Erotische Sex Geschichten

Dexter, der Kleinganove! Teil 5

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Gedehnt nahm der Darm das Schwert nun ohne Schmerzen auf. Susanne stöhnte auf, als auch der letzte Millimeter in ihr einfuhr. Unbeachtet davon fickte sie Dexter mit sanften Stößen. Wieder klatschte seine Hand auch ihren Po aber nun auf die andere Seite.
Die Frau dachte nicht, dass sie das so scharf machen würde. Ihr Orgasmus erschallte mit dem Aufbruch der kochenden Lava.

Dexter, der Kleinganove! Teil 5

Susanne verschwand ins Badezimmer und Dexter hörte die Dusche. Er folgte ihr nicht und suchte ihre schwarzhaarigen Töchter hinter dem Haus auf. In seinem Kopf tobte noch das Gefühl, dass er vor Minuten sein Sperma zum ersten mal im Arsch einer Frau versprühte. Für sie und ihm war das eine Primäre!
In der Nachmittagssonne grillten die drei nackten Töchter auf Liegestühlen ihre blassen Körper.
Ihm als nächstens lag die vierzehnjährige Anabell, die er beim ersten aufeinandertreffen auf elf Jahre schätzte. Vielleicht auch wegen ihrem schlanken kindlichem Körper. Im Gegensatz besaß ihre Zwillingsschwester Konstantina einige Röllchen zu viel aber auch sie war ein bildhübsches Mädchen. Die gut ausgestattete siebzehnjährige Melanie war die Dritte im Bunde und lag auf der äußersten Liege.
Er wurde von Anabell grinsend gemustert und auffordernd legte die Schönheit sich auf den Bauch. Leise forderte sie ihn mit den Worten auf, „Du schuldest mir noch etwas! Also, die Sonnenmilch steht neben der Liege!“
Dexter konnte und wollte das Versprechen, dass er ihr gab nicht brechen und hockte nur etwas später neben ihr.
Vorsichtig schoben seine Finger die langen samtigen Haare beiseite, nahm die Sonnenmilch und verteilte die gelartige Flüssigkeit großzügig auf ihrer Haut. Der Mann lächelte! Seine Finger wollte nicht nur ihren Rücken massieren.
Sanft verteilten seine Hände die kühle Masse aber erst nur auf ihrem Rücken und begann bei den Schultern mit der Massage. Ein zufriedenes Schnurren drang an seine Ohren, weiter üußerte das Mädchen sich nicht.
Öfters musste Anabell doch kichern und raunte schließlich, „Kitzel mich nicht!“ Das sagte sie, wo seine Finger bei ihrer Taille anlangten.
Die Haut von Anabell spiegelte das Sonnenlicht wieder und Dexter strich seine Hände von ihren Schultern abwärts bis auf die schlanken Pobacken. Wieder sanft massierten die glitschigen Finger das Fleisch und die Daumen folgten der Pofalte.
„So haben wir nicht gewettet!“, raunte Anabell grinsend und ihre Schenkel rückten weiter auseinander. „Aber ich genieße die Massage! Mach ruhig weiter.“
Beruhigt, dass sie grünes Licht gab, glitten seine Hände erst zu ihren Hüften. Seine Gedanken verfolgten aber ein ganz bestimmtes Ziel und für dieses Vorhaben waren ihre etwas weiter geöffneten Beine gerade recht.
Seine Hände strichen wieder über ihren Rücken, wo die Sonnenmilch inzwischen einzog. Mit dieser Erkenntnis nahm der Mann Milch aus der Plastikflasche. Verteilte diese in seinen Händen und begann noch einmal bei ihrem Pobacken.
Nun bremsten die Daumen nicht vor ihren Schamlippen. Seine Ohren traf ein leichtes Schnaufen.
Mit leichtem Druck glitten die Daumen über die pulsierenden Wächter. Nicht lange und Beide schwollen ein wenig an.
Mit einem Lächeln auf den Lipper spreizte er mit dem Mittelfinger die Schamspalte und rieb hindurch. Immer blieb der Forscher am Grund des rosa Tals. Untersuchte den Grund in beide Richtungen und traf die Perle. Anabell stöhnte auf. „Ahhh… Du bist gemein!“
Lächelnd sorgte Dexter dafür, dass sein Finger nun über dem Heiligtum ruhte und hörte das Mädchen flehen, „Ohhh Ja… Stech endlich zu und massier mich von innen!“
Erst suchte aber ein zweiter Finger die Gesellschaft des Mittelfingers auf und Beide stießen blitzschnell zu.
