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Name oder Spitzname
Tabaluga

Titel der Geschichte
Sabine Nimmersatt
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Ich kam mit meinem Bruder vom Hamburger Dom. Es war schon spät und wir hatten schon schön einen drin.
Im Bus sagte ich „weißt du was ich gleich machen werde?“ „Wahrscheinlich wirst du den Rest von der Flasche Jonny W. Vernichten.“ Sagte er.
„Genau,“ sagte ich.“ Ich werde mir noch schön einen mixen und dann ab in die Klappe.“
„Das hört sich gut an, ist denn für mich auch noch einer übrig.“ Hörten wir eine Stimme hinter uns.
Ich drehte mich um und sah in zwei wunderschöne blaue Augen, in einem süßen Puppengesicht umrahmt von lustigen kleinen blonden Löckchen, darunter eine Hammerfigur das ganze ca. 1.60m hoch.
Ganz kurz dachte ich, wieso spricht mich so eine wahnsinnsfrau an, ausgerechnet mich.
„Mit dir würde ich auch teilen, wenn nur noch einer da wäre.“
„Super, ist es noch weit?“
Ich sah aus dem Fenster, „noch 3 Stationen und dann ca 5minuten laufen“,sagte ich.
Wir stiegen an unserer Haltestelle aus und gingen in Richtung nach hause. Mein Bruder war ziemlich fertig, wir stützten ihn ein wenig. Nach 10 minuten waren wir da. Wir brachten meinen Bruder in sein Zimmer und legten ihn auf sein Bett. Schuhe aus und fertig, er schlief sofort ein.
Wir gingen ins wohnzimmer und sie setzte sich auf das Sofa, ich mixte uns einen Drink und setzte mich dazu.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Berufe, Beziehungsstatus, u.s.w.
Es brannte mir auf der Zunge, sie zu fragen wieso sie gerade mich angesprochen hat. Aber ich fragte nicht. Ich war froh, daß ich dieses Traumgirl hier bei mir hatte. Der erste Drink war weg, ich machte einen neuen. Als ich ihn ihr gab hielt sie meine Hand etwas länger als nötig, es ging mir durch und durch. Ich setzte mich zu ihr. Sie sah mich an und kam ganz dicht zu mir. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie vorsichtig auf dem Mund. „Hmmmm mehr,“ sagte sie und hielt ihrerseits meinen kopf fest. Dann küssten wir uns und ich dachte ich muss durchdrehen. Diesen Kuss werde ich nie vergessen. Nach einer Ewigkeit mussten wir mal Luft holen, wir trennten uns und tranken einen Schluck.
Sie stellte ihr Glas hin und schwang sich auf meinen Schoß, sofort fingen wir wieder an zu knutschen. Sie musste merken was bei mir los war, ich dachte das mir gleich die Hose platzt. Sie küsste und streichelte meinen kopf und mein Gesicht, ich dachte mir, ich bin mal ganz mutig und legte meine Hände auf ihren Po. Keine Abwehr! Also weiter machen. Ich fing an ihren Po zu streicheln. Immernoch keine Abwehr. Statt dessen unterbrach sie den Kuss und sagte, „hau drauf, daß mag ich.“ Ich haute einmal drauf. „Ohh jaa, fester.“ Ich schlug nochmal zu. Die gleiche Reaktion. Plötzlich sagte sie,“ warte mal“, und stand auf. „Da hinten?“ Fragte sie. Ach so. „Ja letzte Tür links.“ Sagte ich und sie ging, nach kurzer Zeit kam sie wieder, sie hatte ihre Hose im Bad gelassen und kam im slip zurück. Sie stand vor mir und legte den kopf schief, „und du?“
