wo ich den Rechner anschmiss und mich mit Programmierzeug abzustumpfen versuchte. Eine Flasche Rotwein sollte mich zusätzlich betäuben und vergessen lassen.

Laura saß derweil auf der Kautsch und beschäftigte sich mit ihrem Smartphone. Ich wusste das, weil ich sie zwischen durch das Schlüsselloch beobachtete. Je mehr ich von dem Wein getrunken hatte, umso länger klebte ich an dem Loch und hoffte, wieder irgendetwas zu entdecken. Hatte ich kein eigenes Leben mehr? Ich war schlicht neugierig und tatsächlich fing ich auch an mir einzugestehen, dass diese ganze absurde Sache mich erregte. War ich ein Masochist? Fand ich wohl meine Befriedigung im eigenen Leid, welches mir meine geliebte Laura „heimlich“ zufügte? Es war so weit, Laura starrte auf das Display und wirkte den Gesichtszügen nach zu urteilen beunruhigt. Sie runzelte ihre Stirn und die Mundwinkel zogen sich leicht nach unten. Was war los? Hat ihr Chef sie entlassen, weil sie mit dem Blasen nachgelassen hatte? Ich wollte es unbedingt wissen. Irgendwann erhobt sie sich ruckartig, kam ins Schlafzimmer geschossen und sagte mir kurz angebunden, sie müsse sich die Beine vertreten und paar Mal um den Block laufen. Ich bot ihr an sie zu begleiten, ersparte mir dabei die Feststellung, dass sie sich nach diesem die Füße zermürbenden Tag noch die Beine vertreten musste. „Ne lass Mal, du nervst heute extrem mit deiner eingeschnappten Art. Sauf deinen Wein weiter und stress mich nicht.“ Das war auf jeden Fall eine Ansage, die keinen Versuch der Versöhnung duldete. Sie zog sich ihre Turnschuhe an, warf sich einen Mantel über und stürmte hinaus zum „Spaziergang“. Ich folgte ihr unauffällig. Sie entfernte sich von unserem Wohnhaus, schien sich aber nicht weit entfernen zu wollen, da sie an der U-Bahnstation vorbeilief. Plötzlich sah ich auf einer Bank den langhaarigen Typen sitzen, mit dem ich sie das erste Mal beim Ficken erwischt hatte und mich seitdem fragte, was aus dieser Affäre geworden war. Sie setzte sich scheinbar wütend zu ihm, er versuchte sie zu umarmen, sie stieß ihn jedoch weg. Ich schlich mich durch das Gebüsch im Schutz der Dunkelheit nah an die beiden von hinten ran. Diesmal wollte ich wissen was Sache war. Ich wollte hören, wie sie mit einem ihrer Bumsfreunde spricht, wie ihre Stimme dabei klang, ob sie über mich lästerte oder ob es vielleicht sogar um Gefühle ging? Der Typ hatte eine tiefe Stimme und sprach ruhig auf Laura ein. „Ich war nur zwei Wochen verreist und du hattest mir versprochen anschließend zu mir zu kommen“. Hörte ich ihn klagen. „Es hat sich eben einiges verändert und es war von Anfang an klar, dass zwischen uns nicht mehr läuft als Sex! Ich kann nichts dafür, wenn du dich in mich verliebst! Außerdem finde ich es von dir asozial, dass du mir drohst, zu mir nach Hause zu kommen und die Sache mit meinem Freund zu besprechen!“ Na nu? Höre ich gerade wie ein Lügengebäude beginnt einzustürzen? „Jetzt hör zu Kleine“ sein Ton wurde streng, „ich hatte nicht vor dich zu heiraten. Du warst meine Stute und du kannst nicht einfach so den Kontakt zu mir abbrechen. Hast du schon vergessen, wo du mich kennengelernt hast? Du hast dich auf ein Date mit einem Mandat deines Chefs eingelassen, noch dazu einem wie mir! Was wird er wohl dazu sagen, wenn ich ihm und vielleicht noch paar anderen aus dem Büro erzähle, was für eine du bist? Ich habe auch ein paar nette Fotos von dir.“
„Okay Markus, sag mir was du willst, nur lass den Scheiß! Ich habe dir nichts getan! Willst du Geld?“ Der Kerl lachte und sagte „ich brauche deine Mäuse nicht, ich will dich. Du wirst mich weiter hin besuchen kommen und mir deinen Körper zur Verfügung stellen. Keine Sorge, irgendwann wirst du mich anfangen zu langweilen, dann brauchst du nicht mehr zu kommen“. Der Kerl ist ein Krimineller? Ein Kunde ihres Chefs? WoW, es wird immer kranker!