Anabell riss ihren Kopf hoch. Ein scharfes Stöhnen erschallte, wie die Forscher erst tief in ihre Fotze eindrangen. Sie traten nur kurz einen Rückzug an und eroberten die dunkle Höhle immer wieder. Beide Finger spreizten den Kanal, rieben an den feuchten Wänden und knickten ein. Erst, als sie eine Taucherausrüstung benötigten, verließen Beide das Heiligtum. Der Nektar rann durch das Tal.
Keuchend senkte das Mädchen ihren Kopf und flüsterte erregt, „Sei froh, dass wir nicht allein in meinem Zimmer oder in deiner Kammer!… Mhhh… Das gefiel mir!“ Sie drehte ihr Gesicht Konstantina zu, die breitbeinig auf der Liege saß. Sie beobachtete Dexter mit großen Augen.
Lächelnd küsste er Anabells Po und kam auf die Füße. Seine schmierigen Hände rieben über seinen Oberkörper. Wieder hörte er das noch liegende Mädchen, „So kannst du mich ruhig öfters verwöhnen.“
Nur andächtig hob Anabell ihren Körper, bis sie auf der Liege saß. Ihre Mimik veranlasste Dexter noch einmal vor ihr in die Hocke zu gehen. Beide tauschten einen leidenschaftlichen Zungenkuss aus. Leise murmelte er, „Nach dem Abendbrot kann ich ja in deinem Zimmer erscheinen!“ Sein Hals wurde von ihren Armen umschlugen. „Das wäre schön! Bis in zum Vollmond bleiben uns einige Stunden.“ – „Das Kreuz sollte mich schützen und werde eurem Tanz beiwohnen.“
Schmunzelnd hockte nun auch Melanie auf der Liege.
Dexter verstand erst nicht, warum nun auch die anderen beiden Mädchen breit grinsten und kam auf die Beine.
Nun erst, als der Mann zurück ins Haus wollte, bemerkte er Susanne in einem roten Nachthemd. Von den Füßen her bis unter den Saum des Hemdes zierten ihre Beine ein sehr luftiges paar schwarze Strümpfe. Ihre auffälligeren Brüste wurde durch einen Büstenhalter in Szene gesetzt.
Leidenschaftlich wechselte er mit ihr einen Kuss und seine Finger ertasteten eine Strapse. Sie trug auch eine Slip, die, wie der BH, sehr grobmaschig gewebt war. Also versteckte die Frau Reizwäsche unter dem Hemd.
Sie drückte ihn zurück. ihr Nachthemd schwebte zu Boden und sie präsentierte die weinrote Unterwäsche. Nur der Strumpfhalter war schwarz, wie die Stümpfe.
Wenn Dexter nicht schon durch Anabell erregt worden wäre, wäre das bei dem Anblick nun der Fall!
Ein Pfiff überquerte seine Lippen und der Mann fing ihre Hüften ein. „Der Fummel gefällt mir!“ Ein zärtlicher Zungenkuss und die Geküsste hauchte, „Da gehört noch einiges dazu, was ich bisher nur einmal trug!… Aber später.“
Erst teilten Beide einen Kuss, dann küsste er ihre Schulter und seine Lippen fingen danach eine pralle Kirsche ein. Leicht zerrten sie an ihr und entlockten der Frau ein Keuchen. Dennoch hörte Dexter sie flüstern, „Mhhh… lasst uns nun zu Abend essen! Du wolltest… Ohhh…“ Sanft bissen seine Zähne in den Stift!
Dexter gab die Frau frei und schon trug sie wieder ihr Nachthemd. Ihr Töchter dagegen folgten ihr nackt, wie sie die Natur geschaffen hatten.
Alle küssten den Mann auf seiner Höhe. Nur Melanie verwöhnte er mit einem kurzen aber intensiven Fingerspiel an den wohlgeformten Brüsten. Langsam gewöhnte sich der Mann an die ewig kühle Haut, wenn die Mädels auch in einem Backofen brutzeln würden.
Nur nach einigen Minuten folgte er den Frauen ins Haus und erschien in der Küche.
Auf dem Tisch stand wieder die Salatschale und statt Teller, wurde nun aus kleinen Schüsselchen gegessen.
