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Schwester wichst Bruder

Mein Schwester war *** und ich gerade *** alt. Sie sah sehr hübsch aus, hatte aber noch keinn Freund. Interessierte sich aber dafür. Das wusste ich. Ich ärgerte sie immer, wenn ich konnte. Sie traute sich nicht, mich zu schlagen, obwohl mein Scherze manchmal ganz schön derbe waren. Wenn sie aber konnte, gab sie mir alles zurück und zog mich mit allem auf, was mich ärgerte. eins Tages war ich allein im Haus. Ich wollte wieder onanieren und stöberte im Haus herum nach Lederhandschuhen. In einr Schublade im Flur fand ich verschiedene Paare meinr Mutter. Ich hatte ein Vorliebe für Lederklamotten und mein Mutter hatte mehrere Paar Lederhandschuhe, verschiedene Stiefel und einn Lederrock. Ich wusste, dass alle aus dem Haus waren und mindestens 3 oder 4 Stunden weg blieben. Ich nahm ** Paar schwarzer Lederhandschuhe von meinr Mutter und zog sie mir an. Dann zog ich mein Hose aus und begann mein Glied, dass sich immer mehr aufrichtete mit den Handschuhen zu streicheln. Mein Bewegungen betreinte ich dabei im Flurspiegel. Dann suchte ich ** paar Lederstiefel und stellte sie auf den halbhohen Schrank im Flur vor dem Spiegel. Die Schäfte knickten immer wieder um. Also holte ich ** Handtücher, die ich in die Schäfte packte. Jetzt standen die Lederstiefel aufrecht vor mir. Ich rieb mein Glied gleich daran. mein Precum hinterließ deutliche Spuren auf den Stiefeln. Ich schob meinn Steifen zwischen die Stiefelschäfte und mein Fickbewegungen. Der Geruch des Leders und das Stiefelwichsen breinn mich schnell zum Höhepunkt. Ich war gerade dabei, die Stiefel meinr Mutter zu besamen, als plötzlich die Haustür aufging und mein Schwester her**kam. Ich dein mein Herz würde stehen bleibe. Mein Gedanken flogen nur so. Ich überlegte, aber war gleichzeitig noch am Spritzen, als mein Schwester im Flur stand. Sie schaute erst mich an, dann verwundert auf die vollgewichsten Stiefel, die ich noch in der Hand hielt. Dann fing sie an zu lachen. „mein Bruder, der Stiefelwichser. Sag mal, hast du etwa ein Vorliebe für Lederklamotten?“ Ich konnte nichts sagen, stand nur da und hatte Mühe, den Samen, der auf den Stiefeln war und gerade herunterlief, mit den Handschuhen aufzufangen, damit er nicht auf den Teppich kleckerte. „Weiß Mama, was du mit ihren Sachen machst?“ Langsam fing ich mich. „nein, natürlich nicht. Und wehe du sagst was?“ „Ich glaube nicht, dass du in der Position bist, mir Befehle zu erteilen,“ sagte sie. Sie kam näher und schaute sich mein Werk an. mein Glied war mittlerweile wieder geschrumpft. „Mann, da hast du aber ganze Arbeit geleistet. Hast du das alles beim ersten Mal gespritzt? Das ist echt ein Menge. Das habe ich noch bei keinm Jungen gesehen.“ Ich dein, sie hätte noch gar keinn Kontakt zu anderen Jungen und fragte sie. „Wieso hast du das schon gesehen, ich denke du hast keinn Freund?“
Ich war mittlerweile durch die Offenheit meinr Schwester nicht mehr ganz so befangen und war gerade dabei, die Stiefel mit meinm Taschentuch zu säubern. „Dazu muss man ja wohl keinn Freund haben“, erwiderte sie. „Bei Feten werden sie immer ganz grabbelig. Wenn sie mir gefallen und echt Druck haben, erleichtere ich sie mit der Hand. Mittlerweile mein mir das sogar Spaß, sie willenlos zu machen und dann solange zu wichsen, bis sie ihren Samen verspritzen. Geschlechtsverkehr will ich noch nicht.“ Als ich die Stiefel **igermaßen sauber hatte, fasste sie plötzlich an meinn Schwanz. „Wie groß wird er denn?