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Sandra beim FKK

Frieda hatte Martin an seinm steifen Schwengel aus dem Stall geführt. „Komm mit, h** mir im Haus, wir haben Gäste“ forderte sie ihren Mann auf. „Aber nur, wenn du mir den steifen Pimmel kl** meins“ grinste Martin und ging Arm in Arm mit seinr Frau zum Haus zurück.

„Na und was machen wir?“ fragte Gitte mit einm genüsslichen Blick auf Erichs dicken Stummel. „Ich wollte nach meinn Mädels schauen, hast du sie gesehen?“ „** hübsche junge Damen sind vorhin mit meinn Söhnen ausgeritten. Du willst die doch nicht mit deinm steifen Rohr erschrecken, oder?“ stellte Gitte Erich zur Rede. „nein, kein Angst, die beiden kann ** steifer Schwanz nicht erschrecken, auch nicht der von ihrem Opa bzw. der vom Opa der Cousine“ lein Erich. Dabei griff er Gitte an das volle Euter und ergänzte, aber der muss ja auch nicht mehr steif sein, bis wir sie gefunden haben.“ „Da bin ich aber froh, dass du das genau so siehtst, hätte nochmal Lust auf deinn schönen Feriengastschwanz.“ Dabei wackelete Gitte verführerisch mit dem Hintern. „Mmmh, was für ** draller Arsch, darf ich ihn dar** stecken?“ fragte Erich nach.

„Steht auf junge Mädchen und Arschficken. Da haben Martin und Frieda aber gut ausgewählt, als sie dir hier ein Ferienwohnung angeboten haben“ stellte Gitte fest. „Woher weißt du, dass ich junges Gemüse mag?“ staunte Erich. „Naja, wenn die Mädels deinn steifen Pimmel kennen, was bedeutet das denn?“ erwiderte Gitte. „Hast ja recht, wir sind ein verfickte Familie gestand Erich p**lich erwischt. Nach einm FKK Sex-Urlaub mit der ganzen Familie an der See, haben die Mädchen mich hier her geschleppt, weil sie Martin und Frieda von zu Hause kennen und deren **ladung nicht widerstehen konnten“ outete Erich nun die kompletten Famil**verhältnisse. „Da passt ihr gut hierher, meinn Söhnen stehen hier auf dem Hof auch alle Löcher offen“ gestand Gitte. „Du fickst mit deinn Jungs?“ hakte Erich nach. „Ja, und es ist herrlich mit den beiden. Sie sind zärtlich und sehr potent. Ich denke dein Mädels bekommen das gerade zu spüren“ lein Gitte.

Gitte sah, wie Erichs Pimmel zuckte. „Willst das sehen und mich dabei in den Arschficken?“ bot Gitte an. „Komm steig hier in den Jeep, ich denke die sind am Waldsee. Wir fahren in die Richtung und dann schleichen wir uns an. Ich kenn da ein prima Stelle, an der wir sie bespannen können.

Schon rauschten die beiden nackt und Erich mit wippendem steifen Stummelschwanz über einn Feldweg Richtung Waldsee.

Gitte hatte den richtigen Riecher gehabt. Unter einr Baumgruppe am Seeufer grasten die Pferde friedlich vor sich hin, daneben auf ** großen Decken lag Mirko auf dem Rücken, auf seinm langen dicken Schwanz ritt Sandra. Marko und Lisa die eng umschlungen nackt bei einander standen schauten den beiden zu. Dabei wichste Lisa Markos Schwanz, der seitlich hinter ihr stand und ihre kleinn straffen Brüste massierte.Dann hörten Gitte und Erich, wie Sandra laut stöhnend um einn vierzehnten Schwanz bettelte. „Ist das dein Enkelin, die nach einr Sandwichnummer schreit?“ fragte Gitte nach. „nein das ist mein Nichte, die ich heute erst entjungfert habe“ gestand Erich. Dann sahen sie, wie Lisa Marko an seinm Schwanz hinter sich herzog und ihn hinter ihrer Cousine positionierte. Lisa rieb sich die nasse Spalte und salbte mit ihren Geilsäften die Poritze und die Rosette ihrer flehenden Cousine. „Komm Marko, steck ihr deinn Schwanz in den Arsch. Mein verfickte Cousine braucht das heute.“ forderte sie den jungen Mann auf. „Hast hoffentlich Erfahrung mit Arschficken und tust meinr kleinn Sandra nicht weh?“ vergewisserte sich Lisa. „Kein Angst, wir ficken unsere Mutter schon jahrelang regelmäßig ins Hintertürchen“ beruhigte Marko die besorgte Cousine und schob seinn Pimmel sanft aber ohne abzusetzen in den Mädchendarm. Das laute Stöhnen erregte Gitte und Erich und noch bevor Marko seinn Säbel im Schokoloch von Sandra versenkt hatte, kniete Erich hinter der Hofverwalterin, der er die Arschbacken auseinander gezogen hatte und leckte die zuckende Rosette.
Gitte stöhnte auf, musst aber aufpassen nicht zu laut zu sein, schließlich wolltn sie nicht von den jungen Leuten entdeckt werden. Erichs Zunge verwöhnte ihr Hintertürchen nach aller Kunst. Ihr Rosette atmetet und sie spürte wie Erichs Zungenspitze in ihre Poloch **drang. Gitte wippte erregt mit ihrem dicken Hintern auf und ab, so dass Erichs Nase ihre ganze Poritze entlang rieb. Als sein Nasenspitze das Runzelloch massierte konnte Gitte ** weiteres Stöhnen nicht unterdrücken. Zum Glück waren ihre Söhne und die Mädchen mit sich selbst so sehr beschäftigt, dass sie davon nichts mitbekamen.