„Ja sofort, rief ich und stand auf um meine jeans zu entfernen. Da stand ich nun, mit boxershort und einer Riesen Latte. Sie sah mir auf den short und meinte, „das sieht ja gut aus.“ Dann kniete sie sich hin und fing an meinen dicken durch die short zu drücken. Dann fasste sie an die Beinausschnitte und zog den short nach unten. Sofort fing sie den dicken mit dem Mund auf und lutschte daran. Mir schwanden die Sinne. Sie hat IHN so liebevoll behandelt, als ob sie Angst hätte IHN kaputt zu machen. Es dauerte nicht lange da merkte ich, daß meine Eier anfingen zu kochen. „Jetzt ich“, sagte ich zu ihr und half ihr hoch, dann legte ich sie aufs Sofa, ein Kissen unter den Po, die Beine schön weit auseinander, und dann sah ich SIE, die perfekteste Möse die ich je sah. Hellrosa Fleisch, einen gleichmäßigen feuchten Schimmer und ein kitzler der zu rufen schien, nimm mich in den Mund, lecke mich, knabber an mir, lutsch mich, kneif mich….. Ich machte mich ans Werk, und beschäftigte mich erstmal mit den großen Lippen, sie schmeckte göttlich. Ich bewegte mich Stück für Stück weiter zu ihrem Schmuckstück. Zwischendurch tauchte ich immer wieder in ihr löchlein ein und Fickte sie mit der Zunge. Sie lief aus, es waren Bäche die aus ihr herausliefen, alles war nass, ihr Po, ihre Oberschenkel und ein riesenfleck auf dem Kissen. ICh wollte, das sie erst einmal kommt, nach ihrer Behandlung wusste ich nicht wie lange ich mich dann zurückhalten konnte. Ich leckte weiter, jetzt behandelte ich ihren kitzler und wanderte mit einer Hand unter ihr T-shirt, wo ich zum Glück keinen störenden BH fand, und knubbelte eine ihrer Knospen. Sie wand sich und warf den kopf von rechts nach links, sie stöhnte als hätte sie irre Schmerzen, ich wusste es besser….. „ohhhh, ich komme, ich komme, ich werde dich mit meinem Saft baden. Ohh ja mach weiter nur ein bisschen uuuaaaahhh, jetzt, jetzt komm ich.“ Sie stemmte die Füße auf das Sofa und kam mit dem po hoch und dann kam sie, ein riesiger Strahl von ihrem herrlichen Saft schoss aus ihr heraus. Ich hielt meinen mund hin und nahm jeden Tropfen auf den sie abschoss. Ihre Beine zitterten, als sie fertig war, und ihr Atem ging heftig wie nach einem 1000m lauf. Ich leckte ihr muschi sauber und legte mich neben sie, in ihren Arm. Mit einer Hand hielt ich ihre Brust fest und spielte vorsichtig mit dem Nippel, der immernoch steinhart abstand. „Alles gut?“ Fragte ich. „Oh ja, das war der geilste Höhepunkt den ich jemals hatte. Ich dachte es würde dich erschrecken, wenn ich spritze.“ „Nö, im Gegenteil, ich finde es geil, zeigt es mir doch, daß ich alles richtig gemacht habe.“ Ich küsste sie. „Wie ich schmecke weißt du ja jetzt, nun will ich wissen wie du schmeckst!“ Damit kam sie hoch und kniete sich zwischen meine Beine. Sie leckte den Schaft zwei dreimal auf und ab, dann sah sie mir ganz tief in die Augen und nahm IHN bis zum Anschlag in den Mund, sie würgte nicht mal, im Gegenteil, sie drückte ihn noch tiefer in den Hals. Dann glitt sie wieder bis nach oben wo sie sich mit der Eichel beschäftigte, dann sog sie ihn wieder bis in den Hals ein. Als sie merkte das ER immer härter wurde ließ sie Ihn nur noch halb in ihren Mund. Sie unterstützte ihr tun mit den Händen, indem sie im gleichen Tempo des blasens, wichste. Da war es nicht mehr aus zu halten, ich stöhnte und stieß IHN immer wieder tief in ihren Mund. Dann ließ sie IHN plötzlich los und bewegte nur noch den kopf. Als es mir kam, bewegte sie auch ihren Kopf nicht mehr, stattdessen sog sie an meiner Stange wie an einem Strohhalm. Sie sog solange bis nichts mehr kam, dann leckte sie ihn noch ein bisschen und kam dann wieder hoch zu mir. Ich hatte Schweiß auf der Stirn, „und, hat es geschmeckt?“ „Köstlich, daran könnt ich mich gewöhnen.“
„Danke gleichfalls.“
Wir lagen entspannt und zusammen gekuschelt auf dem Sofa.
