Sexgeschichte senden Sei berühmt

Opa Frank, mein Lieblingsficker

Autorenname *
Lena B.

mein Name ist Lena, ich bin **** Jahre und **zel***. Bis in mein Teeniezeit war mein Familienleben von Liebe, Wärme und ** enges Miteinander geprägt. Ich war die klein Prinzessin, bekam oft Geschenke und lernte durch mein Eltern viele fremde Länder kennen. Durch gute schulische Leistungen, gab ich ihnen viel zurück. Plötzlich bröckelte diese Idylle, mein Eltern stritten erst hinter verschlossenen Türen, dann immer heftiger in meinr Gegenwart. Um den Niedergang meinr Vorstellung von einr heilen Familie zu verschleiern, brein mich mein Mutti nicht selten zu den Großeltern. Opa Frank und Oma Marie sind die liebsten Großeltern die man sich wünschen kann. Im Umkreis von Hamburg haben sie ** schickes Häuschen mit Garten und **igen Tieren. In den Schulferien, war ich mit meinn Eltern dort oft zu Gast. Die Atmosphäre war stets großartig. Nicht weit vom Grundstück, befindet befindet sich ** kleinr sauberer Badesee, wo wir uns an heißen Sommertagen abkühlten. Hier war ich erst mal aus der Schusslinie der Streiterei meinr Eltern. Opa Frank, ** attraktiver Mann mit sportlicher Figur und schönem, sonnengebräunten Gesicht setzte mich morgens, auf seinn Weg zur Arbeit, an der Schule ab. Manche Mädchen deinn, dass der schöne Mann mein Papa sei. Oma Marie, sehr gut und jünger aussehend, von Beruf Sekretärin, war wegen der Insolvenz ihrer Firma seit einm halben Jahr freigestellt, damit Arbeit suchend und somit Hausfrau. Beide sind die Eltern meinr Mutti Yvonne, von der ich nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihren guten Charakter und einn Schuss Optimismus geerbt habe. Leider erhielt dieser Optimismus bald einn Dämpfer, denn nach langem Hin und Her wurde die Ehe meinr Eltern schließlich doch geschieden. Ich war **, auf dem Gymnasium und in ** Jahren wollte ich mein Abitur in der Tasche haben. Mit meinr Mutti, die als Krankenschwester in Schichtdienst tätig ist, führte ich einn Weiberhaushalt. Locker könnte sie mit ihrem Aussehen und Charme einn netten hübschen Mann für sich, der Ersatzvater für mich wäre, ins Haus holen. Ich jedenfalls hätte nichts dagegen, ja ich wünschte es mir. Denn schon seit **igen Jahren rebellierte mein Muschi gnadenlos und beim Wichsen wuchs die Sehnsucht endlich einn Männer-Pimmel aus Fleisch und Blut, statt meins Gummipimmels, in mein juckende Pussy zu führen, anstelle des leblosen Dildos. Ich wollte endlich richtig vögeln, einn Mann riechen und mit ihm auch schmusen und küssen. Aber Mutti, die sicher ihren Freund mit mir teilen würde, war noch nicht bereit für ein neue Liebe. So war mein Opi der **zige Mann in der Familie und ich hatte nicht selten feuchte Träume von diesem zärtlichen Mann mal genommen zu werden. Opa Frank liebte mich abgöttisch und mein zunehmende Weiblichkeit in Verbindung mit meinm Liebreiz mein ihn geil. Das konnte er mir gegenüber nicht verbergen. Schon mit ** Jahren registrieren die meisten Mädchen wohlwollend und stolz auf erotische Signale auch von Männern, besonders, wenn ihnen der Absender gefällt. Auf der anderen Seite waren Opis Beurteilungen für mich als Frau aus der und über die Männerwelt wichtig. Dieses Vertrauen ist wichtig, um sich als