Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Connys Familie Teil 2

Autorenname:
dildoslip-lover

Das ist eine erfundene Geschichte über meine fiktive Lebensgefährtin Conny und ihre geile Familie. Wer wissen will, wie alles Begann, dem empfehle ich den ersten Teil zu lesen.

******************

Seit kurzem wohnte ich jetzt bei Conny und ihrer Familie. Das Zusammenleben gestaltet sich absolut problemlos. Schließlich haben wir die gleichen Interessen. Ficken. Mindestens einmal die Woche treiben wir es alle zusammen. Ansonsten in den unterschiedlichsten Konstellationen. Mal nur ich und Conny, dann zusammen mit Jens seiner Schwester Marie, was ich immer besonderes genoss. Auch Conny trieb es allein mit Sohn und Tochter. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so viel und so guten Sex wie zu dieser Zeit
Conny, die ja auch in einer Inzest-Familie aufgewachsen ist, meinte es wäre langsam an der Zeit mich ihren Eltern vorzustellen. Schließlich wohnen wir ja schon zusammen. Conny hat zwei Brüder. Einer ist zwei Jahre älter als sie. Der andere ist ihr Zwillingsbruder. Sie wurde von ihrem Vater entjungfert, als sie ************ war. Ihre beiden Geschwister hatten ihre ersten sexuellen Erfahrungen wiederum mit ihrer Mutter. Sie lebten und leben ihre Bedürfnisse in ihrer Familie aus. Natürlich alles im gegenseitigen Einvernehmen. Jeder mit jedem. Tatsächlich ist es auch so, dass auch ihr Vater und ihre Geschwister Bi veranlagt sind. Ein Bedürfnis, dass ich bis dahin nie hatte. Ihr älterer Bruder hat die Veranlagung für Inzest auch an seine Familie weitergegeben. Ihr Zwillingsbruder ist zwar verheiratet, hat aber keine ******. Seine Frau weiß von nichts.
Connys Eltern haben von einem halben Jahr die Führung ihres Familienbetriebs offiziell an ihre Söhne übergeben und sind gleich mal für mehrere Monate nach Australien und Neuseeland gereist. Sie wollten jetzt das nachholen, was nicht geht, wenn man die Verantwortung für ein Unternehmen trägt. Deshalb hatte es sich bis jetzt noch nicht ergeben, sie kennen zu lernen.
Als wir zu ihnen fuhren war ich etwas nervös. aber Conny beruhigte mich. „Sie sind wirklich sehr nett und unkompliziert. Sie freuen sich darauf dich kennen zu lernen. Nach all den Jahren ohne Partner sind sie froh, dass ich wieder jemanden gefunden habe.“ Ihre Eltern hatten ein sehr schönes Haus, nur der Garten hatte in der Abwesenheit ihrer Eltern etwas gelitten. Als wir klingelten öffnete uns ihre Mutter. Für ihr Alter, sie war gerade 60 geworden, sah sie fantastisch aus. Genau so schlank und sportlich wie ihre Tochter. Sie hatte noch die gesunde Bräune vom Urlaub. Ihre lockigen Haare waren nicht ganz schulterlang. Sie trug eine enge Jeans und eine weite, weiße Bluse. Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lachen, das jedes Eis sofort zum Brechen brachte. Da kam ihr Vater die Treppe herunter und ich traute meinen Augen kaum. Ich hatte schon ab und zu beruflich mit ihm zu tun. Seine Firma war ein guter Kunde unserer Firma. Auch er erkannte mich sofort wieder. „So klein ist die Welt.“, meinte er, als er mir die Hand schüttelte. Conny und ihre Mutter waren etwas verwirrt, aber wir klärten sofort auf, woher wir uns kannten. Ihre Eltern boten mir gleich das Du an. Hans und Gisela waren wirklich sehr nett und es entwickelte sich sofort ein sehr interessantes Gespräch. Hans, warf ein paar Steaks auf den Grill und beim Abendessen erzählten sie von ihrer Reise. Ich fühlte mich sofort willkommen.
Der Abend war feucht fröhlich und an eine Heimfahrt war nicht mehr zu denken. Ihre Eltern baten uns an bei ihnen zu übernachten. Unvermittelt sagte Gisela, „Conny hat uns erzählt, dass sie es auch zusammen mit Marie und Jens treiben. Wir sind wirklich froh darüber. Es ist nicht selbstverständlich jemanden zu finden, der dafür Verständnis hat.“ Ich war etwas überrascht, dass sie es schon wussten. Hätte ich mir aber auch denken können. Wenn es die ganze Familie miteinander treibt, dann gibt es auch sonst keine Geheimnisse. „Ich würde nicht sagen, dass ich nur dafür Verständnis habe, ich finde es ausgesprochen geil und genieße es.“

