Die Dienstreise meiner Frau Teil 12

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Sandra lag noch im Bett, gekuschelt in die herrlich weiche Bettwäsche und erholte sich von der geilen Fickerei mit den Lehrlingsjungs, als es laut und dringlich an der Zimmertür klopfte.
Langsam kam Sie zu sich und realisierte, das es nicht im Traum sondern wirklich klopfte und rief, ja Moment bitte, komme gleich! Sie warf sich schnell T-Shirt über, denn Sie schlief hier im Hotel nackt!
Sie ging schnell zur Tür, öffnete diese und war ziemlich überrascht Richard davor zu sehen.
Darf ich kurz r kommen Sandra, fragte er Sie.
Klar komm r , aber entschuldige ich lag grad noch im Bett und muss erstmal zu mir kommen! Sandra ging vor Richard wieder zurück ins Zimmer und Richard konnte so Ihre tollen langen Bein bewundern und auch der Ansatz der Arschbacken war zu sehen und weckten bei Richard gleich wieder geile Gefühle und sein Schwanz regte sich sofort, aber der Grund seins Kommens war anderer und so mußte er das, was er jetzt am liebsten getan hätte auf anderes mal verschieben, war ja auch nicht so tragisch, denn er hatte ja Sandra diese Woche schon schön durchficken dürfen!
Sandra nahm sich aus Ihrem Schrank einn weissen Slip und stieg schnell hinein und fragte Richard was der Grund seins Besuches sei, sah dabei auf die Uhr, sah Richard an und sagte, oder soll ich lieber den Slip gleich wieder ausziehen? Ist es Das was Du möchtest?
nein Sandra, ich möchte das schon sehr gern, antwortete Ihr Richard, aber jetzt ist dafür leider kein Zeit….
Dr. Müller unser Chef hat mich gerade angerufen, er ist vor einr Stunde im Hotel angekommen, und möchte bei dem wichtigen Kundentreffen am Abend selbst mit dabei sein, vorher möchte er aber Dich sehen und etwas mit Dir besprechen! Er hat die Suite 601 und erwartet Dich 17 Uhr, schaffst Du das?
Das ist in 20 Minuten Richard, für ein Frau ist das sehr sportlich, sicher weißt Du längst was D Freund Peter mit den Jungs mit mir angestellt haben und eigentlich hatte ich gehofft bis zum Abend ausruhen zu dürfen… naja aber wenn der Chef ruft, habe ich ja kein Wahl!
Genau Sandra, sagte Richard, und deshalb mache ich mich jetzt vom Acker, damit Du noch schnell unter die Dusche kannst! Wir sehen uns dann 20 Uhr beim Treffen! Er zog Sandra nochmal fest an sich heran, griff sich mit beiden Händen Ihren geilen festen Arsch und gab Ihr einn Kuss auf Ihre roten sinnlichen Lippen, dabei spürte er Ihre festen Brüste an seinm Oberkörper! He, ich habs eilig, dafür ist jetzt kein Zeit Richard und Sandra versuchte sich von Richard zu trennen was er nur wiederstrebend zuließ! Ohne sich umzusehen verließ er schnell Sandras Zimmer und konnte so nicht mehr sehen, wie mein Frau sich das T-Shirt über den Kopf zog und den Slip aufs Bett warf und unter die Dusche sprang, dort genoß Sie das warme Wasser auf Ihrer Haut und versuchte die Spuren des Tages zu beseitigen!
10 Minuten später war Sie fix und fertig angezogen, Bluse, Jeans, schöne hohe Schuhe, alles nicht so aufreizend aber trotzdem irgendwie schön, aber diese Frau war warsch lich selbst in einm Kartoffelsack noch geil anzusehen…. schnell noch etwas Farbe ins Gesicht und dann los, mal sehen was der Chef von mir als einache Abteilungssekretärin will, bestimmt nur den wichtigen Abend vorbereiten!
Pünktlich stand Sie vor der Suite 601, klopfte, vielleicht wenig zu zaghaft, aber kurz darauf öffnete Dr. Müller die Tür und bat Sandra hinein.
Er gab Ihr die Hand und bat Sandra am Schreibtisch Platz zu nehmen.
Sie werden sich vielleicht wundern Sandra, das ich Sie heute hier her bat, aber ich habe mit Richard diese Woche mehrmals gesprochen und die Messe ist auch durch Sie Sandra, sehr erfolgreich für unser Unternehmen gelaufen! Deshalb haben wir uns überlegt, Ihnen heute einn befristeten Arbeitsvertrag anzubieten und Ihre Probezeit mit sofortiger Wirkung zu beenden!
