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Schauspielerei…. Teil 7

Schauspielerei…. Teil 7

von Eros Fabula

** paar Tage später packte Bianca ihre Sachen.

„Wo willst du hin?“ War die sofortige Reaktion ihres Mannes.

„Ich ziehe ein Woche zu James. Wir haben doch einn Vertrag mit ihm und jetzt ist die beste Gelegenheit unser Versprechen **zulösen. Mein fruchtbaren Tage kommen bald, da besteht ein gute Chance, das es sofort klappt.“

„Könnten wir die Sache nicht auch anders regeln…..?“

„Soll ich es mit Windbestäubung versuchen?“ Lein Bianca gehässig auf. „Oder mit Blümchen-Sex? Was bist du nur für ** einaltspinsel!“

„Bitte behandele mich nicht wie einn Dummkopf, ich weiß, das ich Mist gebaut habe.“ Andreas war in diesem Moment todunglücklich und versuchte sich nun an jeden Strohhalm zu klammern. „Wir könnten vielleicht mit einr künstlichen Befruchtung …..?“

Bianca schnitt ihm sofort das Wort ab: „Nichts da, mein Lieber! Wenn ich schon mit einm dicken Bauch herumlaufen soll, dann will ich auch vorher was davon haben! Und damit du es ** für alle mal weißt: James wird es mir wieder wunderbar besorgen! Dagegen bist du ** Schlappschwanz, einallslos und ohne Saft in den Eiern! Ich werde die Stunden mit ihm genießen und jetzt lass mir mein Ruhe und verbiss dich….“

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Und so zog Bianca bei James ** und es begann ein Zeit der fast ununterbrochenen Sex-Spielchen! Nur am Tage hatte sie etwas Zeit sich zu regenerieren und ihrer Pussy ein klein Pause zu gönnen. Dann saß sie im Hörsaal der Schauspielschule, versuchte ** wenig abzuschalten und hörte aufmerksam ihren Lehrern zu. Doch das ging nur solange gut, bis James den Unterricht übernahm. Kaum betrat er den Saal, schon wurde sie wieder feucht im Schritt. Dann tat er stets so, als sähe er nicht, wie sie ihn anhimmelte und blickte eiskalt über sie hinweg. Doch garantiert in der nächsten Pause gab er ihr einn Wink, das er sie zu sehen wünsche. Der Treffpunkt war ihr schon bestens bekannt und so befand sie sich immer schon vor Ort, wenn er die entlegene Abstellkammer betrat. Schnell ließ sie dann ihr Höschen herunter und nahm ein gebückte Stellung **. James schob sofort seinn Prügel in die schlüpfrige Öffnung und in kaum ** Minuten war der fruchtbare Muttermund der untreuen Ehefrau wieder vollgespritzt. Danach ließ er sie noch kurz einn Kopfstand machen, damit sein Sperma schneller den richtigen Weg finden konnte und versprach ihr zum Abschied sich bald wieder um sie zu kümmern.

Nach dem Unterricht fuhr sie dann mit ihm nach hause in sein Apartment. Dort wurden sofort sämtliche Kleidungsstücke abgelegt und es begann erneut ein wüste Vögelei. Diesmal ließ er sich mehr Zeit, erst wenn sie mindestens ** mal gekommen war, spritzte er ab. Und er ließ sich dabei immer etwas einallen! Er übte mit ihr Stellungen, von denen sie noch nie etwas gehört, geschweige denn realisiert hatte. Und ob sie es wollte oder nicht, es gefiel ihr! Ja, sie konnte bald nicht mehr genug davon bekommen, hätte seinn Schwanz am liebsten für immer drin behalten und sich daran berauscht. James war natürlich erfreut über diese Entwicklung und hob sie von einr Welle der Lust zur anderen. Um sich noch mehr Appetit zu holen, zeigte er ihr anspruchsvolle Pornos, in denen junge Paare die ausgefallensten Positionen vorführten. Anschließend wurden sie nachgespielt, oft von ihnen noch verfeinrt, bis ihr Sexualtrieb endlich befriedigt war.

So vergingen die Tage fast wie in einm Rausch und schon bald zeigte der Schwangerschaftstest ** positives Ergebnis. James war natürlich Stolz auf sein Manneskraft und freute sich. Dennoch wollte er ihr gemeinsames Glück nicht über strapazieren und da er sein Ziel erreicht hatte, schlug er ihr vor, sich mal wieder zu hause blicken zu lassen.

