Abschiedsgeschenk seiner großenSchwester

Kommentar   44

Meine letzte Geschichte sollte eine Fortsetzung bekommen, aber ich hatte eine neue Idee, daher hoffe ich, dass diese Geschichte euch zusagt. Es ist die bis jetzt längste Geschichte, dennoch hoffe ich sehr, dass es euch gefällt.

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Teil 1 – Das Treffen

Während ich im Auto saß und die Autobahn entlangfuhr, kreisten meine Gedanken darum, endlich meine Familie wieder zu sehen. Ich bin mittlerweile 27 Jahre und habe sie zuletzt vor einem Jahr gesehen. Mein Leben in Frankreich hält mich auf Trab, da ich eine Firma leite und den Großteil meiner Zeit dort verbringe. Mein Freund und ich haben in den letzten Monaten nur wenig Zeit miteinander verbracht und wenn er nicht mit seinen Freunden im Urlaub wäre, dann wäre er sicher mitgekommen und hätte nun endlich meine Familie kennen gelernt. Aber ich war mir sicher, dass wir das eines Tages nachholen würden.

Ansonsten gibt es nicht viel zu meiner Person zu sagen. Ich bin schlank, habe dunkles Haar und eine mittlere Oberweite, mit der ich sehr zufrieden bin. Wie gesagt, die Arbeit ist ein fester Bestandteil meines Lebens, da bleibt nicht viel Zeit für andere Aktivitäten, außer die Beziehung mit meinem Freund. Zu meiner Familie gibt es auch nicht viel zu sagen; Meine Mutter Renate ist Anfang Fünfzig, aber der regelmäßige Sport hält sie fit und auch jung. Ihre Figur und ihr gesamtes Erscheinungsbild, lässt vermuten, dass sie erst Ende 30 ist. Ansonsten ist sie trotz ihrer Scheidung vor ein paar Jahren, eine lebensfrohe Frau. Sie liebt ihren Beruf im Pflegeheim, verbringt die meiste Zeit in ihrem Garten und treibt viel Sport. Alles in Allem hat sie zu unserem Vater ein gutes Verhältnis und ist dankbar dafür, dass er ihr das Haus zuschrieb, in dem sie bis heute mit meinem kleinenBruder lebt. Mein Bruder Nils ist mittlerweile 18 Jahre und das komplette Gegenteil meiner Mutter. Er bleibt die meiste Zeit für sich allein, hat nicht viele Freunde und ist eine sehr schüchterne Persönlichkeit. Er redet nicht viel, ist sehr zurückhaltend und still. Er ist sehr groß gewachsen und sieht wirklich gut aus, umso verwunderlicher, dass er bis heute noch keine Freundin hatte. Er arbeitet im Kaufmännischen Bereich, begann vor zwei Jahren eine Ausbildung und hat viel Spaß an seinem Beruf. Vor einem Monat wurde er ausgewählt, an einem Austauschprogramm in Kanada teilzunehmen. Er würde für 6 Monate in Toronto leben und Erfahrungen sammeln, die in einem Lebenslauf immer gut aussehen würden. Trotz seiner Schüchternheit ist er hellauf begeistert und freut sich auf das Abenteuer in Kanada.

Ich staunte nicht schlecht, als ich davon hörte, und freute mich für meinen Bruder. Ich habe zu Beiden ein sehr gutes Verhältnis und bin gespannt, wie unser Wochenende verlaufen wird.

Es war ein heißer Sommertag und die 5-Stündige Autofahrt neigte sich langsam dem Ende. Als ich schließlich auf den Hof fuhr, sah ich bereits, dass meine Mutter im Vorgarten ganze Arbeit geleistet hatte. Die zahlreichen Blumen strahlten der Sonne entgegen und verzierten das ganze Anwesen.

Ich stieg aus, zog meinen Koffer aus dem Auto und schloss den Wagen ab. Erfreut darüber, endlich angekommen zu sein, klingelte ich an der Tür. Nur wenige Sekunden später öffnete sich diese und meine Mutter stand mir freudestrahlend gegenüber, fiel mir um den Hals und sagte freudig; ,,Mia, meine liebeTochter, lass Dich umarmen. Du siehst umwerfend aus, komm doch rein! Nils, Deine Schwester ist da! Komm runter und sag ‘Hallo’!’’

