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Die Lust geweckt.

Mein erster Besuch im Pornokino und wie es weiterging

Mein Name ist Viola, ich bin 36 Jahre alt und seit 12 Jahren mit meinem Mann Frank verheiratet. Wir führen ein ganz normales Familienleben, Frank arbeitet als Prokurist in einer großen Firma. Ich bleibe als Hausfrau zu Hause und kümmere mich um Haus und unseren  .
Schon seit Jahren versuchte mein Mann mich zu einem gemeinsamen Besuch in einem Pornokino zu überreden. Er mag es mich ein wenig zur Schau zu stellen und mich zu zeigen.
Ich kann mich ja auch sehen lassen. Ich bin 1,65 groß, schlank und habe schulterlanges blondes Haar. Meine Oberweite ich 85c und ich bin rasiert. Ich mag es auch mich ab und zu etwas freizügiger zu kleiden. Aber meist im Urlaub wo nicht die Gefahr besteht erkannt zu werden.
Dann kam der Tag von Franks Geburtstag und auf meine Frage womit ich ihm eine Freude machen könnte, kam wieder diese Bitte nach einem Frivolen Ausflug in ein Pornokino. Nach kurzem Zögern sagte ich Frank diesmal zu, aber mit der Bedingung das wir das nicht in unserem Wohnort tun würden. Dem stimmte Frank auch lächelnd zu und am nächsten Samstag Abend machten wir uns auf um das Geplante in die Realität umzusetzen.

Ich hatte doch Bedenken als mich Frank an mein Versprechen erinnerte, doch insgeheim war ich auch neugierig auf etwas neues.
Frank sagte mir was ich anzuziehen hatte. Ich trug Strapse und Stümpfe und einen Büsten hebe in sündigem schwarz. Dazu einen kurzen Minirock und eine knallrote enge Wickelbluse. Mein Make Up geriet auch nuttiger als ich es sonst trug.
Gemeinsam fuhren wir in nach Köln und spazierten dort über den Hohenzollernring bis wir zu einem Pornokino kamen.
Meine Knie zitterten als mich Frank vor dem Kino küsste und dann mit mir gemeinsam das Pornokino betrat. Es bestand aus mehreren Räumen und Frank führte mich hindurch. Doch dann blieb er stehen und öffnete meine Wickelbluse so das meine Brüste nicht mehr verdeckt wurden und jeder meine harten Brustwarzen sehen konnte.