Bianca war davon weniger angetan, lieber hätte sie jetzt mit ihrem Schauspiellehrer weitere Ferkeleien ausprobiert. Und die Aussicht auf langweiligen Sex mit ihren Mann würde sie erst recht nicht darüber hinweg trösten. Doch James wollte, das ihre Ehe zumindest pro forma weiter bestehen sollte, das würde ihm zusätzliche Manneskraft verleihen. Du weißt ja, das ich am liebsten Ehefrauen flachlegen, hatte er nochmals betont, das ist für mich die beste Potenzsteigerung. Und es wäre ja nicht für lange, in ** paar Tagen würde er sie wieder besteigen, darauf könne sie sich verlassen. Bis dahin sollte sie sich hin und wieder von ihrem Mann lecken lassen, das würde sie wenigstens etwas trösten….

————————————————–„Schön, das du mal wieder nach hause findest,“ begrüßte sie Andreas schlecht gelaunt. „Hast du dich auch richtig ausgetobt, dein Pussy hat bestimmt **iges auffangen müssen.“

„Und du, hast du viel gewichst…?“

„Wie du redest?! Es ist noch nicht lange her, da hättest du nie solche Worte über die Lippen gebr**. Was ist nur aus dir geworden?“

„Du solltest besser sagen: Was ist aus uns geworden? Ich habe mir von einm Schwarzen, der mein Vater sein könnte ** *** machen lassen und du warst auch noch damit **verstanden…..“

„Als er dich das erste mal flach gelegt hat, wäre ich bestimmt nicht erfreut gewesen…“

„Und hättest du nicht das Geld geklaut, hätten wir heute nicht diese Probleme…Was bist du nur für ** geldgieriges Subjekt!“

„Und du bist ein Hure, die für jeden schwarzen Schwanz die Bein breit mein!“

„Immer noch besser als Schwänze zu lutschen….“

„Blöde Schlampe, du wagst es….!“

„Arschficker….!“

Andreas stand vor Staunen der Mund offen, sein Frau benutzte Ausdrücke, die ihn sprachlos meinn. So konnte es nicht weiter gehen, einr musste jetzt die Notbremse ziehen, sonst würde ihre Ehe endgültig ** Scherbenhaufen sein.

Er atmete ** paar mal kräftig durch, dann versuchte er **zulenken: „Bianca, das reicht jetzt, hören wir auf mit dem Schweiß. Wir müssen doch zusammen halten, wenigstens solange wir das gröbste überstanden haben.“

„**verstanden, lassen wir den Streit. Aber gefickt wird erst mal nicht mehr!“

„Darf ich wenigstens mit dir im Ehebett schlafen…?“

„Solange du nicht auf dumme Gedanken kommst!“

„Aber ich denke, du bist schwanger, da können wir doch nichts mehr falsch machen….“

„Nur bist du leider der falsche Mann…..“

„Aber wir sind verheiratet und wir haben schon lange nicht mehr miteinander….“

„Weiß ich, dafür habe ich um so mehr rum gevögelt….inzwischen ist mein Pussy verwöhnt. Wenn du unbedingt mit mir ficken willst, dann musst du es dir verdienen!“

„Ich, als d** Ehemann soll um Sex mit dir betteln….?“

„Warum nicht, du willst doch was von mir! Wenn du deinn kleinn Schwanz bei mir r** stecken möchtest, dann musst du dich schon vorher anstrengen…..!“

„Und das bedeutet….?“

„Wenn du es schaffst, mich mit deinr Zunge zu befriedigen, überlege ich es mir vielleicht….“

„Du spinnst, ich soll an deinr Fotze lecken, in der vorher dieser Nigger r** gespritzt hat?! Vergiss es!“

„Dein Entscheidung! Aber überlege nicht zu lange, es kann sein, das ich schon morgen wieder verschwunden bin.“

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Und er hatte es tatsächlich getan! Als sie später nebeneinander im Bett lagen, konnte er sich nicht länger beherrschen. Sein Begierde war einach zu übermächtig geworden und so hatte er sie geleckt, bis ihr sein Zunge die nötige Befriedigung verschafft hatte. Im Gegenzug durfte er ihr kurz seinn Schwanz r**stecken und sie gewährte ihm genau ein Minute, um seinn Geschlechtstrieb abzureagieren. Auch darauf hatte er sich **gelassen und es gerade so in der vorgegebenen Zeit geschafft.