“ Ich wich ** bisschen von ihr ab, weil es ja schließlich mein Schwester war. Sie hielt ihn aber trotzdem fest in der Hand und fing langsam an, die Vorhaut vor und zurück zu bewegen. „Nun zier dich nicht so,“ sagte sie. „Ich beiße schon nicht und sterben wirst du davon auch nicht. Versprochen.“ „Ja, aber wir sind Bruder und Schwester…“ „Na und. Ich berühre doch nur d** Glied. Ich will wissen, wie groß es wird. Außerdem habe ich neulich gelesen, dass es im Orient sogar normal ist, wenn große Schwestern ihre kleinren Brüder befriedigen. Sie lernen dabei ja auch. Wann und wo sollen sie es denn sonst lernen.“ „Ja, aber mir ist das schon etwas unangenehm. Die eigene Schwester…..“ „Ach so, das ist dir unangenehm, aber die Lederstiefel und Handschuhe der eigenen Mutter als Wichsinstrument zu nehmen, das ist dir nicht unangenehm oder?“ „Ich kann nichts dazu, es ist wie ** Zwang.“ „So“, antwortete sie, „und bei mir ist es auch ** Zwang. Ich will jetzt sehen, wie groß d** Schwanz ist und ich werde dich zum spritzen bringen. So ein Samenladung reizt mich. Übrigens das mit den Handschuhen ist ein gute Idee von dir. Da werden noch nicht einmal die Finger schmutzig.“
Mittlerweile hatte sie meinn Schwanz schon so bearbeitet, dass er halbsteif war. „Ich hoffe, dass du mein Handschuhe noch nicht benutzt hast?“ „nein habe ich nicht, ehrlich. Ich wusste ja gar nicht, dass du welche hast.“ „D** Glück. Die habe ich letzten Winter mit Mama gekauft. Erst wollte ich Wollhandschuhe, aber Mama meinte, ich sollte mir lieber welche aus Leder kaufen, damit kann man besser greifen. Es war aber im Winter nicht so kalt. Sie sitzen sehr eng. Wenn du willst, kann ich sie mal für dich benutzen. Du musst mir aber versprechen, sie nicht selbst zu nehmen. Dann sag ich alles Mama. Wenn du wichsen willst, kannst du mich gerne fragen. Aber nur wichsen sage ich dir, nichts anderes. Stell die Stiefel weg und komm in mein Zimmer.“ Sie ging hoch in ihr Zimmer, während ich den Stiefel den letzten Schliff gab, die Handschuhe säuberte und wieder alles an Ort und Stelle verstaute. Ich zog mein Hose hoch und überlegte, ob ich mich wirklich von meinr Schwester befriedigen lassen sollte. Da ich aber, wie ich sie kannte, kein andere Wahl hatte, ging ich in ihr Zimmer.
Als ich die Tür öffnete, saß sie auf dem Bett und zog ihre Handschuhe an. Sie gingen ihr bis kurz hinter dem Handgelenk. Sie waren ungefüttert und schwarz. Das Leder war ganz glatt. Sie hatte Recht, sie saßen wirklich sehr eng. „Na wie findest du sie“, fragte sie mich freudestrahlend. „Phantastisch, wirklich. Tolle Qualität.“ „Stimmt, waren auch nicht billig, aber ich mag nicht, wenn das Leder nach kurzer Zeit so schrumplich aussieht. Das ist so omahaft. Komm her und sei endlich ** bisschen entspannter.“ Ich ging zu ihr hin unschlüssig, was ich tun sollte. „Nun zier dich nicht so“, sagte sie und rieb von außen mit ihren Handschuhen über meinn Schritt. Als ich so meinr Schwester zusah, wie sie mit den glatten weichen Handschuhen von außen meinn Schwanz bearbeitete und ab und zu mich dabei anlächelte, wurde er wieder hart. Das merkte sie auch, denn geschickt öffnete sie mein Hose und zog sie herunter. Das gleiche Spiel mein sie mit meinm Slip. Sie streichelt von außen. mein Schwanz stand wie ein **s. Sie griff von oben in den Slip und ich konnte spüren, wie sie mit der rechten Lederhand meinn Schwanz streichelte. „So, dann wollen wir mal sehen, was du mir bieten kannst.