Sandra hatte Markos Schwanz jetzt bis zum Anschlag in ihrem engen Poloch stecken. Sie hatte ihren Unterkörper soweit hochgehoben, dass sie Mirkos Eichel nur noch am **gang ihres jungen Ficklochs spürte. Jetzt gab Mirko das Kommando für seinn Bruder, wann er zurückziehen und wann er nach vorne stoßen solle. Die beiden waren durch ihre Fickerei mit der Mutter gut aufeinander **gespielt.

„Soll ich denn die ganze Zeit nur zuschauen?“ fragte Lisa mit vorwurfvoller Stimme, die nun ihre Spalte mit ihren Fingern reibend neben dem fickenden Trio stand. „Komm setzt dich auf mein Gesicht“ bot ihr Mirko an. Das ließ sich Lisa nicht einmal sagen. Schon stand sie breitb**ig über Mirkos Kopf und senkte ihre Knie, als sie spürte, dass sie pinkeln musste. „Moment, muss erst noch pissen“ erklärte sie warum sie sich zurückzog. „nein, komm her lass es laufen, wir mögen Pissspiele“ forderte Mirko sie auf es einach laufen zulassen. Schon plätscherte der warme Segen auf Mirkos Gesicht. Sandra die es mit vor Erregung verzerrtem Gesicht wahrnahm, denn die beiden Brüderschwänze meinn sie fix unf fertig, bemerkte mit bebender Stimme „Wenn das d** Opa jetzt sehen könnte, das würde seinn Pimmel steif machen, der ist heute vormitag schon abgegangen wie Schmidts Katze, als du neben uns beim ficken gepinkelkt hast.“ outete Sandra, wie sie beide zu Lisas Opa standen. „Sei doch still Sandra, muss ja nicht jeder wissen, wie es bei uns zugeht“ entrüstete sich Lisa, die aber selber vor Erregung, da sie nun mit ihrer pissnassen Spalte auf Mirkos Mund saß, kaum zu verstehen war.

„Gibt es da noch mehr versaute Famil**mitglieder außer Lisas geilen Opa“ wollte Markus wissen, der sich an Samdra Hüften festklammerte und sie hart in den Arsch fickte.

„Ja, Sandras Elten, die dieses Jahr in ihrem ersten FKK Urlaub das freie nackte Leben und den Sex mit anderen, z. B. einm befreundeten Paar von Opa kennenlernt“ verriet nun Lisa, was die Famiie noch so zu bieten hatte. „Und ihr fickt alle kreuz und quer miteinander?“ wollte nun Marko wissen, der immer weiter die enge Arschfotze von Sandra vögelte. „nein, leider lassen uns die Erwachsenen noch nicht so richtig mitmachen, aber Sandras Vati hat mich gefickt und Opa Erich vorhin die Sandra“ erklärte Lisa den jungen Böcken. „Und wenn uns mein Eltern und Opas Freunde hier am Ende der Woche abholen, dann feiern wir alle ein richtige Gruppensexorgie“ lein Sandra, die sich zunehmend an die beiden Schwänze in ihren Löchern gewöhnt hatte.

„Stimmt das, was die Gören sagen“ fragte Gitte mit vor Erregung bebender Stimme über ihre Schulter nach hinten zum leckenden Erich blickend. „Ja, alle zusammen sind wir ein echt versaute Familie mit Anhang“ bestätigte Erich, was die Mädchen Gittes Söhnen gestanden hatten.

