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Wenn es Spaß mach, warum denn nicht. Teil 3.

Teil 3.
Es ist ja doch nicht gerade schön, wenn man nur zuschauen darf. Zumal es einem doch gewaltig in den Fingern juckt, und nicht nur da. Sie können es zwar nicht erklären warum, aber bei den Jungs juckt und zuckt es nun doch ganz gewaltig in ihrem Zipfel. Zugern möchten sie nun bei der Mutter auch so richtig herum spielen. Und auch die Traute mag es nun auch, dass die Jungs was bei ihr machen. Gemütlich legt sie sich nun zurück und spreizt ihre Beine richtig weit. Eine Einladung, die doch jeder verstehen muss.

Und schon sind die beiden, der Fred und der Hans bei der Mutter, an ihren Brüsten. Einer rechts, der andere links. Als ob sie wieder dran trinken wollten, so saugen sie nun an den festen Nippeln. Aber dabei drücken und kneten sie die Brüste.

„***, da kommt aber doch nichts mehr heraus. Und macht mir nicht zu wild da dran herum. Ihr müsst das viel zärtlicher machen. Dann gefällt das mir doch auch.“

Dabei streicht sie den beiden sachte über ihren Kopf. Was wird das einmal geben, wenn die beiden Mal größer sind. Da ist ihr Mann, der Georg, dann ist der Schwiegervater da, der Gefallen an ihr hat. Und nun auch noch die beiden Jungs. Na, das kann ja was geben. Nur gut, dass sie nicht allein mit denen all fertig werden muss. Doch die beiden belassen es nicht nur dabei, sich mit den Brüsten zu vergnügen. Da ist doch auch noch der Schlitz. An dem wollen sie nun doch auch herum spielen.

„Fred, Hans, ihr müsst der Mama auch mal einen Kuss darauf geben. Das mag sie ganz bestimmt. Und hier, an diesem kleinen Ding, da müsst ihr einmal mit der Zunge drüber fahren.“

Nun ja, der Fred hat schon mal die Oma und den Opa dabei beobachtet, wie der die Oma so geküsst hatte. Hat die aber da Töne von sich gegeben. Das muss ihr auch gefallen haben. Doch da kommen die beiden dabei immer wieder auch etwas zwischen die Schamlippen. Ein komischer Geschmack ist es ja schon. Aber wenn es doch der Opa so macht. Und der Papa sagt das auch, dass das der Mama so gefallen würde. Und diese eine kleine Stelle, da, wenn sie da dran kommen, da zuckt die Mama immer so. Aber es scheint ihr auch zu gefallen. Denn sonst würde sie ja was sagen. Die stöhnt nur immer so dabei.

Doch dann steckt der Hans ihr zwei Finger in ihren Schlitz und bewegt sie nun hin und her. So hat es doch der Papa mit seinem Ding ja auch bei der Inge gemacht. Doch das ist nun doch zu viel für die Traute. Sie nimmt dem Hans seine Hand und drückt sie ganz in ihren Schlitz. Wie, als ob er es schon wüsste, macht der seine Hand ganz schmal. Aber es langt nicht. Nur die Finger rutschen rein. Doch jetzt ist die Traute auf einmal ganz nass an ihrem Schlitz. Aber der Hans hat nun doch verstanden, was seine Mutter eigentlich will.

Doch nun will der Fred das auch einmal so machen. Gekonnt löst er seinen Bruder nun ab, um dann bei seiner Mutter so weiter zu machen.So dauert es nun auch nicht mehr lange und die Traute kann nicht mehr. Sie ist fix und foxi. Sie muss den Fred nun auch von sich wegnehmen. Sie braucht etwas Ruhe. Doch die holt sie sich bei ihrem Mann. Ja, es ist ihr nun ein sehr großes Bedürfnis, mit ihrem Georg zu schmusen. So ganz begreifen die Zwillinge noch nicht, was da gerade geschieht. Aber eines ist ihnen klar. Die Eltern haben sich gerade sehr lieb. Und fast ehrwürdig schauen sie ihnen zu, wie die beiden sich streicheln und küssen. Und irgendwie ist ihnen auch danach, sich gegenseitig in die Arme zu nehmen. Die Jungs die Mädchen und die die Jungs.

Doch das ist für die Eltern nun doch noch nicht alles. Der Papa ist doch noch immer sehr erregt. Da muss doch die Traute ihrem Georg helfen, sich wieder abzureagieren. Ganz liebevoll küsst sie nun sich hinunter zu seiner Schamgegend. Sie streichelt dabei sein Glied und küsst es auch. Und nicht nur da wird der Papa geküsst. Langsam wandert sie unter lauter küssen den Schaft hinunter bis zur Wurzel. Doch da ist ja auch der Hodensack mit den Hoden. Zärtlich spielt sie damit und küsst und leckt daran. Ja, sie geht dabei auch fast bis hinten an seine Rosette.

