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Anke und die Macht der Gefühle – Teil 5

Eine mehrteilige Geschichte von und mit Anke Naujack.

Dann raffte Sven sich auf, verstaute seinen Schwanz und nahm ein Taschentuch um sein Gesicht von Juri sein Sperma zu reinigen. Er machte sich auf den Weg zu seiner Unterkunft und hoffte, da keiner seiner Mitarbeiter ihn dort über den Weg laufen würde. Als er in seinen Zimmer ankam, zog er sich um und ging ins Bett. Wilde Gedanken schossen durch seinen Kopf. Sollte er morgen früh wieder auf die Rüstung gehen? Was wenn Juri wieder da wäre? Er fiel in einen unruhigen Schlaf.

Zur gleichen Zeit in Berlin

Anke lag immer noch auf ihrem Sohn, sein Schwanz steckte immer noch in ihrer Muschi. Langsam klang bei beiden der Orgasmus ab. Sie schmiegte sich an Chrissy seine Brust, der ihr sanft mit seiner Hand durch das Haar fuhr. „Das war unglaublich, Chrissy“ sagte Anke „so hart bin ich schon lange nicht mehr gekommen.“ „Ich liebe Dich, Mama! Ich will dich immer glücklich machen.“ Chrissy sein Magen gab auf einmal ein lautes knurren von sich. „Mein Schatz, hast Du Hunger?“ Anke fiel ein das sie beide heute noch nichts gegessen hatten. „Du hast heute noch nichts zu essen bekommen, während ich zumindest schon etwas leckeres im Magen habe.“ „Ich habe nur Hunger auf Dich, Mama.“ Mit diesen Worten rollte Chrissy seine Mutter auf den Rücken und knabberte an ihren Nippel. Trotzdem begann sein Magen wieder zu knurren.

Anke hob Chrissy seinen Kopf an „Wir haben die ganze Woche Zeit, mein Schatz. Ich mach Dir jetzt erst einmal was zu essen.“ „Nein, ich habe eine bessere Idee. Ich möchte meine neue Freundin, meine Geliebte zum Essen ausführen. Wir gehen in das „Trattoria“, Du magst doch so gerne italienisch.“ „Aber Schatz, das ist doch nicht nötig.“ „Doch Mama, ist es.“ Mit diesen Worten war Chrissy aufgestanden und hatte seine Mama vom Bett hoch gezogen. „In einer halben Stunde hole ich Dich hier wieder ab.“ Damit verschwand er in sein Zimmer.

Anke ging noch einmal kurz unter die Dusche und wusch sich den Schweiß und das Sperma ab. Danach ging sie zurück in das Schlafzimmer und holte ein schwarzes schulterfreies Mini Stretchkleid hervor. Eigentlich hatte sie es für Sven gekauft um ihn zu gefallen, aber er fand es zu nuttig. Sie hoffte das ihr Sohn das anders sah. Kurz überlegte sie, ob sie auch Unterwäsche anziehen sollte, entschied sich aber dann dagegen. Sie schminkte sich dezent, bis auf ihre Lippen den sie ein knalliges rot verpasste. Ihre Haare band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen und legte die silberne Kette an, die ihr Chrissy zu Weihnachten geschenkt hatte. Dazu passend ein paar silberne Creolen und ein paar silberne Armreife, die ihr ein leicht devotes Aussehen verliehen. Das ganze wurde durch ein paar schwarze halterlose Strümpfe vervollständigt. Zum Schluss zog sie schwarze elf Zentimeter hohe High Heels an. Sie drehte sich vor dem Spiegel und befand ihr Aussehen für perfekt. Sie legte noch eine wenig „Fate“ von Amouage auf.

„Fate“ fand sie zutreffend, denn heute hatte sich ihr Schicksal geändert. Sie griff nach ihrer schwarzen Damenhandtasche mit den silbernen Verzierungen und war bereit. Keinen Moment zu spät, denn in diesem Moment erschien Chrissy im Türrahmen. Diesem fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Mama, Du bist wunderschön!“ „Danke mein Schatz! Aber das Kompliment gebe ich gerne zurück.“ Anke hatte erwartet das Chrissy seine Jeans und ein Shirt anziehen würde. Statt dessen sah sie ihm in seinen Anzug vom Abschlussball vor ihr stehen. Er war eine schmucke Erscheinung, das musste sie sich eingestehen. „Nun, ich bin soweit. Lass uns gehen.“ Mit diesen Worten ging Anke voraus. Chrissy sah, wie bei jedem ihrer Schritte das Spitzenband ihrer halterlosen Strümpfe aufblitzte.