„Komm Erich fick mich endlich in den Arsch, dabei machen wir uns dann bemerkbar und schauen mal wie die jungen Leute reagieren“ forderte Gitte, ihren runden dicken Hintern kreisen lassend, Erich auf, ihr die Arschvotze zu stopfen.

Erich musste seinn dicken Stummel nur einmal kurz in Gittes Fickloch tunken, davon war er so nass und glitschig, dass er ihn ihr ohne weiteres Zögern bis zum Anschlag in den Hintern schieben konnte.

Gitte wieherte wie ein rossige Stute, als Pferdewirtin wusste sie genau wie sich das anhört. Noch bevor die beiden fickenden Paare reagierten, hoben ** der Pferde, die obwohl kastriert, immer noch auf so **deutige Signale reagierten die Köpfe. Mit steifen Pferdepimmeln kamen sie die kurze Strecke zu Gitte und Erich herangaloppiert. Das fickende Paar vor Augen, senkten sie nur die Köpfe, weil ihnen klar wurde, dass es hier für sie kein Stute zu decken gab. Dabei schnupperten sie neugierig an Erichs nacktem Arsch, was diesen so erregte, dass er sich genau in dem Moment in Gittes Darm entleerte, als die ** jungen Leute auf der Suche nach den Pferden bei ihnen angekommen waren.

Marko und Mirko, beide noch mit steifen Ruten, mussten lachen, als sie ihre Mutter in dieser Stellung sahen. „Ist die dralle Stute eure Mutter?“ wollte Lisa wissen. „Ja, das ist sie, hat sie nicht einn herrlichen Arsch, den ihr der Hengst da gerade fickt?“ stellte Marko ein eher rhetorische Frage. „Oh ja, und dieser Hengst heißt Opa Erwin“ fügte Sandra grinsend hinzu. „Schaut nur, die beiden Pferde haben scho das Interesse verloren und ihre Pimmel wieder **gefahren, aber ihr ** beiden habt eure Fickprügel noch wachsen lassen, seit ihr denn so geil auf eure Mutterstute?“ stellte Lisas die jungen Männer zur Rede. „Oh ja, sie ist das allerbeste was uns je passiert ist. Sie hat uns aufgeklärt, zu Männern gemein und nun erfüllt sie uns jeden Wunsch“ stellte Mirko klar, dass er nichts auf sein Mutter kommen ließ.

Opa Erwin, der nach dem Abspritzen der ersten Ladung immer noch mit steifer Rute in Gittes Hintern steckte, hatten die jungen Zuschauer und deren Kommentare so sehr erregt, dass er wieder steif geworden war und nun weiter in die enge Darmvotze fickte.

Sandra flüsterte Marko etwas zu, der den Wunsch der jungen Frau leise flüsternd seinr Mutter zu trug. Gitte schnaubte wie ** Ross, weil Erichs Pimmel kein Ruhe gab. Dann sagte sie zu Marko: „Sag deinn rotbemoosten Jungstuten, dass ich ihnen gerne jeden Wunsch erfülle, wenn sie sich hier vor meinn Kopf legen und mich in ihrem roten kurzen Gras weiden lassen“ Sandra und Lisa hatten es ghört und sie ließen sich nicht lange bitten und hockten sich so vor Gitte, dass diese ihre nassen rotbehaarten Teeenischlitze lecken konnte.

Eifrig leckte die reife Frau die Mädchen. ein Köstlichkeit, die sie schon lange nicht mehr geboten bekommen hatte. Sie wusste worauf die beiden warteten, einmal noch stieß ihr Erich seinn Stummel in den Darm, dann öffnete sie ihre Schleusen und ließ es laufen. Nach hinten raus schoß ** dicker Pissstrahl und duschte Erwins Bauch, von dem der Natursekt an seinm Schaft hinab über sein dicken Eier herab auf das Gras tropfte. Erich der die Pissspiele liebte schoß der Samen aus dem Stummel und er zog sich mit schlappen Pimmel aus Gittes Anus zurück, klatschte ihr auf den Hintern und nannte sie ein herrlich versaute Pissstute. „Oh ja, das ist die Mutti“ bestätigten ihre Söhne unisono. „Was habt ihr jungen Böcke, denn mit euren steifen Schwänzen jetzt vor?“ fragte Erich, der die steifen jungen Ruten bewundernd anstarrte. „Du hast die Mutti doch schön vorbereitet, wir könnten ihr jetzt ein schöne Sandwichnummer verpassen“ schlug Marko vor. Doch bevor einr ihrer Söhne sich ihr zum Muttifick näherte, hob Gitte ihr mösensaftverschmiertes Gesicht aus dem roten Buschland und bat darum, dass nur ** Bubenschwanz sie ficken möge, den anderen solle sich doch bitte Erich vornehmen. Marko, der Gitte am nächsten stand, rieb seinn Fickprügel zwischen Muttis Arschbacken bis hinab zu ihrer pissnassen Möse. „Fotze oder Arsch Mutti, hast du einn besonderen Wunsch?“ fragte er nach. „Such es dir aus Junge, alles gute geschmiert“ bekam der zur Antwort. Marko entschied sich für die tropfende Fotze und noch bevor Mirko mit Erich Kontakt aufgenommen hatte, rutsche sein steifer Pinmel in die ihm sehr wohl bekannte Mamafotze.