Gisela rutsche etwas unruhig in ihrem Sitz hin und her. „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hätte jetzt gegen einen Fick nichts einzuwenden.“ „Au ja Mamma, das wäre jetzt wirklich toll. Ich hatte schon so lange keine Gelegenheit mehr mit euch zu schlafen. Werner, was meinst du, wollen wir es wagen.“ Das braucht sie mir nicht zweimal sagen. Gisela war wirklich sehr attraktiv und die Vorstellung es mit ihr zu tun machten mich schon den ganzen Abend an. Ich gab ein begeistertes Ja. Gisela stand auf, nahm ihre Tochter bei der Hand und führte sie nach oben. „Wir machen uns noch schnell hübsch für euch.“

Hans und ich zogen uns aus und saßen nebeneinander auf dem Sofa und rieben unsere steifen Schwänze als Conny und ihre Mutter die Treppe herunterkamen. Conny trug halterlose Netzstrümpfe und hochhackige Stiefel, die ihr bis kurz über die Knie gingen. Gisela trug eine rote Corsage und schwarze Strümpfe mit Naht. Dazu noch schwarze Pumps mit roten Sohlen. Die beiden sahen umwerfend aus. Sie drehten sich vor unseren Augen um die eigene Achse und genossen unsere anerkennenden Blicke. Ich staunte nicht schlecht als sich Conny wie selbstverständlich vor ihren Vater kniete und seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich bin mit meinen 20×6 sehr gut bestückt. Hans bestes Stück war zwar deutlich kürzer, dafür aber beschnitten und ungewöhnlich Dick. Conny hatte sichtlich Mühe ihn in den Mund zu nehmen und beschränkte sich darauf die Eichel zu lecken. Auch Gisela zögerte nicht lange und kniete sich vor mich. Leidenschaftlich widmete sie sich meinem Schwanz und ich merkte, dass ich die Behandlung nicht mehr lange aushalten würde. Ich entzog mich ihr, stand auf und bugsierte sie aufs Sofa. Jetzt kniete ich mich vor sie hin und legte mir ihre langen, schlanken Beine über die Schultern. Ich spürte deutlich das Kratzen ihrer Absätze auf meinem Rücken. Sie war glatt rasiert und total nass zwischen den Beinen. Der Saft lief ihr schon etwas die Schenkel herunter. Ich leckte das zuerst sauber, bevor ich mich ihrem Kitzler beschäftigte. Ich machte anscheinend meine Sache sehr gut, denn es dauert nur ein paar Minuten und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie Conny sich auf den Schwanz ihres Vaters setzte. Dabei stöhne sie laut auf, als das dicke Ding immer tiefer in sie eindrang. Ich wollte jetzt unbedingt ficken. Ich zog Gisela noch etwas nach vorne und drang hart in sie ein. Man merkte schon, dass sie kein junges Ding mehr war. Eng geht anders. Die Situation machte das aber mehr als Wett. Leidenschaftlich begann ich sie zu stoßen. „Du fickst echt gut. Ich liebe deinen langen Schwanz jetzt schon. Mach weiter, schneller.“ Conny und ihr Vater wechselten die Position. Sie legte sich neben ihre Mutter und ihr Vater tat es mir gleich. Synchron bumsten wir die beiden um die Wette. Ich schaute Conny in die Augen. Sie genoss jeden Stoß und lächelte mich an. Gott war das geil. Wir wechselten mehrmals die Positionen und vögelten die beiden ordentlich durch. Ich hätte nie gedacht, dass der Sex mit einer deutlich älteren Frau so toll sein kann. Aber Connys Mutter sah für ihr Alter wirklich fantastisch aus und war mehr als gut in Form. Schließlich stieg Gisela ab, kniete sich hin und sagte: „Komm, spritz mir ins Gesicht. Da stehe ich total drauf.“ Auch dieses mal tat es ihr ihre Tochter gleich. Hans und ich standen vor ihnen und wichsten. Die Situation machte mich total geil und ich merkte, wie es langsam in mir hochstieg. Laut stöhnend vor Erlösung spritze ich ihr den ersten Schub in den offenen Mund. Es folgten noch drei weiter und am Schluss war sie über und über im Gesicht und auf den Titten voll mit meinem Sperma. So eine Menge hatte ich noch nicht oft gespritzt und auch Conny staunte nicht schlecht. Ihr Vater war kurz vor mir gekommen. Allerdings mit einer eher unspektakulären Menge.
