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Anke und die Macht der Gefühle -Teil 6

Eine mehrteilige Geschichte von und mit Anke Naujack.

Eng aneinander geschlungen lagen Mutter und Sohn auf der Motorhaube. Zärtlich tauschten sie Küsse aus. Es war, als würden sie beide ihre ersten Erfahrungen machen. Chrissy seine Hand streichelte die Brust seiner Mutter, zwirbelte ihre Nippel. Der warme Sommerregen ließ langsam etwas nach. „Lass uns nach Hause fahren.“ sagte Chrissy zu seiner Mutter. „Ja, die Nacht ist noch lang.“ Beide stiegen nackt in das Auto, Chrissy stellte die Sitze wieder in Fahrposition und startete das Auto. Unvermittelt begann Anke „Unsere Bedienung hat Dir gefallen, nicht wahr!?“ „Mama, nein, also doch, also was ich meine, sie ist attraktiv. Aber ich will nur Dich!“ Trotzdem zuckte sein Schwanz beim Gedanken an ihre großen Brüste leicht.

Anke bemerkte das. „Aber dein Schwanz reagiert.“ „Mama…“ „Psst Chrissy, jetzt rede ich. Was ich Dir sagen möchte ist, das Du ruhig mit anderen Frauen ausgehen kannst. Und auch mit ihnen schlafen!“ Chrissy sah sie überrascht an. „Aber Mama, es gibt nur Dich für mich.“ „Das ist lieb Chrissy, aber niemand darf von unser Beziehung erfahren. Das würde uns in große Schwierigkeiten bringen. Du bist ein gut aussehender Mann, die Frauen sehen Dir nach. Es würde Gerede geben, wenn Du Single bleibst. Nur darum geht es.“ Chrissy nickte. „Okay, ich verstehe, aber gerne mache ich das nicht.“ Anke lächelte ihren Sohn an. „Mein Liebling, mir fällt es auch schwer, wie gerne würde ich Dich ganz für mich alleine haben. Wir werden dafür eine Lösung finden. Das verspreche ich!“

„Außerdem ist Mama immer für Dich da, solange Du es möchtest.“ Mit diesen Worten beugte sie sich in Chrissy seinen Schoss und nahm seinen Schwanz in den Mund. Chrissy machte einen überraschten Schlenker mit dem Auto und hoffte das kein Polizist das gesehen hatte. Er fuhr etwas langsamer, während Anke ihr Kopf an seinem Schwanz auf und ab glitt. Anke war eine geübe Schwanzlutscherin. Seit ihrem elften Lebensjahr machte sie das und sie hatte es zur Perfektion gebracht. Wenn sie es wollte, kam ein Mann schon nach dreißig Sekunden in ihrem Mund. Ihr Sohn hatte sich bisher aber als sehr standhaft erwiesen, was Anke zugleich Ansporn und Motivation war. Genüsslich leckte sie an seiner Eichel, fuhr mit ihrer Zunge an seinem Schaft entlang, reizte das ****** Bändchen. Aber sie wollte ihn noch nicht spritzen lassen.

Chrissy stöhnte vor Lust. Seine Mutter brachte seine Eier zum kochen, aber jedes mal wenn er dachte, gleich ist es soweit, verlangsamte sie ihr Tempo. Am liebsten hätte er den Kopf seiner Mutter auf seinen Schwanz gepresst um so Erlösung zu finden. Aber er musste sich auf das fahren und auf die Straße konzentrieren. Endlich erreichten sie die Zufahrtsstraße für ihr Haus. „Mama, wir sind gleich da.“ Anke gab Chrissy einen Kuss auf seinen Schwanz und richtete sich auf. „Mach das Licht aus, es muss niemand wissen das wir nach Hause kommen.“ Chrissy fuhr so dicht wie möglich an die Haustür heran. Anke huschte nackt wie sie war, aus die Autotür und schloss die Haustür auf, ohne Licht zu machen. „Beeile Dich mein Schatz, ich warte auf Dich!“

Chrissy parkte das Auto und lief dann ebenfalls nackt, mit steif abstehenden Schwanz seiner Mutter hinterher. Er ließ die Haustür ins Schloss fallen uns spähte die Treppe hinauf. Aus dem Schlafzimmer fiel ein schwacher Lichtschein. Chrissy stürmte die Treppe hoch und betrat das Schlafzimmer seiner Mutter. Der Anblick lies seinen Schwanz noch mehr anschwellen. Anke hatte es in der kurzen Zeit geschafft, ein paar Kerzen anzuzünden. Die Kerzen tauchten das Schlafzimmer in ein romantisches Licht. Sie selber lag mit weit gespreizten Beinen, nach wie vor nur ihre halterlosen Strümpfe und High Hells an, auf dem Bett. Ihr grünen Augen strahlten Chrissy an. „Komm zu mir, mein Sohn, mein Geliebter. Komm zu deiner Frau.“

