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Im Bann der Leidenschaft

Autorenname:
Anke Naujack

„Nein Schatz, alles ok. Nein ich bin nicht sauer.“sprach ich in das Telefon. Am anderen Ende war mein Freund Sven. Wir waren jetzt fast ein Jahr zusammen und ich hatte für unser einjähriges Jubiläum eine Überraschung vorbereitet. Die hatte sich jetzt erledigt, weil Sven mir mitteilte, das er das ganze Wochenende arbeiten müsse. „Ja, ich habe mich auf das Wochenende gefreut. Nein, alles in Ordnung“säuselte ich in das Telefon. „Ja, das ist eine gute Idee. Ich werde mit Chris was machen. Ja, ich lieb Dich auch.“ Klack, das Gespräch war beendet. Unwillkürlich biss ich mir auf die Unterlippe? Sollte es das jetzt sein? Der geeignete Zeitpunkt? Meine Gefühle schwangen hin und her. Während auf der einen Schulter ein Engelchen saß undin das Ohr flüsterte „Lass es sein, es ist nicht richtig.“, sagte das Teufelchen auf der anderen Seite „Doch es ist richtig! Du solltest das Wochenende nicht alleine verbringen. Du bist eine Frau, die begehrt wird.“

Aufgewühlt dachte ich daran, wie alles vor etwa zwei Wochen begonnen hatte. Mein Freund musste immer lange arbeiten und so verbrachte ich die meiste Zeit des Tages, mit meinem Sohn. Seine Freunde waren mit ihren Eltern in den Urlaub gefahren oder hingen mit ihren Freundinnen am See herum. Als ich Chris einmal darauf ansprach, warum er keine Freundin hätte, wurde er ganz rot und sagte nur, die wären ihm alle zu albern. Dabei ist Chris ein gut aussehender Junge. Er schwimmt viel und treibt Sport. Auch achtet er auf sein Äußeres. Schon öfters konnte ich beim einkaufen beobachten, wie ihn die Mädchen ansahen. Und auch Frauen in meinem Alter sahen in in wohl keinen kleinen Jungen mehr. Ein wenig Eifersucht flammte in mir auf. Ich sah Chris an, wie er unseren Einkauf im Wagen verstaute. Ja, er war ein Mann geworden, ein stattlicher Mann. Nur das er keine Freundin hatte, machte mir etwas Sorgen.

Als wir vom Einkauf zu Hause ankamen, packte Chris die Lebensmittel aus und sagte, er würde dann an den See fahren und erst Abends wieder da sein. „Das würde ich gerne, Liebling. Aber erst muss ich noch die Hausarbeit erledigen.“ Chris sah mich einen Moment an und meinte dann „Komm doch einfach mit!“. Ich wurde leicht rot und schüttelte den Kopf. „Nein, nein, ich alte Frau mit euch jungen Leuten. Und ich weiß gar nicht, ob mir mein Badeanzug noch passt.“ Chris wollte noch etwas sagen, überlegte kurz und meinte dann nur. „Okay, wie Du willst.“ Ich rief ihn noch hinterher „Pack deine alten Sachen auf einen Haufen, ich will noch Wäsche waschen!“ Ich bereitete die Waschmaschine vor und sammelte die Schmutzwäsche. Dann ging ich in Chris sein Zimmer. An der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen. Chris stand mit den Rücken zu mir und zog gerade seine Badehose über seine strammen Arschbacken. Kein Gramm Fett war an ihm zu sehen und seine Schultern waren breit und ausladend. Ich fühlte wie es in mir zu kribbeln begann.

Anke, was ist los mit Dir? Das ist dein Sohn,denn Du so lüstern ansiehst, schoss es mir durch den Kopf. In dem Moment drehte sich Chris um. Mir blieb fast das Herz stehen, was für ein Sixpack und was für eine Schwellung in
seiner Badehose. „Oh Mama, ich hab Dich gar nicht gehört“sagte Chris. „Ich habe nur noch was fertig gemacht und bin dann gleich weg.“ Darauf hin schlüpfte er in seine Shorts, zog sich sein T-Shirt über und nahm sich sein
Rucksack. „Bis heute Abend, Mama.“ Er drückte mir einen Kuss auf die Wange, was das kribbeln in mir nur noch verstärkte. „Ja, Chris. Bis heute Abend, ich hab Dich lieb.“ Nachdem Chris verschwunden war, setzte ich mich erst einmal auf sein Bett. Mir war schwindelig, was war da eben passiert? Ich beruhigte mich langsam und fing dann an,
seine Sachen einzusammeln, die er natürlich nicht auf ein Haufen gelegt hatte. Auch unter dem Bett lugten einige Socken und Shorts hervor, also bückte ich mich um sie hervor zu holen. Dabei fielen mir auch einige Tempo-Tachentücher auf. Als ich nach ihnen griff, fühlte ich das sie ganz feucht waren. Ich wollte sie erst fallen lassen, tat es dann aber nicht. Ich roch daran. Es war Sperma, noch ganz warm und klebrig.

Ich lächelte kurz, das hatte Chris also noch zu machen. Er war also in der Tat ein Mann geworden. Ich bückte mich noch einmal, um auch die restlichen Taschentücher und Wäschestücke auf zu sammeln. Da fiel mir eine ****** Schachtel auf.Neugierig öffnete ich sie und sah darin ein paar Porno-Zeitungen. Auf dem Titelbild prangte mir eine Frau in meinem Alter entgegen, die ihre Brüste präsentierte. Ich blätterte ein wenig in der Zeitschrift und sah mir einige der Bildstorys an. Immer ging es darum, das jüngere Männer Sex mit reiferen Frauen hatten. Huch, fast wäre mir die Zeitung aus der Hand gefallen. In einer Story ging es darum, das eine Mutter Sex mit ihrem Sohn hat. Ich wollte die Zeitung schon weglegen, lies es dann aber sein. Neugierig sah ich mir die Story an. Die Frau hatte große Ähnlichkeit mit mir und an Hand der zerknitterten Seiten, schien das Chris seine Lieblingsstory zu sein.

Ich blätterte eine Seite weiter und hielt mir wieder erschrocken die Hand vor den Mund. Die Frau in der Story kniete in Hündchenstellung vor dem jungen Mann, der ihren Sohn darstellte und er fickte sie von hinten. Aber das war es nicht, was mir den Atem verschlug. Diese Stellung gehörte auch zu meinen Lieblingsstellungen. Nein, über das Gesicht der
Frau war ein Foto von mir geklebt! Mit zitternden Händen legte ich das Heft zurück in den Karton und schob ihn wieder unter das Bett. Ich raffte die Wäsche zusammen und verließ das Zimmer meines Sohnes. Nachdem ich die Waschmaschine angeworfen hatte, ging ich in unser Schlafzimmer. Ich legte mich auf das Bett und konnte nicht aufhören, an das eben erlebte zu denken. Gedankenversunken lies ich meine Hände über meinen Körper fahren. Ich streichelte meine Brüste und meine Erregung steigerte sich. Ein lustvolles Stöhnen kam über meine Lippen. Langsam verschwand eine Hand in meiner Hose.Ich spürte die Nässe in meinem Schritt, als meine Finger meine Schamlippen teilten. Erst mit einem, dann mit zwei Finger rieb ich mich zu einem Orgasmus. Schwer atmend lag ich auf dem Schlafzimmerbett.

