Oma Jenny, meine geilste Fickerin

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Ich, Max, heute 30 Jahre, kann mich noch genau an meinen 18. Geburtstag erinnern, den ich im Garten meiner Großeltern gefeiert hatte. Im Gegensatz zu früher war man in dem Alter nun volljährig, also man darf sich zu den Erwachsenen zählen. Dass die Sexualität in dem Alter längst erwacht ist und Jungen und Mädchen das Bedürfnis der Selbstbefriedigung oder gar eines Ficks haben ist normal, aber leider ein gesellschaftliches Tabu. So muss jeder sehen wie er seine sexuellen Bedürfnisse regelt, wenn er nicht in einer Inzestfamilie groß geworden ist. Ich war ein unglaublich geiler Junge, der zwar hübsch, aber schüchtern und feige gegenüber Mädchen war. So waren Pornofilme und- hefte, die ich mir borgte, meine Wichsvorlagen. Als ich dann endlich einen Computer bekam, stand mir die Welt der saugeilen Pornografie nun offen. Anfangs wichste ich wie ein Geisteskranker, weil die reizenden Videos und Bilder unbeschreiblich geil waren. Mich machte das so heiß, dass ich einige Male vergaß, meine Tür abzuriegeln. Und so erwischte mich meine alleinerziehende Mutter, die das verständnisvoll lächelnd zur Kenntnis nahm. Einige Kumpels von mir hatten schon mit Mädchen gevögelt, das wollte ich auch gern.
Zum Glück bin ich im Sommer geboren, sodass ich, wie schon erwähnt, meine Party bei schönem Wetter im Garten meiner Großeltern feiern durfte. Neben meiner Mutter und ihrem neuen Freund waren einige Verwandte und natürlich Kumpels und junge Frauen geladen, darunter richtig süße Mädchen. Einige von denen bildeten mit anwesenden Jungen „feste“ Pärchen und wenn die sich dann küssten wurden ich und andere „ungebundene“ Jungen neidisch. Bei den Mädchen war das wohl ebenso. Die Feier war großartig. Essen, Trinken, Musik und Tanz, alles war Klasse und die Stimmung unglaublich liebenswert. Meine Geschenke haben mich gefreut, da war kein Flop bei. Von den Großeltern bekam ich einen modernen Fotoapparat, Süßigkeiten und ein kleines leichtes Päckchen auf dessen Verpackung stand: „Geheim, bitte allein öffnen, deine Omi“. Zu Hause, noch etwas angetrunken, in meinem Zimmer dachte ich plötzlich an das geheime Päckchen. Im lustig gestalteten Karton befanden sich sechs Fickgummis extra verpackt und beschriftet: „Für die Frau, Freundin, Schwester, Mutter, Tante und Oma. Viel Spaß“. War das ein Fingerzeig von Omi? Meine Oma Jenny, ist mein größter weiblicher Fan, sie gestand sogar in mich verliebt zu sein. Jenny sagte mal: „Wäre ich noch jung und mit dir nicht verwandt, lieber Max, ich würde dich auf der Stelle heiraten“. Dieses Lob ging mir wie Öl runter. Sicher bin ich kein schöner, aber ansehnlicher Mann. Bei Omas Beurteilung fließt natürlich mein Charakter und der Umgang mit ihr, meiner Mutter und anderen Menschen ein. Mit ihren 56 Jahren, sieht Oma Jenny noch fantastisch aus. Sie ist in einem Unternehmen, seit vielen Jahren, als Chefsekretärin tätig und deshalb achtet sie auf ihre Figur die noch ansehnlich ist und weibliche Reize in guter Proportion bei 1,65m Körpergröße zu bieten hat. Ihre festen mittelgroßen Titten, mit den dicken Warzen und der stramme Arsch, wovon ich mich beim FKK überzeugen