Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Unverhofft…….

Autorenname *
HaSy
[email protected]

Ich fing als Neuer in einer Firma an.
Schnell hatte ich mich eingelebt und eingearbeitet.
Ich verstand mich mit allen recht gut.
Besonders eine Kollegin hatte es mir angetan. Sie war etwa so alt wie ich, ziemlich gross und kräftig. Sie hatte ein süßes Gesicht und mittellange blonde Haare.
Wir sassen in der Frühstücks-und Mittagspause immer zusammen und redeten.
Wir fanden heraus, dass wir einige Interessen gemeinsam hatten.
Fussball, darten, Billard, Squash, Motorräder aber auch Faulenzen, Schlumpfen und gemütlich einen trinken gehen.
Und wir waren beide Fan von xxxxx.
Eines Tages kam ein Kollege zu mir und meinte,“an der beisst du dir die Zähne aus, die steht auf Mädchen!“
Ich konnte es nicht glauben.
Aber egal. Dann werde ich meine Strategie ändern, denn ein netter Kumpel ist sie ja trotzdem.

Eines Tages erzählte sie mir, dass sie sich ein Motorrad kaufen will, ob ich sie beratend begleiten würde.
Wir verabredeten, dass ich sie, mit meinem Hocker, zu Hause abhole und wir dann gemeinsam zu xxxxx fahren, wo sie sich umsehen wollte.
Am Samstag stand ich pünktlich vor der Tür.
Sie rief mich vom Balkon herauf, um vorher noch einen Kaffee zu trinken.
Ich ging hoch und sie öffnete im Schlafshirt. Mir blieb die Luft weg.
Wir setzten uns gegenüber an den Küchentisch. Sie sass im Schneidersitz auf ihrem Stuhl, ihr Shirt war etwas hochgerutscht und ich sah einen gelben Slip.
Als wir unseren Kaffee getrunken hatten, meinte sie, „ein Kaffee ist noch da für dich, ich geh schnell duschen.“
Sie brauchte keine zehn Minuten und stand angezogen, mit Lederhose und Sweater in der Tür.
„Kann losgehen.“ Rief sie fröhlich.
„Ok, hast du alles, Perso, Gehaltsabrechnungen….?“
„Wofür soll ich meine Abrechnungen mitnehmen?“
„Willst du den Bock bar bezahlen?“
„Ja klar. Ich hab noch nie Schulden gehabt, was ich haben will spare ich mir zusammen. Ich kann jeden Monat, das Geld was andere Leute für Miete brauchen, sparen, die Wohnung habe ich von meinen Grosseltern geschenkt bekommen. Das spart unheimlich. Dafür musste ich meinem Opa versprechen keine Schulden zu machen.“
„Das ist eine feine Regelung! Dann lass uns los.“
Sie setzte sich hinter mich und schmiegte sich ganz eng an mich. Ich konnte ihre Möpse spüren.
Sie kaufte sich die selbe wie meine, nur in Rot, meine war Schwarz. In drei Tagen sollte sie ihre neue Maschine in Empfang nehmen.
Bevor wir wieder losfuhren sagte sie, „ich hab Hunger, wollen wir was essen gehen?“
„Ok, mal sehen was wir finden können.“ Antwortete ich und wir fuhren los.
Wir fanden ein Restaurant und fuhren ran.
Nachdem wir bestellt hatten, sagte sie, „ich lade dich ein, das bin ich dir schuldig. Jetzt bekomme ich ein schönes Motorrad und die Satteltaschen hast du ihm auch noch aus dem Kreuz geleiert, das ist jawohl ein Essen wert.“
Es brannte mir auf der Seele.
Vorsichtig tastete ich mich ran.
„Sag mal, ich habe gehört…….,dass du auf Mädchen stehst, stimmt das?“
„Hihi, das habe ich sofort, nachdem ich angefangen habe, in der Firma durchsickern lassen.
Ich wollte mich vor blöden Anmachen schützen. Hat geholfen. Hin und wieder kommt mal ein Spruch wie Muschiküsser, oder die Schere oder so was, aber da steh ich drüber.“
„Du bist echt lustig, “ meinte ich.
Das Essen kam.
Nach dem Essen zahlte sie und wir gingen.
Selbstverständlich brachte ich sie nach Hause.
„Ich würde gerne noch einen Kaffee mit dir trinken,“ sagte sie und nahm meine Hand.
