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Alte und doch neue Geschichte. Teil 10

Von: klara-42 < Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 10.Nachrichtentext: Teil 10. 14.05.19, 11.55 Ist es nicht eine herrliche Sache für eine Jungfrau, wenn sie eben diesen besonderen Moment erlebt, da ihr erst höllische Schmerzen zugefügt werden, doch dann diese riesigen Freuden erleben darf? Dabei kommt es doch bestimmt nicht so arg auf das Alter an. Eine Frau, oder auch ein Mädchen, das dies nur, sagen wir mal etwas widerwillig erlebt, wird auch weiterhin nicht diese Freuden erleben. Ja, es soll sogar Frauen und Mädchen geben, die dabei völlig gefühlskalt sind. Und nur, weil sie diesen ersten Moment, eben dieses besondere Ereignis nicht so erlebt hatten, wie es eigentlich vorgesehen ist.Nicht so unsere drei Mädchen. Ja, alle drei hatten ihren Spaß dabei. Man muss es gesehen haben, wie die Lara nun ihren Papa ganz fest hält. Er ist nun gerate ihr ein und alles. Ihr ist bewusst, dass sie ihm gerade etwas Besonderes geschenkt hatte. Und auch er weiß, dass sie durch ihn etwas ganz besonderes erlebt hatte. Es war ja nicht nur irgendein Mann, der in sie eingedrungen ist, ihr ihr Hymen zerstört hatte. Dieser Mann ist ihr Papa, ein ganz besonderer Mann. Das kann eben kein anderer ihm so nachmachen. Nein, auch nicht ihr Bruder, oder ihr zukünftiger Schatz. Und auch nicht, wenn das Hymen hundert Mal von einem Arzt wieder zugemacht würde. Ja, auch das soll es geben, dass Mädchen sich das Hymen wiederherstellen lassen. Nein, auch das ist dann nicht das gleiche, wie eben das sich völlige hingeben beim ersten Mal.„Und? Nun sag Lara, wie war das gerade?“ „Ach Tami, das kann ich gar nicht beschreiben, wie schön das gerade gewesen ist. Du hattest es doch erst selbst so erlebt. Hast du gesehen, wie mein Papa in mich rein ist?“ „Und wie ich genau hingeschaut habe. Erst war er ganz vorsichtig, doch dann, mit einem Ruck, da ist er in dir verschwunden. Ja, so hat es mein Papa auch gemacht.“ „Aber jetzt will ich nur mit meinem Papa so richtig schmusen.“ „Hallo, ich bin auch noch da. Noch bin ich an erster Stelle Fräulein.“ „Ach Mama, ich nehm ihn dir doch nicht weg. Er ist unser Papa und dein Mann, richtig?“Da drückt die Mara die beiden an sich. Tja, Familie ist eben doch mal Familie. Die sechs gehören nun mal zusammen. Natürlich hat die Lara dann auch mal mit dem Peter ihre Freude haben dürfen. Und der Hans und der Bernd haben auch ihren Spaß mit der Tina und der Tami gehabt. Schließlich ist der Urlaub ja nicht an einem Tag vorbei. Es hat so einiges gegeben, was die Herrn dann doch mit einander verbunden hat. Und so hat man sich auch vorgenommen, dass man sich auch zuhause gegenseitig besuchen wird. So weit wohnen sie ja nicht auseinander.Nun, sie sind nun gerade mal einen Monat wieder zuhause, da geht das Telefon und die Mara ist am anderen Ende. Natürlich freut sich die Tina über den Anruf. Eine Einladung hat die Mara für die ganze Familie, ein Wochenende, so ganz ohne Zwang und so. Ja, wenn alles glatt geht, da sind sie einverstanden. Also klar ist, wenn keine direkte Absage kommt, da bleibt es bei diesem Wochenende.So treffen sie dann beim Theo ein. Nein, ihre Kleidung ist nichts für einen Staatsbesuch. Freizeit ist angesagt und das Wetter verheißt Pooltim. Doch dann gibt es eine Überraschung. Ein weiteres Ehepaar mit zwei ***ern kommt auch noch dazu. Sie stellen sich kurz vor: Die Eltern sind der Gerd und die Inge, die ***er sind die Traute und der Egon. Für den ersten Moment scheinen sie dem Peter und der Tina ja etwas sehr jung zu sein. Doch nach dem Begrüßungstrunk meinte dann die Mara:„So, nun haben wir genug geredet, jetzt geht es erst einmal in den Pool. Ich denke ja nicht, dass wer vor wem sich geniert!“Was sie eigentlich damit sagen wollte ist, dass nun alle die Hüllen fallen lassen sollten. FKK ist angesagt. Doch da hat die Tina nun erst mal doch Bedenken. Doch der Peter belehrt sie auch gleich eines besseren. Da Unten an der Adria, da hatte sie so ganz ohne Bedenken alles fallen gelassen. Und sie wahren sich doch alle erst einmal fremd zu einander. Also gut, fremd hin, Alter her, runter mit den Klamotten.Natürlich hat da doch gleich der Egon gleich einmal Augen gemacht. So eine schöne Frau und die Tami, die ist doch richtig . . . . . ! Da kann es doch nicht ausbleiben, dass er sich an den beiden erregt. Nur, man kann es nicht so richtig bei ihm sehen. Und doch, sein Zipfel hebt sein kleines Köpfchen. Und dass der Egon beschnitten ist, nun ja, das ist nun mal so. Und wie seine Eichel so schön glänzt.