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Tina –Treffen Teil 1 (Fortsetzung von Tina)

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Wie beschwipst machte ich mich auf den Weg in die Arbeit. Tina schrieb mir noch, sie hätte gerade etwas Schönes zum Anziehen gesehen, was mir super stehen würde. „Größe 36? C Körbchen? Schuhgröße 37?“ Ja, stimmt genau. Neugier kam in mir auf, was sie denn gesehen hätte. Als ob sie meine Gedanken gehört hätte, kam die Antwort, dass es eine Überraschung für heute Abend werden sollte.
Noch nie kam mir der Heimweg so lange vor. Zuhause angekommen, machte ich mich zurecht. Zuletzt hatte es keine Gelegenheiten gegeben mich so richtig aufzubrezeln und ich hatte viel Freude dabei. Sexy schwarze Unterwäsche, halterlose Strümpfe und mein Lieblingskleid. Ein langes kremfarbenes Kleid, welches sich zart an meinen Körper anschmiegte. Der Ausschnitt war nicht groß, genügte aber für ein schönes Dekolleté. Die passenden Schuhe waren schnell gefunden. Selten trug ich Schuhe mit hohen Absätzen, aber heute waren sie perfekt.
In dem Outfit konnte ich natürlich unmöglich Bahn fahren, also rief ich mir ein Taxi und als es da war, fielen dem Taxifahrer bald die Augen raus, wie ich auf ihn zukam. Das war genau die Wirkung, die ich haben wollte. Ein zufriedenes Grinsen konnte ich nicht vermeiden.
Tina hatte mich zu sich ins Hotel eingeladen. Es war ein nobles Haus und in dem Outfit fühlte ich mich passend. Als ich aus dem Taxi stieg, erhielt ich die Nachricht, dass ich an der Rezeption bitte ein Päckchen abholen solle. Auf den Namen Melanie Krüger. Ich solle dann auf die Toilette gehen und es öffnen.
Ein überaus charmanter Herr übergab mir das Päckchen. Es war nicht schwer, also viel konnte darin nicht sein. Ich schaute mich nach den Toiletten um und ging rätselnd durch die Lobby und dann geschwind auf die Damentoilette. Als ich die Kabinentür schloss, schossen mir die Bilder von der Bürotoilette in den Kopf. Schon erregte es mich wieder. Ich versuchte die Gedanken schnell wieder los zu werden und öffnete das Päckchen. Als erstes fiel mir eine Nachricht auf. Sie war von Tina. Sie wünschte sich, dass ich mir die Sachen aus dem Päckchen anziehe und dann in die Hotelbar kommen würde. Dann noch der Hinweis, nur die Sachen aus dem Päckchen. Also schaute ich nach, was mir Tina ausgesucht hatte.
Zuallererst viel mir ein schwarzes Kleid in die Hände. Auf jeden Fall mit weniger Stoff, als das, was ich an hatte. Passend dazu gab es schwarze halterlose Netzstrümpfe und ein paar schwarze High Heels. Mit einem weiteren Blick stellte ich fest, dass das alles gewesen war. Wenn ich nur das aus dem Päckchen anziehen sollte, fehlte doch die Unterwäsche. Zumindest ein Slip, aber da war nichts weiter. Was sollte ich nun tun? Dann halt ohne, wenn sie es sich so wünschte. Gesagt getan. Ich zog mich komplett aus. Streifte die Netzstrümpfe über und schlüpfte in die High Heels. Zu guter Letzt das Kleid. Es war wirklich sehr aufreizend. Der Ausschnitt war tief und zeigte die Umrisse meiner Brüste. Ein einzelnes Bändchen mit einer zarten Schnalle war das einzige, was das Kleid an meinem Körper hielt. Der Rücken war frei bis zum Ansatz meines Pos. Oh mein Gott, so etwas hatte ich nicht erwartet.
Wie in der Nachricht beschrieben, legte ich meine Sachen in das Päckchen und schloss es wieder. Ich trat aus der Kabine und schaute direkt in einen großen Spiegel. Mensch Sarah, so sexy hast du noch nie ausgesehen. Dachte ich mir. Ich nahm das Päckchen und ging in die Lobby zurück. Dort angekommen fühlte es sich an, als ob mich jede einzelne Person beobachten würde. Meine Schritte waren unsicher und etwas verlegen schaute ich mich um.
Jetzt musste ich das Päckchen wieder abgeben. Was würde der charmante Mann von vorhin wohl jetzt denken. Ich fasste all meinen Mut zusammen und ging Richtung Rezeption. Meine Schritte wurden sicherer und als es nur noch wenige Schritte zur Rezeption waren, wand sich der Herr schon zu mir und lächelte freundlich. „Was darf ich für sie tun, Mademoiselle?“ Ich überreichte ihm das Päckchen und bat ihn, es für mich aufzubewahren. „Sehr gerne Frau Krüger“ antwortete er. „Kann ich sonst noch etwas für sie tun?“ Was meinte er? Woran dachte er nur? Tausend fragen schossen mir durch den Kopf. „Nein, vielen Dank, wo finde ich bitte die Bar?“. Er wies mir freundlich die Richtung, ich drehte mich um und ging los.