„Sag mal, wieso hast du mich im Bus angesprochen?“
„Ich hatte euch schon eine ganze Weile beobachtet, und mir ist aufgefallen wie du dich um deinen Bruder gekümmert hast, daß er voll war konnte man sehen, aber in jeder kurve hast du deinen Arm so gelegt das, wenn er den halt verlieren würde, er immer von deinem Arm gestützt und gehalten würde. Und das hat mir gefallen. Ich dachte, so einen will ich auch, der mich beschützt, tröstet und wenn es sein muss auch hält.“ „Und du hast gedacht, dafür bin ich der Richtige?“
“ ja, ich würde mich gerne von dir halten und beschützen lassen.“
Wir küssten uns mal wieder, und langsam kam wieder Leben in meinen Freund.
Sie bemerkte es und fing an IHN zu streicheln.
Nach einer Weile kam sie hoch und setzte sich auf mich, „ich will dich. Jetzt, und gaaanz tief und hart.“
Sie positionierte ihn vor ihrem Eingang, die Eichel klopfte schon an. „Gaaaaanz langsam und ganz tief.
Sie war so nass, daß ich in einem Stück bis an ihre Gebärmutter rein kam. „Uuaaahhh, bleib so.“ Sie bewegte sich ganz langsam hin und her. Ich spürte einen Druck gegen meine Eichel, aber es war ganz weich. Jetzt fing sie langsam an zu reiten, immer schön raus und ganz tief wieder rein 2 oder dreimal hin und her und wieder hoch. Dann nahm sie fahrt auf, immer kürzer waren die Wege die mein Schwanz in ihrer Möse zurücklegte. Dann merkte ich das sich bei ihr alles zusammen zog, rythmisch melkte sie mich, dann ließ sie sich fallen und ich spürte wieder diesen Druck. Sie küsste mich, daß war meine Chance, ich drückte sie mir mit meinem Unterleib zurecht und dann hammerte ich in sie, nach diversen merkwürdigen Geräuschen jammerte sie,“ bitte spritz ab ich kann nicht mehr.“ Ich war aber noch nicht soweit. Ich kletterte unter ihr heraus, sie hatte was von einem nassen Sack, und kniete mich hinter sie. Ich spreizte ihre Beine und setzte meinen schwanz an. Ich schob ihn rein und sie junelte, „jaaaaa, du hast ihn gefunden.“ Ich stieß gleichmäßig auf sie ein, dann merkte ich, jedes mal wenn ich fast draußen war zuckte sie, und wenn ich ihn wieder einfahren ließ auch, immer an der selben Stelle. Ich konzentrierte mich darauf und stieß immer nur so tief bis sie zuckte dann wartete ich eine Sekunde und zog ihn wieder zurück. Ihre Beine rutschten auf dem Sofa herunter, sodass sie flach auf dem Bauch lag. Ich Fickte immer weiter irgendwann war es auch bei mir soweit, ich stieß ganz tief in sie und flutet ihre Gebärmutter.
„Oh Gott, oh Gott. So bin ich noch nie rangenommen worden, aber ich hatte auch noch nie so viele Orgasmen bei einer Nummer. Ich würde jetzt gerne sterben. Oder einfach nur schlafen, ich bin so kaputt…..“ „hast du morgen was vor, wann musst du aufstehen.“ „Ist egal, ich wache auf wenn ich mich erholt habe. Und dann bist du dran, mein Schatz. In der Zeit in der ich schlafe werde ich mir was für dich überlegen, vielleicht träume ich auch davon. Aber wenn du vor mir aufwachst darfst du mich gerne wecken.“ Damit schlief sie ein. Ich stand auf und holte eine Decke aus meinem Bett.



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