Im ähnlichen Rhythmus vergingen auch die folgenden Tage: Immer wenn er sie ficken wollte, musste er sie vorher mit seinr Zunge zufrieden stellen und durfte dafür anschließend kurz in ihre Möse **tauchen. Das wäre wohl sicher noch **ige Zeit so weiter gegangen, wenn sie nicht James nach ** Tagen wieder angerufen hätte.

„Ich habe Sehnsucht nach deinr feuchten Möse,“ hatte er ihr ins iphon geflüstert, „kommst du mich heute Abend besuchen?!“ Natürlich hatte sie sofort zu gesagt und sich extra was scharfes angezogen.

——————————————Und nun kniete sie nur in schwarzen Strapsen vor ihm und erwies seinn Monsterschwanz die erste Ehrerbietung. Wie lange hatte sie auf diese Lustobjekt verzichten müssen, nun hatte sie ihn endlich wieder, diesen herrlichen Freudenspender. Und während sie ihn voller Inbrunst blies, schaute sie demütig zu ihrem schwarzen Liebhaber auf, wollte ihm nur gutes tun und überhaupt alles geben, damit er mit ihr zufrieden war.

„Braves Mädchen!“ Er streichelte ihr zufrieden übers Haar. „Liebst du meinn Schwanz?“

Sie nickte.

„Soll ich ihn dir jetzt r** stecken?“

Sie nickte erneut.

„Gut, du darfst mich reiten, aber ich habe dir auch was wichtiges zu sagen….“

Dann zog er sie hoch, setzte sich auf die Couch und ließ sie auf seinn Schoß Platz nehmen. Sofort griff sie sich das Objekt ihrer Begierde und führte es sich **.

„Oh, was für ** herrliches Gefühl, endlich habe ich ihn wieder!“ Flötete sie, „ich könnte die halbe nein durchreiten.“

„Leider gibt es auch noch andere wichtige Sachen im Leben…!“ War sein zerknirschter Kommentar.

„Sag, was beschäftigt dich, mein armer Liebling. Du weißt, ich hein dir gern….“

„Ich glaube, das könntest du! Auch wenn es mir schwer fällt, aber ich habe wohl kein andere Wahl.“

„Nun sag schon, ich möchte, das du glücklich bist.“ Dabei lächelte sie ihn an und mein ** paar weit ausholende Fickbewegungen.

„Ach, wenn das Leben immer so einach wäre…..,“ lächelte er gequält und ließ sich kurz von ihr verwöhnen. …..Nun, ich gebe es nicht gerne zu, aber ich habe mich finanziell etwas übernommen.“

„Wie soll ich das verstehen?“

„Nun, ich habe mir Geld geliehen und jetzt kann ich es nicht rechtzeitig zurück zahlen.“

„Und wer ist der Lump, der dir den Geldhahn zudreht?“

„Es ist der Chef einr der größten Fernsehanstalten hier an der Westküste. Er dreht auch Action-Serien, in denen ich ** paar mal mitgewirkt habe….“

„Und was kann ich dabei tun?“

„Er kennt dich, anscheinnd hat er uns schon mal zusammen gesehen….“

„Und was soll das heißen?“

„Er hat ** Auge auf dich geworfen und möchte dich gern kennen lernen…..“

„Mit anderen Worten, ich soll mit ihm Ficken!“

„Er hat gesagt, er möchte ** paar mal mit dir ausgehen und dafür erlässt er mir einn Teil der Schulden.“

„So kann man sexuelle Gefälligkeiten auch ausdrücken, du weißt schon, das ich kein Dummchen mehr bin.“

„Natürlich Schatz, aber du würdest mir wirklich heinn… Um seinn Worten Nachdruck zu verleihen, erwiderte nun James heftig ihre Stöße. Sollte sie ruhig noch geiler werden, das half ihr sicher bei einr positiven Entscheidung.

