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Lehrer und andere Leute. Teil 9.

Teil 9.
Diese Familie, das sind mir nun aber welche. Die scheinen unter sich überhaupt kein Tabu zu kennen. Weder Alter, noch sonst was ist ihnen heilig. Und wenn die Ilse sich den Uwe so anschaut, da ist das Kerlchen doch ganz schön erregt. Dabei beginnt der auch noch an der Ilse herum zu fummeln. Nein, nicht so direkt, aber immer wieder streichelt er sie an ihrem Oberschenkel, so vom Knie her nach oben.

„Gabi, ich hab so das Gefühl, als ob es dem Uwe nichts ausmachen würde, wenn andere ihm dabei auch zuschauen würden. Ist der immer so ganz offen damit?“
„Also, soweit ich weiß, wärest du die erste Frau außer der Familie, mit dem der Kerl nun was hätte. Nun ja, bei uns ist das ja eh egal, wer da gerade zuschaut.“

Und schon streicht der Uwe der Ilse ganz sachte über ihren Schlitz. Da muss sie doch für einen Moment die Luft anhalten. Mit großen Augen schaut sie rüber zur Gabi.

„Uwe, nun reicht es aber. Das macht man doch nicht so ganz öffentlich.“
„Ilse, gefällt dir denn das nicht?“

Doch da ist der Kerl doch so dreist, und hat auch gleich einen Finger in ihrem Schlitz. Einmal richtig reindrücken und dann ganz schnell den Finger in den Mund stecken und ihn ablutschen.

„Mama, wie bei dir.“

Das ist nun aber zu viel für die Gabi und den Peter. Da müssen sie nun dem Kerl doch Einhalt gebieten. Mit barschem Ton ruft der Peter den Sohnemann nun zu Recht.

„Aber ja doch . Ich geb ja schon ruh.“

Doch bei der Ilse ist nun doch eine Sicherung durchgegangen. Sie steht auf, nimmt den Uwe bei der Hand, schnappt sich noch ein großes Badetuch und geht mit ihm Richtung Strand.

„Jetzt gibt es da unten ein ‘Hamsti Bamsti‘.“

Grinst sich die Heidi einen. Ist ja auch ganz offensichtlich. Was die beiden nun machen werden.

„Schade, das hätt ich aber doch gar zu gern gesehen. Warum müssen die beiden auch jetzt weg gehen. Wir wissen doch sowieso was die beiden nun machen.“
„Aber vielleicht will die Ilse das nicht, dass du deine neugierige Nase dazwischen hast.“
„Also mir würde es nichts ausmachen, wenn der Anton mich an meinem Schlitz streichelt und küsst und so. Die Inge darf das doch auch ruhig sehen. Und wenn ihr beide das seht, ist ja auch nicht schlimm, Mama.“
„Aber vielleicht will das der Anton nun nicht.“
„Mama, dem Anton sein Ding ist doch gerade so schön steif. Anton, wenn du willst, komm, streichel mich doch auch mal ein bisschen.“

Und schon ist sie direkt bei ihm und hat sein Glied in ihrer Hand.

„Anton, ich denke, wir gehen mal alle runter zum Strand. Da schaut uns hier doch der ganze Platz sonst zu.“
„Hilde, wenn du das so sagst. Also, wem macht es nichts aus, dass andere zuschauen?“

Und schon stehen sie alle auf um sich runter zum Strand zu begeben. Sie müssen aber nun doch schon ein ganzes Stück gehen, bis sie ein geeignetes Plätzchen finden. Und kaum dass sie sich alle nieder gelassen haben, da ist doch die Heidi schon wieder beim Anton. Sein Glied hat es ihr nun doch angetan. So schön erregt ist es aber auch.

Für einen Moment lässt er sie auch gewähren. Doch dann ist er über ihr, hat ihr die Beine schön auseinander gemacht und streichelt nun ihren kleinen Schlitz. Sachte streicht er mit einem Finger so von unten nach oben und berührt dabei auch den kleinen Wulst, der zwischen den kleinen Schamlippen ist. Die Hilde schaut ihm ganz aufgeregt zu.

„Fast so, wie bei unserer kleinen Bea.“
„Wie? Hast du dir die Bea schon mal so richtig angeschaut?“
„Nun ja, so ganz genau noch nicht. Aber wenn du nicht da bist, dann hüpft die immer mit ihrem kurzen Kleidchen so vor mir herum. Und darunter hat sie nie ein Höschen. Man könnte fast meinen, dass sie mir ihren kleinen Schlitz absichtlich zeigen will.“
„Ach ja, die Bea, unser Nesthäkchen und Sorgen . Aber sie freut sich schon, wenn sie wieder aus der Reha zu uns kommt. War ja auch jetzt lang genug weg.“
„Aber Hilde, davon habt ihr ja noch gar nichts erzählt.“
„Ja, die ist um einiges jünger als der Paul. Ein süßes, kleines Ding.“
„Aber jetzt bin ich erst einmal da. Und mein Schlitz ist auch nicht gar so groß“
„Ja, mein kleiner Spatz. Den muss ich auch einmal so richtig küssen. Das hätte ich mir im Traum nicht einfallen lassen, dass ich einmal so einen süßen Fratz an seinem kleinen Schlitz küssen darf.