konnte, sind noch reizvoll. Besonders stolz ist Oma auf ihr schönes, faltenloses Gesicht, mit den großen braunen Augen, dem hübschen Näschen und den sinnlichen Lippen. Ihr dunkles welliges Haar geht bis über ihre Schultern. Kein Wunder, dass meine Mutter eine schöne Frau ist. Zwei Freundinnen die mir mit Oma Jenny auf der Straße begegneten, dachten sie wäre meine Mutter. Seit mein lieber Opa Stefan (60) vor einigen Jahren mit Hodenkrebs zu tun hatte und seine Sexualität scheinbar auf Null war, interessierte sich Oma Jenny auffällig für meine erotischen Belange. Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, dass sie heraus bekommen wollte, ob ich mit Mutti fickte, weil die seit langer Zeit keinen Mann mehr hatte. Nun präsentierte Mutti also ihren neuen Partner. Warum sie sich von meinem Vater, den ich immer noch sehr schätze, scheiden ließ, will mir Mutti nicht erklären. Aber Oma Jenny blieb neugierig und wollte wissen, wann ich mir endlich ein Mädchen suche. „Du machst dich vor dem Computer doch kaputt Max“, meinte sie bei einem vertrauten Gespräch. Ich bekam vor Scham einen hochroten Kopf und senkte meinen Blick. Und weiter: „Sei nicht so feige Junge, sonst besorge ich dir ein Mädchen“, meinte sie lächelnd. Da hatte meine Mutter doch von meinen Wichsattacken, bei denen sie mich überraschte, der Oma erzählt. Damit wollte sie ihrer Mutter scheinbar beweisen, dass sie nicht mit mir fickt. Das schien Oma Jenny noch mehr anzustacheln, sich um meine Sexualität zu kümmern. Dabei merkte ich nicht, dass es ihr in erster Linie um die eigene Befriedigung ihrer hungrigen Fotze geht. Ich konnte mir nicht vorstellen wie unglaublich geil Schwänze und Muschis jenseits der fünfzig Jahre noch sein können und sogar gern mit Mädchen und Jungen ficken. Oma wollte es von mir wissen. Sie kannte zwar Enkelinnen, von ihren Freundinnen und war bereit mir die Mädels vorzustellen, aber zuerst wollte mich Jenny selber „aufklären“. Nun ergab es sich, dass Opa Stefan, der wegen seiner Krankheit Rentner war und Oma längst nicht mehr befriedigen konnte, zur Erholung für ein viertel Jahr zu seinem älteren Bruder in den Schwarzwald fuhr. Auch wollte Opa bei Arbeiten an dessen Haus helfen. Oma gönnte das ihrem Mann, sie hatte selbst dafür geworben. Was ich allerdings nicht wissen durfte, war ihr Plan mich in der Abwesenheit von Opa Stefan zu ihrem Fick-Boy zu machen. So wie viele Männer ihres Alters geil auf Teenie-Muschis sind, so schwärmen sicher nicht wenige reife Damen von dicken, potenten Schwänzen junger Männer. Oma Jenny weiß, dass ich sie liebe und verehre. Und sie war sich auch sicher, dass ich Mitleid für sie hätte, weil die Arme nun solange allein zu Hause ist. Kurz nach dem 18. Geburtstag war ich Jungfacharbeiter als Elektriker geworden, und bis in die erweiterte Familie und Freundschaften gern bereit bei Problemen zu helfen. Opa Stefan war kaum zu seinem Bruder, da bat mich Oma Jenny am Sonnabend die Glühlampen ihrer fünfarmigen Wohnzimmer-Leuchte auszutauschen. Das Licht war ihr nicht hell genug. Meine Mutter war am Telefon und hatte mir Bescheid gesagt. Dann verriet sie mir, dass Oma, schon wieder, wegen meiner Sexualität besorgt sei, wegen der vielen Onanie. „Das