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Mein Geiler Schwiegervater

Mein Geiler Schwiegervater

Auch ich habe eine geile Geschichte für euch, wie ich meinen Schwiegervater Alfred
verführt habe, mich zu Ficken.
Ich bin die Silvia. Ich bin 30 Jahre und war schon lange Scharf auf mein Schwiegervater gewesen, doch ich schaffte es nie, das er sich mir mal, sagen wir mal, Näherte. Ich konnte machen was ich wollte er sprang einfach nicht auf mich an.
Doch eines Tages war es dann so weit………….!
Ich habe mich extra geil angezogen und bin dann zu ihm gefahren, um wieder mal sein Essen zu machen. Denn Schwiegermutter lag seit ein paar Tagen im Krankenhaus.
Ich trug eine Gelbe Satin Bluse ohne einen BH drunter zu tragen und einen kurzen Schwarzen Rock, darunter hatte ich schwarze Strapse mit passenden Tanga, mit echten Nylons,.
Mein Schwiegervater saß mit mir zusammen in der Küche als ich das Essen für ihn am vorbereiten war.
Wenn ich an den Backofen musste, dann bückte ich mich immer so, dass er mir etwas unter dem Rock sehen konnte.
Du siehst aus, wie eine Hure. Sagte er mit belegter Stimme. Ich tat Erschrocken und wirbelte herum. Wo du überall deine Augen hast, Antwortete ich und Zupfte an meinem Rock! Für mich gehört das zu einem Rock, oder Kleid dazu. Und mein Freund steht auch auf so etwas, erwiederte Ich und machte weiter. Und zeigte ab und an etwas Bein usw.
Damit verfehlte ich mein Ziel nicht, denn es dauerte nicht lange und er griff mir an meinem Hintern.
Du hast einen schönen Knackarsch Silvia sagte er.
Ja sagte ich, gefällt er dir? Ich ließ ihn einfach mein Hintern weiter streicheln. Und Plötzlich war seine Hand unter meinen Rock und fasste mir an meine Möse und streichelte zwei, dreimal über sie hinweg
Du ****** Schlampe, du bist ja Nass! Sagte er mit Zitternder und belegter Stimme.
Wie Redest du denn mit mir!! Schrie ich ihn an. Obwohl mich seine Worte noch Geiler machten. Ich Wehrte mich etwas Halbherzig,drehte mich herum und wollte richtung Tür, aber er hielt mich an der Hand fest, während er seine Hose öffnete und seinen Grossen Harten Schwanz hervor zog. Ich sah wie Wunderschön er War! Vor Erregung Pochte und Schmerzte meine Votze und mein Saft lief mir schon in den Slip.
Ich konnte jetzt nicht mehr anders, ohne was zu sagen, nahm seinen mächtigen Mast in meine Hand und Wichste ihn Zärtlich.
Ich ließ es zu das er mir meine Bluse öffnete und mit meinen Brüsten spielte, dann Schob er mir den Rock hoch.
Ich will dich jetzt Ficken, du ****** Hure! Sagte er zu mir und drehte mich richtung Tisch um. Ich hörte seine Worte und mein Saft lief immer stärker, lief schon die Schenkel herunter.
Bück dich nach vorn und mach deine Beine breit Befahl er mir.
Und ich konnte nichts da gegen tun, ich war im sofort verfallen. Ich stützte meine Hände auf den Küchentisch auf, und wie eine Stute erwartete ich mit zitternden Lenden den Hengstsprung.
Er trat hinter mich und schob meinen Slip zur Seite. Mit einem festen Stoß Stach er Prügel hart, von hinten in meine nasse Fotze rein.
Dann fing er an, mich mit seinem dicken Knüppel richtig feste durch zu Ficken.
Ich stöhnte und schrie, Fick mich…. Jaaaa…. Fick mich richtig Durch…… Ich bin so Scharf auf dich. Ich will schon so lange deinen Schwanz in mein Loch spüren.
Du bist ja ein durchtriebenes Versautes Luder sagte er. Jetzt mach schön deine Beine breit damit ich es dir richtig Besorgen kann. Und schön tief eindringen kann.
Jaaa… Oh jaaa.. Fick mich hart und schön tief. Laß mich deine Hure sein… Benutz mich, um deine Eier zu Entleeren.