Chrissy lies sich das nicht zweimal sagen. Er kletterte auf das Bett und schob sich zwischen die Schenkel seiner Mutter. Die Schamlippen waren leicht geschwollen, das rosa Loch glänzte leicht.Ein diabolisches Grinsen überkam Chrissy. Nun würde er seiner Mutter die Blasattacke aus dem Auto zurück zahlen. Sein blonder kurz geschorener Kopf senkte sich zwischen die Beine seiner Mutter. Vorsichtig begann er mit seiner Zunge ihre Schenkel entlang zu fahren. Nur ganz wenig reizte er ihre Schamlippen, verweilte für den Bruchteil einer Sekunde an ihrem Kitzler.

Anke stöhnte vor Lust auf. Sie fuhr mit einer Hand durch Chrissy sein Haar. „Oh mein lieber Sohn, das tut so gut.“ Dabei bewegte sie ihr Becken, damit Chrissy seine Zunge sie möglich überall berühren konnte. Aber der tat ihr gar nicht den Gefallen, genau wie Anke vorher im Auto, bestimmte er nun das Tempo von der Erregung seiner Mutter. Mal fur seine Zunge flink über ihren Kitzler, dann schleckte er ihre Schamlippen um kurz danach mit der Spitze seiner Zunge tief in ihr Loch einzutauchen. Anke gab ****** spitze Schreie von sich. Das braucht ihm niemand mehr bei zu bringen, dachte sie sich.

Chrissy bekam die Erregung seiner Mutter natürlich mit. Aber sein Schwanz wollte jetzt auch bedient werden. Kurzerhand packt er seine Mutter und drehte sie um. Er hielt Anke an ihren Arschbacken fest und presste seinen Mund wieder auf ihre Muschi. Gleichzeitig suchte sein Schwanz den Eingang zu ihrem Mund. Anke lag nun unter Chrissy und hatte seinen Schwanz und seine prallen Eier vor ihrem Gesicht, während seine Zunge ihre Muschi erforschte. Normalerweise mochte sie dies Position nicht, weil sie das eindringen des Schwanzes in ihrem Mund nicht kontrollieren konnte. Hier war es aber anders. Wie ein Fisch nach einem Wurm, schnappte sie nach dem Schwanz ihres Sohnes. Allerdings war dies ein großer und dicker Wurm.

Chrissy merkte die wohlige Wärme um seinen Schwanz. Während er weiter ihre Muschi leckte, führte er Fickbewegungen in ihren Schlund aus. Anke keuchte, so gut es der Schwanz in ihrem Mund zu lies. Gleichzeitig kreiste sie mit ihrem Becken und stieß Chrissy ihre Hüften entgegen. Der leckte nun nicht nur ihre Muschi sonder auch ihren Damm, weiter zu ihrem Arschloch. Lies jeweils einen Zeigefinger in ihrer Muschi und ihrer Rosette verschwinden. Anke stöhnte und japste, aber auch Chrissy lies Geräusche voller Lust von sich.

Wie ein Schnellzug, den nichts aufhalten kann, näherten sich beide ihren Orgasmus. Als Chrissy in dem Mund seiner Mutter kam, verkrallte Anke sich in seinen Arschbacken. Sie fing an zu zittern und während sie versuchte, das Sperma ihres Sohnes zu schlucken, kam es ihr. Unkontrolliert zuckte sie mit ihren Hüften und spritzte dabei ab. Ihr Sohn schleckte dabei weiter ihre Muschi und ihr Arschloch. Erst als ihr zittern aufgehört hatte und kein Tropfen mehr seinen Schwanz verließ, dreht er sich zu seiner Mutter um.