Mirko hatte nach Muttis Vorschlag, dass Erich sich einn der Bubenschwänze vornehmen möge, Blickkontakt mit Erich aufgenommen, der nickte ihm aufmunternd zu, streckte sein Hand nach dem wippenden Jungmannshwanz aus und massierte Mirko den strammen Sack. „Magst mich in den Hintern ficken?“ bot Erich dem Mirko an. „Wow, wie geil ist das denn, der Martin und sein Bruder, dem der Hof gehörte, verweigern sich immer dem Männersex“ freute sich Mirko, der sonst nur mit seinm Bruder rumschwulen konnte, was er als angenehme Abwechslung zu den reifen Mösen von seinr Mutter, der Frieda bzw. deren Schwägerin empfand.

Erich hatte sich auf alle ein neben Gitte gekniet, mit seinn Kopf im Gras liegend, zog er sich die faltigen Arschbacken weit auseinander und bot so Mirko sein Runzelloch an.

„Warte noch, ich bereite deinn Hinter**gang noch etwas vor“ bat Mirko um noch etwas Geduld. Er beugte sich zu meinr Mutter herab und zog sein Hand über dem fickenden Schwanz seins Bruders durch den nassen Schlitz seinr Mutter, den Mösensaft schmierte er Erich auf das Runzelloch, dann pfiff er kurz. einr der Wallache kam herangetrabt, zunächst an Mirkos Hand schnuppernd, leckte die Pferdezunge den ihr bekannten Geschmack ab, dann führte Mirko das Ross zu Erichs Arschbacken, das Pferd roch, wo es mehr gab vom köstlichen Saft der Pferdewirtin und leckte mit langer rauer Zunge Erichs Anus.

Erich stöhnte auf, das **te Mal, das ihm heute ein Pferdezunge verwöhnte. sein Schwanz schwoll wieder an. Jetzt spürte er, wie Mirkos Eichel sich durch die Hintertür schob und er lag still, um den dicken, langen, jungen Schwanz zu genießen. Bis zum Anschlag steckte Mirko jetzt in Erichs Darm, sein strammen Hoden rieben an Erichs Oberschenkeln und mit einr Hand wichste Mirkos Erichs Stummelrute, während er ihn fest und ausdauernd ins Poloch fickte. „Ahh hast du einn schönen langen Altherrensack“ stöhnte Mirko, als er sein Wichshand an Erichs Schaft herab bis an das baumelnde Gehänge führte. Erich spritzte ** **tes Mal ab, noch bevor Mirko sich mit lauten Getöse in seinm Hinter**gang entludt. Nebenan hatte Marko, der mit einm Finger in Muttis samenstrotzenden Poloch bohrte, sich und sein Mutter gleichzeitig zum Höhepunkt gebr**.

Lisa und Sandra hatten sich von Gittes Leckzunge gelöst. Sie wollten alles von ganz Nahen sehen und standen nun jede sich ihre Möse reibend und am Kitzler zupfend neben den fickenden Paaren und schrieen ihre Höhepunkte heraus, als Marko und Mirko sich mit samenverklebten schlappen Schwänzen aus den Ficklöchern ihrer Partner zurückgezogen hatten.

Nach einr kurzen Pause, bei der sie alle ermattet im Gras gelegen hatten, ritten die jungen Leute nackt zurück zum Ferienhof. Gitte und Erich, die mit dem Auto vorausgefahren waren, erwarteten sie zusammen mit Martin und Frieda, nackt auf der Terasse, wo Erichs Sc***derungen über die Erlebnisse am See Martin einn steifen Schwanz und Frieda dicke, lange steife Zitzen beschert hatten.


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