Sagt es und schon ist er mit seinem Mund an ihren kleinen Schamlippen. Und wie er doch so lieb daran leckt. Mit der Zunge drückt er nun dazwischen und berührt nun auch ihren kleinen Kitzler.

„Hilde, ist das nicht ein Bild für Götter? Und wie die sich ihm doch entgegen streckt. Ja, ihr gefällt es auch. Fehlt jetzt nur noch dass der Anton sein Ding bei ihr reinsteckt.“
„Aber das geht doch noch nicht, der ist doch viel zu groß.“
„Dann warte mal ab, wenn er sein Glied ansetzt.“
„Ja, das muss ich sehn!“
„Anton, nun musst du aber auch wirklich bei mir da rein. Nicht nur mich da nur küssen.“

Sachte macht der Anton nun der Heidi die kleinen Schamlippen auseinander. Ja, er sieht es mit eigenen Augen. Die Heidi ist keine Jungfrau mehr. Ganz langsam dringt nun die Eichel in den kleinen Schlitz, verschwindet dann wirklich ganz darin. O ja, er spürt die nun wirklich. Nein, so hat er wirklich noch keine Frau und kein Mädchen gespürt. Und die Heidi versteht es auch, sich so richtig unter ihm zu bewegen. Mit Bedacht hebt sie sich ihm entgegen. Sie genießt es richtig, diesen Mann in ihr. Ja, er ist nicht der erste der in ihr drin ist. Dass er immer wieder ihren kleinen Mund berührt, das soll wohl so sein, so, wie sie sich ihm entgegen drängt. Nein, sie will es ja auch nicht verpassen, wenn er nun gleich drauf los spritz. Aaaahhhh, wie herrlich doch das ist, wenn er so spritzt. Das kann ja doch nur ein richtiger Mann, wie es nun der Anton ist. Aber auch ihr macht das so. Nur, die beiden Brüder dürfen das noch etwas üben.

Doch nun dreht der Anton sich mit der Heidi um, so dass er nun auf dem Rücken liegt. Fest drückt sie nun ihr Becken gegen ihn. Sein Glied soll ja nicht aus ihr heraus rutschen, wenn es jetzt sich zusammen zieht. Tut es aber nicht. Ganz steif und hart bleibt es zu ihrer Freude. Sachte bewegt sie sich nun auf ihm hin und her. Aber so, dass er ja nicht rausrutscht. Genau genommen ist es ja auch der zweite Mann nach ihrem , der sie doch so schön erfreut. Den lässt man doch nicht so schnell von dannen zieh‘n.

Aber was macht nun dieser vorlaute Uwe mit der Ilse? Oder besser gesagt die Ilse mit dem Uwe? Nun, sie wurde ja von der ganzen Gruppe eingeholt, so dass es nicht erst zu einem einsamen Schäferstündchen gekommen ist. Natürlich wollen die Inge und alle anderen sehen was dieser freche Dreikäsehoch so auf die Beine stellt. Da gibt es nun kein wenn und aber.

„Uwe, nun haben wir ja doch alle als Zuschauer.“
„Na und, sollen sie doch. Mich stört es nicht.“
„Na, dann komm mal her und zeig mir was du kannst. Der ist ja nun doch noch etwas klein. Aber schön steif ist er ja schon. Spuckt der auch schon recht ordentlich?“
„Ja, seit einigen Tagen. Und die Mama hat es das erste Mal abbekommen. Was hat sie doch geschimpft, weil sie es direkt ins Gesicht bekommen hatte. Aber dann hat sie ganz lieb mein Glied in den Mund genommen und hat es richtig abgeleckt. Ganz lieb ist sie da gewesen.“

Und während er so redet, da hat sie sein Ding in ihrem Mund und spielt mit der Zunge an seiner Eichel. Dabei fährt sie mit einer Hand an seinem Schaft rauf und runter und krault mit der anderen Hand seine Hoden. Ja, sie weiß, wie man einen Kerl auf Touren bringt. Und so aufgeregt, wie doch der Uwe gerade ist, da spritzt er auch schon drauf los. Und sie lässt ihn auch nicht eher los, bis dass er wirklich nichts mehr hat, das er verspritzen könnte. Ganz außer Atem ist das Kerlchen jetzt.

„Mama, hast du das gesehen, wie die das gemacht hat.“
„Naja, du hast ja auch erst keine Ruhe gegeben, bis es soweit gekommen ist. Das kommt davon wenn man so vorlaut ist.“
„Aber, ich wollte doch was ganz anderes machen.“
„Und ich auch. Aber auch das kommt gleich. Jetzt sei erst einmal etwas lieb zu mir und streichle und küss mich da mal ganz lieb. Dann haben wir beide unseren Spaß.“

Und schon drückt sie seinen Kopf in ihren Schoss. Nun ja, zwingen braucht sie ihn ja nicht gerade. Ganz lieb ist er da mit seiner Zunge an ihrem Schlitz und leckt zwischen den Lippen ihre Nässe auf. Und immer wieder hat er auch ihren Kitzler in der Kur, so dass sie auch immer wieder richtig zuckt. Also das versteht er nun doch auch ganz gut. Nun ja, bei diesen Eltern.

Man kann doch nicht alles auf einmal sehen. Während man zu den einen hin schaut, da verpasst man das, was andere gerade so machen.


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