Susanne saß in ihrem Nachthemd am Tisch. Ihre Töchter dagegen machten nicht die Anstalten sich etwas überzuziehen. Ihre Blicke hingen nur kurz an dem Mann, der nun platz nahm.
Der Reihe nach wurde die Schälchen befüllt und Dexter blickte Susanne prüfend in die Augen. Was sie bemerkte und fragte, „Was liegt dir auf der Seele?“ – „Was ist das für ein Lied, dass ihr auf dem Friedhof singt?“, wollte er wissen.
„Keine Ahnung!“, murrte die Frau. „Seit diesem Tag, an dem wir auf die finstere Seite gezerrt werden sollten und Gregorius uns rettete. Ich nenne es einfach mal so… Seit diesem Tag schwirrt uns dieses Lied durch den Kopf. Als würde uns der Engel rufen, versammeln wir uns sieben Tage im Monat um ihn… Immer zu Vollmond! Drei Tage davor und drei danach.“
„Dann, wenn euer Verlangen am größten ist!“, ergänzte Dexter und fragte, „Hattet ihr Tabak mitgebracht?… Verzeih diesen Sprung!“
Lächelnd erklärte Melanie, „Der Tabak und die Pfeife liegen in deiner Kammer, auf die du nun in der Nacht nicht mehr beschränkt bist!… Ich erlaubte mir dein Handy an ein Ladekabel zu hängen!“
Bei der Formulierung, überkam Dexter ein unangenehmes Gefühl. „Danke! Lieb von dir… Könnte ich später mal an einen Computer, um nach Mails zu schauen?“
Die Hausherrin nickte. Sie musterte ihn und erwiderte, „Wir müssen auch überlegen, wie du mit deiner Wohnung umgehst. Du hast mir versprochen nicht mehr klauen zu gehen.“
Der Mann schob nach der zweiten Portion die Schale weiter auf den Tisch. „Ich werde sie kündigen und renovieren! Dann sollte ich mich hier anmelden. Muss nur sehen, wie ich die letzten Mieten auftreibe.“ – „Darum mach dir keinen Kopf!“, erwiderte Susanne lächelnd.
Das Essen neigte sich dem Ende und Dexter half die Küche herzurichten. Sie blitzte zum Schluss wie eine rustikale Modellküche, wie man diese aus Hochglanzprospekten kannte.
Kurz musste der Mann gähnen und wusste, was Anabell mit ihrem auffordernden Blick andeutete!
Das Mädchen verließ die Küche. Deutlich hörte jeder, dass sie über die Treppe den ersten Stock erklomm. Grinsend flüsterte Susanne, „In diesem Haus wurden noch nie Versprechen gebrochen!“ Sie wurde geküsst und Dexter reagierte genauso leise, „Außer eines! Dass, ihr nie den Dachboden betretet…. Ich danke dir!“ – „Wofür?“ – „Das du mich nicht nur aushältst, sondern auch auslösen willst!“, erklärte der Mann und bekam einen hieb gegen die Schulter.
Liebevoll hauchte sie, „Du weißt nicht, was du dir eingebrockt hast… Und nun mach dich vom Acker!“ Aber vorher folgte noch ein ausgelassenes Zungenspiel.
Gleich neben der Treppe drang leise Musik aus einem Zimmer. Dexter sah das nackte Ding und trat ein.
Kurz klopfte er gegen die Tür. Strahlend schaute Anabell in seine Richtung. „Ich dachte schon, dass du kneifst!“
Ihre Stube war das eines Mädchens! Einige Poster an der weiß gestrichenen Wand und einen Schreibtisch auf der einen Seite. Daneben stand eine rosa Sitzecke.
Auf der anderen Seite. Ein großes Bett mit einer Tagesdecke, auf der das Motiv eines Wolfskopfs und einer Vollmondes im Hintergrund abgebildet war. Ihn wunderte das Motiv nicht.
Auf der Seite thronte ein mächtiger Kleiderschrank und an der Wand neben der Tür, was in fast keinem Mädchenzimmer fehlen durfte, der Schminktisch. Am Doppelfenster gegenüber der Tür hingen blaue Gardinen.
Anabell küsste den Mann. Ihre Finger untersuchten die auffällige Delle in seiner Hose. Er raunte, „Nun weiß ich, wem das Zimmer gehört! War ja letztens in allen Räumen und leerte die Papierkörbe!“
Er wiederholte das sinnliche Zungenspiel und hob das Mädchen an. Erst auf ihrem Bett stellte er sie ab und fingerte über ihre seichten Brüste. Nun erst fiel seine Hose. Beide sorgten sich nicht um die offene Tür.