Am liebsten hätte er sie sofort wieder in das Schlafzimmer gezogen und sie in diesem Outfit durch gefickt. Aber er wusste, das er dazu heute noch Gelegenheit bekommen würde. Schnell lief er ihr nach und machte ihr die zum Auto auf. Die Fahrt zum Lokal verlief zügig. Auch hier erwies sich Chrissy wieder ganz als Gentleman und öffnete Anke die Tür. Im Lokal angekommen begrüßte sie der Concierge. „Guten Abend Frau Naujack, schön das sie uns wieder einmal beehren! Ihr üblicher Tisch ist leider besetzt, aber sie bekommen einen adäquaten Ersatz für uns.“ „Nein Philip, das ist nicht nötig. Mein Sohn und ich wollen nur seinen Schulabschluss feiern. Ein etwas ruhiger Platz wäre uns sehr recht.“ „Ah der Herr Sohn, sie sind aber groß geworden. Ich beglückwünsche sie zu ihrem Abschluss. Ein Tisch für zwei also.“ „Ja Philip, das wäre sehr nett.“ Der Concierge führte sie zu einem etwas abgelegenen Tisch, entzündete die Kerzen darauf und sagte „Einen Moment, die Bedienung kommt gleich.“

Anke und Chrissy setzten sich an den Tisch und sahen sich verliebt an. Das „Trattoria“ war ein edles und recht teures Lokal und war bevorzugt von Liebespaaren ob seiner romantischen Ausstattung. Die vielen Kerzen taten ein übriges. Der Concierge sagte zu einer der Angestellten, um welchen Tisch sie sich zu kümmern hätte. Die Bedienung war nur zwei Jahre älter als Chrissy, hieß Heike und war ein 1,65 m großer heißer Feger. Sie hatte mandelförmige braune Augen, kastanienbraunes Haar und eine üppige Oberweite. Und sie hatte die gleiche Schule wie Chrissy besucht. Als sie zu dem Tisch sah, erkannte sie Chrissy sofort. Er war der Schwarm der Mädchen der unteren Klassenstufen gewesen und wie ihr eine Freundin anvertraut hatte, sollte er auch unten herum gut gebaut sein.

Heike hatte sich vor eine Woche von ihrem Freund getrennt, der in ihren Augen sich als völliger Looser entpuppt hatte. Chrissy hatte da schon ein anderes Kaliber. Sie öffnete zwei Knöpfe ihrer Bluse mehr und rückte ihren Busen im BH zurecht. Ihr Oberweite schien nun förmlich heraus zu quellen. Dann nahm sie ihren Block und ging zu dem Tisch. „Meine Damen und Herren, was darf es denn sein?“ Chrissy blickte auf. „Heike? Du hier?“ „Oh Chrissy, ich habe Dich gar nicht erkannt.“ tat Heike überrascht. „Was darf ich euch beiden Turteltauben denn bringen?“ „Ähm, das ist meine Mom.“ „Oh, ich wollte nicht unhöflich sein, ich dachte sie wären Chrissy seine Freundin.“

Insgeheim dachte Heike sich, das läuft ja gut. Die alte Schachtel werde ich wohl schnell abservieren können und vielleicht wird heute Abend meine Muschi schon wieder gestopft. „Habt ihr euch denn schon etwas zum Essen ausgesucht?“ „Wir hätten beide gerne das Filet Mignon mit der Pilz-Sahne-Sauce.“ „Aber für mich bitte nur ein 80g Stück“ fiel Anke ein. „Natürlich“antwortete Heike“aber für Dich darf es doch sicherlich mehr sein?“ Dabei beugte sich Heike vor, so das Chrissy unweigerlich in ihren Ausschnitt starrte. Er sah zwei gewaltige Brüste, die sich bei jedem Atemzug von Heike hoben und senkten. „Ja“ stammelte Chrissy „ich nehme 200g.“ „Sehr wohl, was darf ich zu trinken bringen?“ „Eine Flasche Pinot Noir bitte.“ „Sehr wohl, bin gleich wieder da.“ Damit verschwand Heike und wackelte provozierend mit ihrem Arsch. Chrissy starrte ihr hinterher. Als Heike das im Wandspiegel sah, wackelte sie noch mehr mit ihrem Hintern.

Anke war die ganze Szene nicht entgangen. Ihr Sohn wirkte unverkennbar auf die Frauen. Sie war stolz auf ihn. Gleichzeitig stieg aber auch Eifersucht in ihr auf. Trotzdem beherrschte sie sich, schließlich war sie kein kleines Schulmädchen mehr. Als Chrissy sie wieder anblickte, sagte sie in leicht missbilligenden Ton „So, hat man genug von den alten Schachteln?“ „Aber Mama, nein, das eben, es ist nicht so wie Du denkst.“ Wie ist es denn?“ „Sie fielen doch schon fast raus, wo sollte ich den hinsehen?“ In dem Moment kam Heike mit dem Wein zurück und schenkte beiden ein, nicht ohne Chrissy noch einmal ihre Vorzüge zu zeigen.

