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Es begann mit einer Frauenfotze

Autorenname:
benjamin k.

Es gibt hier viele geile Geschichten von Männern mit Mädchen. Ich will euch die wahre Geschichte meines ersten Ficks erzählen, und das mit einer Frau. Mein überhaupt erster Fick war sehr ungewöhnlich, aber unvergesslich und romantisch. Nun habe ich, Tobi (35), schon viele schöne Mädchen und Frauen kennen und lieben gelernt und einige vögelten auch fantastisch. Die meisten Freundinnen habe ich allerdings vergessen. Nur die Partnerin meines ersten Ficks und der Umstand wie es dazu kam, wird mir lebenslang im Gedächtnis bleiben. Als Jugendlicher war ich geil, wie die meisten Jungen und es war schwer ein Mädchen zu finden, das bereit wäre mit mir zu ficken. Meine Freundinnen, von denen einige gern vögelten, hatten meist ältere Jungen mit mehr Geld in den Taschen. Ich war ein hübscher Junge, körperlich robust und beim Wichsen stolz auf meinen schönen und großen Piepel. Die geilen Pornos, mit den schönen Frauen, weckten Sehnsüchte in mir. In den Sommer-Schulferien fuhr ich oft allein zum schönen Bauernhof meiner Großeltern auf dem herrlichen Lande. Bloss einmal im Jahr raus aus der Stadt. Oma und Opa, die Eltern meiner Mutter, sind sehr liebenswürdig und haben auch viele Tiere auf dem Hof. Mit Jens, dem Jungen vom Nachbarhof, bin ich schon ein paar Jahre befreundet. Natürlich sprachen wir auch über Sex und Jens gestand mir ehrlich, dass auch er keine Freundin hätte. Zur Schule müsse er in die Kreisstadt, da gibt es hübsche Mädchen. Aber in der Gegend hier, „keine einzige brauchbare Muschi“, nur Anna erklärte Jens. Neugierig fragte ich wer Anna sei. „Anna ist unsere Ziege, die ich in sexueller Notwehr ficke“, meinte Jens locker und wunderte sich über mein ungläubiges Gesicht. „Du kannst ja mal zuschauen oder selber mit Anna ficken, dann weißt du wie geil das ist? Menschen ficken schon mit ihnen, seit es Haustiere gibt“, erklärte mir Jens. So sah ich mir die Show von Jens mit Anna an, der das brave Tier gnadenlos rammelte und einen super Orgasmus von der Ziegenfotze geschenkt bekam. „Geiler kann keine Mädchen-Muschi sein“, meinte Jens. Doch da er noch nie ein Mädchen-Fötzchen fickte, konnte er das gar nicht wissen. Selber lehnte ich den Fick mit Anna ab. Jedenfalls hatte ich zwei schöne Wochen auf dem Bauernhof und meine Eltern stellten mir frei, wann ich nach Hause zurück kehre. Ich dachte nun an meine Freunde daheim, die nicht verreist waren und machte mich auf den Weg. Den Großeltern, die mich gern noch bei sich hätten, weil sie mich mögen und ich ihnen auch viel half, erzählte ich irgendwas von Schulvorbereitung. Im Auto brachte mich Opa zum Bahnhof. Da meine Mutter mit ihren Eltern zur Zeit im Streit war wurde ich zu Hause auch nicht angekündigt. Es war Wochenende und ich hatte für meinen Zug eine Fahrkarte der Zweiten Klasse, ohne Platzkarte. Diese Klasse war überbesetzt und so musste ich stehen. Der Wagen davor war Erster Klasse und hatte noch viele freie Plätze. Das ist ungerecht, dachte ich mir, ging in den Wagen. Wenn nun der Schaffner käme, hätte ich nicht genügend Geld um den Aufpreis für die Erste Klasse zu zahlen. Ich öffnete die Tür zum Abteil in dem nur eine Frau saß und fragte schüchtern, ob ich mich hinzu setzen dürfe. Mit einem kurzen Kopfnicken wurde es mir gestattet und die Dame las weiter ihre Zeitung. Nach einiger Zeit, legte sie die Zeitung beiseite und stand auf um nach draußen zu gehen. Sie sah mich wohlwollend an und fragte: „Bist du so nett und passt auf mein Gepäck auf . „Ja natürlich“, erwiderte ich. Die Frau schätzte ich so um die 30 Jahre, wie meine Tante Julia. Der angenehme Duft ihres Parfüms umnebelte meine Sinne. Einige Mädchen die ich kenne, riechen auch so geil. Schnell war sie wieder da und wahrscheinlich auf der Toilette. Vielleicht hatte die Dame auf dem Örtchen auch mit ihrer Muschi diskutiert, die mich vielleicht gebrauchen könnte. „Wie weit fährst du?