Anabell trennte den Kuss und setzte sich erst auf das Bett, bevor sie schließlich auf dem Rücken lag.
Erst auf der Seite neben ihr, küsste Dexter ihr ganzes Gesicht, ihr Ohr und die Narben auf dem Hals. Er vernahm ihr seufzen und seine Finger massierten abwechselnd die seichten Brüste.
Seine Lippen suchten die steife Knospe und sogen den Stift in den Mund. Erst massierten seine Finger ihren Venushügel aber glitten ungefragt weiter in ihren Schritt.
Schrill stöhnte das Mädchen auf und bettelte, „Lass mich dich reiten!“ Ihr Heiligtum wurde dennoch von zwei Fingern erstürmt und taten ihr gut.
Keuchend wiederholte sie den Wunsch und Dexter ließ von ihr ab. „Bist du dir sicher?“ Schon drückte die ihn auf den Rücken und stieg auf. „Und wie sicher ich mir bin, bevor du einschläfst!“, grinste das Mädchen keck!
Sein erregtes Glied drückte gegen ihre Pofalte und Anabell stemmte ihren Körper auf die Unterschenkeln. Ihre Finger griffen nach den nicht ausgehärtetem Liebesmuskel und drückten die Eichel gegen das enge Heiligtum.
Keuchend griff Dexter nach ihren Hüften und unterstützte den Versuch die Spitze in ihre Fotze einzuführen. Er merkte, dass das Tor sich dehnte.
Stöhnend reagierte das Mädchen, „Ohhh, Jaaa,,, Weiter… Arrr… Komm weiter!“ Ihre Möse schluckte die Eichel. Nun stand das Schwert ganz fest aufrecht und rückte immer weiter in den feuchtwarme Kanal vor.
Das Kreuz auf seiner Haut erwachte zum Leben. Von ihm ging ein leichtes Pochen aus.
Ihr Becken fuhr auf und ab. Unter ihrem Stöhnen, versenkte sie den Freudenspender immer tiefer in ihrem erneut krampfenden Unterleib. „Ahhh… Wie viel kommt denn da noch?… Ich will ihn ganz!“ Wieder ließ ihr Unterleib das Schwert einen Stück frei und senkte ihren Körper wieder über den Liebesmuskel.
Dexter stöhnte bei dem engen pulsierenden Tunnel auf. „Gleich stecke ich ganz in deiner röhre! Und dann… Ahhh…“ Seine Müdigkeit war wie weggewischt.
Seine Eichel rutschte beinah aus dem Fickloch und Anabell senkte zeitig genug ihr Becken. Sie stöhnte auf, als ihr Venushügel seinen Unterleib berührte. „Mhhh… Das wollte ich!“ Sie hob ihr Becken erneut, liebte den Freudenspender, der wieder und wieder ihren Fotzentunnel eroberte.
Ihre flüssige Erregung machte den Kanal geschmeidiger. „Ohhh… Mein Gott… Ich liebe dich, mein Hengst!“ – „Ich euch auch“, gestand Dexter dem Mädchen gegenüber. Seine Finger spielten mit ihren Knospen und ihre Fingerspitzen drückten gegen seinen Bauch.
Beide stöhnten sich die Erregung entgegen. Anabell konnte schon nicht mehr, kippte über ihren Stecher und ihr Körper überwältigte ein ohrenbetäubender Orgasmus.
Ihre Lippen liebkosten erst seine Brustwarzen, bis sie ihren Kopf hob. „Ich hätte gerne gehabt, dass du in mir kämst aber der Höhepunkt war schneller, mein …!“
Ohne, dass sie sich wehren konnte, spürte ihr Rücken die Tagesdecke unter sich und der Mann lag auf ihr. Sein Prügel steckte nicht nur in ihr. Er bewegte sich in ihr.