Als ich dabei war, meinen Koffer abzustellen und mit meiner Mutter über die Autofahrt sprach, sah ich, wie mein Bruder die Treppe runterkam. Er strahlte ebenfalls und umarmte mich. Ebenso erfreut drückte ich ihn an mich, als ich bemerkte, wie mein verschwitztes Oberteil an seinem T-Shirt klebte. Als ich dabei war, die Umarmung aufzulösen, sah ich, dass ich eine Schweiß-spur an seinem Oberteil hinterließ. Er bemerkte es, ließ sich aber nichts anmerken. Mir war es unangenehm, aber das Wetter und die Temperatur im Auto, durchnässten meinen ganzen Körper. Als ich meiner Mutter in die Küche folgte, bemerkte ich, dass auch ihr Oberteil von meinem Schweiß gezeichnet war. Sie bemerkte es ebenfalls, ging aber auch nicht darauf ein.

Wir saßen am Küchentisch und begannen eine Unterhaltung. Nils berichtete mir von seinem Vorhaben und seiner Ausbildung. Meine Mutter und ich unterhielten uns im Anschluss über die Arbeit im Pflegeheim. Später berichtete sie mir noch von den anstehenden Arbeiten im Garten. Es war ein ausgelassenes Treiben und ich war froh darüber, sie endlich wieder zu sehen. Während wir unser Gespräch weiterführten, bemerkte ich, wie mein Bruder immer wieder mit seinen Fingern über die Schweißflecken glitt, die ich auf seinem Shirt hinterlassen hatte. Mich wunderte das, aber wirklich darüber nachgedacht hatte ich nicht.

Eine halbe Stunde später, stand Nils auf und verließ die Küche. Er sagte was von einer Präsentation, die er für dieBerufsschule vorbereiten müsse. Dabei stand er auffällig nah an der Lehne des Stuhles, der vor ihm stand. Auch dieses Auftreten erschien mir sehr suspekt, aber wieder dachte ich nicht weiter darüber nach.

Als er schließlich in sein Zimmer ging, bemerkte ich eine Veränderung im Gesicht meiner Mutter. Von jetzt auf gleich sah sie sehr traurig und erschöpft aus. Ich erschrak über diesen Gesichtsausdruck und legte meine Hand auf ihren Arm; ,,AberMama, was hast Du denn? Geht es Dir nicht gut?’’

Sie schüttelte den Kopf und ich fragte erneut, was denn mit ihr los war. Sie zögerte einen Moment, blickte abwechselnd auf den Boden, dann in mein Gesicht und sagte schließlich; ,,Ach Mia, ich weiss nicht, was ich tun soll. Dein Bruder… Er ist in einem Altern, in dem er eine Freundin braucht. Ich kann das nicht mehr!’’

Verwundert über diese Antwort, fragte ich sie, was sie damit denn meinte. Was dann folgte, war ein Schock für mich. Ich musste etwas Überzeugungsarbeit leisten, bis sie es mir sagte, aber es gelang mir schließlich.

,,Mia, was ich Dir jetzt sage, darfst Du keinem erzählen. Wirklich niemand darf davon erfahren…’’ Sie blickte hinter mich, sah zur Tür und stellte sicher, dass sie niemand hörte. Dann beugte sie sich zu mir und flüsterte leise; ,,Es ist so… Dein Bruder ist in einemAlter, in dem er langsam eine Freundin braucht. Aber Du weisst selbst, wie selten er rauskommt. Dennoch möchte er gewisse Erfahrungen machen, das ist nun mal so. Und Onlinepornos sind keine Dauerlösung, dass weisst Du ebenso wie ich… Also, alles begann vor einigen Wochen…’’

Was meine Mutter mir dann sagte, schockierte mich regelrecht, aber ich versuche das gesagte kurz wieder zu geben; Wie sich herausstellte, hat meine Mutter einen Dildo, mit dem sie es sich selbst macht. Eines Abends, als sie wieder dabei war, es sich zu machen, bemerkte sie, dass die Tür einen Spalt offenstand. Sie vernahm ein Seufzen, vermutete also, dass ihr Sohn sie beobachtete. Ihre Fürsorglichkeit hinderte sie daran, ihn wegzujagen. Er tat ihr leid und sie wusste, dass dieses Interesse am anderen Geschlecht ganz normal war, vor allem in seinemAlter. Von da an, ließ sie immer wieder die Tür offen, in dem Wissen, dass ihr Sohn sie beobachtete. Aber als wäre das nicht genug, erzählte meine Mutter mir etwas, dass unser Verhältnis für immer verändern sollte.

,,Mia, ich schäme mich so sehr. Aber nicht, weil ich meinen Sohn dabei zusehen lasse, wie ich es mir selbst besorge, sondern weil ich Gefallen daran finde, dass er mir dabei zusieht. Bin ich eine schlechte Mutter?’’

