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Nur gute Bekannte. Teil 6.

Teil 6.
Ach wenn doch nur immer alles so einfach wäre. Der Werner möchte ja ganz gern. Und die Gitte ja auch. Aber da ist doch noch was anderes, was die Gitte doch ganz gern möchte. Nur, sie getraut es sich nicht demjenigen zu sagen. Und sie weiß auch nicht, mit wem sie darüber reden soll. Was soll sie nur machen?

Erst einmal lässt sie den Werner an sich herumfummeln und schmust mit ihm. Dass der Werner nun ganz schön erregt ist, das spürt sie. Und so einiges kann sie ja auch machen. Die Erfahrung hat sie ja schon beim Onkel Paul gemacht. Doch als der Werner nun mit einem Finger bei ihr vorfühlen will, da wehrt sie aber strikt ab.

„Werner, bitte nicht. Ich bin noch nicht so weit. Lass mir noch etwas Zeit.“

„Was soll da ein echter Kerl, der das Mädchen auch wirklich liebt noch sagen. Er respektiert den Wunsch seiner Angebeteten.

So verbringen sie die Zeit nur so mit etwas Fummeln. Nein, der Tag ist für beide nicht gerade besonders verlaufen. So sind sie dann auch recht früh wieder zuhause. Und natürlich will die Hanna wissen, was gewesen ist. Sie sieht es ihrer Tochter doch an, dass da was nicht stimmt.

„Gitte, ich denk, wir beide unterhalten uns mal etwas näher. Was ist los mit dir?“

Da fließen erst einmal so einige Tränen. Darf sie es denn der Mutter anvertrauen? Doch nach einigem hin und her beginnt sie fragend:

„Mama, kann ein Mädchen, eine Frau auch gleich zwei Männer lieb haben? Und wenn dann der Wunsch da ist, dass erst der eine sie haben soll und dann erst der andere, geht denn das auch zusammen?“
„Aha, es geht also um deine Unschuld. Und was ist daran so schwer?“
„Mama, das ist es ja gerade. Weil ich eigentlich den einen gar nicht haben darf. Und der andere darf das dann auch nicht wissen.“
„Aber du willst sie beide haben. Hat das eine besondere Bewandtnis mit dem einen?“
„Mama, ja, aber das kann ich dir auch nicht sagen wieso.“

Und schon wieder fließen die Tränen. Nur gut, dass sie ganz alleine sind. Das Haus ist leer, alle anderen sind weg.

„Gitte, nun hör mir mal gut zu. Die Grete hat mir da was erzählt. Du hast doch auch den Onkel Paul neulich am See getroffen. Und so ganz brav seid ihr da auch nicht gewesen. Ist das der eine, den du nicht haben darfst?“
„Ach, das mit dem Onkel Paul, das war ja nichts, das war nur so mal. Und die Tante Grete ist ja dann auch dazu gekommen. Nein, das ist es nicht.“
„Aha, die Tante Grete hat mir da auch noch was anderes angedeutet. Ist es derselbe?“

Da fährt aber die Gitte hoch und nimmt die Hanna ganz fest in ihre Arme und weint wieder drauf los.

„Also doch. Und weiß der auch davon? Will der auch?“
„Mama, du darfst jetzt aber bestimmt nicht böse sein. Der weiß überhaupt nichts.“
„Also weiß nur ich das jetzt, die Tante Grete und du. Gitte, Kind, wie du ja nun auch weißt, sind wir bisher zwar sehr geschlossen mit einander umgegangen. Nur jetzt, in der letzten Zeit, da haben wir uns so einigermaßen verändert. Und wir haben auch noch dummer weiße ein großes Geheimnis daraus gemacht. Ich denke, dass wir uns alle einmal zusammen setzen sollten und gemeinsam darüber reden sollten.
Ja, und dazu gehört auch, das, was dich so bedrückt. Und ich denke, auch das bedrückt nicht nur dich allein.“

Da drückt die Gitte ihre Mutter wieder ganz fest, aber sie ist nun etwas erleichtert.

„Mama, und du schimpfst nicht mit mir, wegen meinem Wunsch?“
„Warum soll ich mit dir darum schimpfen? Das ist bei fast allen Mädchen so. Nur, ob das dann auch immer umgesetzt wird, das ist dann doch eine andere Frage. Also, ich red erst einmal mit dem Papa. Und die Tante redet erst einmal mit dem Onkel. Und dann reden wir vier mit einander. Und wenn wir uns einig sind, dann reden wir auch mit euch. So, oder so. Du wirst es dann auch erfahren. Ist das gut so?“

Ja, die Gitte ist erst einmal erleichtert. Also reden kann man ja mal darüber. Und natürlich hat die Grete mit ihrer Tochter auch so ein ähnliches Gespräch. Ihr ist ja auch nicht verborgen geblieben, wie die Inge einerseits an dem Egon hängt, aber dann doch auch wieder so komisch ist. Und irgendwie haben es die Mädchen nun auch einmal geschafft, dass sie für sich so ganz allein weg gehen können. Sie sind dafür auch gleich ganz weit weg gefahren, wo die beiden Kerle sie nicht
Vermuten.

