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Nur gute Bekannte. Teil 5.

Teil 5.
Oh, hat aber etwas arg lange gedauert, sorry. Wie war das nochmal? Der Werner ist mit der Tante Hanna zusammen und die hat ihm da doch was ins Ohr geflüstert. Nun, so wie er jetzt über ihr ist, die Beine, die Knie zwischen ihren Beinen, da stützt er sich nun etwas ab um so besser nun ihre Brüste zu betatschen. Ganz leicht knetet er sie dabei etwas durch. Ja, und er leckt und saugt auch an den Nippeln, die nun ganz schön hervorstehen. Wie ein kleines Kätzchen schnurrt sie.

O ja, der Werner kann nicht nur schöne Komplimente machen, der weiß ja auch wie man eine Frau auf Touren bringt. Und sie fühlt richtig seine Männlichkeit. Die Eichel rutscht immer wieder an ihrem Schlitz rauf und runter. Das Ding soll doch nun aber auch da rein. Da passiert es nun auch. Ganz ohne dass die beiden ihre Hände dazu genommen hätten ist er in ihr nun drin. Dieses ganz langsame Eindringen, eine Wohltat für beide. Sie, weil es doch so ein prächtiges Teil ist, er weil es für in das erste Mal ist, dass er in einer Frau ist. Und als ob es so sein müsste, da wartet er doch etwas mit dem hin und her. Ja, man kann sagen, er kostet es aus.

Doch dann wollen die beide nun mehr voneinander. Erst noch ganz sachte erkundet er das Innere von ihr, ja auch, dass er da immer wieder wo anstößt. Und irgendwie ist es ihr auch ganz anders, als wenn der Hans in ihr drin ist. So direkt macht der das doch nie. Obwohl, der Hans weiß auch, wie er seine Hanna verwöhnen kann. Da hatte sie immer geglaubt, Mann ist Mann. Wenn du einen hast, dann hast du alle gehabt. Aber jetzt weiß sie, dass dem nicht so ist. Dieser junge Kerl, der doch noch nie mit einer Frau so richtig zusammen gewesen ist, der bereitet ihr gerade sehr große Freude. Sie kann einfach nicht genug von ihm bekommen. Sie vergisst sich ganz. Und so kommt es dann auch, dass der Werner sich in ihr ganz und gar ergießt. Ja, und er bleibt auch noch etwas auf ihr, um es weiter zu genießen. Er hätte ja auch nicht erst weg gekonnt, da sie ihn mit ihren Beinen wie in einer Zange fest hält. So spürt sie auch wie sein Ding an Volumen verliert. Und dennoch bleibt es in ihr drin. Ja, so schön war es schon lang nicht mehr.

Lang sind sie so bei einander geblieben. Immer wieder haben sie sich gegenseitig da und dort liebkost und geküsst. Da ist es wieder das schöne Lied vom Sommer und dem Jungen, der nun ein ganzer Mann ist. Und dennoch kommen in ihr so ganz verwegene Gedanken auf. Sie muss es unbedingt wissen.

„Werner, wenn du und der Egon, wenn ihr so für euch zusammen seid. Das sprecht ihr doch auch über Mädchen, über Frauen. Wie ist das eigentlich? Außer der Gitte, gibt es da auch noch andere Frauen und Mädchen, die dir so gefallen?“
„Tante, du kannst aber Fragen stellen. Dass du mir gefällst, das kann ich zwar dem Egon gerade noch so sagen. Aber dass wir beide nun so schön zusammen sind, das darf ich dem doch nicht sagen. Der frisst mich mit Haut und Haar.“
„Aber mit der Gitte wärest du doch auch einmal so gern so zusammen?“
„Das mit der Gitte, Tante das ist wieder was ganz anderes. Die Gitte ist die Schwester meines Freundes. Die ist doch tabu, als ob es meine eigene Schwester wäre.“
„Na, komm schon, und ich, bin ich niemand in dieser Familie?“
„Ehrlich? Das mit uns, das hätte eigentlich auch nicht so passieren dürfen. Und doch, ich bin froh, dass es passiert ist.“

Da muss sie ihn nun doch wieder umarmen und küssen. So ehrlich und offen, wie der das eben gesagt hatte. Und mit einem Blick nach unten weiß sie, dass er es wirklich so meint.

„Aber nun mal ganz ehrlich, wenn die Gitte sich dir so hingeben würde, so, wie ich das gerade heute gemacht habe, was wäre dann?“
„Nun ja, wenn es so eine Gelegenheit wie mit dir wäre, ich weiß nicht, was ich dann gemacht hätte. Das mit uns, war ja auch nicht geplant.“
„Und wie siehst du da deine Mutter? Ist die anders als ich?“
„Also Tante, das ist nun wirklich was ganz anderes. Mama ist nun mal Mama. Sie ist zwar die schönste Frau, die ich je gesehen habe. Aber gerade weil sie eben meine Mama ist, das geht doch nicht, das macht man doch nicht. Mit der eigenen Mutter. Also ne.“

Nun, so geht der Tag zu Ende, das heißt, sie sind dann auch irgendwann zu Hause, jeder so für sich. Und so bleibt es auch nicht aus, dass Mutter und Tochter sich auch darüber unterhalten, was sie so erlebt haben. Nein, das intime, das nicht. Dass die Gitte den Onkel Paul und die Tante am See getroffen haben, das ja. Und auch, dass sie alle drei nackt gewesen sind. Dabei ist die Inge ganz rot geworden.
Aber auch die Hanna gesteht ihrer Tochter, dass sie den Werner am See gesehen hatte. Wirklich ein fescher Kerl der Werner. Und dass der Werner doch ganz scharf auf die Gitte ist. Aber, dass sie beide auch so richtig intim gewesen sind, das sagt sie der Gitte auch nicht.

