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Tochter ausspioniert und gevögelt

Das ist die geänderte Version, meiner Geschichte.
Tochter ausspioniert und gevögelt
Nun traf mich der zweite Schlag, mein Betrieb machte pleite und ich war plötzlich in der Arbeitslosigkeit. Zuvor hatte meine Frau Ines die Familie verlassen. Sie ist eine geile Fickerin, hat wahrscheinlich einen Dickschwanz kennen gelernt, von dem sie sich ihre ständig juckende Fotze vollspritzen lassen will. Meist ist sie dann nach ein paar Wochen wieder da. Wir haben eine gemeinsame Tochter, die Susi und einen um drei Jahre älteren Sohn, den Max. Sie sind zum Glück recht lieb und finden das Treiben ihrer Mutter Scheiße. Ich würde mich nicht wundern, wenn beide andere Väter hätten. Wir haben eine Dreizimmerwohnung, sodass Max und Susi sich ein Zimmer teilen müssen. Beide haben in der Schule, auf dem Gymnasium, gute Leistungen vorzuweisen und helfen im Haushalt. Da ich ganz ordentlich kochen kann, funktioniert die Familie weiterhin normal. Ich bin auf Jobsuche und muss, ab und zu, zum Arbeitsamt. Da ich ebenfalls geil bin, aber nicht fremd ficken gehe ist Wichsen angesagt. Am Computer lade ich mir als Reibvorlage geile Pornos runter und schnatter mir beim Anschauen einen ab. Beim Suchen der Pornos, fand ich auch die Rubrik „Bruder fickt Schwester“ und schaute mir dort einige Filmchen an, Dabei dachte ich plötzlich an Susi und Max. Ob die beiden vielleicht auch vögeln? Mit Sicherheit sind die auch mal geil und haben, soweit ich weiß, keine Partner. So müssten Max und Susi, heimlich voreinander onanieren. Beide sind gut anzuschauen. Max hat ein hübsches Gesicht, kurze dunkle Haare, ist groß und körperlich gut gewachsen. Sein dicker Schwanz, dessen Vorhaut eine formschöne Eichel freigibt, ruht auf einem großen Hodensack. Und Susi ist ein niedliches Mädchen mit einem süßen Gesicht. Sie hat große rehbraune Augen, ein kleines Näschen und herrliche Lippen. Das dunkle, schönes Haar,reicht ihr fast bis zur Taille. Susis mittelgroßer Körper ist super sexy. Sie ist schlank, aber in den weiblichen Bereichen umwerfend entwickelt. Ihre kleinen aber prächtig geformten Titten, haben große Nippel die man gerne saugen würde. Susis Arsch ist eine Augenweide, einfach zum Reinbeißen. Ihre ansehnlichen Schenkel verbergen sicher ein die Eicheln sehr kitzelndes und den Samen saugendes Fötzchen. Zudem ist Susi ein heiteres kontaktfreudiges Girl, das mit ihrem Lächeln sicher manche Männerherzen berührt.
Nun war ich quasi in sexueller Not. Wichsen ist doch nur eine Übergangsbefriedigung und deshalb konnte ich mir plötzlich vorstellen, mit meiner Tochter zu vögeln. Das wäre natürlich Inzest. Dieses Wort kannte ich, wusste aber wenig darüber. So recherchierte ich im Internet, wusste bald mehr und auch, dass die Dunkelziffer der Inzest-Beziehungen sehr hoch sei. Zum Teil lese ich über die Verachtung von Inzest, Was geht dem Staat das Thema an. Man will beim Inzest-Fick doch keinen Nachwuchs zeugen, sondern sich nur befriedigen. Sollten Max und Susi ficken, wäre das auch Inzest. Wenn dem so wäre, hätte ich als Vater in erster Linie Anspruch auf Susis Muschi. Ich habe ja nichts dagegen wenn die beiden bumsen, hätte Susi aber auch gerne mal zu mir ins Bett geholt. Nun stellte ich mir folgende Fragen: Soll ich Susi offen zur Rede stellen und fragen ob sie mit Max bumst und wenn ja, sie bitten auch mit mir heimlich zu ficken? Oder sollte ich mit Max darüber reden? Doch meine Feigheit ließ mir nur die dritte Möglichkeit, zu spionieren. Aber wie? Auf keinen Fall hatte ich Lust ständig an der Zimmertür der beiden, nachts oder am Tage, auf Fickgeräusche zu lauschen.