Zum ersten Mal sehen die vier Kleinen, wie zärtlich eine Frau bei einem Mann sein kann. Und auch, dass gerade das dem Mann dann auch gefällt. Und wieder findet die Mutter zurück und kommt so auch wieder an seine Eichel. Immer wieder macht sie das so, hin und her wandert sie dabei. Doch dann, sie, die Mutter weiß es, da ist es gleich bei ihm soweit. Schnell hat sie seine Eichel wieder in ihrem Mund. Genüsslich schaut sie zu ihm hoch, doch der nickt nur ganz unmerklich. Da lässt sie die Eichel wieder aus ihrem Mund, doch hält sie diese so, dass sie direkt vor ihrem offenen Mund ist.

Die Zwillinge können es alle ganz genau sehen. Der Papa spritzt der Mama sein Sperma in ihren Mund. Ja, alles nimmt sie in sich auf. Und dann, einmal Mund zu, einmal geschluckt, und von dem Sperma ist nichts mehr zu sehen. Nur noch schnell einmal die Eichel sauber geleckt und der Papa ist nun auch ganz lieb zu der Mama.

Die Zwillinge hatten ja, jedes für sich schon einmal bei den Eltern und den Großeltern spioniert. Aber so genau hatten sie alle das ja doch noch nicht gesehen. Und wieder können sie sehen, wie die Eltern sich doch so lieb haben.

„Papa, sollen wir das dann auch einmal bei dir so machen? Ich meine so mit in den Mund nehmen und so. Und dann kommt dein Sperma dann auch in unseren Mund?“
„Inge, Ilse, das müsst ihr nicht alles so machen. Ihr macht nur, was euch gefällt und wonach euch ist. Und wenn ihr dem Papa sein Glied nicht in den Mund nehmen wollt, dann lasst ihr das. Aber das kann ich euch sagen. Da sind alle Männer gleich. Und auch der Opa mag das ganz gern.“
„Mama, du meinst, die Oma nimmt dem Opa sein Ding auch so richtig in den Mund? Und die Tante Anna, die macht das auch so?“
„Nun ja, bei Gelegenheit werden wir mal mit der Oma und dem Opa darüber reden. Vielleicht, dürft ihr auch mal dabei sein, wenn die sich ganz lieb haben.“
„Mama, mal ganz ehrlich. Wie ich dich doch heute im Garten so gestreichelt hatte und der Opa dazu gekommen ist. Da hat doch der Opa auch was gewollt.“
„Ja, wenn die Oma ihn nicht ins Haus geholt hätte, wer weiß, was der dann angestellt hätte.“
„Ja, wo doch dem Opa sein Ding so schön steif gewesen ist. Und die Eichel ist bei dem auch so schön groß.“
„Aber das hätte ich nicht zugelassen, dass der als erster in dich eindringt. Das ist doch richtig so, dass dein Papa der erste gewesen ist.“

Da greift die Inge doch wieder dem Papa an sein Glied, das auch schon wieder fast ganz steif ist.

„Papa, ich weiß nicht, aber mir ist danach, dich noch einmal in mir zu haben. Das war doch vorhin zu schön.“

Na, also das auch noch. Ist die kleine Inge jetzt schon eine kleine Nimmersatt? Aber auch die Ilse ist nun doch ganz unruhig. Sie möchte nun doch zu gern an ihren Brüdern herum spielen. Irgendwie sind denen ihre Zipfelchen heute doch ganz anders. Ganz ungefragt greift sie nun nach dem Fred. Der lässt sie auch bereitwillig machen. Nun will sie das einmal so richtig ausprobieren, was sie von ihrer Mutter gesehen hatte. Doch als sie dann auch die Hoden in die Hand nehmen will, da zuckt der Fred doch etwas zurück. Ungute Erfahrungen hatte der Bub einmal gemacht. Beim Spielen im Garten ist er einmal sehr unglücklich gefallen. Dabei hat er sich auch die Hoden etwas gedrückt. Seit dieser Zeit ist er sehr vorsichtig mit seinen Genitalien.

„Fred, komm hab dich doch nicht so.“
„Mama, das tut doch weh, wenn jemand da dran kommt.“
„Fred, ich weiß, dass das damals sehr weh getan hatte. Aber die Ilse ist wirklich ganz lieb und tut dir nicht weh. Ilse, ganz vorsichtig an seinen Hoden. Da sind die Jungs, aber auch die Männer sehr empfindlich.“
„Und wenn ich ihn da nur streichel, ist das dann auch schlimm?“
Ilse, das ist etwa so, wie mit den Augen. Wenn du leicht drüber streichst, dann tut das nicht weh. Aber wenn du fest drauf drückst, dann schmerzt es. Du darfst den Fred da küssen und streicheln. Aber auch nur ganz sachte.“

Nein, der Fred ist kein Waschlappen oder so. Es ist ja nur die Erinnerung an das Erlebte. Doch die Ilse ist wirklich ganz lieb zu ihrem Bruder. Ganz sachte macht sie nun auch die Vorhaut zurück. Da muss sie doch auch einmal mit ihrer Zunge drüber fahren. Für den Fred ein ganz neues Erlebnis. O ja, jetzt kann sie den Papa auch verstehen, dass das ihm so gefällt. Und dann ist es wieder da, dieses schöne Gefühl, das die Mama ja auch schon bei ihm erwirkt hatte.



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