„Mama, du hast eine Eroberung gemacht.“Natürlich hat die Tia das auch gleich gesehen. Doch sie denkt sich erst einmal ihren Teil. So wie der Egon gerade aussieht, der spritzt bestimmt noch nicht. Doch nun geht es erst einmal in den Pool. Fangen heißt das berühmte Spiel. Jaja, was man da so alles fangen kann. Ganz egal, ob es ein kleiner oder ein großer Zipfel ist, was man ergrabschen kann, das wird erst einmal festgehalten. O ja, der Gerd ist auch nicht von schlechten Eltern. Es gefällt ihm, dass die Tami ihn mal gerade so richtig an seinem Ding fest hält.Doch dann wollen sie alle wieder aus dem Wasser heraus. Das muss doch die Tamil ausnutzen. Und schon hat sie beim Abtrocknen dem Gerd ein steifes Ding in ihrer Hand. Ja, der ist wie der von ihrem Papa. Doch was sie noch nicht weiß, dass der auch schon im Schlitz der Traute gewesen ist. So sitzen sie nun auf der Terrasse und unterhalten sich. Da gibt es erst einmal das übliche Blablabla. Doch dann ist doch der sehr frech.„Traute, hast du schon mal deinem Papa sein Glied so richtig in deiner Hand gehabt?“ „Fred, nun reicht es aber. Sowas fragt man doch nicht.“ „Aber Mama es ist doch nun mal so. Ich hab genau gesehen, wie sie beim Papa zugelangt hatte. Und bei mir hat sie das auch gemacht.“ „Und, bist du dabei gestorben? Das hat dir doch bestimmt gefallen. Aber wie ich richtig gesehen habe, warst du auch kein Unschuldsengel. Die Brüste der Inge haben dir doch auch gefallen.“Und schon hat der Fred einen ganz roten Kopf. Dass die Mama das auch so direkt sagen muss. Doch da geht die Traute rüber zum Fred, beugt sich ganz tief herunter und schon hat sie seinen Zipfel in ihrem Mund. Also, das hat ja nun doch niemand so erwartet. Erst will ja der Fred sie noch abwehren. Doch das, was die Traute da gerade macht, das ist für ihn nun doch zu schön.„Na, ihr scheint ja ziemlich früh eure beiden aufgeklärt zu haben.“ „Theo, hast du noch die Videokassette von uns, die ich euch als etwas Besonderes gegeben habe? Lass die doch einmal laufen. Da brauchen wir nichts mehr dazu sagen.“ „O.K. aber da müssen wir aber alle rein gehen.“Und so kommt es dann auch. Einzelne Filmaufnahmen, auf Video überspielt, zeigen das intime Leben dieser Familie. Ja, von klein auf haben sie alle ihren Spaß. Und ab einem gewissen Zeitpunkt sin die ***er dann auch bei intimsten Dingen dabei und machen auch richtig mit. Und weil auch der Ton mitläuft, kann man auch gut hören, wie viel Spaß sie mit einander haben. Ja, und auch, als die Traute sich ihrem Papa schenkt, ihre Unschuld ihm schenkt, auch das hört und sieht man.„Da ist der Papa aber ganz stolz gewesen. Tami, das musst du auch so machen.“Fast hätte die Tami es hinausposaunt. Die Tina hat ihr gerade noch den Mund zugehalten. Man muss ja doch nicht alles gleich preis geben. Zumal ihr Papa, der Theo sich ganz schön erregt hat.„Ooohhh, der steht aber auch so schön. Wie der von meinem Papa. Darf ich den auch einmal anfassen?“ „Jaja, so fängt es immer erst einmal an. Und dann hast du ihn im Mund und dann auch noch in deinem Schlitz.“ „Na und, das kannst du doch auch bei meinem Papa auch so machen.“Doch da haben die Eltern auch noch ein Wörtchen mitzureden. Sind sie denn wirklich so offen und tolerant? Nun ja, so direkt auf Anhieb? So kennt man sich ja nun dich nicht. Aber so ist es doch einmal. Wenn erst einmal der erste Schritt getan ist, dann gibt es wirklich keinen Schritt mehr zurück. Es ist wie auf einen Hochseil. Nun heißt es ganz ruhig weiter gehen. Die Traute sieht ja auch sehr verlockend aus. Und dieser kleine Schlitz wieder. Schon hat sie seine, dem Peter seine Hand an ihrem Schlitz. Ja, sie drückt dabei auch einen Finger von ihm bei sich rein. Dabei lächelt sie in ganz begierig an.Was macht ein gestandener Mann in so einem Moment. Erst schaut er rüber zur Inge. Dann zur Mara, doch dann schaut er zu seiner Tina. Und von allen drein kommt kein Widerspruch. Wie von allein geht sein Finger in diesem kleinen Schlitz hin und her. Doch dann flüstert sie ihm etwas ganz unanständiges ins Ohr. Das ist nun doch zu viel für ihn.



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