Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

einfach nur Freude haben. Teil 4.

Spitzname
gehtnix44

Hier können Sie Ihre Geschichte schreiben
Teil 4.
Ich hatte nicht gedacht, als ich diese Geschichte angefangen habe, dass ich dann auch auf Dinge **gehen muss, die in unserem Alltag nicht so berührt werden. Aber wer fragt denn schon danach, wenn er persönlich nicht davon berührt wird. Und auch ich kenne mich nicht sooooo genau damit aus. Aber bei **igen Dingen hab ich mich etwas schlau gemein. Nicht nur Google hat die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Was ist denn schon dabei, sich mal mit einm echten Josef oder einr echten Miriam zu unterhalten. Und man muss ja nicht gleich zu einr anderen Religion übertreten, um deren Grundsätze und Regeln kennen zu lernen. Was besagen denn Passa oder Pesach? Oder wo kommt denn unser so hochgelobter Sonntag denn her? Fragen, die nun jeder einmal so für sich ganz all** erkunden darf.
Kommen wir nun mal wieder zurück zu unseren ** Personen. Natürlich sind es kein Pornobilder, die die Trude vom Toni und der Sahra gemein hat. Es sind ganz normale Aktbilder, wie sie an jedem Badestrand gemein werden können. Nur, mit dem kleinn Unterschied, dass der Toni sich so schön dabei auch gehen lässt. Schließlich sein diese Bilder auch nur für den privaten Gebrauch gemein worden. Genauso, wie die Bilder in diesem besagten kleinn Album. Aufnahmen, an denen sich nur ** ganz bestimmter enger Kreis daran erfreuen darf.

So gehen die Tage ins Land und die Mutter der Trude war aber immer noch nicht bei dem Toni und der Sahra gewesen. Es ist zwar nicht so, dass die Moni nicht will. Aber die Umstände haben es ihr noch nicht möglich gemein. Nur, der Sahra geht es immer schlechter. Und sie möchte nun doch einmal die Mutter der Trude kennen lernen. Da rafft sich die Moni nun endlich auf und mein sich mit der Trude auf den Weg. Das heißt eigentlich werden sie vom Toni abgeholt. Dass der inzwischen auch mit seinm Auto direkt vor dem Haus vorfährt, daran haben sich die ‘lieben Nachbarn‘ auch gewöhnen müssen. Geschwätz gibt es immer und überall.

„Herzlich willkommen in unserem bescheidenen Heim. Endlich kann ich auch die Mutter der Trude kennen lernen. Ich hab dich von Anfang an in mein Herz geschlossen, als ich von dir erfahren habe. Wer die Trude richtig kennt, der muss dich doch ins Herz mit **schließen.“

Da sind nun die beiden Mütter und schließen sich in die Arme. Gehört hatten sie beide ja schon viel voneinander. Nun stehen sie sich gegenüber. Und natürlich gibt es viel zu fragen. Und ohne Umschweife kommt die Sarah auch gleich zum eigentlichen Hauptthema. nein, an dem ganzen Dilemma ist nichts mehr zu ändern. Sie, die Sarah, weiß, dass sie nicht mehr lange hat. Und sie genießt es, dass der Toni sich nun mit der Trude erfreut. nein, es mein ihr nichts aus, dass sie es in ihrem Beisein auch machen. Sie darf teilhaben an deren Glück. Sie, die Sarah hatte schon wie oft dem Toni gesagt, dass er sich ein andere Frau suchen solle, mit der er dann seinn Spaß haben könne. nein, er hat nicht gesucht. Sie ist ihm gerade so in den Schoß gefallen. Und so, wie sie die Trude kennen gelernt hat, ist sie genau die richtige.

Doch dann hat die Trude den Vorschlag, dass sie alle ** doch erst einmal in den Pool gehen. Noch ist das Wetter entsprechend. Und etwas Schwimmen, das ist doch ihrer Mutter ** Geschenk.

„Aber Trude, ich hab doch kein Badezeug mit.“
„Na und? Moni, wir alle sind nackt. Nun gut, ich nicht ganz. Aber das ist ja wieder was ganz anderes. Ich hab doch schon gesehen, dass du ein sehr schöne Frau bist.“
„Trude, was hast du getan? Hast du mich heimlich fotografiert und es anderen herum gezeigt? Wie kannst du mich nur so bloß stellen?“
„Moni, nur kein Angst. Die Trude hat das nur gemein, damit ich sehen kann, wer und wie die Mutter der Trude ist. Und dass der Toni sich beim Anblick einr schönen Frau ergötzt, das darf er doch. Und wenn du dann auch noch am Toni gefallen hast und es der Trude nichts ausmein, was stört dann das Ganze noch.“

So ist das nun mal. Ganz unter sich, das ist die ein Sache. Aber dann die Blicke anderer, das ist nun doch etwas anderes. Nur zögerlich entkleidet sich nun die Moni. Die Bluse auf, das geht ja gerade so noch, Doch dann den BH, das ist nun doch etwas. Und als sie sich wegen ihrer Unterwäsche etwas nach vorne beugt, da hängen ihre vollen schweren Brüste doch etwas arg herab. Aber, das ist nun mal so bei, wie soll ich sagen, bei reifen Damen. Alter und Schwerkraft wirken da nun doch einmal zusammen. Ganz zu unserem Neinil.