Ein wenig Sperma lief noch aus Anke ihren Mundwinkeln, das Chrissy mit seinen Fingern sammelte und es ihr wieder in den Mund schob. Sein eigenes Gesicht glänzte von Anke ihren Säften. Anke fand als erstes wieder Worte. „Das war wundervoll.“ Sie gab einen langen Kuss auf Chrissy seine Lippen, schmeckte ihren eigenen Saft. Sie sah ihren Sohn liebevoll, aber auch ernst an. „Chrissy!?“ „Ja, Mama“ „Ich möchte ein **** von Dir!“ „Ein ****!?“ Anke fürchtete in dem Moment etwas falsches gesagt zu haben. „Oh Chrissy, ich wollte Dich nicht überfordern. Es tut mir leid, ich dachte nur…“ Chrissy legte ein Zeigefinger auf Anke ihren Mund und bedeutete sie zu schweigen. „Ein ****!? Ich werde Dir kein **** machen.“ Anke schaute traurig und wollte etwas sagen, aber Chrissy hielt immer noch seinen Zeigefinger auf ihren Mund. „Psst Mama, ich mache dir nicht ein ****. Ich werde dir einen ganzen Haufen ****** machen. Du wirst, solange es geht immer trächtig sein!“

„Oh Chrissy..“ Anke kam nicht dazu ihr Wort zu vollenden, denn Chrissy presste seine Lippen auf die ihren. Als er sich wieder von ihr löste, sagte er. „Am besten wir fangen gleich damit an! Komm, ich will Dich von hinten nehmen!“ Anke drehte sich gehorsam um und reckte ihrem Sohn den Arsch entgegen. „Kannst Du denn schon wieder?“ „Bei Dir immer, Mama.“ Mit diesen Worten fuhr er mit einer Hand über ihre nassen Schamlippen, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz an ihre Muschi ansetzte. „Oh glückliche Jugend“ stöhnte Anke „immer mit einem steifen Schwanz ausgestattet.

Ihr Sohn bekam nun mit seinen Fickbewegungen. Sein Schwanz teilte die Schamlippen seiner Mutter, das klatschen seiner Eier begleitete seine Stöße. „Oh Chrissy, das ist so geil. Ah, mein lieber Sohn. Fick deine Mami, mach deiner Mami ein ****.“ Anke ihr Hintern kreiste wie ein Kinderdrachen im Herbstwind. IhrBrüste schwangen im Takt seiner Fickstöße. Chrissy schlug Anke ein, zweimal auf den Arsch, was ihr ein wolliges stöhnen entlockte. „Ja, ich ficke meine geile Stute, meine Inzestmama.“ Er griff nach vorne zu ihren wippenden Brüsten, knetete sie richtig durch, zog an ihren Nippeln, während sein Schwanz die Muschi seiner Mutter bearbeitet.

Anke stöhnte und keuchte. Der Geruch von wilden Sex lag in der Luft. Sie lies sich nach vorne auf das Kopfkissen fallen, ihren Arsch immer noch hoch gereckt, stöhnte ihre Lust in das Kissen. Chrissy hielt die Hüften seiner Mutter fest und trieb immer wieder seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre tropfend nasse Muschi. Er hatte gerade erst abgespritzt und wusste, das er es nun noch eine Weile aushalten konnte. Mit einer Hand schlug er seine Mutter auf den Arsch, während er sie mit der anderen fest hielt. Er keuchte und stöhnte, genau wie seine Mutter, die er gnadenlos fickte.

Er griff nach vorne in Anke ihre Haare, zog sie zurück. Hielt sie wie ein wildes Pferd an der Leine, während seine Fickbewegungen intensiver wurden. Anke stöhnte, keuchte, wimmerte. Er zog ihren Kopf an den seinen und beide tauschten wilde Zungenküsse aus. Dabei rammelte sein Schwanz weiter in ihrer Muschi, die rot angeschwollen war. Als es ihm kam, packte er mit beiden Händen ihre Brüste und presste Anke in das Bett. Gleichsam fest genagelt, lag Anke unter ihrem Sohn, der ihr sein Sperma in die Muschi schoss. Erschöpft fiel Chrissy auf den Rücken seiner Mutter. Auch Anke keuchte und zitterte noch.

„Und wir haben noch eine ganze Woche, mein Schatz.“ flüsterte Anke. „Ja, aber diese Nacht hat auch gerade erst angefangen.“ Glücklich und verliebt merkte Anke, wie Chrissy wieder mit Fickbewegungen begann. „Oh Chrissy, Du bist so wundervoll. Du hast mich schon jetzt öfter zum Orgasmus gebracht, als Sven die letzten drei Jahre.“ „hör auf von diesem Looser zu reden, Du bist jetzt meine Frau!“ „Ja, das bin ich.“ Sie fickten beide noch die ganze Nacht in unterschiedlichen Stellungen und Chrissy pumpte jedes mals seinen Samen in seine Mutter. Erst als der Morgen dämmerte, ließen beide völlig erschöpft voneinander ab. Eng umschlungen fielen beidein einen tiefen Schlaf, während die ersten Sonnenstrahlen den Horizont erleuchteten.