Beim weggehen wackelte sie wieder provokant mit ihrem Arsch und Chrissy war hin und hergerissen zwischen dem Anblick seiner schönen Mutter und diesen herrlichen Hintern. Anke sah Chrissy genau an. Konnte sie es ihm verdenken, wenn er anderen Frauen nach sah? Er war ein junger Mann, voller Lebenslust und Lebenskraft. Wie lange würde er wohl bei ihr bleiben? Oder hatte sie ihn bereits in diesem Moment verloren? Chrissy schien zu ahnen, was seine Mutter dachte. „Mama, ich liebe Dich. Ich werde Dich immer lieben. Aber ich bin auch ein Mann, natürlich erregen mich schöne Frauen. Aber Du bist die schönste von allen!“

Anke ihr Gesicht hellte sich ein wenig auf. „Danke, mein Schatz. Ich liebe Dich auch und werde solange für Dich da sein, wie Du mich willst.“ Dabei begann sie mit ihrem Fuß sein Bein herauf zu fahren, weiter immer weiter, bis zu seinem Schritt. Langsam strich sie mit ihrem Fuß über seinen Schwanz. Chrissy dachte sich, was Du kannst, das kann ich auch. Auch sein Fuß ging auf Wanderschaft. Überrascht sah er Anke an, als er in ihrem Schritt angekommen war und dort keinen Slip vor fand. Anke grinste ihn nur an, Griff nach unten und zog Chrissy den Socken aus. Nun berührte sein nackter Fuß ihr Muschi.

Er drang mit seinem großen Zeh vor und teilte ihre Schamlippen. Vorsichtig bewegte er sich in ihrer Muschi und spürte die beginnende Feuchtigkeit. Anke wurde zunehmend erregt, deutlich zeichneten sich ihre Nippel unter dem Stretchkleid ab. Ihr frivoles Spiel wurde abrupt unterbrochen, als Heike das Essen servierte. Aber nur kurz, denn während sie aßen, gingen ihre Füße wieder auf Erkundung. Es war das erotischste Essen was beide bis dahin erlebt hatten. Chrissy Schwanz schwoll immer mehr an, während Anke ihre Muschi klatschnass war. Als beide den letzten Bissen zu sich nahmen, standen beide kurz vor dem Höhepunkt. Anke zog ihren Fuß zurück. „Gleich mein Schatz, gleich wenn wir wieder zu Hause sind.“

„Hat es geschmeckt?“ Wie aus dem nichts stand Heike neben ihnen. „Sehr, es war ein außergewöhnlicher Genuss.“ „Darf ich noch etwas bringen?“ Nur die Rechnung bitte.“ Heike sah mit Freuden, das Chrissy ein sehr großzügiges Trinkgeld gab. „Ruf mich doch einmal an. Natürlich nur, wenn sie nichts dagegen haben, Frau Naujack.“ „Nein, ich freue mich wenn Chrissy etwas mit jungen Menschen unternimmt.“ Heike und Anke hätten sich in Gedanken am liebsten gegenseitig erwürgt, aber mit gespielter Freundlichkeit verabschiedeten sie sich.

Als Chrissy seine Mutter zum Auto brachte, fing es an zu regnen. Der Concierge sah beiden hinterher und sagte zu Heike „Man könnte fast meinen, wir sehen hier ein Liebespaar.“ Heike drehte sich wutentbrannt um. Sie würde Chrissy bekommen, koste es was es wolle. Chrissy und Anke ahnten von dem nichts, der Regen hatte sich zu einer wahren Sintflut verwandelt. Die Scheibenwischer schafften kaum noch die Wassermassen zu verdrängen. „Das wird nichts, Mama. Ich sehe die Straße kaum noch. Ich fahr rechts ran.“ Zum Glück kannte er eine ****** Einfahrt, dicht an einem Wäldchen.