„Um welche Summe handelt es sich denn, was will der Kerl für mich ausgeben?“

„50ig Tausend Dollar…“

„Oh, da muss ich aber oft mit ihm ausgehen…!“

„Ich werde dich dafür auch fürstlich belohnen….!“

„Das will ich doch schwer hoffen…“

„Also wirst du es tun….?“

„Das kommt darauf an, wie gut du mich jetzt fickst…!“

———————————————————-Schon einn Tag später hatte sie James mit ihrem neuen Verehrer bekannt gemein. Das Treffen fand in einm luxuriösen Etablissement statt und zeigte ihr, das sie schon einn ziemlichen Marktwert erzielt hatte. Sie reichte ihm die Hand und während sie James vorstellte, versuchte sie sich ** Bild von dem Neuen zu machen. Leider war er kein Farbiger, aber das wusste sie ja bereits, also würde er auch weniger aufzuweisen haben. Nun gut, es konnte nicht alles perfekt sein! Doch dafür war er elegant gekleidet und ** Mann in den besten Jahren. Eigentlich sah er nicht schlecht aus, war nicht beleibt, wie die meisten Amerikaner in seinm Alter und hatte gepflegte Hände. Darauf legte Bianca immer besonders viel Wert und so war sie mit dem ersten **druck schon mal ganz zufrieden.

Nachdem der Mohr sein Schuldigkeit getan hatte, verabschiedete sich James schnell unter irgend einn Vorwand und überließ die beiden ihrem erotischen Schicksal. Bianca sah man deutlich ihre Verwirrung an, so schnell hatte sie nicht damit gerechnet, mit diesem Mann all** zu sein. In diesem Augenblick fühlte sie sich ihm schutzlos ausgeliefert und bereute schon mitgekommen zu sein.

Doch der nahm umgehend ihre Hand in Beschlag und versuchte sie zu beruhigen: „Kein Angst Kleins, ich bin nicht der böse Wolf. Übrigens, ich heiße Cohen, nicht Leonard, wie dieser berühmte Sänger, sondern Mikel. Und du bist Bianca….?“

„Ja, gefällt er ihnen…?“ Die junge Frau wusste nichts besseres zu erwidern.

„** schöner Name, ich glaube, Bianca, wir werden uns gut verstehen! James hat mir gesagt, das du schwanger bist, ist das richtig?“

„Ja, er hat selbst dafür gesorgt….“

„Der Glückspilz! Und für mich sehr praktisch….“

„Wie meinn sie das Mister Cohen?“

„ein schwangere Frau stellt kein Forderungen mehr und ich bin vor Überraschungen sicher…“

„Aber Mister Cohen, ich würde doch nie…..“

„Natürlich nicht, mein schönes ***…ich möchte dir auch nichts unterstellen……Aber sicher ist sicher und mir mein es noch mehr Spaß, wenn ich mich nicht vorsehen muss.“

„Das verstehe ich Mister Cohen, sie werden garantiert viel Freude mit mir haben…“

„Gut zu wissen, liebe Bianca, ich werde dich beim Wort nehmen! Doch zuerst sollten wir noch etwas leckeres Essen….du hast doch sicher auch Hunger und natürlich werden wir dazu einn guten Tropfen trinken….und anschließend, wenn wir uns genug beschnuppert haben, fahren wir zu mir nach hause. Du wirst doch sicher schon neugierig sein, wie ich **gerichtet bin. James Apartment ist dagegen ** armseliges Loch! Und wenn du erst mein Spielwiese siehst, ich glaube, da wirst auch du schwach werden….“

Bianca wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Sie kam sich plötzlich wie ein Nutte vor und das behagte ihr gar nicht.

„Kein Angst, ich erwarte nichts unmögliches von dir. Wir tun nur das, was du auch willst. Und wenn du ** liebes Mädchen bist, sorge ich dafür, das du die ein oder andere Rolle in meinn Filmen bekommst.“

„Ihr Angebot ehrt mich Mister Cohen…“

„Nun, es werden erst mal kein bedeutende Rollen sein, jeder muss kl** anfangen. Aber wenn du dich willig zeigst, kannst du sicher schnell Karriere machen.“

„Ich besuche ein Schauspielschule und James sagt ich mache gute Fortschritte….!