Wir setzten uns in einen Raum und sahen eine Weile dem Film zu.
Franks Hand lag über meiner Schulter und er streichelte mein bloßliegenden Brüste.
Als ich mich an das Halbdunkel gewöhnt hatte sah ich mehrere Männer die wichsend auf den Sitzen saßen und entweder den Film ansahen oder mich beobachteten. Ich machte Frank darauf aufmerksam und er sagte mir das ich es genießen soll. Er nahm meine Hand und legte sie auf seine ausgebeulte Hose. Sachte knetete ich seinen Schwanz durch die Hose hindurch. Komm Schatz blass meinen Schwanz! Forderte er mich auf. „Aber doch nicht hier wo alle zuschauen, Schatz, das kann ich nicht.“ Insgeheim genoss ich irgendwie das Spiel und Frank merkte das auch an meinen harten Brustwarzen die er zupfte und zwirbelte.
Seine andere Hand spürte ich an meinem Minirock. Er öffnete den Reißverschluss und als der Minirock auseinanderfiel saß ich fast splitternackt neben ihm.
Ich zuckte zusammen als sich plötzlich von hinten eine fremde Hand auf meine Brust legte und sie knetete. Ich wollte sie schon abwehren doch dann lies ich sie gewähren.
Nach einer Weile stand Frank auf und zog mich mit sich. Ich konnte gerade noch nach meinem Mini greifen doch ihn nicht mehr anziehen. Nur mit meinen Strümpfen und der weit geöffneten Wickelbluse bekleidet zog mich Frank mit sich.
Er betrat mit mir einen ****** Videokabine. Ich wollte die Tür hinter uns schließen, doch Frank forderte mich auf einmal alleine, so wie ich war, durch das Kino zu gehen und dann wieder zu ihm zu kommen. Er nahm mir den Minirock aus den Händen und schickte mich mit einem Klaps nach draußen.
Mit wackligen Knien ging ich alleine durch die Kinoräume. Ich spürte die Blicke der Männer fast körperlich und ich musste mir eingestehen das es mich erregte. Ein mir unbekannter Mann griff nach meinem Po. Ich spürte seine fest zupackende Hand die sich von hinten zwischen meine Schenkel schob. Noch nie hatte mich dort jemand anders als mein Mann berührte und ohne das ich es wollte öffnete ich meine Schenkel ein wenig. Ich stöhnte auf als seine Finger durch meine nasse Spalte strichen. Er berührte meine Klit und ich musste mich losreißen um nicht einen Höhepunkt hinauszuschreien. Mit schnellen Schritten ging ich zurück zu Frank, der mich schon in der Videokabine erwartetet. Er saß dort mit runter gelassener Hose und hartem Schwanz und kaum hatte ich die Tür hinter mir verriegelt lies ich mich auf ihn sinken. Noch nie hatte ich sein Eindringen so intensiv gespürt. Ich schrie meine Lust hinaus, denn alleine sein Eindringen hatte mir einen Höhepunkt beschert. Langsam begann ich auf ihm zu reiten als sich aus einem Loch neben uns ein großer harter Schwanz schob. Ich sah ihn nur an während ich auf Frank ritt. „Wichs ihn doch Schatz“; hörte ich Franks Stimme und wie in Trance griff ich nach dem harten und heißen Stück Fleisch. Ich ritt auf Franks Schwanz und wichste den Fremden Schwanz der sich mir durch das Loch in der Trennwand anbot. Frank beugte mich etwas vor um mich von hinten zu ficken. Der fremde Schwanz zog mich an und Franks Hand auf meinem Kopf gab mir den letzten Kick und ich schloss meine Lippen um die pralle Eichel. Ich stöhnte auf und im gleichen Takt wie mich Frank immer näher an meinen Höhepunkt fickte saugte und lutschte ich den fremden Schwanz. Das war der erste Schwanz außer dem meines Mannes den ich je geblasen habe und genoss es irgendwie. Die Hand von Frank lag in meinen Haaren und er führte meinen Kopf vor und zurück. Gleichzeitig fickte er mich von hinten und ich wusste gar nicht wie mir geschah als sich der Schwanz in meinem Mund zuckend ergoss.
Unwillkürlich schluckte ich den ersten Spritzer doch dann lies ich den Rest des Ergusses aus meinen Mundwinkeln laufen von wo es auf den Boden tropfte. Ich stöhnte dabei einen nie erwarteten Höhepunkt hinaus. Meine knie zitterten dabei und ich kannte mich selbst nicht mehr. Frank fickte mich weiter von hinten bis er tief in mir innehielt und er stöhnend in mir abspritzte. Selten habe ich das so intensiv gespürt und es brachte mich dazu laut aufzustöhnen. Wir lösten uns voneinander und als ich die Tür von der Kabine öffnete standen dort mehrere Männer die uns zugehört hatten und dabei ihre Schwänze gewichst hatten. Ich wurde ganz rot dabei, denn ich war splitternackt. Frank hob von hinten meine Brüste noch an und präsentierte mich ihnen. Ich drängte mich an ihnen vorbei aus der Kabine und berührte sie in der Enge
ungewollt. Doch erregte es mich irgendwie auch. Frank folgte mir und ich zog meinen Mini wieder an und ordnete meine Bluse wieder. Dann verließen wir gemeinsam das Kino wobei meine Knie immer noch ob des eben erlebten zitterten.


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4 comments
    1. Ja, im Pornokino ist es schon geil. Bin oft da und alles kann dort geschehen. Ab auch auf Parkplätzen leider ist es heute zu kalt.
      Frank

    2. Das ist schon ein geiles Gefühl beim ficken auch noch einen wildfremden Schwanz im Mund zu haben , das Aroma von pisse und sperma zu riechen und zu schmecken .
      Mein Bruder hat mich mal mitgenommen auf einen Rastplatz und ich hatte die Augen verbunden, konnte nicht sehen wer mir so den Schwanz in die votzen und in den Mund schob , aber es war total erregend von diesen geilen Truckern in alle Löcher besamt zu werden und den Schwanz zu lutschen der eben zuvor noch in meinem arschloch abgespritzt hatte . Ich spritzte vor geilheit richtig ab als ich von drei Kerlen zugleich genommen wurde und mir einer von denen sagte , dass ich gerade seinen Schwanz ableckte mit dem er zuvor den arsch meines Bruders gefickt hatte und dabei pisste er mir auch noch in den Mund. Das war eine herrlich versauter Abend.

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