Zur gleichen Zeit in München

Sven hatte einen unruhigen Schlaf gehabt. Immer wieder tauchten die Bilder von gestern Abend auf. Die Blondine am Fenster und vor allem Juri sein Schwanz. Als Sven das nächste mal auf die Uhr sah, war es bereits kurz nach 5:00 Uhr. Er beschloss aufzustehen, ging ins Bad und rasierte sich. Sollte er tatsächlich jetzt schon zur Baustelle fahren? Was wenn Juri wieder da wäre. Seine Neugier siegte, er zog sich an und fuhr zu der Baustelle. Wie Juri gesagt hatte, ging um 6:00 Uhr das Licht im Zimmer der Blondine an. Diesmal hatte sie sogar volle Deckenbeleuchtung an. Sven sah, wie das Mädchen aus dem Zimmer verschwand. Vermutlich ging sie auf die Toilette. Zu gern hätte Sven den gelben Strahl gesehen.

Als sie wieder das Zimmer betrat war sie nackt. Ihre Brüste wippten beim gehen. Sven erwartete, das sie sich nun anzieht, aber sie kletterte auf ihr Bett und sucht was im Nachttisch. Sven sog vor Erstaunen die Luft ein, denn sie hatte einen großen schwarzen Dildo in der Hand. Sie lehnte sich zurück und führte in sich ein. Sven sah sich verstohlen um, niemand war da. Fast war er ein wenig enttäuscht, aber er öffnete seine Hose und massierte seinen Schwanz. Je fester die Blondine sich fickte, um so mehr rieb Sven seinen Schwanz. Als die Blondine anfing zu bocken, schoss Sven sein Sperma auf die Rüstung. Fast war er enttäuscht, das Juri nicht da war. Er packte seinen Schwanz ein und kletterte wieder nach unten. Als er die letzte Sprosse der Rüstleiter erreicht hatte, sah er Juri. „Na, zu viel versprochen?“ „Nein, sie ist wirklich Klasse.“ Beide schwiegen. Da fasste Sven sich ein Herz. „Soll ich es wieder tun?“ fragte er Juri. „Was tun?“ Sven ging auf die Knie und nestelte an Juri seiner Hose. Als er seinen halb steifen Schwanz frei legte, keuchte er auf. Juri sah in nur an, sagte aber nichts. Also nahm Sven in selber in den Mund. Erst zögerlich, dann mit voller Hingabe blies er Juri den Schwanz. Er merkte sich, auf was Juri reagiert, um dann seine Behandlung verstärkt fort zu setzen.

Als Juri aufstöhnte, überlegte es sich Sven nicht, sondern schluckte seinen Samen. Er sog Juri auch den letzten Tropfen aus dem Schwanz, dann entließ er seinen Schwanz aus seinem Mund. Unterwürfig blieb er knien. Juri sah Sven durchringend an. „Alles geschluckt?“ Sven öffnete den Mund und nickte. Juri tätschelte Sven wie einen kleinen Hund über den Kopf. „Das hast Du gut gemacht, aber es war nicht dein erster Schwanz, oder?“ „Doch, also das zweite mal, mit gestern.“ „Dann bist Du ein Naturtalent!“ Juri griff in seine Tasche und gab Sven einen Zettel. „Nach der Arbeit meldest Du dich da! Und um 21:30 Uhr wieder hier. Verstanden!?“ Sven nickte unterwürfig und Juri verschwand. Sven sah sich den Zettel an, es war eine Adresse in der Münchener Umgebung.

Während der Arbeit überlegte Sven, um was es sich wohl handeln könnte. Neugierig fuhr er dorthin. Dort angelangt sah er ein recht eindrucksvolles Haus. Doktor Ilja Kolenko stand auf dem Schild. Sven war verwundert, trotzdem klingelte er. Die Tür öffnete ein Mann, der eher wie ein Schwerverbrecher aussah, als wie ein Doktor. „Ja?“ fragte der unfreundlich. „Ähm, Juri sagte ich soll mich hier melden.“ „Ach der Neue. Komm rein.“ Er führte Sven in einen Warteraum. Sven sah sich um, alles sah aus wie eine normale Praxis, was verdammt sollte er hier? In dem Moment kam ein weiß gekleideter Herr und stellte sich als Doktor Kolenko vor.

