Liebe in ewiger Dunkelheit

Report

Sebastian genoss die ersten Ferientage und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Endlich sechs Wochen faulenzen, wenn auch nicht ganz! Da musste er noch seine Fingerfertigkeit trainieren und musste zwei mal die Woche doch raus. Ein kleines Pflichtprogramm aber daran brauchte der Jungen heute nicht zu denken.
Er hörte die Türklingel und wälzte seinen Körper aus dem Bett. Gedankenlos kannte der Junge den Weg wie im Schlaf und nahm den Hörer der Gegensprechanlage ab. „Wer da?“ Ein bekannte Stimme meldete sich, „Steffi!… Hast du einen Moment Zeit?“
Ein Lächeln machte sich breit. Die Stimme gehörte der Freundin seines besten Kumpels. „Klar! Habe heute alle Zeit der Welt!“ Sein Finger suchte den Türöffner und wartete, bis die Tür hörbar aufsprang.
Der Junge überlegte, ob Robert wusste, dass sein Mädchen ihn besuchen wollte? Gab ja erst vor wenigen Tagen zwischen ihm und Robert böses Blut und Steffi haute zusätzlich in die Kerbe!
Durch die offene Wohnungstür hörte Sebastian, wie jemand die Treppe hoch stieg und dann vor ihm stehen blieb. Das außergewöhnliche Parfüm würde er überall wiedererkennen. „Hallöchen Steffi! Komm rein… Weiß dein Freund, dass du hier bist?“
Brav machte der Junge platz und spürte ihre Lippen auf der Wange. Leise hörte er, „Nein!… Er ist mit der Familie bei den Großeltern und ich wollte mit dir sprechen!“
Erstaunt über das Küsschen, zeigte Sebastian in die Wohnung. „Du kennst den Weg in mein Zimmer!“
Lächelnd ging das Mädchen vor und der Junge schloss die Wohnungstür und rüttelte an der Klinke um sicherzustellen, dass die Tür auch zu war. Nun folgte er ihr und setzte sich auf das Bett. „Wenn du etwas trinken möchtest… Auf dem Tisch stehen Gläser und eine Flasche Mineralwasser.“
Hörbar lächelte Steffi. „Danke! Möchtest du auch ein Glas?“ Der Junge winkte ab und erklärte, „Meine Flasche steht am Bett!“
Die Flasche wurde geöffnet und das Plätschern verriet, dass sich Steffi eingoss. „Wir lernten uns ja erst vor Tagen kennen. Was ich fragen wollte, wie kam es zu deiner Erblindung? Leider riss ja Robert einen Streit vom Zaun!“
Sebastian griff nach seiner Flasche und nahm erst einen Schluck. „Ich hatte einen Fahrradunfall und stürzte mit dem Kopf gegen eine Bürgersteigkante. Da half mir der Helm auch nicht mehr und seitdem brauche ich mir das Elend der Welt nicht mehr anzusehen!“ Steffi fragte aber nach, „Und warum dieser Streit?“
Sebastian zog seine Beine an und verschränkte sie zum Schneidersitz. Die Ellenbogen stützten sich auf die Knie. „Weil er bei dem Unfall dabei war. Wir machten Faxen und sein Rad kam mir in die Quere!… Der Rest ist Geschichte.“
Erst jetzt fiel dem Jungen auf, dass er nur in einer Bermudas dem Mädchen gegenüber saß und entschuldigte sich. „Ich sollte mir ein Shirt überziehen! Hätte mich auch frisch gemacht, wenn ich mit Besuch rechnete….“
Er hörte ihr angenehmes Lachen, das ihn ansteckte. Steffi grunzte, musste husten und flüsterte, „Kann dir ja beim duschen helfen!“
Starr blickte der Junge zur Quelle dieser Aussage. Schade in diesem Moment, dass er keine Ahnung hatte, wie das Mädchen ausschaute und witzelte, „Bevor mir jemand hilft, möchte ich doch diese Person kennen oder zumindest wissen, wie sie aussieht!“
Er bemerkte das Steffi aufstand und sich vor das Bett hockte. „Dann lernst du mich nun kennen! Bin schlank, nicht zerbrechlich und habe lange rotblonde Haare. Wenn nicht gerade Ferien sind, gehe ich in einen Sportverein. Dort lernte ich auch Robert kennen!“
Sebastian merkte, dass ihre Hände nach seinen griffen und sie auf ihr Gesicht legten. „Du kannst dir nur ein Bild machen, wenn du mich ertastest.“
Nur zögerlich fingerte der Junge durch ihr feingliedriges Gesicht. Folgte mit den Fingerspitzen jeder Kontur, untersuchte ihre Ohren, berührte mit den Daumen ihre Stupsnase und danach den zierlichen Mund. Leise fordert Sebastian, „Sag, wenn es unangenehm wird!“
