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Wie es begann

Autorenname:
wilklnochmal

Ich war über An einem schönen Sommerabend wachte ich auf. Ich hatte einen süßen Traum. Mich kitzelte es zwischen den Beinen. Sanft streichelte ich mich. Dann dachte ich, ich muss es meiner Mutter erzählen, vielleicht weiß sie was es ist. Ich hatte nur ein kurzes Shirt an, das meinen Po knapp bedeckte. Ich wusste, dass ich mit meiner Mutter allein im Hause bin, denn mein Vater war auf Geschäftsreise und mein ******* älterer Bruder schlief bei seinem Freund.

Ich ging also in das Schlafzimmer meiner Mutter. Sie lag auf dem Rücken. Ich sah, dass sie kein Nachthemd anhatte, denn ihre großen Brüste lagen frei. Das Lacken bedeckte nur ganz knapp ihre Scham. „Hallo, mein Liebling. Guten Morgen. Komm, lege mich noch ein bisschen zu mir“. Ich legte mich zu ihr. „Ma, mich kitzelt es so da unten“. „Wo, zeige es mir“. Ich zog mein Shirt etwas höher und deutete mit dem Finger auf meinen Schlitz. Sie lachte: „Du wirst langsam älter, und da ist es ganz normal dass dir die Möse juckt. Du musst dich dann streicheln und dir Lust verschaffen“. „Wie denn?“ fragte ich. „Ich zeige es dir. Meine Mutter schob ihr Lacken zur Seite. Sie war darunter nackt. Sie kniete sich neben mich. „Spreize deine Beine“. Ich machte es. Sie streichelte mit ihrem Finger über meinen jungfräulichen Schlitz. Uih, das gefiel mir. Ich öffnete die Beine jetzt soweit es ging. Meine Mutter fasste dies als Aufforderung auf und begann mich fest zu streicheln. Zwischendurch bohrte sie einen Finger in mich. An meinem leichten Stöhnen entnahm sie, dass es mir gefiel. Jetzt streichelte sie mit einer Hand auch über meine gerade zu wachsen anfangende Brüste. Meine Warzen stellten sich auf. Sie intensivierte die Fingerspiele in mir. Ich spürte, dass mein Loch langsam feucht wurde. Das schien meiner Mutter besonders gut zu gefallen. Sie kniete sich jetzt zwischen meine Beine. Jetzt konnte sie noch intensiver mich streicheln. „Ich glaube es gefällt dir“ sagte sie. „Ja, ja und wie. Mache bitte weiter. Ich hatte noch nie so ein schönes Gefühl“. „Das geht auch noch besser“. „Wie denn?“ Sie beugte sich herunter und küsste meinen Nabel. Mit der Zunge fuhr sie hinein. Dann leckte sie mich weiter. Ihre Zunge fuhr zielstrebig über meine Bauch bis zu meinem Schlitz. Sie griff jetzt mit ihren Händen an mein Schlitz. Sie öffnete ihn und leckte dann mit der Zunge ganz fest und so tief es ging. Ich schrie. „Oh, ja, ja. Ich halte es nicht aus. Weiter“. Dabei wurde ich immer nässer und ich konnte es nicht verhindern, dass etwas Pipi aus mir strömte. Gierig schleckte sie alles auf. Die Stimulation meiner Brustwarzen und ihre Zunge gaben mir den Rest. Ich hatte meinen ersten Orgasmus. Sie hörte aber nicht auf. Immer weiter leckte sie. Dann kam sie mit einer Hand zu meinem Po. Sie streichelte mich auch dort und versuchte einen Finger in mich hineinzustecken. Das war zuviel. Ich kam nochmal. Dabei musste meine Mutter viel von meiner ausströmenden Nässe weg lecken. Es war einfach nur schön. „Hat es dir gefallen, mein Schatz?“ „Ja, das war super“. „Das müssen wir jetzt öfters machen. Das hilft dir bei deiner sexuellen Entwicklung und mir gefällt es auch. Da wird sich dein Vater freuen, wenn ich ihm das erzähle. Er wird dich dann auch streicheln wollen und mit der Zunge verwöhnen. Deinen Bruder habe ich vor einiger Zeit auch angelernt. Der wird sich auch auf dich freuen und dir geil helfen, wenn du willst. Jetzt musst du es aber auch bei mir machen. Ich habe mich richtig aufgegeilt und brauche jetzt auch eine Entspannung. Aber nur, wenn du es wirklich willst. Du weißte ja, dass die eigentlich nicht erlaubt ist, aber wenn es niemand weiß…“ „Ich möchte es dir auch schön machen“. Meine Mutter legte sich jetzt auf den Rücken neben mich und spreizte ihre Beine soweit es ging. Sie hatte oberhalb ihre Schlitzes nur wenig Haare. Ihre Möse war total haarlos. Mutter zog mit ihren Händen Ihr Votze auseinander. „Das sind meine Schamlippen“ erklärte sie. „Sind die immer so groß?“ „Nein. Aber ich habe regelmäßig Gewichte daran gehängt, damit sie sich schön entfalten können. Deinem Vater gefällt es. Er liebt es sie in den Mund zu nehmen und darauf herumzukauen. „Das will ich auch machen“. „Jetzt sind sie noch etwas zu klein, aber in einem Jahr dürften wir damit anfangen. Aber mach es mir jetzt. Ich brauchs ganz dringend. Sie roch wunderbar. Zuerst schaute ich das Innere ihres Loche an. Es glänzte vor Nässe. Langsam fuhr ich mit der Zunge an ihren Schamlippen herum. Mutter drückte meinen Kopf fester auf ihre Möse. Ich streckte die Zunge hinein soweit ich es konnte. Gierig schleckte ich ihr Loch aus. Mein Mutter stöhnte dabei und bewegte rhythmisch ihre Hüften. „Ja, so ist es richtig. Weiter. Ich komme gleich“. Es dauerte nicht lange und die ersten Spritzer kamen. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, berauschte mich dies. Gierig leckte ich weiter. Jetzt griff ich auch an ihre weichen Titten und knete sie. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus und spritzte mich richtig voll. Als nichts mehr kam und ihre Bewegungen ruhiger wurden legte ich mich neben sie. Mein Mund und Gesicht waren richtig nass. Meine Mutter drehte sich zu mir und leckte alles ab. Dann schob sie ihre Zunge in meinen Mund und wir küssten uns. So habe ich meinen ersten Orgasmus erlebt und wir haben uns den ganzen Tag mit wenigen Unterbrechungen immer wieder von neuem verwöhnt.

