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Ist das eine Familie. 3 – 4

Teil 3.
Aber man muss sich doch einmal in die jeweilige Person hineinversetzen. Mit ihr mitdenken, mitfühlen. Natürlich ist der Fred bis zum ‚Gehtnichtmehr‘ erregt. Und auch die Rita ist spitz wie ‚Hastdunichtgesehen‘. Man sehe es mir nach, aber die Rita hat es sich doch schon seit iger Zeit vorgenommen, dass ihr Papa sie zur Frau mein. Und wie schon gesagt, die Klein hatte ihre Eltern nicht nur einmal im Garten belauscht, als diese sich im Garten geliebt hatten. Und besonders muss es der Mutter gefallen haben, wenn sie dem Papa seinn Pippihahn dazu gebr hatte, dass der drauf los spuckt.

Und genau dieses will sie nun auch erleben. Ganz sein setzt nun der Fred sein Glied bei der Rita an. Erst streicht er noch wenig bei ihr rauf und runter. Doch dann, mit einm Blick zur Helga, drückt er ganz fest sein Glied der Rita in ihre Vagina. Dass die Klein schreit wie am Spies, das war ja zu erwarten. Tut ja auch so furchtbar weh. Aber was muss, das muss nun mal. Es dauert so iges, bis sich die Rita wieder beruhigt hat. Doch dann kommt ein Frage, die die Eltern so nun doch nicht erwartet hatten.

„Papa, bist du nun ganz in mir, oder muss ich noch auf etwas anderes warten?“
„Ja mein Schatz, der Papa ist ganz in dir drin. Und wenn du kein Schmerzen mehr hast, dann wirst du auch gleich sehen und spüren, wie schön es ist, dass der Papa nun in dir drin ist.“
„Papa, nun mach es aber genauso, wie du es bei der Mama machst. Es tut nicht mehr weh.“

Den Schmerz hat sie nun überwunden, nun sollen auch die Freuden kommen. Langsam, ganz vorsichtig bewegt der Fred sich nun in der Kleinn hin und her. Er füllt sie ja ganz und gar mit seinm mächtigen Glied aus. Und er spürt auch, dass er jedes Mal, wenn er wieder in sie weiter dringt, dass er ihren kleinn Mund berührt. Aber auch die Rita spürt dies. Es ist kein Schmerz, es irgendwie so eigenartig. Aber es ist schön für sie.

Doch mit der Zeit wird der Fred in seinm Tun stärker, mächtiger, robuster. Und die Rita feuert ihn nun auch noch an. Ihr gefällt es, wie ihr Papa drauf los rammelt. Doch dann dreht er sich mit ihr um und lässt sie auf sich reiten. Nun kann sie bestimmen wie wild es sein soll. Und wie sie das auch mein. Als ob sie dies schon immer so gemein hätte. Wie von Sinnen hüpft sie auf ihrem Papa herum, und bemerkt nicht, dass der Papa ihr schon einmal sein Sperma in sie verspritzt hat. Erst als er das te Mal soweit ist, fühlt sie diese warme Flüssigkeit in sich. Doch da ist es aber auch schon um sie geschehen. Sie erlebt gerade ihren ersten schönen Orgasmus. Das heißt, sie bekommt es gar nicht mit, wie schön dieses erste Mal ist. Es ist gar nicht mit dem zu vergleichen, wie wenn sie sich selbst an ihrer Vagina reibt. nein, es ist wirklich kein Vergleich.

Da liegt sie nun, schlagkaputt, und kann nicht einmal richtig sagen wie ihr geschehen ist. Dieses Erste Mal, das wird sie nie vergessen. Und dass es der Papa gewesen ist, der ihr diese Freude bereitet hat, das vergisst sie bestimmt auch nicht. Zufrieden lächelt sie nun zu beiden hin.