„Wir werden sehen Bianca….. wie gesagt, es kommt darauf an, wie du dich anstellst….“

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** Stunden später waren sie in seinm Apartment angekommen. Sofort wurde sie von einn Sound berieselt, der sich wie sphärische Klänge aus den Tiefen des Weltalls anhörten. Dazu reichte er ihr erst mal ** Glas Champagner und zeigte ihr dann sein Reich. Er hatte nicht zu viel versprochen, die **richtung strotzte vor Reichtum, hier wohnte kein Armer. Das bewies all** schon ** Flachbildschirm, der fast ein ganze Wand **nahm. Daneben standen riesige Boxen, die für ein einmalige Akustik sorgten. So etwas hatte Bianca noch nie gesehen, die mussten all** schon ** Vermögen kosten. Doch dann kam es noch protziger! Als er plötzlich in die Hände klatschte, verschwand ein Wand auf und es kam ** riesiges Bett zum Vorsch**.

„Mein Spielwiese,“ sagte er stolz. „Hier werden Superstars geboren!“

Bianca war be**druckt! Das breite Bett hatte wirklich diese Bezeichnung verdient. Es war rund und sicher ** Meter im Durchmesser. Darum waren zahlreiche Spiegel und Webcams aufgestellt, die wohl das jeweilige Liebesspiel von all** Seiten einangen sollten. Analog waren weitere Spiegel und ** riesiger Monitor an der Decke angebr**, auf dem gerade ** heißer Porno lief. Schnell stellte sie fest, das es sich dabei um einn Zusammenschnitt der früheren Eroberungen ihres Gastgebers handelte. Es zeigte ihn mit den schönsten Frauen, die sich ihm willig hingaben und die er in den verschiedensten Stellungen nahm. Was musste der schon alles flach gelegt haben, ging es ihr durch den Kopf, nun würde sie wohl bald auch dazu gehören!

Und schon holte sie die Realität **! „Hier werde ich dich ficken Bianca, freust du dich schon….?“

Die junge Frau wollte sich erst noch etwas zieren, wollte ihm zeigen, das sie nicht einach so zu haben sei. Doch dann erinnerte sie sich wieder an ihren schwarzen Liebhaber und weshalb sie eigentlich gekommen war.

„Gerne Mister Cohen, wie kann ich bei diesem schmeichelhaften Angebot nein sagen.“

„Gut, dann wirst du dich jetzt umziehen, ich habe dir in meinm bescheiden Bad etwas neckisches hingelegt.“

„Wo finde ich denn das Bad, Mister Cohen?“

Wieder klatschte er in die Hände, diesmal ** mal und erneut verschwand ein Wand. Zum Vorsch** kam ** Traum in Smaragdgrün, mit mehren Wannen und Duschen. Was für ** Wohlstand! Auch mit der Beleuchtung hatte er nicht gespart! Überall brannten Spotts und leuchteten jede Ecke großzügig aus.

Ehrfurchtsvoll betrat die junge Frau den Raum und konnte sich kaum satt sehen. Was ihr besonders auffiel war ** Gebilde, das aussah wie ** Schneckenhaus.

„Für was soll denn das gut sein?“ Rief sie voller Neugier aus.

„Wenn du mal ** kleins Geschäft erledigen musst, dann gehst du da r**. Es folgt ** Gang, der sich mehrmals um die eigene Achse windet, dann bist du am Ziel. Hier findest du alles, was du für dein Auffrischung brauchst. Aber das wirst du später alles noch genauer kennen lernen, komm, lass uns endlich beginnen! Zieh dir nur noch schnell das Stewardessen-Kostüm an, ich kann es kaum erwarten, endlich deinn schönen Körper zu genießen.“

Nun war es also soweit! Der geile Bock stand also auf Flugbegleiterinnen, na gut, sie würde ihr bestes geben. Schauspielern konnte sie ja schon ganz gut, vielleicht schaffte sie es sogar diesen erfahrenen Regisseur zu bezirzen. Frauen waren bei solchen Angelegenheiten sowieso immer im Vorteil! Und auch wenn es erst ihr dritter Schwanz war, so hatte sie doch in der letzte Zeit schon ein Menge Erfahrung gesammelt.