Sein Kolben fuhr wie in einen Motor immer und immer wieder, gnadenlos, Obszön Schmatzend, in mein Klatschnasses Loch, er fickte mich so wie ich noch nie von einem Mann gefickt worden bin. Seine riesigen Groben Hände packten meine wild schaukelnden Titten und Massierten sie sehr grob, genau wie ich es mir Erträumt hatte.
Sein Eiersack prallte klatschend immer wieder gegen meinen Kitzler. Dann zog sich meine Möse ganz eng zusammen und ich spürte das ich jetzt zum Orgasmus kommen würde.
Dann kam es mir auch schon, ich schrie und stöhnte los dass es mir jetzt kommen würde. Meine Lustschreie gellten durch das Haus.
Ja komm, du Geiles Luder, laß dich richtig gehen und schrei… das mag ich sehr… Schrei….
Dann kam auch er, schnell zog er sein Schwanz aus meiner Fotze und wollte ihn mir in den Mund stecken. Aber es war zu Spät, als ich endlich vor meinen Schwiegervater hockte, spritzte sein Sperma schon heraus. Sein erster strahl traf meine Haare, sein nächster mein Gesicht, dann meinen Hals und Brüsste, und als sein Schwanz Endlich in meinem Mund steckte konnte ich nur noch den Rest Abschlecken. Bis auch der letzte Tropfen von seinem Saft aus seinem Sack war. Dann richtete ich mich auf und Küsste ihn.
Dann nahm er mich und trug mich ins Schlafzimmer, zog mir Bluse und Rock aus und legte mich auf das Bett. Schnell war auch er Nackt und legte sich zu mir und küsste meine Brüste während er seine Händ über meinen Körper wandern ließ. Ich schloss die Augen und gab mich seinen Zärtlichkeiten hin. Erst als ich ein leises Brummen hörte, öffnete ich die Augen. In seiner Hand hielt er einen Vibrator von Schwiegermama. Meine Nippel wurden sofort hart, als er damit über meine Titten fuhr. Dann wanderte der Große Vibrator, in Form eines Gummischwanzes über meinen Bauchnabel tiefer, immer tiefer. Berührte meine Liebeslippen, während mein Schoß sich Lustvoll hin und her bewegte. Und dann teilte der Brummende Schwanz aus Gummi, meine nassen Schamlippen und drang langsam in mich ein.
Na? flüsterte er, wie gefällt dir das!
Das ist schön, erwiederte ich, aber Fick mich jetzt mit deinen Schwanz bettelte ich flehend. Fick mich richtig…..!
Warte es ab, du süße ****** Schlampe! rief er und lies den Gummischwanz bis am anschlag in mir Stecken. Drehte mich auf den Bauch und Kniete sich hinter mir, packte meine Hüften und hob meinen Arsch in die höhe.
Jetzt mache ich dich zu meiner Dreiloch Hure, stöhnte er mit heftigen Atem. Ich bekam etwas Angst, als er mein Arschloch mit dick mit Vaseline Einschmierte. Aber ich wagte nicht etwas zu sagen. Der Vibrator steckte noch tief in mir, als ich seine Eichel an meinem Arschloch spürte.
Eng wie eine Bierflasche stöhnte er laut, als er mit sanften, aber bestimmten Druck, langsam in meinen Arsch eindrang. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich auseinander reiße. Ich wurde noch nie im Arsch Gefickt! Und dann noch der Große Gummipimmel in meiner Fotze….. Das war heftig!!! Ich begrub mein Gesicht ins Kopfkissen und biss hinein. Weil sein Schwanz etwas weh tat. Immer weiter drang er mit Fickbewegungen in meinen Arsch ein.
Ich schrie… teils aus schmerz, teils vor Lust.
Jaaa! Röchelte er. So ist es schön. Langsam wurden seine Stöße immer schöner, er fasste den Gummischwanz und nun fickte er mich mit beiden Schwänzen. Er griff meine Haare und zog meinen Kopf zurück während er mit der anderen Hand den Dildo steuerte.
Ich blieb den Rest des Tages und die Ganze Nacht. Immer und immer wieder trieben wir es zusammen.


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