Wir gingen hoch in ihre Wohnung.
Sie setzte Kaffee an und ich nahm auf dem Sofa Platz.
„Ich komm gleich wieder,“ sagte sie und ging Richtung Bad.
Nach ca 15 Minuten kam sie wieder.
Ich hatte schon den Kaffee geholt und eingeschenkt.
Ich sah in ihre Richtung, zum Glück hatte ich die Kaffeekanne schon wieder abgestellt, sonst wäre sie mir vermutlich aus der Hand gefallen.
Da stand sie, offene Haare, Bauchfreies Top, Nabelschmuck, und einen Minirock, der die Bezeichnung Rock gar nicht verdient hatte, ein etwas breiterer Gürtel.
„Gefälle ich dir?“ Fragte sie.
„Du kannst Fragen stellen….“
„Ich wollte dir gerne beweisen, dass ich nicht auf Mädchen stehe.“
Sie kam zu mir und schlang die Arme um meinen Hals. Dann küsste sie mich. Es war himmlisch wie ihre Zunge mit meiner spielte, gleichzeitig kraulte sie meinen Nacken.
Langsam suchten sich ihre Hände den Weg nach unten, sie unterbrach aber unseren Kuss nicht.
Ich wollte auch nicht untätig sein und streichelte an ihrem Hals entlang bis ich ihre Mollies in der Hand hatte. Passten genau, eine Hand voll.
Langsam streichelte ich ihren Busen, ihre Nippel richteten sich auf, es waren keine Nippel mehr, es waren Zapfen, mindestens drei Zentimeter.
Sie stöhnte zu meiner Nippelbehandlung.
Hin und wieder schnurrte sie, wie ein Kätzchen.
Ich spielte mit der Zunge an ihrem Nabelpircing, auch das gefiel ihr Gut.
Ich fuhr mit beiden Händen unter ihr Shirt und beförderte es nach oben, dann zog ich es ihr über den Kopf.
Ihre Möpse waren wirklich so schön, wie sie sich anfühlten. Und die Nippel waren der Hit.
Ich schmuse mich mit der Nase in das Tal ihrer Brüste, sie roch soooooo gut.
Sie streichelte unterdessen weiterhin meinen Nacken und die Haare.
Ich nahm vorsichtig einen ihrer Nippel zwischen die Lippen und saugte dran.
Sie wurde stocksteif und drückte den Rücken durch, damit ich noch besser dran kam.
Ich behandelte ihren Nippel auf alle erdenklichen weisen, um festzustellen, was ihr am besten gefiel.
Das hatte ich dann irgendwann raus und dann wante ich nur noch diese Technik an.
Den Nippel zwischen die Lippen und ihn immer wieder, im verschiedenem Tempo einsaugen.
Sie sass mittlerweile auf meinen Oberschenkel.
Ich saugte wie verrückt, und sie würde immer zappeliger, auf meinem Schoß.
Sie rutschte immer hin und her.
Und plötzlich blieb sie ganz still sitzen, ließ sich nach hinten sinken, sodass ich sie halten musste, „bitte küss mich, ich bin gerade gekommen.“
Wir küssten uns, bis sie meinte, „jetzt bist du dran!!!!“
Sie stand auf, ihre Brüste hingen kein bisschen, nur ihre Nippel haben sich zurückgezogen.
Sie reichte mir ihre Hände und zog mich hoch.
Da stand ich nun.
Sie küsste mich wieder und fing dann an mein Hemd aufzuknöpfen, es fiel zu Boden.
Dann schmuse sie ihr Gesicht an meine Brust, gleichzeitig fingerte sie an meiner Hose herum, auch sie sank zu Boden.
Dann kniete sie sich vor mich hin und biss vorsichtig in meinen Schwanz. Er stand natürlich.
Langsam, nur mit den Zähnen, versuchte sie, mir meinen Slip auszuziehen. Irgendwann hat sie es geschafft, mein Slip gesellte sich zu meiner Jeans.
Sie streichelte meinen Schaft und sagte immer wieder, „ist der schön, der ist so schön, ich glaube der ist für mich gemacht.“
Dann nahm sie IHN unendlich langsam Inden Mund. Sie stülpte die Lippen über die Eichel und rutschte daran herunter, bis sie IHN ganz im Mund hatte. Dann drückte sie IHN mit den Lippen und rutschte genauso langsam wieder zurück.
Dann stand ER vor ihrem Gesicht.
„Der ist so schön.“sagte sie wieder.