Auch wenn ich erschrocken darüber war, was meine eigene Mutter da von sich gab, so hatte ich dennoch Verständnis dafür. Wir sind alle nur Menschen und haben gewisse Bedürfnisse. Ob es verwerflich ist, Fantasien mit der eigenen Familie zu haben, ist dabei nebensächlich. Ich atmete tief durch, versuchte das Gehörte zu verarbeiten und sagte dann in ruhigem Ton; ,,Nein Mutter, Du musst Dir keinen Vorwurf machen. Es mag sein, dass es Leute gibt, die es als abartig oder anstößig bezeichnen würden, aber ich stehe hinter Dir! Du meinst es nur gut mit DeinemSohn!’’

Sichtlich erleichtert darüber, lächelte meine Mutter und umarmte mich. Ich konnte sie beruhigen und dachte einen Moment nach.

Einige Minuten später kam mir eine Idee. Meine Mutter hörte mir zu und war skeptisch, schließlich würde dieses Vorhaben alles verändern. Aber sie vertraute mir und so beschlossen wir, es wenigstens zu versuchen.

Wenn das Vorhaben, an diesem Abend gelingen sollte, würden wir es tun. Der erste Teil bestand darin, herauszufinden, ob mein Bruder auch mich beobachten würde. Meine Mutter lieh mir ihren Dildo, ich wollte es mir am späten Abend selbst machen, die Tür einen Spalt öffnen und darauf warten, ob mein Bruder mich ebenso beobachten würde. Das Gästezimmer, war direkt neben dem Zimmer meines Bruders. Als es so weit war, lag ich in meinem Bett, schaltete das Nachtlicht ein und begann damit, mich auszuziehen. Anfangs ging ich ruhig vor, konnte jedoch nichts hören oder sehen. Daraufhin begann ich damit, mir das Teil meiner Mutter immer schneller und heftiger in den Unterleib zu rammen, stöhnte immer lauter dabei und kurze Zeit später, sah ich einen Schatten, durch den Türspalt. Ein leises Stöhnen aus dem Flur machte deutlich, dass mein Bruder mir zusah. Jetzt wusste ich, was meine Mutter meinte. Es war tatsächlich aufregend, zu wissen, dass man beobachtet wird. Ich genoss es und bald darauf kam ich zum Höhepunkt. Es gibt Frauen, die einen Höhepunkt haben, der mit dem Orgasmus eines Mannes vergleichbar ist, … Aber dazu später mehr. Als ich fertig war, sah ich, wie der Schatten verschwand und bald darauf schlief ich wohlig erschöpft ein.

Am nächsten Morgen berichtete ich meiner Mutter von dem letzten Abend, was sie aufatmen ließ. Am Frühstückstisch unterhielten wir uns darüber, wie wir es angehen wollten, als wir jedoch hörten, wie Nils die Treppe runterkam, unterbrachen wir unser Gespräch. Die Blicke meines Bruders waren eindeutig. Er sah immer wieder zu mir, blickte dann schüchtern zu Boden und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Meiner Mutter fielen diese Blicke ebenfalls auf, sie lächelte mir zu und wir versuchten Gesprächsthemen anzuschneiden, die meinen Bruder ablenken sollten.

Nachdem Frühstück ging Nils in sein Zimmer. Meine Mutter und ich räumten den Tisch ab und begannen dann, alle Vorbereitungen zu besprechen.

,,Aber Mia, meinst Du wirklich, dass wir es machen sollten? Er ist Dein Bruder und meinSohn! Es wäre Inzest! Ich bin mir nicht sicher….’’

Ich redete beruhigend auf meine Mutter ein und sagte in ruhigem Tonfall; ,,Ich versichere Dir, solange es einvernehmlich ist, werden wir alle unseren Spaß haben. Außerdem kann ich den Sex ebenso gut gebrauchen. Mein Freund und ich sehen uns nicht oft und ich bin auch nur eine Frau mit Bedürfnissen. Davon abgesehen sollte er sein erstes Mal mit jemandem haben, dem er vertrauen kann. Wer würde sich da besser anbieten als seine großeSchwester und seine Mutter? Es wird ein Abschiedsgeschenk, wie es sich ein jeder Mann wünschen würde…’’

Diese Worte bauten meine Mutter auf, sie war zuversichtlich und vertraute mir.

Im Laufe des Tages besprachen wir nochmal unser Vorgehen und am späten Nachmittag war es endlich so weit.