hast du ihr sicher erzählt“, war ich wütend über meine Mutter. „Aber Max“, konterte sie glaubwürdig, „das würde ich niemals tun. Natürlich wünschte ich mir, dass du ein Mädchen findest, ihr euch liebt und vögelt. Nach meiner Scheidung, musste ich mich auch selbst befriedigen. Nun habe ich ja meinen Freund Bert, den du auch nett findest, wie er dich. Du solltest dir mal Berts Tochter Emma anschauen, die ist hübsch, nett und auch allein. Deine Oma ist altersgeil, zumal weil Opa nicht mehr so kann. Mach dich auf was gefasst Max“, lachte Mutti laut. „Aber das musst du selber entscheiden“. Natürlich hatte ich als bekennender Porno-Wichser am Computer auch die Rubrik „Oma fickt Enkel“ eingestellt und sah sehr aufreizende, gut gehaltene, geile Omas mit ihren Enkeln ficken. Bei einem Video allerdings, überkam mich der Ekel. Eine sehr dicke Oma, ein Fleischberg, mit riesigen Titten und Schenkeln wurde von ihrem Enkel bestiegen und man konnte kaum erkennen, ob er seinen Schwanz in die Fett-Muschi eingeführt hatte. Am Sonnabend vormittags, war der Sommertag schon recht warm. Bekleidet war ich mit T-Shirt und Jeans. Mit meinem kleinen Elektrokoffer, machte ich mich auf den Weg zu Oma. Denn sie hatte angeblich noch Probleme mit ihrer Stehlampe. Nur fünf Bus-Stationen entfernt von uns, hat Oma ihre schicke 3-Zimmerwohnung. Unterwegs schaute ich fast nur nach älteren Damen, welche alle recht luftig bekleidet waren und einige reizend aussahen. Bevor ich bei Oma klingelte, klopfte mir das Herz bis zum Halse. Würde ich gefickt nach Hause gehen? Oma Jenny öffnete die Wohnungstür und war nicht wieder zu erkennen. Ihr hübsches, reifes, Falten-freies Gesicht lächelte mich sinnlich an. Das bis zu den Schultern reichende wellige Haar glänzte. Oma Jenny hatte ein T-Shirt mit großem Ausschnitt gewählt und die dicken Warzen ihrer BH-losen Titten drückten sichtbar gegen den Stoff. Zudem trug sie eine kurze Hose, die ihren noch knackigen Arsch abzeichnete und ihre makellosen Schenkel sichtbar präsentierten. Sie roch fantastisch. Kaum war die Wohnungstür geschlossen, wurde Oma aktiv. Während unser Kuss bei normaler Begrüßung meist flüchtig war, hatte Oma Jenny nun ihre Hände um meinen Hals gelegt, meinen Kopf zu sich gezogen, meine Lippen auf ihre gedrückt und ihre Zunge in meinen Mund geschmuggelt. Mir blieb fast die Luft weg, denn solch einen intensiven Kuss, der mir in die Glieder fuhr und meinen Slip nässte, hatte ich noch nie von einer holden Weiblichkeit erfahren. Allein dieser Kuss, den man nur zu zweit genießen kann öffnete mir, wenn auch ziemlich spät, endlich die Welt der Sexualität, die man niemals allein perfekt ausleben kann. Nun prüfte Oma kess, ob ihr Kuss, wie beabsichtigt, bei mir schon gewirkt hatte. Sie lächelte und fasste mir dort an die Hose, wo sich mein Schwanz gegen den Stoff stemmte. Sie rieb leicht darüber. Und allein, diese bisher nie gekannte intime Berührung einer Frauenhand kitzelte mich herrlich geil. „Oh, oh…Omi“, stöhnte ich leicht. „Nenne mich ab heute Jenny, mein Liebling“, flüsterte sie mir leise zu. Und dann hatte Omi einen teuflisch geilen Plan, wie sie später zu gab. Jenny hatte meine leichte Erregbarkeit ausgenutzt und wichste nun meinen