Mit der Besinnung kam auch das Schuldgefühl zurück. Was hatte ich getan? Ich hatte masturbiert und dabei an meinen Sohn gedacht. Oh Gott, wie verdorben ich doch war. Ich zwang mich den weiteren Tag nicht mehr an den Vorfall zu denken, was aber schier unmöglich war. Als mein Freund durch die Tür trat, fiel ich ihm voller Glück um den Hals. „Was gibt es zu essen?“war seine einzige Reaktion darauf. Ein wenig enttäuscht lies ich ihn los. Gut, er war sicherlich hungrig, aber vielleicht würde es ein besonderes Essen werden? Ich habe Dir ein Schnitzel gemacht und Kartoffeln gekocht. Komm setz Dich.“ Mit den Worten stellte ich ihn den Teller hin und öffnete ihn auch eine Flasche Bier. Mein Freund Sven erzählte mir, wie stressig es auf Arbeit gewesen war, während er sein Schnitzel und die Kartoffeln buchstäblich verschlang. Nachdem er sein Essen beendet hatte, schnappte er sich seine Flasche Bier und ging in das Wohnzimmer. Ich räumte das Geschirr weg und verschwand danach in unserem Schlafzimmer. Ich zog mir ein rotes Nachtkleid an, was meine Figur besonders betont und ging in das Wohnzimmer.

Sven saß im Sessel vor dem Fernseher. Mit leicht wiegenden Schritt, meine Hüften schwenkend ging ich auf Sven zu. „Chris hat gesagt, er kommt heute später nach Haus!“ Mit diesen Worten setzte ich mich breitbeinig auf Sven seinen Schoß und umarmte ihn. Aber Sven drückte mich, seine Bierflasche noch in der Hand, zur Seite. „Nicht Anke, es war ein anstrengender Tag. Außerdem kommt gleich das Länderspiel.“ Enttäuscht richtete ich mich auf. Ich wusste, das ich vor dem Fernseher stand und das Licht meinen Körper fast nackend erscheinen lassen musste. Aber von Sven kam keine Reaktion. Wütend und deprimiert stampfte ich in unser Schlafzimmer. Als ich mich auf das Bett warf, kullerten mir die Tränen vom Gesicht. War das jetzt wirklich alles, was mir das Leben zu bieten hatte. Ich weinte leise in mein Kopfkissen. Dann richtet ich mich auf und stellte mich vor den großen Spiegel. Ich sah mich an. Sollte ich wirklich nicht mehr auf Männer wirken? Ich war zwar einundfünfzig, aber noch gut in Form. Ich ließ das rote Nachthemd an mir herunter gleiten und stand nun nackend vor dem Spiegel. Mein Bauch war straf und mein Hinter hing auch noch nicht. Gut er könnte etwas fester sein und auch meine Brüste, die ich gerade mit meinen Händen wiegte, könnten eine Nummer größer sein. Meine Beine waren noch immer wohl geformt und der ****** Streifen
über meine Muschi ordentlich zurecht gestutzt.

Insgesamt eine ordentliche Verpackung dachte ich mir. Ich wollte es noch einmal probieren und ging nun, nackt wie ich war, noch einmal in das Wohnzimmer. Mein Freund starrte auf den Fernseher, wo gerade die deutsche Nationalmannschaft über den Rasen lief. „Müller, Müller Du Blinder. Der muss doch rein.“schrie mein Freund. Dabei wild mit den Händen fuchtelnd, als würde der Spieler ihn sehen oder gar hören können. Wieder näherte ich mich lasziv meinem Freund und setzte mich, diesmal nackt auf seinen Schoss. „Anke, ich habe Dir doch gesagt, das ich Fußball sehen will.“ dabei schmiss er mich fast vom Sessel und brüllte wieder irgend einen Spieler an. Schluchzend ging ich wieder in unser Schlafzimmer. Da hörte ich wie die Tür ging. Schnell streifte ich mir wieder das rote Nachtkleid über. Vom Flur her hörte ich Chris sagen“Hi Sven, Mama gar nicht zu Hause?“ „Doch ist sie. Du musst abspielen, abspielen:“ schrie Sven wieder den Fernseher zu. Ich trat aus dem Schlafzimmer und ging an Chris vorbei. „Hast Du Hunger Schatz? Es ist noch etwas Schnitzel und Kartoffeln da.“ Dabei ging ich in die Küche. Chris folgte mir wie ein braves Hündchen und setzte sich an den Tisch.

Als ich ihm den Teller hinstellte, sah er mich mit großen Augen an. Plötzlich wurde mir siedend heiß bewusst, das er mich im Schein der Küchenlampe fast nackt sehen musste. Ich bekam einen hochroten Kopf, aber auch das kribbeln war wieder da. Was musste mein Sohn nur von mir denken? Ich wollte gerade die Küche verlassen, als Chris sagte“Mama, das schmeckt köstlich.“ Ich blieb stehen“Danke, mein Schatz. Zumindest einer im Haus weis, was Geschmack ist.“ So laut das mein Freund im Wohnzimmer es hören müsste, aber der schrie weiter den Fernseher an. Ich blieb in der Küche und sah Chris beim Essen zu, der im Gegenzug kein Auge von mir lassen konnte. „Du siehst gut aus Mama. Hätte ich vielleicht eine Stunde später nach hause kommen sollen?“fragte Chris? „Nein, Liebling, alles gut. Sven interessiert sich nur für Fußball.“ „Idiot“knurrte Chris. Ich musterte Chris, so wie er mich musterte. „Wie war dein Tag am Strand?“ fragte ich ihn.

„Toll“ entgegnete Chris“ wir hatten unseren Spaß.“ „Mit den Mädchen?“ „Mama“ entrüstete sich Chris“ das sind alberne Gänse. Die haben keine Klasse, so wie Du.“ Wieder wurde ich rot. Ein peinliches Schweigen entstand. „Möchtest Du noch etwas Eis?“ „Ja, gerne Mama“ Ich nahm die Eisschale aus dem Kühlfach, wobei der kalte Luftzug meine Nippel verhärtete. Dann stellte ich mich auf Zehenspitzen und tarierte mit dem anderen Bein das Gleichgewicht aus, um eine der Schalen aus dem Schrank zu nehmen. Dabei rutschte mein Nachthemd über meinen Hintern. Ich erschrak. Chris musst jetzt meinen nackten Arsch sehen und auch einen blick auf meine Spalte werfen können. Mit zittrigen Fingern nahm ich die Schale und tat Chris Eis auf. Auch Chris hatte jetzt einen roten Kopf. Eine seltsame Spannung lag in der Luft. „Du siehst heiß aus, Mama.“ „Wirklich Schatz, ich glaube nicht, dass ich mich so sehr verändert habe.“ „Wenn Sven das doch auch so sehen würde“ „Ja, was ist sein Problem, er hat ein schönes Zuhause, eine schöne Frau und benimmt sich die ganze Zeit wie ein Idiot?“ „Ich weiß nicht, Schatz, er ist jetzt schon eine
Weile so. Ich dachte, wenn ich gut aussehe, interessiert er sich mehr für mich als für seinen Fußball.“ „Mama, er ist manchmal so ein Idiot.“