Er schlug ein Mappe auf und entnahm dieser mehrere Blätter und legte diese vor Sandra auf den Tisch!
mit leicht zittrigen Händen nahm Sandra die Papiere und laß folgendes durch:

– Gehalt 2500€ Brutto
– 200€ Kleidergeld auf die Hand monatlich
– Bürobekleidung besteht zwingend aus kurzem Rock maximal 1 Handbreit über den Knien besser kürzer , Strumpfhosen oder halterlosen Strümpfen, High Heels!
– Teilnahme an Messeveranstaltungen, mehrtägige Schulungen und Dienstreisen sind verpflichtend
– Teilnahmen an Firmenfeiern, Events und Weihneinsfeiern sind verpflichtend und zählen nicht als Überstunden
– Arbeitszeit 8ein* Uhr
– 20 Überstunden pro Monat in der Zeit von *ein20 Uhr sind mit dem Gehalt abgegolten
– Betätigung im Firmeninteresse zwischen 20 und 6 Uhr wird mit Freizeit entlohnt, Beispiel 2 Stunden “Arbeit” 1 Stunde Freizeit
– Weisungen von Vorgesetzten und Mitarbeitern ist strikt Folge zu leisten, Weigerung führt zur sorfortigen Entlassung der Mitarbeiterin
– Verlängerung des Arbeitsvertrages um weiteres Jahr bei Eignung ist vorgesehen
– 500€ Handgeld bei sofortiger Unterschrift des Arbeitsvertrages
– der Inhalt des Arbeitsvertrages und Betriebsinformationen unterliegen der absoluten Verschwiegenheit

Sandra überlegte kurz, sah Herrn Dr. Müller an und bat um einn Stift…
Dieser griff in sein Sakko, nahm einn Briefumschlag und einn Kuli heraus, drehte den bestimmt sehr teuren Kuli auf und übergab beides mit einm Lächeln Sandra.
Bitte
Danke Herr Dr. Müller
Dann setzte Sie schwungvoll Ihre Unterschrift unter den Vertrag, gab die Papiere und den Kuli an Ihren Chef zurück!
Schnell griff dieser zu, legte mit einm Grinsen den Vertrag zurück in die dicke Mappe und stand auf, ging um den Schreibtisch herum und stellte sich neben Sandra, die inzwischen auch aufgestanden war, gab Ihr die Hand und sagte zu meinr Frau, herzlichen Glückwunsch und ich freue mich Sie im Team zu begrüßen!
Richard hat mir von Ihren “Leistungen” in dieser Woche genau berichtet und mich natürlich auch neugierig gemein… sah auf sein teure Armbanduhr und sagte zu Sandra, wir haben eigentlich noch ein Menge Zeit bis zu unserem Termin und die könnten wir beide doch auch sinnvoll nutzen oder?
Ja natürlich, entgegnete Sandra, an was deinn Sie Herr Dr. Müller?
Nun ja, Richard und die Kollegen mit denen Sie diese Woche auf der Messe waren, haben Sie, liebe Kolleginn, schon ficken dürfen, mir als Chef steht das ja eigentlich als Erster zu, aber das ist ja nicht so schlimm, ich würde das jetzt gern nachholen, ist das für Sie Sandra in Ordnung oder muß ich erst an den Arbeitsvertrag erinnern, den Sie vor paar Minuten erst unterschrieben haben? Ich denke an den Punkt , das Sie Weisungen der Vorgesätzten und Kollegen strikt zu folgen haben….
Sandra bekam sofort einn roten Kopf und begriff genau in diesem Moment was das überhaupt heißt…
Anstelle einr Antwort begann Sie sich langsam Ihre Bluse aufzuknöpfen, Dr. Müller lächelte zufrieden und lehnte sich an den Schreibtisch und genoss das sich Ihm bietende Schauspiel…
Als mein Frau alle Knöpfe der weissen Bluse geöffnet hatte, trat Sie zu Dr. Müller, nahm sein beiden Hände und legte diese auf Ihre großen festen Titten, er begann diese leicht zu kneten während Sandra Ihren Gürtel aufmein und den Reißverschluß Ihrer Jeans langsam nach unten zog! Dr. Müller hatte inzwischen beide Brüste aus dem ohnehin störenden BH herausgeholt, diesen aber noch nicht geöffnet. So standen beide herrlich nach vorn ab und wurden unten duch den BH gehalten, Dr. Müller begann sofort die Nippel zu zwirbeln, was zwischen Sandras Beinn wohliges Gefühl auslöste!