„Arrr… Du bist so eng, wie der Arsch deiner Mutter… Du willst meinen Saft?… Ahhh… Du sollst ihn bekommen.“
Erneut kam Anabell auf Touren und stammelte, „Danke!… Ohhh… Ja!… Ich will ihn… Fester!… Du ficktest sie… wirklich von hinten?… Gott, hör bloß nicht auf!“
Dexter hob ihre Hüften an und stemmte sein Schwert immer heftiger in das nasse Heiligtum. Er hörte ihr aufstöhnen und keuchte, „Ich fickte… Ohhh… noch nie… eine Frau von hinten… Ich feuere gleich meine gesamte Ladung ab!“
Immer fester rammte er zu und wurde mit Wellen belohnt, die die Tunnelwände rollen ließen. Der Mann hörte Anabell aufstöhnen. Das Schwert drang ganz tief in ihre Kammer und entlud sich. Die heiße Lava sprengte beinah ihren zierlichen Körper. Das Mädchen schrie auf und wurde von seinem Höhepunkt übertönt.
Kurz stockten Beide. Sie tauschten einen Zungenkuss. Der ausgefüllte Kanal gab nach und Dexter lehnte ihre Schenkel gegen seine Brust. Ächzend fragte Anabell, „Noch nicht genug… Ahhh…!“
Wieder stieß sanft der Prügel zu. Eroberte das Mädchen mal sanft und dann wieder mit Gewalt. Er hörte ihr Schnaufen, das Schmatzen seines Kolbens, der ihr Heiligtum schändete und da war das Gefühl eines weiteren Ausbruchs.
Seine Hoden klatschten zum letzten Mal gegen ihre Pobacken. Anabell krallte ihre Finger in Dexters Rücken und liebte den warmen Erguss, der ihr beinah zu den Ohren hervor quoll.
„Entschuldige, meine !“, keuchte Dexter, während er ihre Beine zurück auf das Bett legte. „Ich war so geil, dass mein Freund nicht von dir ablassen konnte!“
„Habe ich mich beschwert?“, fragte das Mädchen und küsste ihn, als sein Körper neben ihr lag. Sanft küsste sie ihn erneut und ohne, dass Dexter es wollte, fielen ihm die Augen zu.
Vor und um ihn erschienen schier unendliche Gräber im Licht der ewig untergehenden Sonne. Statt in den Gräbern, lagen zu meist skelettierte Leichen auf den heiligen Stätten. Ihre abgeschlagen Köpfe ruhten auf den Brustkörben.
Dort, nur wenige Meter von ihm entfernt stand der Richtstein, auf ihm ruhte eine breite Doppelaxt. Die geschärften Klingen glimmten rot in der Farbe des Firmaments.
Ein Bild, dass jedem normalen Menschen eine Gänsehaut bescherte aber Dexter konnte dieser unwirklichen Umgebung etwas abgewinner. Längst bemerkte er auch das alte Pfarrhaus, das hinter ihm erhob.
Erst eine weibliche Stimme trieb Eis durch seine Adern. „Du bist also an die Stelle von Gregorius getreten! Er war nach all den Jahren müde geworden und übergab das Bluterbe an dich. Dich konnte er nicht immer verstecken aber mit dir werden die Dämonenjäger aussterben.“
Suchend wirbelte der Mann herum, bis er den Silhouette einer jungen langhaarigen Frau erkannte.
Sie trat weiter ins Licht und auf einer Hälfte verlieh die tiefstehenden Sonne ihrem Haar einen feurigen Glanz.
Die Frau, fast noch ein , mit einem sehr samtig schlanke Gesicht, trug nur ein Hauch eines fast durchsichtigem weißen Gewandes. Sie blieb etwa fünf Meter von dem Mann entfernt stehen.
Sein Blick wand sich nur kurz von ihr ab und studierte seine Klamotten. Das waren die schwarzen engen Klamotten, die er trug, als er in das Pfarrhaus einstieg.
Selbst dachte der Mann nie, dass dies eines Tages geschehen würde aber was macht man nicht alles, wenn man auf der Flucht vor dem Tode war. Der wäre über ihn gekommen, wenn Björns Handlager ihn erwischt hätten! Auf seiner Brust herrschte unter dem Kreuz ein wahres Trommelkonzert.
„Folgt mir!“, befahl die Frau. Sie schritt ehrfürchtig über einen Pfad am Richtstein vorbei und erklärte, „Als Hohepriesterin, war ich die Letzte, die hier die Bekanntschaft mit dem Henker machte. Mein letzter Fluch, der über meine toten Lippen kam, ließ mich weiterleben und den Henker sterben.“
An einem Grab endete ihr Weg. Auf ihm lag eine ausgetrocknete Leiche. Der Kopf war noch dort, wo er hingehörte. Die ledrig graue Haut bedeckte die Knochen. Längst starrten leere Augenhöhlen zu den Sternenhimmel.