Seine Finger glitten selbst über ihren Hals bis zum Ausschnitt ihres Kleides. „Welche Farbe hat dein Kleid?“
Seine Hände legten sich zurück auf seine Knie und wartete auf eine Antwort aber Steffi fragte nach, „War das schon alles?… Ich trage ein rotes Trägerkleid. Deine sanften Berührungen mochte ich.“
Der Junge spürte nun kurz ihre Lippen auf seinem Mund und ihm rutschte die Frage raus, „Hast du nur Mitleid oder warum lässt du das zu?“ Forsch wurde er angefahren, „Mitleid sicher nicht!… Kann ja nichts dafür, was dir passiert ist.. Aber vielleicht hätte ich dich doch lieber nicht besuchen sollen, wenn ich dich auch recht nett finde!“
Schnell griff Sebastian zielsicher nach ihrer Hand und zog Steffi an sich. Ungewollt folgte ein sinnliches Zungenspiel und der Junge wusste, dass auch ihr klar war, dass das eine Grenze für beide war.
Die Zungen trennten sich und der Junge zog seine Hände von ihrem Rücken zurück. Leise erklärte er, „Entschuldige!…. Das wollte ich nicht. Ist vielleicht doch besser, wenn du gehst.“
Seine Hände lagen auf ihren Seiten und so spürte er, dass das Mädchen sich nur etwas zurücklehnte. „Gibt nichts, wofür du dich entschuldigen musst. Wäre nicht passiert, wenn ich nicht auch gewollt hätte.“ Ihre Hände stützten sich auf die Matratze und kam auf die Füße.
Sebastian wusste, dass das ein Fehler war, dass seine Hände nicht von ihr abließen und mit ihrer Bewegung seine Finger von den Hüften über ihre Oberschenkel bis hin zu der Knien strichen. „Und jetzt?“, wollte er wissen und stützte seine Hände wieder auf die Matratze. Eine Gänsehaut machte sich bei ihm breit.
„Du wolltest mich doch erkunden?“ fragte Steffi. Etwas glitt zu Boden und das Mädchen hockte sich wieder vor das Bett. „Ich werde Robert schon alles erklären!“
Sebastian spürte wieder ihre Finger auf seinen Händen. Das Mädchen legte sein Hände auf ihren breiten Schultern ab. Unter ihnen lagen die dünnen Träger des BH. Dem Jungen krampfte der Magen. Seine Finger rutschten von den Schultern über ihre schlanken Arme. Frech strichen die Daumen über den Stoff der apfelgroßen Brüste. „Welche Farbe hat dein BH?“
Er bemerkte, dass das Mädchen sich vor lehnte. „Heute trage ich einen neongelben Bikini… Früh wollte ich zum Freibad fahre aber bin nun hier!“ Ein flüchtiger Kuss folgte und er raunte, „Du hast schöne Brüste!“
Nun richtete ihr Oberkörper sich wieder auf und ihre Arme verschränkten sich kurz auf dem Rücken. Der straffe Stoff auf ihren Brüsten lockerte sich. Sebastian nutzte den Moment und schob den Bikini beiseite. „Meinst du, dass das so richtig ist?“
Steffi verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf und ließ zu, dass Sebastian die Brüste massierte. Ihr Brustwarzen zogen sich zusammen und die Nippel verhärteten sich.
Der Junge lehnte sich nun vor und küsste die verbotenen Früchte. Nun wollte er nicht darüber nachdenken, dass er seinen Kumpel doch betrog und züngelte über einen Stift. Seine Lippen nahmen ihn gefangen und saugten leicht. Seine Ohren erreichten ein erregtes Keuchen und die Worte, „Wünschte mir, dass Robert so zärtlich sein!“
Sebastian hörte ein Handy und setzte sich auf. Lachend erklärte Steffi, „Das ist meines!“ Sie stand auf und ging an den Tisch. Ein Moment, wo der Junge etwas trinken konnte und spürte, dass sein Glied sich verhärtete. Seufzend hörte er, dass Robert am anderem Ende war. Wie wollte Steffi das erklären?
Ihr Handy stand auf Freisprechen. „Was machst du heute?“, kam Roberts Frage. Sebastian hielt den Mund und wartete ab, was das Mädchen antworten würde. „Eigentlich wollte ich zum Freibad aber bin doch bei Sebastian gelandet. Dachte nicht, dass er daheim versauert. Davon, dass er blind ist, geht die Welt doch nicht unter.“