Frau besser **schätzen zu können und damit für die Partnersuche. einmal hatte mich Opi, ohne Eifersucht, vor Beziehungen mit Jungen gewarnt, die mit Sicherheit gescheitert wären. Trotzdem mein es mich stolz, weil ich meinte zu erkennen. dass Opi auch erotisch etwas in mich verliebt war. Und wenn ich mich zu Hause in meinm Zimmer im Außenspiegel meins Kleiderschranks nackend betreinte, der parallel zu meinm Bett steht, war ich über mein Aussehen stolz und etwas selbstverliebt. mein hübsches sympathisches Gesicht mit den großen rehbraunen Augen, die gerade Nase, mein sinnlichen Lippen, die schneeweißen Zähne und die langen, dunklen, lockigen Haare, die an den Gesichtshälften wie Schmuck lagen, meinn mich nicht all** begehrenswert. Mein makellose schlanke Figur, deren Haut wie die des Gesichtes leicht gebräunt ist, mit den formschönen mittelgroßen Titten, deren Warzen auf einm dunkleren Warzenhof standen und mein Knackarsch sind ohne Eigenlob sehr ansehnlich. Mein Schenkel haben die idealen Proportionen zum Oberkörper. Wie bei den meisten Mädchen ist mir auch ein hübsche und gepflegte Muschi sehr wichtig. Ab dem vierzehnten Lebensjahr rasiere ich mein Pussy, denn ich hasse dieses wilde Haargestrüpp zwischen den Beinn. Dazu benutze ich den Rasierspiegel meins Papas und schon damals stellte ich an meinr rasierten Pussy fest, dass mein großen und kleinn Schamlippen, sowie mein sehr empfindlicher Kitzler pr**voll geformt sind und das erfreute mich. Denn welches Weib hat es nicht gern, wenn ein männliche oder lesbische Zunge zärtlich ihre Muschi leckt.

mein 18. Geburtstag wurde auf dem Grundstück meinr Großeltern gefeiert. Da mein Opi zuvor 58 wurde, war es ein Doppelparty. Es war Juli, schönes Wetter und so blieben wir im gepflegten Garten, in dem mehrere Bäume stehen und viele Blumen gepflanzt sind, ** Meer von Farben. An Tieren besitzen die Großeltern Hühner, Kaninchen und den schönen Hasso, einn kräftigen **jährigen Schäferhund. Den Geburtstagskuss meins Opas empfing ich in der Küche, wo ich die Kaffee-Tafel vorbereitete. Opa Frank kam etwas später als vorgesehen, er musste noch dringend einm Kumpel heinn. Vor ** paar Tagen hatte ich Opa zu seinm Geburtstag gratuliert, nun war er dran. Opi drückte mich kräftig wie noch nie an seinn Körper, um wahrsch**lich mein steif gewordenen Brustnippel zu spüren. Dann küsste er mich mich gierig auf den Mund und unsere Zungen berührten sich im Spiel, sodass mir mein Höschen nass wurde und mein Muschi dein Opis Pimmel würde sie gleich besuchen. Wollte mich Opi zur Frau küssen und hatte er vergessen dass wir nicht all** waren? Auch ich hatte all mein aufgestauten erotischen Empfindungen in diesen Kuss gelegt. Wären wir all** im Hause gäbe es kein Umkehr und wir landeten im Bett. Dieser geile Kuss war für mich die gemeinsame Bettkarte, allerdings ohne Datum. Warum konnte dieser tolle Mann nicht **ßig Jahre jünger sein und nicht mein Opa, ich würde ihn auf der Stelle heiraten. Auch mein Freundinnen Anna und Linn, waren als Geburtstagsgäste von meinm Opa total begeistert. Er war zu ihnen sehr charmant und geistreich, trank mit ihnen Sekt und bot den jungen Frauen dass „Du“ an. Ab dem Tag verbot mir mein Großvater den Opa und wollte von mir Frank genannt