„Aber Mama, wenn doch der Werner dich so ganz ohne gesehen hatte, ist er da denn nicht auch erregt gewesen? Das ist doch so bei den Kerlen, oder?“
„Gitte, Kind, der Werner weiß, was sich gehört Und ich auch. Genügt dir das?“

Es muss ihr genügen. Denn der Ton macht die Musik. Und so, wie die Mutter das gerade gesagt hatte, das lässt darauf schließen, dass da nichts mehr erklärt wird. Sie beide waren schön brav und damit basta, Punkt.

O ja, wenn doch alles so schnell und schön bereinigt würde. Irgendwie bringt es die Inge nun doch fertig, einmal mit dem Egon alleine wegzugehen. Die Gelegenheit für die Gitte, sich den Werner einmal so ganz allein für sich zu ergattern. Das Wetter ist herrlich und der See ja auch nicht gar so weit. Einmal wieder so richtig baden zu gehen ist ihr Wunsch. Und sie ist ja auch so richtig lieb zu ihm.

Dieses Satansweib. Weiß sie doch, dass der Werner ganz scharf auf sie ist. Sie will es nun ganz genau wissen, wie weit der Werner gehen würde. Und sie würde ihn auch so manches machen lassen. Schon allein der Weg am Ufer soll ja so manches verheißen, kommen sie an so manchem Pärchen vorbei, das nicht ganz brav mit den Händen ist.

Doch dann, sie haben ein lauschiges Plätzchen gefunden, kommt die Stunde der Wahrheit. Schüchtern und doch ganz hastig ziehen sie sich aus, aber so, dass der, die andere nicht richtig sehen kann was da Sache ist. Und schon sind sie im Wasser. Erst einmal ein Stück hinaus schwimmen und dann dort herum balgen, bis es ihnen nun doch zu kühl wird. Und nun schnell etwas abtrocknen und in die Sonne legen.

Da liegt die Gitte nun dann doch ganz verschämt auf ihrem Bauch. So kann der Werner nicht ihre Blöße sehen. Aber auch der Werner hat da was zu verstecken. Die wenigen Momente beim abtrocknen haben genügt, dass er sich doch ganz schön erregt hat. Das darf die Gitte so doch nicht sehen. Er ist doch kein Monster. Doch dann:

„Werner, mal ganz ehrlich. Hast du denn schon eine Freundin? Ich meine nicht so, wie wir so zusammen sind. Ich meine so richtig.“
„Ach Inge, ich frag dich doch auch nicht wie das mit dir ist. Wenn du wissen willst, ob mir die eine oder andere gefällt und ob du in der engeren Auswahl bist, das kannst du gerne wissen. Ja, da gehörst du dazu. Du bist nun mal ein sehr schönes Mädchen. Genügt dir das?“
„Und warum hältst du immer drei Meter Abstand zu mir?“
„Vielleicht gerade weil ich dich mag und dich nicht bedrängen möchte?“
„Dann kannst du mir doch jetzt auch mal einen Kuss geben. Jetzt sieht das doch mein Bruder nicht.“

Ganz erschrocken schaut er die Gitte an. Er soll ihr einen Kuss geben? Gerade jetzt, da er doch so erregt ist? Also, das geht nun gerade nicht. Das kann er doch nicht machen? Da dreht sie sich zu ihm hin und drückt ihn so zur Seite, dass er nun seine Front auch freigeben muss. Also doch, der Kerl hat eine Erektion, die sich gewaschen hat. Doch schnell liegt er wieder auf seinem Bauch.

„Und warum darf ich das nicht sehen?“
„Weil sich das nicht gehört. Das zeigt ein Mann einer Frau nicht, dass er erregt ist.“
„Und wann darf der Mann das einer Frau so zeigen?“
„Nun ja, wenn die beiden ein Paar sind. Dann machen die beiden auch so einiges mit einander. Aber das sind wir ja nicht, oder?“
„Und warum sind wir denn nicht ein Paar?“
„Weil du die Schwester meines Freundes bist und die ist nun mal tabu. Genauso wie es bei meiner Schwester und dem Egon ist.“
„Aber ich will, dass wir auch ein richtiges Paar sind.“

Und schon hat sie den Werner wieder in die Seite gestoßen so dass der nun fast auf dem Rücken liegt. Schnell ist sie über ihm und hat ihm einen Kuss gegeben. O ja, Schicksal nimm deinen Lauf.



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