„Ich will, dass du übermorgen um 19 Uhr bei mir bist und du weißt, welches Outfit mir am besten gefällt. “ Er nahm sie an die Hand und lotste sie hinter die Bank ins Gebüsch. Schnell kroch ich aus ihrer Sichtweite. Ich sah jetzt beide an einem Baum stehen, sah wie Laura auf die Knie ging und er seinen Penis rausholte. „Dir zur Liebe beeile ich mich, damit du wieder schnell zu deinem Schlappschwanz nach Hause gehen kannst, sonst schöpft er noch Verdacht.“ Sie blies ihn und er begann rhythmisch und fordernd ihren Mund zu ficken. Ich sah mir die Vorstellung nicht zu Ende an und eilte stattdessen schnell nach Hause. Laura kam wie erwartet einige Minuten nach mir rein und ging direkt ins Badezimmer, wo sie sich einschloss. Ich fragte sie nach einer Weile durch die Tür, ob es ihr gut ginge. Sie bejahte, sagte aber nichts weiter.

Nachts musste ich pissen, Laura schien fest zu schlafen. Ich entdeckte ihr Smartphone auf der Waschmaschine, dass erste Mal nicht in ihrer Reichweite. Ich ließ es mir nicht entgehen ihre Nachrichten zu studieren. Das Passwort entsprach kluger Weise ihrem Geburtsdatum, somit konnte ich mir leicht Zugriff verschaffen. Im Messanger las ich dann das Gespräch zwischen ihr und Markus, wie er sie scheinbar über Wochen mit Nachrichten bombardiert hatte. Sie hatte offenbar mit ihm noch gechattet, nachdem sie mit ihm in den Büschen fertig war. Sie fragte ihn, ob sie sich nicht vormittags treffen könnten „da Thomas nicht mehr nachts arbeitet“ las ich und tobte innerlich. Er war mit dem Vorschlag einverstanden, bestand allerdings darauf, sie in unserer Wohnung aufzusuchen, wenn ich außer Haus wäre. Es würde ihm einen Kick verpassen. Seine letzte Nachricht war ein Bild, welches Laura zeigte, wie sie einen Schwanz offensichtlich genüsslich ableckte. Die Vorstellung von dieser dubiosen Gestalt in unserem gemeinsamen Bett widerte und machte mich zugleich an. Ich musste mich beeilen und sah mir ihre Kontaktliste an. Viele Namen kamen mir bekannt vor, andere hingegen waren völlig fremd. Ihren Chef Klausen hatte sie als „Klausi“ gespeichert. Ich fing an den Chat zwischen beiden zu lesen, die letzten Gespräche weckten meine Neugierde. Ich musste aufpassen das Handy nicht fallen zu lassen, meine Hände zitterten vor Erregung und ich fing an mich beim Lesen zu masturbieren. Klausen schrieb: „Ich hoffe unsere Absprache vom letzten Mal steht meine Süße! Du weißt, welche Freude du mir damit bereitest, wenn du zur privaten Abiturparty von Johans kommst! Ich habe ihn schon auf eine besondere Überraschung eingeschworen. Ich zähle auf dich, der Junge feiert schließlich das erste und letzte Mal sein gut bestandenes Abitur mit seinen Freunden 😊. Die 2000€ gibt es in jedem Fall und vielleicht sogar noch mehr, wenn Johans sich am nächsten Tag strahlend bei mir bedanken wird.“ Weiter unten stand nur Ort und Zeit des geplanten Geschehens, offenbar würde das Treffen nicht in seiner Villa stattfinden. Las ich richtig? Worüber genau würde sich Johans freuen? Ich musste ihr Handy wieder weglegen und mich zurück ins Bett begeben, da ich Angst hatte von Laura beim Rumstörbern in ihrem Handy erwischt zu werden. Zwei Termine waren mir bekannt und ich schlief die ganze Nacht nicht. Ich würde ihr wieder folgen, wieder versuchen so viel wie möglich von ihrem Treiben zu sehen und zu hören.