werden. Omi störte das überhaupt nicht, sie wusste genau wie ihr Mann über mich denkt und war nicht neidisch. Den Grund erfuhr ich recht bald. Frank war ** Schwerenöter und hat, wie Omi erfuhr, schon **ige Male mit jungen Kolleginnen aus der Firma gevögelt. Vielleicht war Omi der meinung ich könne Franks auswärtige Vögelei verhindern. Insgesamt war ich mit der Geburtstagsfeier sehr zufrieden, es war friedlich und fröhlich. Wir waren insgesamt ** Leute, der Kaffee-Tisch und die Abendbrotplatte wurden geschmacklich und von der Auswahl her gelobt. Von meinr Mutti bekam ich ein schmucke teure Halskette, von Frank ** neues Smartphone und von Omi Marie überraschend ein super schöne pinkfarbene Garnitur Reizwäsche. Zwinkernd meinte Omi, sie würde mich gern mal darin sehen. Die nächsten Wochen verliefen recht harmlos und ich war total auf mein Schule konzentriert. Opa Frank hatte mir vorab Hilfe in Mathe angeboten. Er ist Konstrukteur im Maschinenbau und deshalb in Mathe geübt. mein Feuer, dass der Geburtstagskuss von Frank entf** hatte, war noch lange nicht erloschen. Schon **ige Jahre zuvor habe ich darüber nachgedacht ob es in Ordnung sei mit Frank intim zu werden. Doch immer wieder schloss ich Frank in mein Wichsfantasien **. Beim Reiben meins sehr nervenreichen Kitzlers stellte ich mir oft vor wie Frank mir zärtlich die Fotze bis zum Orgasmus leckt. Und fickte ich mit dem Dildo, dann dein ich an Frank seinn Eichelmast der sich in meinn Lustkanal gebohrt hatte mich rammelte, mir himmlische Gefühle schenkte und sein spritzender Samen gegen meinn Muttermund klatschte, bevor ich schreiend meinn Höhepunkt erreichte. Auch in meinn Träumen war Frank gegenwärtig, ständig fickten wir und bekamen zusammen einn Sohn. Auch träumte ich, dass die jungen geilen Fötzchen aus Franks Betrieb mit ihm im Garten fickten und ich die ** erwischte, „Haut ab ihr geilen Huren schrie ich, der Mann gehört mir und meinr Omi“. Schweißgebadet wein ich dann auf. Es war schlimm, denn ich fühlte mich in Knechtschaft meinr geilen Fotze, ihr endlich den Pimmel meins Opis zu bieten. Jetzt mein sich bemerkbar, dass ich mir in der Jugend kaum einn Freund suchte und wenig vögelte.
In meinr Schulvorbereitung war ich erstaunlich gut mit Mathe klar gekommen. Doch getrieben von Geilheit und meinr Liebe zu Opa Frank hatte ich die Idee sein Mathehilfe in Anspruch zu nehmen, die ich eigentlich gar nicht brauchte. Ich wollte nun mein Feigheit ablegen und mir mein angeblichen sexuellen Rechte bei Frank einordern. So rief ich Frank an und täuschte Matheprobleme vor. Er bat, ich solle am Sonntagnachmittag gegen ***.00 Uhr auf dem Grundstück sein, verschwieg mir aber, dass Oma zur selben Zeit ** Kaffee-Kränzchen mit ihrer Freundin in Hamburg haben würde. Es war Ende August und ** warmes Sommerwetter. Vor dem großen Badespiegel musterte ich mich als Nackedei und fand mich süß. Ich bückte mich, mein Arsch dem Spiegel zugewandt, schaute durch mein Bein und sah selbstverliebt ** geiles Spiegelbild. einn süßen Arsch, herrliche Schenkel und dazwischen die geile Vulva meinr verdammt juckenden Fotze, die sehnsüchtig den verfickten Schwanz meins Opis für einn Fick erwartete. Natürlich stand ich in Konkurrenz zu den sicher hübschen Mädchen aus seinm