„Puh, war das geil.“, sagte Gisela „Das müssen wir unbedingt wiederholen.“ Auch Conny, Hans und ich stimmten begeistert zu. Der Rest des Abends verlief gemütlich. Wir machten uns erst mal frisch, dann tranken wir noch ein Glas Wein und gingen ins Bett. Auch am nächsten Morgen passierte nichts mehr. Wir frühstückten gemeinsam und fuhren dann zurück nach Hause. Dort erwarteten und schon Jens und Marie. „Und wie wars?“, fragte uns Marie. „Ganz nett“, antwortete Conny. „Ganz nett? Ihr habt doch bei Oma und Opa übernachtet. Hab ihr es miteinander getrieben?“ „Marie, also echt. Mach mal langsam.“ „Also ja.“, lachte sie und ging ins Wohnzimmer. Wir berichteten wie der Abend gelaufen ist. Auch ich sparte nicht mit Begeisterung. „Mama.“, begann Jens „Könnten wir nicht auch mal zusammen mit Oma und Opa was machen? Der Gedanke macht mich schon eine ganze Weile geil.“ Auch Marie klatschte begeistert in die Hände. „Ich weiß nicht so recht.“ Die Bedenken von Conny konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Sie fickt schließlich mit ihrem Sohn und ist auch ihrer Tochter nicht abgeneigt. Wer soweit geht, der sollte eigentlich keine Hemmungen mehr haben. Auch mich machte der Gedanke an einen Drei-Generationen-Fick heiß und ich stimmte den beiden zu. „Warum nicht? Frag doch mal bei deinen Eltern vorsichtig an, ob sie dazu bereit wären.“ „Das mein Vater dazu bereit ist, da bin ich mir sicher.“
Das ganze Gerede und die Vorstellung wie es wohl werden würde hatte sowohl Jens, Marie und auch mich total geil werden lassen. Was soll ich sagen. Die nächsten zwei Stunden fickten wir uns die Seele aus dem Leib.
Als wir fertig waren haben Conny und ich einen gemütlich Fernsehnachmittag gemacht. Marie wollte noch zu einer Freundin und Jens musste für die Uni was machen. Hier waren wir wie eine ganz normale Familie. Niemand der uns kannte, hätte geahnt was innerhalb geschlossener Räume hier so läuft.
Es dauerte bestimmt eine Woche, bis Conny sich überwand ihre Eltern anzurufen und abzuklären wie sie dazu stehen. Sie erzählte mir, dass ihr Vater sofort Feuer und Flamme war. Kein Wunder. Die Aussicht Marie zu ficken lässt keinen Mann kalt. Ihre Mutter war zuerst etwas skeptisch, aber schließlich siegte bei Conny und ihr die Neugier wie es wohl sein wird. Schließlich war es ja auch der Wunsch von Jens und Marie. Keiner hatte sie dazu gedrängt oder überredet.
Es dauert noch über zwei Wochen, bis ein Termin gefunden war, an dem alle konnten. Marie und ihre Mutter hatten sich für den großen Abend hübsch gemacht. Marie hatte ihre langen Haare zu einem kunstvollen Zopf geflochten. Sie trug ein hautenges, blaues Minikleid. Das Kleid war so eng, dass sie unmöglich Unterwäsche tragen konnte. Die hätte sich sofort abgezeichnet. Dazu schwarze, halterlose Netzstrümpfe. Der Knaller aber waren die schwarzen Overkneestiefel aus Wildleder. Ihr Bruder konnte sich einen Pfiff nicht verkneifen, was Marie mit einem koketten Lächeln erwiderte. Auch Conny sah zum Anbeißen aus. Sie trug einen roten Lederrock und eine schwarze Bluse. Dazu schwarze Strümpfe und eine Corsage. Ihr Füße steckten in bestimmt 12cm hohen Riemchenpumps. Jens und ich kamen uns jetzt fast etwas underdressed vor.