Teil 2 – Jogging

Ich und meine Mutter gingen ins Badezimmer, zogen uns nackt aus und schlüpften in unsere Sportkleidung. Als ich meine Mutter zum ersten Mal nackt sah, verschlug es mir die Sprache. Ihre straffe Haut und ihre schönen Brüste waren ein Hingucker. Aber ebenso fielen mir ihre Blicke auf, sie lächelte und staunte ebenfalls nicht schlecht. Die enganliegende Hose und der Sport-Bikini waren recht dünn. Daher sah man deutlich unsere Nippel und auch unsere Intimbehaarung. Meine Mutter hatte untenrum etwas mehr stehen lassen, ich hingegen habe lediglich einen schmalen Streifen über meiner Spalte.

Wir gingen ins Wohnzimmer und riefen meinem Bruder zu, dass wir nun eine Runde joggen wollten. Er antwortete lautstark, dass er es gehört hatte.

Wie schlossen die Haustür und liefen los. Meiner Mutter kam das Training zugute, da ich schon lange nicht mehr Joggen war, hatte ich deutlich eher damit zu kämpfen. Nach einer halben Stunde legten wir eine Pause ein, nahmen auf einer Bank Platz und blickten in die Ferne.

,,Der Gedanke, es heute mit meinerTochter und meinemSohn zu tun, mache mir anfangs etwas Sorgen. Aber Dich in diesem Aufzug zu sehen, erregt mich unglaublich… Du bist ein Bild von einer Frau, meine liebeTochter…’’

Darauf antwortete ich; ,,AberMama, mir geht es genauso wie Du. Du bist bildhübsch und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie mein Bruder es Dir gleich besorgen wird… Ich habe ein gutes Gefühl… Und wenn wir gerade bei dem Thema sind, naja… gibt es eine Grenze, etwas, dass Du nicht machen möchtest?’’

Meine Mutter überlegte einen Moment und sagte dann Kopf schüttelnd; ,,Eigentlich nicht. Heute Abend gehöre ich euch und ihr könnt mit eurerMama tun, was ihr wollt… Obwohl… Eine Sache gibt es da…’’

Neugierig fragte ich, was diese Sache war. Sie lehnte sich an mein Ohr und flüsterte mir etwas zu. Ich riss die Augen auf und hielt meine Hand vor den Mund. Was sie mir zuflüsterte, war kein Tabu, sondern ein Wunsch, denPapa ihr nie erfüllte. Bis zur Erregung gesteigert, biss ich mir auf die Lippe und sagte leise; ,,Wenn es das ist, was Du willst, sollst Du es bekommen,Mama!’’

Wir wurden bei dem Gespräch immer erregter und beschlossen daher, unsere Jogging-Tour fortzusetzen.

Eine Stunde später kamen wir zu Hause an. Durchgeschwitzt und erschöpft tranken wir ein Glas Wasser und gingen ins Wohnzimmer. Wir schoben den Tisch zur Seite und breiteten eine große Yogadecke vor der Couch aus.

Im Anschluss nahmen wir nebeneinander Platz und knieten vor dem Sofa.

Als wir alles vorbereitet hatten und mit den Yoga-übungen begannen, riefen wir meinen Buder. Kurz darauf kam er die Treppe runter und sah uns bei unseren Übungen zu und machte dabei ein verwundertes Gesicht.

,,Wir beißen schon nicht, wir wollten uns mit Dir unterhalten. Nimm doch auf dem Sofa Platz,Bruderherz!’’

Er folgte meiner Anweisung, nahm langsam vor uns Beiden Platz und musterte skeptisch die Bewegungen seiner Mutter undSchwester. Endlich war es so weit und das Abenteuer konnte beginnen…

Teil 3 – Das Abschiedsgeschenk

AlsMama und ich dabei waren, kniend unsere Oberkörper nach oben zu strecken und die ‘Kamel-Stellung’ machten, sahen wir, dass meinem Bruder auffiel, dass wir keine Unterwäsche trugen. Die Schweißtropfen liefen langsam an unseren Körpern herunter und ließen unsere Brüste regelrecht strahlen. Dann begann ich damit, ein Gespräch mit ihm zu beginnen, welches das folgende Erlebnis einläuten sollte. Mit erregend prickelnder Stimme sagte ich; ,,Also meinBruderherz… SowohlMama als auch ich wissen, dass Du uns beim Masturbieren beobachtest. Das muss Dir nicht unangenehm sein. Ehrlich gesagt gefällt es uns sogar. In DeinemAlter ist das nur natürlich, also haben wir beschlossen, Dir ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk zu machen.’’