Betrieb, die Frank gern nagelte. So untersuchte ich mein Pussy ganz genau, denn kein Schamhaar darf bei mir zu finden sein. Ich zog mir auch viele Pornos r** um mein mangelnde praktische Erfahrung etwas auszugleichen. Nach dem Duschen mein ich mich zurecht, lackierte mein Finger und- Zehennägel und schminkte mir vollendet mein Gesicht, denn das hatte ich von der Mutti einr Freundin gelernt, die Kosmetikerin von Beruf ist. Als Oberbekleidung, dem Wetter angepasst, wählte ich ** T-Shirt und ** kurzes Röckchen, unter dem ich einn Stringtanga trug. Den BH ließ ich weg, sodass sich die Warzen meinr Titten am T-Shirt abzeichneten. An den Füßen trug ich leichte Sportschuhe. Gut riechend **genebelt, verließ ich mit meinr kleinn Umhängetasche die Wohnung und fuhr per S-Bahn Richtung Garten meinr Großeltern. Unterwegs werde ich oft von sympathischen jungen aber auch älteren Männern nett angemein. Auf primitive Anmache reagiere ich nicht. Bei netten Jungen die schon geil sind aber denen sicher kaum ** brauchbarer Schwanz gewachsen ist lächel ich gern zurück. Im Garten angekommen, fand ich niemanden im Haus. Zurück in den Garten kam Hasso, der Schäferhund, angerast und begrüßte mich wie immer mit voller Leidenschaft. Hinter dem Haus ist ** Stück Wiese, dass von außen nicht **sehbar ist. Dort lag Opa Frank auf einr Sonnenliege, nackend wie ihn Gott schuf und war sch**bar **geschlafen. Ich wollte Frank nicht stören und so mein ich mit Hasso einn Spaziergang zum Badesee. Diese schöne wal**che Gegend ist immer wieder erholsam für mich und mein Vergangenheit betreffend voller Erinnerungen. Hasso hatte sich ausgetobt und gab Ruhe. Nach etwa einr halben kehrte ich zurück und Frank war immer noch nicht aufgew**. So schlich ich zur Liege und betreinte den tollen Körper dieses durchtrainierten Mannes, der mein Opa ist. Franks gut geschnittenes männliches Gesicht, die vollen dunklen etwas silbern durchmischten Haare, die breiten Schultern, die muskulösen Arme, der behaarte kräftige Brustkorn, die strammen Schenkel und dazwischen ** auf seinm großen Hodensack ruhender dicker Schwanz dessen Vorhaut ein formschöne Eichel frei gab. Noch nie hatte ich einn Männerpimmel in Wirklichkeit derart **ladend vor mir. Natürlich schaute ich mir im Internet oft Männerschwänze an, sah sie dort in Arbeitsstellung und die Bilder gefielen meinr Muschi. mein Gott, fragte ich mich, in wie vielen Mösen hat dieser steife Bursche sein geiles kitzliges Werk vollbr** und seinn Saft gespritzt? Bei dem Gedanken, wie dieses hübsche Monster aussieht wenn es in guter Laune ist, schlug mir das Herz bis zum Halse und mein Pussy signalisierte Handlungsbedarf, Prüfend schaute ich mich um, ob uns wirklich niemand beobeinn konnte. Obwohl ich nicht wusste wie lange Omi Marie aus dem Hause sein würde, konnte ich nicht widerstehen aktiv zu werden. Omis viele geile Anspielungen, nach meinm 18. Geburtstag, in Bezug auf Opi und mich, waren mir nicht ganz klar, heizten mich aber an. So ging ich vor der Liege im Pimmelbereich auf die Knie, griff nach dem dem Gegenstand meinr Begierde und versuchte durch zärtliches Reiben diesen Lümmel zum Leben zu erwecken. Sofort wurde Frank wach und war gar nicht überrascht von meinr süßen „Frechheit“. Wir küssten uns sofort sehr intensiv und Frank begann mich zu entkleiden. „Bist du verrückt?