In der Bar angekommen lies ich meinen Blick schweifen und versuchte Tina zu finden. Schließlich sah ich sie an der Bar. Sie hatte mich schon reinkommen gesehen und lächelte mich zufrieden an. Offenbar gefiel ich ihr in dem Outfit. Ich ging auf sie zu. Sie kam mir ein paar Schritte entgegen und als wir uns gegenüber standen, berührten ihre Hände meine Arme. Sie beugte sich vor und hauchte mir ins Ohr, wie wunderschön ich aussähe. Dann gab sie mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange. Als sie sich wieder ein Stück zurücknahm, streichelten ihre Fingerspitze noch meine Unterarme. Ich spürte, wie sich meine Nackenhaare aufstellten.
Wir nahmen noch einen Aperitif an der Bar. Sie war eine wirklich attraktive Frau. Langes brünettes Haar. Eine sportliche Figur und sehr tiefe blaue Augen. Sie trug eine enganliegende Hose und eine weiße Bluse, die am Hals mit einer Schlaufe gebunden war. Dazu sehr hohe Schuhe, die ihre Bewegungen noch eleganter erscheinen ließen.
Nachdem wir unsere Gläser geleert hatten, bewegten wir uns in Richtung Restaurant. Scheinbar zufällig berührte sie zärtlich meinen Rücken und strich bis zum Ansatz meines Pos, dort hielt sie inne und schob einen Finger unter den Stoff, der meine Hintern verdeckte.
Wieder lächelte sie zufrieden.
Am Tisch angekommen hielt sie mir den Stuhl hin und lies mich setzen. Wieder beugte sie sich nah an mein Ohr. „Ich will sehen, ob du wirklich alles aufmerksam gelesen hast, was in der Nachricht stand. Zieh das Kleid hoch, dass ich deine Muschi sehen kann!“ Sie sprach es leise aber bestimmt, so dass ich gar nicht auf die Idee kam, darüber nachzudenken. Wie sie es wollte, zog ich das Kleid zurück und spreizte leicht meine Beine. „Wunderschön“ sagte sie. Ihre Hand wanderte in meinen Schritt und ich spürte zwei Fingerspitzen zwischen meinen Schamlippen. Sie richtete sich wieder auf und nahm auf ihre Stuhl platz. Sichtlich zufrieden lächelte sie mich an, während ich mein Kleid wieder richtete. Der Kellner kam, reichte uns die Karten und Tina bestellt schon Getränke für uns. Wir ließen es uns dann gut gehen und unterhielten uns über Gott und die Welt.
Tina lies sich noch einen Espresso bringen. „Wenn ich meinen Espresso getrunken habe, wirst du mich auf mein Zimmer begleiten!“ Mir verschlug es die Sprache, ich hatte mir noch keine Gedanken über den Verlauf des weiteren Abend gemacht. Aber ihre Worte ließen mir gar keine Wahl zu lassen. „Du wirst jetzt aufstehen und vor mir zu den Fahrstühlen gehen!“ Wie von selbst erhob ich mich und ging Richtung Lobby. Ich bemerkte, dass der Wein bei mir schon einen leichten Schwips verursacht hatte, doch nach wenigen Schritten fand ich meine Balance und schaute mich um. Tina war direkt hinter mir. „Nicht umdrehen! Ich bin bei dir.“ Sagte sie. Ich drücke den Rufknopf am Fahrstuhl und prompt öffnete sich die Tür. Ich trat ein und wollte mich umdrehen. Doch ihre Hände an meiner Taille ließen mich inne halten. „Bleib so“ Die Fahrstuhltür schloss sich und wir waren alleine. Ihre Hände wanderten von meiner Taille zu meinem Bauch und dann hoch zu meinen Brüsten. Ihre Hände griffen zu und Zeigefinger und Daumen umschlossen meine Brustwarzen, die sie leicht an zu ziehen begann.
Die Fahrstuhltür öffnete sich und sie ließ ab. Tina nahm meine Hand und führte mich über den Flur. Als wir vor ihrem Zimmer ankamen drückte sie mir die Zimmerkarte in die Hand und bat mich die Tür zu öffnen. Ich schob die Zimmerkarte in den Schlitz. Das grüne Licht leuchtete auf und als ich die Tür öffnen wollte, spürte ich Tinas Hände auf meiner Schulter. Mit einem leisen Klicken öffnete sie die kleine Schnalle, die mein Kleid hielt und augenblicklich rutschte mein Kleid auf den Flurboden. Nur noch in High Heels und Netzstrümpfen stand ich vor ihrem Zimmer. Wie gelähmt stand ich da. Wusste nicht, was ich tun sollte. „Bevor wir mein Zimmer betreten, habe ich noch etwas für dich.“ Raunte sie. Ihre Hände wanderten zu meinem Hals und ich spürte, dass sie etwas um meinen Hals legte. Sie schloss das Halsband in meinem Nacken. „Solange du dieses Halsband trägst, gehörst du mir und wirst alles tun, was ich dir sage. Ohne Widerspruch. Wenn du das verstanden hast, nicke mit dem Kopf.“ Mir kam nichts anderes in den Sinn, als zu brav zu nicken. Was hätte ich anderes tun können? Sie trat vor mich, befestigte eine Kette am Halsband und gab mir mit einem kurzen Ruck das Zeichen in das Zimmer zu treten. Die Zimmerbeleuchtung war aus und nur das Licht aus dem Flur ließ einen kleinen Blick zu. Doch als die Tür sich schloss, war es dunkel um mich. Ihr spürte, wie ihre Hände meinen Körper berührten. Sie schienen überall zu sein und mit jedem Hauch ihres Atems auf meiner Haut, stieg meine Erregung.



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