Robert lachte und meinte nur, „Da bin ich froh, dass ich mich auf dich verlassen kann! Ihm traue ich alles zu und er hätte auch jeden Grund dazu…. Ich… Ich bin nicht unschuldig, dass er erblindet ist!“
Kichernd erklärte Steffi, „Ich weiß aber das hätte auch so geschehen können! Er macht doch keinen dafür verantwortlich und ich auch nicht. Die Geschichte hätte ich nur gerne von dir gehört!“ – „Ich weiß!“, seufzte ihr Freund und von seiner Seite kam die Stimme seiner Schwester, „Wir wollen gleich los!“
Steffi hauchte, „Dann will ich dich nicht aufhalten! Wir hören uns später.“ Robert erklärte, „Wir wollen in den Zoo und danach mal sehen, wonach meiner Familie ist. Bis später!… Ich liebe dich!“
Sebastian verstand nicht, dass das Mädchen zögerte und hörte von ihr nur, „Wir hören uns später!“ Sie legte wohl das Handy auf den Glastisch zurück und begründete ihr Zurückhaltung. „Ich müsste sauer auf ihn sein, da er mir das mit dir verschwieg und deinen Geburtstag deswegen sprengte!“
Sebastian hörte, wie sie näher kam und spürte ihre Hand. Sie griff nach seiner und dann… Dem Jungen blieb das Herz stehen. Seine Finger berührten ihr Schamhaar, den Venushügel und auch die Schamspalte. Die Besitzerin hauchte, „Mein Schamhaar ist ebenfalls rotblond!“
Ohne nachzudenken drehte sich seine Hand und folgte der Spalte bis in ihren Schritt. Ohne Gegenwehr beugte sich das Mädchen zu ihm und wieder wurde ein leidenschaftlicher Kuss getauscht. Sebastian spürte ihre Hand erst auf seinem Bein und dann auf der Bermudas. Die Finger strichen über den Schaft bis zur Eichel.
Der Kuss trennte sich und leise hörte er die Frage, „Warum trauen sich deine Finger nicht weiter?“ Der Junge erwiderte ihre Frage mit einer Gegenfrage, „Warum gehst du nicht weiter?… Wir sind an einem Punkt, wo es kaum noch ein zurück gibt!“
Ihr Bein hob sich und der Unterschenkel stemmte sich neben Sebastian auf die Matratze. Das geschah so schnell, dass er nicht verhindern konnte, dass sein Finger in die feuchte Schamspalte eintauchte und über das begehrte enge Loch strich.
Ein weiterer Kuss und Steffi hockte auf seinem Schoss. Leise flüsterte sie, „Ich will dich… Robert und ich haben eine Abmachung! Wenn wir nicht sicher sind, ob die drei Worte angebracht sind, schweigen wir lieber.“
Sebastian legte seine Hände auf ihre Hüften und knabberte an einer Brustwarze. Steffi raunte, „Das tut gut… Ich will mehr und weiß, du auch!“
Der Junge hob seinen Kopf, leidenschaftlich trafen sich die Zungenspitzen und er spürte seinen Schaft in ihrem feuchtem Tal und hauchte erregt. „Ich sollte vielleicht auch meine Hose ausziehen!“
Steffi küsste ihn und hauchte, „Wir sollten uns noch etwas Zeit lassen! Bin mir selbst nun unsicher… Ich… Ich wäre glücklicher, wenn ich dich früher kennengelernt hätte.“ Noch ein Kuss und Sebastian hebelte sie mit einem Griff neben sich auf das Bett. Sein Kopf senkte sich und küsste ihren behaarten Venushügel. Selbst dieser duftete nach Jasmin und die Zungenspitze folgte einem Stück der Schamspalte.. Langsam und zärtlich rückte sein Finger immer wieder in das feuchtwarme Fotzenloch. Steffi keuchte, „Ohhh…. mein Gott… Jetzt…“
Sein Daumen massierte leicht den steifen Kitzler und wollte nicht aufhören. Nun besorgte es dem Stift auch seine Zungenspitze.
Noch ein Kuss und Sebastian hob den Kopf. Sein Finger zog sich zurück und roch da dran. Ihm gefiel das Aroma und steckte den Finger in den Mund. Keuchend witzelte Steffi, „Schmecke ich dir?“ Ihre Hand strich durch sein blondes Haupthaar. „Nur noch ein paar Sekunden länger und du hättest mich zum Höhepunkt gebracht und dabei bin ich nicht so schnell erregbar!“
