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Opa Frank, mein Lieblingsficker

Autorenname *
Lena B.

Mein Name ist Lena, ich bin neunzehn Jahre und Einzelkind. Bis in meine Teeniezeit war mein Familienleben von Liebe, Wärme und ein enges Miteinander geprägt. Ich war die kleine Prinzessin, bekam oft Geschenke und lernte durch meine Eltern viele fremde Länder kennen. Durch gute schulische Leistungen, gab ich ihnen viel zurück. Plötzlich bröckelte diese Idylle, meine Eltern stritten erst hinter verschlossenen Türen, dann immer heftiger in meiner Gegenwart. Um den Niedergang meiner Vorstellung von einer heilen Familie zu verschleiern, brachte mich meine Mutti nicht selten zu den Großeltern. Opa Frank und Oma Marie sind die liebsten Großeltern die man sich wünschen kann. Im Umkreis von Hamburg haben sie ein schickes Häuschen mit Garten und einigen Tieren. In den Schulferien, war ich mit meinen Eltern dort oft zu Gast. Die Atmosphäre war stets großartig. Nicht weit vom Grundstück, befindet befindet sich ein kleiner sauberer Badesee, wo wir uns an heißen Sommertagen abkühlten. Hier war ich erst mal aus der Schusslinie der Streiterei meiner Eltern. Opa Frank, ein attraktiver Mann mit sportlicher Figur und schönem, sonnengebräunten Gesicht setzte mich morgens, auf seinen Weg zur Arbeit, an der Schule ab. Manche Mädchen dachten, dass der schöne Mann mein Papa sei. Oma Marie, sehr gut und jünger aussehend, von Beruf Sekretärin, war wegen der Insolvenz ihrer Firma seit einem halben Jahr freigestellt, damit Arbeit suchend und somit Hausfrau. Beide sind die Eltern meiner Mutti Yvonne, von der ich nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihren guten Charakter und einen Schuss Optimismus geerbt habe. Leider erhielt dieser Optimismus bald einen Dämpfer, denn nach langem Hin und Her wurde die Ehe meiner Eltern schließlich doch geschieden. Ich war siebzehn, auf dem Gymnasium und in zwei Jahren wollte ich mein Abitur in der Tasche haben. Mit meiner Mutti, die als Krankenschwester in Schichtdienst tätig ist, führte ich einen Weiberhaushalt. Locker könnte sie mit ihrem Aussehen und Charme einen netten hübschen Mann für sich, der Ersatzvater für mich wäre, ins Haus holen. Ich jedenfalls hätte nichts dagegen, ja ich wünschte es mir. Denn schon seit einigen Jahren rebellierte meine Muschi gnadenlos und beim Wichsen wuchs die Sehnsucht endlich einen Männer-Pimmel aus Fleisch und Blut, statt meines Gummipimmels, in meine juckende Pussy zu führen, anstelle des leblosen Dildos. Ich wollte endlich richtig vögeln, einen Mann riechen und mit ihm auch schmusen und küssen. Aber Mutti, die sicher ihren Freund mit mir teilen würde, war noch nicht bereit für eine neue Liebe. So war mein Opi der einzige Mann in der Familie und ich hatte nicht selten feuchte Träume von diesem zärtlichen Mann mal genommen zu werden. Opa Frank liebte mich abgöttisch und meine zunehmende Weiblichkeit in Verbindung mit meinem Liebreiz machte ihn geil. Das konnte er mir gegenüber nicht verbergen. Schon mit dreizehn Jahren registrieren die meisten Mädchen wohlwollend und stolz auf erotische Signale auch von Männern, besonders, wenn ihnen der Absender gefällt. Auf der anderen Seite waren Opis Beurteilungen für mich als Frau aus der und über die Männerwelt wichtig. Dieses Vertrauen