Schnell streifte Sie sich Ihre Jeans von den Beinn, dabei mußte Sie aber auch Ihre Schuhe ausziehen. Das gefiel aber dem Chef überhaupt nicht und er meinte nur, he aber fix die Hacken wieder anziehen, ohne diese Geräte kommst Du mir nicht ins Bett Frau Kollegin!!! Sandra zog Sie sofort wieder an… dann streifte Sie sich Ihr Bluse von den Schultern und drehte sich herum so das Sie jetzt mit dem Rücken zum Chef stand. Würden Sie mir bitte den BH öffnen Chef, oder bevorzugen Sie es, das ich diesen beim ficken auch anbehalte?
nein, nein bei Ihren tollen Brüsten Sandra ist es besser ich ziehe Ihnen diesen aus! Gesagt, getan, schnell war der Verschluß von Herrn Dr. Müller geöffnet und der BH meinr Frau viel zu Boden…
Nur noch mit Schuhen und Slip bekleidet stand Sie nun vor Ihrem Chef, und gefalle ich Ihnen?
Oh ja, sehr, ich glaube wir werden viele gemeinsame Stunden und Nächte zusammen verbringen.
Und was ist mit Ihnen Chef, soll ich Sie ausziehen oder darf ich zusehen?
Es wäre schön Sandra, wenn Sie das machen würden!
Mit Vergnügen Herr Dr. Müller entgegnete Sandra und begann Ihm zuerst das Sako von den Schultern zu streifen, dann war das schwarze T-Shirt dran, welches er darunter trug, sein Oberkörper war muskulös da er viel Sport mein. Am Hosenbund zog Sandra Ihren Chef zum Bett, auf welches Sie sich dann setzte und öffnete dann auch seinn dunklen Gürtel und zog danach ganz langsam den Reißverschluß seinr Anzughose nach unten, dabei schaute Sie Ihn von unten ganz tief in sein braunen Augen und öffnete leicht Ihre Lippen und fuhr mit Ihrer Zunge über diese…dann fiel auch die Hose zu Boden und bildete um sein Füße herum einn unordentlichen Ring! Nun hatte er nur noch weite Shorts, Socken und Schuhe an! Um die Schuhe und Socken kümmerte sich Sandra allerdings nicht, Sie hatte schon Ihre rechte Hand an seinm linken Oberschenkel entlang in sein Shorts hineingesteckt und begann mit seinn beiden recht kleinn Eiern zu spielen, sein Schwanz hatte Sie absichtlich unbeeint gelassen…., dieser begann von ganz all zu wachsen und die Hose beulte sich ordentlich aus, ohne das Sandra seinn Riemen angefaßt hatte, immernoch spielte Sie mit Ihrer Hand an seinn Eiern, wie mit großen Murmeln, dann zog Sie ganz vorsichtig daran und drückte Sie ganz leicht, Sie wußte das die Männer da ganz empfindlich sind, aber diese Behandlung auch ganz sehr mögen! Auch bei Dr. Müller schien das so zu sein, denn er gab wohliges Grunzen von sich und sein Schwanz schien jetzt auch auf volle Länge ausgefahren zu sein! Das war der Moment als Sandra mit einm Ruck die Shorts nach unten riß, der steife Schwanz nach unten gebogen wurde und dann wieder nach oben schnippste, bevor das Teil zur Ruhe kam hatte Sandra das zuckende Ungetüm schon mit Ihrem Mund gefangen und fing sofort kräftig an Dr. Müllers Schwanz an zu saugen während Sie wieder mit seinn kleinn Eiern spielte, die so garnicht mit dem doch recht ordentlichen Schwanz harmonierten! Aber das war Ihr nicht so wichtig, Hauptsache sie produzierten viel geiles Sperma, aber das würde Sie ja gleich merken, wenn der Chef in oder auf Ihr abspritzte!
Der Schwanz von Dr. Müller paßte gut in Sandras Mund und schmeckte auch ganz gut, Sie bekam Ihn fast bis zum Anschlag in Ihren Schlund!