In meiner Stammkneipe traf ich zufällig meinen Kumpel Paul, von dem ich weiß, dass der sich für seinen Kleingarten Überwachungskameras installiert hatte. Plötzlich kam ich auf die Idee, dass Paul mir helfen könnte, heimlich eine versteckte Kamera im Zimmer von Max und Susi anzubringen, die ich von meinem Laptop steuern und auf dessen Display ich die Übertragung verfolgen könnte. Allerdings konnte ich Paul nicht die Wahrheit sagen, wofür ich diese Kamera in einem Zimmer brauchte. Er sollte mir auch nur Tipps geben, eine Zeichnung machen und die notwendigen Materialien aufschreiben. Handwerklich wollte ich alles selber machen, was mir Paul auch zu traute. „Nun sage doch mal, wen du damit beobachten möchtest“, fragte er zum Abschluss, doch neugierig geworden. „Unter uns Männern“, sprach ich leise, „Ich habe ein leeres Zimmer zu vermieten, in das eine hübsche Studentin einziehen wird“. „Na dann viel Spaß“, meinte Paul und erklärte mir, dass ich mit der Kamera auch zoomen könne. „Wenn das Mädchen wichst oder sich mit dem Dildo fickt, kannst du dir ihre Fotze ganz nah heran holen“, machte mich Paul scharf.
Bald hatte ich alle Materialien zusammen und als Max und Susi in der Schule waren, begann ich mit der Installation der Kamera. Dieses kleine Teil lässt sich gut verstecken und über Wlan steuern. Über den Laptop im Schlafzimmer hatte ich bald beide Betten im Visier und konnte nach dem Zoomen deutlich die Zeitung lesen, welche ich zuvor auf Susis Bett gelegt hatte. Auch die Zeit der Aufzeichnung konnte ich festlegen und sie am späten Abend kontrollieren, denn ich musste nicht früh aufstehen, während Max und Susi zur Schule mussten. Selbst, wenn beide im Dunkeln ficken sollten, liefert die Kamera gestochene Bilder und das Mikrofon macht jedes Flüstern hörbar. Nun beobachtete ich Max und Susi genauer und hoffte zu erkennen wann sie geil sind. Kaum waren sie im Zimmer zur “Nachtruhe“ ging ich ins Schlafzimmer an meinen Laptop, stellte die Kamera ein und hatte ein gestochen scharfes Bild. Aber Fehlanzeige, Max war schnell eingeschlafen und Susi kurz danach. Endlich, am vierten Tag war es soweit. Erst hatten Max und Susi ein Gespräch. Es ging darum, dass Max eine neue Freundin hätte und er sie gerne einladen und seiner Schwester und mir vorstellen würde. So ging dass hin und her, bis Susi plötzlich lachend meinte, dann wolle sie sich schnell noch einige Ficks holen, weil ihre Muschi vielleicht bald nicht mehr gefragt sei. Susi zog Max, der nackend war, die Decke weg, kniete auf dem Bett und kümmerte sich um Max seinen Schwanz, den sie gern ins Fötzchen hätte. Ich zoomte und hatte Max seinen Pimmel und Susis Schleckermäulchen auf dem Schirm. Und ich war baff wie gekonnt mein Töchterchen ihrem Bruder eine Latte zauberte. Und schnell stand Max sein Eichelmast im Raume, sehnsüchtig wartend auf den ihn kitzelnden Lustkanal seiner kleinen Schwester. Und Susi, die das Ganze provoziert hatte, wollte den Lohn für das Steifmachen von Max seinem Piepel, den ich erstaunlich groß fand. Schnell war sie über Max, hatte seine Rübe eingelocht und