Ganz ungestört sind sie an einem anderen See und träumen so in den Tag hinein. Dass sie hier auch ganz nackt sind, das ist bei ihnen nun auch normal. Endlich einmal nur so für sich sein und sich auch mal gegenseitig so richtig betrachten können. Erst jetzt sehen sie, wie schön die andere eigentlich ist. Da müssen sie doch auch einmal mit einander etwas schmusen und sich gegenseitig befummeln.

Da gibt man sich doch auch einmal ein Küsschen. Doch wie das dann meistens bei so einer Gelegenheit ist, da wird dann auch mehr aus den Küssen. Nein, die sind nicht lesbisch. Aber, sie entdecken da etwas, das sie so vorher nicht gekannt hatten. Mädchen können sehr lieb und zärtlich zu einander sein. Und, sie lernen fast spielend, wie schön es ist, wenn ein Mädchen ein anderes Mädchen auch ganz intim streichelt.

Besonders groß sind ihre Brüste ja nicht gerade. Ja, sie passen gerade auch sonst zu der Figur. Und wie das bei den beiden immer wieder hin und her geht. Mal küssen sie sich ganz toll, dann saugen sie ganz aufgeregt an den Brüsten, um sich dann wieder ganz wild zu küssen. Es dauert so einiges, bis sie dann auch aufeinander liegen, was dann auch zwangsläufig dazu führt, dass sie sich auch sonst wo berühren und dies dann auch entsprechend spüren. Ja, bei ihnen zuckt und kribbelt es nun doch gewaltig in ihrem Schlitz.

Die Inge kann sich nun nicht mehr halten. Sie muss doch einmal den Schlitz der Gitte näher betrachten. Bisher hatte sie ihre Mutter nur einige male, aber auch nur ganz kurz, so gesehen. Und das auch nur voll mit Haaren. Und jetzt sieht sie die Gitte so ganz ohne, wie ein kleines Mädchen. Nun ja, sie ist ja auch rasiert. Nicht wegen der Jungs oder so. Nein, diese Haare jucken doch auch so. Das wollte sie nun doch nicht. Nun weiß sie, wie verlockend schön das auch noch dazu aussieht. Also, wenn ihr das so gefällt, dann gefällt es den Jungs doch auch ganz bestimmt.

Sachte streicht sie nun über diesen nackten Schlitz, ein, zweimal. Dabei kommt sie ganz ungewollt auch an den kleinen Kitzler, der aber von einem Wulst verdeckt wird. Da hat aber die Gitte etwas gezuckt. Was war das? Hat es der Gitte denn nicht gefallen? Sie muss zu ihr hochschauen. Doch die nickt ihr zustimmend zu. Und sie nickt auch noch dazu. Also, dann gleich noch einmal. Und wieder zuckt die Gitte.
Doch dann küsst sie Inge den keinen Schlitz und nun kommt fast ein Stöhnen von der Gitte. Und schon schreckt die Inge zurück.

„Inge, mach weiter, das ist so schön. Bitte mach weiter.“

Nun ja, wenn die Gitte doch so schön darum betteln kann. Dann soll es doch auch so sein. Sie küsst die Gitte nun wieder, streicht aber dann auch mit der Zunge von unten nach oben. Ganz lieb streicht die Gitte der Inge dafür übers Haar. Das, was die Inge da gerade macht, das ist so schön. Und wegen des lobenden streichen übers Haar, da macht doch die Inge gleich das noch einige Male.

Doch dann will die Inge der Gitte die Schamlippen auseinander machen. Nein, das darf sie nicht. Nicht da hinein. Das geht nicht. Doch die Inge hat es schon gesehen, das Hymen. Ganz sachte fährt sie nun mit ihrer Zunge durch den Schlitz. Dabei schmeckt sie aber auch nun die Nässe Gitte. Ist zwar etwas komisch. Aber das machen doch andere auch so, oder?

„Inge, du darfst aber nicht weiter rein. Das geht noch nicht.“
„Ist schon gut, hab schon gesehen dass das nicht geht. Aber den Werner, den musst du dann doch da rein lassen.“
„Ach Inge, wenn es nur der Werner wäre. Da soll doch erst ein anderer rein.“
„Wie, da ist noch ein ganz anderer? Davon weiß ich ja gar nichts. Wer soll das denn sein?“
„Ach, das kann ich dir so nicht sagen.“
„Und du willst meine beste Freundin sein? Du hast ein Geheimnis vor mir?“
„Nein, ich hab kein Geheimnis vor dir. Aber wie ist denn das bei dir so? Hast du denn schon mit dem Egon?“
„Ach der, bis der was macht, da bin ich schon alt und grau. Der passt ja nur auf, dass ich keinen abbekomme.“
„Und sonst, da ist kein anderer?“
„Nun ja, wenn du so fragst. Deinen Papa würde ich ja auch ganz gern einmal näher kennen lernen. Aber darum geht es ja nicht bei mir. Den, den ich erst einmal ganz gern hätte, der ist für mich nicht erreichbar. Nein, das wird nie was werden. Den kann ich abschreiben.“
„Tja, so ist das nun mal. Da werden wir beide wohl alte Jungfern werden.“

Warum muss denn alles so kompliziert sein?



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