„Ich bin auch frustriert, ich verliere die Geduld mit ihm. Ich weiß nicht, ob ich das noch viel länger machen kann.“
„Mom, du musst nicht für mich mit ihm zusammenbleiben, ich würde das verstehen.“ „Chris, ich bin für mich mit Sven zusammen, aber Danke für deine lieben Worte.“ Chris stand vom Tisch auf und griff nach meiner Hand. Ich nahm seine Hand an und er zog mich zu sich. Er umarmte mich fest, ich wollte Chris zurück drücken. Aber er hielt mich fest und drückte mich noch fester, wobei er eine Hand direkt über meinen Hintern legte und mich eine Minute lang fest hielt. Als ich mich losriss, wurde ich leicht rot. „Mama, geht es dir jetzt besser?“ „Ja, Danke für die Umarmung, das brauchte ich jetzt.“ Chris trat noch einmal näher, umarmte mich wieder und küsste mich auf die Wange. Ich spürte wie sein Schwanz zum Leben erwachte und wie er wuchs. Er legte eine Hand auf meine Arschbacke und die andere auf meinen Rücken. Er drückte sich an mich und es war magisch. Wir hielten eine Weile so fest, als er meinen Arsch ein bisschen mehr massierte. Ich wehrte mich nicht und zog mich nicht zurück, ich hielt mich nur an ihm fest.

Wir lösten uns aus der Umarmung und ich wurde offensichtlich rot. Chris küsste mich leicht auf die Lippen und ich lächelte. „Mama, du kannst es viel besser haben, mach Dir keine Sorgen. Verschwende deine Zeit nicht mehr damit, enttäuscht zu werden.“ „Danke Chris, ich werde es versuchen. Ich denke Mama braucht jetzt eine Dusche, ich werde das für nachher aufräumen, wenn ich fertig bin.“ „Mama, geh und genieße deine Dusche.“ Chris küsste mich sanft auf die Lippen bevor ich mich ab wand und zum Bad ging. Als ich weg ging, spürte ich Chris seinen Blick auf meinen Hintern. Ich wackelte absichtlich etwas mehr mit den Hüften. „Mama, du siehst heiß aus!“ „Danke Schatz.“sagte ich, als ich Chris mit einem Lächeln ansah. Ich ging in das Schlafzimmer und zog mich für die Dusche aus. Was ich nicht sah, wie Chris mir heimlich gefolgt war. Er sah durch den Türspalt und sah wie ich mich auszog. Dabei massierte er seinen Schwanz. Kurz bevor ich das Zimmer verließ um in die Dusche zu gehen, verschwand er in sein Zimmer. Nur um kurz danach in das Schlafzimmer zu kommen und sich mein rotes Nachtkleid zu nehmen.

Während ich duschte stand Chris in unserem Schlafzimmer und massierte seinen Schwanz. Er hielt mein Nachthemd in den Händen, spürte noch meine Wärme, meinen Duft. Dann passierte es, mit großen Schüben entleerte sich sein Schwanz auf mein Nachthemd. Das Sperma hinterlies große dunkle Flecken auf dem Nachthemd. Keuchend wischte er auch den letzten tropen mit den Hemd ab. Aber dann kam Panik in ihm hoch. Was würde ich dazu sagen? Er beschloss das Nachthemd mit in sein Zimmer zu nehmen um es am nächsten Tag zu waschen. Als ich aus der Dusche trat, saß Sven immer noch vor dem Fernseher. „Nacht Sven.“ „Nacht. Man spiel doch ab, so eine Blindschleiche.“ Ich ging ins Bett und dachte über die Geschehnisse in der Küche nach. Nach einigen Grübeln fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Ich spürt die Hand zuerst kaum. Erst als sie meine Nippel pressten, wachte ich langsam auf. Es war Sven. „Schatz, es tut mir Leid. Aber Du weißt doch, wie gern ich Fußball sehe.“ „Ja, alles okay.“murmelte ich und wollte wieder einschlafen. Aber Sven hatte anderes im Sinn. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arsch und seinen Biergeschwängerten Atem in meinem Nacken. Eigentlich hatte ich keine große Lust mit ihm zu ficken. Nicht so wie er sich benommen hatte.

Chris dagen war heute Abend ein wahrer Gentleman gewesen. Chris, der Gedanke lies mich feucht werden. „Ah, Schatz, ich merke Du willst es auch“flüsterte Sven. Ich drückte ihm meinen Arsch entgegen und Sven schob mir seinen Schwanz in meine Muschi. „Ah Anke, Du bist so geil.“ Während Sven mich fickte, dachte ich an das Erlebnis mit Chris. „Ah ja, ahh“ fing ich an zu keuchen, aber bevor ich richtig in Fahrt kam, spritze Sven ab, zog seinen erschlaffenden Schwanz aus mir heraus und rollte sich zur Seite. Kurz danach war er eingeschlafen. Am nächsten morgen bereitet ich das Frühstück vor. Ich hatte nur einen Morgenmantel an. Die Brötchen waren im Backofen, die Kaffeemaschine verrichtete ihre Arbeit und die Eier in der Pfanne brutzelten. Schlaftrunken kam mein Freund in die Küche. „Morgen.“ „Guten Morgen Schatz.“antwortete ich. „Hab ich es Dir gestern wieder richtig besorgt“grinste Sven. Ich zog eine Augenbraue hoch, sagte aber nichts. Statt dessen bückte ich mich, um die Brötchen aus dem Backofen zu nehmen. In dem Moment trat auch Chris in die Küche. „Guten Morgen Mama, guten Morgen Sven.“ Sein Blick blieb dabei auf meinen Hintern hängen, der sich durch den Morgenmantel abzeichnete.

Sven verkündete, das wir heute alle zusammen einkaufen würden. In der Nähe hätte ein neues Center eröffnet und die Angebote wären alle rabattiert. Nach dem Frühstücke fuhren wir los. Es war eines dieser Center, was man bei allen Städten am Stadtrand findet. Wir schlenderten zu dritt, die Passage entlang und ich blieb bei einem Geschäft mit
erotische Wäsche stehen. Die Schaufensterpuppe hatte lange schwarze halterlose Strümpfe an, dazu einen schwarzen String und eine schwarze Korsage mit dunkelblauen Muster. Sven bleib genervt stehen. „So was ziehen nur Nutten an.“war sein Kommentar. Chris dagegen meinte, das es sehr geschmackvoll sei und ich sicherlich gut darin aussehen würde. „Ah Chris, der Casanova“spottet Sven. „Ah, da ist es ja. Kommt, der Baumarkt hat die Preise reduziert.“ Ich sah Sven geschockt an. „Du willst mit uns in einem Baumarkt einkaufen!“ „Ja“antwortet Sven fröhlich. „Ohne mich!“ich drehte mich auf dem Absatz um, Tränen kullerten über mein Gesicht. „Ihr könnt doch da vorne in dem Cafe warten“rief Sven mir hinterher. „Du bist so ein Arsch“ fuhr Chris ihn an und folgte mir.