Nun drehte sie sich und der Junge lag unter ihr. Sie griff nach dem Hosenbund und schon waren Beide nackt. Ihre Hand umringte den Schaft und rieb leicht. „Er gefällt mir! Schon einmal nachgemessen?“ – „Nein!“, keuchte Sebastian und fügte an, „Du machst mich irre!“ Er spürte nur ihre Zungenspitze an der Eichel. Sie wanderte um die Spitze und schon flüsterte das Mädchen, „Das machte ich noch nie!“ Sebastian bemerkte noch, dass sich ihre Lippen öffneten und die Eichel in ihren Rachen eingeladen wurde. „Ohhh… Das ist geil! Ich glaube nicht, dass du das machst.“
Einige Mal drang die Spitze in den warmen Rachen. Wieder umrundete die Zungenspitze die Eichel, folgte der Furche und Sebastian konnte nicht verhindern, dass sie einige Tropfen aufnahmen.
Das Mädchen hob den Kopf, gab den Steifen frei und robbte über Sebastian. Er wollte sich erklären aber ein Finger auf seinem Mund verhinderte jedes Wort. Dafür vernahm er, „Mir gefiel der Geschmack..!“
Der Junge griff nach Steffis Hüften und fragte, „Soll ich ein Kondom nehmen?“ Er wurde geküsst und das Mädchen antwortete verwundert. „Schön, dass du fragst…Du bist der Erste, der mich das fragt!… Ich nehme die Pille und will mir dir schlafen. Höhlen mich komplett aus!“ Ihre Fotze stemmte sich gegen die Eichel und keuchte auf, als die Spitze das enge Loch spreitzte…
Sebastian konnte seine Gefühle nicht beschreiben. War nicht sein erster Sexl aber das erste Mal als Blinder und dann auch noch mit der Freundin seines Kumpels. Der pulsierende Fotzentunnel verschlang gierig seine Latte und ließ ihn nur langsam vorrücken.
Sebastian konnte nicht anders und beschrieb, was er fühlte, „Das ist Wahnsinn… Du bist nicht mein erstes Mädchen aber so spürte ich nie! Ohhh ja!..“ Er wurde geküsst, bemerkte, dass Steffi nur kurz ihren Po anhob und das Schwert weiter in sich ließ. Sie keuchte in sein Ohr, „Das glaube ich dir gern… Bin mir sicher, dass du vor der Erblindung aber auch so zärtlich warst!“
Sie stöhnte auf, der Ritt nahm an Geschwindigkeit zu und ihr Hintern stemmte sich in seinen Schoss. Sebastian vernahm ihr wimmern, „So tief hatte ich nur einmal einen Kunstpimmel in mir und der gehörte meiner Mutter!“
Der Junge spürte, dass der pulsierende Tunnel sich immer heftiger zusammenzog und das am Ende der Höhle sich noch ein Widerstand öffnete. Nun konnte selbst Sebastian nicht mehr bei sich halten und sprengte das Mädchen von innen heraus mit seiner kochenden Lava!
Sebastian hörte ihren ohrenbetäubenden Orgasmus, der beinah unmenschlich klang. Steffis Kopf sackte neben seinen und seine Hände schoben sich auf ihren Rücken. Still wartete der Junge ab und betankte die überflutete die Höhle mit noch einem Strahl.
Steffi stöhnte kurz auf, hob ihren Kopf und küsste den Junge. Leise raunte sie selbst ungläubig, „Ich liebe dich… Aber wir sollten duschen und ich sollte mich auf den Weg machen!“ Noch ein sinnlicher Kuss und Sebastian verkniff sich die Antwort, dafür erwiderte er, „Du hast recht, wir sollten uns frisch machen und getrennte Wege gehen!… Wollte nicht, dass das passiert!“
Sein Hände glitten von ihrem Rücken und Steffi setzte sich auf. „Wenn dein Schwanz bloß nicht so schön wäre! Ich genoss unser erstes aber auch letztes Mal!“
Sie erhob sich von seinem Schoß und reichte ihm die Hand. Grinsend erklärte Sebastian, „Wenn mein Vater davon wüsste, würde er mir den Kopf waschen… Nicht wegen dem Sex, sondern weil ich die Braut meines Freundes anstach!“

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HSVFCA
13 Tage zuvor

Sehr aufregende Geschichte, sehr detailliert beschrieben, man hat die Szenen fast vor Augen, mit das Beste was ich hier je gelesen habe… ich bin beeindruckt. Bitte mehr davon, weiter so !!!

Mr.Cook
Mr.Cook
13 Tage zuvor

Geile Story… Zu selten werden auch Behinderte mit einbezogen, die die gleichen Bedürfnisse haben. Würde mich über eine Fortsetzung freuen!!!

Patrick
13 Tage zuvor

Die Story gefällt mir. Hoffe auf weitere Zeilen

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