Sie küsste mit ganz weichen Lippen die Eichel und das Spiel begann von vorne.
Mir kochten schon die Eier, aber ich wollte noch nicht….
„Lass mich auch mal….“
Sagte ich und fing an ihren Slip auszuziehen.
„Aber krieg keinen Schreck.“ Sagte sie.
Ich wusste erst nicht, was sie meinte, aber als ihr Slip weg war, wusste ich was es war.
Sie hatte riesige „kleine“Schamlippen an deren Oberseite ein ebenso riesiger Kitzler sass.
Geschockt war ich überhaupt nicht, vielleicht verwundert
Ich dirigierte sie zum Sofa und sie setzte sich. Ich streichelte mit dem Daumen oben den Kitzler. Dann nahm ich den Zeigefinger und fuhr durch ihre Schamlippen. Dann beugte ich mich runter und kümmerte mich um ihre Muschi. Sie lief aus und schmeckte köstlich. Ich leckte erst die großen und dann die kleinen Schamlippen, den Kitzler ließ ich absichtlich aus. Dann machte ich eine steife Zunge und fickte sie damit.
Sie stöhnte und keuchte, und bewegte ihr Becken ständig hin und her.
Als ich dachte, sie hält es nicht mehr aus, leckte ich einmal über ihren Kitzler.
Sie kam augenblicklich.
Als sie ruhiger würde, kümmerte ich mich intensiv um ihren Kitzler bis sie unter stöhnen und schreien noch einmal kam.
„Du bist der Wahnsinn „,sagte Sie, als ich wieder hochkam um sie zu küssen.
„Willst du IHN mir schenken? Oh, bitte.“
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und nahm Mass.
Ganz langsam drückte ich IHN ihr rein, bis ich gegen ihre Gebärmutter stiess.
„Ooohhhh jaaaa.“ Wurde ich begrüsst.
Als ich ganz in ihr war, verschränkte sie die Beine hinter meinem Rücken und rieb sich mit meinem Schwanz die Gebärmutter, bis sie erneut kam. Dann löste sie ihre Beine und stellte die Füße auf die Sitzfläche.
Das Zeichen für mich.
Ich fickte sie mal hart mal zart.
„Nimmst du die Pille?“ Fragte ich.
„Ja, sicher. Kannst ruhig Gas geben.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und vögelten drauf los.
Hin und wieder wechselten wir die Stellung.
Ich war erstaunt, das ich so lange durchhielt.
Doch irgendwann hat alles ein Ende.
„Soll ich dir reinspritzen?“ Fragte ich.
„Wenn es dich nicht stört, würde ich IHN gerne in den Mund nehmen, das hab ich noch nie gemacht.“
„Ok. Soll ich Bescheid sagen?“
„Nö, das merke ich ja dann.“
Sie stand auf und wollte sich zwischen meine Beine knieten.
„Dreh dich um zu mir.“
Sie verstand sofort und kniete sich über mein Gesicht. Ich fing sofort an zu lecken und sie nahm sich meinen Steifen vor.
Schnell hatte ich herausgefunden, das sie es liebte wenn ich an ihrem Kitzler knabberte. Sie kam gut auf Touren, was ich auch an meinem Harten spüren konnte.
Sie hatte ein wunderbare blastechnik.
Und irgendwann ging nichts mehr.
Sie merkte es und blies immer schneller, und ich leckte immer schneller. Und dann kam ich. In Sechs oder sieben Schüben entließ ich meine Nachkommen. Gleichzeitig kam auch sie so heftig, dass ich Probleme hatte alles zu schlucken.
Wir blieben so liegen und versuchten zu Atem zu kommen.
Dann rappelte sie sich hoch und kam zu mir. „Das war grossartig.“ Sagte sie.
„Ich wusste ER ist für mich gemacht.
Willst du schlafen oder wollen wir duschen?“ Fragte sie.
„Wenn du nochmal kannst……gehen wir duschen.



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (18 votes, average: 4,83/ 5)
Loading...
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben! Klicken 0137 789 0293

Kategorien: Deutsche Geschichten> Echt Sex Geschichten> Fick Geschichten> Jungfrau - Virgin Geschichten> Porno Geschichten> Zum ersten Mal

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X