ist wichtig, um sich als Frau besser einschätzen zu können und damit für die Partnersuche. Zweimal hatte mich Opi, ohne Eifersucht, vor Beziehungen mit Jungen gewarnt, die mit Sicherheit gescheitert wären. Trotzdem machte es mich stolz, weil ich meinte zu erkennen. dass Opi auch erotisch etwas in mich verliebt war. Und wenn ich mich zu Hause in meinem Zimmer im Außenspiegel meines Kleiderschranks nackend betrachtete, der parallel zu meinem Bett steht, war ich über mein Aussehen stolz und etwas selbstverliebt. Mein hübsches sympathisches Gesicht mit den großen rehbraunen Augen, die gerade Nase, meine sinnlichen Lippen, die schneeweißen Zähne und die langen, dunklen, lockigen Haare, die an den Gesichtshälften wie Schmuck lagen, machten mich nicht allein begehrenswert. Meine makellose schlanke Figur, deren Haut wie die des Gesichtes leicht gebräunt ist, mit den formschönen mittelgroßen Titten, deren Warzen auf einem dunkleren Warzenhof standen und mein Knackarsch sind ohne Eigenlob sehr ansehnlich. Meine Schenkel haben die idealen Proportionen zum Oberkörper. Wie bei den meisten Mädchen ist mir auch eine hübsche und gepflegte Muschi sehr wichtig. Ab dem zwölften Lebensjahr rasiere ich meine Pussy, denn ich hasse dieses wilde Haargestrüpp zwischen den Beinen. Dazu benutze ich den Rasierspiegel meines Papas und schon damals stellte ich an meiner rasierten Pussy fest, dass meine großen und kleinen Schamlippen, sowie mein sehr empfindlicher Kitzler prachtvoll geformt sind und das erfreute mich. Denn welches Weib hat es nicht gern, wenn eine männliche oder lesbische Zunge zärtlich ihre Muschi leckt.

Mein 18. Geburtstag wurde auf dem Grundstück meiner Großeltern gefeiert. Da mein Opi zuvor 58 wurde, war es eine Doppelparty. Es war Juli, schönes Wetter und so blieben wir im gepflegten Garten, in dem mehrere Bäume stehen und viele Blumen gepflanzt sind, ein Meer von Farben. An Tieren besitzen die Großeltern Hühner, Kaninchen und den schönen Hasso, einen kräftigen fünfjährigen Schäferhund. Den Geburtstagskuss meines Opas empfing ich in der Küche, wo ich die Kaffee-Tafel vorbereitete. Opa Frank kam etwas später als vorgesehen, er musste noch dringend einem Kumpel helfen. Vor ein paar Tagen hatte ich Opa zu seinem Geburtstag gratuliert, nun war er dran. Opi drückte mich kräftig wie noch nie an seinen Körper, um wahrscheinlich meine steif gewordenen Brustnippel zu spüren. Dann küsste er mich mich gierig auf den Mund und unsere Zungen berührten sich im Spiel, sodass mir mein Höschen nass wurde und meine Muschi dachte Opis Pimmel würde sie gleich besuchen. Wollte mich Opi zur Frau küssen und hatte er vergessen dass wir nicht allein waren? Auch ich hatte all meine aufgestauten erotischen Empfindungen in diesen Kuss gelegt. Wären wir allein im Hause gäbe es keine Umkehr und wir landeten im Bett. Dieser geile Kuss war für mich die gemeinsame Bettkarte, allerdings ohne Datum. Warum konnte dieser tolle Mann nicht dreißig Jahre jünger sein und nicht mein Opa, ich würde ihn auf der Stelle heiraten. Auch meine Freundinnen Anna und Linn, waren als Geburtstagsgäste von meinem Opa total begeistert. Er war zu ihnen sehr charmant und geistreich, trank mit ihnen Sekt und bot den jungen Frauen dass „Du“ an. Ab dem Tag verbot mir mein Großvater den Opa und wollte von