„Ist Madam nun zufrieden mit dem, was gerade geschehen ist?“
„Mama, das war gerade so schön. Das will ich ab jetzt immer so haben. Papa das machst du doch jetzt immer mit mir.“
„Und ich muss jetzt wohl immer zusehen? Willst du jetzt meinn Platz nehmen?“

Da springt die Rita auf und umarmt ihre Mutter. nein, das will sie nicht. Aber, es muss doch ein Möglichkeit geben, dass sie beide mit dem Papa zufrieden sein werden. Da hat die Rita einn Geistesblitz.
„Mama, du kannst doch auch mit dem Michi dich erfreuen. Der hat doch auch so einn Pippihahn. Oder noch besser, wir wechseln uns ab mit den beiden. Papa, was meinst du?“
„Und sonst bist du noch ganz gesund, wie?“

Aber, so ganz unrecht hat die Rita ja gar nicht. Nur weiß sie noch nicht, dass ihre Mutter sich schon mit dem Michi vergnügt hatte. Und dass sie dies auch beibehalten will. Und dass die Eltern das auch schon so besprochen hatten, das weiß die Rita ja auch nicht. Und noch eins weiß sie noch nicht, dass da auch Großeltern sind, die sich auch darauf freuen werden, dass die *einr/ Enkel nun doch schon so igermaßen flügge sind.

Doch schon im Laufe des Samstags ergibt sich besonderes Telefonat von Mutter und Tochter. Ganz ausführlich muss doch die Oma, Helgas Mutter der Helga berichten, was der Michi sich geleistet hat. Die Helga kommt einach nicht mehr aus dem Staunen heraus. Und das Ganze nur, weil der Opa wie üblich Freitagabends seinn Skatabend hatte. Von wegen die Oma nur wenig streicheln. Fast wäre die Helga direkt hingefahren, um den Michi wieder abzuholen. Doch die hat den Fred und die Rita und die Helga geladen. Hat doch der Michi der Oma erzählt, dass er die Mama auch so schön gestreichelt hatte, und nicht nur das.

Natürlich will doch der Opa auch die klein Rita nun so kennen lernen. Von wegen klein Rita. Der wird sich wundern. Kurze Absprache mit dem Fred, und schon sind sie auf dem Weg zu den Großeltern. Die sitzen schon draußen auf der Terrasse und sonnen sich.

„*einr, ihr wisst ja, wo ihr eure Kleider lassen könnt. Ihr seid ja hier wie zu Haus. Fred, wir trinken erst einmal Bierchen, und du, Anne, du machst uns dann einn guten Kaffee, dass wir dann gemütlich etwas essen können.“

Natürlich führt doch der Max etwas im S*ein. Der lässt doch kein Auge von seinm Enkel. Kaum, dass sie sich alle wieder so ganz ohne auf der Terrasse gefunden haben, da holt der Max sich sein Enkelin auf seinn Schoß. Dass er sich erregt hat, das ist weiter’s nicht schlimm, das ist der Fred und auch die Helga von ihm schon gewohnt. Und auch der Rita gefällt dies. Ist doch das, was der Opa zu bieten hat ganz schön be lich. Nur, dass der Opa nicht rasiert ist, das ist ihr gleich aufgefallen. Aber, das stört sie nicht.

Und vorlaut, wie sie ist, flüstert sie ihm auch etwas ins Ohr. Ganz irritiert schaut der nun wiederum die Helga an. Doch die geht kurz mit ihrer Mutter ins Haus. Dort wird die Oma über die vorlaute Rita aufgeklärt. Zurück auf der Terrasse meint dann die Oma :

„Rita, setz dich nun mal ordentlich an den Tisch und lass den Opa erst einmal etwas essen. Schmusen kannst du dann immer noch mit ihm.“

Schweren Herzens setzt sich die Rite nun neben ihren Opa, aber nicht ohne ihm gleich wieder etwas Besonderes zu sagen. Den Erwachsenen bleibt die Luft weg. So zielsicher geht die Rita auf ihr Ziel zu.

„Opa, kann die Oma dich denn nicht rasieren. Dann musst du das die Mama machen lassen. Die mein das auch immer beim Papa. Und der mein das bei ihr. Und mich hat er gestern auch rasiert. Da schau nur, wie schön glatt das jetzt wieder ist.“

Und dabei spreizt sie ihre Bein, so dass der Max ihre klein Vagina genau sehen kann. Und nicht nur das, sie nimmt sein Hand und führt sie an ihre Vagina, damit er darüber streichen kann. äußerst erregender Moment für den Max. Doch das ist noch nicht alles. Sie greift nun einach nach seinm erregten Glied und streichelt es nun auch ganz kurz.

