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Der Afroshop – Teil 2

Seit unserem letzten Besuch im Afroshop waren einige Wochen vergangen. Das Erlebte ließ mich noch immer geil werden. Wenn ich das aufgenommene Video von damals ansah, bekam ich immer gleich eine enorme Erektion. Ich wichste meinen kleinen Schwanz beim Anblick des prächtigen, schwarzen Riesenschwanz, der meine Freundin Sylvia so geil gefickt hatte. Ich hoffte, dass sich Ähnliches bald wieder ereignen würde.

So kam es, dass eines Tages wieder ein Paket im Shop zu holen war. Ich war natürlich voller Vorfreude, in der Hoffnung wieder einen schwarzen Schwanz in der Muschi meiner Freundin zu sehen. Auch Sylvia schien freudig erregt. Sie trug unter ihrem Minirock keinen Slip, um ihr frisch rasiertes Fötzchen gleich anbieten zu können. „Du weißt schon, dass ich womöglich wieder für das Paket ficken muss“, meinte Sylvia auf dem Weg zum Shop. „Das hoffe ich doch!“, entgegnete ich freudig.
Diesmal war der Shop noch geöffnet. Als wir eintraten, war diesmal nicht nur der Shopbesitzer, den wir vom letzten Besuch bereits kannten, anwesend, sondern auch noch zwei weitere Afrikaner. Beide waren etwas kleiner als unser Freund, aber ebenso von stattlicher Figur. Wichtiger ist zudem, was sie in der Hose haben, dachte ich mir.
„Da seid ihr ja wieder, meine Freunde!“, empfing uns der Große herzlich. „Habt ihr wieder ein Paket abzuholen? Das wird diesmal etwas mehr Arbeit werden, schließlich sind wir heute zu dritt!“ Dies klang wie Musik in meinen Ohren. Drei schwarze Schwänze für meine Sylvia. Ich war schon zunehmend erregt. Ich sah wie Sylvia schluckte. Einer der drei Afrikaner verschloss die Tür. „So jetzt sind wir ungestört!“, grinste der Wortführer. Meine Freundin lächelte verlegen, doch ich sah schon die Geilheit in ihren Augen aufblitzen.
Der Anblick der drei schwarzen Schwänze und die Hoffnung diese in Kürze in der Pussy meiner Freundin zu sehen, machte mich extrem geil. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose. Sylvia warf einen bemitleidenden Blick auf meinen kleinen Penis und fragte hämisch: „Na Schatz, soll ich mich wieder ficken lassen und du guckst zu und wichst dein Schwänzlein?“ „Kein Problem, nur zu. Wir brauchen ja unser Paket“, entgegnete ich. Wie auf Kommando ging Sylvia vor den drei Schwarzen auf die Knie und inspizierte deren riesige Schwänze. Dann entschied sich für unseren Freund vom letzten Mal und begann vorsichtig an seiner prallen Eichel mit ihrer Zunge zu lecken. Mein Schwanz wurde hart, als ich meine Freundin wieder einen schwarzen Schwanz verwöhnen sah. Die Schwänze der zwei Anderen nahm sie nun in ihre zarten Hände, die sie kaum umfassen konnten. Der Chef fickte nun mit harten Stößen Sylvias Kehle. Sie würgte, ließ den Schwanz aber tief in ihrem Mäulchen verschwinden. Der Typ rechts neben ihr wurde schon ungeduldig und so wechselte Sylvia zu seinem Schwanz. Dieser war der Dickste und Sylvia hatte Mühe, ihn überhaupt in den Mund zu bekommen.