Daraufhin drehte ich mich um und ebenso meine Mutter drehte sich zu mir. Wir knieten uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Nachdem wir Nils zulächelten, sahen wir uns tief in die Augen und beugten uns nach vorne, um uns leidenschaftlich zu küssen. Der Zungenkuss begann sehr sanft und zärtlich. Immer verspielter umkreisten wir unsere Zungen und stöhnten leise dabei auf. Ein kurzer Blick zu meinem Bruder zeigte mir, dass es ihm gefiel, da seine Hose von einer Beule gezeichnet wurde. Der Kuss mit meiner Mutter erregte nicht nur ihn. Auch mir gefiel das Zungenspiel mitMama. Sie war äußerst geschickt und fing an meinen Oberkörper zu streicheln. Ihre Finger auf meiner schwitzigen Haut zu spüren, machte mich unglaublich geil. Schließlich begann auch ich damit, ihre durchnässte Haut zu streicheln. Dann lehnte sie sich zurück und zwinkerte mir zu. Ich wusste was ich zu tun hatte. Langsam öffnete ich ihren BH und zog ihn aus. Ihre schweißbedeckten Brüste lächelten mich an. Ich begann sie zu kneten, neigte mich runter und umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge. Langsam glitt meine Zungenspitze um ihre Brustwarzen. Dann saugte ich an ihnen und zog sie dabei in die Länge. Meine Mutter sah dabei mit verzehrtem Gesicht zu meinem Bruder, der sich mittlerweile die Hose aufknüpfte und seinen Schwanz vor uns rieb. Er war groß und dick, dazu kamen noch die schönen Hoden, die ebenfalls sehr gut gefüllt und groß waren. Er rubbelte seinen Schwanz in langsamen Bewegungen, was mich immer geiler machte.

Meine Mutter lehnte sich weiter zurück und legte sich schließlich auf den Rücken. Ich nutze die Gelegenheit und öffnete ebenfalls meinen Sport-BH, legte mich auf meine Mutter und rieb meine schwitzigen Brüste an den Ihrigen. Wir küssten uns dabei, lauschten den Stöhn-Geräuschen meines Bruders und verweilten in dieser Position. Ich begann dann, hinunterzukriechen und die Beine meiner Mutter zu öffnen. Langsam zog ich ihre Hose aus und vergrub mein Gesicht schnell in ihrem Schritt. Ihre Möse lief regelrecht aus, meine Zunge in ihre feuchte Spalte zu pressen, erregte meine Mutter ungemein. Ich wurde ebenfalls immer geiler und stöhnte darauf laut los.

Meine Mutter sah zu Nils und flüsterte unter Stöhnen; ,,Aber Schatz, zieh Dich doch endlich komplett aus… Worauf wartest Du?’’

Mein Bruder tat es meiner Mutter gleich und riss sich seine Kleidung vom Leib. Ich riskierte einen weiteren Blick und begutachtete den unglaublichen Körperbau meines Bruders. Er war ein echter Hingucker.

Als ich weiterhin die Spalte meiner Mutter leckte, bemerkte ich, wie mein Bruder sich hinter mich kniete, mir die Hose auszog und anfing, meine feuchte Möse zu lecken. Von unten nach oben glitt seine Zungenspitze hoch, bis zu meiner schwitzigen Po-Spalte. Immer wieder umkreiste er meine Rosette mit seiner Zunge und stöhnte dabei.

Es war unglaublich. Dann flüsterte ich; ,,Bruderherz, DeineMama würde sich freuen, wenn Du nun endlich Deinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze rammst…’’

Schnell sprang Nils auf, schob sanft meinen Kopf zur Seite und positionierte seine harte Eichel an der Spalte seiner Mutter. UndMama hingegen umschloss das Gesicht ihresSohnes mit ihren Händen, zog ihn zu sich und küsste ihn leidenschaftlich. In der Sekunde presste er ihr seinen Penis in den Unterleib und steckte kurz darauf in ihr. Sie stöhnte und sagte; ,,Aber mein notgeiler Sohn muss sich nicht zurückhalten, lass Dich gehen und besorg es DeinerMami!’’

Mit verzehrtem Gesicht und blutunterlaufenden Augen, rammelte er immer schneller auf sie ein. Ihre Brüste wackelten in kreisförmigen Bewegungen, er beugte sich runter und saugte aus voller Kraft an ihnen. Ich kniete mich hinter Nils und begann damit, nun seine Rosette mit meiner Zunge zu massieren. In der Sekunde schrie er aus voller Seele; ,,Oh jaSchwesterherz… steck mir Deine Zunge in den Arsch… gut so!’’