„Opa, spritzt der auch so schön, wie dem Papa seinr?“
„Rita, nun hör aber auf, was soll der Opa und die Oma von uns denken?“
„Ist doch nichts dabei, wenn ich den Opa mal da streichle. Mama, der Opa hat wirklich einn schönen Pippihahn. Den möchte ich doch auch gern einmal spritzen sehen.“
„Ha, kann ich dir sagen, der spritz noch ganz schön. Und die Oma ist ganz zufrieden mit ihm.“
„Wie, du hast das gesehen?“

Jetzt ist wirklich alles zu spät. Was die Eltern und Großeltern bislang noch etwas zu verbergen suchten, das plaudern die Kleinn munter als Tischgespräch aus. Also, wenn das so ist, dass der Michi gesehen hat, wie dem Opa sein Pippihahn munter spritzt, dann ist da doch bestimmt mehr gelaufen. Das denkt sich nun nicht nur die Rita. Und anders gesehen, wenn die Rita gesehen hat, wie dem Papa sein Pippihahn spritz, dann ist da auch noch mehr gelaufen.

Doch nun wollen es die *einr genauer wissen. Nur, sie getrauen es sich nicht, dies auch von den Erwachsenen so zu erfragen. Aber, das geht ja auch so ganz ohne zu fragen. Die Rite mein sich nun über den Opa her. Sie nimmt nun wieder sein Glied und streichelt es und dann küsst sie auch die Eichel. Ganz gespannt schauen nun Mutter und Oma hin. Die ein, dass sie das auch ja richtig mein, und die andere, damit sie es auch ja richtig mein. Ja, Mütter sind da sehr eigen, in den Dingen, die sie ihren Töchtern gelehrt haben. Sie sollen diese Dinge dann auch bestimmt richtig weiter geben.

Aber, wie es scheint, sind die beiden Mütter mit dem, was sie sehen zufrieden. Denn auch der Opa ist sehr zufrieden. Ja, keinn Tropfen hat die Rita verkommen lassen.

Teil 4.
Was wäre eigentlich, wenn wir unsere Großeltern nicht hätten. Schauen wir uns doch unser tägliches Leben einmal an. Wie oft kommen wir in die Lage, dass wir die Oma oder den Opa benötigen. Ich mag gar nicht aufzählen aus welchen Gründen wir dann diese Notheinr benötigen. Und wenn wir uns nun unsere Familie anschauen, da ist der Altersunterschied ja doch auch noch nicht soooo
groß. nein, und rechnen wollen wir nun auch nicht.

Der Opa ist doch noch ganz passabler Mann. Das haben wir doch mit der Rita gerade erlebt. Der steht immer noch seinn Mann. Und die Oma. Die gehört auch noch nicht zum alten Eisen. Das kann der Michi ganz bestimmt auch bestätigen. Gut, sie hat doch schon hi und da ihre Fältchen. Und die Brüste sind auch nicht mehr die schönsten. Und auch sonst so, einn Schönheitswettbewerb würde sie wahrsch lich auch nicht mehr gewinnen. Aber das bringt nun mal
Gewisses Alter mit sich.

Und doch ist der Michi ganz spitz darauf gewesen, sein Glied bei ihr zu verstecken. Der hatte doch kein Ruhe gegeben, bis dass er in die Oma so und so eindringen konnte. Und so ist es gerade auch bei der Rita. Auch sie will erleben wie es ist, wenn der Opa in sie dringt, in ihren Lustbrunnen. Da stört es sie auch nicht, dass ihre Eltern ihnen zuschauen. Haben sie das ein gesehen, dann können sie auch das andere sehen.