„Mama, warte.“ rief Chris. Ich blieb stehen, die Tränen kullerten immer noch. Chris nahm mich in seine Arme, komm wir machen uns einen schönen Tag. Dabei hakte er mich unter. Ich gewann langsam meine Fassung wieder. „Du hast Recht, mein kleiner Liebling!“ „Klein?“ Chris knuffte mich in die Seite. Er überragte mich um anderthalb Kopf.“Wer ist hier klein?“ Du wirst immer mein kleiner Liebling sein, Schatz.“ Wir bummelten etwas durch die Läden, scherzten und lachten. Nach und nach mehrten sich die Tüten in unseren Händen. Während wir durch die Passage bummelten, kamen wir wieder an dem Laden mit der erotischen Wäsche vorbei. Wir blieben stehen. „Du würdest darin sehr gut aussehen“ meinte Chris zu mir. Dabei rieb seine Hand leicht über meinen Rücken. „Aber Chris, Du hast doch gehört was Sven gesagt hat. Für wenn sollte ich das denn anziehen?“ „Jedenfalls nicht für Sven, das wären Perlen vor die Säue!“ knurrte Chris grimmig.

Ich umarmte Chris und er ließ mich nicht los. Er massierte weiter meinen Rücken und ließ seine Hände auf meinen Arsch gleiten und hielt mich fest. Er küsste mich auf die Wange, als wir uns hielten. „Chris, findest du mich hübsch?“ „Ja Mama, du bist total hinreißend!“ „Warum will Sven mich dann nie mehr?“ „Er ist ein Idiot und blind für deine Schönheit.“ „Vielleicht ist er auch nur überarbeitet? Du weißt doch, das wir gerne alle zusammen wegfahren.“ „Ich verstehe, Mama, aber wann ist das zuletzt gewesen?“ „Sicher, Schatz.“ Ich nahm Ring ab, den mir Sven geschenkt hatte und steckte ihn in meine Handtasche. „Komm, lass uns in das Geschäft gehen!“ sagte Chris. Ich wurde leicht rot und schüttelte den Kopf. Aber Chris duldetet keinen Widerspruch. Als wir das Geschäft betraten, kam eine Verkäuferin auf mich zu. „Darf ich ihnen behilflich sein?“ „Meine Freundin hat in ihrer Auslage etwas gesehen, was sie gerne näher ansehen würde.“ „Natürlich, wie lange seid ihr zwei schon zusammen?“ fragte die Verkäuferin. „Ein paar Monate, nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hat und wir haben seitdem viel Spaß gehabt!“ antwortet Chris. Ich schlug leicht Chris den Arm, ohne dass die Verkäuferin es sah, und schenkte mir ein schelmisches Grinsen.

„Das ist schön zu hören, ich habe mich vor ein paar Jahren scheiden lassen und habe nie zurückgeschaut.“ antwortet die Verkäuferin. Und an mich gewandt „Junges Blut tut gut.“ Dabei lächelte sie mich an. Ich probierte verschiedene Sachen an. „Sie haben eine sehr schöne Figur“ meinte die Verkäuferin, als ich die Sachen anprobierte. „Vielleicht sollten sie die Korsage eine Nummer kleiner nehmen, das würde ihre Brüste noch mehr betonen?“ Sie brachte mir die entsprechende Kleidung. Sie hatte recht, meine Brüste wirkten noch voller. „Möchten sie es ihrem Freund vorführen?“ fragte sie. Ich wurde leicht rot. „Nein, ich möchte ihn damit überraschen.“ „Ich verstehe. Unter us, mein Freund ist auch zehn Jahre jünger und es tut so gut begehrt zu werden.“ Dabei zwinkerte sie mir zu. Nach der Anprobe wurde alles eingepackt und die Verkäuferin gab mir eine Karte. „Wenn sie die beim nächsten Einkauf vorlegen, erhalten sie Rabatt.“ Ich nickte und ging mit Chris an der Hand aus den Laden. „Chris, warum hast du ihr gesagt, das ich deine Freundin bin?“ „Ich habe nur gespielt, es hat Spaß gemacht so zu tun, nicht wahr?“ „Ja sicher, aber ich bin viel älter als du, sie musste es wissen.“ „Mama, Du bist sehr attraktiv. Wir sehen für sie wie ein Paar aus.“ „Ach Chris, wenn Du nicht mein Sohn wärst.“ „Was wäre dann, Mama?“ „Nichts, ist schon gut. Komm, wir nehmen uns eine Taxi und fahren nach Haus.Ich habe keine Lust auf Sven zu warten.“

Chris half mir beim einsteigen und setzte sich dann neben mir auf den Rücksitz.Unterwegs legte er seine Hand auf mein Bein und massierte meine warmen Schenkel. Ich spreizte sogar meine Beine ein wenig für ihn, als seine Hand über meine glatten Schenkel fuhr. Sein Schwanz war die ganze Zeit hart und ich hatte auf dem Heimweg ein paar Mal auf seinen Schritt geschaut und war babei rot geworden. Als wir ankamen, war noch niemand da und er begleitete mich hinein und behandelte mich immer noch wie eine Freundin. „Schatz, du musst mich nicht immer so nett behandeln, obwohl ich es liebe!“ „Mama, du hast so viel mehr verdient, ich sehe dich einfach gerne glücklich.“ Ich schloss die Tür und legte meine Sachen ab. Chris packte meine Hand und drehte mich zu ihm herum. Er zog mich herein, umarmte und hielt mich fest. Er neckte leicht mein Ohr mit seinen Lippen und fing an, am Ohrläppchen zu knabbern. Er drückte sich eng an meinen Körper und sein Schwanz drückte gegen imeinen Bauch. Ich bewegte mein Gesicht zu seinem und küsste ihn auf die Lippen. Er küsste mich vorsichtig und nervös zurück. Ich öffnete langsam meinen Mund, um ihn leidenschaftlicher zu küssen und steckte meine Zunge zwischen seine Lippen, er öffnete seine Lippen für mich und wir begannen zum ersten Mal, uns mit unseren Zungen zu küssen.

Sanft berührten sich unsere Zungen als wir unser Münder erforschten. Er ließ seine Hand auf meinen Arsch gleiten und zog mich fest an sich. Dann schob sich seine Hand unter meinen Rock und er fühlte meinen nackten Hintern. Er
streichelte meinen Hintern mit Sorgfalt und Geilheit. Ich hielt ihn nicht auf, ich genoss seine Berührungen und stieß einen kleinen Seufzer aus. Mein Sohn fuhr mit meiner Hand über die Seite meines BHs und massierte die Seite meiner Brust. Es schine ihn zu gefallen, was er da spürte und meine Brustwarzen verhärteten sich, als er sie rieb. Wir bekamen vor Erregung keine Luft und küssten uns fünf Minuten lang. Dann hörten wir ein Auto anfahren und sahen, wie Sven aus seinem Auto stieg. „Mama, du bist so schön und sexy, ich hatte heute die beste Zeit.“ „Chris, es ist schön wieder gewollt zu sein. Es ist so lange her, dass mich jemand so geküsst hat. Wir sollten es trotzdem besser lassen. Ich bin deine Mutter.“ „Okay, ich verstehe. Ich mag es wirklich, dich so zu küssen, Mama und ich wünschte, wir könnten das den ganzen Tag tun.“ „Ich liebe dich, Schatz, wir reden besser morgen darüber.“ „Okay Mutti.“