“ Sie befreite mich von meinn Slip und so stand ich mit voller Latte vor meinr Schwester, die gleich dazu überging, meinn Schwanz langsam aber sehr professionell zu wichsen. „Mann, das ist ** ganz schönes Kaliber,“ sagte sie. „So einn habe ich noch nicht gewichst. Mit den Handschuhen mein das echt Spaß. Hätte ich nicht gedein. Das Leder ist schön glatt nicht wahr?“ Ich stöhnte kurz auf, denn sie fing an mit der linken Hand mein Eier zu massieren, während sie mich mit der rechten Hand permanent weiterwichste. Der Griff wurde härter und sie wichste bis zum Anschlag. Die Innenseite des Handschuhs war schon feucht, weil ich so viel Precum gebildet hatte und sie mit der Innenfläche ihres Handschuhs die glitschige Eichel bis zum Ansatz wichste. „Du machst das wirklich phantastisch. Sch**st ne Menge Übung zu haben.“ „Man tut, was man kann,“ sagte sie. Gestern erst habe ich Bernd und Dieter entsamt. Beide hintereinander. Wir hatten ein Wette abgeschlossen. Ich erzähl die gleich davon. Spritz erst einmal.“ Dann bewegte sie ihre rechte Hand schneller auf und ab und erhöhte den Druck ihrer Hand während sie wichste. Ich sah das schwarze glatte Leder ihrer Handschuhe sich immer wieder auf und abbewegen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt und wollte mein Schwester gerade vorwarnen, als sie es wohl merkte und mit der linken Hand ein klein Photodose hinter sich vorholte. Dann wichste sie noch ** paar Mal kräftig und als es mir kam, hatte sie die Photodose rechtzeitig positioniert, dass sie meinn Samen hinein molk. Der erste Spritzer ging hinein, beim vierzehnten hatte ich so viel Druck, dass der Samen über die Dose auf ihren Handschuh klatsche. Den Rest dirigierte sie wieder sicher in die Dose. Nach dem vierzehnten Samenschuss musste sie die Dose senkrecht halten, da so viel Samen drin waren, dass er raus lief. Weitere Samenstöße kamen und gingen auf ihre Hand. Bevor ich ihr Bett voll spritzte, nahm sie mein Eichel in ihre rechte Innenhand und wichste den Rest raus. Nachdem endlich der ganze Samen rausgewichst war, schaute sie sich das Werk an und war begeistert. „Wow, das habe ich noch nie erlebt. Du kannst ja beim vierzehnten Mal spritzen mehr als ein Photodose füllen.“ Während sie den Samen ihrer rechten Hand noch am Rand der Dose abstreifte, erzählte sie mir, das Bernd und Dieter zusammen nach je ** mal abspritzen nicht mal ¾ der Dose füllen konnten. Ich fragte Sie, was sie mit meinm Samen machen wollte. „Das zeig ich nachher Julia. Sie kann es bestimmt auch nicht glauben. Danach nehmen wir es als Schmierflüssigkeit für Christian. Der hat uns bei der letzten Fete ganz schön durch den Kakao gezogen. Das wird er uns heimzahlen. Wenn du willst, kannst du uns zuschauen. Versteckt natürlich. Wäre sowieso ein gute Idee. Dann kannst du das ganze filmen. Sozusagen als Beweis. Na, was hälst du davon?“ Ich wollte da eigentlich nicht mitmachen, aber nachdem sie mir erzählte, was er über beide erzählte, wollte ich es ihm auch heimzahlen und versprach zu heinn.



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  1. Süße Geschichte. Mich hat mein kleinr Bruder überrascht, wie ich meinm Durex intensiv delight ausprobiert habe. Dieser Minivibrator war unter uns Schulmädchen angesagt. Die Kassierin grinste mich an wie ich verschämt den Vibrator ihr zur Bezahlung hingelegt habe. Zuerst bin ich um die Kassa herumgeschlichen bis sonst niemand in der Nähe der Kassa war.