mir Frank genannt werden. Omi störte das überhaupt nicht, sie wusste genau wie ihr Mann über mich denkt und war nicht neidisch. Den Grund erfuhr ich recht bald. Frank war ein Schwerenöter und hat, wie Omi erfuhr, schon einige Male mit jungen Kolleginnen aus der Firma gevögelt. Vielleicht war Omi der Meinung ich könne Franks auswärtige Vögelei verhindern. Insgesamt war ich mit der Geburtstagsfeier sehr zufrieden, es war friedlich und fröhlich. Wir waren insgesamt fünfzehn Leute, der Kaffee-Tisch und die Abendbrotplatte wurden geschmacklich und von der Auswahl her gelobt. Von meiner Mutti bekam ich eine schmucke teure Halskette, von Frank ein neues Smartphone und von Omi Marie überraschend eine super schöne pinkfarbene Garnitur Reizwäsche. Zwinkernd meinte Omi, sie würde mich gern mal darin sehen. Die nächsten Wochen verliefen recht harmlos und ich war total auf meine Schule konzentriert. Opa Frank hatte mir vorab Hilfe in Mathe angeboten. Er ist Konstrukteur im Maschinenbau und deshalb in Mathe geübt. Mein Feuer, dass der Geburtstagskuss von Frank entfacht hatte, war noch lange nicht erloschen. Schon einige Jahre zuvor habe ich darüber nachgedacht ob es in Ordnung sei mit Frank intim zu werden. Doch immer wieder schloss ich Frank in meine Wichsfantasien ein. Beim Reiben meines sehr nervenreichen Kitzlers stellte ich mir oft vor wie Frank mir zärtlich die Fotze bis zum Orgasmus leckt. Und fickte ich mit dem Dildo, dann dachte ich an Frank seinen Eichelmast der sich in meinen Lustkanal gebohrt hatte mich rammelte, mir himmlische Gefühle schenkte und sein spritzender Samen gegen meinen Muttermund klatschte, bevor ich schreiend meinen Höhepunkt erreichte. Auch in meinen Träumen war Frank gegenwärtig, ständig fickten wir und bekamen zusammen einen Sohn. Auch träumte ich, dass die jungen geilen Fötzchen aus Franks Betrieb mit ihm im Garten fickten und ich die drei erwischte, „Haut ab ihr geilen Huren schrie ich, der Mann gehört mir und meiner Omi“. Schweißgebadet wachte ich dann auf. Es war schlimm, denn ich fühlte mich in Knechtschaft meiner geilen Fotze, ihr endlich den Pimmel meines Opis zu bieten. Jetzt machte sich bemerkbar, dass ich mir in der Jugend kaum einen Freund suchte und wenig vögelte.
In meiner Schulvorbereitung war ich erstaunlich gut mit Mathe klar gekommen. Doch getrieben von Geilheit und meiner Liebe zu Opa Frank hatte ich die Idee seine Mathehilfe in Anspruch zu nehmen, die ich eigentlich gar nicht brauchte. Ich wollte nun meine Feigheit ablegen und mir meine angeblichen sexuellen Rechte bei Frank einfordern. So rief ich Frank an und täuschte Matheprobleme vor. Er bat, ich solle am Sonntagnachmittag gegen 14.00 Uhr auf dem Grundstück sein, verschwieg mir aber, dass Oma zur selben Zeit ein Kaffee-Kränzchen mit ihrer Freundin in Hamburg haben würde. Es war Ende August und ein warmes Sommerwetter. Vor dem großen Badespiegel musterte ich mich als Nackedei und fand mich süß. Ich bückte mich, mein Arsch dem Spiegel zugewandt, schaute durch meine Beine und sah selbstverliebt ein geiles Spiegelbild. Einen süßen Arsch, herrliche Schenkel und dazwischen die geile Vulva meiner verdammt juckenden Fotze, die sehnsüchtig den verfickten Schwanz meines Opis für einen Fick erwartete. Natürlich stand ich in Konkurrenz zu den sicher hübschen Mädchen