Zum Glück gibt es einen direkten Zugang vom Haus in die Garage. Wenn die Nachbarn uns so gesehen hätten, dann wäre sicher Gerede aufgekommen. Die Fahrt zu Connys Eltern dauerte etwa eine Stunde. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie Jens an seiner Schwester rumfummelte. Auch ich streichelte immer wieder über Connys Oberschenkel. Sie war sichtlich nervös. So richtig wohl war ihr nicht dabei.
Als wir klingelten machte uns Hans und Gisela gemeinsam auf. Auch sie sah zum Anbeißen aus. Sie trug ein enges, ärmelloses Lederkleid. An den meisten Frauen in ihrem Alter hätte es unpassend gewirkt. Aber an ihr sah es fantastisch aus. Sie trug hautfarbene Halterlose oder Strümpfe, dazu schwarze Pumps. Das wird ein richtig geiler Abend werden.
Wir gingen ins Wohnzimmer und begannen mit Small-Talk. Es lang eine sexuelle Anspannung in der Luft, die man schier greifen konnte. Jeder war geil ohne Ende, aber keine wagte den ersten Schritt zu machen. Schließlich ergriff ich die Initiative. „Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber es würde uns alle entspanne, wenn wir jetzt einfach das machen, wozu wir hergekommen sind.“ Alle lachten erleichtert und stimmten mir zu. „Wo wollen wir hingehen? Gehen wir nach unten?“ fragte Conny ihre Eltern. „Nach unten?“, fragten Marie und Jens gleichzeitig. „Ja, wir haben unten einen, sagen wir mal, Partyraum.“ Antworte Gisela als erste. „Ja, einen für sehr spezielle Partys.“, sage Hans mit einem süffisanten Lächeln. „Hier machen wir es immer, wenn mal meine beiden Brüder mit dabei sind. Hier gibt es eine große Spielwiese und alles was man dazu braucht liegt bereit. Komm lass uns runter gehen.“
Gisela ging voran und wackelte lasziv mit dem Hintern, als sie die Treppe nach unten stieg. In meiner Hose wurde es eng bei der Vorstellung, was mich erwartete. Unten angekommen fackelten Marie und Jens nicht lange. Sie griffen sich Oma und Opa. Marie küsste ihn leidenschaftlich und Jens öffnete sofort den Reißverschluss an ihrem Kleid. Auch Conny und ich küssten uns und zogen uns gegenseitig aus. Ich hörte noch wie Marie sagte „Bow, ist der Dick man.“ als Hans ihr seinen Pimmel in den Mund schob. Da hatte sie sich echt was vorgenommen, die ******. Jens leckte derweilen seine Oma in den siebten Himmel und auch Conny und ich waren nicht untätig.
Conny lutschte gerade an meiner Eichel als ich Hans sagen hörte „Marie, du bist ja wirklich ein kleines geiles Luder, schaut euch das mal an.“ Marie streckte ihren Hintern in die Luft und zog mit den Händen ihre knackigen Arschbacken auseinander. So konnte man gut den Metalplug erkennen, der in ihrem Po steckte. „Man will ja vorbereitet sein. Aber dein Schwanz kommt leider nicht rein, Opa. Der ist mir zu dick. Aber vielleicht will ja Werner später noch.“ „Gerne doch.“ sagte ich. Ich wäre in dem Moment schon fast gekommen. Deshalb bedeutete ich Conny sie soll sich auf den Rücken legen. Ich begann mit der Zunge an ihrem Kitzler zu lecken. Dabei steckte ich noch einen Finger in ihren Arsch. Lange hielt sie die Behandlung nicht aus und kam mit einem lauten Schrei. Der Orgasmus schüttelte sie ordentlich durch und sie zitterte mit den Beinen. Das ist bei ihr immer ein Zeichen, dass es richtig gut war. Ich musste grinsen. Aus der anfänglichen Skepsis ist die pure Lust entstanden.