    Ich war ja noch Jungfrau und mit dem kleinn Kraft Vibrator bestand kein Gefahr mich zu deflorieren. Tampons verwendete ich schließlich auch. mein Fehler war, dass ich in meinr Aufregung vergessen habe mein Zimmertüre zu versperren. Koch fand das Geräusch des Vibrators gar nicht so laut, doch mein kleinr Bruder Peter hat es gehört und stürmte ohne anzuklopfen in mein Zimmer. Ich saß ohne Rock und Unterhose auf meinm bequemen Lehnstuhl. Ich hatte mein Bein jeweils über ein Lehne gelegt und war nach unten gerutscht. So war der Zugriff zu meinr Muschi wunderbar frei und für den Durex gut bearbeitbar. So gut die Stellung fürs masturbieren war, so hinderlich war sie, weil ich nicht schnell genug aus dem Stuhl kam wie plötzlich Peter vor mir stand. Es war **ige Jahre her, dass er mein Flumsi gesehen hatte, wo wir *** im Sommer natürlich nackt im Garten herumliefen. Statt dem damaligen dünnen kaum wahrnehmbaren Schlitz sah er mein offene Pussi mit ihren fleischigen roten Schamlippen. Ungeniert griff er nach dem Durex, der zwischen mein Pobacken am Sessel lag.
    Aus Peters Mund sprudelten massenhaft Fragen, was ist das, was tust du da…….. usw.
    Verschwinde Blödmann, fauchte ich ihn an, wer hat dir erlaubt r**zukommen. Ich sags der Mutti, ätzte er und wollte aus dem Zimmer laufen. Ich erwischte ihn bei der Hand und schleuderte ihn durch den Schwung auf mein Bett. Ich droht ihm, wie ich es oft schon getan habe, dass ich mich auf sein Gesicht setzen werde, wenn er tratschen geht. Früher versuchte er zu flüchten, dieses Maal blieb er liegen und sagte provozierend, das glaube ich nicht, dass du dich das traust. Ich merkte wie mir die Röte ins Gesicht stieg, mir wurde klar, dass dieser klein Wichser sicher schon seit **iger Zeit onaniert. Erst neulich sah ich in seinr Schultasche so ** Wixhefterl bei ihm. ein sehr eigenartige p**liche Situation, ich mit nacktem Unterleib, auf meinm Bett kniend, Bruder Peter auf meinm Bett liegend mit meinm Minivibrator fest in seinr Faust haltend. Lass mich zusehen, sagte er mit seinr krächzender Stimme eins Pubertierenden. Nie und nimmer, gib mir mein Ding da zurück und verschwinde. Lass mich zusehen…
    Er wiederholte unentwegt diesen Satz.
    Steh auf, gib her und verschwinde, knurrte ich ihn an. Kann nicht. Ich begriff was er meinte, unter seinr Jogginghose war sein Errrektion zu sehen. Bitte lass mich zusehen, wiederholte er und hielt mir die Offene Hand mit dem noch immer brummenden Vibrator hin. Ich dein gar nicht nach was ich da sagte, als ich ihm antwortete ob er verrückt sei, wenn Mutter uns sehen würde.
    Sie ist schon vor einr halben Stunde weggefahren, wir sind all**.
    Ich war über sein Unverschämtheit so aufgebr**, dass ich auf ihn schlug. Mein Schläge hatten schon lange nicht mehr die Wirkung auf ihn wie früher. Er grinste nur frech und fing mein Hand und hielt sie am Handgelenk fest. Zuerst die Rechte, dann auch noch die linke Hand. Unsere von meinr Seite her sehr ernst geführten, von ihm aus gesehen amüsierten Ranglerei endete damit, dass Peter mich am Rücken liegend auf dem Bett fixierte. Er saß auf meinr Brust, mit seinn Knien hatte er mein Hände unbeweglich **gespannt. Das von seinm Penis aufgespannte Zelt seinr Jogginghose berührte gerade noch nicht mein Kinn. Mit meinr ganzen Kraft versuchte ich mich frei zu machen, ich wandte mich wie ein Schlange, versuchte mein Knie als Waffe zu verwenden, jede Bewegung meinr Bein erinnerten mich daran, dass ich nackt war. Ich merkte, dass mein Zorn und mein Wut mehr und mehr vergingen, dass mich dieser Kampf mit Peter, wo ich kein Sekunde Angst hatte, dass mir Böses geschehen könnte, Spaß zu machen begann. Siegessicher lehnte Peter sich etwas nach hinten, damit er mit seinn Händen besser an mein Mitte herankam um mich zu kitzeln. Ich hasste dieses Kitzeln schon seit ich mich erinnern konnte, egal wer mich dieser Tortur aussetzte, ob Peter oder Papa ich schrie und quiekte jedesmal wieder. Irgendwie schaffte ich es, dass ich Peters Kopf mit den Beinn erwischte und ihn so von seinr Sitzhaltung ins Liegen umzuwerfen. Ich kam frei und versuchte Peter von mir herunter zu zerren und erwischte sein aufgerichtetes Teil. Auch er hatte mich **ige Male, ich war sicher, unbeabsichtigt, an meinm Geschlechtsteil berührt. Friede, hörte ich Peter ausrufen, Friede!