Chris lies mich an der Wohnungstür stehen und rannte in sein Zimmer. Ich lehnte mich an die Kommode in unserem Flur und atmete schwer. Was war da gerade geschehen? Kurz darauf ging die Tür auf und Sven kam herein. Er hatte Prospekte vom Baumarkt unter dem Arm und eine Bohrmaschine in der Hand. „Die alte hat nichts mehr getaugt“meinte er nur und ging an mir vorbei. Sven setzte sich in das Wohnzimmer, machte sich ein Bier auf und sah sich die Nachrichten an. Ich stand in der Küche und räumte auf. Als ich Chris sah, schenkte ich ihm verführerisches, aber unschuldiges Lächeln. Er zwinkerte mir zu und lächelte zurück. „Hallo Mama, was gibt es zum Abendessen?“ „Ich habe ein paar Pizzas bestellt. Ich hatte keine Lust, heute Abend zu kochen. Der Pizzabote sollte jeden Moment hier sein.“ „Hört sich toll an, Mama, hey Sven. Es gibt Pizza.“ „Ja, deine Mutter hat es mir gerade gesagt.“ dann blätterte er weiter in den Prospekten. Als die Pizza da war, half Chris mir den Tisch zu decken. Ich aß am Tisch mit meiner Mutter, Sven aß auf der Couch und blätterte nebenbei weiter in den Prospekten. Chris hielt heimlich Augenkontakt mit mir.Ich benahm mich schüchtern, es musste doch Sven auffallen was passiert war. Ich sah Chris an. Ihn zu küssen war so erotisch und aufregend, dass ich wusste, dass Sex mit meinem Sohn unglaublich heiß sein würde. Heiß und verboten.

Als Chris gegangen war, sagte ich zu Sven. „Liebling, wir haben nächstes Wochenende unser Jubiläum. Ich wollte was schönes für uns arrangieren.“ Sven grummelte, mit der Pizza im Mund „Nächstes Wochenende, ja kannst Du machen. Sollte gehen.“ Am nächsten Morgen, als ich das Frühstück machte, kam Sven und meinte er frühstücke nicht. Er wollte eher auf Arbeit sein, weil da noch so viel zu tun sei. Ich packte ihn ein paar Stullen ein und schon war er verschwunden. Ich stand in der Küche und trank Kaffee und begrüßte meinen Sohn, der gerade in die Küche kam, mit einem traurigen Lächeln. Ich trug nur winzige Shorts und einen BH der mehr zeigte, als er verbarg. Mein Sohn sah mich begierig an. Wir setzten uns einander am Küchentisch gegenüber und begannen zu reden. „Guten Morgen Mama, wie geht es dir?“ „Mir geht es gut Chris, ich möchte mit dir über gestern sprechen.“ „IN ORDNUNG…“ „Sohn, ich hatte viel Spaß, dich zu küssen und wünschte, es könnte weitergehen. Ich mache mir Sorgen, dass es unsere Beziehung als Mutter und Sohn zerstören könnte, wenn wir dies weiterhin tun.“ „Aber es ist so falsch!“ „Ich verstehe deinen Standpunkt, Mama. Aber ich liebe Dich, ich liebe Dich über alles. Das ist mir gestern erst rtichtig klar geworden.“

„Sohn, du bist ein sehr hübscher junger Mann und ich fühle mich wohl mit Dir. Fühle mich wieder jung und attraktiv. Ich mache mir Sorgen, wenn wir so weitermachen, wird es außer Kontrolle geraten. In einigen Jahren könntest du den Respekt vor mir verlieren und dich in meiner Umgebung unwohl fühlen. Ich…ich.. will nicht, dass das passiert, verstehst du, mein Sohn? Ich liebe Dich doch auch!“ „Mama, ich verstehe, was du meinst, aber ich möchte dich immer noch küssen und ich werde dich immer lieben. Wenn wir irgendetwas tun würden, würde ich dich noch mehr lieben. Denk für eine Sekunde daran, ich würde mich jemals unwohl in deiner Nähe fühlen. Ich fühle mich großartig mit Dir. Du bist so sexy, so erotisch. Bitte leugne nicht unsere Liebe zueinander. Ich kann damit umgehen und ich verspreche, ich werde dich niemals im Stich lassen oder dich verletzen. “ „Chris, ich weiß es einfach nicht, bist du dir da sicher? Ich bin eine Frau mit Bedürfnissen wie jeder andere. Ich kann meine Anziehungskraft und meinen Wunsch nach dir auch nicht leugnen. Es ist nur …“ „Was Mutti?“ „Es ist nur etwas, was ich mir nie vorgestellt habe. Es ist alles so neu für mich.“ „Ich bin verrückt nach dir, Mama. Ich kann meine Gier nach dir nicht länger leugnen. Du bist süß, schön, sexy und die einzige Frau, mit der ich zusammen sein möchte. Deine Küsse sind magisch und Ich liebe dich von ganzem Herzen.“

Chris stand vom Tisch auf und näherte sich mir. Ich sah zu ihm auf und er zog mich hoch und umarmte mich. Er hob mich hoch und setzte mich auf die Küchentheke. Er spreizte meine Beine und drückte sich gegen mich. Er legte meine Hände auf mein Gesicht und begann mich sehr zärtlich zu küssen, ich legte meine Arme um seine Schultern und küsste ihn zurück. Wir begannen uns mit so viel Leidenschaft und Geilheit zu küssen, dass uns der Atem stockte. Unser Puls, unser Herz raste. Er zog mich näher und ließ mich fühlen, wie sein harter Schwanz gegen meine Shorts drückte. Ich seufzte, als wir uns weiter küssten. Ich zog mich näher an ihn und schlang meine Beine um meinen Sohn. Er hob mich von der Theke und trug mich in sein Zimmer. All die ganze Zeit küssten wir uns. Er legte mich auf sein Bett und wir machten weiter. Er zog sein Hemd aus und öffnete meinen BH. Wir begannen uns wieder zu küssen und mein Sohn legte seine Hand auf meine Brust und genoss das Gefühl, zum ersten Mal meine nackten Brüste zu berühren.

Da hörten wir eine Stimme. „Anke, ich bin noch einmal zurück. Ich habe was im Keller vergessen.“ Das war Sven, ich hörte ihm im Flur nach den Kellerschlüsseln suchen und dann wieder die Wohnungstür zufallen. Dieser Moment brachte mich wieder zurück in die Realität. „Chris, Schatz. Wir müssen aufhören. Es ist nicht richtig.“ „Mama, ich liebe Dich so sehr.“ „Ich Dich auch Chris, bitte, wir müssen aufhören.“ Vorsichtig erhob ich mich und drückte ihn weg. Deutlich war die Enttäuschung in seinem Gesicht abzulesen. Aber er lies mich aufstehen und wieder anziehen. Auch wenn ich in dem Moment mir wünschte, er möge mich wieder packen und auf das Bett legen. Mein Sohn war eben ein richtiger Gentleman. Die folgende Woche versuchte ich Chris aus dem Weg zu gehen. Was in der kleinen Wohnung natürlich unmöglich war. Aber auch Chris hielt sich zurück, was mich noch mehr verwirrte. War es für ihn doch nur ein Spiel gewesen? Die Gefühle in mir wogten immer mehr hin und her. Chris umarmte mich natürlich immer noch, auch länger als für gewöhnlich üblich zwischen Mutter und Sohn. Auch genoss ich es, wenn er mich zärtlich in den Nacken biss oder meine Ohrläppchen anknabberte. Aber sonst blieben seine Berührungen aus. Eines morgens sagte ich zu ihm „Chris, ich werde das Wochenende mit Sven weg fahren. Wir haben unser einjähriges Jubiläum und ich habe für uns das Motel gebucht, wo wir unsere erste Nacht verbracht haben.“