“, fragte sie, setzte sich und schlug die Beine übereinander. Ich sagte es ihr. „Da haben wir ja das gleiche Ziel“, lachte sie und musterte mich von oben bis unten, während sie weiter sprach. „Bist du ganz allein unterwegs ?“ „Ja, ich war bei meinen Großeltern zu Besuch. Vierzehn Tage“. „Du siehst aber blass aus. Ist dir nicht gut?“ „Doch, doch! Ich bin immer ein wenig blass.“ Ich errötete, meine Wangen wurden heiß. Dabei wusste ich nicht dass dies ein Zeichen meiner erotischen Wallung war. Ich sah aus dem Fenster um dem Blick der Dame zu entgehen. Das Erröten schien ihr ein Hinweis zu sein, dass ich speziell mit Frauen noch keinen sexuellen Kontakt hatte. „Wir halten gleich an einem Bahnhof wo wir zehn Minuten Aufenthalt haben“, sagte die Frau und bat: „Holst du mir dann bitte ein Paar Würstchen? Du darfst dir auch etwas kaufen.“ „Gerne“, erwiderte ich. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein, ich lief hinaus. Ich kam mit den dampfenden Würstchen herbeigeeilt. Mir hatte ich ebenfalls welche gekauft. „Danke!“ sagte sie und überliess mir das restliche Geld. So aßen wir die gut schmeckenden Wiener. Und nachdem die verputzt waren, wollte sich die Frau mit mir unterhalten. „Komm, setze dich neben mich, da plaudert es sich leichter. Ich wurde nun gesprächiger. Der Zug fuhr wieder, draußen dunkelte es. Ich saß nun neben ihr und betrachtete sie, während wir redeten. Sie war hübsch, nicht sehr groß, sorgfältig geschminkt. Sie strahlte Frische aus. Sie musste reich sein, denn sie trug schönen Schmuck. Sie hatte ein dunkelgrünes Kostüm an, das ihr gut passte. Das kurz geschnittene blonde Haar war in lockeren Wellen frisiert. Ich erzähle der Dame, dass ich nur eine Karte Zweiter Klasse hätte. Sie lachte und zwinkerte mir zu. Sie fragte mich wie ich nach Hause käme, oder ob mich jemand abholen würde. Ich verneinte und erzählte ihr, dass meine Eltern mich heute nicht erwarten würden. „Du kannst bei mir übernachten, wenn du willst“, sagte sie, „weil du so brav bist“. Mein Herz schlug heftig. Diese schöne Frau, die fast jeden Mann haben könnte nimmt mich mit zu sich und will vielleicht ficken. Am Bahnhof nahm die Dame ein Taxi, wir stiegen ein und sie nannte die Straße. Wir erreichten den Stadtrand, wo vornehme Villen standen. Der Taxifahrer wurde entlohnt. Ich half das Gepäck ins Haus zu tragen. Die Einrichtung war toll, alles war teuer und schön. Ich bekam eine kühle Limonade. „So nun setze dich mal hin und trinke! „Und lass das Sie Tobi, ich heiße Sophie. Ich lass dir inzwischen ein Bad ein.“ Alles war wie ein Traum, ich kam fast aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Bist du schon fertig?“, hörte ich sie aus dem Bade fragen. Das Wasser rauschte in die Wanne. Ich stand auf und ging ins Bad. Weißer Schaum bedeckte das Wasser und duftete nach Tannenöl. „Zieh dich aus und steig hinein“, forderte sie mich auf. „Ich komme gleich wieder“. Als sie gegangen war, legte ich die Kleidung ab und stieg in die Wanne. Das warme Wasser tat mir wohl. Ich planschte vergnügt herum. Nach einiger Zeit kam sie wieder, sie hatte sich umgezogen. Nun trug sie einen seidenen, hellblauen Überwurf ohne Ärmel, der nicht ganz bis zu den Knien reichte. „Jetzt wollen wir uns ordentlich waschen“, sagte sie und griff nach der Seife. Zuerst kamen die Ohren dran, dann der Hals; schließlich der Rücken. Dabei beugte sie sich vor. Der Umhang schloss am Hals nicht ganz ab, und so konnte ich ihre Brüste sehen. Sie waren klein und schaukelten, während sie meinen Rücken einseifte. Der Einblick brachte mich in Wallung. Mein Pimmel wurde steif. Peinlich war mir aber nun, dass ich aufstehen