Später waren wir richtig geschafft aber sehr glücklich. Wir gingen dann gemeinsam in Dusche. Ich seifte meine Mutter ein. Ich kniete mich vor sie hin, damit ich ihre Votze besser sehen und waschen konnte. „Ich muss jetzt Pippi machen. Soll ich es einfach hier laufen lassen?“ „Ja, ich möchte sehen, wie es herauskommt“. Sie zog ihre Schamlippen ganz weit auseinander, beugte sich etwas zurück, damit ich ihr gut in das Loch sehen konnte. Dann sprudelte es auch schon aus ihr heraus. Es lief mir über mein Gesicht und Oberkörper. Es war sehr schön zu spüren, wie die Pisse an mir herablieb. Als nichts mehr kam leckte ich mit meiner Zunge über ihr Loch. Leicht salzig aber sehr schön. „Jetzt du“ forderte sie mich auf. Ich stellte mich genauso hin und ließ es auch laufen. Mein Mutter stülpte aber ihren Mund direkt auf meinen Schlitz. Sie saugte mich förmlich aus. Als es bei mir auch zu Ende war, sagte sie: „das sind schöne Pinkelspiele. Ich mache dies mit deinem Vater schon lange. Ich habe es ihm angelernt und heute will er es auch nicht mehr missen. Dein Bruder gefällt es auch“. „Ich fand es auch schön. Alles was wir heute gemacht haben war sehr schön. Ich möchte bei euren Spielen jetzt mitmachen“.

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Inzest



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4 comments
  1. Bitte Fortsetzung!!!
    Vater und Bruder bzw Mann und Sohn erwischen euch.
    Mutter leckt und fingert Tochter gerade zum Orgasmus

  2. Das leben kann sehr schön sein, aber viel zu viele Menschen sind verklemmt und können nicht genießen .Ja Sex in der Familie hat es bestimmt schon immer gegeben ,seit es Menschen gibt. natürlich ist die Gefahr von Inzucht gegeben, aber man kann sich leicht davor schützen eine ungewollte Schwangerschaft zu zeugen. Der Staat meint er müsse die Menschen bevormunden und verbietet entsprechenden Sex, das beseutet aber nicht ,dass es keinen Sex mehr in der Familie gibt.Ich kenne ein paar Fälle wo Väter
    ihre Töchter geschwängert haben. Das Geschwister sich gegenseitig befriedigen und auch Sex miteinander haben ist sicher keine Seltenheit .

    • Ja da gebe ich Dir recht in der Familie ist es echt geil ich habe es mit meinen Stieftöchter getrieben allerdings habe ich die nicht gefickt Was ich bereue.

    • Hallo Ernst!
      Sehr schön, was du da berichtest!
      Mich interessiert es allerdings viel mehr, wie es in deiner Familie ist bzw war.
      Oder kann ich daraus schließen, dass du deine töchter gefickt und geschwängert hast.

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