Schwanz gezielt und kräftig über den Hosenstoff. Ich sollte gewollt in meinen Slip spritzen, die Jeans würde auch eingesaut und beides müsste dann gewaschen werden und ich bei Omi übernachten. Und durch mein Spritzen, wollte sie auch etwas Dampf bei mir ablassen. Und Jennys reiben war unglaublich süß. „Ahhh, ahhhhh, ahhhh…“, stöhnte ich, dem ersten von fremder Hand erzeugten Orgasmus entgegen. Jenny kannte kein Erbarmen, sie dachte nicht daran meinen zum Platzen steif gewordenen Pimmel aus seinem Käfig zu befreien. Bald konnte ich nicht mehr und spritzte mindestens fünf dicke Samenschübe in meinen Slip. Stöhnend umklammerte ich Jenny, bis mein schönster Höhepunkt mich wieder geerdet hatte. Mit Freude, hatte Omi meine unglaubliche Erregbarkeit zur Kenntnis genommen, die sich mit den Jahren in meiner Leistengegend gespeichert hatte. Wichsen befriedigt niemals zu 100% und kann eine herrlich geile Fotze nicht ersetzen, egal wie alt die fickgeile Scheide ist. Nun aber musste ich erst einmal unter die Dusche. Bei meinem Entkleiden mussten wir beide lachen, über die voll gesauten Klamotten. Nur mit T-Shirt und Strümpfen bekleidet stand ich da und Oma war erstaunt über meinen unglaublich großen Pimmel, selbst im Ruhestand. „Da werde ich mal die Waschmaschine anwerfen, damit Morgen deine Wäsche trocken ist“, lachte Omi hinterlistig. „Eigentlich wollte ich heute Abend nach Hause“, spielte ich den Harmlosen. „Willst du endlich ficken Max, oder vor dem Computer noch Jahre wichsen?“, fragte Oma sehr direkt und etwas angesäuert. Und weiter: „ich bin bereit dich in die viel schönere und geilere Fickwelt einzuführen und wenn du nicht willst, dann rufe deine Mutter an, sie soll dir frische Wäsche bringen und geh mit ihr nach Hause. Vorher gieße ich ein Glas Wein über deine Hose, damit deine Mutter nichts ahnt“, sagte Oma fast beleidigt. Nun merkte ich, dass Oma sauer wurde und weil ich natürlich ficken wollte entschuldigte ich mich sofort bei ihr. „Liebe Omi“, sprach ich zärtlich und drückte sie dabei versöhnlich. „Ich möchte dir doch keine Umstände machen, dass du dich mit solch einem Sexfeigling und Ahnungslosen, wie mich abgeben musst“. „Das ist doch Unsinn mein Junge“, widersprach sie. „Denkst du nur weil ich eine Oma bin, nämlich deine, da ist meine Sexualität erloschen. Alle Frauen und Männer in meinem Alter und darüber hinaus die noch gesundheitlich okay sind, tragen eine, wenn auch unterschiedliche Geilheit, in sich. Mit zehn, habe ich schon gezielt meinen Kitzler gewichst und das tue ich heute noch, wenn ich keinen Ficker habe. Dein Opa Stefan kann nun nicht mehr vögeln, hat mir aber einen Fick-Freund erlaubt. Den hatte ich noch bis vor kurzem, ein hübscher, netter 35-jähriger Arbeitskollege, aber der ist nun mit einer Freundin nach Berlin gezogen und deshalb ist deine Oma Jenny nun zur Zeit sehr geil. Aber nun ab, in die Dusche Max“. Jenny hatte sich ebenfalls total entkleidet und die geräumige Dusche fasst locker drei Personen. So geil und reizvoll aussehend, wie Jenny, stelle ich mir eine Puffmutter im Edel-Bordell vor. „Wir seifen uns gegenseitig ein Max, so können wir unsere Körper kennen lernen. Du fängst bei mir an Max, denn du musst endlich einen