musste, damit Sophie mich weiter waschen konnte. Sie sah sofort, wie es mit mir und er an mir stand. „Was haben wir den da“, fragte sie neckisch. Die kreisenden Handbewegungen mit der Seife kamen von der Brust herab zum Bauch. Behutsam erfasste sie mein Spritzrohr und spielte mit ihm. Es war ganz glitschig. „Dein Schwanz hat sicherlich schon viele ****** Muschis gekitzelt“, vermutete sie. Ich lächelte nur und ließ sie in dem Glauben. Ich sah sie an und sah in den großen blauen Augen ein Leuchten. Noch nie war ich so angefasst worden. Mein Herz begann immer rascher zu pochen. „Damit habe ich nicht gerechnet“, war sie überrascht. „Ein schöner Schwanz nicht nur für Mädchenfötzchen, sondern auch für Frauenmösen. Kleiner Mann mit großem Pimmel“, war Sophies Einschätzung. Die Finger umfassten den Stamm, die Hand fuhr auf und ab und pellte meine Vorhaut über die Eichel und zurück. „Gefällt dir das?“ „Oh jaaa…!“, hauchte ich zurück. Zum Glück wichste sie nicht weiter, sonst hätte ich ins Badewasser gespritzt. Doch das wusste sie selber und wollte den Samen ins Fickloch. So wurde ich abgeduscht, stieg aus der Wanne und in ein großes Badetuch eingewickelt. Dann führte sie mich ins Schlafzimmer und ich musste mich auf das Doppelbett legen. Sie trocknete mich nun zärtlich ab, dabei wichste sie den Pimmel etwas um ihn in Form zu halten. In mir wurde eine Lust wach, die ich noch nie kannte. Ruckartig setzte ich mich auf , umarmte meine Freundin, gab ihr einen Kuss und ließ mich wieder zurück sinken. Sie lächelte, neigte sich vor, das schöne Gesicht kam näher. Sie strich mir über das Haar, küsste mich, ließ den Oberkörper auf mich sinken. Mein Herz raste, ich spürte ihre steifen Brustwarzen durch das dünne Seidenhemdchen. Ihr Mund blieb ruhelos, zitterte in Vereinigung mit meinen heißen Lippen. Meine Hände streiften ihr Hemd hoch, fanden eine glatte, warme Haut, strichen planlos und fahrig hin und her. Sophie hielt inne, das Gesicht war dicht über mir. „Du süßer Junge“, flüsterte sie. „Du gehörst mir, und ich gehöre dir.“ Mit einem Griff zog sie das Hemd über den Kopf, sie hatte kein Höschen an, sie war vollkommen nackt. Ich starrte sie an wie eine überirdische Erscheinung. Sie legte sich neben mich, öffnete ihre Schenkel und hauchte: „Leck dein Pimmel-Paradies, mein kleiner Ritter.“ Noch nie sah ich in natura eine Muschi. Und nun solch ein großes Frauenteil, sauber rasiert und mit formschönen Schamlippen. Natürlich wusste ich, dass meine Zunge gnadenlos ihren Kitzler streicheln musste. Das tat ich mit Leidenschaft, hatte schnell ihren Wichszapfen steif und als ich Sophie stöhnen hörte war ich stolz. Bald wurde meine Freundin von einem geilen Orgasmus geschüttelt. Nun war Sophie nicht nur entflammt, sondern ein loderndes Feuer. Ich musste mich auf den Rücken legen, sie kam über mich, fädelte meine Eichel in ihr erstaunlich enges Loch und fickte mich gnadenlos. Beim ersten Fick meines Lebens hielt ich nur eine Minute durch und der Samen schoss gegen ihren Muttermund, der Kitzel war zu geil. Beim Wichsen konnte ich vier Mal hintereinander spritzen. Aber das Ficken zieht einem mehr Saft aus den Eiern. Und Sophie bekam nicht genug, scheinbar hatte sie schon eine Weile keinen Mann. Noch zwei Mal fickte sie mich geil durch und ich merkte sofort das Wichsen nur ein schäbiger Ersatz gegenüber dem Ficken ist. Ich hatte unglaubliche Orgasmen, die man nur beim Vögeln bekommt. So bin ich dieser herrlichen Frau, die ich nie wieder sah, für immer sehr dankbar. Mein Selbstbewusstsein, gegenüber dem weiblichen Geschlecht war gestiegen und so konnte ich noch anderen Frauen in ihrer Sex-Not helfen. Bei manchen Freundinnen habe ich auch die dankbare Mutter gevögelt, was sich mancher Kumpel von mir nie zugetraut hätte.



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