aus seinem Betrieb, die Frank gern nagelte. So untersuchte ich meine Pussy ganz genau, denn kein Schamhaar darf bei mir zu finden sein. Ich zog mir auch viele Pornos rein um meine mangelnde praktische Erfahrung etwas auszugleichen. Nach dem Duschen machte ich mich zurecht, lackierte meine Finger und- Zehennägel und schminkte mir vollendet mein Gesicht, denn das hatte ich von der Mutti einer Freundin gelernt, die Kosmetikerin von Beruf ist. Als Oberbekleidung, dem Wetter angepasst, wählte ich ein T-Shirt und ein kurzes Röckchen, unter dem ich einen Stringtanga trug. Den BH ließ ich weg, sodass sich die Warzen meiner Titten am T-Shirt abzeichneten. An den Füßen trug ich leichte Sportschuhe. Gut riechend eingenebelt, verließ ich mit meiner kleinen Umhängetasche die Wohnung und fuhr per S-Bahn Richtung Garten meiner Großeltern. Unterwegs werde ich oft von sympathischen jungen aber auch älteren Männern nett angemacht. Auf primitive Anmache reagiere ich nicht. Bei netten Jungen die schon geil sind aber denen sicher kaum ein brauchbarer Schwanz gewachsen ist lächel ich gern zurück. Im Garten angekommen, fand ich niemanden im Haus. Zurück in den Garten kam Hasso, der Schäferhund, angerast und begrüßte mich wie immer mit voller Leidenschaft. Hinter dem Haus ist ein Stück Wiese, dass von außen nicht einsehbar ist. Dort lag Opa Frank auf einer Sonnenliege, nackend wie ihn Gott schuf und war scheinbar eingeschlafen. Ich wollte Frank nicht stören und so machte ich mit Hasso einen Spaziergang zum Badesee. Diese schöne waldreiche Gegend ist immer wieder erholsam für mich und meine Vergangenheit betreffend voller Erinnerungen. Hasso hatte sich ausgetobt und gab Ruhe. Nach etwa einer halben kehrte ich zurück und Frank war immer noch nicht aufgewacht. So schlich ich zur Liege und betrachtete den tollen Körper dieses durchtrainierten Mannes, der mein Opa ist. Franks gut geschnittenes männliches Gesicht, die vollen dunklen etwas silbern durchmischten Haare, die breiten Schultern, die muskulösen Arme, der behaarte kräftige Brustkorn, die strammen Schenkel und dazwischen ein auf seinem großen Hodensack ruhender dicker Schwanz dessen Vorhaut eine formschöne Eichel frei gab. Noch nie hatte ich einen Männerpimmel in Wirklichkeit derart einladend vor mir. Natürlich schaute ich mir im Internet oft Männerschwänze an, sah sie dort in Arbeitsstellung und die Bilder gefielen meiner Muschi. Mein Gott, fragte ich mich, in wie vielen Mösen hat dieser steife Bursche sein geiles kitzliges Werk vollbracht und seinen Saft gespritzt? Bei dem Gedanken, wie dieses hübsche Monster aussieht wenn es in guter Laune ist, schlug mir das Herz bis zum Halse und meine Pussy signalisierte Handlungsbedarf, Prüfend schaute ich mich um, ob uns wirklich niemand beobachten konnte. Obwohl ich nicht wusste wie lange Omi Marie aus dem Hause sein würde, konnte ich nicht widerstehen aktiv zu werden. Omis viele geile Anspielungen, nach meinem 18. Geburtstag, in Bezug auf Opi und mich, waren mir nicht ganz klar, heizten mich aber an. So ging ich vor der Liege im Pimmelbereich auf die Knie, griff nach dem dem Gegenstand meiner Begierde und versuchte durch zärtliches Reiben diesen Lümmel zum Leben zu erwecken. Sofort wurde Frank wach und war gar nicht überrascht von meiner süßen „Frechheit“. Wir küssten uns sofort sehr intensiv und Frank begann mich zu entkleiden. „Bist du verrückt?