Frauenkörper durch betasten kennenlernen und das geht nicht beim Wichsen am Computer“, erklärte Jenny. Und nachdem ich sie mit der Brause nass gemacht hatte, wollte ich von ihr einen Handschuh-Waschlappen mit Schaumbad tränken und meine Aufgabe beginnen. „Der Lappen bleibt weg Junge“, protestierte Jenny. „Gieße das Schaumbad in die hohle Hand und dann geht es los. Ich möchte deine Finger an meiner nackten Haut spüren“, erklärte sie mir. „Na los, fange bei den Titten an“, befahl sie. Das hatte ich mir gestern noch nicht träumen lassen, dass ich heute Omis gesamten nackten Körper befummeln darf. Nun gehörte mir ihr Körper mit den großen Titten und der himmlichen Fotze. Da ich ihr zu zaghaft war, forderte Jenny mehr Druck beim Waschen, streicheln könne ich im Bett, meinte sie. Nach den Titten, deren dicke Warzen ich steif gerieben hatte, war ihre rasierte Möse dran. Wieder nannte sie mich zaghaft und mahnte mehr Druck beim Waschen ihrer stark kitzelnden Vulva. Beim Hinterteil lobte Jenny meine Behandlung ihres Knackarsches. Dann war sie zufrieden und ich an der Reihe. Das ging bei ihr flott, nur die Behandlung meines Spritzrohres dauerte etwas länger. Um dieses Teil besser waschen zu können, wichste sie es steif. „Mein Gott, ist das ein großer, schöner Eichelmast“, schwärmte Jenny, blieb aber vorsichtig, denn sie wollte ja meinen Samen in ihre Möse und nicht in die Dusche gespritzt bekommen. Vorsichtig wusch sie auch meinen Hodensack, mit den wieder aufgeladenen Eiern. Dann hatte Jenny es eilig, denn ihr stark juckendes Fick-Fleisch wollte endlich von meiner Eichel gekitzelt werden. Im Eiltempo trockneten wir uns gegenseitig ab und dann ging es ins Schlafzimmer auf das große französische Bett. Nun gab mir Jenny die Möglichkeit, ihren Körper zu studieren, mir dabei Appetit zu holen und zu lernen eine Frau mit Fingern, Mund und Zunge zu befriedigen. Zärtlich saugte ich an den großen Warzen ihrer massiven Titten die wieder steif wurden und ihr leichtes Stöhnen, war mir wie ein Lob. Dann legte sich Jenny mit ihrem großen strammen Arsch auf die Bettkante, hatte ihre Beine angewinkelt und die Schenkel weit geöffnet und ich sah wie im Traum auf ein Fick-und Leckparadies vom Feinsten. Meine Augen sendeten sofort Signale zum Schwanz der schwoll und Gleitflüssigkeit aus der Eichel fließen ließ. Jenny hatte ihre großen Schamlippen mit den Fingern geöffnet. Was für eine Pussy!!! Und der geile Duft der von diesem Schwanz-Liebling ausging. Hunderte Male hatte ich solch ein Teil, verschiedener Altersklassen, auf dem Computerschirm gehabt, mir die Fick-Süße vorgestellt und tierisch gewichst. Nun kniete ich ehrfürchtig vor diesem Gott-gleichem Teil. Jennys großer Kitzler war geschwollen, der Lustkanal etwas geöffnet, alles nass vom Mösensaft. „Nun lecke dein Fickparadies Max, den Kitzler und die kleinen Schamlippen. Frauen und Mädchen mögen das, sie werden dann nass, geil und wollen den Fick“, erklärte mir Jenny. Mit großem Eifer ging ich ans Werk und übertraf mich selbst. Meine große, nasse, raue Zunge tänzelte gegen meine herrlich verfickte Omafotze. Zu meinem Erstaunen wurde Jenny immer unruhiger, ihr Körper zuckte, sie drückte mein Gesicht gegen ihre Feige und stöhnte: „Ahhh…, ohhh… Max, ist das geil, ich will endlich ficken, leg dich auf das Bett. So lag ich auf dem Rücken, doch mein Fotzenbohrer war ihr nicht steif genug. Und mit all ihrer Erfahrung zauberte mir Jenny mit den Fingern Mund und Zunge in drei Minuten einen Ständer, den ich als Besitzer noch nie so groß sah. Sie stülpte ihre schön geschwungenen Lippen über meine Eichel und knabberte mit zarten Bissen daran. Dann zog Jenny die Vorhaut meines Prachtstückes bis zur Wurzel, stieg über mich, von Angesicht zu Angesicht, ließ meine formschöne dicke Eichel in ihrem Fickloch verschwinden, legte ihre Titten auf meinen Brustkorb und indem sie ihren Knackarsch senkte und hob begann sie zu ficken. So konnte Jenny die Fick-Geschwindigkeit bestimmen. Jede Bewegung, reizte meinen Schwanz wahnsinnig und ich keuchte um Atem. Mein erster Fick ist schwer zu beschreiben, er war geiler, süßer und kitzliger als ich je erwartet hatte. Ungeübt, war ich schon bereits nach fünf Minuten das erste Mal erledigt. Wonneschauer führten mich laut stöhnend zum ersten Fick-Höhepunkt und der Samen schoss in Jennys Lustkanal. Die weibliche Scheide ist einfach ein Wunder der Natur und nicht künstlich nach zu bilden. Sie passt sich dem steifen Pimmel an, kitzelt gnadenlos seine Eichel und saugt dir dabei den Samen aus den Eiern. Das tolle beim Ficken ist, auch die Scheide, mit ihren Millionen Sensoren sendet ebenfalls geile Signale an das weibliche Gehirn und genießt auch den spritzenden Samen. So kitzeln sich Fotze und Schwanz gegenseitig. Jenny war nun heiß gelaufen, der Fick war ihr viel zu kurz. „Dein Spritzrohr ist ein Muschi-Traum“, lobte sie meinen Ficker. „Max du müsstest von der Polizei bestraft werden, deinen großen, herrlichen Ficker den Frauen und Mädchen verweigert zu haben. Der Samen lief ihr noch aus der Scheide die Innenschenkel entlang, da forderte Jenny erneut einen Fick. Diesmal wollte sie unten liegen und von mir gerammelt werde. Ihre große Vulva lag offen und sichtbar feucht vor mir. Ich ging ohne alle Vorbereitungen zwischen ihren Beinen in die Knie. Noch ehe ich mich fest auf ihren Leib legte, schob ich meine Eichel ruckartig ins Fickloch bis sie gegen ihren Muttermund stieß. Jenny wölbte mir augenblicklich ihren Venushügel entgegen. Wohltuende Schauer durchströmten mich. „Oh ja“, keuchte sie. Die Lust durchlief wellenartig von ihrer Fotze her den gesamten Körper. Die Orgasmusfähigkeit der Frau übersteigt die des Mannes. Ihr Herz schlägt schneller, Blutdruck steigt, am Kitzler schwillt die Eichel, Schamlippen vergrößern sich, Brustgröße nimmt zu, Brustwarzen richten sich auf. Das alles habe ich von Omi gelernt. „Oh Gott, jaaa! Stoß rein, tief, hart und fest!“, stöhnte sie flehentlich. „Lass mich deinen Riemen richtig spüren.