Auch ohne Beschreibung, erkannte Dexter, dass Gregorius hier seine letzte Ruhe fand. Ohne abzuwarten das die Priesterin etwas sagen konnte, fragte er, „Was heißt Bluterbe? Das würde bedeuten, dass ich sein Sohn wäre!“
Die Frau sah ihn an. „Als Findelkind bist du in eine fremde Familie gekommen. Der Dämonenjäger hatte vor Susanne auch ein Leben. Ich verlor deine Spur und er wusste nichts von dir… Ich wusste, wenn er von dir erführe, dass sein Geist dich suchte und dich schon eher zu mir führte.“
Dexter konnte der Geschichte nichts abgewinnen, da unvorstellbar war, dass er im Laufe der Jahre nie etwas davon erfuhr… Aber, was die Hexe erzählte ergab einen Sinn. Ein grauenhaften Sinn. „Gehören die Fledermäuse auch zu dir?“
Seine Augen studierten das Gewand, die Mandarin großen Brüste. Die Brustwarzen wurden von Ringen durchbohrt und eine Kette verband die beiden Schmuckstücke. Um ihre Hüfte schlag sich eine schwarze Kordel und verriet damit die dunklen Schamhaare, die sich deutlich durch den Stoff abhoben.
„Sie hören auf mein Wort und sollten die Frauen töten. Ich flüsterte den die ungehorsame Neugier ins Ohr. Sie sollten in meiner Welt eintauchen und schrecken verbreiten, als meine der Nacht!“
Langsam trat Dexter den Rückzug an. Schritt für Schritt wich er zurück ohne die Priesterin aus den Augen zu verlieren. Nur wo sollte er hin?
Mit einem markerschütternden Schrei fegte die Bestie auf ihn zu! Der Mann verlor das Gleichgewicht und stürzte wie in Zeitlupe zu Boden.
Die Priesterin griff nach ihn, wollte sich auf ihn stürzen aber schrie auf! Ihr Körper brannte und zerfiel zu Asche. Der laue Wind trug den schwarzen Staub fort. Diesen Anblick würde der Mann nie vergessen.
Von Schmerzen gepackt riss Dexter die Augen auf und raffte den Oberkörper hoch.
Auf seiner einen Seite hockten Anabell und Konstantina auf der Matratze. Zur anderen Seite hockte Susanne direkt neben ihm. Schweigend wartete Melanie im Türrahmen.
„Was ist passiert? Dein Körper zuckte und bebte, als hätte dich ein Anfall im griff!“, flüsterte die Dame des Hauses und fingerte ihm über den Kopf.
Erst schweifte sein Blick durch den Raum, musterte Susanne, als wäre sie ein fremder Mensch und erklärte, „Wenn alles stimmt, bin ich Gregorius Sohn. Die Hohepriesterin sagte, dass sein Blut durch meine Adern fließt!… Ich wurde adoptiert und habe nie etwas davon erfahrent… Wie spät haben wir?“
„Kurz nach halb elf!“, raunte Susanne ungläubig. „Was sagte sie noch?“ – „Sie wollte eure in den Tod steuern! Sie ahnte wohl nicht, dass dein Mann euch in dieser Welt halten konnte. Die Fledermäuse hören auf ihr Wort und zeigte mir die Überreste von Gregorius! Morgen werde ich meinen Vater anrufen.“
Schwer atmete er durch und fügte an, „Wusstet ihr, dass hier vor Jahrhunderten statt des Engels an der Stelle ein gut besuchter Richtstein stand? Der Friedhof war zu dieser Zeit auch noch um einiges größer… Ich hoffe, dass im Buch einiges mehr niedergeschrieben wurde.“
Er wurde erst von der Frau geküsst und schlüpfte danach in seine Shorts. „Ich brauche nun eine Pfeife und eure Zeit naht ja auch!“ – „Ich kann nicht glauben, dass Gregorius dein Vater ist!… Main Mann war um einiges älter als ich aber er sagte mir nie, dass es da noch einen Sohn gab.“, erklärte Susanne leise und musterte ihre Töchter. Sie hörte von Dexter keine Reaktion.