„Sie müssen Sven sein. Juri hat mir alles erzählt, keine Sorge sie werden zufrieden sein.“ „Zufrieden mit was?“ Der Arzt lächelte Sven spöttisch an. „Mit ihrer Verwandlung natürlich.“ „Juri mag seine Sissy ohne Haare, dafür sorgen wir hier. Und auch für einiges andere.“ Sven wollte protestieren, aber der Doktor schnitt ihm das Wort ab. „Sie haben sich entschieden, aber ich zeige ihnen gerne was ihre Alternative ist.“ Er öffnete eine Zimmertür und Sven sah einen schwer verletzten jungen Mann in einem Bett liegen. „Er war der Meinung, das er keine Sissy ist. Dann ist die Behandlung eben schmerzhafter.“ Sven wurde bleich. „Sie haben verstanden. Gut.“

„Ich sehe sie haben nur einen geringen Bartwuchs, das ist gut. Ziehen sie sich aus, wir werden sie jetzt von ihren Haaren befreien.“ Sven sah wie sich der Mann vom Eingang aufbaute und drohend schaute. Schnell schlüpfte er aus seinen Sachen und stand nur noch im Slip da. „Denn auch.“ Sven wurde rot. Sven wurde nun mit Warmwachs eingerieben und seine Haare gründlich entfernt. Bei der ersten Behandlung schrie er auf, was alle Anwesenden belustigte. „So ein großer Mann und schreit wie ein kleines Mädchen. Die Haare wirst Du Dir lang wachsen lassen. Juri entscheidet dann, welche Frisur und welche Haarfarbe Du trägst. Vorerst bekommst Du eine rote Langhaarperücke.“

Sven bekam eine Spritze. Der Doktor erklärte ihm, das es weibliche Hormone wären. Sie verhindern den Bartwuchs und würden für eine feminine Ausstrahlung sorgen. Seine Brüste würden anschwellen und Juri hatte noch nicht entschieden, wie groß sie werden sollten. Gegebenenfalls würde Sven Implantate erhalten. Sven zitterte. War es die Kälte, die Aufregung oder vor Geilheit? Sein Schwanz wurde bei der Behandlung jedenfalls halb steif. „Diese Tabletten nimmst Du jeden Tag ein, sie sorgen gleichfalls dafür, das sich dein Körper anpasst.“ Plötzlich brach es aus Sven hervor. „Was passiert mit meinen Schwanz?“ Der Doktor lächelte wieder spöttisch. „Den Schwanz, den behältst Du. Vorerst. Juri möchte ein Schwanzmädchen und das liefern wir ihm.“ Sie kamen nun in einen weiteren Raum.

Mehrere junge Damen maßen Sven ab und kamen dann mit verschiedenen Sachen wieder. Sven hatte plötzlich einen roten Hüftgürtel und rote Strümpfe an. Dazu eine gepolsterten roten BH. „Keine Sorge, sobald deine Brüste die entsprechende Größe haben, kommen die Polster weg.“ Sven war sprachlos, in kurzer Zeit verwandelte er sich in eine Frau. Jetzt kam ein rotes Abendkleid und goldfarbene Absatzschuhe. „Lerne damit laufen, später trägst Du High Heels.“ Zum Schluss musste er sich an einen Schminktisch setzen und zwei junge Mädchen erklärten ihm, worauf man beim schminken achten muss.

Der Doktor schien zufrieden und führte Sven vor einen großen Spiegel. Was Sven sah, verschlug ihm die Sprache. Im Spiegel sah er eine wunderschöne Frau, eine Femme Fatale, einen Vamp. Nur ein wenig erinnerten seine Gesichtszüge noch an einen Mann, aber wenn der Doktor recht behielt, wäre auch das bald verschwunden. Sven bekam einen Steifen. Der Doktor bemerkte es und sagte „Das ist aber gar nicht lady like.“ Er winkte ein Mädchen heran, das Sven unter das Kleid griff und seinen Penis mit einem Käfig verschloss. Dann bog sie den Käfig zwischen seine Beine und verschloss ihn auf der Rückseite des Hüftgürtels.

Sven wäre bei der Berührung fast gekommen. Der Arzt schaute auf die Uhr. „Ah es ist soweit. Sie haben jetzt ihr Treffen mit Juri. Zweimal die Woche, Dienstag und Donnerstag kommen sie wegen ihren Spritzen hierher. Die Tabletten dreimal täglich. Morgens, Mittags, Abends.“ Er reichte ihm eine Tasche. „Ihre Kleidung, aber ich denke, die werden sie nicht mehr brauchen.“ Sven lief so gut es ging zu seinem Auto. Als er einstieg bemerkte er, das auch der gruslige Mann vom Eingang in sein Auto stieg. Der Doktor sah Sven hinterher und murmelte „Wir werden mit Dir viel Geld verdienen.“

Fortsetzung folgt


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