Und weil der Opa nun sieht, und er ja auch ganz spitz ist, da nimmt er die Klein und geht mit ihr rüber ins Gras und legt sie so vor sich hin, so dass er erst einmal an ihrem Lustbrunnen trinken kann. Und wie das der Rita gefällt. Ganz herzhaft ordinär stöhnt sie dabei. Ganz obszön, wie Straßenmädchen verlangt sie, dass der Max in sie dringt und ihr diese besonderen Freuden bereitet. Mal ist er oben, mal sie, dann hat er sie von hinten, und auch sonst wie sind sie bei einander. Die anderen verfolgen ganz gespannt das geschehen.

„Phhhuuuu, der Opa hat mich aber jetzt doch fertig gemein. Das hab ich nun doch nicht von ihm gedacht.“
„Na, ich hoffe, du lässt nun den Opa auch in Ruh.“
„Mama, das musst du erlebt haben. Hast du das gesehen, wie der mich fertig gemein hat. Der ist ja noch wilder wie der Papa. Oma. Wie hältst du das nur mit dem aus?“
„Das kann ich dir sagen, die schenken sich nichts. Die Oma ist doch genauso wild, wie der Opa. Das musst du gesehen haben.“
„Da hört euch den käsehoch an. Kaum dass er hinter den Ohren trocken ist, da will er auch schon mitreden.“

Ja, so ist es noch ein ganze Weile gegangenen. Man hat sich spaßeshalber noch so manches gesagt. Und auch so ist es noch ganz vergnügliches Wochenende gewesen. So ist die Zeit vergangen und man hat nun mit ganz offenen Karten gespielt. Besagte Tür ist nun ganz, ganz selten zu gewesen.

Doch dann haben die *einr von einr Familie gehört, deren Hund ins Tierheim kommen musste. Die Rita war mit der Tochter des Hauses igermaßen befreundet, und hatte den Hasso ins Herz geschlossen. nein, so sollte der Hasso nicht enden.

Was war das doch für Gequängel. Wir wissen ja, wenn die Rita sich etwas in den Kopf setzt, dann geht das solang, bis sie ihr Ziel erreicht hat. So auch das mit dem Hasso. Dass etwas mit dem Hasso nicht stimmt, das wusste sie schon immer. Aber jene Familie, sprich jenes Mädchen hatte nie Wörtchen darüber verloren. Nun gut, der Fred hat dann alles in die Wege geleitet, so dass der Hasso neues Heim gefunden hat.

Da sitzen sie wieder einmal im Garten. Natürlich haben sie wegen des schönen Wetters nichts an. Doch da ist der Hasso auf einmal ganz anders. Dass der Hund sehr verschmust ist, das haben sie gleich alle bemerkt. Und die Rita hat das auch gewusst. Aber das jetzt, was der Hasso da gerade versucht, das ist ja nun doch etwas ungewöhnlich. Man hat ja schon mal davon gehört, dass Hunde sich an einm B abarbeiten wollen. Oder dass wenn man sie kraulen will sie sich auf den Rücken legen und ihre Unterseite preisgeben. Aber das jetzt?

Da stupst der Hasso doch immer wieder mit seinr Nase an den Schoß der Helga. Die wehrt es aber erst einmal ab. Doch nach einr Weile meint der Fred, sie solle es einmal zulassen. Mal sehen was der Hasso dann mein. Auch die anderen schauen ganz interessiert zu. Und natürlich beginnen alle es zu ahnen, dass der Hasso an Helgas Schlitz will. Nun ja, Hunde machen das ja bei Ihresgleichen. So öffnet die Helga nun auch ihre Bein.

Und schon ist der Hasso ganz an ihrem Schlitz. Erst ist es ja nur vorsichtiges anstupsen. Doch dann leckt der Hasso mit seinr langen Zunge über ihre Vagina, man könnte richtig annehmen, er drücke sie auch richtig r . Die Helga weiß nicht, wie ihr geschieht. Es ist ihr, wie wenn es der Fred, oder der Michi so mein, aber wesentlich stärker, intensiver fühlt sie es. Doch dann geht der Hasso auch zur Rita. Auch dort will er sich an deren Vagina abarbeiten. Auch die Rita erlebt nun Freuden, so hat sie sie vorher noch nicht erlebt.