Am nächsten Morgen sollte Laura nicht arbeiten gehen. Sie fühle sich schlecht und habe sich für heute krankgemeldet. Wie ganz neben bei fragte sie mich, was bei mir anstehen würde und ob ich morgen arbeiten oder zur Uni müsste. Natürlich wollte sie sich meiner Abwesenheit vergewissern, damit sie in aller Ruhe unser Bett besudeln konnte. Sie wirkte abgeschlagen, müde und träge. Irgendwie tat sie mir leid, gleichzeitig empfand ich eine Freude über ihren Schaden. Es fühle sich wie ein Ausgleich zwischen uns an. Ein Gefühl der Genugtuung überkam mein gebrochenes Ego. Am nächsten Tag war es soweit. Ich ging extra früh aus dem Haus, um ihr genug Zeit zu geben, sich auf ihren ungewollten Besuch vorzubereiten. Zuvor am Abend nutze ich die Gunst der Stunde, als Laura wieder mal ewig badete. Ich versteckte eine kleine Webcam zwischen meinen Büchern und konnte mit Ton das Geschehen per Handy live mitverfolgen. Jetzt mussten sie es nur noch im Schlafzimmer treiben und nicht in einem anderen Raum, dachte ich mir und ärgerte mich keine zweite Cam gekauft zu haben.

Ich wartete wieder gespannt im Auto und hatte einen guten Blick auf die Haustür. Ich ging online und die Verbindung zur Webcam stand. Der Blick in unser Schlafzimmer war eröffnet, es war mir sogar möglich bei Bedarf heranzuzoomen. Der Ton war Dank neuster Technik grandios und alle Geräusche in der Wohnung waren hörbar. Ich hörte Laura sogar sich die Zähne putzen und ihre Schritte aus dem Flur. Sie selbst erschien nach dem Duschen auch im Bild und ich sah, wie sie eine große Tasche auf das Bett legte und Kleidung rausfischte. Zuerst zog sie sich einen extra dünnen und wie es schien, zu engen roten Tanga an. Ihr üppiger Arsch wirkt plötzlich doppelt so groß und stramm, anschließend legte sie sich eine rote Corsage um, wobei ihre großen Brüste ebenfalls überdimensionale Ausmaße annahmen. Jetzt holte sie etwas Schwarzes heraus, ich erkannte es nicht sofort, die Kamera begann ihre Schärfe den Lichtgegebenheiten anzupassen. Nun erkannte ich es klar und deutlich. Laura war dabei einen Plug mit einer Flüssigkeit einzureiben, bevor sie sich leicht vorbeugte und sich das Teil in den Arsch einführte. Sie hatte mehrere Anläufe gebraucht, ehe sie es richtig drin hatte. Ich war fassungslos und konnte wieder nur staunen, über das, was mir offensichtlich die letzten Jahre verwehrt worden war. Wir hatten zu Beginn unserer Beziehung zwei Versuche mit Analsex gestartet, jedoch ohne Erfolg. Beide Male kam ich nicht über die Eichel hinaus rein, da Laura über Schmerzen klagte. Hin und wieder streichelte ich beim Sex mit den Fingern ihren Anus und hoffte auch meinen Schwanz reinschieben zu dürfen. Vergebens. Jetzt sah ich, wie sie sich selbst einen kleinen Schwanzersatz reinschob, obwohl auch der Lover außer Sichtweite war. Woher kam die Tasche? Gegen zehn Uhr stand der Typ vor der Tür und klingelte erwartungsvoll. Ich verspürte bereits von Beginn ein Hitzegefühl im Brustkorb, mein Schwanz wusste nicht, ob er stehen oder hängen sollte, die Hände schwitzten und zitterten, aber jetzt wurde alles intensiver. Obwohl noch nichts Spektakuläres geschah, hatte ich das Gefühl, das maximale Erregungslevel erreicht zu haben. Der Typ klingelte und ich hörte es in meinen Kopfhörern, hörte wie Laura der Türöffner betätigte „bzzzzzzzzzzzzzz…“. „Woah, siehst du geil aus!