Mit voller Kraft presste ich meinen Mund gegen seine Arschbacken, da seine Bewegungen immer schneller wurden. Das Klatschen zwischen dem Becken meinesBruders und dem Unterleib meiner Mutter wurde ebenfalls immer lauter.

Ich beugte mich hoch, kniete neben meinem Bruder und küsste ihn. Leidenschaftlich küssten wir uns vor den Augen unserer Mutter, die Augenverdrehend die Besinnung verlor und wild aufstöhnte.

Dann legte ich mich neben meineMama und fragte meinen Bruder; ,,Willst Du auch endlich Deine großeSchwester ficken? Worauf wartest Du?’’

Mit weit geöffneten Augen zog er schnell den Penis aus meiner Mutter, legte sich auf mich und presste mir schnell seinen Schwanz in die feuchte Spalte. Nachdem sein Penis vollkommen in mir steckte, rammelte er wie besessen auf mich ein. Anfangs verspürte ich dabei einen gewissen Schmerz, aber dieser verflog schnell und wandelte sich um in pure Geilheit. Wir küssten uns ausgiebig und stöhnten ungehemmt laut. Ich sah rüber zu meiner Mutter, die sich selbst fingerte, während sie uns beobachtete; ,,NaMama? Gefällt Dir der Anblick, wie Dein Sohn es DeinerTochter besorgt?’’

Sie nickte mir zu und sagte; ,,Es ist so schön, euch beide so zu sehen. Los Nils, DeineSchwester braucht es! Härter, na los… Mach DeineMami stolz!’’

Nils packte mich am Hals und stieß mit voller Kraft zu, knetete meine Brüste und wurde immer rabiater. Seine Stöße erschütterten meinen Körper und ich verdrehte die Augen, vergaß alles um mich herum und genoss es in vollen Zügen.

Dann spürte mein Bruder, wie mein Unterleib zuckte… Im nächsten Moment schrie ich laut los; ,,LosMama, knie dich schnell vor meine Möse… Los jetzt!’’
Sie wusste nicht was diese Aufforderung zu bedeuten hatte, aber sie tat es. Mein Bruder spürte, dass mein Unterleib immer stärker vibrierte, zog seinen Schwanz aus meiner Spalte und machte meiner Mutter Platz. Sie fingerte mich und im nächsten Moment schoss ein starker Strahl aus mir. Eine Fontäne prallte auf ihre vollen Brüste und durchnässte sie. Meine Mutter war erschrocken, aber sichtlich erregt und sah auf ihre durchnässten Brüste. Mein Bruder konnte seinen Augen nicht trauen, drehte seine Mutter zu sich und leckte die Flüssigkeit von ihren Brüsten. Er stöhnte dabei und ich schoss in dieser Sekunde den nächsten Strahl aus, dabei traf ich auch sein Gesicht und durchnässte es.

Dann sagte ich völlig erschöpft; ,,Deine Schwester ist bereits gekommen, aber jetzt musst DuMama noch einen Wunsch erfüllen…’’

Sie sah mich an und lächelte. Dann ging sie auf alle Viere und kniete vor ihrem Sohn. Ich beugte mich auf, lutschte seinen Schwanz und massierte dabei seine Hoden. Er stöhnte und wusste nicht, was ich damit meinte. Also beendete ich mein Blaskonzert und sagte; ,,Bruderherz, Du musst DeinerMama einen Wunsch erfüllen. UnserPapa wollte es nie machen, daher musst Du jetzt ran. DeineMami möchte unbedingt mal in den Arsch gefickt werden… Würdest Du Ihr vielleicht diesen…’’

Ich konnte den Satz nicht beenden, er schob mich zur Seite, presste seine Eichel an ihre enge Rosette und presste ihn mit voller Kraft rein. Langsam umschloss ihr Arschloch den riesigen Schwanz und stöhnte dabei; ,,Los Schatz! Fick das enge Arschloch Deiner Mutter. Und sei nicht schüchtern und fick mich so hart Du nur kannst.’’

Nils verdrehte die Augen, packte die vollen Brüste meiner Mutter und massierte sie, während er langsam in sie eindrang. Als er vollends in ihr steckte, rammelte er mit heftigen Bewegungen auf sie ein. Ihr Arschloch dehnte sich schnell, aber die Ausrufe wurden immer lauter; ,,Ja meinSohn, besorg es mir. Bitte immer fester… ja so ist es gut. Fick das enge Arschloch Deiner Mutter!!’’

Ich nutzte die Gelegenheit und umkreiste das Arschloch meines Bruders, steckte ihm einen Finger rein und fingerte es. Er stöhnte immer lauter und küsste mich.