“ Jenny ist ein brodelnder Vulkan. Ich spürte, wie die Hitze in meinen Wangen emporstieg und sich zu meinen Ohren hin ausbreitete. Zum ersten Mal, bin ich nun Herr über eine herrliche Fickfotze. Dieses Mal wollte ich mindestens zehn Minuten bis zum Spritzen durchhalten. Aber das ist leichter gesagt als getan. Von der Eichel ausgehende Kitzelschübe rasten mir über die Wirbelsäule ins Gehirn. Diese herrlichen, saugeilen Gefühle lassen sich bald nicht mehr kontrollieren und die Spritzautomatik setzt sich selbst in Gang und löst den unbeschreiblichen Orgasmus aus. Die geile Oma Jenny feuerte mich an meine Fickstöße zu intensivieren. So rammelte ich wie wild und was ich nicht für möglich hielt, beim Spritzen hatten wir beide gleichzeitig unsere Orgasmen. Wir waren ein zuckendes, stöhnenden Bündel Fickfleisch. Mein Gott, dachte ich, wie schön, dass du die herrliche Fotze und das Ficken erfunden hast. Nun war ich körperlich platt und doch sehr glücklich. Meine Eier waren nun leer, denn ich hatte in ziemlich kurzer Zeit drei Mal eine volle Ladung gespritzt. Oma Jenny, war voll des Lobes über meinen Eichelmast. „Dein Spritzrohr, lieber Max, ist für jede fickbare Muschi eine Orgasmus-Garantie“, sagte Jenny lächelnd. „Das hat mir die Natur geschenkt“, antwortete ich bescheiden. „Ja schon, aber auch dein vieles Wichsen, hat deinen Ständer in Form gehalten“, behauptete Jenny. „Und wie war das Ficken im Vergleich zum Onanieren?“, wollte sie noch wissen. „Kein Vergleich Omi, es ist schöner als erträumt. Auch weil du so eine tolle Frau bist“, lobte ich Jenny. „Nicht jede Frau, wird das so gut mit mir machen. Im Autovergleich ist Wichsen der VW und Ficken der Mercedes“. Jenny musste lachen und meinte, wir sollten duschen gehen und ihren selbst gemachten Kartoffelsalat mit Würstchen essen. Das taten wir auch und der Salat schmeckte bei Oma, wie immer großartig. Als ich nach dem Essen mit der Reparatur der Stehlampe beginnen wollte, lehnte sie ab und meinte, meine Arbeit solle ich auf Morgen verschieben, denn sie würde gern noch mit mir ficken. Was für eine hungrige Fotze hat denn nur diese Frau? Ich sagte ihr ehrlich, dass ich keinen Saft mehr hätte. Und soviel Freude mir das Pimpern auch machte, meine Nille würde nicht mehr steif werden. Da lächelte Oma über das ganze Gesicht. „Kennst du die blaue Viagra-Pille?“, fragte sie. Die war mir nicht bekannt und Jenny erklärte mir, dass man Männern bei Einnahme der Pille bis vier Stunden einen Dauerständer garantieren würde. „Als ich von Opas Krankheit noch nichts wusste, hat er eine Pille geschluckt und etwa vier Stunden eine Fickstange gehabt“, erklärte Jenny. Nur hat mir meine liebe, saugeile Oma nicht erklärt, das die Viagra mir zwar mein Rohr steif macht, aber nicht die Eier voll und die Gefühle unterstützt. Ich schluckte diese Pille mit etwas Wasser und hatte schnell mein Horn in voller Pracht, aber ohne die normal geilen Gefühle. Mir kam es vor, als ich hätte ich einen Umschnalldildo gebunden. Oma wusste, ich könne kaum noch Saft spritzen, aber mein Pimmel war ihr lieber als jeder Plastik-Dildo der Welt. Am Abend stieg Jenny noch zwei Mal über mich, um ihre vor Nässe triefende Fotze zu kitzeln. Danach lief ich noch einige Zeit, wie ein Fick-Monster ohne Fotze herum. Oma Jenny lachte sich schlapp und ich später auch. Mit Erlaubnis meiner Mutter zog ich bei Oma Jenny ein, bis Opa Stefan wieder kam. Das war bisher meine geilste Fickzeit. Zwischendurch hatte ich auch Appetit auf Muschis meines Alters, und habe mich in ein Mädchen verliebt, mit dem ich nun jahrelang zusammen lebe. Oma Jenny bleibt aber die geilste Fickerin, die mir je vor meine Flinte gelaufen ist.