“, hatte ich Bedenken. „Wenn Omi jetzt heim käme“. „Die ist noch mindestens drei Stunden unterwegs“, meinte Frank und fügte mit einem wissenden Lächeln hinzu: „Ich glaube nicht dass Omi uns böse wäre“. Mir war als schlug ein geiler Blitz in meine Spalte ein. Hatte Omi mit Frank abgesprochen, dass wir während ihrer Abwesenheit ficken dürfen? Als Frank meine leichte Verpackung mit geübten Fingern entfernt hatte, legte er mich auf die Liege und machte sich über meine Titten her, leckte und sog an ihnen, sodass die Reizleitung zu meiner Pussy sofort Signale sendete. Dann kümmerte sich Frank um jenen Teil meines Körpers, der die Geilheit der Männer an uns Frauen entfesselt, das sie teilweise anbeten und wegen dessen Existenz die Evolution den Männern Schwänze wachsen ließ. Frank war von meiner Pussy fasziniert, untersuchte jede Falte, fingerte geschickt meinen Kitzler unter dem Häubchen hervor und leckte mein Naturkunstwerk als wäre es Zuckerzeug. Dieser Mösenprofi wusste genau wie es die Frauen haben wollen und degradierte damit meine Kumpels, mit denen ich intim war, zu Laiendarstellern. Schon bald hatte ich einen nie zuvor erlebten geilen Kitzlerorgasmus. Dann schob mir Frank drei Finger in meine Feige und fickte mich so, quasi als Vorbote seines Fotzenbohrers. Ich war total nass, wie im Rausch und hatte meine restlichen Hemmungen abgelegt. Frank lag nun wieder auf der Liege und mit aller Zärtlichkeit und meinen spärlichen Kenntnissen, in der Vorbereitung einer Bumserei, versuchte ich seinen Eichelmast aufzurichten. Ich wichste, leckte, sog an seiner Eichel und hatte es irgendwie fertig gebracht, dieses Teil zu dem Prachtexemplar anschwellen zu lassen, dass ich mir erhoffte. Mein Gott, war das ein Gardesoldat, ein fantastischer Männerschwanz, den ich gleich ficken würde. In den Internetpornos hatte ich oft schlanke Mädchen bewundert, deren Muschis die dicksten Pimmels weg steckten. Frank wollte, dass ich mir dieses Monster selber in meinen Lustkanal einführe. So stieg ich mit Ehrfurcht aber ohne Angst über Frank, meine Pussy in Höhe seines Rohres und senkte tapfer meinen Unterleib. Ich griff nach dem Teil meiner Begierde, das ich mit meiner kleinen Hand nicht umfassen konnte, rieb seine Eichel an meinen nassen Schamlippen und sogleich flutschte dieser schöne und dicke Kopf in mein Fickloch. Langsam senkte ich meinen Knackarsch und ließ locker und sehr lustvoll auch seinen Schaft verschwinden. Vorsichtig begann ich zu ficken und meine Ehrfurcht verwandelte sich in schwer beschreibbare herrliche Lustgefühle. In dieser Stellung, die Frank vorschlug, konnte ich das Tempo nach meinen Gefühlen bestimmen. Je schneller ich wurde, desto süßere Gefühle jagten von meiner Spalte über die Wirbelsäule zum Gehirn. Frank zog meinen Oberkörper zu sich, umarmte mich und presste so meine Titten an seinen Brustkorb. Unsere heißen Wangen berührten sich. Bald begannen wir zu stöhnen und auf den Weg zum Höhepunkt lobten wir uns sehr erregt. Mit zittrigen, flüsternden Worten, tauschten wir unsere augenblicklichen Empfindungen aus. „Oh, ja Lena, dein Zauberloch kitzelt mich wahnsinnig, du fickst so süß“, lobte Frank. „Du mich auch mit deinem Traumschwanz“, konnte ich noch das Lob