fickte ihrer Lust folgend gnadenlos ihren großen Bruder, wie sie es sicher schon oft getan hatte. Beide stöhnten verhalten um mich nicht auf sich aufmerksam zu machen, Wenn die wüssten, dass ich ihren Fick beobachte und sogar dabei wichse. Was Max und Susi boten, war ein niedlicher Live-Porno und als sie ihren Höhepunkt hatten spritzte ich eine Ladung Sperma, die ich lieber in Susis Mädchenfotze geschossen hätte. Aber es musste ja nicht immer ein Live-Porno von Max und Susi sein. So hatte ich meine Kamera auch oft am Tage, nach der Schule, wenn beide nichts weiter vor hatten, auf Aufnahme eingestellt. Und bei der Auswertung dieser Aufnahmen waren bewegte Bilder bei, die mich wieder zum Wichsen zwangen. Und neben den Ficks war auch eine Selbstbefriedigung von Max und Susi, je allein im Zimmer, unter meinen Aufnahmen zu sehen und ich musste mir beim Anschauen wieder einen von der Palme schütteln. Wahrscheinlich hatte Susi ihre Tage, denn Max hobelte sich selber einen ab. Der hatte aber schon einen unglaublich großen Lümmel, den er sicher vom Vater seiner Mutter geerbt hatte und der mal meinen in den Schatten stellen wird. Dazu hatte Max ein derart formschönes Teil, welches Porno-Filmer gern in ihrem Angebot hätten. Und als Max spritzte staunte ich ungläubig. Sechs dicke Samenschübe schossen aus seiner Eichel und klatschten auf seinen Bauch. Kein Wunder dass Susi so geil auf den Bruderfick war und sicher auch Max seine neue Freundin, mit der er wahrscheinlich bei ihr schon mehrmals gebumst hatte. So kann ich mir nur erklären, dass Susi sich ebenfalls mal heftig wichste und das in perfekter Weise. Die herrliche Geilheit meiner Tochter begeisterte mich sehr. Susi fickte sich mit dem dicken Dildo in verschieden Stellungen und rammte das Teil in ihre empfindliche Fotze. Dabei hatte sie die Vibration ein geschaltet. Vor dem Höhepunkt, klemmte Susi den in ihrer Pussy vibrierenden Dildo mit den Schenkeln ein. Als der Orgasmus ihren Körper steuerte, hatte Susi ihre Augen geschlossen und geile Gefühle durchzuckten ihren Körper die sie stöhnend begleitete. Das sah so süß aus, dass ich beim Wichsen spritzen musste. Nun wurde es Zeit und ich war scharf darauf, meinen Pimmel in die Tochterfotze zu schieben. Mein Optimismus sagte mir, dass diese Zeit mit Susi, für mich schnell kommen würde.
In der Woche kam mein Sohn Max zu mir und fragte mich, ob er am Wochenende seine Freundin Pia mitbringen dürfe und ob die bis Sonntag bleiben könne, also mit einer Übernachtung. „Und wo soll Susi schlafen?“, fragte ich Max. „Na bei dir Papa“, meinte Max locker. „Du wirst dich wohl mal eine Nacht mit deiner Tochter verstehen können“, meinte Max scherzhaft. „Susi könnte doch auch im Wohnzimmer schlafen“, meinte ich heuchlerisch. „Das sagte ich ihr auch“, behauptete Max und weiter: „Susi hat das abgelehnt, sie will zu dir ins Schlafzimmer“. „Okay! Wenn Susi das so will, Platz genug habe ich ja“, tat ich in der Art „mir doch egal“. In Wirklichkeit freute ich mich auf die Superfotze meiner Tochter, denn ich hatte nun schon eine ganze Zeit nicht mehr gefickt.
