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Die Schluckmutter – Teil 8

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anonymous
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Fred und Schlucki waren sich einig darüber, dass die Unterwerfung Hertas eine zwar schöne aber riskante Erfahrung war, da sie die vereinbarten Grenzen überschritten hatten. Dem Sachverhalt nach war es zumindest schwere sexuelle Nötigung. Trotzdem war Fred zuversichtlich, dass da nichts mehr kommen würde. Schließlich müsste Herta ihre Neigungen vor anderen ausbreiten und hatte zudem keine Beweise für die getroffenen Vereinbarungen. Beweise gab es aber andererseits für die Kontaktaufnahme über das Dating-Portal, aus der hervorging, dass Herta keinen Blümchensex suchte.
Fred verlor keine weiteren Gedanken an Herta und betrachtete das Kapitel als abgeschlossen. Für das Treffen mit Wanda gab es aus der Erfahrung mit Herta keine Lehren zu ziehen, da Wanda naturdevot zu sein schien und keine Allüren wie bei Herta zu erwarten waren.
So begann das Treffen mit Wanda ganz anders. Die neutrale Vorbesprechung des danach Folgenden entfiel. Wanda kam als devote Sklavin und musste nicht erst in eine Rolle schlüpfen. Der gemütliche Plausch bei Tee und Kaffee war bei Wanda durch eine von Anfang an von Strenge und Befehlen getragene Zusammenkunft ersetzt. Während Mutter und Sohn zeitweise auf der Couch knutschten und sich befummelten, stand, ja es war ihr nicht erlaubt sich zu setzen, Wanda scheinbar unbeachtet davor und wirkte ratlos und unbeholfen.
Fred wendete sich schließlich Wanda zu und fragte, warum sie hier so herumstünde, spanne und sich an dem Geknutsche aufgeile. Er forderte sie auf sich auszuziehen und sich der Fleischbeschau zu unterziehen. Wanda tat wie ihr befohlen und folgte den Anweisungen sich zu drehen, sich zu bücken, die Beine auseinander zu machen und sich selbst zu fingern prompt.
Fred, der Schlucki schon lange nicht mehr so nannte sagte diesmal: “Mama, bist Du bereit mein Sperma mit diesem Fickstück zu teilen?”. Wanda zuckte kurz zusammen und stammelte: “Ihr seid ….”. “Ja, es stimmt, Fred, Dein neuer Meister, ist mein Sohn.”, fiel ihr Schlucki ins Wort, “Mein Name ist übrigend Agnes, aber ich denke Fred wird darauf bestehen, dass auch Du mich Schlucki nennst.”
“Freut mich Agnes … äh Schlucki, ich bin Wanda”, sagte sie reflexartig.
“Du WARST Wanda, meine Gute. Jetzt bist Du meine Sklavin, der ich zu gegebener Zeit einen passenden Namen verpassen werde. Dazu muss ich aber erst wissen, was Du besonders gut kannst. Was meinst Du, was Schlucki besonders gut kann?”, lachte Fred. “Übrigens bin ich Dein Meister und Du mit uns beiden per Sie. Denn Schlucki ist zwar meine Muttersau und Sklavin, aber für Dich immer noch die Herrin. Hast Du das verstanden?”
“Ja, alles klar”, erwiderte Wanda.
Fred sprach mit Schlucki über Wanda, als ob diese nicht daneben gestanden hätte, dass Wandas Körper durch Diät und Training in Form zu bringen sei und danach bestimmt ein attraktiveres Fickfleisch abgäbe, als sie es jetzt täte mit dem Bauchansatz und dem Babyspeck an ihren Gliedern.
Danach fordete Fred Schlucki dazu auf einfach mal loszulegen. Wanda solle alles nachmachen, was ihr die Herrin vorzeigte. Schlucki deutete Wanda sich auf der anderen Seite zu Fred zu setzen und zeigte ihr, was der Meister so mochte. Sie massierte und streichelte ihn über Brust und Bauch und ließ die Hand in Freds Hose gleiten. Zugleich küsste Sie ihn inniglich. Sie hielt inne und übergab an Wanda, die sich gelehrig gab und fast perfekt kopierte, was ihr Schlucki vorgezeigt hatte. Nur das Küssen fühlte sich etwas anders an als mit Schlucki. Wanda war dabei ihrem Naturell entsprechend etwas passiver war als Schlucki. Fred sah das aber nicht als Defizit, sondern als willkommene Abwechslung. Während Wanda noch mit Fred schmuste, kniete sich Schlucki vor ihren Sohn, holte seinen Fickbolzen aus der Jeans und begann daran zu nuckeln und zu saugen. Fred unterbrach Wanda und befahl ihr besonders gut aufzupassen, was Schlucki demonstrierte. Gleich wäre Wanda damit an der Reihe. Schlucki bemühte sich jede Finesse überdeutlich wie in einem Lehrvideo zu zeigen. Hier ein Züngeln auf der Eichel, da ein ein Schlecken den ganzen Schaft entlang bis zu den Eiern, an denen schmatzend gesaugt wurde. Schließlich das rhytmische Ein und Aus des Schwanzes in Schluckis Kopf und zur Krönung das Verschlingen des gesamten Fickapparats bis zum Anschlag.