Kaum, dass die Moni nichts mehr anhat, da will sie doch gleich ins Wasser. Doch die Sarah will sie so auch betreinn. Schnell hat sie einn Vorwand, um die Moni aufzuhalten.

„Moni, komm, lass dich doch einmal richtig ansehen. Hat dir außer deinr Tochter einmal jemand gesagt, wie schön du aussiehst? Deinn Brüsten nach zu urteilen, hättest du gut und gern ** *** haben können. Bei uns ist es heute noch so üblich, und ich weiß, dass das früher auch hier so war, dass es Frauen, sogenannte Ammen gegeben haben, die diese Aufgabe erfüllt haben, wenn Mütter so nicht in der Lage gewesen sind. Also, sei stolz auf das, was du hast. Und auch sonst. Du hast ein schöne Figur. Und d** Schlitz, so schön glatt rasiert. Da schaut doch bestimmt jeder Mann ganz gern hin. D** Mann würde dich auch heute noch ganz bestimmt begehren. Toni, hast du sie so schon einmal gesehen? Ich mein in Nature, nicht auf einm Bild?“
„Wie denn. Immer wenn ich die Trude heim gebr** hatte oder sie abgeholt hatte, da war sie doch recht züchtig verhüllt.“
„Dann schau sie dir nun aber richtig an. Das ist die Mutter deinr zukünftigen Frau.“

Und da ist es wieder, dieses Orakelschwert. Und doch:

„Kann mir einr mal sagen, wie ich das machen soll? Da hab ich ein Frau, die ich über alles liebe, da ist ** junges Ding, das ich sehr lieb gewonnen habe. Und nun ist da auch noch ein reife Schönheit, an der ich mich nicht richtig satt sehen kann. Alle ** erregen mich derart, dass mir mein Glied platzt. Und eigentlich darf ich doch nur ein haben, die mir aber das nicht geben kann, was ** Mann nun mal auch haben will und soll.“

Da sind nun mal Mutter und Tochter erstaunt. Hat der doch gerade gesagt, dass er beide sehr erregend findet? Dass er am liebsten beide beglücken möchte, sein Freude mit beiden haben möchte?

„Toni, ist es wirklich so, dass du am liebsten beide haben möchtest?“
„Sarah, ja. Und jetzt, da ich beide so vor mir habe, ist es unheimlich schwer, ein Wahl zu treffen.“
„Und was ist, wenn du beide in gleicher Weise zu dir nimmst? Ab ihr **, ins Wasser und kühlt euch etwas ab.“

Es sagt sich so einach, nimm die oder nimm die. Der Toni ist nun einmal ** ganzer Mann. Er sieht mit seinn Augen und auch mit den anderen ‘Augen‘. Uns geht das doch auch so, wenn wir einn richtigen Kerl sehen. Sie bleiben nicht lange im Wasser. Und nun geschieht, was eigentlich nicht so vorgesehen ist. Zu verführerisch sind nun doch die Brüste der Moni. Gerade hat er beim Abtrocknen einn Finger der Trude in ihren Schlitz gedrückt und spielt an ihr herum, da beugt er sich auch schon herüber und küsst und nuckelt an den Brüsten der Moni Und alle ** stehen so bei einander.

„Toni, wenn du nun d** Ding bei meinr Mutter r**steckst, ist sie dann dein Frau auch?“

Auweh, da hat die Trude aber was gesagt. Doch die Antwort kommt prompt.

Ich denke, die Sarah will es auch sehen, wie du dein Freude an meinr Mutter hast.“

Da geschieht, was so eigentlich nicht vorgesehen war. Wobei die Sahra dies auch noch befürwortete. Und weil der Toni so nicht mehr aus der Klemme kommt, nimmt er die Moni und zieht sie zu sich herunter ins Gras. Auch die Moni ist nun ganz zittrig. ** Mann will sie erfreuen. Will sie begatten. Wie lang hat sie darauf verzichtet. Und alles nur zu Gunsten ihrer Tochter. Und gerade diese gibt ihr nun ihren Liebhaber, damit der sie nun auch beglückt. Bereitwillig bietet sie sich diesem dar. Ihre Erregung ist groß. Endlich ** Mann wieder, der gleich in sie **dringt. Sie spüren lässt, wie es ist, wenn dieses Ding vom Mann in ihr drin ist und sich darin bewegt.

Und wie der Toni mit seinm mächtigen Ding in sie nun **dringt. Da war nichts mit langem Vorspiel. So erregt, wie gerade der Toni ist, da will der doch gleich alles. Er ist ganz ** Mann. Mächtig rammelt er in sie hinein. Dass sie ihn nun auch noch entsprechend fordert, das gehört nun doch auch dazu. Wie wild sind die beiden gerade. Doch wie auf Kommando liegen sie auf einander und regen sich nicht mehr.

„Trude, das war eben so schön, den beiden zuzusehen. Ich glaube, die beiden sind gerade sehr glücklich.“

„Trude, bist du nun eifersüchtig auf dein Mutter?“
„Auf die Mama nicht. Aber wenn ich nicht auch das gleiche von dir habe, dann lernst du mich erst richtig kennen.“

nein, Eifersucht ist bei ihnen kein Thema. Aber sie will genauso zum Zuge kommen wie ihre Mutter.



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (Noch keine Stimmen)
Loading...
Sex am Telefon CollegeGirls Klicken 0137 789 0293Kategorien:,,
1 comment
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X