„Mama, was findest Du an diesem Arsch?“ Dann war er aufgestanden und sagte, das er zu seinen Freunden fahren würde. Ich packte den Koffer für Sven und für mich und freute mich schon auf unser gemeinsames Wochenende. Und dann kam sein Anruf und nun saß ich hier, hielt das Telefon in der Hand. In mir spielten die Gefühle Achterbahn. Dann entschloss ich mich. Ich tippte eine Nachricht an meinen Sohn. „Hast Du Lust das ganze Wochenende mit deiner Mama was zu machen? Dann sei um 18 Uhr hier.“ Ein Haken gesendet, zwei Haken gelesen. Kurz darauf vibrierte mein Handy. Chris hatte geantwortet: „Ich möchte alles mit Dir machen, Mama. Alles! Und immer.“ Ich hatte noch Zeit, also ging ich in die Dusche. Ich wusch mich ausgiebig und rasierte auch meinen Schambereich gründlich. Danach cremte ich mich mit einer Lotion ein, lackierte meine Finger und Zehennägel. In der Zwischenzeit hörte ich Chris heim kommen. „Mama, ich bin da.“ „Ich bin im Schlafzimmer, Liebling.“ Chris stand an der Tür und im fiel der Unterkiefer herunter. „Na, was schaust so mein kleiner Liebling? Los ab unter die Dusche und sie Dir was feines an, wie gehen was essen.“

Chris verschwand unter der Dusche, während ich mir die Haar zurecht machte. Dann zog ich mein blaues Abendkleid an, es hatte einen langen Schlitz, der fast bis zu den Oberschenkel reichte und war Schulter frei. Ein leicht Herzförmiger Ausschnitt, brachte meine Brüste sehr zur Geltung. „Schatz, wie weit bist Du?“ „Gleich fertig, Mama.“ „Ich brauch mal deine Hilfe, Liebling.“ Chris kam in das Zimmer. Er sah schick aus, hatte einen Anzug an, der seine sportliche Figur betonte. „Liebling, machst Du mir bitte das Kleid zu? Und ein wenig Hilfe bei der Halskette brauche ich auch.“ Chris stellte sich dicht hinter mich, langsam schloss er den Reißverschluss des Kleides. Danach legte er mir die Kette um. Ich hielt meine Haare mit den Händen nach oben. Als der Verschluss eingerastet war, umarmte mich Chris von hinten. Er gab mir einen Kuss auf meinen Nacken. „Du siehst wunderbar aus, Mama!“ Ich wand mich aus seinen Armen. „Später Schatz!“ Dann nahm ich meine Handtasche und sagte „Nun aber los, der Tisch ist für acht Uhr reserviert!“ Das bestellte Taxi, war pünktlich. Der Taxifahrer sagte war sehr freundlich und wir unterhielten uns während der Fahrt nett. „Zur Oper?“ Nein, in das Vivaldi“ antwortete mein Sohn. „Wir haben Jahrestag.“ Jetzt schaute der Fahrer doch etwas verdutzt, grinste dann aber. Als er sah, wie Chris mir einen Kuss auf die Wange gab. Ich errötete erneut.

Im Vivaldi angekommen saßen mein Sohn und ich bei Kerzenschein zusammen. Das Essen war vorzüglich und auch der Wein schmeckte sehr gut. Wir scherzten und lachten und ich vergaß völlig, das ich hier mit meinem Sohn saß. Aber sah ich ihn denn noch als meinen Sohn? Wieder machten sich Zweifel breit, die Chris aber mit einem fröhlichen
Lächeln beiseite wischte. Als die Rechnung kam, gab er den Kellner ein großzügiges Trinkgeld. „Nach Hause, Mama?“ „Nein, ich hab Dir doch gesagt, das ich ein Motel gebucht habe.“ So stilvoll das Restaurant gewesen war, so schäbig war das Motel. Ich hatte es auch nur wegen dem Beginn meiner Beziehung mit Sven gebucht. Hier hatten wir
unsere erste Nacht verbracht und ich wollte mit ihm einen romantischen Abend verleben. Jetzt war ich in dem Motel mit meinen Sohn. Anders als geplant und doch kribbelte es in mir. Der Portier sah uns nur kurz an und gab uns dann den Schlüssel. Vermutlich dacht er, eine reife Frau mit ihrem Liebhaber. Mir war es egal, als ich Hand in Hand mit Chris zu unserem Zimmer ging. Das Zimmer war einfach eingerichtet, ein Metallbett, das quietschte als Chris unseren Koffer darauf abstellte. Im nächsten Moment hatte er mich gepackt und mir einen Kuss gegeben. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, suchten meinen Reißverschluss. „Psst Chris, nicht so eilig“ sagte ich sanft und drückte ihn weg.

Chris wirkte etwas enttäuscht. Ich drehte mich mit den Rücken zu ihn und bat ihn meinen Reißverschluss zu öffnen. Langsam zog er den Verschluss nach unten. Unser beider Atem ging schnell. Ich drehte mich wieder zu Chris um. „Warte ein Moment!“ Dann griff ich in den Koffer, nahm ein kleines Paket und ging in das Bad. Hier streifte ich mein Kleid und meine Unterwäsche ab. Dann holte ich aus dem Paket die halterlosen Strümpfe, den String und die Korsage. Ich drehte mich um mich selbst und betrachtete mich im Spiegel. Ich faste mir ein Herz und ging in das Zimmer. Chris seine Augen funkelten. Er stand auf und umarmte mich. Tief sah er mich an, bevor er mir einen Kuss schenkte, der so leidenschaftlich war, das ich dahin schmolz. Gleichzeitig schienen seine Hände überall zu sein. Unser Küssen wurde intensiver und unsere aufgestaute Lust brach sich ihre Bahn. Wir waren beide nervös und atmeten schwer, ich hatte die Kontrolle und meine Hemmungen verloren und war bereit für den nächsten Schritt. Chris legte mich auf das Bett und zerrte an meinen String. Ich half ihm, indem ich mich ein Hintern wenig vom Bett hob und er zog ihn mir über meine Beine. Ich trug nur noch meine Korsage und die halterlosen Strümpfe. Chris zog seine Hose und Unterwäsche aus und legte sich ganz nackt auf mich. Sein harte Schwanz drückte gegen meinen Schlitz.