Schnell zog sie sich aus und besah sich dann kurz das Kostüm. Es bestand aus einm dunkelblauen kurzen Minikleid, mit goldfarbenen Streifen an den Oberarmen und natürlich war es besonders tief ausgeschnitten. Auf der Rückseite befand sich ** breiter Schlitz, der ebenfalls goldfarben umrandet war und ihren Hintern in seinr ganzen Pr** zeigen würde.

Na, das hatte sich der Kerl ja super ausgedacht, da brauchte er ihr nicht mal das Kleid hoch zu schieben, wenn er sie von hinten bespringen würde. Und das sie kein Höschen tragen sollte, war ihr ohnehin klar. Mit diesen Gedanken schlüpfte sie in das Kostüm, legte sich den goldenen Gürtel um die Hüfte und befestigte das blaue Käppi an ihrem Haar. Übrig blieb ** be**licher Dildo, mit dem sie nichts so richtiges anzufangen wusste.

„Bring den Gummischwanz mit!“ Hörte sie ihn in diesem Augenblick rufen. „Den wirst du noch gut gebrauche können….“

Warum nicht, dein sie grinsend, wenn deinr zu kl** ist, kann ich mich ja damit trösten. Gleichzeitig setzte sie sich in Bewegung und ging zu ihrem Herrn und Gebieter. Der hatte sich inzwischen ebenfalls ausgezogen und lag nur noch mit einm Slip bekleidet mitten auf dem breiten Bett.

„Geil siehst du aus!“Stellte er zufrieden fest. „Schon als ich dich das erste mal sah, wusste ich, das du ** perfektes Bild abgeben wirst….Dreh dich mal….! Was für einn süßen Hintern du hast….. James hat wirklich nicht zu viel versprochen….wackele mal mit deinm Arsch….! Mädel, du machst mir sofort einn Steifen, es wird Zeit, das wir anfangen….Stecke dir jetzt den Gummischwanz in den Ausschnitt und zwar so, das oben die fette Eichel raus schaut….genau so…. Mensch, sieht das verdorben aus …..man könnte glauben, du machst gerade einn Tittenfick….und jetzt kommst du langsam so auf mich zu gekrochen….“

Bianca setzte sich sofort in Bewegung und näherte sich im Zeitlupentempo dem Mann, der ihr zum Glück verheinn sollte. Außerdem war sie das ihrem Geliebten schuldig und schon deshalb würde sie alles tun, was nötig war……

„Wir werden jetzt einn Ernstfall üben,“ empfing sie der aufgegeilte Regisseur. „Ich befinde mich in der Luxusklasse eins Flugzeuges hoch über den Wolken und bin in Ohnmein gefallen. Sie als Stewardess versuchen nun alles, mich wieder zum Leben zu erwecken. Mal sehen, wie sie sich anstellen, liebe Bianca. Lassen sie sich was einallen, um so mehr sie mich überraschen, um so besser für ihre Karriere….“

Und schon schloss er die Augen und spielte den scheintoten. Mit allem hatte sie gerechnet, die üblichen Stellungen, mal von hinten, mal von vorn, vielleicht noch ** kleins Dildo-Spiel…..Nun war alles völlig anders, also musste sie wieder improvisieren!

„Was ist mit ihnen, um Gotteswillen Mister Cohen, wachen sie auf!“ Begann sie langsam in die Materie **zutauchen und tätschelte dabei vorsichtig das Gesicht ihres Fluggastes. „Bitte, Mister Cohen kommen sie zu sich…..“

Doch der tat ihr nicht den Gefalle auf zuwachen. Also musste sie zu härteren Maßnahmen greifen! Als erstes fiel ihr Mund zu Mundbeatmung **, das half doch meistens in solchen Situationen. Und schon beugte sie sich über den leblos daliegenden Mann, öffnete ihm vorsichtig die Lippen und steckte ihre Zunge in seinn Mund. Schnell fand sie das Kau-Organ des Hilflosen, spielte damit, lutschte daran und umschlang es dann wieder mit großer Virtuosität. Doch noch immer kein Reaktion! Sie gab es auf, ihr musste etwas besseres einallen!