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Zungenspieler
3 Monate zuvor

Wow eine sehr geile Geschichte,
bin so geil beim lesen geworden und beneide dich sehr um deine Omi die dir wohl viele herrlich geile Orgasmen geschenkt hat.
Schreib bitte weiter.
Viele geile Grüße, Florian

Michael
Leo
3 Monate zuvor

Sehr geil geschrieben…wer wünscht sich nicht so eine geile nimmersatte Oma…ich hätte gern so eine gehabt…ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung…
[email protected]..

Opider liebe
Opider liebe
3 Monate zuvor

Es ist schön zu lesen das es auch Mädchen sind die es gut fanden mit Opa in der Wanne zu sitzen.

Robbie
Robbie
4 Monate zuvor

Schön erzählt würde gern mehr hören.
LG
Robert

Antworten

kevin der oma-ficker
kevin der oma-ficker
4 Monate zuvor

Auch Oma-Fotzen sind heutzutage nicht zu unterschätzen. Sie kitzeln dir gnadenlos deine Eichel und ficken dir die Eier leer.

Heike denkt an Opa
Heike denkt an Opa
4 Monate zuvor

Meist ist es so, dass der Opa auf auf die Enkelin scharf ist, wie bei mir und ziemlich früh. Schon als ich neun war, erkannte ich Opas sexuelle Neigung. Wenn Oma keine Zeit hatte, dann badete mich Opa. Beim Abseifen lobte er meinen kleinen Knackarsch. Auch wusch Opa immer meine Muschi und fragte ob ich dort reibe. Ich sagte ehrlich ja und zeigte ihm meinen Kitzler, den süßen Unruhe-Herd. Wenn Oma nicht im Hause war, stieg er zu mir in die Wanne und ließ sich seinen großen Schwanz reiben, bis er spritzte. Opa leckte gern meine Muschi und staunte wie geil ich stöhnte. Ein paar Jahre später wurde gefickt und das bis ich über zwanzig war. Deshalb lese ich, als ältere Frau, noch gern solche Geschichten, mit einer Hand im Slip.

Luisa63
4 Monate zuvor

Hallo Heike.
Magst Du Dich mit mir ein wenig austauschen?

[email protected]

Liebe Grüße,
Luisa

Robbie
Robbie
4 Monate zuvor

Schön erzählt würde gern mehr hören.
LG
Robert

peter
peter
3 Monate zuvor

hallo heike,
manch mal sind es die väter opas oder patenokel.
meine tochter war allein erziehend und unsere enkelin war in der woche bei uns nur ab freitag bei ihrer mama.
als ich einmal am abend nachdem sie schon zu bett gegangen war in ihr zimmer ging um zu sehen ob sie schon schlief spielte sie an ihrer muschi mit ihren jahren. ohne jede scheu sagte sie opi das kitzelt so schön.
ich setzte mich zu ihr ans bett und streichelte über ihren kopf sagte ist gut wenn du das machst soll ich auch mal deine süsse muschi streicheln.meine nichte strahlte mit errötetem gesicht ja opi das wäre toll flüsterte sie.
ich liebkoste ihren kleinen kitzler ,so fing alles an
[email protected]

Zungenspieler
3 Monate zuvor

Liebe Heike,
ich würde mich sehr gerne mit dir über E-Mail austauschen,
Bitte schreibe mir an [email protected]
Ganz liebe und hoffende Grüße, Florian

Michael
Leo
3 Monate zuvor

Hallo Heike
Interessant zu lesen, dass Du mit 9 Jahren bereits diese Gefühle hattest und Deine Pussi gerieben hast und den Schwanz Deines Opas. [email protected]…….
Was hat Oma denn dazu gesagt?

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