Wir küssten uns leidenschaftlich und machten es wie zwei geile Teenager. Er fuhr fort, meinen Schlitz zu reiben und meine harten Nippel zu küssen. Ich verlor die Kontrolle über mich selbst und meine Beine zitterten ein wenig. Chris
bedeckte meinen Körper mit Küssen. Langsam fuhr er meinen Brüste entlang, über meinen Bauch, hin zu meiner Muschi. Mit seiner Zunge neckte er sanft meine Muschi. Rauf und runter, rauf und runter schleckte seine Zunge durch meine Muschi. Ich wurde sehr nass und mein Kitzler stand hervor. Er leckte und lutschte 10 oder 15 Minuten lang an meiner Muschi, es war für uns beide ein absolutes Glücksgefühl. Ich hatte die Zeit meines Lebens, während sich der Kopf meine Sohnes zwischen meinen Schenkel hin und her bewegte.. Er bewegte seine Zunge über meinen Kitzler, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich hielt begann seinen Kopf fest und hatte bald einen sehr intensiven Orgasmus. Meine Säfte flossen aus meiner Muschi, es war der heißeste Moment meines Lebens, als mein Sohn mich zum Orgasmus brachte.

„Oh Sohn, oh Sohn, oh mein Gott, es ist so geil. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so hart gekommen.“ „Mama, du schmeckst so gut, ich liebe es dich zu lecken.“ Er rutschte zu mir und wir küssten uns wieder mit absoluter Leidenschaft und Geilheit. Er führte seinen Schwanz an den Eingang meiner feuchten Muschi. Ich zitterte und atmete sehr hart und schnell. „Gib ihn mir, gib ihn mir Chris, mein lieber Sohn. Ich habe noch nie einen so großen Schwanz gehabt.“ „Ich verspreche Dir Mama, ich werde tun, was immer du willst. Ich liebe dich Mama.“ Er rieb die Spitze seines Schwanzes noch ein paar Mal auf und ab durch meine klatschnasse Muschi, wir küssten uns weiter und er drückte meine steinharten Nippel. Dann drückte er seinen Schwanz gegen mein enges Loch und schob seine Eichel hinein.

Ich stöhnte laut auf und spreizte meine Beine mehr für ihn, so dass er mehr in mir eindringen konnte. Langsam arbeitete er sich langsam tiefer und tiefer vor, mit jedem Stoß, mit sanften sinnlichen Druck. Ich verlor die Kontrolle und wurde wild. Ich hielt seinen Stößen entgegen. Bald steckte mein Sohn völlig in mir. Ich lag nur da da und genoss das Gefühl. Er zog sich ganz langsam wieder heraus und schlug seinen Schwanz sanft gegen meine Muschi. „Oh mein Sohn, bitte gib es mir, ich brauche es wirklich dringend. Bitte Schatz!“ Chris lächelte mich an. Er legte seinen Schwanz zurück und sank langsam wieder ganz in mich hinein. Ich stieß einen lauten Schrei aus und wir begannen uns zum ersten Mal langsam zu lieben. Bald waren wir in einer wilden Welt voller Inzest und Leidenschaft versunken. Ich bekam mehrere Orgasmen, als wir uns liebten. Chris steckte teif in mir und ich bewegte mich so, das ich jeden seiner Stöße auffing.

Er fing an, mich immer härter zu ficken, während ich kam und kam. Er fing an, mich so hart wie möglich zu ficken und gab mir alles, was er hatte. Meine Brüste hüpften und unsere Körper klatschten zusammen. Ich sagte immer wieder, dass ich komme und wieder kommen würde. Chris hielt so lange er konnte inne, ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Er schaute nach unten und sah, wie die Muschi seiner Mutter seinen großen langen Schwanz tief in mich hinein stieß. Der Anblick brachte hin dem Orgasmus so nahe, dass ich wusste, dass er jeden Moment abspritzen würde. „Mama, ich bin soweit … Kann ich in dir abspritzen?“ „Ja Schatz, komm in Mama! Komm spritz, spritz in mich rein.“ Ich fühlte erneut einen Orgasmus nahen. Ich verkrallte mich in Chris. Das Bett quietsche und knarrte unter seinen Stößen. Die Pfosten des Bettes stießen gegen die Wand. Jeder hier im Motel musste uns hören können. Aber es war mir egal. Mein Körper zitterte, als mein Sohn mich überflutete. Ich kam und kam wie nie zuvor.

Sein Schwanz begann mich mit seinem Liebessaft voll zu pumpen. Ich spürte seinen Schwanz zucken, wie er in mir pulsierte und schlang meine Beine um ihn. Meine Arme zogen seinen Hintern fest an mich, als wir beide mit einem letzten massiven Orgasmus zusammen kamen. Er ließ sich auf mich fallen und wir umarmten und küssten uns und kicherten wie ******. Unsere Körper waren heiß und verschwitzt von unserem intensiven sexuellen Vergnügen. „Mein Sohn, das war der erotischste Moment meines Lebens, ich hatte noch nie zuvor so viele Orgasmen.“ „Mama, das war das beste was ich je erlebt habe. Ich liebe dich so sehr, ich wusste, dass es großartig werden würde. Es ist sogar noch besser, als ich es mir vorgestellt hätte.“ „Chris, es war wunderbar. Ich möchte das es nie auf hört. Ich möchte immer mit dir schlafen, mein Sohn. Ich möchte immer noch deine Mutter sein, aber ich möchte auch deine Liebhaberin sein. Ich möchte alle Arten von sexuellen Dingen mit dir ausprobieren.“ Verliebt sah ich ihn an.

Da hörten wir aus dem Nachbarzimmer jenes Geräusch, das wir gerade selber produziert hatten. Ein Bett knallte mit den Pfosten an unsere Wand und quietschte laut. Kurz darauf hörten wir spitze Schreie. „Oh ja, das ist so schön. Dein Schwanz füllt mich ganz aus. Ja fick mich, Papa, fick mich!“ Und wieder keuchen und stöhnen. Chris sah mich lüstern an und ich spürte, wie sich sein Schwanz wieder versteifte. Ich drehte mich auf den Bauch und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Chris fing an, mich im Rhythmus des Klopfens aus dem Nachbarzimmer zu ficken. Ich keuchte lustvoll auf, als sein Schwanz, wieder Fahrt aufnahm. Angeregt durch das eben gehörte, schrie ich förmlich „Oh mein Sohn, Du fickst so gut. Nimm Mami von hinten.“ Chris seine Augen funkelten. Er stieß mich hart und fest und meine Brüste wackelten unter seinen Stößen. „Ja Mama, ich ficke Dich. Du gehörst mir. Nur dein Sohn darf Dich ab heute noch ficken.“ Ja Chris, ich liebe Dich. Du bist ab heute mein einziger Mann!“

Ich keuchte und stöhnte und schon bald überrollte uns eine neue Welle der Lust. Das Spiel ging so die ganze Nacht weiter. Während wir uns erholten, wurde im Nachbarzimmer gefickt. Während das Paar im Nachbarzimmer eine Pause machte, fickten Chris und ich. Erst in den frühen Morgenstunden setzte wir erschöpft dem Treiben ein Ende. In inniger Umarmung schliefen wir beide ein. „Wir müssen nie aufhören, Mama, ich will dich mehr als irgend jemanden auf der Welt. Du bist so schön und sexy, ich liebe dich so sehr.“ waren die ersten Worte, die ich nach dem aufwachen von meinem Sohn hörte. „Ich liebe dich auch von ganzem Herzen, Schatz, du hast etwas angefangen, das wir jetzt nicht aufhalten können. Wir haben jetzt alle Zeit der Welt, mein Liebling?“ „Sicher Mama, können wir zusammen duschen?“ „Ja, das wäre sehr erotisch, mein Sohn, ich möchte deinen schönen Körper waschen.“ „Ich möchte jeden Zentimeter deines Körpers waschen, Mama.“ Wir gingen in die Dusche und ich wusch seinen Schwanz und seine Eier, während mein Sohn meine Brüste massierte und einseifte. Dann fing er an, meine Muschi einzuseifen. Wir küssten uns, als das Wasser über unsere Körper rann und sein Schwanz wieder zum Leben erwachte. Ich hielt seinen Schwanz und streichelte ihn sanft.