Schlucki zog sich zurück und übergab an Wanda, die sich redlich anstrengte aber Mühe hatte, jede Nuance des abwechslungsreichen Fellatio der erfahrenen Mutter im Gedächtnis zu behalten. Schlucki griff immer wieder unterstützend in die Choreographie ein, wenn sie den Eindruck hatte, das Wanda sich in etwas fest lief und es eines Variantenwechsels bedurfte. Schließlich saugten die beiden Frauen abwechselnd am Zauberstab ihres Meisters.
Das Deepthroat wollte bei Wanda noch nicht so recht gelingen. Sie schaffte es nicht aus eigenen Stücken Freds Prügel vollständig in ihrem Hals verschwinden zu lassen. Mit den Worten “Mir ging es anfangs genauso”, tröstete Schlucki Wanda und presste Wandas Kopf über den Schwanz ihre Sohnes, sodass dieser doch noch die Stelle tief in Wandas Hals erreichte, zu denen er ohne Schluckis entschlossene Unterstützung nie vorgedrungen wäre. Wanda würgte, röchelte und kämpfte dabei tapfer gegen den Brechreiz an.”
“Wie machen wir das jetzt mit dem Aufteilen meiner Sahne?”, fragte Fred. “Wenn ich ihr direkt in den Hals spritze, gehst Du leer aus Schlucki. Das kann ich nicht zulassen. Ich spritze ihr in den Mund und ihr dürft dann beim Schmusen meinen Rotz gerecht aufteilen.”
Fred lag entspannt auf der Couch und beobachtete zufrieden, den von Schlucki auf und ab dirigierten Kopf Wandas. Schlucki erhöhte schließlich das Tempo, mit dem sie Wandas Schopf über ihres Sohnes Schwengel dirigierte. Schlucki hatte ein perfektes Feingefühl dafür entwickelt, den nahenden Orgasmus ihres Sohnes zu erkennen und ihn aufs Genüßlichste zu verlängern. Wandas Maulfotze, war Schluckis Instrument, auf dem sie virtuos den Orgasmus Freds orchestrierte. Sie varierte Druck, Winkel und Tempo von Wandas Kopf und presste in der Sekunde vor Freds Entladung seiner Säfte mit aller Kraft Wandas Kopf gegen die Lenden des Meisters um ihn sofort wieder zurückzuziehen, damit der Saft nicht direkt in der Speiseröhre landete, wo er unwiderbringlich verloren wäre. Fred ejakulierte eine gute halbe Minute in den Mund, der die Menge schließlich nicht mehr aufnehmen konnte, sodass der weißliche Saft aus ihren Mundwinkeln troff.
Als Fred zu Ende gespritzt hatte, beeilte sich Schlucki, das über Wangen, Hals und Brüste gelaufene Sperma auf Wanda abzulecken um mit dieser endlich mithilfe eines Zungenkusses, das Sperma zu gleichen Teilen in den Mündern aufzuteilen. Fred hielt dabei die Sklaveninnenköpfe und forderte zu guter Letzt auf, alles zu Schlucken. Danach hieß er Wanda das Sperma-Entrée mit einer guten Portion Mösensaft abzurunden und schickt sie in Schluckis Untergeschoss, wo der Saft bereits in Strömen floss. Schlucki kümmerte sich gleichzeitig, um die orale Reinigung des erschlafften Fickprügels, aus dem ein wenig nachgetropft war.
Als Schlucki den verdienten Orgasmus durch Wanda bezogen hatte, zog sie sich zu sich hoch und legte Wandas Kopf ebenso wie den eigenen lächelnd auf die Brust des Meisters und schloss die Augen. Fred betrachtete zufrieden die eingeschlummerten, menschlichen Fickpuppen und überlegte sich einen Namen für seine neue Sklavin. Weil Wanda alles so perfekt nachahmte, was Schlucki ihr vorexerzierte, dachte er zunächst daran sie Copycat zu nennen. Doch als er versonnen streichelnd über die Fotzen seiner schlafenden Liebesdienerinnen streifte, schoss es ihm ein, dass Wanda ab nun Copycunt heißen würde.
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Inzest, Sohn, Mutter, Erpressung, Fellatio, SM


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