Doch das ist noch nicht alles. Für jeden ist auf einmal sichtbar, dass beim Hasso auf einmal etwas sichtbar wird. Es ist erst ja nur ganz kleins Stück, aber es scheint ein Ankündigung zu sein. Doch alle haben wohl den gleichen Gedanken. Der wird doch nicht . . . ?

Doch, das will er. Denn gerade, als sich die Helga etwas umdreht, um nach etwas zu greife, scheint der Hasso dies als ein ladung anzunehmen. Ihr blanker Hintern, an dem man etwas ihre Vagina sehen kann fällt dem Hasso ins Blickfeld, und schwups, ist er bei ihr und will sie von hinten nehmen, wie es eben Hunde machen.

Im ersten Moment sind alle etwas erstaunt. Man soll es ja nicht für möglich halten, der Hasso will sie als sein Hündin nehmen. Die Helga ist so überrascht, dass sie für einn Moment sogar still hält. Aber das hat dem Hasso schon genügt, so dass er in sie gedrungen ist. Tatsächlich, als ob der Hasso es nie anders gemein hätte pumpt er in sie r . Dabei bekommt sie nun sein ganzes Glied in sich zu spüren. Bis an ihren kleinn Mund kommt er nun. Und noch etwas spürt sie an ihrer Vagina. Der Hasso versucht nun auch seinn Knoten in sie r zudrücken. Doch das scheint nicht ganz zu gehen.

Da verharrt der Hasso etwas und sie fühlt, wie er nun in ihr kommt. Diese heiße Flüssigkeit, die der Hasso gerade absondert. Es scheint, er wolle sie damit in ihr überschwemmen. Ganz ruhig ist er nun auf ihr. Durch sein Gewicht kann sie sich auch nicht richtig bewegen. So tut sie, was für sie am besten ist, nämlich gar nichts. Es dauert etwas, bis dass der Hasso sich nun von ihr löst. Alle schauen sich nun verwundert an. Was sollen sie auch sagen. Haben sie doch gerade mitbekommen, wie die Helga von einm Hund vergewaltigt wurde.

„Fred, warum hast du mir denn nicht geholfen?“
„Helga, Schatz, ich war für den ersten Moment genauso perplex wie du. Und dann war es auch schon passiert. Und dann schien es mir, als ob es dir gefallen würde.“
„Ich weiß nicht, ob es mir gefallen hat. Aber es war einmaliges Erlebnis. Aber nun sag, hat es dir gefallen, dass der Hasso mich so genommen hat?“
„Was soll ich da sagen? Ich hab zwar schon davon gehört, aber ich hab immer gedacht, dass das Aufschneidereien sind. Doch jetzt, da ich das wirklich gesehen habe, ich hab das doch schon erregend gesehen.“
„Mama, echt, ich weiß nicht, ob ich das so sagen darf. Ich hab das echt g . . . ! gefunden.“
„Und du, Rita? Wie hast du das Ganze gesehen?“
„Mama, ich kann‘s immer noch nicht glauben. Der Hasso war echt in dir drin? Und hat dir auch sein ganzes Zeug r gemein? Das darf man ja keinm erzählen. Das glaubt einm ja keinr. Und wie hat sich das dann angefühlt.“
„Ja, komm, sag schon. Wie war es eigentlich?“
„Es war anders. Aber es war auch erregend. Und dann auch, als er gekommen ist. Das war auch ganz anders. Und wenn ich ehrlich bin, einmal will ich das doch noch erleben. Bewusster. Das müsst ihr doch verstehen.“

Da nimmt der Fred sein Helga in sein Arme und drückt sie ganz fest an sich. Es war eben Erlebnis für alle. Und dass sie so frei darüber sprechen können, das stellt ihn nun auch zufrieden. Nur eins geht ihm noch im Kopf herum, und nicht nur ihm. Jeder hat da so seinn eigenen Gedanken, und doch denken alle im Prinzip das gleiche. Ob der Hasso auch an die Rita ran geht? Und wie sollen sie dann alle reagieren? Fragen über Fragen, die sie aber im Moment so nicht beantworten können.


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