Aus dem Hintergrund hörte man eindeutige Fickgeräusche. Jens besorge es gerade Gisela von hinten. Wild hämmerte der junge, durchtrainierte Kerl seinen Schwanz in ihre Muschi. Sein Becken klatsche an ihren Po und vermutlich seine Eier an ihren Venushügel.
Zeit zu ficken. Ich kniete mich vor Conny und legte mir ihre Beine auf die Schulter. Marie legte sich neben ihre Mutter und Hans machte es mir nach. Ich wollte aber zuerst beobachten, wie er Marie penetrierte und wartete. Auch Conny schien es nicht eilig zu haben und beobachtet lieber ihre Tochter. Hans setzte seine dicke Eichel an ihrer Mädchenfotze an und schob seien Hammer Zentimeter für Zentimeter rein. Marie konnte nicht mehr atmen und bäumten sich auf. Als er ganz in ihr war stöhnte sie laut auf. Dann begann Hans sie zu stoßen. Erst langsam und dann immer schneller. Marie ging ab wie einer Rakete. Sie schlug mit den Armen um sich und immer wieder mit den Händen aufs Bett. Es dauert nicht lange und sie kam und kam und kam. Auch Hans konnte sich nicht mehr zurückhalten und spritze mit einem lauten Grunzen den Saft in seine Enkelin. Fast hätte ich vor lauter Begeisterung vergessen, dass Conny mit gespreizten Beinen vor mir lag. Mit ihren Absätzen tippte sie mich an und meinte „Erde and Werner, jetzt mach mal. Ich will auch gevögelt werden.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und bumste wie ein wild gewordenes Tier.
Wir hatten alle unseren Spaß und eine Stunde und mehrere Orgasmen später lagen wir total fertig auf der Spielwiese. Die Einzige, die anscheinend noch nicht genug hatte, war Marie. Sie hatte immer noch den Plug im Arsch. „Ich hätte jetzt noch echt Bock auf einen DP. Werner, Jens, wie sieht es bei euch aus.“ Ich war zwar befriedigt, aber das ging immer noch. Mit 20 Jahren wusste Jens eh nicht wohin mit seiner Kraft. Sofort stand sein Schwengel wieder wie eine 1. Bei mir musste Gisela etwas nachhelfen. Conny kam auch noch dazu und es dauert nicht lange, bis ich Einsatzbereitschaft melden konnte. Marie hopste derweilen schon auf Jens herum. Ihre Mutter zog ihr langsam den Plug aus dem Arsch und schmierte etwas Gleitgel auf die Rosette. Sie gab mir die Tube und ich verteilte etwas davon auf meinem Schwanz. Ich setzte meine Eichel an und begann zu drücken, bis ihr Hintereingang sich öffnete. In einen Rutsch versenkte ich meine 20cm in ihrem Darm. Gott war sie eng gebaut. Wir begannen sie zu ficken und fanden schnell unseren Rhythmus. Marie war in einer anderen Welt. Ich spürte Jens Schwanz an meinem und auch wie sich ein weiterer Orgasmus ankündigte. Schreiend kamen wir alle drei zum Höhepunkt.
„Marie, Marie, was soll nur aus dir noch werden“ hörte ich ihre Oma sagen. „So jung und schon so versaut“.
Jetzt reichte es jeden von uns. Gisela hatte etwas zu Essen vorbereitet. Wir gingen nach oben, so wie wir waren und setzten uns an den Esstisch. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Und natürlich über den geilen Abend, und das das sicherlich nicht der letzte gewesen sein sollte, den wir zusammen erleben dürfen.

**************

Danke für das nette Feedback. Wenn auch diese Geschichte so gut ankommt, dann schreibe ich wie auch Connys Brüder mitmischen. Mir schwebt da eine Familienorgie mit den Kindern von Connys Bruder vor.

Kategorie (
Inzest



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (26 votes, average: 4,92/ 5)
Sex am Telefon CollegeGirls Klicken! 0137 789 0293
2 comments
  1. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X