“, hatte ich Bedenken. „Wenn Omi jetzt heim käme“. „Die ist noch mindestens ** Stunden unterwegs“, meinte Frank und fügte mit einm wissenden Lächeln hinzu: „Ich glaube nicht dass Omi uns böse wäre“. Mir war als schlug ** geiler Blitz in mein Spalte **. Hatte Omi mit Frank abgesprochen, dass wir während ihrer Abwesenheit ficken dürfen? Als Frank mein leichte Verpackung mit geübten Fingern entfernt hatte, legte er mich auf die Liege und mein sich über mein Titten her, leckte und sog an ihnen, sodass die Reizleitung zu meinr Pussy sofort Signale sendete. Dann kümmerte sich Frank um jenen Teil meins Körpers, der die Geilheit der Männer an uns Frauen entfesselt, das sie teilweise anbeten und wegen dessen Existenz die Evolution den Männern Schwänze wachsen ließ. Frank war von meinr Pussy fasziniert, untersuchte jede Falte, fingerte geschickt meinn Kitzler unter dem Häubchen hervor und leckte mein Naturkunstwerk als wäre es Zuckerzeug. Dieser Mösenprofi wusste genau wie es die Frauen haben wollen und degradierte damit mein Kumpels, mit denen ich intim war, zu Laiendarstellern. Schon bald hatte ich einn nie zuvor erlebten geilen Kitzlerorgasmus. Dann schob mir Frank ** Finger in mein Feige und fickte mich so, quasi als Vorbote seins Fotzenbohrers. Ich war total nass, wie im Rausch und hatte mein restlichen Hemmungen abgelegt. Frank lag nun wieder auf der Liege und mit aller Zärtlichkeit und meinn spärlichen Kenntnissen, in der Vorbereitung einr Bumserei, versuchte ich seinn Eichelmast aufzurichten. Ich wichste, leckte, sog an seinr Eichel und hatte es irgendwie fertig gebr**, dieses Teil zu dem Preinxemplar anschwellen zu lassen, dass ich mir erhoffte. mein Gott, war das ** Gardesoldat, ** fantastischer Männerschwanz, den ich gleich ficken würde. In den Internetpornos hatte ich oft schlanke Mädchen bewundert, deren Muschis die dicksten Pimmels weg steckten. Frank wollte, dass ich mir dieses Monster selber in meinn Lustkanal einühre. So stieg ich mit Ehrfurcht aber ohne Angst über Frank, mein Pussy in Höhe seins Rohres und senkte tapfer meinn Unterleib. Ich griff nach dem Teil meinr Begierde, das ich mit meinr kleinn Hand nicht umfassen konnte, rieb sein Eichel an meinn nassen Schamlippen und sogleich flutschte dieser schöne und dicke Kopf in mein Fickloch. Langsam senkte ich meinn Knackarsch und ließ locker und sehr lustvoll auch seinn Schaft verschwinden. Vorsichtig begann ich zu ficken und mein Ehrfurcht verwandelte sich in schwer beschreibbare herrliche Lustgefühle. In dieser Stellung, die Frank vorschlug, konnte ich das Tempo nach meinn Gefühlen bestimmen. Je schneller ich wurde, desto süßere Gefühle jagten von meinr Spalte über die Wirbelsäule zum Gehirn. Frank zog meinn Oberkörper zu sich, umarmte mich und presste so mein Titten an seinn Brustkorb. Unsere heißen Wangen berührten sich. Bald begannen wir zu stöhnen und auf den Weg zum Höhepunkt lobten wir uns sehr erregt. Mit zittrigen, flüsternden Worten, tauschten wir unsere augenblicklichen Empfindungen aus. „Oh, ja Lena, d** Zauberloch kitzelt mich wahnsinnig, du fickst so süß“, lobte Frank. „Du mich auch mit deinm Traumschwanz“, konnte ich noch das Lob zurück