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Mehr als nur Zwillingsschwestern – 2

“Ich ficke sie, weil sie sonst misstrauisch wird.” Mario küsst mich auf die Nasenspitze. Mara kuschelt sich in seinen Arm. Es ist herrlich in dem Bett gefickt zu werden, in dem er auch Mutter durchnimmt. Ich weiß, ich bin ein böses Mädchen, aber es macht mich an zu wissen, dass Mom seinen Schwanz hier abreitet, und er uns nur wenige Stunden später durchbumst. “Eure Mutter ist ohnehin misstrauisch. Sie hat bemerkt, dass ich Euch mehr ansehe, als das früher der Fall war.” Ich zucke mit den Achseln. Dann lehne ich mich vor, und küsse ihn zärtlich. Mara schiebt mich sanft zur Seite und tut es mir gleich. “Ich – muss Euch was sagen”, flüstert sie. Wir blicken sie an. “Ich … habe meine Tage nicht bekommen.” Es herrscht Schweigen. Wir starren sie an. Dann zieht Mario meine Schwester überschwänglich in die Arme. “Das ist wunderbar, mein Schatz. Ich liebe Dich. Ich liebe Euch”, flüstert er. “Wir werden eine Geschichte erfinden müssen, um Rita zu erklären, warum ihr süßes Mädchen schwanger ist, aber das ist nicht so schlimm.” Die Worte sprudeln aus ihm hervor, seine Hand liegt schützend auf Maras noch flachem Bauch. Ich grinse. Sie war also schwanger. Wundervoll, herrlich, großartig. Wir wurden Eltern mit einem Mann, den wir über alles liebten.
Am gleichen Abend saßen wir mit Mario und Mutter im Salon. Der Raum war mit antiken Möbeln überladen. Marios Hand lag auf Mutters Schenkel, während sie sich näher zu ihm setzte. Mir schoss durch denk Kopf, dass Mario mich und Mara erst gestern hier gefickt hatte, dass ich Mara hier geleckt hatte, wo Mutter nun saß. Da war es wieder, dieses Kribbeln meiner Fotze. Ich würde mich nur zu gern von Mario bumsen lassen. Genau jetzt, in diesem Moment. Fast schon provokant legte Mario den Zeigefinger unter Mutters Kinn, drehte ihren Kopf zu sich, und küsste sie zärtlich auf die rot geschminkten Lippen. Sie seufzte verträumt. Ich konnte es ihr nachempfinden. Mara saß mit mir auf einem ausladenden Sessel, ich spürte, wie sie mich verstohlen stupste. Sie war eifersüchtig, daran musste sie dringend arbeiten. Ich würde später mit ihr reden. “Ich denke, wir wollen uns hinlegen”, sagte Mutter und stand auf. Mario folgte ihrem Beispiel mit einem anzüglichen Lächeln. “Gute Nacht, meine Engel”, sagte er an uns gewandt, und Mutter lachte. “Du verwöhnst sie mehr als ihr eigener Vater,” sagte sie leichthin. Und ich kam nicht umhin zu denken, dass sie ja keine Ahnung hatte, wie viel mehr uns der Stiefvater verwöhnte. Ich lächelte brav, wünschte eine gute Nacht, und nahm Maras Hand, sobald die beiden verschwunden waren. Zielstrebig führte ich sie an meinen Schritt. “Ich bin so geil”, flüsterte ich, heiser vor Verlangen. Sie war keineswegs abgeneigt, und sofort begann sie meine Fotze durch die dünne Leggins zu reiben. Ich unterdrückte ein lustvolles Stöhnen. Mit zitternden Fingern öffnete ich ihre Bluse gerade so weit, dass ihre dicken Dinger hervorquollen. Wie immer trug sie keinen BH, Mario liebte das an ihr. Ich legte den Kopf schief, und meine Lippen legten sich um ihren harten Nippel. Ich saugte sanft, schmatzte leise dabei, umspielte die Warzen abwechselnd mit der Zunge und hörte sie schneller atmen. Ich zog meine Leggins aus, stellte mich mit gespreizten Beinen vor sie, und meine Schwester lehnte sich willig nach vorn, streckte die Zunge heraus und begann meinen