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One night stand

One Night Stand

Ich bin männlich, 22 Jahre jung, 1,90 m groß und ganz gut aussehend, sportlich. Es war ein Samstagabend und für heute Abend war eine große Studentenparty in einem Club in der Stadt angesagt. Wir haben uns also zum Vorglühen getroffen und sind dann in einer kleinen Gruppen losgezogen um in den Club zu gehen und ordentlich zu feiern. 

Vielleicht sollte ich noch sagen das ich vergeben bin. Meine Freundin ist 20, 1,59 m groß hat lange blonde Haare, eine super Figur eine tolle enge glatt rasierte Muschi mit schönen innenliegenden Schamlippen. Auch ihre Brüste sind der Hammer. Etwas mehr als eine schöne große Männerhand voll und stehen wie eine Eins mit wunderschönen Nippeln auf einem kleinen dunkleren Vorhof. 

Jetzt aber wieder zurück zum Thema. Wir sind also alle in diesen Club und feierten ordentlich mitten auf der Tanzfläche. Dabei bemerkte ich schon, wie eine Studentin vom gleichen Campus sich immer in meiner Nähe aufhielt. Wenn ich mich mal wegdrehte habe, habe ich auch direkt immer ihre Hand an meinem Po gespürt und wie Sie leidenschaftlich Zugriff. So ging das eine Weile. Ich bin ja vergeben dachte ich mir die ganze Zeit. Schön das Jemand Interesse zeigt aber mehr wollte ich nicht. Dann bin ich auf die Toilette gegangen und als ich zurück kam hat sie mich im Flur zur Tanzfläche abgefangen. Sie zog mich zu sich runter und flüsterte mir ins Ohr: “Normalerweise mache ich sowas nicht aber was muss ich machen um dich heute mit nach Hause zu nehmen?“. Ich war erstmal Baff aber dann doch irgendwie interessiert. Ich überlegte einen kurzen Augenblick und dann nahm ich echt den Mut zusammen und sagte ihr: „Es geht nur wenn es keiner mitbekommt. Ich bin vergeben. Dafür musst du jetzt rausgehen und ich komme gleich nach.“. Ich ging also wieder auf die Tanzfläche und verabschiedetet mich dann von meinen Kumpels mit der Ausrede das es mir nicht so gut geht. 