Doch sie lutschte voller Inbrunst an dem schwarzen Riemen. Mit der Hand massierte sie die schweren Hoden des Afrikaners. Dieser stöhnte voller Geilheit und atmete schwer. Er schien schon nah am Abspritzen. Sylvia ließ rechtzeitig vor ihm ab und widmete sich nun dem dritten Schwanz im Bunde. Auch diesen verwöhnte sie leidenschaftlich mit Mund und Zunge. Ich hatte mich zwischenzeitlich auf die Couch begeben und wichste meinen kleinen, harten Schwanz. Das Schauspiel turnte mich so dermaßen an, dass ich mich zusammenreißen musste, um mein Sperma nicht abzufeuern. Während Sylvia noch weiter am Schwanz des dritten Schwarzen lutschte, stellte sich der Shopbesitzer hinter sie auf. Er rieb seinen fetten Prügel an Sylvias feuchter Muschi. Gleich war es soweit, der Anblick machte mich immer geiler. Dann trieb der Schwarze seinen Schwanz ruck voll in die Fotze meiner Freundin.
Sylvia war bereit und schob ihr Becken ihrem Ficker entgegen. Man konnte das herrlich, schmatzende Geräusch wahrnehmen, als der schwarze Riesenschwanz tief in sie eindrang. Währenddessen keuchte jener Schwarze, an dessen Schwanz Sylvia noch immer leidenschaftlich saugte, immer stärker. Der Gute war kurz davor sein Gerät abzuspritzen. Er zog seinen Schwanz aus Sylvias Mund, welchen sie weit geöffnet ließ. Der Schwarze zog ein paar Mal mit schneller Handbewegung seine Vorhaut hin und her und spritzte dann mit voller Wucht ab. Die Spermaschübe landeten auf Sylvias hervorgestreckter Zunge und teilweise in ihrem Gesicht. Befriedigt stöhnend ließ sich der Afrikaner den Schwanz sauberlecken.
Der Shopbesitzer hämmerte unbeirrt weiter in Sylvias hungrige Möse. Wie beim letzten Mal füllte er sie vollständig aus, wobei sein Schwanz so groß war, dass er gar nicht bis zum Anschlag in meine Freundin eindringen konnte. Da Sylvia gerade keinen Schwanz in ihrem Mund hatte, schrie sie nun ihre Geilheit regelrecht hinaus. Der Schwarze gab ihr Klapse auf ihren prallen Hintern, während er sie weiter hart fickte.
Der Afrikaner mit dem dicken Schwanz stellte sich nun mit seinem Arsch vor Sylvias Gesicht. Meine Freundin vergrub ihr Gesicht zwischen den schwarzen Arschbacken und begann an seinem Arschloch zu lecken. Der Schwarze quittierte dies mit genüsslichem Stöhnen. Der Chef wiederum wurde in seinen Fickbewegungen immer schneller, um sich schließlich in Sylvias Fickloch zu ergießen. Begeistert sah ich zu, wie er nun seinen Saft tief in meine Freundin spritzte. Als er von ihr abließ, quoll sein Sperma langsam aus ihrer Muschi hervor. „Los, saubermachen!“, deutete er mir. Anstandslos begab ich mich in die Hocke und leckte die Pussy meiner Freundin. Herrlich schmeckte das Gemisch aus Mösensaft und Samen. Mein Schwanz wurde steinhart. Ich wichste immer stärker, bis schließlich eine Fontäne aus meinem Penis hervorschoss.

Nun war nur noch der Dickschwanz ausständig. Er setzte sich auf die Couch und befahl Sylvia aufzusitzen. Voller Lust ritt sie nun seinen fetten Ständer. Ein fantastischer Anblick, wie sie auf dem fetten Schwanz auf- und abglitt. Doch ich wollte nicht nur untätig zusehen, und so positionierte ich mich vor dem Fickpärchen, um die prallen Eier des Schwarzen zu lutschen. Ich ließ meine Zunge darübergleiten und versuchte die Eier in den Mund einzusaugen. Mir gefiel es und dem Schwarzen offenbar auch, wie mich sein lautes Stöhnen vermuten ließ.
Sylvia drehte sich mit verschwitztem Gesicht zu mir: „Gefällt dir das, Liebling, wie ich diesen geilen Schwanz reite und du die Eier lecken darfst?“, meinte sie spöttisch. Mein Schwanz fing schon wieder an, hart zu werden. Schließlich konnte sich der Afrikaner nicht mehr zurückhalten und spritzte nun seinen Lustsaft in Sylvias vorbesamte Fotze. Ich spürte dabei mit meinem Mund, wie sich seine Eier zusammenzogen. Schließlich zog er den Schwanz aus meiner Freundin und ich durfte diesen sauberlecken. Dabei spritze ich zum zweiten Mal ab. Am Ende des Tages waren somit wieder alle auf ihre Kosten gekommen und ich freute mich schon auf die nächste Paketlieferung.


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