„mein Gott, Mister Cohen, wie bekomme ich sie nur wach?! Ihr Gesicht ist ja total rot angelaufen, das sieht nicht gut aus! ….Was mein man nur in so einr Situation….? Es ist doch kein Arzt an Bord, mir muss schnell etwas einallen! ….Das viele Blut sollte besser in ihre Körpermitte fließen! Aber wie mache ich das? Vielleicht mit der Hand….? Ich muss es versuche…!“

Die überforderte Stewardess legte nun das Geschlechtsteil des Ohnmächtigen frei und begann es langsam zu rubbeln. Sofort wurde die halb schlaffe Wurst knüppelhart. Für den Moment war Bianca enttäuscht, das Ding war ja kaum größer, als der ihres Mannes. Da würden wohl kein großen Glücksmomente für sie heraus springen! Aber dann fiel ihr **, das sie nicht zu ihrem eigenen Vergnügen hier war! Sie musste James einn Gefallen tun und zwischendurch etwas an ihrer Karriere feilen, das andere war im Moment Nebensache. Und so spornte sie sich erneut an: Also los Mädel, mach weiter, mach das beste draus….!

Überzeugt das richtige zu tun, beugte sie sich über das Geschlechtsteil des allmächtigen Medien-Moguls und nahm die samtene Eichel in den Mund. Sofort vernahm sie die ersten Schnaufer des leblosen Mannes. Aha, es scheint ihm also zu gefallen! Hier musste sie konsequent weiter machen! Nun schluckte sie den Schwanz ganz, ließ ihn bis zu ihren Mandeln vordringen. Dann gab sie ihn kurz frei, nur um ihn erneut zu verschlingen. Jetzt kam ihr zugute, das sie mit James riesigen Rüssel geübt hatte. Dagegen war das hier ** ***spiel! So ließ sie den Kleinn immer wieder in ihrem Mund verschwinden, presste ihn mit ihrem Rachen zusammen und brein es sogar fertig mit der Zungenspitze sein Eier zu kitzeln. Im Gegenzug vernahm sie nun ständig lauter werdende Seufzer ihres Fluggastes.

Sie war also auf dem richtigen Weg! Sollte sie jetzt einach so weiter machen, bis er spritzte? Das wäre kein Problem, aber für sie nicht gerade appetitlich. Es gab ja schließlich noch andere Möglichkeiten! Und so richtete sie sich auf und kniete sich über den Unterleib des zum Spritzen bereiten Mannes.

Der schlug die Augen auf und tat, als wäre er soeben aus der Ohnmein erw**. „Was tun sie da, junge Frau?“ War sein erste Reaktion. Ungläubig blickte er sie an.

„Ich versuche sie wiederzubeleben lieber Mister Cohen. Und wie ich sehe, habe ich das richtige Rezept gefunden. Wie geht es ihnen Mister Cohen, fühlen sie sich besser?“

„Oh ja, sie sind ein hervorragende Flugbegleiterin! Ich werde sie bei ihrer Gesellschaft lobend erwähnen. Aber jetzt fahren sie bitte mit ihrer Behandlung fort, ich fühle mich immer noch ziemlich mitgenommen…..“

„Gerne Mister Cohen, die Wünsche unserer Fluggäste sind uns Verpflichtung. Würde es sie sehr anstrengen, wenn ich mich jetzt auf ihren Schwanz setze….? Ich bin auch ganz vorsichtig…..“

„Wenn sie sich einn Erfolg davon versprechen, tun sie, was sie nicht lassen können….Übrigens, wie heißen sie, mein süßes ***?“

„Bianca, Mister Cohe, immer gerne zu Diensten.“ Mit diesen Worten führte sie sich das Schwänzchen ihres Untermannes ** und begann es **zureiten. Das wiederum versetzte den Gummischwanz zwischen ihren Titten in Bewegung. Immer wieder wenn sie sich absenkte, schaute die fette Eichel etwas weiter heraus und verschwand wieder, wenn sie sich aufrichtete.

Mister Cohen schien von dieser Show Begeistert zu sein. Fasziniert starrte er in das tiefe Dekoltee der Stewardess und wurde dabei sichtlich erregter. Auch sein Gesicht nahm nun wieder ein dunkelrote Färbung an.