Er parkte das Auto und stellte den Motor ab. Nur das Autoradio lief noch. Anke und Chrissy saßen nebeneinander, der Regen prasselte wie wild auf das Autodach. Anke sah Crissy an und im nächsten Moment lagen sie sich in den Armen. Chrissy verstellte die Sitze in Liegeposition und zerrte am Oberteil des Minikleides. Als Anke ihre Brüste frei lagen, küsste er sie, sog an ihren Nippel. Mit seinen Beinen schob er sich zwischen ihre Beine, so das ihr Kleid hoch rutschte und nun nur noch wie ein breiter Gürtel um ihren Körper lag. Anke ihrerseits war auch nicht untätig geblieben. Mit flinken Händen hatte sie Chrissy das Hemd ausgezogen und seine Hose geöffnet. Sie holte seinen Schwanz hervor, während Chrissy sich aus seiner Hose strampelte.

Beide tauschten wilde Zungenküsse aus, als Chrissy begann seinen Schwanz zwischen Anke ihre Schamlippen zu schieben. Wie ein wilder begann er seine Mutter zu ficken, während Anke spitze Schreie der Lust aus stieß. Mutter und Sohn waren von ihrem erotischen Spiel im Lokal noch zu sehr erregt, so das es nicht lange dauerte, bis Chrissy seinen Samen in seine Mutter verspritzte. Erschöpft brach er auf Anke zusammen, die ihrerseits schwer keuchte. Die Fenster waren beschlagen, fast ähnelte die Szene jener aus dem berühmten Film „Titanic“.Chrissy sein Schwanz steckte immer noch in seiner Mutter, als er in raus zog, lief ein dickes Rinnsal Sperma über Anke ihre Rosette.

Begeistert starrte Chrissy auf Anke ihr Arschloch. Obwohl er gerade in Anke gekommen war, war sein Schwanz immer noch steif. Anke erriet was in ihrem Sohn vorging. Sie strich ihm die verschwitzen Strähnen aus dem Gesicht und sagte „Tue es, fick deine Mama in den Arsch. Aber mach es langsam und vorsichtig. Dein Schwanz ist so dick und Du möchtest mit doch nicht weh tun.“ „Niemals würde ich Dir weh tun.“ dabei packte Chrissy seine Mutter an den Beinen und hob sie höher. Er setzte seinen Schwanz an das Sperma verschmierte Arschloch seiner Mutter an.

Anke entspannte sich, als sie den Druck auf ihre Rosette spürte. Chrissy sah faszinierend zu, wie sich seine Eichel immer weiter vordrängte, bis sie mit einem Plop hinter dem Muskel verschwand. Anke stöhnte auf. „Ah ganz langsam, Chrissy.“ Der schob nun Millimeter für Millimeter seinen Schwanz in Anke ihren Darm. Als er am Anschlag angekommen war, stöhnten beide auf. „Oh Chrissy, so ein böser Junge. Fickt seine Mama in den Arsch.“stöhnte Anke. Der erwiderte „Was für eine Schlampe ich als Mama habe, lässt sich von ihrem Sohn in den Arsch ficken.“ Anke stöhnte lustvoll auf. Schon immer liebte sie es beim Sex schmutzig zu reden. „Mein Sohn ist also ein Mutterficker. Na dann mach, fick deine Mama in den Arsch.“ Chrissy ließ sich das nicht zweimal sagen und fing an mit langsamen Bewegungen seine Mutter in den Arsch zu ficken.

„Oh Anke, Du bist meine geile Inzestmama. Ich werde dich reiten, bis Du wund bist.“ „Ja, Chrissy fick Mama ordentlich durch. Sei mein geiler Hengst!“ Chrissy Bewegungen wurden schneller, während Anke sich in seinen Armen fest krallte. Als Chrissy in ihr kam, schrie Anke voller Geilheit auf. Schwer atmend brachen beide erschöpft zusammen. Der Regen prasselte in unverminderter Stärke auf das Auto. Anke zwängte sich unter Chrissy hervor und stieß die Autotür auf. Sie zog sich das verschwitzte Minikleid aus und stand nun nur noch mit den halterlosen Strümpfen und High Heels vor dem Auto. Regen prasselte auf sie hernieder.

Chrissy war berauscht von den Anblick. Er stieg ebenfalls nackt aus dem Auto und packte seine Mutter an den Hüften und hob sie auf die Motorhaube. Dann legte er sich neben sie und beide ließen den Regen auf sich nieder prasseln.

Fortsetzung folgt


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2 comments
    1. Wahnsinns Story, absolut genial. Ich hab seit 6 Jahren keinen Sex mehr, dachte schon das Thema ist durch. Aber diese Geschichte hat mich so sehr erregt. Bitte ganz schnell mehr davon.

    2. @Anke. Eine der geilsten Geschichten, die ich hier gelesen habe. Mein Dauerständer hätte fast meine Hose gesprengt. Ich musste ihn ordentlich massieren und werde heute abend geil abspritzen.
      Bitte unbedingt fortsetzen.

      GG Roli
      [email protected]

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