Schlitz zu küssen. Sie war wundervoll sanft, zärtlich und doch so ungeduldig. Meine Hand ruhte auf der schwarzen Haarpracht. Als sie hoch sah, war es, als sähe ich in einen Spiegel. Sie war wunderschön, die Lippen schimmerten feucht und waren leicht geschwollen, die grünen Augen schienen dunkler, wenn sie geil war. “Wir sollten hoch gehen, bevor Mutter uns erwischt”, flüsterte sie. Ich schüttelte den Kopf. Ich liebte das Risiko erwischt zu werden. “Leck meine Möse”, flüsterte ich zurück. “Hier und jetzt und bis ich komme.” Sie war brav, sanftmütig und viel zu ruhig um mir zu widersprechen. Ich kletterte auf den großen Sessel, ein Bein neben ihrer zierlichen Figur, das andere stellte ich auf die Lehne hinter ihr. Auf diese Weise saß sie genau unter mir und musste nur den Kopf heben, um mich zu schmecken. Das wusste sie, und sie tat es. Sie hob das hübsche Gesicht, ihre Lippen waren so weich auf meinem glatt rasierten Schlitz. Ich sah ihr in die Augen, während sie mich leckte, mir die Zunge tief reinschob, mich damit fickte. Meine Beine wurden weich, ich zitterte. Ihre Zunge bearbeitete meinen Kitzler. “Oh Mara, so ist es geil. So ist es herrlich …. ” Ich konnte nicht anders, ich stöhnte laut auf. Und ich kam. Ich kam so heftig, dass mein Körper bebte. Maras Hand lag auf meinem Arsch, als wolle sie mich stützen. Sie sah mich an, ich erwiderte den Blick während ich die Erlösung meiner Lust fand. Langsam löste sie sich von mir, ich ließ mich neben ihr nieder, und küsste sie leidenschaftlich. Ich schmeckte mich auf ihren Lippen, und wurde sofort wieder geil. “Lass uns duschen”, sagte ich leise und nahm ihre Hand. Mara grinste und stand auf. Sie nahm meine Leggins, und so gingen wir nach oben in unser Badezimmer, sie mit offener Bluse, ich ohne Hose. Dort angekommen stellte sie das Wasser an und ließ es laufen, während wir uns küssend gegenseitig auszogen. Ich ging zur Schublade eines Schränkchens, holte einen Strap-On hervor und band ihn mir um. Der Gummischwanz war schwarz und wippte, als ich Hand in Hand mit meinem Zwilling in die Dusche stieg. Ich küsste sie immer wieder, streichelte sie sanft, seifte ihren Körper ein, jede einzelne Stelle. Meine Finger glitten mühelos in ihr Loch, ich fühlte die weiche, heiße Innenhaut. Mein Daumen fand ihre Rosette, bohrte sich hinein und sie schrie kurz auf. Ich versiegelte ihre Lippen mit meinen. Nur widerwillig unterbrach sie den Kuss, als ich ihr bedeutete, sich gegen die Wand zu lehnen, die Hände an die kalten Fliesen gestemmt. Das warme Wasser rann über unsere Körper. Ich schob ihr drei Finger in den hungrigen Fickschlund, genoss es zu sehen, wie sich ihre Möse dehnte und beinahe gierig meine Finger aufnahm. Dann entzog ich ihr die Finger und setzte die Spitze des harten Gummischwanzes an. Wie unter Schmerzen stöhnte sie auf, als ich ihr das Ding tief in die Fotze schob. Ich fickte sie, tief und hart nahm ich sie ran. Sie wand sich, blickte zu mir zurück, bettelte um mehr. Ich konnte ihre Titten wippen sehen und grinste sie an. “Du geiles Miststück”, raunte ich und stieß tief in sie hinein. Als wollte ich sie aufspießen. Sie schrie, ihre weiche Stimme echote von den Fliesen. Dann kam sie, wimmernd und sich winden ließ sie die Welle dieses Orgasmus über sich ergehen. Wenig später lagen wir in meinem Bett, nackt und eng umschlungen, wie wir es schon seit einigen Jahren taten.


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