Dann sah Sandra die Uhr am Handgelenk des Chefs, es war doch schon ziemlich spät geworden und sagte zu Dr. Müller, vielleicht sollten sie jetzt anfangen mich zu ficken, sonst wird es zu spät um mich noch auf den Termin heute Abend vorzubereiten, oder soll ich Ihnen heute nur einn blasen und Sie kommen in meinm Mund?
nein das machen wir ander mal im Büro, heute haben wir schönes Bett, da würde ich Sie, Sandra schon gern etwas ficken!
Na gut Herr Dr. Müller, aber vorher noch Schuhe und Socken ausziehen, wenn ich bitten darf!!!
Dr. Müller erfüllte meinr Frau den Wunsch, zog die Sachen aus und stand dann völlig nackt vor meinr Süßen, gab Ihr einn kleinn Stoß, so das Sie nach hinten aufs Bett fiel, packte Sie an den Hüften und zog Ihr den kleinn weißen Slip langsam aus, spreizte Ihre langen schönen Bein und betreinte erstmal in Ruhe die rasierte Fotze seinr Kollegin!
Sehr schön Sandra, nun wollen wir mal sehen, ob Sie auch gut damit umgehen können und mit Ihrem Körper die Anforderungen der Firma und deren Kollegen auch erfüllen können!
Bisher, Herr Dr. Müller sind noch kein Klagen gekommen, im Gegenteil, alle Männer waren immer sehr zufrieden mit mir und ich hoffe Sie werden es auch sein!
Ganz langsam und mit viel Genuß schob er dann Zentimeter für Zentimeter seinn harten Schwanz in die enge Fotze meinr Frau, als er ganz und gar drin war blieb er ganz still auf meinr Süßen liegen und genoß den Triumph, diese Frau erlegt zu haben, denn das war sein Wunsch von dem Tag an, an dem sich mein Frau in der Firma beworben hatte! Nun war er am Ziel, Sie lag unter Ihm mit gepreizten Beinn, seinn Schwanz in Ihrer Fotze, herrliches Gefühl!!! Dann stützte er sich neben Ihr ab und begann sich zu bewegen, erst langsam, r raus, r raus, dann schneller, Sandra begann zu stöhnen, Sie zog Ihn zu sich herunter, küsste Ihn und bettelte Ihn, Sie härter zu stoßen, Dr. Müller bemühte sich, aber Sandra war das zu lasch, Sie wollte es viel härter… Sie stieß Ihn zur Seite, er lag auf dem Rücken, sein Schwanz, verschmiert aber immer noch hart stand in die Höhe! Sandra stieg über Ihren Chef und ratsch hatte Sie seinn Riemen komplett in sich, nahm sein Hände, er sollte Ihre Titten kneten, die vor Ihm auf und nieder hopsten als Sandra sich auf dem Schwanz Ihres Chefs zu bewegen begann und das ziemlich heftig und schnell, immer schneller, hoch und runter, r raus und noch schneller, schneller und schneller und härter, genau das brauchte Sie jetzt, Sie ritt Ihn schon fast brutal ab und merkte gar nicht wie er in sie hinein spritzte, er wollte das Sie aufhört und versuchte Sandra an der Hüfte fest zuhalten, Dr. Müller war fertig er konnte nicht mehr, aber Sandra war noch nicht fertig, Sie wollte mehr bekam es aber leider nicht… Der Schwanz von Ihrem Chef wollte nicht mehr, er wurde schlaff, der Sack war leer, für Sandra nicht mehr zu gebrauchen! Sie rollte sich zur Seite und fing an, an Ihrem Kitzler zu spielen um sich Abhilfe zu schaffen, Dr. Müller lag völlig fertig neben Ihr, konnte Ihr nicht heinn, brauchte er aber auch nicht, Sandra schaffte es auch all , Ihr Höhepunkt kam schnell und gewaltig, Sie stöhnte es laut aus sich heraus und blieb auf der Seite mit der Hand an Ihrer Fotze liegen, streichelte sich noch etwas nach und nach paar wenigen Minuten drehte Sie sich zu Dr.Müller herum, der inzwischen tief und fest schlief! Naja Chef, das war ja nicht so der Brüller, ich denke das werden wir noch etwas üben müssen, flüsterte Sie vor sich hin, das Werkzeug ist ja in Ordnung, aber den Umgang müssen wir noch verbessern….
Sie stand auf ging ind Bad auf Toilette, mein sich etwas sauber, zog sich an, nahm Ihren Vertrag und den Umschlag vom Schreibtisch und ging gut gelaunt in Ihr Zimmer zurück um sich noch etwas für den Abend auszuruhen….

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