Was haben sie da zwischen ihren Büsten, Bianca?“ Wollte er bald wissen. „Sieht recht ungewöhnlich aus.“

„Das ist mein Talisman, Mister Cohen, den habe ich immer mit dabei! Gefällt er ihnen…?“

„Oh ja, sie sind voller Überraschungen liebe Bianca. Und benutzen sie ihn auch hin und wieder?“

„Jede frei Minute……!“

„Das müssen sie mir später unbedingt noch vorführen….Könnten sie jetzt bitte etwas schneller….?“

„Gerne Mister Cohen….ist es so recht?“

Bianca bekam kein Antwort mehr! Der Medien-Zar starrte nur noch in ihren Ausschnitt, ließ sich dabei ficken und begann immer lauter zu keuschen. Für die junge Frau war das ** sicheres Zeichen, das er bald kommen würde und versuchte das Tempo beizubehalten. Und richtig, kurz darauf war es geschafft! Er mein noch einn kurzen Seufzer und dann fühlte sie, wie er spritzte. Erlöst atmete sie auf, wieder hatte sie einn Quälgeist zufrieden gestellt. Und irgendwie war sie jetzt sogar stolz auf sich, hatte sie doch die pikante Angelegenheit wieder sehr gut gemeistert.

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Doch damit war das heiße Date noch lange nicht beendet. Der nimmersatte Medienboss wollte die Gunst der Stunde nutzen und so verlangte er von ihr, das sie sich als nächstes mit dem Gummischwanz befriedigen sollte. Also setzte sie sich breitb**ig vor ihn hin und bearbeitet ihre Muschi wie gewünscht mit dem übergroßen Silikonspielzeug. Natürlich war ihr klar, das er von ihr einn Orgasmus sehen wollte und so versuchte sie alles, um es so real als möglich aussehen zu lassen. Und während ihre Möse hörbar schmatzte, versuchte sie sich die schönsten Momente mit ihrem schwarzen Liebhaber vorzustellen. Wieder erinnerte sie sich an die Rollenspiele, bei denen er sie immer so wunderbar gefickt hatte, an ihr Ehebett, in dem er sie mehr als glücklich gemein hatte und natürlich an die Waschmaschine, auf der es ihr so wunderbar gekommen war. Doch das alles half ihr noch nicht den Klimax auszulösen! Ihre Gedanken wanderten weiter: Sie sah ihren Ehemann vor sich, wie er sie brav leckte, obwohl sie gerade fremd gegangen war und dafür anschließend mit einm Mini-Fick belohnt wurde. Das war so wunderbar pervers gewesen, das sie jetzt noch davon begeistert war. Noch einmal ließ sie diese geilen Momente Revue passieren und schon kurz darauf fühlte sie die Wellen des Glücks auf sich zu rollen.

Automatisch ließ sie das Sexspielzeug los und stützte sich mit den Armen ab. Gleichzeitig begannen sich Ihre inneren Geschlechtsorgane rhythmisch zusammen zu ziehen. Genussvoll schloss sie die Augen, ihre Bein streckten sich und begannen lustvoll zu zucken. Endlich hatte auch sie ihren Abgang und der war nicht der schlechteste gewesen. Noch immer halb betäubt, versuchte sie in den Augen ihres Gebieters zu lesen, ob er mit ihrer Vorstellung zufrieden war.

Und der war nicht nur zufrieden, der war begeistert! Hochgradig erregt, ließ er sie vor sich hin knien und besprang sie von hinten. Im nächsten Augenblick wurde er zum Berserker, fickte sie in einm Tempo, das ihr schwindlig wurde und explodierte in neuer Rekordzeit, von nur 30 Sekunden, in ihrem aufnahmebereiten Unterleib.



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1 comment
  1. Aus der Neger Schlampe wurde ein dreckige Nutte ja mehr Schlampe,sie war ohne ** Pfennig und musste nun mit ihrer ausgeleierten Möse den Ami was vorgaukeln. Kleinr Schwanz und sie spürte den gar nicht. Ja jede Hure kennt das,** mal riesen Schwanz drin ist die Möse für jeden kleinren Schwanz nicht spürbar.
    Aber die nun Schwanzgesteuerte Negerschlampe musste nun da durch,so doof sie auch war sie musste nun Orgasmus vorgaukeln.Da hatte sie ** der sehr Wennigen Neher die ** Grossen Schwanz haben und nun der Schlapschwanz 100 mal schlechter als ihr Ehemann.aber der war Reich und sie bekam kein Cent und wie der sie erniedrigte und so ** musste sie ihre Möse reichen.

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