zurück geben. Dann stellte ich mein Tempo auf Galopp um und merkte noch wie Frank mehrere Schübe Sperma in mein Melkloch gegen den Muttermund schoss. Nun konnte ich meine Gefühle nicht mehr kontrollieren und war kurzzeitig von der Realität abgekoppelt, ein zuckendes die geilen Gefühle genießendes Wesen. Dieses Erlebnis wird mir unvergesslich bleiben, auch wenn danach noch weitere schöne folgten. Meiner lieben Omi gegenüber, hatte ich trotz ihrer scheinbaren Toleranz ein schlechtes Gewissen. Ein paar Tage später, war ich wieder bei den Großeltern. Frank war, was ich nicht wusste, beim Tennis. Auweia! dachte ich, Omi hat vielleicht alles erfahren und macht mich nun zur Schnecke. Aber dass Gegenteil war der Fall. Omi hatte sich von der Begeisterung ihres Mannes anstecken lassen und gratulierte mit zu meinem tollen Fick mit ihm. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn niemals möchte ich ich diese Frau enttäuschen. Dann erklärte mir Omi, sie habe seit einem halben Jahr gesundheitliche Probleme mit dem Unterleib und müsse vielleicht operiert werden. Seitdem hatte sie mit Opi keinen Geschlechtsverkehr, aber ihr Kitzler funktioniere noch ausgezeichnet. Da Opa auch auf andere junge Frauen stehe, wäre ich für die Zeit ihres gesundheitlichen Leidens, eine gute Stellvertreterin. Omi wollte dass Frank, der potente Frauenschwarm von den jungen Frauen seines Betriebes wegkommt. Dass ich da Frank bremsen könne glaube ich nicht, behielt mein Urteil aber für mich. Plötzlich bat Omi, die mich nicht nur liebt, sondern auch erotisch findet, ich solle mich ausziehen. Sie gestand mir ihr teilweise lesbisches Interesse, während ich mich nackig machte. Omi küsste und befummelte mich, Dann sollte ich mich auf die Couch legen und Omi leckte mir die Brustwarzen und den Kitzler steif, dann fickte sie mich zärtlich mit den Fingern. „Du bist zuckersüß und hast mich total geil gemacht“, hauchte sie mir lüstern zu. „Bitte lecke mich Lena“, bat Omi und ich half ihr beim Entkleiden. Mit ihren 56Jahren, sieht sie nicht nur blendend aus, sondern hat noch eine erotische, ja geile Ausstrahlung. Schlank, mit großen festen Titten, einen straffen Arsch und eine geile rasierte Fotze, werden noch lange Franks Pimmel schwellen lassen. Auch viele jüngere Männer würden sie nicht von der Bettkante, sondern gern ihr Spritzrohr in Omis Fickloch stoßen. Ich leckte Omi die großen Warzen ihrer Titten und da ich nichts in ihre Möse schieben sollte, besorgte ich ihr mit meiner flotten Zunge einen entspannenden Kitzlerorgasmus. Ihr ungewöhnlich heftiges Stöhnen, zeigte mir Omis fantastische Geilheit. Für abends bat mich Omi, in ihrem Beisein, im Ehebett mit Frank zu vögeln, weil es sie aufgeile. So legte ich mit Frank einen perfekten Fick hin, der so triebhaft und sinnlich war, dass Omi sehr scharf wurde und wichsen musste.
Zum Glück hatte Omi ihre Unterleibs-Operation gut überstanden und schnell kehrte ihre vaginale Geilheit zurück. In den Herbstferien, nahmen mich meine Großeltern mit in ihren Urlaub. Spanien ist ein wunderschönes Land, das Wetter war sehr sonnig und unsere Geilheit unglaublich. Frank hatte es nun mit zwei geilen Muschis zu tun und bewies seine unglaubliche Potenz. Es wurde ein super Fick-und Erholungsurlaub.



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