Chris stellte sich hinter mir und rieb seinen Schwanz an meinen Arsch und drückte meine Brüste, zog an meinen Nippeln. Mein Sohn fuhr mit einer Hand nach unten und rieb meine Schamlippen. Es war eine sehr sinnliche und erotische Dusche, sein Finger teilte jetzt meine Muschi und begann in mich einzudringen.. Ich genoss es, die Brüste, den Hintern und die Muschi von meinen Sohn gewaschen zu bekommen, es war wie in einem Traum. Die ganze Zeit konnte ich immer noch nicht glauben, was wir da taten. Wir wuschen uns sinnlich, bis wir beschlossen wieder in das Zimmer zu gehen. Nachdem wir abgetrocknet waren, cremte mein Sohn mich ein. Zärtlich massierte er die Lotion ein, lies keine Stelle meines Körpers aus. Wir legten uns auf mein Bett und begannen uns wieder zu küssen. „Mama?“ „Ja, Chris, mein Liebling.“ „Ich möchte Dich gerne, wieder lecken.“ Ich drehte mich um und so waren wir in einer 69 Position. Mein Sohn fing an, mich mit seiner ganzen Leidenschaft zu lecken. Er spreizte meine Arschbacken und fuhr mit seinen Fingern über durch Arschspalt. Leckte gelegentlich an meinen engen Arschloch. Er fuhr mit seiner Zunge über meine Muschi.

Dann schob er sie in meine Muschi und ich wurde wieder klitschnass. Chris rieb seine Nase an meinen Schlitz und ich drückte ihm meine Muschi auf sein Gesicht. Ich stöhnte immer mehr, als er mich leckte. Ich lies mein Becken kreisen. „Oh mein Sohn, oh Chris. Das fühlt sich so schön an.“ Ich fing wieder an, seinen harten Schwanz zu lutschen. Chris stöhnte auf und sein harter Schwanz zuckte merklich unter meinen Liebkosungen. Bald waren wir in einem neuen
sexuellen Rhythmus und gaben uns unser Wollust hin. Chris leckte und saugte meine Muschi und bearbeite den Kitzler wie verrückt. Er fingerte meine Muschi und steckte mir auch einen kleinen Finger in den Arsch. Ich bekam wieder mehrere Orgasmen und wollte das es nie endet. Gleichzeitig bearbeitete ich die harte Stange meines Sohnes, leckte seine Eier. Ich spürte wie seine Eier sich zusammen zogen und bald platzten. Als ich zitternd zu einem neuem Orgasmus kam, begann sein Schwanz wie wild zu zucken um mir seine Sahne in den Mund zu schießen. Ich saugte und schluckte jeden einzelnen Tropfen. Ich drehte mich um und kam auf meinen Sohn wieder zu. Wir beide hatten uns gegenseitig das Gesicht vollgespritzt.

Es war so ein geiler Anblick. Ich leckte mit der Zunge sein Sperma von meinen Gesicht. Mein Sohn sein Gesicht war von meinem Muschisaft verschmiert. Wir küssten uns und kuschelten uns aneinander Wir schlangen unsere Beine zusammen und hielten uns so fest wie möglich. Ich konnte nicht genug von ihn bekommen, ich wollte das mein Sohn mich für immer so hält. Nach einer Weile begannen wir uns wieder zu küssen. Chris rieb meine Brust und meinen
Arsch. Ich griff nach seinem Schwanz und machte ihn wieder hart. „Oh Schatz, fick mich, ich brauche es so sehr! Fick mich deine Mami.“ stöhnte ich. Chris legte meine Beine über seine Schultern und begann wieder in mich hinein zu gleiten. Er fing an, mich härter zu ficken als jemals zuvor und ich war so geil und aufgeregt. Er gab mir seine ganze Länge seines Schwanzes zu spüren und fickte mich unerbittlich. Ich kam immer und immer wieder. Dann drehte ich mich um und reckte ihn meinen Arsch entgegen. Mein Sohn schob einen Finger in meinen Arsch, während er mich beständig weiter fickte.

Ich stöhnte laut auf. „Oh Liebling, das ist so geil. Komm fick Mama ihren Arsch. Steck mir deinen Schwanz rein.“ Chris drang weiter mit seinem Finger in meinen Arsch ein, ich wurde immer wilder, geiler. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi und setzte ihn an meinen Arsch an. Ganz langsam schob er in in mich hinein, während ich vor Lust wimmerte. Ich lag vor ihm mit hoch aufgereckten Arsch und mein Sohn hielt mich an den Schultern und pfählte mich immer mehr auf. „Mama, tut es Dir weh?“ fragte Chris besorgt. „Nein Schatz, es ist wunderschön!“ Als er ganz in mir steckte, verschnauften wir beide. Dann fing er an, mich mit gleich mäßigen, wuchtigen Stößen in den Arsch zu ficken. Meine Brüste baumelten im Takt seiner Stöße und wieder klatschte der Bettpfosten an die Wand. Klack – Klack – Klack. Chris sein Tempo nahm zu und ich drehte und wackelte mit meinen Arsch, um uns beiden möglichst schöne Gefühle zu schenken. Wieder fing ich an zu stöhnen und zu keuchen, während mein Sohn meine Hüften gepackt hielt. „Oh Chris, fick Mami in den Arsch! Ahh, das ist so schön Chris. Ja, reite deine Mami richtig zu.“

Chris hämmerte jetzt förmlich meinen Arsch und begann auch zu schreien „Ja, Mama, ich fick Dich durch. Du gehörst ab heute nur noch mir. Ich liebe Dich, ich liebe es Dich zu ficken, Mama!“ Wir keuchten und stöhnten und dann kam mein Sohn mit einer Urgewalt. Er stöhnte und röhrte seinen Orgasmus hinaus, während sein Schwanz seine Sohn in meinen Darm schoss.. Auch ich wimmerte vor Lust unter ihm, wackelte mit dem Arsch, um unseren Orgasmus möglichst lange anhalten zu lassen. Erschöpft sank mein Sohn über mich. Ich spürte seinen Körper auf meinen Rücken liegen, sein Schwanz steckte noch in meinem Arsch. Er bedeckte meinen Nacken mit Küsse. Schwer rangen wir beide nach Atem. Ich beugte meinen Kopf nach hinten und Chris gab mir einen langen Kuss. Dann kuschelten wir uns selig aneinander. Wir beide wussten, das ab diesen Ereignis für uns beide eine neue Zeit angebrochen war.

Fortsetzung folgt, vielleicht

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Milf, Inzest



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