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benutzt

Es war ein warmer Herbsttag. Ich war die ganze Zeit geil und genoss es. Irgendwann habe ich mir meine Titten stramm abgebunden. Ich trug einen Rock und eine Bluse. Meine Nippel standen und rieben an der Bluse. Dadurch wurde meine Fotze noch feuchter. Sie waren durch die Bluse gut sichtbar. Ich wollte mich nicht schon wieder zu Hause befriedigen. Deshalb fuhr ich am Abend zu einem Parkplatz am Wald. Ich öffnete meine Bluse und ging spazieren. Dabei streichelte ich meine Nippel. Als ich an einer Bank auf dem Parkplatz ankam, setzte ich mich und spreitzte meine Beine. Dadurch schon der Rock sich hoch und meine Muschi war gut sichtbar. Ich fing an meine Titten zu kneten. Eine Hand wanderte über dem Bauch zur Spalte. Ich fuhr mit dem Finger durch sie und rieb den Kitzler. Ich stöhnte laut auf. Dann schob ich 2 Finger der anderen Hand ins Loch und fickte mich feste. Es fühlte sich einfach geil an und dabei stöhnte ich immer lauter. Meine Augen waren geschlossen. Es dauerte nicht lange bis ich anfing zu zittern und meinen Orgasmus heraus schrie. Die Augen hielt ich noch etwas geschlossen, während ich mich weiter streichelte und es genoss.

Als ich dann die Augen im Halbkreis vor mir 5 Männer. Sie hatten alle ihren Schwanz in der Hand, grinsten und wichsten sich. Sie kamen näher und betaschten mich an den Titten. 10 Hände kneteten sie, zwirbelten die Nippel und zogen sie lang. Ich war so geschockt, dass meine Hände immer noch an meiner Fotze waren. Es machte mich wieder geil und ich stöhnte leise. Einer zog meine Hände von der Fotze und fing an mich zu lecken. Er fuhr mit der Zunge durch die Spalte, fickte mit ihr etwas das Loch und wanderte zum Kitzler hoch. Den leckte er erst leicht und saugte dann feste dran. Ich stöhnte laut und erwachte aus meiner Erstarrung. Mit jeder Hand schnappte ich mir einen Schwanz und fing an sie weiter zu wichsen. In mein Maul verirrte sich beim nächsten Stöhner ein weiterer Schwanz. Er hielt meinen Kopf fest und fickte ihn tief und schnell. Ich musste würgen. Der fünfte Mann war plötzlich verschwunden. Als mein Körper wieder zitterte und ich kurz vorm Orgasmus war, ließen sie von mir ab und ich stöhnte enttäuscht auf. Der fünfte Mann war plötzlich w da und zog mich an den Nippeln auf die Füße. Ich stand breitbeinig vor ihnen. Mir wurden die Arme und Beine fest gehalten. Er hielt einen Stock in der Hand und schlug mir 5 Mal feste auf jede Titte. Ich musste laut mitzählen. Dann bekam ich 10 Schläge auf dem Arsch und 5 auf der Fotze. Dabei traf er auch den Kitzler. Ich zählte brav mit und schrie immer wieder laut. Danach rieb einer meinen Arsch und zog mich mit auf dem Boden. Er lag sich hin, mein Arsch über ihn, zog mich immer tiefer und dran bis zum Anschlag im Arsch. Der nächste näherte sich meiner Fotze und dran da tief ein. Beide ficken mich hart durch. Der nächste fickte meinen Mund und die anderen beiden wichste ich. Die beiden waren als erstes so weit und spritzten mir auf die Titten. Ich wichste weiter bis auch der letzte Tropfen raus war. Dann kam der im Mund. Er zog ihn raus und spritzte mir ins Gesicht und in den geöffneten Mund. Der in der Fotze war der nächste. Er zog ihn raus und spritzte mir ins Haar. Plötzlich schon der im Arsch mich von ihm runter und spritzte mir auch ins Gesicht. Jetzt musste ich alle sauber lecken. Sie wechselten die Position und das gleiche ging von vorne los. Es ging so weiter bis alle jede Position hatten. Sie achteten aber die ganze Zeit darauf, dass ich nicht komme. Als sie fertig waren musste ich mich wieder mit gespreizten Beinen hinstellen und einer schon seine ganze Hand so tief es ging in meine Fotze. Die anderen wichsten sich. Er berührte meine G Punkt und rieb dabei den Kitzler. Ich zitterte unkontrolliert und kam zweimal kurz hintere zum Orgasmus. Den schrie ich laut raus. Jetzt waren die anderen auch wieder so weit und spritzten mich voll und nochmal musste ich die Schwänze sauber lecken. Danach musste ich die Hand mit meinem Fotzensaft ablecken. Ich wurde an den Nippeln zum Auto gezogen. Sie setzten mich hinein, verpassten meiner Fotze einen Vibrator auf voller Stufe gestellt und rissen die Knöpfe von meiner Bluse ab. Mein Fenster öffneten sie einen Spalt und so musste ich nach Hause fahren. Während der Fahrt hatte ich ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht und ich stöhnte immer wieder auf. Zu Hause angekommen legte ich mich ins Bett und fickte mich mit dem Vibrator nochmal zum Orgasmus. Glücklich schief ich ein.


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