geben. Dann stellte ich mein Tempo auf Galopp um und merkte noch wie Frank mehrere Schübe Sperma in mein Melkloch gegen den Muttermund schoss. Nun konnte ich mein Gefühle nicht mehr kontrollieren und war kurzzeitig von der Realität abgekoppelt, ** zuckendes die geilen Gefühle genießendes Wesen. Dieses Erlebnis wird mir unvergesslich bleiben, auch wenn danach noch weitere schöne folgten. Meinr lieben Omi gegenüber, hatte ich trotz ihrer sch**baren Toleranz ** schlechtes Gewissen. ** paar Tage später, war ich wieder bei den Großeltern. Frank war, was ich nicht wusste, beim Tennis. Auweia! dein ich, Omi hat vielleicht alles erfahren und mein mich nun zur Schnecke. Aber dass Gegenteil war der Fall. Omi hatte sich von der Begeisterung ihres Mannes anstecken lassen und gratulierte mit zu meinm tollen Fick mit ihm. Mir fiel ** St** vom Herzen, denn niemals möchte ich ich diese Frau enttäuschen. Dann erklärte mir Omi, sie habe seit einm halben Jahr gesundheitliche Probleme mit dem Unterleib und müsse vielleicht operiert werden. Seitdem hatte sie mit Opi keinn Geschlechtsverkehr, aber ihr Kitzler funktioniere noch ausgezeichnet. Da Opa auch auf andere junge Frauen stehe, wäre ich für die Zeit ihres gesundheitlichen Leidens, ein gute Stellvertreterin. Omi wollte dass Frank, der potente Frauenschwarm von den jungen Frauen seins Betriebes wegkommt. Dass ich da Frank bremsen könne glaube ich nicht, behielt mein Urteil aber für mich. Plötzlich bat Omi, die mich nicht nur liebt, sondern auch erotisch findet, ich solle mich ausziehen. Sie gestand mir ihr teilweise lesbisches Interesse, während ich mich nackig mein. Omi küsste und befummelte mich, Dann sollte ich mich auf die Couch legen und Omi leckte mir die Brustwarzen und den Kitzler steif, dann fickte sie mich zärtlich mit den Fingern. „Du bist zuckersüß und hast mich total geil gemein“, hauchte sie mir lüstern zu. „Bitte lecke mich Lena“, bat Omi und ich half ihr beim Entkleiden. Mit ihren 56Jahren, sieht sie nicht nur blendend aus, sondern hat noch ein erotische, ja geile Ausstrahlung. Schlank, mit großen festen Titten, einn straffen Arsch und ein geile rasierte Fotze, werden noch lange Franks Pimmel schwellen lassen. Auch viele jüngere Männer würden sie nicht von der Bettkante, sondern gern ihr Spritzrohr in Omis Fickloch stoßen. Ich leckte Omi die großen Warzen ihrer Titten und da ich nichts in ihre Möse schieben sollte, besorgte ich ihr mit meinr flotten Zunge einn entspannenden Kitzlerorgasmus. Ihr ungewöhnlich heftiges Stöhnen, zeigte mir Omis fantastische Geilheit. Für abends bat mich Omi, in ihrem Beisein, im Ehebett mit Frank zu vögeln, weil es sie aufgeile. So legte ich mit Frank einn perfekten Fick hin, der so triebhaft und sinnlich war, dass Omi sehr scharf wurde und wichsen musste.
Zum Glück hatte Omi ihre Unterleibs-Operation gut überstanden und schnell kehrte ihre vaginale Geilheit zurück. In den Herbstferien, nahmen mich mein Großeltern mit in ihren Urlaub. Spanien ist ** wunderschönes Land, das Wetter war sehr sonnig und unsere Geilheit unglaublich. Frank hatte es nun mit ** geilen Muschis zu tun und bewies sein unglaubliche Potenz. Es wurde ** super Fick-und Erholungsurlaub.



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