Im Anschluss zog er den Schwanz aus ihrem Arsch und packte mich an den Haaren, um mir sein Glied erneut in den Hals zu rammen. Die Tränen in meinen Augen und die Geräusche, die ich beim Blasen von mir gab, erregten mich unglaublich. Dann spürte ich, wie eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Mund schoss. Ich setzte alles daran, es in meinem Mund zu sammeln. Nachdem er fertig war, sackte er erschöpft zusammen, während ich undMama das Sperma bei einem zärtlichen Kuss teilten. Es war ein unfassbar erregendes Abenteuer.

,,Na Bruderherz? Hat es Dir gefallen?’’

Er nickte mir zu, atmete schwer dabei und lag schweißbedeckt auf der Yoga-Matte. Unsere Mutter lächelte ihm zu und legte sich neben sie, ich legte mich auch zu ihm und wohlig erschöpft schmusten wir eine Weile zusammen, ehe wir uns für die zweite Runde vorbereiteten; Schließlich wollte auch ich von meinem Bruder in den Arsch gefickt werden…

Es war ein Wochenende, dass unsere Beziehung für immer veränderte.

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Immergeil
Mitglied
27 Tage zuvor

Ich ficke meine Mutter schon sehr lange sie ist ein total versautes Stück , sie ist nur knapp 16 Jahre älter , sie hat mich früh gekriegt , ich habe noch lange bei ihr gewohnt , mein Vater hat uns verlassen weil er sie ertappt hat wie sie mit einem Kumpel von ihm gefickt hat ! Sie hat mir alles gezeigt von Anal bis Dilfoficks ! Nach einer party habe ich sie mit 2 meiner Freunde die halbe Nacht gefickt , mit denen hat sie heute noch ab und zu noch geilen Sex

Liebe Mami
Liebe Mami
1 Monat zuvor

Sehr schöne Geschichte und ich habe leider keine …ich bin 50 und mein Sohn 25.wir sind schon sehr lange Intim..
Vielleicht gibt es jemand mit ? Und wir könnten tauschen oder zu viert unsere Neigung ergänzen…Anita
ohne_grenzen1@yahoo.com

margot
margot
Reply to  Liebe Mami
1 Monat zuvor

hallo anita,
beim lese der geschichte ist mir fas schwindlig geworden.
ich bin 48 und habe einen sohn,der sich in seiner pupertären not sich zu mir gewendet hat,ich wußte ja schon lange das er auf meine getragenen slips ornanierte.
als ich das erste mal seine spermaspuren sah erregte es mich.
stelte mir vor er würde mich küssen meine brüste liebkosen und meine nasse möse lecken bis ich zum orgasmus kommen mich dann mit seinem steifen schwanz beglücken.
ja ich legte es darauf an ihn zu erregen trug zu hause fast durchsichtige blusen
so das er meine wippenden brüste fast sehen konnte da ich keinen bh trug.
auch zog ich keinen slip mehr an unter meinem kurzen rock in der hoffnung er würde mal zufällig wenn ich mich bücke meine schamlippen sehen.
eines abends sassen wir auf dem sofa und schauten im fernsehen einen liebesfilm an.als sich mein sohn plötzlich an mich schmiegte,stammeltte oh mama du bist so toll.er vergrub sein gesicht an meiner bluse ,ich fühlte wie sein schwanz steif wurde,ich knöpfte langsam meine bluse auf,sogleich küsste er meine brüste und lutschte an den nippeln und ich befreite seinen pochenden schwanz spreizte meine beine flüsterte ihm ins ohr komm schatz fick mich,so viel er über mich her und fickte mich unbeherscht durch so das er schnell abspritzte.
zwichenzeitlich ist er ein geduldiger geworden,ich gebe ihm alles was eine frau geben kann,selbst wenn er mich analfickt komme ich zum orgasmus.
der gedanke gefällt mir mich mit dir auszutauschen,oder vieleich mit unseren söhnen zusammen zu kommen.
lg margot
kphhindermann@outlook.de

reifermann63
1 Monat zuvor

Sehr geile Story. Hemmungsloser Sex in Familie ist obergeil.