Am erwähnten Wochenende, am Sonnabend, brachte Max nun seine Flamme Pia mit nach Hause. Pia ist siebzehn, ein hübsches, nettes Mädchen, körperlich mit allen weiblichen Attributen ausgestattet. Susi mag die Pia nicht besonders, findet sie angeberisch und teilt nicht gern mit ihr Max seinen Pimmel, Wir tranken zusammen Kaffee, aßen Kuchen und danach gingen Max und Pia ins Kino. Susi sollte mitkommen, hatte aber keine Lust dazu. In Gedanken, heute Abend mit Susi im Ehebett zu liegen, wurde ich plötzlich geil und trank ein paar Whisky. „Was hat dir denn die Pia getan?“, fragte ich Susi als wir allein waren. „Freundinnen von mir kennen die Pia und meinen die ist nicht treu und will nur rumvögeln“, antwortete Susi. „Meinst du der Max liebt die Pia?“, wollte ich wissen. „Glaub ich nicht, der will die auch bloß bumsen“, meinte Susi verärgert. „Mir kommt es vor du bist auf Max eifersüchtig, habt ihr vielleicht schon gefickt?“, fragte ich erstaunlich mutig und frech. Susi lachte laut auf und antwortete kess: „Hast wohl oft schon an der Tür gelauscht Papa?, du geile Sau. Ohne Mutti fehlt deinem Pimmel wohl die Muschi? Warum hast du mir nichts gesagt, wenn du geil bist? Ich ficke gern mit Max und meine Pussy hat schon lange Sehnsucht, nach deinem Ficker. Los Papa wir ficken jetzt, vor zwei Stunden sind die Beiden nicht vom Kino zurück“, sprach Susi ultimativ. Die Offenheit und natürliche Geilheit meiner Tochter hatten mich augenblicklich handlungsunfähig gemacht. „Steh mal auf Papa“, befahl Susi. Wie ferngesteuert, vom zarten Stimmchen meiner geilen Tochter, stand ich auf und war sofort meine Hosen los. Sie fasste meinen Schwengel und meinte lächelnd: „Nun habe ich endlich den Traum meiner damals noch unbehaarten Muschi in der Hand“, meinte Susi lächelnd, als hätte sie eine Trophäe erbeutet. Susi kniete vor mir, leckte und sog an meiner Eichel und als würde sie meinen Schwanz aufpumpen, schoß mein Blut sofort in die Schwellkörper meines Pimmels und er begann kräftig zu wachsen. Nun gab es kein Zurück, ich legte alle Hemmungen ab, hob Susi hoch, trug sie ins Schlafzimmer und begann mein Pimmel-Geschenk auszupacken. Von den Begegnungen im Bad kannte ich die leckere Hülle meines kleinen Lieblings, nahm sie erotisch aber kaum ernst, weil meine geile Frau Ines mir keinen Tropfen Samen Überschuss ließ und damit mein Interesse für andere Muschis vernichtete. Nun sieht dass anders aus und mein Interesse an ihrer Stellvertreterin, unsere Tochter Susi, ist nun besonders groß. Das Mädchen hat klar die Geilheit ihrer Mutter geerbt. Schnell hatte ich Susi ausgepackt und begann mit dem Erforschen ihres fantastischen Körpers, nachdem wir uns heiß geküsst hatten. In den letzten Wochen als Wichser, die mich nur zu 80% befriedigt hatten, holte ich mir von Susi Anregungen, wenn ich sie nackt in der Wohnung hüpfen sah und ich meinen Schatz mit den Augen fickte. Ich kam gar nicht auf die Idee, dass Susi sich als Mutti-Ersatz präsentieren könnte. Sie wusste, wie sehr mein Pimmel die Fotze ihrer Mutter vermisste. Diese Zeichen erkannte ich nicht und Susi wagte leider noch nicht Klartext mit mir zu reden. Musste Susi auch nicht, denn sie hatte ja ihren Bruder Max, mit dem dicken Piepel. Nun hatte ich also meinen Liebling nackend vor mir auf meinem Bett. Susi lächelte mir süßlich zu und ermunterte meinen Generalangriff auf sie. Gierig begann ich bei ihren kleinen formschönen Titten und deren großen Warzen. Meine Zunge leckte ihre Erhebungen und dann sog ich an Susis großen Nippeln und ein leises Stöhnen war ihre Antwort. Von ganz allein öffnete Susi ihre schönen Schenkel und präsentierte mir ihr unglaublich geiles Leck-und Fickparadies das sehr sauber rasiert war und deshalb wie die unbehaarte Fotze eines Subteens aussah. Doch das täuschte und änderte sich schnell als ich die Schamlippen dieser herrlichen Juckmöse zärtlich öffnete. So sah ich zum ersten Mal auf das Fickfleisch meiner Tochter. Susis steifer goßer Kitzler war unter