Draußen angekommen sah ich sie sofort. Lange blonde Haare, richtig dicke Brüste und gute 1,65m groß. Allgemein war die Figur wunderschön weiblich mit ein bisschen was zum Anfassen aber auf gar keinen Fall dick. Ich ging zu ihr und wir machten uns sofort auf den Weg zu ihr. Es war nur ein 5 Minuten Fußweg und wir führten ein bisschen Smalltalk. Bei ihr angekommen öffnete sie ihre Wohnungstür. Wir gingen rein und als die Tür ins Schloss fiel, fielen wir sofort übereinander her. Unsere Lippen trafen sich und machten heftig rum und packten uns beide direkt zwischen die Beine. Wir zogen uns weiter aus und als wir nur noch Hose und Shirt anhatten ging sie Richtung Küche. Dort angekommen drehte sie sich einen Joint und steckte ihn an. Dann gab sie ihn auch mir und ging dann vor mir in die Hocke. Sie öffnete direkt meine Hose, zog meine Boxershorts runter und nahm meinen halbsteifen Schwanz direkt in den Mund. Ich hörte sie schmatzen und spürte ihre Lippen und ihre Zunge wie sie an meiner prallen Eichel leckte. Sie blies ihn schön kräftig und mit viel spucke. Es war der Hammer. Ich lehnte mich an den Küchentresen zog noch einmal am Joint und lies sie weiter genüsslich meinen harten Schwanz blasen. Nach einer Weile zog ich sie hoch, gab ihr den Joint und fing an sie auszuziehen. Als sie nur noch in Unterwäsche da stand setzte ich sie auf den Küchentisch ging in die Hocke und schob ihren Slip zur Seite. Ihr Muschi glänzte schon vor Geilheit und ich strich ihr mit der Hand über ihre feuchte Fotze. Dabei stöhnte sie schon einmal heftig auf. Dann fing ich an sie genüsslich zu lecken. Sie lief aus vor Geilheit und das machte mich auch immer geiler. Ich leckte und fingerte sie bis es ihr das erste Mal kam. Den Joint hatte sie schon weggelegt und nach ihrem ersten Abgang stand sie auf und wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie schmiss mich auf ihr Bett und fing wieder an meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie konnte so geil Blasen und massierte mir dabei auch noch die Eier und den Damm. So ging es eine ganze Weile. Dann kam sie höher und hockte sich über meine nach oben stehende Eichel. Schob ihren Slip wieder nur zur Seite und senkte sich ganz langsam mit ihrer nassen Fotze auf meine pralle Eichel. Ganz langsam senkte sie sich weiter und ich spürte wie mein Schwanz ihre enge, feuchte Fotze weitete. Als mein Schwanz ganz in ihr versenkt war, fing sie langsam an mich zu reiten. Ich sah ihr an wie aufgegeilt sie war. Ich riss ihren BH runter sodass ihre dicken Nippel hervortraten. Das machte sie noch geiler und sie ritt mich immer heftiger. Ich richtete mich etwas auf und fing an, an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen. Es war so ein geiles Gefühl ihre Titten in meinem Gesicht zu spüren. Nach einer Weile zog ich ihren Oberkörper auf meinen und hämmerte meinen Schwanz heftig von unten in ihre nasse Fotze. Es klatschte und schmatzte und nach kurzer Zeit kam sie erneut. Sie zuckte auf meinen Schwanz vor Geilheit und stöhnte heftig. Jetzt wollte ich sie von hinten nehmen. Sie hockte sich mit allen vieren auf ihr Bett und ich genoss kurz den Anblick von ihrem geilen Arsch und ihrer aufgeklappten, glänzenden Fotze von hinten. Ich setze gerade meine dicke Eichel an ihre Fotze an da hauchte sie nur: „Steck ihn mir in meinen Arsch. Ich will es von dir in den Arsch bekommen“. Das ließ ich mir nicht 2 mal sagen. Setzte meine Eichel an ihrem Anus an und drückte ihn langsam in ihr Arschloch. Sie stöhnte dabei heftig. Es fühlte sich noch enger an als ihre ohne hin schon enge Fotze. Mein Schwanz wurde von ihrem Anus regelrecht umklammert. Einmal drinnen fing ich langsam an sie zu stoßen. Meine Stöße wurden immer schneller und schneller. Es fühlte sich an wie irgendwas zwischen ficken und einen geblasen bekommen. Es bildete sich wie ein leichtes Vakuum um meinen Schwanz, sodass es sich anfühlte als würde jemand an meiner Eichel saugen. Es war einfach nur geil. Sie fingerte dabei ihre Fotze und schrie den nächsten Orgasmus heraus und zitterte vor mir. Das Bild war göttlich. Jetzt öffnete ich ihren BH und packte ihre dicken Euter von hinten und zog sie hoch. Dabei fickte ich sie weiter und ich spürte wie ich immer geiler wurde und mein Sperma sich auf den Weg macht. Nach ein paar weiteren Stößen kam es schließlich auch mir heftig. Ich haute ihr meine ganze Ladung voll in den Arsch. Als mein Orgasmus abgeklungen war zog ich ihn aus ihrem Arsch und eine gute Ladung meiner Wichse lief aus ihrem Arsch über ihre Fotze.  Wir waren beide schweißgebadet und sanken ins Bett. 

Ich muss eingeschlafen sein. Denn als ich wach wurde war es draußen schon hell. Ich zog mich schnell an. Verabschiedete mich von ihr und fuhr nach Hause. 

Dort lag meine wunderschöne Freundin im Bett und ich legte mich dazu. Erzählt habe ich es nie. Aber ich glaube es hat sich trotz der Gewissensbisse die ich hatte echt gelohnt. Es war eine Hammer Nacht an die ich heute noch gerne zurückdenke. 

Wenn die Geschichte gefällt habe ich noch weitere über meine Freundin, ihre Schwester, Erfahrungen mit Männern und und und  . . . 

 

 


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