    Ich lag keuchend und schwitzend neben meinm Bruder. Ich zerrte mein Decke unter ihm hervor um mich zuzudecken. Das war schön sagte er, es klang liebevoll wie er es sagte, und ich gab ihm Recht, ja es hat schon auch Spaß gemein.
    Und, fragte er nach einr Pause, darf ich dir zusehen? Was denkst du, sagte ich empört, kommt nicht in Frage. Peter hatte den Durex Vibrator vom Boden aufgehoben und hielt ihn mir hin. Bitte, lass mich zusehen, dann lasse ich dich auch zusehen? Hör auf und verschwinde jetzt, sagte ich streng. Er startete noch einn Versuch, wenn ich zusehen darf übernehme ich ** ganzes Monat Staubsaugen. Peter war das Staubsaugen mindestens ebenso verhasst wie mir, Mama bestand darauf, dass einr von uns mit dem lärmenden Ungetüm uns durch die Wohnung plagen. Ich schüttelte den Kopf, während Peter sein Angebot weiter erhöhte. Bei ** Monaten Staubsaug Befreiung begann ich ernsthaft in Erwägung zu ziehen ihm seinn Wunsch zu erfüllen. Peter sah mir meinn inneren Kampf an und steckte mir, wie er sein Angebot 3 Monate aussprach, die Hand mit dem Wort „Deal?“ hin. Zögernd ergriff ich sein Hand und sagte Deal!
    Erwartungsvoll setzte sich Peter vor meinn Lehnstuhl. Du, so geht das auch wieder nicht, erklärte ich, da brauche ich schon ein gewisse Stimmung.
    Ich legte mein Lieblings CD auf, ließ die Jalousien herunter und zündete die Duftkerze an. Ich bat Peter vorerst hinter mir Sich zu platzieren und erst nach vorne zu kommen wenn ich mich **gestimmt habe. Ich nahm mein Erprobte Lieblingsstellund im Lehnstuhl ** und streichelte über mein Schamlippen. Die Ranglerei mit dem eigenen Bruder hatten mein Muschi kitschig gemein. Ich drehte, drückte und massierte meinn Kitzler und mein Muschi, dann begann ich den Mini **zusetzen. Meist hielt ich die Augen geschlossen und vergaß alles um mich herum. Ich ließ mich auch nicht von dem knarrenden Geräusch des Sessels stören auf dem Peter saß. Er hatte seinn Schwanz in der Faust und schob sein Vorhaut hin und zurück. Mein Schenkel begannen sich rhythmisch zu bewegen, ich merkte wie sich mein Körper sich geistig aufzulösen begann und wie Wärme durch mich hindurch fließt. ** sanfte Wellen wurden durch ein heftige abgelöst die mich ganz kurz aufschreien ließ, ich hatte den Vibrator zur Seite gelegt und streichelte mein Brüste.
    Peter hielt sich an unseren Deal, Mutter wunderte sich, dass Peter das Staubsaugen übernommen hatte, sagte aber nichts dazu. Unser Spiel wiederholte sich, ja es wurde ** fast regelmäßiges Treffen. Bald merkten wir auch den Reiz wenn man sich gegenseitig befriedigt. Ich denke gerne daran zurück, wie unbeschwert es doch war dies geschwisterliche gegenseitige Hilfe. Der Draht zwischen mir und meinm Bruder ist bis heute ** sehr guter. Wir sind total offen miteinander und haben kein Geheimnisse.

  2. Sehr coole Geschichte.
    Wann oder wo ist denn die Fortsetzung davon?
    Schick mir bitte ein Persönliche Nachricht wenn die Fortsetzung geschrieben ist.
    Danke.

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