Murmle
Murmle
Reply to  reifermann63
1 Monat zuvor

Sex in der Familie ist echt geil… Als uns unsere offenbarte ,dass sie eine eigene Wohnung beziehen möchte ,feierten wir einen innigen Abschied. Sie lehnte ihren Kopf an die Schulter ihres Papas und schaute ihn erträumt an.Ihr Hand wanderte von seiner Schulter nach unten zum Hosenbund. Mein Sohn saß neben mir und hielt meine Hand ,als sie ihrem Vater die Hose öffnete und seinen Schwanz herausholte.Schnell hatte er seine Hose ausgezogen und sein steifer Kolben stand fickbereit für seine in die Höhe.Wie eingeübt ,setzte sie sich auf seinen Schwanz und ritt ihn derb und heftig.Mein Sohn Pit hatte sein Hand längst unter meinen Slip geschoben und fingerte genussvoll meine glitschige Fotze.Mein Mann, ansonsten recht ausdauernd, knetete die wunderschönen Titten seine und es dauerte nicht lange und beide schrien ihren Orgasmus heraus…Als mein Mann Robert im Bad ,verschwand legte sich Lisa noch süchtig breitbeinig auf den Tisch und ich beugte mich über ihre Spermafotze.Der Anblick und der geile Duft “zwangen” zwangen mich die abgefickte Fotze meiner zu lecken und zu saugen.Ich war derart vereinnahmt davon und realisierte nicht wirklich,dass der Schwanz meines Sohnes von hinten meine Fotze bearbeitete. Als er mit wilden Stössen seinen Samen in mein Fickfleisch spritzte ,sagte er ..Lisa ..du wirst uns fehlen….. Es war das erste und letzte Mal, dass wir so zu viert fickten.

reifermann63
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Sehr geil und wie schade. Da wäre ich doch sehr gerne mit dabei geweseen. In einer Silvester Nacht im Urlaub hat der Sohn meiner Frau sie zum ersten Mal gefickt. War echt geil anzusehen, erst hat sie ihn gewichst und mit ihm geknutscht und dann hat sie sich ficken lassen. Mir hat sie dabei einen geblasen. Im Laufe der Nacht haben wir sie dann im Wechsel auch anal gefickt und mehrmals alle ihre drei Löcher ordentlich vollgespritzt.

Dagobert
Dagobert
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Langsam solltest du dir Mal klarwerden wie du deine ttochter nennen willst Leni oder lisa

Murmle
Murmle
Reply to  Dagobert
1 Monat zuvor

Mensch Dagobert.jetzt wo du es sagst, wird mir klar ,dass ich mich mehr konzentrieren sollte.Aber bei dem Schwachsinn, der hier so niedergeschrieben wird ,ist es nicht so einfach, und schon gar nicht für mich, Tatsachen ,wie zum Beispiel die Namen meiner “Phantomtöchter” geordnet rüberzubringen:-)

Dagobert
Dagobert
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

wasn das für unverständliches kauterwelsch?

Murmle
Murmle
Reply to  Dagobert
1 Monat zuvor

Sorry ,ich passe mich nur dem verbalen Schwachsinn an😊👍Und noch ein kleiner Hinweis..Wenn schon Fremdwörter ,dann auf die Rechtschreibung achten. (Kauderwelsch!!)

Dagobert
Dagobert
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

ich glaube, der verbale Schwachsinn geht mehr von dir aus, wenn Mann deine Kommentare liest. Anscheinent sind auch 2 geschichten hier deswegen gelöscht worden.

und danke für den “Hinweis”, wird schon werden

Last edited 1 Monat zuvor by Dagobert
Dicker Mann
heike
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Hast du Telegramm ? 🙂

Leonardo_34
Leonardo_34
Reply to  heike
1 Monat zuvor

Würde auch gern mit euch schreiben auf Telegramm

Dicker Mann
heike
Reply to  Leonardo_34
1 Monat zuvor

Dein narme ?

Grisu
Grisu
Reply to  heike
1 Monat zuvor

Ich werde beim Lesen der Kommentare manchmal genau so geil, wie bei den Geschichten 🙈

Meldet euxh gerne!

grisu061182@gmx.net
oder Telegramm: @Grisu0

Last edited 1 Monat zuvor by Grisu
Leonardo_34
Leonardo_34
Reply to  heike
1 Monat zuvor

Tommi_TomTom

Leonardo_34
Leonardo_34
Reply to  Murmle
1 Monat zuvor

Warum organisiert ihr nicht einfach mal wieder ein Treffen und mit ordentlich Wein, geselliger Atmosphäre und angeheizter Stimmung geht da sicher was… Man muss nur für die Situation sorgen, der Rest kommt von alleine.

Michael
Leo
1 Monat zuvor

Hallo Lea….
Das war auch immer mein Wunsch gewesen, habe sie aber auch nur beobachten können. Deswegen hab ich deine Geschichte genossen. Mia und Renate würden mir sicherlich auch schmecken….Danke Dir!…

 
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