dem Häubchen hervorgetreten und ihr Zauberloch in Erwartung meiner Eichel schon etwas geöffnet. Hier hatte Max dass erste Mal seinen Knabenpiepel vor mehreren Jahren eingeführt und auch seinen Samen gespritzt. Susi hatte mir das gebeichtet und behauptet, dass auch ihre Mutter nichts davon wusste. So stürzte ich mich mit Mund und Zunge auf die junge Profifotze meiner Tochter und leckte wie wahnsinnig geworden Susis geiles Fickfleisch. Stöhnend machte die Kleine ein Hohlkreuz und drückte ihre Pussy gegen meine Zunge. Ich schlürfte Susis Fotzensaft, der aus ihrem Lustkanal in Strömen floss. Mein Gott, ohne Fotzen ohne Ficken, das wäre kein Leben für mich. Allein vom Anblick und Lecken dieser aufregenden Mädchenmöse war mein Spritzrohr hart geworden. „Fick endlich Papi“, flüsterte meine Süße die knallrot im Gesicht war und so kniete ich zwischen ihren Schenkeln, zentrierte meine Eichel am Lustkanal und wollte vorsichtig eindringen, doch Susis Scheide war derart glitschig, dass mein Nillenkopf sofort gegen ihren Muttermund stieß und das geile unaufhörliche Kitzeln begann. „Oh Papi, ist das schön. Fick so geil wie mit Mutti, ich hatte oft an der Schlafzimmertür gelauscht und sie stöhnen gehört“, verriet mir die Kleine. So rammelte ich meine Tochterfotze als hätte ich ihre Mutter unter mir. Susi hielt tapfer gegen und stöhnend kündigte sie ihren Höhepunkt an: „Ja, jaaa…, Ohhh… Papi, spritz in meine kleine Fotze deinen ganzen Saft“. Dann konnte ich nicht mehr, Susis Fickloch kitzelte meine Eichel zu geil um das Spritzen hinaus zögern zu können. Unter wahnsinnig schönen Gefühlen spritzte ich Massen an Samen in meine Tochterfotze. War das ein irrer Fick, geiler geht es wirklich nicht. Natürlich spielte auch meine wochenlange Fickenthaltung eine Rolle. Susi war begeistert, von den Gefühlen die sie von mir empfangen hatte. Sie lobte meine Leidenschaft beim Vögeln, die Max angeblich nicht besitzt. Und was Susi damit meinte bekam ich bei unserem zweiten Fick zu spüren. Nun war Susi über mir und bestimmte von Beginn ein hohes Tempo. Susi entfaltete total ihr Ficktalent und ihre gierige Fotze reizte gnadenlos meine Eichel die mir pausenlos die geilsten Gefühle über das Rückenmark ins Gehirn jagte und bald meinen Spritzmechanismus auslöste. Und als mein heißer Samen in ihr Fickloch schoss, hörte ich die Engel im Himmel singen, so schön war dass. Erschöpft blieben wir aufeinander liegen. Susi war begeistert und meinte wir würden beim Vögeln besser zusammen passen als sie mit Max. Dann mussten wir uns so langsam duschen, ankleiden und alle Spuren beseitigen, die auf einen geilen „Nahkampf“ hindeuten könnten.
Max und Pia waren nach dem Kino noch etwas spazieren gegangen, sodass sie zum Abendbrot zu Hause waren. Susi und ich hatten alles vorbereitet und so konnten wir gemeinsam essen. Es schmeckte allen und Max erzählte von dem Film, der ihnen gut gefiel. Er fragte was wir in der Zeit ihrer Abwesenheit so gemacht hätten. Susi und ich waren auf diese Frage gefasst und vorbereitet. Und in unserer Fickzeit lief ein Film im Fernsehen den wir beide kannten, den gaben wir an. Bald verschwanden Max und Pia ins Zimmer, während für Susi und mich wirklich ein lustiger Liebesfilm im Fernsehen lief. Im Bett schliefen wir bald aneinander geschmiegt fest ein. Unsere tolle Vögelei hatte uns müde gemacht.
Max und Pia verstehen sich scheinbar gut. Pia möchte, dass Max an jedem Wochenende bei ihr zu Hause ist. Sie hat ein großes, gut eingerichtetes Zimmer, wie Max uns erzählte. Pias Mutter soll sehr nett sein. Die Eltern von Max seiner Freundin sind geschieden. Wie es mit Max und Susi sexuell weitergeht ist deren Sache. Susi hat mir jedenfalls fickreiche Wochenenden versprochen.
Übrigens, meine Kamera hatte ich bei Max und Pia eingeschaltet. Dieses Mädchen hat eine geile Fotze und fickt auch gut. Susi habe ich von der Kamera nichts erzählt. Das soll mein Geheimnis bleiben.



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