“ sprach er fast brüllend. „Halt die Klappe und komm rein, ich habe Nachbarn!“ Ja und eigentlich einen Lebensgefährten der die Wohnung bezahlt, in die du jetzt diesen Penner empfängst, ging es mir durch den Kopf. „Tok“ die Tür schloss sich. „Zeig dich mal, lass dich mal genauer bewundert. Mhhh und wie ich sehe, hast du auch an mein Lieblingsaccessoire gedacht! Es sieht einfach gut aus, wenn das Gummiding aus deinem Arsch rausguckt.“
„Lass uns zur Sache kommen Markus und dann musst du wieder gehen.“
„Nicht so eilig Schätzchen, erst willst ich sehen, wie du lebst und dann überlege ich mir, wo ich dich rannehme. In der Küche vielleicht? Oder auf dem kleinen Esstisch dort drüben?“
Ich sah ihn in das Schlafzimmer schlendern als sei er zu Hause. Er legte sich auf das Bett und fragte sie, auf welcher Seite ihr Freund liegen würde. Es kochte in mir und ich konnte vor lauter Gesichtsmuskelzuckungen kaum noch was auf dem Bildschirm erkennen. „Welche Rolle spielt das, außerdem will ich es nicht im Bett treiben, weil es dann nach dir stinken wird!“ Er lachte laut auf und zerrte sie an der Hand zu sich ins Bett. Sie lag nun quer auf seinem Unterleib und er starrte aus seiner Sitzposition im Bett auf ihren runden Arsch. Er schlug ihr mit seiner großen Pranke auf eine Pobacke und sie stöhnte schreckhaft auf. „Dieser Arsch hat mir wirklich, wirklich gefehlt. Schäm dich, dass du hast mich so lange warten lassen.“ Sprach er mit ruhiger und tiefer Stimme bevor er erneut kraftvoll zuschlug. „Es ist mir auch völlig egal, ob dein Boy meine Handabdrücke auf deinem Arsch entdeckt, es ist dein Problem.“ Und es klatschte wieder mehrmals. Ich masturbierte wie verrückt und schaute mich dabei immer wieder um, um mich zu vergewissern, dass mich dabei niemand sah. Schließlich saß ich im Auto auf einem Anwohnerparkplatz am helligten Tag. „Was hältst du von einem ordentlichen Versöhnungsarschfick?“ Fragte er sie schmierig grinsend während er ihren Arsch mit beiden Händen knetete. Sie erwiderte nichts, ich konnte auch ihren Gesichtsausdruck nicht sehen, sah ich zwar ihn von vorne auf dem Bett sitzend und sie von der Seite auf ihm liegend, aber ihre Haare bedeckten ihr schönes Gesicht. Er zog ihr den Plug langsam raus, während sie dabei scheinbar automatisch den Hintern ausstreckte. „Leck dran“ er hielt ihr das gerade aus dem Arsch gezogene Teil vors Gesicht. Der Plug verschwand so gleich in ihrem Mund und ihr Kopf bewegte sich vor und zurück. Die Finger seiner linken Hand versanken währenddessen in ihrem Arschloch und penetrierten es…

Fortsetzung folgt…



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (3 votes, average: 5,00/ 5)
Loading...
sex
2 comments
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X