* * *
Bewaffnet mit der Pfeife, Tabak und seinem Zippo beobachtete Dexter nicht viel später die vier Frauen, die im Mondlicht um den Engel standen. Nach für nach stimmten die Frauen ihren monotonen aber herrlichen Gesang an. An den Händen haltend, drehten sie ihre Runden um den Engel. Die Steinfigur schien geheimnisvoll zu lächeln.
Die dunklen gespenstisch wirkenden Augenhöhlen der Frauen wurden durch rotglühenden Kohlen erleuchtet.
Wissend, dass gleich eine entfernte Kirchenglocke zwölf schlug, vertraute Dexter auf das Kreuz auf seiner Brust. Wenn den Frauen auch messerscharfe Zähne aus dem Mund wuchsen. Ein Anblick, der seines Gleichen suchte und dem Mann nur aus Filmen bekannt war.
Der Tanz endete abrupt und ihm schallte ein Fauchen entgegen. Die vier Kreaturen der Nacht näherten sich ihm. Sie hatten bestimmt die Witterung von frischem Blut aufgenommen!
Das Kreuz auf seiner nackten Brust warnte ihn. Das Kreuz brannte und hämmerte wie wild im gleichmäßigem Rhythmus.
Kurz vor der Sonnenliege, auf der der Mann saß, verharrten die Frauen in einer Angriffsstellung und kratzten fauchend in seine Richtung.
Mit dem letztem Glockenschlag verstummte auch das Fauchen.
Melanie fingerte ihrer Mutter über den Rücken und leckte der Frau über die Schulter. Ihre zweite Hand massierte die üppige Brust.
Susanne hob das Gesicht ihrer und ihre Zungen spielten umeinander. Fast gierig schob sie dem Mädchen ihre Hand zwischen die Beine.
Laut keuchend verdrehte Melanie die glühenden Augen und kniff Susanne fest in die Brustwarze. Ihre Geschwister hockten schon hinter den beiden Frauen.
Vielleicht versuchten die Vier auch nur mit dem Liebesspiel, dass Dexter den Schutzwall aufgab!
Er beobachtete Anabell. Ihre Finger zielten von hinter auf die Schamlippen ihrer Mutter. Die Frau stöhnte auf. Immer wieder rückten die schlanken Finger zwischen die mütterlichen Beine.
Konstantina hockte leider so hinter Melanie, dass Dexter nur am keuchen von Melanie erraten konnte, wie sie erregt wurde.
Aber immer wieder wurde Dexter von der einen oder anderen Frau angefaucht.
Melanie und Susanne gaben ihr Liebesspiel auf und wanden sich zeitgleich ihren Geliebten zu. Susanne und Anabell tauschen sinnliche Küsse und kamen auf die Beine. Hand in Hand verschwanden sie im Haus.
Im Gegensatz erzwang Melanie, dass ihre Schwester auf dem Rücken lag und ihre Brüste liebkoste. Ihre Unterschenkel stemmte sich zwischen Konstantinas angewinkelte Beine auf den steinernen Boden.
Die Unterliegende stöhnte auf. Wenn da nicht diese scharfen Zähne wären, würde Dexter ihr seinen steifen Liebesmuskel in den Mund schieben. Aber bei Melanies einladenden Körperhaltung wäre auch ein kleiner fick ihrer Muschi möglich.
Dem Mann lief das Wasser im Munde zusammen! Was würde aber das Kreuz dazu sagen, das weiterhin mahnend schlug?
Melanies Zunge umspielte den schwesterlichen Venushügel. Verlockend für jeden Betrachter, streckte das sie ihren Hintern hoch.
Dexters Finger strichen über das fest geschweißte Kreuz auf seiner Brust und hob sein Bein über die Liege.
Nur kurz stand er auf, hockte aber gleich wieder neben Melanie und fingerte über ihren Po.
Das Mädchen schnaufte laut auf und sah über ihre Schulter. Ihm strahlten ihre roten Augen entgegen. Seine Finger aber wanderten ungestört davon weiter und erreichten die feuchte Raute.
‘Sollte ich das wirklich tun?’, fragte der Mann leise. Beide machten ihn geil, wenn sie auch seine dämonischen Halbschwestern waren.
Vor Erregung und Schmerzen schrie Melanie auf. Drei brennende Eindringlinge eroberten unerwartet das Höllenloch und bezwangen es immerzu. Sie gierte doch nach dem Schwanz des Dämonenjägers aber seine Finger brachten sie um den Verstand!
Ihr Kopf senkte sich und züngelte um den schwesterlichen Kitzler.

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